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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 55
Kriterien: Titel entspricht 'Heimkehr' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Abschied und Heimkehr
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1971
produziert von: Rundfunk der DDR
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 55
Titel: Anatols Heimkehr
Autor: Herbert Patera
produziert in: 1954
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Julius Filip
Komponist: Gerhard Wünsch
Inhalt: Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs kehrt der alt gewordene Anatol - aus Schnitzler's Einakter-Zyklus - aus Amerika in das noch recht zerstörte Wien zurück. Er trifft dort den sehr veränderten Jugendfreund Max, sowie drei seiner Jugendlieben wieder, die Heldinnen der Szenen "Abschieds-Soupee", "Weihnachtseinkäufe" und "Anatols Hochzeitsmorgen". Auch sie haben sich sehr verändert. Die Begnung mit einer jungen Wienerin der Gegenwart tröstet Anatol über die erlebte Desillusionierung hinweg.
Sprecher:Oskar Karlweis (Anatol)
Wilhelm Heim (Max)
Lotte Lang (Anna)
Margarethe Witzmann (Gabriele)
Susanne Engelhardt (Ilona)
Lotte Ledl (Gertrud)
Gottfried Pfeiffer (Charles)
Hansi Prinz (Franzi, Verkäuferin bei der Gemüsehändlerin Anna Pospischil)
Helmuth Randers (Schaffner)
Gerda Waschinsky (Stimme)

Violinsolo: Schmied Jaro
Erstsendung: 07.07.1954
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 55
Titel: Babylonische Heimkehr
Autor: Walter Gutkelch
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 30 Minuten
Inhalt: Das Hörspiel gibt ein inneres Entwicklungsbild der um die Jahrhundertwende geborenen Generation. Am Ende steht eine tröstliche Aussage: daß der gefährdete Mensch von heute eine Chance hat, sich aus dem Nichts heimholen zu lassen in die Geborgenheit des Unverlierbaren. - Die lyrischen und songhaften Einblendungen der Sendung knüpfen an das kürzlich in München erschienene gleichnamige Versbuch an, mit dem Walter Gutkelch sich - ebenso wie im Hörspiel - zur Unbedingtheit des christlichen Existentialismus bekennt.
Erstsendung: 18.06.1955
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 55
Titel: Der tolle Hund oder Des Burschen Heimkehr
Autor: Ernst Elias Niebergall
produziert in: 2003
produziert von: SWR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Die Familie des Metzgermeisters Knippelius hat Kummer mit dem missratenen Sohn Fritz. Eine Kundin, die vornehm tuende Frau Puttel, deren Tochter Bärbel dummerweise diesen Fritz zu ihrem Liebsten auserkoren hat, ist auch nicht glücklich. Des Metzgermeisters Sabinchen liest zu viel Ritter-Romane und phantasiert ihren geliebten Valentin hoch zu Ross und um sie kämpfend. Wenn dann noch ein tollwütiger Hund dazu kommt, bedarf es der Mithilfe aller, damit diese kuriose, turbulente Geschichte doch noch zu einem guten Ende kommt.
Sprecher:Joachim Jung
Helga Wolf
Torsten Eikmeier
Barbara Zechel
Erik Rastetter
Peter Sieron
Martina Eckrich
Doris Steinbeißer
Peter Bamler
Daten zu Ernst Elias Niebergall:geboren: 13.01.1815
gestorben: 19.04.1843
Vita: Ernst Elias Niebergall (1815-1843) studierte in Gießen zusammen mit Georg Büchner, der ebenfalls aus Darmstadt stammt.

