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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 24.10.2017
Titel: Moorsonate
Autor: Jens Rachut
produziert in: 2017
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Jens Rachut
Peta Devlin
Komponist: Thomas Wenzel
Inhalt: Was für ein düsteres Geheimnis verbirgt sich im nebelverhangenen Moor?
Als schaurig-schöne Moritat erzählt Jens Rachut eine gar schreckliche, subversive Familiensaga.
„Die Tränen, sie fließen und singen im Chor: Das ist die Geschichte vom Bärenmoor.“
In einem einsamen Moor lebt seit Menschengedenken die Familie Draigoch, von der inzwischen nur der amputierte Rest einer Kleinfamilie geblieben ist: Vater, Tochter, Sohn und Hausschwein, verbunden durch ein fatales Geheimnis, das sie an das Bärenmoor und ihre Vergangenheit kettet. Bis eines Tages die Fastchefin einer Behörde in der Stadt auf die Idee kommt, das Moor zu bebauen: schlüsselfertig und all inclusive, Sozialwohnungen UND Golfplatz. Nice! Aber so leicht lassen sich die Geister des Moores nicht vertreiben. Zumal wenn der paranoide Vater Draigoch seine Knarre rausholt und der bekiffte Freund der Tochter erst sein Helfersyndrom und dann das Familiengeheimnis entdeckt. Gut geht das natürlich nicht. Denn die Stadt mag korrupt und böse sein. Aber das Moor ist die Brutstätte des Wahnsinns.
Sprecher:Jens Harzer (Mike Draigoch/Erzähler)
Martin Wuttke (Ramon Draigoch)
Yvon Jansen (Nicole Draigoch)
Barbara Nüsse (Kendra Draigoch)
Jörg Pohl (Robert Holm)
Katja Danowski (Fastchefin)
Ballon-Fahrer Jens Rachut
Viktoria Trautmannsdorf (Mutter im Ballon)
Marie Tietjen (Kind im Ballon)
Thomas Wenzel (Verlaufener)
Peta Devlin (An- und Absage)
Daten zu Jens Rachut:geboren: 1954
Vita: Jens Rachut, Sänger und Texter der Bands "Dackelblut", "Oma Hans" oder "Kommando Sonnenmilch", spielt, schreibt und realisiert Theaterstücke und Hörspiele - zuletzt "Wilhelm Tell" im Züricher Theater am Neumarkt und "Schwesternmilch", WDR 2012.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.10.2017
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 24.10.2017
vorige/nächste Ausstrahlung:26.11.2017 um 17:06 bei SRF 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: =Platzhalter für die nominierten Beiträge zum ARD PinBall=
Autor: N. N.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 24.10.2017
Titel: Anrufbeantworter
Autor: Anna-Lena Kühner
produziert in: 2017
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 8 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Anna-Lena Kühner
Inhalt: Au Pair Sabine lost in New York. Ihre Odyssee wird dargestellt in kurze Anrufbeantworter Sprachnachrichten, emotional aufwühlend, kurios actiongeladen und hemmungslos übertrieben aber dann doch mit einem überraschenden Ende.
Sprecher:Anna-Lena Kühner (Sabine)
Daten zu Anna-Lena Kühner:geboren: 1979
Vita: Anna-Lena Kühner wurde 1979 geboren. Sie studierte in Erlangen Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Pädagogik. 2006 folgte ein Regiestudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Ihr Diplom erarbeite sie am Nationaltheater Mannheim, wo sie zum Abschluss ihres Studiums als Regieassistentin engagiert war. Anna-Lena Kühner inszenierte bei diversen Festivals im Rhein-Main Gebiet, an den Wuppertaler Bühnen und an den Landungsbrücken Frankfurt. Seit 2012 hat sie einen Lehrauftrag am Wright Theatre Middlebury in Vermont, USA.
Erstsendung: 24.10.2017
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 24.10.2017
Titel: Gibberish Whispers
Autor: Mara May
produziert in: 2017
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Mara May
Inhalt: „Gibberish“ (engl.) steht für unverständliches Sprachgemisch und wird im Deutschen i.d.R. mit „Kauderwelsch“ betitelt. Eine Fantasiesprache, die weder grammatikalischen Regeln noch einer grundlegenden Systematik folgt. Dabei können Laute, erfundene Worte und Silben oder alle denkbaren Stimm-Geräusche zum Einsatz kommen. Im Gegensatz zu literarischen, konstruierten Fantasiesprachen, die auf logischen Vokabularien und Grammatiken aufbauen, meint Gibberish spontane Sprache, die erst im Moment des Sprechens erdacht wird. Bei dieser Form sprachlicher Artikulation ist das Sprechen von jeglichen Aussagen befreit.

