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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 30.10.2017
Titel: Der Cash-Trick!
Autor: Johann Otten
Marvin Ester
produziert in: 2017
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 13 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Johann Otten
Marvin Ester
Inhalt: Das Ohr des Internets wurde gesichtet. Ist es wirklich das Ohr des Internets?
Sprecher:Johann Otten
Marvin Ester
Juliane Schmieglich-Otten
Jakob Albrecht
Wina Hempel
Florian Hempel
Erstsendung: 30.10.2017
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 30.10.2017
Titel: Kurzstrecke (67. Folge)
Kurzstrecke (Folge 67)
Autor: N. N.
produziert in: 2017
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Bearbeitung: Barbara Gerland, Ingo Kottkamp, Marcus Gammel
Inhalt: Kurzstrecke 67
Feature, Hörspiel, Klangkunst
Zusammenstellung: Barbara Gerland, Ingo Kottkamp, Marcus Gammel
Produktion: Autoren/Deutschlandfunk Kultur 2017
Länge: 54'30
(Ursendung)

Ungewöhnlich und nicht länger als 20 Minuten: Wir stellen innovative, zeitgemäße, radiophone Hörstücke vor.

In der "Kurzstrecke" präsentieren wir heute unter anderem:
- blablabor: Short Range Devices
- Johann Otten: Der Cash-Trick!
- Lasse-Marc Riek: EMFaudible
Erstsendung: 30.10.2017
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 30.10.2017
Titel: EMFaudible
Autor: Lasse-Marc Riek
produziert in: 2017
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Kurzhörspiel; Klangkunst
Regie: Lasse-Marc Riek
Inhalt: Elektromagnetische Felder, hörbar gemacht.
Daten zu Lasse-Marc Riek:geboren: 1975
Vita: Lasse-Marc Riek, geboren 1975 in Bad Segeberg, arbeitet als Klangkünstler im Bereich Akustische Ökologie, Bioakustik und Public Recording. Riek ist Mitbegründer des Audioverlags Gruenrekorder.
Erstsendung: 30.10.2017
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 30.10.2017
Titel: Nudelsonntag
Autor: Ralf Schlatter
produziert in: 2012
produziert von: SRF
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Margret Nonhoff
Komponist: Michael Wernli
Inhalt: Eine Liebesgeschichte, die Geschichte einer Familienzusammenführung, ein Märchen zwischen Jestetten und Schaffhausen mit polnischen und italienischen Einflüssen. Das alles ist «Nudelsonntag». Nudelsonntag ist immer dann, wenn die Deutschen Feiertag haben, aber in der Schweiz die Läden offen sind. Dann kommen die alemannischen Nachbarn und kaufen Nudeln und Schokolade in Schaffhausen. Das ist seit vielen Jahren Gewohnheit.

Desiree Leu ist alleinerziehende Mutter und arbeitet im Einkaufszentrum, Abteilungen Nudeln und Schokolade. Wenn sie arbeitet oder zum Arzt muss, ist ihr kleiner Sohn Luca oft bei seinem Grossvater Hans Leu. Hans Leu ist 80 Jahre alt und wird durch seinen Enkel Luca an die eigene Kindheit erinnert. Damals hatte er einen «besten» Freund von «ennet» der Grenze: Wolfgang.