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Erstsendung: 15.11.2003
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 55
Titel: Der Weg zum anderen Ende (4. Teil: Die Heimkehr)
Autor: Wolfgang Altendorf
produziert in: 1954
produziert von: RSB
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Viktor Lenz
Inhalt: Heimathörspiel
Daten zu Wolfgang Altendorf:geboren: 23.03.1921
gestorben: 18.01.2007
Vita: Wolfgang Altendorf (23. März 1921 - 18. Januar 2007), wurde am 11. Mai 1945 als erster deutscher Soldat aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen und war einer der Mitbegründer der Rheinischen Zeitung. Seit 1946 war er freiberuflicher Bühnen-, Hörspiel- und Buchautor. Er veröffentlichte zahlreiche Erzählungen, Romane, Hörspiele, Theaterstücke, journalistische Arbeiten und Lyrik. Als Maler, Grafiker und Illustrator im Stil eines "linear-dynamischen Realismus", hatte er eine eigene Galerie und veranstaltete bis Anfang der 1990er Jahre über zwanzig Ausstellungen.

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Erstsendung: 02.12.1954
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 55
Titel: Des Burschen Heimkehr oder Der tolle Hund
Autor: Ernst Elias Niebergall
produziert in: 1925
produziert von: SÜWRAG - Südwestdeutscher Rundfunkdienst AG (Frankfurt am Main)
Inhalt: Darmstädter Lokalposse
Daten zu Ernst Elias Niebergall:geboren: 13.01.1815
gestorben: 19.04.1843
Vita: Ernst Elias Niebergall (1815-1843) studierte in Gießen zusammen mit Georg Büchner, der ebenfalls aus Darmstadt stammt.

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Erstsendung: 26.02.1925
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 55
Titel: Des Burschen Heimkehr oder der tolle Hund
Autor: Ernst Elias Niebergall
produziert in: 1925
produziert von: SÜWRAG - Südwestdeutscher Rundfunkdienst AG (Frankfurt am Main)
Inhalt: Darmstädter Lokalposse (Wiederholung)
Daten zu Ernst Elias Niebergall:geboren: 13.01.1815
gestorben: 19.04.1843
Vita: Ernst Elias Niebergall (1815-1843) studierte in Gießen zusammen mit Georg Büchner, der ebenfalls aus Darmstadt stammt.

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Erstsendung: 02.04.1925
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 55
Titel: Die Feuerinsel oder die Heimkehr des Kapitäns Tizzoni
Autor: Alfred Andersch
produziert in: 1954
produziert von: NWDR; SFB
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: In Form eines fiktiven Berichts über die Kreuzfahrt einer Yacht in Süditalien thematisiert Andersch sein Interesse am Phänomen des Vulkanismus. Er stützt sich dabei auf Untersuchungen von Rittmann, Lotze/Sihler, Gheyselinck, Behringer und Cloos. Durch Perspektivenwechsel - Logbucheintragungen, Gespräche, Erzählpassagen und Berichte Kapitän Tizzonis über seine Kindheit auf Stromboli - wird der Vulkanismus sowohl von der wissenschaftlichen Seite (Tim) beleuchtet, als auch von der subjektiven (Tizzoni). Der Vulkan ist gleichzeitig die Höllenpforte der griechischen Mythologie und geologisches Phänomen.
Sprecher:Erwin Linder (Joe)
Hans Paetsch (Doc)
Günther Schramm (Tim)
Werner Riepel (Renzo)
Hans Anklam (Vittorio)
Joseph Dahmen (Salvatore)
Fritz Schröder-Jahn (Erzähler)
Luigi Provenzano (Italienischer Fischer)
Gennaro Siciliano (Italienischer Fischer)
Vincento Timbone (Italienischer Fischer)
Daten zu Alfred Andersch:vollständiger Name: Alfred Hellmuth Andersch
geboren: 04.02.1914
gestorben: 21.02.1980
Vita: Alfred Hellmuth Andersch (* 4. Februar 1914 in München; † 21. Februar 1980 in Berzona, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller. Er gilt als bedeutender zeitkritischer Autor der Nachkriegsliteratur. In seinen Werken porträtiert er vor allem Außenseiter. Andersch war Herausgeber literarischer Zeitschriften, Rundfunkredakteur und Gründungsmitglied der Gruppe 47. Mit zahlreichen Essays griff er in politische Diskussionen ein.

