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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 29.10.2017
Titel: My Favourite Things (V)
Autor: N. N.
produziert in: 2017
produziert von: SWR
Laufzeit: 407 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Manfred Hess
Reinhard Ermen
Björn Gottstein
Frank Halbig
Inhalt: Eine Woche nach den Donaueschinger Musiktagen und der Verleihung des Karl-Sczuka-Preises präsentieren SWR2 Hörspiel und SWR2 Neue Musik zum sechsten Male das weite Feld der Ars Acustica. Die Nacht der Zeitumstellung von der Sommerzeit zur Winterzeit, die um 2 Uhr morgens einsetzt, wird für sieben Stunden zu einer Reise in die Welt der akustischen Kunst. Der Terminus Ars Acustica ist eine sinnvolle Hilfskonstruktion. Unter diesen Oberbegriff fallen künstlerische Werke, die auf ganz andere Zuordnungen hören können: Klangkunst, Radiokunst, Performance, Sound oder Electronic Art, Poetry, Feature, Hörspiel und Neue Musik. Aber auch im Rezeptionskontext Pop, Rock, oder gar Film ist die Welt der Ars Acustica zu entdecken, was die Verwirrung für Systematiker oder Puristen vollständig macht. Die SWR2 Lange Nacht der Ars Acustica verfolgt diesen grenzüberschreitenden Ansatz. So reichen die akustischen Verführungen vom wagemutigen Sprach- und Klangexperiment bis zum groovenden Song oder meditativen Naturgeräusch. Die diesjährige documenta 14 ist geprägt von performativen Tendenzen in der bildenden Kunst. Ein Schwerpunkt der langen Nacht in SWR2 2017 wird auf dem Werk und Wirken von Joseph Beuys liegen, dem Großmeister der politischen wie performativ arbeitenden bildenden Kunst. Immer wieder bezog er die Ars Acustica in sein Schaffen mit ein.
Erstsendung: 29.10.2017
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 29.10.2017
Titel: Märchen von einem, der auszog, das Gruseln zu lernen
Autor: Jacob Grimm
produziert in: 1956
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Kinderhörspiel; Märchen
Regie: Fritz Göhler
Bearbeitung: Barbara Winkler
Inhalt: Welcher Vater macht sich keine Sorgen, wenn er einen Dummhans in der Familie hat?! Da will der Herr Sohn als erwachsen gelten und kann sich nicht einmal ordentlich gruseln. So wird der missratene Knabe in die Welt geschickt. Soll er dort das Gruseln lernen! Umsonst. Geister- und Gespensterspuk können ihm nichts anhaben, und so wird er schließlich sogar König und gewinnt die Prinzessin zur Frau. Vielleicht weiß sie ein Mittelchen, ihn zu heilen?
Sprecher:Willi Narloch (Vater)
Horst Torka (Hans)
Waltraud Kramm (Prinzessin)
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 29.10.2017
Titel: Der gerettete Wellensittich
Geschichten vom Kater Musch (BR)
Autor: Ellis Kaut
produziert in: 1956
produziert von: BR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Günther Friedrich
Inhalt: Nachdem die beiden Söhne des Bäckers ihren Hasen im Garten des Hausmeisters haben herumlaufen lassen, hängt der Haussegen schief. Der Hausmeister will alle Tiere im Haus verbieten lassen, Hunde, Katzen und auch Hause - also muss etwas unternommen werden, beschliessen die Kinder. Und als es dann richtig hoch her geht, taucht der blaue Wellensittich des Hausmeisters auf - ausserhalb seines Käfigs. Nun ist schnelles Handeln gefragt, damit es noch ein gutes Ende gibt. Musch macht sich auf den Weg.
Sprecher:Hans Reinhard Müller (Anton Pfister, genannt Tonerl)
Elfriede Kuzmany (Kater Musch)
Albert Wiesheu
Liselotte Berker
Heinrich Hauser
Thea Aichbichler
Katrin Gutbrod
Franziska Stömmer
u.a.
Daten zu Ellis Kaut:geboren: 17.11.1920
gestorben: 24.09.2015
Vita: Elisabeth „Ellis“ Kaut (* 17. November 1920 in Stuttgart, gestorben am 24. September 2015) ist eine deutsche Kinderbuchautorin, die durch die Erfindung des Pumuckl international sehr erfolgreich wurde. Sie verfasste ferner Novellen für Erwachsene und einige Bildbände.
Hompepage o.ä.: http://www.ellis-kaut.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 29.10.2017
Titel: Kommissar Gordon - doch noch ein Fall!
Autor: Ulf Nilsson
produziert in: 2017
produziert von: Headroom Verlag
Laufzeit: 80 Minuten
Genre: Kinderhörspiel; Krimi
Regie: Theresia Singer
Bearbeitung: Theresia Singer
Inhalt: Ein Hörspiel in 12 Teilen.

Wir haben es geahnt: Kommissar Gordon hält es nicht lange in seinem Urlaub aus. Das ist auch gut so, denn Kommissarin Buffy braucht seine Hilfe. Im Wald sind zwei Kinder verschwunden. Einfach weg! Nun ist wirklich Eile geboten. Gordon und Buffy nehmen die Ermittlungen auf. Und alle Tiere des Waldes stehen ihnen zur Seite.

Zum Glück weiß der Hörer mehr über die verschwundenen Kinder: Sie sind nicht etwa vom Fuchs gefressen worden, sondern verfolgen ihre ganz eigenen Pläne. Und mit dem Wissen, dass die Kinder in Sicherheit sind, kann man sich beim Hören kringelig lachen über Kommissar Gordons Ermittlungsarbeit. Großartig!