Ralf Schlatter erzählt in seinem Hörspiel, wie die Buben sich damals aus den Augen verloren, wie Desiree schmerzhaft zu einem neuen Cousin und Luca zu einem neuen Papa kommt. Damit die Geschichte glücklich ausgeht, stellt er Irena an die Seite von Hans. Irena ist eine polnische Fee. Sie hilft im Haushalt und beim Zusammenspinnen zerrissener Lebensfäden.
Sprecher:Norina Nobashari (Desiree Leu)
Hans Rudolf Spühler (Hans Leu)
Lilian Haug (Luca Leu)
Anna Katharina Rickert (Irena)
Christian Heller (Jürgen Eberle)
Sonja Riesen (Francesca)
Isabel Schaerer
Geri Dillier
Michael Luisier
Ralf Schlatter
Daten zu Ralf Schlatter:geboren: 1971
Vita: Ralf Schlatter, * 1971 in Schaffhausen, lebt als freier Autor und Kabarettist in Zürich. Für seinen Debütroman «Federseel» (2002) und die Erzählung «Maliaño stelle ich mir auf einem Hügel vor» (2003) erhielt er diverse Förderpreise und Auszeichnungen. Fürs Schweizer Radio DRS schrieb er das viel beachtete Schreckmümpfeli «Mord auf Tonband» und das Hörspiel «Rumantsch grischun», das 2006 mit dem «Prix Suisse» ausgezeichnet wurde. Seit 2009 schreibt und liest er regelmässig Morgengeschichten für DRS 1. Zusammen mit Anna Katharina Rickert tritt er im Duo «schön&gut» auf, mit poetischem und politischem Kabarett. Mit ihrem Stück «Eine Liebesgeschichte» gewannen sie 2004 den «Salzburger Stier», den bedeutendsten Preis im deutschsprachigen Kabarett. Weitere Informationen: www.schriftsteller.net oder www.schoenundgut.ch
Hompepage o.ä.: http://www.schoenundgut.ch
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 30.10.2017
Titel: Der koschere Himmel
Autor: Lothar Schöne
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Groteske
Regie: Angeli Backhausen
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Bernhards Mutter Rosa, eine Jüdin, ist gestorben. Ihr letzter und unerschütterlicher Wille ist, an der Seite ihres Mannes beerdigt zu werden, der ihr im Dritten Reich das Leben gerettet hat. Aber das ist gar nicht so einfach. Der Mann war Christ und liegt auf dem städtischen Friedhof, was den örtlichen Rabbiner davon abhält, Rosas letzten Wunsch zu erfüllen. Für Bernhard beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Wenig hilfreich ist in diesem tragikomischen Spiel auch die angereiste Verwandtschaft aus Israel.
Sprecher:Alexander Radszun (Bernhard Fabisch)
Sigrid Bode (Rosa, seine jüdische Mutter)
Judith Engel (Jutta, seine Freundin)
Walter Renneisen (Fred, sein Cousin)
Aviva Joel (Tova, dessen Ehefrau)
Naomi Krauss (Zippi, deren Tochter)
Tugsal Mogul (Reza, palästinensischer Kioskbesitzer)
Thomas Lang (Reissler, evangelischer Pastor)
Jochen Kolenda (Kelieb, Schuldirektor)
Rainer Homann (Bestatter)
Jörg Kernbach (Heimleiter/freireligiöser Pfarrer)
Ernst August Schepmann (Kantor)
Hüseyin Michael Cirpici (Rabbiner)
Thomas Balou Martin (Hauptrabbiner)
Oliver Krietsch-Matzura (Jüdischer Friedhofsverwalter)
Hanno Dinger (Katholischer Priester)
Bruno Tendera (Orthodoxer Priester)
Daten zu Lothar Schöne:geboren: 1949
Vita: Lothar Schöne, geboren 1949, studierte nach einer Banklehre Germanistik, Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre und promovierte später mit einer Arbeit über das Theater der Weimarer Republik. Seit den 1980er-Jahren schreibt er, vor allem Theaterstücke und Romane, für die er zahlreiche Auszeichnungen erhielt.
Erstsendung: 16.07.2013
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 30.10.2017
Titel: Die apokalyptische Glühbirne
Autor: Frank Witzel
produziert in: 2017
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Stefanie Ramb
Komponist: Frank Witzel
Inhalt: Frank Witzel beherrscht ein einzigartiges Verfahren, um unserer leicht flüchtigen Realität Herr zu werden: er ver-rückt sie. In seinem Hör- und Sehspiel Die apokalyptische Glühbirne im geradezu wörtlichen Sinne, denn im Zentrum seiner Geschichte steht die schriftliche Hinterlassenschaft des seit seinem 9. Lebensjahr in verschiedenen psychiatrischen Einrichtungen weggesperrten Christoph Wendel. Von ihrer Mutter beauftragt, soll seine Großnichte Bettina die persönliche Habe des Verstorbenen aufräumen und stößt dabei auf ein dunkles Kapitel Familien- und Gesellschaftsgeschichte. Gegen das systematische Schweigen seiner Umwelt hat ihr Großonkel mit vermeintlich verrückten Briefen angeschrieben – sein verzweifelter Versuch ein für ihn tief traumatisches Erlebnis während der Nazizeit zu „bewältigen“.