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Erstsendung: 22.09.1954
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 55
Titel: Die Heimkehr
Autor: Erich Paetzmann
produziert in: 1946
produziert von: HR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Nicht bekannt
Sprecher:Nicht bekannt
Erstsendung: 06.01.1946
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 55
Titel: Die Heimkehr
Autor: Georg Weigel
produziert in: 1951
produziert von: ORF-T oder V
Inhalt: Ein weihnachtliches Hörspiel aus den Bergen
Erstsendung: 21.12.1951
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 55
Titel: Die Heimkehr
Autor: Georg Weigel
produziert in: 1953
produziert von: ORF-ST
Erstsendung: 25.12.1953
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 55
Titel: Die Heimkehr
Autor: Hilde Augustin
produziert in: 1954
produziert von: RSB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Viktor Lenz
Inhalt: Dialekthörspiel
Erstsendung: 27.09.1954
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 55
Titel: Die Heimkehr
Autor: Peter Hirche
produziert in: 1955
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Komponist: Wolfgang Geri
Inhalt: In den Visionen einer Sterbenden tauchen die Erinnerungen an ihre Vergangenheit auf, an die Katastrophe, die ihre Familie betroffen und auch ihr eigenes Leben zerstört hat. War es ihre Schuld? Warum mußte das geschehen? Immer wieder stellt sie die Frage, aber sie erhält keine Antwort. Vielleicht, weil es auf diese Frage keine Antwort gibt. Das Schicksal war stärker als sie, und ihr Wille vermochte nichts gegen die Verhältnisse, in die sie hineingeboren war, und die sie immer wieder vor unlösbare Probleme stellte. "Nicht schuldig und nicht unschuldig. Das ist die Verzweiflung." In diesen Worten, die die Sterbende spricht, mag Sinn und Aussage des Stückes beschlossen liegen. Sie, die nicht nur äußerlich heimatlos ist, vermag keine Erlösung finden. Sie endet im Zweifel und in der Verzweiflung. Peter Hirche, 1923 geboren, hat in diesem Hörspiel die Technik der Rückblende in eigenwilliger Weise verwendet. In den Träumen und Fieberphantasien der Sterbenden erscheinen die Erinnerungen in vielfältigem und scheinbar verwirrendem Wechsel, aus dem sich allmählich das Geschehen herauskristallisiert.
Sprecher:Wolfgang Wendt (Doktor)
Lotte Betke (Schwester)
Brigitte König (Ruth)
Hans Mahnke (Vater)
Lilo Barth (Mutter)
Ingeborg Schubert (Basta)
Rudi Scholz (Kruppka)
Heinz Reincke (Manfred)
Daten zu Peter Hirche:geboren: 02.06.1923
gestorben: 01.08.2003
Vita: Peter Hirche (* 2. Juni 1923 in Görlitz; † 1. August 2003) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

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Erstsendung: 13.04.1955
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Treffer 14 von insgesamt 55
Titel: Die Heimkehr
Häberle und Pfleiderer auf Weltreise (Folge 8)
Autor: Werner Illing
produziert in: 1958
produziert von: SDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Paul Land
Komponist: Wolfgang Geri
Inhalt: 1. Szene: "Über dem Atlantik" machen sich Häberle und Pfleiderer Gedanken über die Ankunft in ihrer Heimatstadt. Häberle träumt von einem großen Empfang. 2. Szene: Häberle und Pfleiderer erholen sich in Frankfurt, um für den großen Empfang ausgeruht zu sein. Sie suchen noch Geschenke für ihre Frauen: Pfleiderer kauft Obstmesser, Häberle sucht etwas Exotisches und kauft einen Papagei mit dem Namen "Marilyn Monroe". 3. Szene: Häberle und Pfleiderer telegraphieren ihren Frauen, um gebührend empfangen zu werden. 4. Szene: Häberle und Pfleiderer stellen sich im Zug ihren ruhmreichen Einzug in der Heimatstadt vor. 5. Szene: Daheim am Bahnhof erwarten sie nur Frau Pfleiderer und eine Gruppe Jugendlicher, die Marilyn Monroe sehen wollen. Frau Häberle ist verärgert über ihren untreuen Mann. 6. Szene: Das Ehepaar Häberle streitet sich zu Hause wegen des Papageis. Herr Pfleiderer sitzt mürrisch zu Hause und ärgert sich, weil es keinen großen Empfang gab. 7. Szene: Pfleiderer hält eine Rede über die Erfahrungen, die er während der Weltreise gemacht hat. Zum Schluss werden sie wie Helden gefeiert.
