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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 7
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Titel: Beweislast
Autor: Manfred Bomm
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 99 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Günter Maurer
Bearbeitung: Günter Maurer
Inhalt: Kommissar Häberle und seine Kollegen können sich eigentlich sicher sein. Eigentlich. Der Mord an einem Vermittler der Agentur für Arbeit führt sie auf eine vermeintlich eindeutige Spur: Der 54-jährige Arbeitslose Gerd Ketschmar hat anscheinend all seinen Frust über Schulden und Hartz IV an seinem Sachbearbeiter ausgelassen. Eine ganze Reihe von Indizien, aber auch DNA-Spuren am Tatort, weisen zweifelsfrei auf Ketschmar hin.

Doch ist es nur Zufall, dass die Tat mitten auf der schwäbischen Alb in direkter Nachbarschaft zweier befeindeter Bauern stattgefunden hat? Und was hat der ominöse Bauleiter Eckert, der illegal Osteuropäer auf seinem Bau beschäftigt, damit zu tun?

Doch während der Prozess vor der Schwurgerichtskammer des Ulmer Landgerichts vorbereitet wird, kommen August Häberle erhebliche Zweifel. Wird möglicherweise ein Unschuldiger zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt?
Sprecher:Peter Höfermayer (Friedbert Grauer)
Andreas Klaue (Gerd Ketschmar)
Sabine Niethammer (Monika Ketschmar)
Thomas Weber (Herbert Fludium)
Bernd Gnann (Mike Linkohr)
Hubertus Gertzen (August Häberle)
Berthold Biesinger (Jakob Hudelmaier)
Norbert Laubacher (Georg Knoll)
Tobias Ignée (Enkel Marc)
Reinhold Ohngemach (Eugen Blücher)
Klaus Hemmerle (Simon Eckert)
Robert Arnold (Herr Hornung)
Marcus Michalski (Manuel Traknow)
Daten zu Manfred Bomm:Vita: Manfred Bomm, geboren 1951 in Geislingen an der Steige, wo er als Journalist, Gerichtsreporter und Autor lebt. Ist durch seine Tätigkeit mit der Polizei- und Gerichtsarbeit bestens vertraut. Seine "Kommissar Häberle-Krimis" haben ihn weit über die Grenzen seiner Heimat bekannt gemacht. "Beweislast" ist der sechste Fall des sympathischen schwäbischen Ermittlers.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 7
Titel: Der König Rother
Autor: Andreas Scheinert
produziert in: 1992
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Komponist: Hermann Naehring
Inhalt: König Rother will die Tochter des Kaisers Konstantin von Konstantinopel zur Frau. Entgegen allen ritterlichen Gepflogenheiten schickt er seine Mannen unbewaffnet, ohne Kriegsmacht und Drohgebärde aus, seine Liebesbotschaft zu verkünden. Seine Ritter werden eingekerkert, der eigene Versuch, Frieden zu stiften mit Freundlichkeit, Argumenten und sogar über die Kunst der Musik (der König bläst wacker das Horn), schlägt fehl. Es kommt zum Krieg, die Liaison wird vollzogen, König Rother und die Prinzessin aus Konstantinopel herrschen auf alte blutrünstige Ritterweise; soll der kleine Thronfolger es dereinst besser machen.
