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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Kriterien: Datum: 25.10.2017
Titel: Die Bestie stirbt
Autor: Hüseyin Michael Cirpici
Lothar Kittstein
produziert in: 2017
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Hüseyin Michael Cirpici
Dramaturgie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Wieviele Revolutionäre passen in einen Eisenbahnwagon? Wieviele Revolutionen passen in ein Leben? Und wieviele Leben passen in einen Menschen? Israil Lasarewitsch Helphand, genannt Parvus, Organisator der legendären Zugreise Lenins nach Russland, liegt im Sterben - und versucht, die letzten Antworten zu finden. Sozialistischer Revolutionär und Vordenker, Millionär und Waffenhändler, Mentor Trotzkis, Freund Clara Zetkins und Rosa Luxemburgs, Betrüger an den Tantiemenabrechnungen Gorkis, wirtschaftlicher und politischer Berater der jungtürkischen Bewegung, Wegbereiter der zweiten Internationale und überzeugt von der Überlegenheit der deutschen Kultur – die Widersprüche in Parvus‘ Leben sind so gigantisch wie sein Körperbau, sein Wunsch, den russischen Zarismus zu zertrümmern so brennend wie seine Gier nach Leben. Konsequent hat er fast alle Dokumente seines Wirkens verschwinden lassen – jetzt müht er sich, Ordnung zu kriegen in diese Überfülle zersplitterter Erinnerungen.
Sprecher:Ernst-August Schepmann (Parvus, der Junge)
Janina Sachau (Clara Zetkin)
Walter Renneisen (Karl Kautsky)
Matthias Bundschuh (Zimmer, deutscher Agent)
Robert Dölle (von Wangenheim)
Susanne Wolff (Tanja)
Charlie Schrein (Lazarus)
Glenn Goltz (Haenisch)
Nils Andre Brünnig (Gendarm)
Katja Bürkle (Rosa Luxemburg)
Thomas Loibl (Parvus, der Junge)
Daten zu Hüseyin Michael Cirpici:Vita: Der gebürtige Krefelder Hüseyin Michael Cirpici studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Von 1993-2002 war er am Staatstheater Stuttgart engagiert. Außerdem arbeitete er für die Salzburger Festspiele und das Schauspielhaus Bochum. Als Regisseur inszenierte er an den Münchner Kammerspielen, am Stadttheater Aachen, am Theater Bremen und an den Wuppertaler Bühnen. Für sein Theaterprojekt “Das Dorf“, welches er für die Münchner Kammerspiele entwickelte, wurde er mit dem Hackenberg-Preis für politisches Theater ausgezeichnet. Hüseyin Michael Cirpici arbeitet neben seiner Tätigkeit als Theater-Regisseur als Feature-Autor und Regisseur für die politischen Redaktionen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. In der nächsten Spielzeit inszeniert er u.a. eine Deutsche Erstaufführung am Deutschen Theater Berlin.
Daten zu Lothar Kittstein:geboren: 22.10.1970
Vita: Lothar Kittstein (* 22. Oktober 1970 in Trier) ist ein deutscher Historiker, Autor und Dramaturg.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.10.2017
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 25.10.2017
Titel: Das Lied der Drehorgel
Autor: Dieter Fuss
produziert in: 1958
produziert von: BR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heinz-Günter Stamm
Komponist: Raimund Rosenberger
Inhalt: Gleich zweimal wird der junge Sergeant Petterson von Scotland Yard in London an diesem Tag in das Haus der Gordons gerufen. Zuerst gesteht Mr. Gordon, soeben einen Drehorgelspieler vor seinem Haus erschossen zu haben. Der Grund? Die unaufhörlich gleiche Melodie des Leierkastenmanns sei nicht länger zu ertragen gewesen. Petterson lässt den nervösen Hausherren abführen. Das zweite Mal wird der Kommissar durch die Haushälterin alarmiert. Mrs. Gordon hat Selbstmord begangen, jede Hilfe kommt zu spät. Sergeant Petterson steht nun vor der schweren Aufgabe, Mr. Gordon endlich zum Reden zu bringen, um herauszufinden, was es mit dem verhängnisvollen Lied des Drehorgelspielers tatsächlich auf sich hat.
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Sergeant Patterson)
Willi Mertens (Kriminalinspektor Thompson)
Carl John (Richard Gordon)
Ernst Walter Mitulski (Geoffrey Parker)
Karin Jacobsen (Catherine Parker)
Fritz Rasp (Dr. Prescott)
Erwin Faber (Henry Callaway)
Nora Minor (Mrs. Lennoc)
Horst Tappert (Der Wirt)
Gertrud Spalke (Die Haushälterin)
Klaus W. Krause (Chefinspektor)
Till Kiewe (Sergeant Morton)
Anton Reimer (Polizist)
Dieter Thoms (Postbote)
Daten zu Dieter Fuss:geboren: 1917
gestorben: 2014
Vita: Dieter Fuß wurde 1917 in Berlin geboren. Er war langjähriger Mitarbeiter des BR, u.a. als Leiter der Nachrichtenabteilung und der Pressestelle sowie als Ressortleiter "Aktuelles Feature".
Erstsendung: 03.01.1959
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 25.10.2017
Titel: Alle, die da fallen
Autor: Samuel Beckett
produziert in: 1957
produziert von: NDR; SDR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Übersetzer: Erika und Elmar Tophoven
Inhalt: Die 1956 im Auftrag der BBC entstandene berühmte erste Hörspielarbeit Samuel Becketts weist - im Unterschied zu seinen späteren Arbeiten - einen fast realistisch anmutenden Handlungsrahmen auf.