Teil 1: Ein geheimnisvoller Kratzer
Teil 2: Ein weiser Polizist
Teil 3: Große, starke Polizei
Teil 4: Zwei Kinder verschwunden!
Teil 5: Afgafrassen?
Teil 6: Neue Verhörspiele
Teil 7: Warten, warten
Teil 8: Mahlen, mahlen. Backen, backen.
Teil 9: Eine wichtige Diskussion darüber, welcher Polizist was macht
Teil 10: Die Rettungsexpedition
Teil 11: Alle helfen
Teil 12: Alle schlafen froh
Sprecher:Ulrich Noethen (Erzähler)
Udo Kroschwald
Lotta Doll
Frauke Poolman
Jakob Roden
Frieda Starfinger
Julius Poolman
Edda Fischer
Bettina Storm
Julian Horeyseck
Annika Buchhold
Insa Bodenbach
Jakob Suleck
ergänzender Hinweis: Die Lesung wurde am 26.08.2016 vom Headroom Verlag auf CD veröffentlicht.
Erstsendung: 13.08.2017
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 29.10.2017
Titel: Der Rächtschraipkönich
Autor: Peter Jacobi
produziert in: 2013
produziert von: HR; NDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Bernd Keul
Inhalt: Worte sind das Ein und Alles, behauptet Frau Rumpf, die Klassenlehrerin der 3b. Sie beschreiben die Dinge, sie können schmeicheln - aber auch sehr verletzen. Das weiß ihr bester Schüler im Diktat, Kevin Keck, genannt Keks, nur allzu gut: Ausgerechnet der Buchstabe K bringt ihn zum Stottern. Zum Glück kennt keiner sein Geheimnis - bis auf Lukas. Gegen immer höhere »Belohnungen« verspricht er nichts zu verraten. Doch dann kommt ein Neuer in die Klasse. Er ist klein, gnomenartig und grottenschlecht in Rächtschraipung. Aber mit seinen Wortschöpfungen, lustigen Sprachspielereien, einem unsichtbaren Umbassaka und dem Äffett, das alle Wörter verdreht, stellt er nicht nur das Leben von Keks und Lukas, sondern der ganzen Klasse auf den Kopf.
Sprecher:Matthias Brandt (Erzähler)
Jonathan Dümcke (Robin Nibor)
Inga Busch (Lehrerin)
Tommy Luthardt-Sanchez (Kevin Keck)
Finn Lucas Mayer (Lukas Paulsen)
Lena Meyer (Anna Falber)
Arno Feltrini (Hannes Falber)
Helge Heynold (Polizist)
Jürgen Uter (Direktor Schüssel)
Matthias Scheuring (Ansager Zirkus)
Jacob Fuhrmann (Big Ben)
Daten zu Peter Jacobi:geboren: 1951
Vita: Peter Jacobi, geboren 1951 in Thüringen, Schriftsteller, Buchhändler und Rockmusiker. Peter Jacobi begann mit einer Lehre zum Buchhändler in Regensburg, danach Studium der Philosophie und Anglistik. 1974 gründete er die Rockgruppe »blues & ballads«, die später unter Namen »Zyankali« auf Tour ging. Er veröffentlichte Theaterstücke, Hörspiele und Romane. Jacobi lebt seit 1981 als freier Autor in München.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.09.2013
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 29.10.2017
Titel: Brieffreundschaften
Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney
Autor: Roger Graf
produziert in: 2003
produziert von: SRF
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Roger Graf
Inhalt: Frau Lamprecht möchte, dass Maloney nach ihrem Mann sucht, der seit einer Woche verschwunden ist. Sie vermutet, dass er sich mit einer jungen Frau vergnügt und befürchtet, dass diese es auf die Ersparnisse des Rentnerpaares abgesehen hat. In einem Hotelzimmer macht Maloney eine schreckliche Entdeckung.
Sprecher:Michael Schacht (Philip Maloney)
Jodoc Seidel (Polizist)
Ueli Beck (Josef Steiner)
Alice Brüngger (Nora Lamprecht)
Philipp Stengele (Bernhard Fisch)
Carol Blanc (Sandra Pauli)
Marco Biondi (Zeuge)
Peter Schneider (Erzähler)
Daten zu Roger Graf:geboren: 27.11.1958
Vita: Roger Graf (* 27. November 1958 in Zürich) ist ein Schweizer Schriftsteller. Er ist vor allem als Autor für das Kriminalhörspiel Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney bekannt.
Hompepage o.ä.: http://www.rogergraf.ch/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 29.10.2017
Titel: Der verbotene Garten - Fragmente über D'Annunzio
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 3.1984
Autor: Tankred Dorst
produziert in: 1984
produziert von: SDR; SWF; SR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Hans Gerd Krogmann
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Gabriele D'Annunzio, das ist der italienische Dichter, der im ersten Weltkrieg als Kampfflieger über Wien Flugblätter mit seinen Gedichten abwarf, der 1919 mit einer Freischar Fiume besetzte, den eine berühmte Freundschaft mit Eleonora Duse verband, der dem Kult des Übermenschen huldigte und in Mussolini zeitweilig dessen Verkörperung sah. "Der verbotene Garten", das ist die hoch über dem Gardasee gelegene Parkanlage um seine Villa, die er sich nach eigenen Entwürfen gestalten ließ und wo er 1938 starb. Die Szenen von Tankred Dorst zeigen D'Annunzio am Ende seines Lebens, das in seiner dekadenten Exzentrik, im Versuch, Kunst und Leben in einer privaten Mythologie zu verschränken, ein einziger Aufstand gegen den Tod war. Eingeschlossen in seiner Welt, überall von Zeichen des Verfalls umstellt, erscheinen dem Greis wie in einem Totentanz, jenseits der realen Zeit, Gestalten seines Lebens: der Knabe, der er einmal war, die Geliebte, die "göttliche" Duse und, als Gescheiterter, der "Duce".
Sprecher:Tobias Lelle (Der junge Mann)
Hans Helmut Dickow (Der Bauer)
Hans Schulze (Der Duce)
Ashoka Homeier (Das Kind)
Rotraut Rieger (Das lächelnde Mädchen)
Margit Carstensen (La Divina)
Walter Kreye (Laude)
Charles Wirths (Der Conte)
Fred C. Siebeck (Der fette Sänger)
Wolfgang Kieling (D'Annunzio)
Hannelore Hoger (Die Alte und die Contessa)
Wolfgang Höper (Der elegante Herr)
Lotte Betke (Chor der Parzen)
Iska Geri (Chor der Parzen)
Clara Waldbröhl (Chor der Parzen)
Daten zu Tankred Dorst:geboren: 19.12.1925
gestorben: 01.06.2017
Vita: Tankred Dorst, geboren 1925 in Sonneberg (Thüringen) und seit 1952 in München ansässig, ist - ausgezeichnet mit dem "Gerhart-Hauptmann-Preis 1964" und dem "Mühlheimer Dramatikerpreis 1989" - vor allem als Dramatiker hervorgetreten. Sein 1968 in Stuttgart uraufgeführtes Stück "Toller" wurde zu einem großen internationalen Erfolg. "Der verbotene Garten", vom SDR als Hörspiel uraufgeführt, gelangte als ARD-Beitrag beim internationalen Wettbewerb um den "Prix Italia 1984" in die engste Auswahl. Auch "Ich, Feuerbach" (Hörspiel des Monats April 1986), "Korbes" (1987) und zuletzt "Grindkopf" (1988) wurden im Hörspielprogramm des SDR uraufgeführt.