Frank Witzel schafft mit dieser Setzung eine doppelte Leerstelle – durch Christoph Wendel, der verrückte Schlaufen um sein Trauma legt und durch das „Totschweigen“ der Familie –, die wir automatisch mit unseren eigenen Erfahrungen anfüllen. Erfahrungen mit Familienbiografien, über die ebenso dröhnend geschwiegen wurde und wird und die dann doch irgendwann wie wuchernde Schwären aufbrechen und unsere sozialen Gefüge erschüttern.

Dieses große „deutsche“ Thema packt Frank Witzel jenseits aller schulbuchmäßigen Didaktik mit den Mitteln des Absurden und der Groteske ohne es jedoch zu banalisieren oder gar zu bagatellisieren. Durch die Erweiterung seines Textes mit einem Zyklus ergänzender Zeichnungen und einer eigens dazu komponierten Musik breitet sich vor uns der dissoziierte Gedankenkosmos der Hauptfigur aus, eine vielfältige Einladung zur Selbstreflektion. Frank Witzel schafft mit seinem Verfahren Anknüpfungspunkte für unsere medialen und persönlichen Vorerfahrungen, denn die Auseinandersetzung mit der Schuldfrage beginnt ja zum Glück nicht erst heute. Dennoch müssen wir uns gewahr sein, dass sie eben auch noch lange nicht abgeschlossen ist und zu den Akten gelegt werden kann.

Für Christoph Wendel spendet die titelgebende Glühbirne als einzige Quelle Licht, Wärme und Hoffnung, gleichzeitig bedeutet das sprichwörtliche „Licht, das mit ihr aufgeht“ aber auch das Ende jeglicher Unschuld. Keiner kann nachher mehr sagen, er habe nichts gewusst. Diese Aufklärung ist aber kein neues Trauma, im Gegenteil, es ist der erste und notwendige Schritt zur Bewältigung. Im Mikrokosmos der Familie genauso, wie für uns als geschichtlich schuldbelastete Nachgeborene.
Sprecher:Peter Brombacher
Gaby Dohm
Thomas Hauser
Sophie von Kessel
Julia Riedler
Michael Tregor
Irina Wanka
Anton Winstel
Daten zu Frank Witzel:geboren: 1955
Vita: Frank Witzel, geb. 1955 in Wiesbaden, Autor, Essayist, Zeichner, Musiker. Für seinen Roman Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch depressiven Teenager im Sommer 1969 erhielt er den Deutschen Buchpreis 2015 sowie den Robert Gernhardt Preis 2012. Weitere Veröffentlichungen u.a. Bluemoon Baby (2001), Revolution und Heimarbeit (2003), Vondenloh (2008).
Erstsendung: 29.10.2017
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 30.10.2017
Titel: Bildungsfragen
Düsse Petersens (Folge 28)
Autor: Frank Grupe
produziert in: 2017
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ilka Bartels
Komponist: Serge Weber
Übersetzer: Hans Helge Ott
Inhalt: Hendrik lässt die Katze aus dem Sack: Er beschließt kurz vor den Abiturprüfungen nicht mehr zur Schule zu gehen. "Alles sowieso nur Etikette" lässt er seine Familie mit unerschütterlicher Klarheit wissen. Diese Nachricht wirft die sonst eher gelassene Familie aus der Bahn.
Jeder hat andere Gründe, Hendrik so kurz vor einem wichtigen Etappenziel zu überreden, seine Entscheidung noch einmal zu überdenken. Vor allem die ältere Generation stellt sich die Frage: Was wäre gewesen, hätte sie sich an der einen oder anderen Weggabelung anders entschieden...