Sprecher:Erna FaßbinderGerti FrickeElfie HeiligEva LangOscar Heiler (Häberle)
Peter HöferWilly Reichert (Pfleiderer)
Erstsendung: 01.02.1958
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 55
Titel: Die Heimkehr
Autor: Miodrag Djurdjevic
produziert in: 1959
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Otto Kurth
Komponist: Werner Haentjes
Übersetzer: Milo Dor
Inhalt: Vier Jahre lang hat Nikola auf den Tag der Heimkehr gewartet, an dem er endlich seine Mutter, seine Frau und sein Kind wieder in die Arme schließen kann. Er weiß alles, was daheim passiert ist, denn seine Frau Branka hat ihm fast jede Woche ins Gefangenenlager geschrieben, und er hat ebenso oft geantwortet. Trotzdem hat er auf einmal vor der Heimkehr ein wenig Angst. Zwar hat er Branka aus Liebe geheiratet, aber die Erinnerung lässt vieles in einem anderen Licht erschienen, viel glänzender und strahlender. Die Unterscheidung zwischen Wahrheit und Illusion fällt schwer.
Sprecher:Wolfgang Reichmann (Nikola)
Elfriede Rückert (Branka)
Gerda Maurus (Mutter)
Helmut Griem (Stevo)
Renate Wolfmann (Radmilla)
Daten zu Miodrag Djurdjevic:geboren: 1920
Vita: Miodrag Djudjevic wurde 1920 in Belgrad geboren. 1946 trat er zum ersten Mal mit einem Prosafragment an die Öffentlichkeit. Er schrieb zahlreiche Erzählungen, Romane, Theaterstücke und Hörspiele. Djurdjevic leitete über viele Jahre die Hörspiel-Abteilung des Belgrader Rundfunks.
Erstsendung: 09.06.1959
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 55
Titel: Die Heimkehr
Autor: Miodrag Djurdjevic
produziert in: 1961
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Julius Filip
Komponist: Otto Walter
Inhalt: Nikola kehrt nach vier Jahren Kriegsgefangenschaft heim und muß erkennen, wie fremd ihm seine Familie geworden ist, obwohl er nach den zahlreichen Briefen seiner Frau glaubte, daß dies keineswegsder Fall sein könnte. Dennoch aber finden seine Frau und er mühsam, aber doch zu der Erkenntnis, daß sie neu beginnen werden, eine Ehe miteinander zu führen.
Sprecher:Joseph Hendrichs (Nikola)
Carl Bosse (Stevo)
Renata Koerber-Straub (Branka)
Dora Miklosich (Mutter)
Christa Köllner (Radmila)
Komparsen:
A. Mittwurzer
M. Maxini
P. Burian
E. Kern
H. Antensteiner
Daten zu Miodrag Djurdjevic:geboren: 1920
Vita: Miodrag Djudjevic wurde 1920 in Belgrad geboren. 1946 trat er zum ersten Mal mit einem Prosafragment an die Öffentlichkeit. Er schrieb zahlreiche Erzählungen, Romane, Theaterstücke und Hörspiele. Djurdjevic leitete über viele Jahre die Hörspiel-Abteilung des Belgrader Rundfunks.
Erstsendung: 11.07.1961
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 55
Titel: Die Heimkehr
Autor: Miodrag Djurdjevic
produziert in: 1963
produziert von: NDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Alexander Kraft
Inhalt: Nikola kehrt nach vierjähriger Gefangenschaft nach Belgrad zurück. Bald zeigt sich, daß vier Jahre Trennung vieles ändern und das Zusammenleben schwierig machen. Die kleine Radmila fürchtet sich vor ihrem Vater, der für sie ein fremder Mann ist. Nikolas Mutter beansprucht den Sohn, sein Leiden und seine Rückkehr für sich allein. Branka, die junge Frau, möchte die vier Jahre streichen und ihre Ehe weiterführen, als hätte es die Trennung nicht gegeben. Für Nikola aber ist die Zeit hinter dem Stacheldraht eine furchtbare Wirklichkeit gewesen; er kann sich nicht so leicht einfügen, nicht so schnell vergessen, wie die, die zu Hause geblieben sind. Erst nach einem langen Gespräch, das eine Liebesehe in Frage stellt, finden Branka und Nikola wieder zueinander.