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Erstsendung: 15.03.1984
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 29.10.2017
Titel: Nilowsky
Autor: Torsten Schulz
produziert in: 2014
produziert von: RBB; NDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Andrea Czesienski
Inhalt: Mitte der 70er Jahre am Stadtrand von Ost-Berlin. Ein Chemiewerk pustet giftige Abgase in die Luft, Züge donnern über den Bahndam, in der Kneipe ums Eck lungern verlorene Gestalten. Hierher ist Markus Bäcker mit seinen Eltern gezogen, die in leitender Funktion im Chemiewerk arbeiten. Für Markus ist alles neu: die merkwürdig unwirtliche Gegend, die Chemiearbeiter, die er beim Feierabendbier in der Eckkneipe beobachtet und schließlich Nilowsky, der Sohn vom Wirt der Eckkneipe. Nilowsky ist ein schräger Vogel, abstoßend und charismatisch zugleich. Ein wirrer, gleichsam origineller Kopf, ein wahrer Ideengenerator, ein Halbkrimineller und ein Liebes-Radikalist, der von Markus abstruse Freundschaftsbeweise einfordert. Nilowsky kommt aus zerrütteten Verhältnissen, die Mutter tot, der Vater ein prügelnder Voll-Alkoholiker, den er am liebsten eigenhändig umbringen würde. Und Markus, der brave Bürgerssohn, gerät vollends in seinen Bann und in den der fremden Welt.
Sprecher:Milan Peschel (Reiner Nilowsky)
Moritz Grove (Markus Bäcker)
Mira Partecke (Carola)
Klaus Manchen (Vater Nilowsky)
Christine Schorn (Wally)
Luise Lunow (Elli)
Ibrahima Sanogo (Roberto)
Cathlen Gawlich (Mutter Bäcker)
Thorsten Merten (Vater Bäcker)
Daten zu Torsten Schulz:geboren: 1959
Vita: Torsten Schulz, geboren 1959, ist Autor von Spiel- und Fernsehfilmen, Regisseur von Dokumentarfilmen und Professor an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Der RBB produzierte das mehrfach ausgezeichnete Hörspiel "Boxhagener Platz" nach seinem gleichnamigen Debutroman.
Erstsendung: 23.02.2014
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 29.10.2017
Titel: Peter Nimble und seine magischen Augen
Autor: Jonathan Auxier
produziert in: 2015
produziert von: NDR
Laufzeit: 104 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Janine Lüttmann
Bearbeitung: Heidi Knetsch; Stefan Richwien
Komponist: Bernd Keul
Dramaturgie: Jörg-Peter von Klarenau
Inhalt: In einer fernen Zeit hatte der abgrundtief böse Lord Incarnadine mit einer Armee schrecklicher Krieger das Königreich Hazelport überfallen und die Bewohner versklavt. Nur die zehnjährige Prinzessin Peg und einige ihrer Freunde konnten gerettet werden. Seitdem leben die Kinder versteckt in einer Höhle. In ihrer Verzweiflung schreiben sie eine Flaschenpost. Sie gelangt in die Hände eines geheimnisvollen Professors, der eine Rettungsaktion in Gang setzt. Dabei spielt ein blinder Meisterdieb, der gerade mal 11jährige Peter Nimble, die entscheidende Rolle. Das herausragend besetzte Hörspiel entführt in magische Welten.
Sprecher:Stefan Kaminski (Erzähler)
Marlon Bartel (Peter Nimble)
Leonie Landa (Peg)
Jens Wawrczeck (Sir Camelot)
Gustav Peter Wöhler (Captain Simon)
Wolf-Dietrich Sprenger (Cake)
Peter Kaempfe (Mr. Seamus / Langkralle)
Susanne Schrader (Mrs. Melasse)
Zoe Kräenbring (Lillian)
Georg Sulzer (Trouble)
Chloe Konstantin (Sally)
Susanne Schrader (Mrs. Melasse)
Mathis Rempe (Scrape)
Erkki Hopf (Pranke)
Matthias Leja (Lord Incarnadine)
Frank Jordan (Krieger / Mann 1)
Stephan Schad (Mann 2)
Sonja Szylowicki (Frau 1)
Beate Rysopp (Frau 2)
Robert Missler (Käfer)
Tarek Youzbachi (Absage)
MusikerBernd Keul Henning Stoll
Daten zu Jonathan Auxier:Vita: Jonathan Auxier wurde in Kanada geboren und lebt heute in Los Angeles.
Hompepage o.ä.: http://www.peternimble.com/the-author/
Erstsendung: 08.02.2015
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln Teil 1/2
Westdeutscher Rundfunk, Köln Teil 2/2
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 29.10.2017
Titel: Die unglaublichen Abenteuer des Barnaby Brocket
Autor: John Boyne
produziert in: 2016
produziert von: WDR
Laufzeit: 100 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Angeli Backhausen
Bearbeitung: Andrea Leclerque
Komponist: Rainer Quade
Inhalt: Die Geschichte beginnt in Sydney, Australien. Barnaby Brocket trotzt dem Gesetz der Schwerkraft und schwebt sofort nach seiner Geburt unter die Decke.
Bloß nicht auffallen!