Sprecher:Hermann Beyer (Narr)
Gerd Preusche (Berthold)
Wolfgang Brunecker (Abt)
Götz Schulte (Rother)
Christoph Marti (Witold)
Horst Westphal (Konstantin)
Nadja Engel (Prinzesssin)
Karlheinz Liefers (1. Ritter)
Hans Oldenbürger (2. Ritter)
Alexander Höchst (3. Ritter)
Harald Warmbrunn (4. Ritter)
Ulrich Voß (5. Ritter)
Frank Stieren (1. Bote)
Michael Frowien (2. Bote)
Robert Arnold (3. Bote)
Bernd Hoernle (An- und Absage)
Erstsendung: 31.03.1993
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 7
Titel: Der Ministerpräsident
Autor: Joachim Zelter
produziert in: 2011
produziert von: SWR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel
Regie: Michael Utz
Bearbeitung: Joachim Zelter
Inhalt: Claus Urspring, von Amts wegen Ministerpräsident, hatte einen schweren Autounfall, liegt im Krankenhaus und kann sich an nichts erinnern. Er kennt weder den Namen seiner Partei noch weiß er, was ein Ministerpräsident eigentlich tut und in welchem Bundesland er regiert. Sogar seinen schwäbischen Dialekt hat er verlernt. Der Unfall des fiktionalen Ministerpräsidenten kommt zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt, denn der Wahlkampf steht vor der Tür. Für einen neuen Kandidaten fehlt die Zeit. Aber wozu hat Claus Urspring einen persönlichen Referenten. Julius März erkennt die Problematik und schreitet zur Tat. Nach seinem Unfall kann Urspring nicht mehr richtig gehen. Er hinkt. Doch auf März ist Verlass. Urspring wird als Rennradler ausstaffiert und verkörpert so auf dem Sportgerät den ökologischen Umweltgedanken. Nun muss sich März nur noch um eine wahlkampftaugliche Rede kümmern. Dabei hilft ihm die begnadete Tontechnikerin Hannah. Sie lässt Claus Urspring allerlei Worte, Worthülsen und Versatzstücke sprechen, um dann daraus die dem jeweiligen Anlass entsprechende Rede zusammenzuschustern. Nichts bleibt dem Zufall überlassen.

»Der Ministerpräsident«: eine bitterböse und streckenweise urkomische Politsatire.
Sprecher:Bernd Gnann (Claus Urspring, Ministerpräsident)
Andrea Hörnke-Trieß (Frau Wolkenbauer, Ärztin)
Frank Stöckle (Julius März, Berater)
Kathrin Hildebrand (Frau Urspring)
Volker Niethammer (Pfleger)
Sabine Niethammer (Hannah, Tontechnikerin)
Robert Arnold (Zix, Fraktionsvorsitzender)
Udo Rau (Arzt)
Renate Winkler (Frau Caillieux, Wahlkampfexpertin)
Daten zu Joachim Zelter:geboren: 1962
Vita: Joachim Zelter, geboren 1962 in Freiburg, studierte und lehrte Englische Literatur in Tübingen und Yale. Seit 1997 arbeitet er als freier Schriftsteller. Zelter wurde mit dem Thaddäus-Troll-Preis und der Fördergabe der Internationalen Bodenseekonferenz 2000 geehrt. Er ist Autor zahlreicher Romane, Erzählungen und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://joachimzelter.de
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 7
Titel: Dr alde Deibler
Autor: Carin Chilvers
Kerstin Rech
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Günter Maurer
Inhalt: Stefan Böhnle hat es nicht leicht. Erst wird er mit den Tageseinnahmen vom Supermarkt erwischt, anschließend verhaftet. Als ob der Vollzug nicht schon Strafe genug wäre, muss er sich seine Zelle mit dem 68-jährigen Alois Deibler teilen, einem Ganoven der alten Schule. Wenn Alois seinen jungen Zellengenossen nicht gerade zu Höflichkeiten und Anstand ermahnt, strapaziert er dessen Nerven mit Geschichten aus seinem Leben. Eines Tages allerdings wird Stefan Böhnle hellhörig, als der alte Deibler von einem Goldschatz in Haigerloch erzählt. Der Gedanke an das Vermögen lässt den jungen Mann nicht mehr los. Kaum aus dem Gefängnis entlassen, begibt er sich auf Schatzsuche.
Sprecher:Moritz Brendel (Stefan Böhnle)
Jörg Adae (Alois Deibler)
Wilhelm Schneck (Vollzugsbeamter)
Katja Gaudard (Wirtin)
Volker Niedhammer (Polizist 2)
Udo Rau (Hausbesitzer)
Robert Arnold (Wirt)
Peter Höfermayer (Polizist 1)
Daten zu Carin Chilvers:Vita: Carin Chilvers lebt in Stuttgart. Sie hat fünf Kriminalromane und diverse Kurzgeschichten veröffentlicht. Zu ihren neuesten Werken gehört ihr Roman von 2011 "Tod im Asemwald" und das 2012 erschienen Buch "Der Andere". "Schatzsuche" ist ihr viertes Hörspiel für den SWR.