Sprecher:Klausjürgen Wussow (Nikola)
Margarete Carl (Branka)
Regine Lamster (Radmila)
Ida Ehre (Mutter)
Horst Michael Neutze (Stevo)
Daten zu Miodrag Djurdjevic:geboren: 1920
Vita: Miodrag Djudjevic wurde 1920 in Belgrad geboren. 1946 trat er zum ersten Mal mit einem Prosafragment an die Öffentlichkeit. Er schrieb zahlreiche Erzählungen, Romane, Theaterstücke und Hörspiele. Djurdjevic leitete über viele Jahre die Hörspiel-Abteilung des Belgrader Rundfunks.
Erstsendung: 01.06.1963
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 55
Titel: Die Heimkehr
Autor: Friedrich Schreyvogl
produziert in: 1969
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Florian Lepuschitz
Sprecher:Carl Bosse (Paul Rosmarion)
Guido Wieland (Heinrich Handler-Airoldi)
Viktor Gschmeidler (Dr. Friedrich Keck)
Rudolf Oskar Wisth (Friedhofsverwalter)
Helmut Janatsch (Sprecher)
Daten zu Friedrich Schreyvogl:geboren: 17.07.1899
gestorben: 11.01.1976
Vita: Friedrich Schreyvogl (* 17. Juli 1899 in Mauer (Wien); † 11. Januar 1976 in Wien; auch: Friedrich Schreyvogel) war ein österreichischer Schriftsteller, Publizist, Dramaturg und Kulturredakteur. Er war der Urgroßneffe von Joseph Schreyvogel.
Schreyvogl war ein katholisch-nationaler Autor und galt als „Vorzeigeautor des Austrofaschismus“. Er spielte eine wichtige Rolle bei der nationalsozialistischen Unterwanderung der österreichischen Literatur vor dem Anschluss Österreichs und wurde im Deutschen Reich zum Apologeten des Nationalsozialismus.

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Erstsendung: 01.11.1969
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Treffer 19 von insgesamt 55
Titel: Die Heimkehr
Retsina rot (Folge 7)
Autor: Stephan Ahlf
produziert in: 1997
produziert von: HR
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Burkhard Schmid
Komponist: Rudolf Schmücker
Inhalt: Ein Epos über Männerfreundschaft und das freie Unternehmertum in 19 Gesängen und einem Abgesang

Heckel und Sulzer, zwei abstrebende Unternehmer und Hasardeure aus dem Ballungsgebiet Rhein-Main, haben eigentlich nur ein Ziel: als Geschäftsmänner zu Geld, Ehre und Anerkennung zu gelangen. Daß ihnen dies immer wieder mißlingt, ist einem gewissen Dilettantismus zuzuschreiben, einzige Konstante ihres Lebens, auf die sie sich getrost verlassen können. Als die dämmernde Frühe mit Rosenfingern erwacht, befinden sich Heckel und Sulzer noch an Bord der "Odysseus" in griechischen Hoheitsgewässern. Im Land der Götter und Helden hoffen sie, neue Kräfte zu sammeln, nachdem sie mit dem mutigen Vorhaben, in Frankfurt eine Agentur zum Zwecke des Putzfrauen-Leasings zu gründen, schmachvoll gescheitert waren. Schon bald nach ihrer Ankunft auf der Kykladeninsel Naxos lernen sie Frieder Gebhardt, einen zwar unansehnlichen aber augenscheinlich wohlhabenden und einflußreichen sächsischen Geschäftsmann kennen. Dessen Aura - sowie seine so attraktive wie ständige Begleitung Moni - lassen in Heckel und Sulzer einen Traum wiederaufkeimen, der vor noch gar nicht langer Zeit abrupt für sie verblüht war. Gebhardts gesellschaftliche Qualitäten machen sie sicher: er ist der Mann, an dem sie sich orientieren müssen, wenn sie die Schande ihres