Seine ganz normalen Eltern wollen ganz normal bleiben und auf gar keinen Fall auffallen. Das klappt aber nun nicht mehr. Als Barnabys Besonderheit dazu führt, dass Presseleute das Haus der Familie umlagern, treffen seine Eltern eine folgenschwere Entscheidung.
Sprecher:Andreas Fröhlich (Erzähler)
Jordy-Leon Sun (Barnaby Brocket)
Tanja Schleiff (Eleanor Brocket)
Arnd Klawitter (Alistair Brocket)
Greta Gottwald (Melanie Brocket)
Carl Philipp Benzschawel (Henry Brocket)
Ernst August Schepmann (Mr. Chappaqua)
Thomas Lang (Dr. Snow)
Robert Reuter (Liam Mc Gonagall)
Hedi Kriegeskotte (Ethel)
Johanna Gastdorf (Marjorie)
Thomas Balou Martin (Thiago)
Lou Zöllkau (Palmira)
Ursula Wüsthof (Harriet Hooperman-Hall)
Jörg Kernbach (Reporter)
Patrick Mölleken (Daz)
Julian Panknin (Kind 1)
Jacob Tepper (Kind 2)
Belai Hailu-Massur (Kind 3)
Jaro Klaumann (Denis Liekton)
Daten zu John Boyne:geboren: 1971
Vita: John Boyne, geboren 1971 in Dublin, Irland, wo er auch heute lebt. Er ist der Autor von vierzehn Romanen, darunter »Der Junge im gestreiften Pyjama«, der sich weltweit sechs Millionen Mal verkaufte, zahlreiche internationale Buchpreise gewann und mit großem Erfolg verfilmt wurde. John Boynes Romane wurden in über vierzig Sprachen übersetzt.
Erstsendung: 11.06.2016
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 29.10.2017
Titel: Die apokalyptische Glühbirne
Autor: Frank Witzel
produziert in: 2017
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Stefanie Ramb
Komponist: Frank Witzel
Inhalt: Frank Witzel beherrscht ein einzigartiges Verfahren, um unserer leicht flüchtigen Realität Herr zu werden: er ver-rückt sie. In seinem Hör- und Sehspiel Die apokalyptische Glühbirne im geradezu wörtlichen Sinne, denn im Zentrum seiner Geschichte steht die schriftliche Hinterlassenschaft des seit seinem 9. Lebensjahr in verschiedenen psychiatrischen Einrichtungen weggesperrten Christoph Wendel. Von ihrer Mutter beauftragt, soll seine Großnichte Bettina die persönliche Habe des Verstorbenen aufräumen und stößt dabei auf ein dunkles Kapitel Familien- und Gesellschaftsgeschichte. Gegen das systematische Schweigen seiner Umwelt hat ihr Großonkel mit vermeintlich verrückten Briefen angeschrieben – sein verzweifelter Versuch ein für ihn tief traumatisches Erlebnis während der Nazizeit zu „bewältigen“.

Frank Witzel schafft mit dieser Setzung eine doppelte Leerstelle – durch Christoph Wendel, der verrückte Schlaufen um sein Trauma legt und durch das „Totschweigen“ der Familie –, die wir automatisch mit unseren eigenen Erfahrungen anfüllen. Erfahrungen mit Familienbiografien, über die ebenso dröhnend geschwiegen wurde und wird und die dann doch irgendwann wie wuchernde Schwären aufbrechen und unsere sozialen Gefüge erschüttern.

Dieses große „deutsche“ Thema packt Frank Witzel jenseits aller schulbuchmäßigen Didaktik mit den Mitteln des Absurden und der Groteske ohne es jedoch zu banalisieren oder gar zu bagatellisieren. Durch die Erweiterung seines Textes mit einem Zyklus ergänzender Zeichnungen und einer eigens dazu komponierten Musik breitet sich vor uns der dissoziierte Gedankenkosmos der Hauptfigur aus, eine vielfältige Einladung zur Selbstreflektion. Frank Witzel schafft mit seinem Verfahren Anknüpfungspunkte für unsere medialen und persönlichen Vorerfahrungen, denn die Auseinandersetzung mit der Schuldfrage beginnt ja zum Glück nicht erst heute. Dennoch müssen wir uns gewahr sein, dass sie eben auch noch lange nicht abgeschlossen ist und zu den Akten gelegt werden kann.