Daten zu Kerstin Rech:geboren: 1962
Vita: Kerstin Rech, geboren 1962 und aufgewachsen in Blieskastel (Saarland), lebt seit vielen Jahren als Autorin in Stuttgart. Auf das Studium der Mathematik und der Ausbildung an der Filmhochschule Stuttgart folgten diverse Romanveröffentlichungen, Kurzgeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Ihr Roman "Das fünfte Geschlecht" wurde 2004 für den Friedrich-Glauser-Preis (Krimipreis der Autoren) in der Sparte bestes Debüt 2003 nominiert. "Paula Hertels Gespür für Mord" ist ihr zweites Hörspiel für den SWR.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 7
Titel: Fremde Wasser
Autor: Wolfgang Schorlau
produziert in: 2008
produziert von: SWR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Günter Maurer
Bearbeitung: Günter Maurer
Inhalt: Kurz vor der wichtigsten Rede ihrer politischen Laufbahn bricht die Bundestagsabgeordnete Angelika Schöllkopf vor laufender Kamera tot zusammen. Thema ihrer Rede sollten die schmutzigen Geschäfte der Wasserwirtschaft sein. In den Medien heißt es, ein Herzinfarkt sei die Ursache ihres plötzlichen Todes. Nur die Großmutter weigert sich, an einen natürlichen Tod ihrer Enkelin zu glauben und beauftragt den Privatermittler Georg Dengler. Der hält die Vermutungen der alten Frau zunächst für bloße Hirngespinste. Allerdings wird er stutzig, als er das Manuskript der geplanten Rede Angelika Schöllkopfs partout nicht finden kann. Und plötzlich heftet sich ein Auftragskiller an seine Fersen.
Sprecher:Sabine Niethammer (Angelika Schöllkopf/Heike Commschröder)
Hubertus Gertzen (Georg Dengler)
Utha Mahler (Mutter Schöllkopf)
Annabelle Leip (Ärztin/Stimme)
Marina Tamassy (Olga)
Wenzel Banneyer (Andreas Schöllkopf)
Peter Höfermayer (Landmann/Schuhmacher/PK)
Robert Arnold (Korf, Saaldiener/Berger/PK)
Hubert Harzer (Scheuerle/Präsident Bundestag/Stimme)
Rosario Bona (Jürgen Engel)
Martin Theuer (Martin Klein)
Peter Jochen Kemmer (Hauptkommissar Weber)
Gotthard Sinn (Horst Gossert)
Jo Jung (Leopold Harder)
Bernd Gnann (Stefan Commschröder)
Stefanie Stroebele (Karin Commschröder/Stimme)
Achim Hall (Dr. Kieslow)
Jochen Stöckle (Nolte/Mitarbeiter)
Udo Rau (Killer)
Tobias Ignée (Stimme Büro/PKs)
Jens Winterstein (Erzähler)
Susanne Heydenreich (Anneliese Krummacher)
Peter Binder (Österle)
Daten zu Wolfgang Schorlau:Vita: Wolfgang Schorlau geboren 1951 in Freiburg im Breisgau, lebt als freier Autor in Stuttgart. Bevor er zu schreiben anfing, hat er als Manager in der IT-Branche gearbeitet. Nun schreibt er Kriminalromane, die sich dicht an der sozialen und politischen Realität orientieren. 2006 erhielt er den Deutschen Krimipreis.
Erstsendung: 21.06.2008
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 7
Titel: Schattennetz
Autor: Manfred Bomm
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel
Regie: Günter Maurer
Bearbeitung: Günter Maurer
Inhalt: Nahezu 20 Jahre nach der politischen Wende im Osten werden in der schwäbischen Kleinstadt Geislingen zwei Männer von ihrer DDR-Vergangenheit eingeholt. Alte Rivalitäten brechen aus und kurz vor dem jährlichen Stadtfest wird einer der Konkurrenten tot im Turm der Stadtkirche gefunden. Der ermittelnde Kommissar August Häberle ist einem raffiniert eingefädelten Verbrechen auf der Spur. Doch der Mörder scheint sein grausames Werk noch nicht vollendet zu haben, denn weitere Menschen müssen in der Stadtkirche ihr Leben lassen.