Wie alles begann:
Als die Petersens sich endlich ein Häuschen leisten und aus Altona in die Gegend um Ahrensburg bei Hamburg ziehen konnten, waren sie noch zu viert. Aber die Kartons waren noch nicht ausgepackt, da verlor Vater Kai seine Arbeit. Mutter Ulrike arbeitete zwar wieder "Vollzeit" als Krankenschwester, aber das Geld reichte hinten und vorne nicht mehr. So mussten die Großeltern einspringen. Sie zogen mit ins Haus, beteiligten sich an den Kosten, und die Petersens waren zu sechst!
Sprecher:Erkki Hopf (Kai Petersen)
Birte Kretschmer (Ulrike Petersen)
Sonja Stein (Mirjam Petersen)
Leon Alexander Rathje (Hendrik Petersen)
Wilfried Dziallas (Hermann Petersen)
Ursula Hinrichs (Hertha Thams)
Peter Kaempfe (Kioskbesitzer Werner)
Katja Brügger (Marie (Krankenschwester))
Jürgen Uter (Dr. Horstkotte)
Cornelia Schramm (Frau Schneider (Lehrerin))
Rolf Petersen (Herr Hansen (Nachbar))
Christian Seeler (Schuldirektor Seeler)
Dilan Sina Balhan (Katharina (Freundin von Mirjam))
Christian R. Bauer (Stefan (Student))
Eva Solloch (Kellnerin)
MusikerSerge Weber
Daten zu Frank Grupe:geboren: 1952
Vita: Frank Grupe (geb.1952) wuchs in Bremen auf. Mit 17 begann er die Schauspielerei und machte dann praktisch alles, was mit Theater zu tun hat – alles zwischen Straßentheater und stellvertretender Intendanz. Er spielt nach wie vor, inszeniert, schreibt Stücke und Hörspiele in Hoch- und Plattdeutsch. Heute ist er Oberspielleiter des Ohnsorg Theaters und lebt in Hamburg.
Erstsendung: 11.10.2017
Audiopool-Angebot: (*)NDR
Radio Bremen
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 30.10.2017
Titel: Aus tiefer Not
Autor: Matthias Eckoldt
Tatjana Rese
produziert in: 2017
produziert von: DKultur
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Historisch; Krimi
Regie: Uwe Schareck
Inhalt: Martin Luther ist diesmal nicht der theologischen Wahrheit auf der Spur, sondern der Lösung eines schweren Verbrechens: der seines eigenen Falles.

April 1521, Reichstag zu Worms. Der Theologe und Augustinermönch Martin Luther hat seine kirchenfeindlichen Thesen nicht widerrufen. Im Gegenteil: In seiner Kammer im Johanniterhof hat er schon die nächsten Pamphlete verfasst, die sogleich in die Druckerei des Hans von Erfurt gebracht werden. Noch bevor der Druckereigehilfe Thomas Seibelt mit dem Setzen fertig ist, wird er von zwei Männern am Deckenbalken aufgeknüpft. Scheinheilig übernehmen sie auch gleich die ‚Ermittlungen‘ und finden ein Geständnis, in dem Thomas den Grund für seinen ‚Selbstmord‘ angibt: Er habe mit der Schuld nicht mehr leben können, Luthers Widersacher Reichardt von Bayern ermordet zu haben, eine Tat, zu der Dr. Luther selbst ihn angestiftet habe.
Welch willkommener Anlass für den Erzbischof von Mainz, den widerspenstigen Luther endlich als kriminellen Volksverhetzer inhaftieren zu lassen! Um nicht der ‚hochnotpeinlichen Befragung‘ zum Opfer zu fallen, ergreift Martin Luther gemeinsam mit seinem Ordensbruder Johannes Petzensteiner die Flucht. Er wird keine Ruhe geben, bis er seine Unschuld bewiesen hat.
Sprecher:Thomas Balou Martin (Martin Luther)
Max Urlacher (Johannes Petzensteiner)
Peter Kaghanovitch (Nuntius Aleander)
Joachim Jung
Reinhold Weiser
Jürg Löw
Urs Peter Halter (Bruder Basilius)
Christian Gaul (Bruder Laurentius)
Andreas Leupold
Manolo Bertling
Elmar Roloff
Susanne Heydenreich
Daten zu Matthias Eckoldt:geboren: 24.12.1964
Vita: Matthias Eckoldt, Studium der Philosophie, Germanistik sowie Medientheorie. 2000 erschien sein erster Roman "moment of excellence" im Eichborn Verlag. Seither veröffentlichte er etliche Bücher (u.a. gemeinsam mit René Weiland den Essay “Wozu Tugend?”; zuletzt „Kann das Gehirn das Gehirn verstehen?”, 2013). Eckoldt verfasste über fünfhundert Radiomanuskripte. Seine Arbeit wurde 2009 mit dem idw-Preis für Wissenschaftsjournalismus gewürdigt. Daneben erhielt er ein Recherchestipendium des American Council on Germany in New York und ein Aufenthaltsstipendium des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop. 2012 bekam er für sein Hörspiel "Ich bin ein Schweinehund, das ist gar nicht auszudenken" – gemeinsam mit Tatjana Rese - den Preis des Berliner Hörspielfestivals. Zurzeit lehrt Matthias Eckoldt als Schreibdozent an der Freien Universität Berlin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Tatjana Rese:geboren: 12.07.1956
Vita: Tatjana Rese ist Autorin und Theaterregisseurin. Sie adaptiert Filme, Romane und Märchen für die Bühne. Als Auftragsarbeit für das Theater Eisenach entstand 2013 das Musical "Luther! Rebell wider Willen", das zum Repertoire des Hauses gehört.
Hompepage o.ä.: http://www.tatjanarese.com/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.10.2017
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 30.10.2017
vorige/nächste Ausstrahlung:22.12.2017 um 21:05 bei BR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Screener
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 2017
Autor: Lucas Derycke
produziert in: 2016
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Lucas Derycke
Komponist: Meinard Kraak
Dramaturgie: Hanne Georgi
Übersetzer: Angela Kuhk
Inhalt: übersetzt aus dem Französischen