Für Christoph Wendel spendet die titelgebende Glühbirne als einzige Quelle Licht, Wärme und Hoffnung, gleichzeitig bedeutet das sprichwörtliche „Licht, das mit ihr aufgeht“ aber auch das Ende jeglicher Unschuld. Keiner kann nachher mehr sagen, er habe nichts gewusst. Diese Aufklärung ist aber kein neues Trauma, im Gegenteil, es ist der erste und notwendige Schritt zur Bewältigung. Im Mikrokosmos der Familie genauso, wie für uns als geschichtlich schuldbelastete Nachgeborene.
Sprecher:Peter Brombacher
Gaby Dohm
Thomas Hauser
Sophie von Kessel
Julia Riedler
Michael Tregor
Irina Wanka
Anton Winstel
Daten zu Frank Witzel:geboren: 1955
Vita: Frank Witzel, geb. 1955 in Wiesbaden, Autor, Essayist, Zeichner, Musiker. Für seinen Roman Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch depressiven Teenager im Sommer 1969 erhielt er den Deutschen Buchpreis 2015 sowie den Robert Gernhardt Preis 2012. Weitere Veröffentlichungen u.a. Bluemoon Baby (2001), Revolution und Heimarbeit (2003), Vondenloh (2008).
Erstsendung: 29.10.2017
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 29.10.2017
Titel: Hochzeit mit Hindernissen
Donjon (Folge 5)
Autor: Joann Sfar
Lewis Trondheim
produziert in: 2017
produziert von: SRF
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Fantasy; Science Fiction
Regie: Wolfram Höll
Johannes Mayr
Bearbeitung: Wolfram Höll; Johannes Mayr
Komponist: Karl Atteln
Übersetzer: Kai Wilksen
Inhalt: Eine fünfteilige Hörspielserie nach dem gleichnamigen Comic von Joann Sfar und Lewis Trondheim.

Folge 5: Hochzeit mit Hindernissen

Die Hochzeitsvorbereitungen im Donjon sind in vollem Gange: Marvin versucht sich als Zuckerbäcker, der Wärter kratzt mühsam eine Mitgift zusammen und Herbert überlegt fieberhaft, wie er das Ganze verhindern kann. Dass auch noch der Winkeladvokat de la Cour auftaucht, macht die Sache nicht einfacher.

Mit dieser Folge endet die erste Staffel von «Donjon». Aber die Geschichten aus der Festung mit den vier schwarzen Türmen sind noch lange nicht zu Ende erzählt. Zum Beispiel als Nubbel mal in geheimer Mission zum Bierholen geschickt wurde oder als neben dem Donjon ein zweiter, viel schönerer Donjon gebaut wurde. Als Marvin dazu verdonnert wurde, Aufsicht über den Kindergarten des Donjon zu führen oder als Killer-Frösche den Donjon ... doch mehr davon in der zweiten Staffel!
Sprecher:Hans-Georg Panczak (Herbert)
Olaf Reichmann (Guillaume de la Cour, Türsteher)
Jörg Döring (Marvin)
Helmut Krauss (Drachen, Alkibiades, Ataman, Türsteher, Troll)
Sylvia Steiner (Isis)
ergänzender Hinweis: Geräuschmacher: Wilmont Schulze
Tontechnik: Tom Willen
Daten zu Joann Sfar:geboren: 28.08.1971
Vita: Joann Sfar gehört zu den produktivsten Comicmachern unserer Zeit. Zu seinen wichtigsten Werken gehören «Die Katze des Rabbiners», «Klezmer» und «Vampir». Sfar tut sich auch als Filmregisseur hervor, so bei «Gainsbourg – Der Mann, der die Frauen liebte» und «Die Katze des Rabbiners».

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Lewis Trondheim:geboren: 11.12.1964
Vita: Lewis Trondheim (* 11. Dezember 1964 in Fontainebleau, mit bürgerlichem Namen Laurent Chabosy) ist ein französischer Comiczeichner und Gründungsmitglied des Verlags L’Association. Er ist verheiratet mit Brigitte Findakly (die einige seiner Alben kolorierte), hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Montpellier in Frankreich, wo er auch arbeitet.