Sprecher:Bernd Gnann (Mike Linkohr)
Thomas Weber (Herbert Fluidum)
Udo Rau (Konrad Faller)
Herbert Teschner (Tilman Stumper)
Hubertus Gertzen (August Häberle)
Elisabeth Findeis (Gertrude Grüner)
Michael Heinsohn (Anton Simbach)
Markus Lerch (Torsten Korfus)
Veronika Avraham (Liliane Korfus)
Kathrin Hildebrand (Sabrina Simbach)
Ina Fritsche (Silke Simbach)
Michael Holz (Achim Oehme)
Hubert Harzer (Clemens Kissling)
Robert Arnold (Sergeij)
Jo Jung (Erzähler)
Daten zu Manfred Bomm:Vita: Manfred Bomm, geboren 1951 in Geislingen an der Steige, wo er als Journalist, Gerichtsreporter und Autor lebt. Ist durch seine Tätigkeit mit der Polizei- und Gerichtsarbeit bestens vertraut. Seine "Kommissar Häberle-Krimis" haben ihn weit über die Grenzen seiner Heimat bekannt gemacht. "Beweislast" ist der sechste Fall des sympathischen schwäbischen Ermittlers.
Erstsendung: 24.10.2009
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 7
Titel: Tod in Tübingen
Autor: Eva Christina Zeller
Joachim Zelter
produziert in: 2014
produziert von: SWR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel
Regie: Susanne Hinkelbein
Inhalt: Eigentlich sollte Martin Trautwein längst tot und berühmt sein, doch wem auch immer der erfolglose Schriftsteller das zu erklären versucht antwortet nur: Keine Zeit! Mundarthörspiel mit Boris Palmer in einer Sprechrolle.

Kein Hahn kräht danach, dass für Trautwein die Zeit tickt. Oder tickt es bei ihm selbst nicht ganz richtig? Mit größter Verzweiflung versucht der Möchtegern-Autor wirklich alles. Er geht zur Zeitung und verkündet seinen unumkehrbaren Entschluss, nie mehr auch nur ein Wort zu schreiben. Umsonst! Er versucht der Universitätsbibliothek seine Bücher zu vermachen. Kein Platz, auch nicht im Neubau! Beim Versuch sich vom Geländer der Neckarbücke zu stürzen, ist er fotografierenden Touristen im Weg.

Sogar beim Oberbürgermeister persönlich spricht Trautwein vor - und bleibt erfolglos, obwohl er der Stadt seine Wohnung als Trautwein-Museum vermachen will. Denn für den OB liegt es nun mal auf der Hand: Solche wie ihn gibt es in Tübingen wie Sand am Meer. Und überhaupt, wer kennt schon Martin Trautmann - pardon - Trautwein?!
Sprecher:Robert Arnold
Renate Winkler
Ulrike Bartruff
Bodo Kälber
Trudel Wulle
Walter Schultheiss
Gerd Plankenhorn
Rudolf Guckelsberger
Jörg Heinkel
Boris Palmer (Oberbürgermeister von Tübingen)
Daten zu Eva Christina Zeller:Vita: Eva Christina Zeller, geboren 1960 in Ulm ist freie Autorin, Lyrikerin und Rundfunkjournalistin in Tübingen. Nach ihrer Arbeit als Lektorin an der University of Otago, Dunedin, Neuseeland, ist sie u.a. als Dozentin für Creative-Writing tätig, z.B. am Studio Literatur und Theater der Universität Tübingen.
Daten zu Joachim Zelter:geboren: 1962
Vita: Joachim Zelter, geboren 1962 in Freiburg, studierte und lehrte Englische Literatur in Tübingen und Yale. Seit 1997 arbeitet er als freier Schriftsteller. Zelter wurde mit dem Thaddäus-Troll-Preis und der Fördergabe der Internationalen Bodenseekonferenz 2000 geehrt. Er ist Autor zahlreicher Romane, Erzählungen und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://joachimzelter.de
Erstsendung: 04.10.2014
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,3659 Microsekunden.
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Veröffentlicht:
11. Januar 2015
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