ständigen geschäftlichen Mißerfolgs tilgen wollen, um endlich zu prosperieren (und damit auch die Aufmerksamkeit der erfolgsorientierten schönen jungen Frauen auf sich zu lenken). Eines genußträchtigen Abends im Szene-Lokal "Oniro" schlägt ihnen Gebhardt tatsächlich vor, doch mal sein Unternehmen zu besuchen. Für Heckel und Sulzer könnten sich dort interessante Perspektiven ergeben. Diese Nachricht beflügelt die beiden Touristen ungemein. Daß es sich in Gebhardts Branche um Sondermaschinen, genauer: um "pneumatische Teileförderer" (vulgo auch "Rüttler" genannt) handelt, schreckt Heckel und Sulzer keineswegs. Auch nicht die Tatsache, daß sich Gebhardts "Konzern" im sächsischen Grimma, östlicher noch als die Ost-Metropole Leipzig, befindet. Für einen Platz im Regiment des Tycoons, vielleicht sogar neben Moni, darf man ein wenig Aufwand schließlich nicht scheuen... . Wird der "Rüttler" den Grundstein zum Geschäftserfolg des Unternehmerduos legen? Kann dadurch sogar der "Aufbau Ost" gefördert werden und entstehen bei Grimma "blühende Landschaften"? Und wer schließlich wird mit der nicht minder blühenden Moni die selige Liebe genießen, bevor sanfter Schlummer die Augenlider bedeckt?
Sprecher:Uwe Friedrichsen
Michael Quast
Walter Renneisen
Juan Esteller
Christian Tschirner
Erstsendung: 10.06.1997
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 55
Titel: Die Heimkehr der Afra Birmbeck
Autor: Fritz Meingast
produziert in: 1978
produziert von: BR
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Hans Eichleiter
Inhalt: Afra Birmbeck, 79jährig, ist Witwe geworden. Noch am offenen Grab ihres Mannes erlebt sie, wie ihr bescheidener Wohlstand, ein kleines Häuschen und ein paar tausend Mark Ersparnisse, die Habgier angeblicher Freunde auf sich lenken. Ein Brauereibesitzer, ein Häusermakler und eine erbberechtigte Verwandte haben es darauf abgesehen, dort zu ernten, wo sie nicht gesät haben. Afra wittert die Gefahr und glaubt, sich davor bewahren zu können, indem sie sich dem Honorigsten bedingungslos anvertraut. Aber auch das nützt nichts: Sie wird zum Opfer menschlicher Habgier und landet, ehe sie sich recht versieht, entmündigt im Irrenhaus. Der einzige aufrichtige Mensch, der zu ihr hält, ist der alte Dorfpfarrer. Mit seiner Hilfe unternimmt Afra einen Fluchtversuch, der tödlich endet. Und damit gerät auch der Pfarrer in eine ausweglose Situation.
Sprecher:Rosl Mayr (Afra Birmbeck)
Ulrich Beiger (Max Solseder)
Marianne Lindner (Sophie Solseder)
Margot Mahler (Vroni)
Heino Hallhuber (Oskar Malitsch)
Monika Schwarz (Thekla Malitsch)
Maxl Graf (Ignaz Grammel)
Hans Baur (Pfarrer)
Willy Schultes (Stiegel)
Hans Löscher (Notar)
Luise Deschauer (Ria, Bedienung)
Maria Stadler (Resl)
Hannes Stein (Generalvikar)
N. N. (weitere Mitwirkende)
Daten zu Fritz Meingast:geboren: 1904
gestorben: 1990
Vita: Fritz Meingast (1904-1990), langjähriger Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks, schrieb Belletristik, Schau- und Hörspiele mit historischem Hintergrund, zahlreiche Erzählungen.
Erstsendung: 19.06.1978
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Veröffentlicht:
11. Januar 2015
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