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Erstsendung: 29.10.2017
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 29.10.2017
Titel: Vergessen
Autor: Marie Laberge
produziert in: 2001
produziert von: SRF
Laufzeit: 96 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Übersetzer: Paul Bäcker
Inhalt: Dramen mit den Damen ihres Stückes «Vergessen» veranstaltet Marie Laberge, und das - durchaus symbolträchtig - im Winter von Montréal, der die Welt mit Schnee verdeckt: Jacqueline hat ihre Schwestern Joanne und Judith zum Familientreffen einberufen. Der Grund: Sie kann die Pflege der Alzheimer-kranken Mutter nicht mehr allein übernehmen. Außerdem ist da noch das weitere Schicksal von Nesthäkchen Micheline zu diskutieren. Sie hat durch einen Unfall jede Erinnerung verloren. Aber auch Jacqueline Joanne und Judith sind durchaus nicht nur Helferinnen, sondern partizipieren an den verdrängten Problemen und Geschichten. Ein «Familien-Drama» wie viele andere? Nicht ganz, denn nur wenigen Autoren gelingen so treffende Dialoge, so gut gezeichnete Figuren wie Marie Laberge, dem Star der frankokanadischen Literatur-Szene. Die furiosen Auseinandersetzungen der Schwestern fördern zutage, was sie vergeblich jahrelang «vergessen» haben.
Sprecher:Hille Darjes (Jacqueline)
Barbara Falter (Judith)
Doris Wolters (Joanne)
Susanne-Marie Wrage (Micheline)
Andreas Sindermann (Roger)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 29.10.2017
Titel: Der koschere Himmel
Autor: Lothar Schöne
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Groteske
Regie: Angeli Backhausen
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Bernhards Mutter Rosa, eine Jüdin, ist gestorben. Ihr letzter und unerschütterlicher Wille ist, an der Seite ihres Mannes beerdigt zu werden, der ihr im Dritten Reich das Leben gerettet hat. Aber das ist gar nicht so einfach. Der Mann war Christ und liegt auf dem städtischen Friedhof, was den örtlichen Rabbiner davon abhält, Rosas letzten Wunsch zu erfüllen. Für Bernhard beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Wenig hilfreich ist in diesem tragikomischen Spiel auch die angereiste Verwandtschaft aus Israel.
Sprecher:Alexander Radszun (Bernhard Fabisch)
Sigrid Bode (Rosa, seine jüdische Mutter)
Judith Engel (Jutta, seine Freundin)
Walter Renneisen (Fred, sein Cousin)
Aviva Joel (Tova, dessen Ehefrau)
Naomi Krauss (Zippi, deren Tochter)
Tugsal Mogul (Reza, palästinensischer Kioskbesitzer)
Thomas Lang (Reissler, evangelischer Pastor)
Jochen Kolenda (Kelieb, Schuldirektor)
Rainer Homann (Bestatter)
Jörg Kernbach (Heimleiter/freireligiöser Pfarrer)
Ernst August Schepmann (Kantor)
Hüseyin Michael Cirpici (Rabbiner)
Thomas Balou Martin (Hauptrabbiner)
Oliver Krietsch-Matzura (Jüdischer Friedhofsverwalter)
Hanno Dinger (Katholischer Priester)
Bruno Tendera (Orthodoxer Priester)
Daten zu Lothar Schöne:geboren: 1949
Vita: Lothar Schöne, geboren 1949, studierte nach einer Banklehre Germanistik, Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre und promovierte später mit einer Arbeit über das Theater der Weimarer Republik. Seit den 1980er-Jahren schreibt er, vor allem Theaterstücke und Romane, für die er zahlreiche Auszeichnungen erhielt.
Erstsendung: 16.07.2013
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 29.10.2017
Titel: Trojanischer Krieg II - Zorn des Achill, Hektor, Trojas Fall
M. Köhlmeier erzählt Sagen des klassischen Altertums (Folge 13)
Autor: Michael Köhlmeier
produziert in: 1995
produziert von: ORF
Genre: Kinderhörspiel
Inhalt: Die griechischen Mythen, das sind Geschichten von Liebe, Mord und Eifersucht, und Michael Köhlmeier 19964 schildert sie so eindrucksvoll, dass plötzlich all die Götter, Halbgötter, Kentauren und Titanen von ihrem Olymp herunter- oder aus ihrer Unterwelt emporsteigen und zu Gestalten voller Leben, Gefühl und Seele werden.

"Die Faszination", sagt der Erzähler, "liegt in der Mischung aus Extremen, aus ungeheurer Heiterkeit und ungeheurer Brutalität, zwischen Tod und Sexualität. Es ist alles ganz hell angestrahlt von dieser südlichen Sonne, die Konturen sind sehr scharf. Und die Geschichten sind einfach großartig."

Ein wesentliches Merkmal der klassischen Sagen liegt für Michael Köhlmeier in ihrer Zeitlosigkeit: "Wo soll man beginnen? Womit weitermachen? Natürlich kann man bei der Entstehung von Himmel und Erde beginnen, mit der Sintflut weitermachen und vielleicht beim Krieg um Troja enden. Aber die Mythologie widersetzt sich einer Chronologie; der Mythos ist jederzeit, wo auch immer er erzählt wird, gegenwärtig. Himmel und Erde entstehen immer neu. Die Sintflut droht immer. Der große Krieg findet immer und überall statt. So bilden diese Sagen ein Netz, an dem weitergesponnen werden soll, das uns vor dem Bodenlosen schützt, ein Netz, in dem sich alles auf alles bezieht. Wo alles mit allem verwandt ist. So entsteht im Erzählen Sinn."

Die Antike habe, heißt es oft, alle Themen vorgeprägt, die dann später in der abendländischen Geistesgeschichte nur noch variiert und aktualisiert worden seien. Das kann nichts anderes heißen als: Die Themen sind und waren immer die gleichen, weil eben die Menschen im Kern immer die gleichen geblieben sind. Was aber sind die Themen? Liebe und Krieg, Hingabe und Tod, Verzückung und Raserei.

Die Geschichte, die uns eine intime Welt über Generationen hinweg erzählt, sie wurde von den Griechen erfunden. Der politische Zweck dieser Geschichten war es, das eigene Volk in seiner Herkunft zu begreifen, um daraus Identität und Rechtfertigung von Macht zu gewinnen. Auch das wird deutlich, wenn Michael Köhlmeier die Geschichten aus der griechischen Mythologie nacherzählt, weit über 2000 Jahre nach ihrer Entstehungszeit.
Sprecher:Michael Köhlmeier
Daten zu Michael Köhlmeier:geboren: 15.10.1949
Vita: Michael Johannes Maria Köhlmeier (* 15. Oktober 1949 in Hard, Vorarlberg) ist ein österreichischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 16 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 29.10.2017
Titel: Michael Köhlmeier erzählt Klassische Sagen des Altertums
Autor: N. N.
produziert in: 1996
produziert von: ORF
Laufzeit: 236 Minuten
Genre: Klassische Märchen
Inhalt: Die griechischen Mythen, das sind Geschichten von Liebe, Mord und Eifersucht. Michael Köhlmeier schildert sie so lebendig und eindrucksvoll, dass plötzlich all die Götter, Halbgötter, Kentauren und Titanen zu Gestalten voller Leben werden.