Mrs. Rooney, "ein hysterisches altes Weib, zerrüttet von Kummer, Fett und Rheuma und Kinderlosigkeit", schleppt sich die heiße staubige Landstraße entlang, um ihren kranken blinden Mann vom Zug abzuholen. Ihr Gang gleicht einem Kreuzweg durch ein Leben, das nichts als Leiden und Unfruchtbarkeit kennt. Als sie endlich den Bahnhof erreicht, hat der Zug eine Verspätung, die zunächst niemand erklären kann. Endlich kommt der Zug und mit ihm der blinde Dan, der in der Stadt ein nutzloses Büro unterhält, in dem er sich mit absurden Bilanzen beschäftigt. Er nimmt die beschwerliche Fahrt dennoch auf sich, um nicht den ganzen Tag mit seiner Frau zu verbringen.

Der Zug hatte Verspätung. Erst nach und nach entlockt sie ihrem Mann den Grund: Ein Kind ist aus dem Zug gefallen. Aber das ist noch nicht die ganze Wahrheit... Gemeinsam quälen sich die die beiden den Weg zurück. In ihrer Verzweiflung brechen sie über die Verheißung des 145. Psalms, dem der Hörspieltitel entlehnt ist, in wildes Gelächter aus: "Der Herr erhält alle, die da fallen, und richtet auf alle, die niedergeschlagen sind."

Das Hörspiel wird zur Metapher für einen Lebensweg zwischen Trostlosigkeit und Hoffnung.
Sprecher:Tilla Durieux (Mrs. Rooney)
Eduard Marks (Mr. Rooney)
Werner Schumacher (Christy)
Heinz Sailer (Mr. Tyler)
Siegfried Lowitz (Mr. Slocum)
Charles Brauer (Tommy)
Erich Weiher (Mr. Barrell)
Gerda Schöneich (Miss Fitt)
Nikolaus von Festenberg (Jerry)
Anna Blask (Eine Frau)
MusikerIsa Roland (Singstimme; Klavier)
Daten zu Samuel Beckett:geboren: 13.04.1906
gestorben: 22.12.1989
Vita: Samuel Beckett (1906-1989), irischer Dramatiker u. Erzähler. Er gilt als Mitbegründer des Absurden Theaters. Für sein ab 1930 auf Englisch u. Französisch verfasstes Werk erhielt er 1969 den Nobelpreis.
Der Autor von „Warten auf Godot“ (1953) u. „Glückliche Tage“ (1961) schrieb auch Romane, Essays, Lyrik, Drehbücher und Hörspiele. Auf Deutsch liegen 39 Hörspiele vor, u. a. „Esquisse Radiophonique“ (RB/SFB/BR/SR 93), „Aus einem aufgegebenem Werk“ (SR 66).