Auf der Suche nach einem kurzfristigen Job meldet sich Felix für eine Stelle als Content Reviewer. Von da an filtert er Tag für Tag explizite Videos aus dem Internet. Doch bald droht das Gesehene ihn einzuholen.

Täglich werden Massen von Videos im Internet bereitgestellt – Tutorials, Tiervideos, Failvideos. Für ein großes Unternehmen kontrolliert Felix die Videoinhalte, die online gehen. Neben Alltäglichem ist auch unangemessenes oder illegales Material dabei. Er schaut zu und sortiert aus, im sicheren Glauben die Distanz zu wahren. Doch die Bilder bleiben nicht ohne Wirkung. Sie hallen nach und brechen in private Momente ein. Was geschieht mit der Bilderflut in seinem Kopf? Felix‘ Leben gerät aus den Fugen.
Sprecher:Andreas Helgi Schmid (Felix)
Moritz Führmann (Kollege 1)
Vanessa Loibl (Freundin)
Thomas Bading (Arzt)
Benjamin Höppner (HR-Verantwortlicher)
Daniel Wiemer (Kollege 2)
Daniel Breitfelder (Kollege 3)
Edda Fischer (Jobbetreuerin)
Rabea Wywich (Anna)
Nina Lentföhr (Arbeitssuchende)
Daten zu Lucas Derycke:geboren: 1990
Vita: Lucas Derycke, geb. 1990, belgischer Radiomacher. Features und Hörspiele für den Belgischen Sender VRT und den Holländischen Sender NPO. Auszeichnungen u.a. NTR Radioprijs für vielversprechende junge Radiomacher (2012), Prix Spéciale Découverte (2014). Screener ist seine erste deutschsprachige Produktion.
Erstsendung: 17.05.2016
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
MDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 30.10.2017
Titel: Ich hasse Koreko!
Schreckmümpfeli
Autor: Paul Barz
produziert in: 2010
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Das Gegenteil von Gut ist nicht Böse, sondern gut gemeint.
Sprecher:Bernhard Bettermann (Der Gast)
Heiner Hitz (Der Andere)
Walter Andreas Müller (Kellner)
Daten zu Paul Barz:geboren: 28.08.1943
gestorben: 05.06.2013
Vita: Paul Barz, geboren 1943, lebte als freier Publizist in Wentorf bei Hamburg. Er schrieb zahlreiche Biographien, Sachbücher und über dreißig Hörspiele, davon viele für den WDR. Immer wieder hat er sich - auch im Hörspiel - mit unterschiedlichen Künstlerbiographien während der NS-Zeit beschäftigt.
Hompepage o.ä.: http://www.paul-barz.de/
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
kein Treffer für:
Datum: 30.10.2017 -
Hinweise zur Nutzung der Suchfunktion findet man hier
Abfragedauer: 0,0150 Microsekunden.
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Scriptversion 9.2.0 vom 03.08.2017
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Veröffentlicht:
11. Januar 2015
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