«Wo soll man beginnen? Womit weitermachen? Natürlich kann man bei der Entstehung von Himmel und Erde beginnen, mit der Sintflut weitermachen und vielleicht beim Krieg um Troja enden. Aber die Mythologie widersetzt sich einer Chronologie; der Mythos ist jederzeit, wo auch immer er erzählt wird, gegenwärtig. Himmel und Erde entstehen immer neu. Die Sintflut droht immer. Der grosse Krieg findet immer und überall statt. So bilden diese Sagen ein Netz, an dem weitergesponnen werden soll, das uns vor dem Bodenlosen schützt, ein Netz, in dem sich alles auf alles bezieht. Wo alles mit allem verwandt ist. So entsteht im Erzählen Sinn.» (Michael Köhlmeier)
Sprecher:Michael Köhlmeier
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 29.10.2017
Titel: Trojanischer Krieg I - Achill, Paris und Helena
M. Köhlmeier erzählt Sagen des klassischen Altertums (Folge 12)
Autor: Michael Köhlmeier
produziert in: 1995
produziert von: ORF
Genre: Kinderhörspiel
Inhalt: Die griechischen Mythen, das sind Geschichten von Liebe, Mord und Eifersucht, und Michael Köhlmeier 19964 schildert sie so eindrucksvoll, dass plötzlich all die Götter, Halbgötter, Kentauren und Titanen von ihrem Olymp herunter- oder aus ihrer Unterwelt emporsteigen und zu Gestalten voller Leben, Gefühl und Seele werden.

"Die Faszination", sagt der Erzähler, "liegt in der Mischung aus Extremen, aus ungeheurer Heiterkeit und ungeheurer Brutalität, zwischen Tod und Sexualität. Es ist alles ganz hell angestrahlt von dieser südlichen Sonne, die Konturen sind sehr scharf. Und die Geschichten sind einfach großartig."

Ein wesentliches Merkmal der klassischen Sagen liegt für Michael Köhlmeier in ihrer Zeitlosigkeit: "Wo soll man beginnen? Womit weitermachen? Natürlich kann man bei der Entstehung von Himmel und Erde beginnen, mit der Sintflut weitermachen und vielleicht beim Krieg um Troja enden. Aber die Mythologie widersetzt sich einer Chronologie; der Mythos ist jederzeit, wo auch immer er erzählt wird, gegenwärtig. Himmel und Erde entstehen immer neu. Die Sintflut droht immer. Der große Krieg findet immer und überall statt. So bilden diese Sagen ein Netz, an dem weitergesponnen werden soll, das uns vor dem Bodenlosen schützt, ein Netz, in dem sich alles auf alles bezieht. Wo alles mit allem verwandt ist. So entsteht im Erzählen Sinn."

Die Antike habe, heißt es oft, alle Themen vorgeprägt, die dann später in der abendländischen Geistesgeschichte nur noch variiert und aktualisiert worden seien. Das kann nichts anderes heißen als: Die Themen sind und waren immer die gleichen, weil eben die Menschen im Kern immer die gleichen geblieben sind. Was aber sind die Themen? Liebe und Krieg, Hingabe und Tod, Verzückung und Raserei.

Die Geschichte, die uns eine intime Welt über Generationen hinweg erzählt, sie wurde von den Griechen erfunden. Der politische Zweck dieser Geschichten war es, das eigene Volk in seiner Herkunft zu begreifen, um daraus Identität und Rechtfertigung von Macht zu gewinnen. Auch das wird deutlich, wenn Michael Köhlmeier die Geschichten aus der griechischen Mythologie nacherzählt, weit über 2000 Jahre nach ihrer Entstehungszeit.
Sprecher:Michael Köhlmeier
Daten zu Michael Köhlmeier:geboren: 15.10.1949
Vita: Michael Johannes Maria Köhlmeier (* 15. Oktober 1949 in Hard, Vorarlberg) ist ein österreichischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 18 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 29.10.2017
Titel: Viel gut essen
Autor: Sibylle Berg
produziert in: 2017
produziert von: MDR; WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Stefan Kanis
Inhalt: Der Mann (weiß, heterosexuell, gesund, aus der Mitte der Gesellschaft und in den besten Jahren, kein Looser) kocht das ultimative Familienrückgewinnungsmenü: erlesene Zutaten, anspruchsvolle Techniken, mehrere Gänge. Leider hat er nicht nur Frau und Sohn eingebüßt, sondern auch seinen Job in der IT-Branche. Die Wohnung ist, seit das Geld fehlt, gekündigt. Dafür wird sein Viertel von Karrierefrauen und Feministinnen, „Kinderwagenbataillonen“ und homosexuellen Paaren besetzt, die „mit nackten Ärschen auf Designer-Sesseln“ lümmeln und aus Riesenboxen Klassik hören, „um sich aus dem Mob auszugliedern“. Von den Ausländern gar nicht zu reden! Sich ermannend auf verlorenem Posten, schnippelt er Gemüse und macht seiner Wut Luft: über die Eurolüge, über die Hipster, die Gentrifizierung und natürlich: die hinterlistigen, lüsternen Asylbewerber. Kann ein Mann wie er denn schweigen, wenn draußen gerade die Welt untergeht? Keine Frage, im Getümmel der Meinungsschlacht überlebt nur, wer alle Register zieht.
Sprecher:Fabian Hinrichs
u.a.
Daten zu Sibylle Berg:geboren: 02.06.1966
Vita: Sibylle Berg, geboren 1966 in Weimar, übersiedelte 1984 aus der DDR nach Westdeutschland. Zunächst war sie als Werbetexterin und Journalistin tätig, erlangte erste Bekanntheit als Kolumnistin für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. Sybille Berg erhielt 2008 den renommierten Wolfgang-Koeppen-Literaturpreis. Sie schrieb u.a. die Hörspiele "Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot" (NDR 2004), und "Das wird schon. Nie mehr lieben!" (NDR 2006). Sie lebt als Schriftstellerin und Dramatikerin in Zürich.
Hompepage o.ä.: https://www.sibylleberg.com/de