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Erstsendung: 14.04.1957
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 25.10.2017
Titel: Een Dag in'n Harvst
Autor: Konrad Hansen
produziert in: 1958
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Rudolf Sang
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

Es ist ein Tag im Herbst: kalt, neblig, grau in grau. Eine Fülle von Bildern und Geräuschen zieht an uns vorüber. Namenlos ist die kleine Küstenstadt, es gibt viele ähnliche Städte. Allen gleich ist das Bild von Stadt und Hafen, das aus den sie verhüllenden Nebeln nur unklar hervortritt. Gleich sind auch die Geräusche: Betriebsamkeit in den Straßen, im Hafen und in der Werft. Doch alles das ist nur Rahmen für ein paar menschliche Einzelschicksale, die an diesem einen Tage vor Entscheidungen gestellt werden.
Sprecher:Ruth Bunkenburg (Fro)
Walter Arthur Kreye (De Mann)
Günter Pape (Peter, ihr Sohn)
Jochen Schenck (Jochen)
Hermann Bartschat (Willi)
Hans Rolf Radula (Paul)
Erika Rumsfeld (Fro Ehlers)
Hella Schöttler (Fro Meier)
Ivo Braak (Erzähler)
Daten zu Konrad Hansen:geboren: 17.10.1933
gestorben: 09.08.2012
Vita: Konrad Hansen (* 17. Oktober 1933 in Kiel; † 9. August 2012 in Heikendorf) war ein deutscher Schriftsteller, Regisseur und Intendant.

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Erstsendung: 10.11.1958
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 25.10.2017
Titel: Villa Jugend
Autor: Georg Seidel
produziert in: 1991
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Karlheinz Liefers
Bearbeitung: Karlheinz Liefers
Inhalt: Ein Lehrerehepaar in der einstigen DDR versucht auszubrechen aus festgefügten Bahnen. Das gelingt am Ende nicht. Eigens Inkonsequenz und gesellschaftliche Borniertheit stehen dem entgegen. Eine Familientragödie wird miterlebt, damit zugleich die scharfsichtige Analyse eines morbiden Gesellschaftssystems.

In seinem letzten Stück kontrastiert Georg Seidel Lebensentwurf und Lebenswirklichkeit seiner Figuren in der DDR. Die Entwürfe der Jugend sind gescheitert, der Lehrer Neitzel verkauft seine "Villa Jugend", verlässt die Kleinstadt und will sich in eine anonyme Mietswohnung zurückziehen. Aber die Flucht misslingt.
Sprecher:Klaus Manchen (Norbert Neitzel)
Barbara Dittus (Lydia Neitzel)
Hans-Uwe Bauer (Lutz Neitzel)
Barbara Schnitzler (Valeska Neitzel)
Christoph Engel (Dr. Klier)
Klaus Mertens (Kalisch)
Kurt Böwe (Jacobi)
Lissy Tempelhof (Frau Jacobi)
Heide Kipp (Rita)
Martin Seifert (Flippi)
Hermann Beyer (Babucke)
Fritz Marquardt (Helm)
Reiner Heise (Klein)
Herbert Sand (Gast)
Harald Warmbrunn (Möbelträger)
Günter Naumann (Bosch)
Daten zu Georg Seidel:geboren: 28.09.1945
gestorben: 03.06.1990
Vita: Georg Seidel, geb. 28. September 1945 in Dessau; gest. 3. Juni 1990 in Berlin, war nach Werkzeugmacherlehre, Abitur und einjährigem Katechetenjahr ab 1967 zunächst Bühnenarbeiter am Dessauer Theater. Dann begann er an der Ingenieurschule Karl-Marx-Stadt (heute: Technische Universität Chemnitz) ein Maschinenbaustudium. Wegen seiner Verweigerung des Wehrdienstes mit der Waffe wurde er exmatrikuliert und später eine bereits zugesagte Immatrikulation beim Deutschen Literaturinstitut Leipzig wieder zurückgezogen. 1969/70 musste er als Bausoldat Dienst leisten und ging anschließend erneut als Bühnenarbeiter nach Dessau, ab 1973 dann als Beleuchter zur DEFA und ab 1975 ans Deutsche Theater Berlin. Hier war er von 1982 bis 1987 dramaturgischer Mitarbeiter. Seit 1987 arbeitete er als freier Schriftsteller. Im Kritischen Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur heißt es: Georg Seidel "gilt als der neben Heiner Müller und Volker Braun wichtigste Dramatiker der Endphase der DDR".

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Erstsendung: 13.04.1991
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Datum: 25.10.2017 -
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Scriptversion 9.2.0 vom 03.08.2017
1511156995
Veröffentlicht:
11. Januar 2015
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