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Erstsendung: 29.10.2017
Audiopool-Angebot: (*)MDR
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Treffer 19 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 29.10.2017
Titel: Bildungsfragen
Düsse Petersens (Folge 28)
Autor: Frank Grupe
produziert in: 2017
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ilka Bartels
Komponist: Serge Weber
Übersetzer: Hans Helge Ott
Inhalt: Hendrik lässt die Katze aus dem Sack: Er beschließt kurz vor den Abiturprüfungen nicht mehr zur Schule zu gehen. "Alles sowieso nur Etikette" lässt er seine Familie mit unerschütterlicher Klarheit wissen. Diese Nachricht wirft die sonst eher gelassene Familie aus der Bahn.
Jeder hat andere Gründe, Hendrik so kurz vor einem wichtigen Etappenziel zu überreden, seine Entscheidung noch einmal zu überdenken. Vor allem die ältere Generation stellt sich die Frage: Was wäre gewesen, hätte sie sich an der einen oder anderen Weggabelung anders entschieden...

Wie alles begann:
Als die Petersens sich endlich ein Häuschen leisten und aus Altona in die Gegend um Ahrensburg bei Hamburg ziehen konnten, waren sie noch zu viert. Aber die Kartons waren noch nicht ausgepackt, da verlor Vater Kai seine Arbeit. Mutter Ulrike arbeitete zwar wieder "Vollzeit" als Krankenschwester, aber das Geld reichte hinten und vorne nicht mehr. So mussten die Großeltern einspringen. Sie zogen mit ins Haus, beteiligten sich an den Kosten, und die Petersens waren zu sechst!
Sprecher:Erkki Hopf (Kai Petersen)
Birte Kretschmer (Ulrike Petersen)
Sonja Stein (Mirjam Petersen)
Leon Alexander Rathje (Hendrik Petersen)
Wilfried Dziallas (Hermann Petersen)
Ursula Hinrichs (Hertha Thams)
Peter Kaempfe (Kioskbesitzer Werner)
Katja Brügger (Marie (Krankenschwester))
Jürgen Uter (Dr. Horstkotte)
Cornelia Schramm (Frau Schneider (Lehrerin))
Rolf Petersen (Herr Hansen (Nachbar))
Christian Seeler (Schuldirektor Seeler)
Dilan Sina Balhan (Katharina (Freundin von Mirjam))
Christian R. Bauer (Stefan (Student))
Eva Solloch (Kellnerin)
MusikerSerge Weber
Daten zu Frank Grupe:geboren: 1952
Vita: Frank Grupe (geb.1952) wuchs in Bremen auf. Mit 17 begann er die Schauspielerei und machte dann praktisch alles, was mit Theater zu tun hat – alles zwischen Straßentheater und stellvertretender Intendanz. Er spielt nach wie vor, inszeniert, schreibt Stücke und Hörspiele in Hoch- und Plattdeutsch. Heute ist er Oberspielleiter des Ohnsorg Theaters und lebt in Hamburg.
Erstsendung: 11.10.2017
Audiopool-Angebot: (*)NDR
Radio Bremen
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 29.10.2017
Titel: Die Erzählung der Magd Zerline
Autor: Hermann Broch
produziert in: 1989
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Inhalt: Seit mehr als 30 Jahren steht die Magd Zerline bei der betagten Baronin Elvira F. im Dienst, als sie an einem sommerlichen Sonntagnachmittag dem Untermieter der Baronin in einem großen Monolog ihr Leben erzählt: Ein Leben voller leidenschaftlicher Verstrickung, in dem das Schicksal der Magd untrennbar mit dem Schicksal ihrer Herrschaft verknüpft ist, in das sie sich eingemischt hat bis zu dem Anspruch auf den Liebhaber der Baronin und dem Versuch, sich durch das Anzetteln eines Mordprozesses für entgangene Liebe und entgangenes Lebensglück zu entschädigen.
Sprecher:Louise Martini (Die Magd Zerline)
Gert Westphal (Der Dichter)
Peter Scholz (Der Untermieter A)
Daten zu Hermann Broch:geboren: 01.11.1886
gestorben: 30.05.1951
Vita: Hermann Broch wurde am 1. November 1886 als Sohn eines jüdischen Textilfabrikanten in Wien geboren und ist am 30. Mai 1951 als Emigrant in New Haven, USA. gestorben. Er wechselte 1928 vom Textilfabrikanten zum Schriftsteller, studierte Mathematik, Philosophie und Psychologie. Seine Hauptwerke sind: "Die Schlafwandler" (Trilogie, 1931-1932); "Der Tod des Vergil" (Roman, 1945); "Die Schuldlosen" Roman in 11 Erzählungen (1950) sowie "Hofmannsthal und seine Zeit" (Essay, 1951).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.12.1989
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Datum: 29.10.2017 -
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Scriptversion 9.2.0 vom 03.08.2017
1511156824
Veröffentlicht:
11. Januar 2015
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