„Gibberish Whispers“ setzt sich mit den Besonderheiten dieser Sprachform auseinander: Was passiert, wenn Worte sinnfrei werden? Zuallererst wird sie niemand verstehen. Aber welche Mitteilungen transportieren sich über Sprachklang, -melodie und -rhythmus, wenn Sprache erst im Moment des Mündlich-Werdens erfunden und entwickelt wird? Welche Ästhetik hat Fantasiesprache? Wie lässt sich Gibberish interpretieren, wie damit kommunizieren? Welche Sprachklänge werden je nach linguistischer Prägung der jeweils sprechenden Person hörbar?

Ausgangspunkt für das Hörstück sind Aufnahmen, die in der gleichnamigen partizipativen Installation GIBBERISH WHISPERS entstanden. Nach dem Prinzip der Stillen Post (engl. „Chinese Whispers“) werden Teilnehmende dazu eingeladen, eine Sprechkabine zu besuchen und ein Interface zu benutzen. Ihre Aufgabe ist es, Sprache zu hören, das Gehörte zu transkribieren und den eigenen Text wiederum einzusprechen. Das Gehörte, Geschriebene und Gesagte ist ausschließlich Gibberish. So entsteht aus der Weitergabe von Sprachfetzen die lebendige Evolution einer erdachten Sprache.
Sprecher:Kevin Jahnel
Anne-Laure Pigache
Tim Vischer
Christoph Höfferl
Severin Schenkel
Dascha Trautwein
Hannes Peker
Paul Hauptmeier
MusikerGibberish Whispers
Daten zu Mara May:geboren: 1989
Vita: Mara May wurde 1989 in Frankfurt geboren. Sie studierte Kulturwissenschaften/Theater in Hildesheim. Danach arbeitete May am Institut für Musik und Akustik, ZKM Karlsruhe. Zur Zeit studiert sie am Experimentellen Radio (Bauhaus-Universität Weimar) und realisiert Hörspiele und Features.
Erstsendung: 24.10.2017
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 24.10.2017
Titel: Alles in Ordnung
Autor: Conny Walter
produziert in: 2017
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 9 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Conny Walter
Komponist: Ulrich Walter
Inhalt: „Ich oder du. Einer von uns muss es gewesen sein. Da stehen wir nun alleine im Aufzug und haben folgende Zeit: von der Alarmierung der Aufzugsfirma über die Ankunft des Reparateurs bis zur Behebung der Störung.“

Aus dem Alltagstrott ausbrechen. Die Ordnung stören. Wie klingt Ordnung, wie Störung? Wo endet die Realität, wo beginnt die Imagination? Wie stelle ich mir die Störung meines Alltags vor? Und wie hört sich meine eigene Fantasiewelt an? Hört und fantasiert selbst!
Sprecher:Conny Walter
Erstsendung: 24.10.2017
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 24.10.2017
Titel: Extraordinary. Stille. Ce soir
Autor: Jean-Claude Kuner
Andrea Marggraf
produziert in: 2006
produziert von: DLR; SWR; WDR; ABC; RT
Laufzeit: 89 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Andrea Marggraf
Inhalt: Ein alter Mann, eine Figur Becketts, schlurft durch seine Räume. Verschiebt Möbel. Sucht nach Erinnerungen, Büchern, Blättern, Tonbändern. Er findet "Das letzte Band" von Beckett. Es ist der 100. Geburtstag seines Schöpfers. Der alte Mann schaut zurück, hört zurück. Erinnernd lauscht er den Geschichten des letzten Bandes, vieler Bänder: Aufzeichnungen, Dokumente und Materialien aus Archiven. Die Bänder führen zu Becketts Orten: nach Dublin, London, Paris und Berlin. Und Sie führen dort zu Freunden, Weggefährten, Schauspielern, zu Becketts Biograf und einer ehemaligen Geliebten. So entsteht: ein vielstimmiges Spiel der Erinnerung, ein Porträt zwischen Wirklichkeit und Fiktion.
Sprecher:Avigdor Arikha (O-Ton)
Anne Atik (O-Ton)
James Knowlson (O-Ton)
Barbara Bray (O-Ton)
Jean Martin (O-Ton)
Billie Whitelaw (O-Ton)
Edward Beckett (O-Ton)
Walter D. Asmus (O-Ton)
Pierre Chabert (O-Ton)
Fritz Lichtenhahn
Tonio Arango
Friedhelm Ptok
Klaus Herm
Regina Lemnitz
Jean-Claude Kuner
Claus-Stephan Rehfeld
Ulrich Lipka
MusikerThomas Bächli (Klavier)
ergänzender Hinweis: Es existiert auch eine Kurzfassung von 58:37
Daten zu Jean-Claude Kuner:geboren: 1954
Vita: Jean-Claude Kuner, geboren 1954 in Basel, ist Autor und Regisseur für Hörspiel und Feature. Er lebt in Berlin. Zuletzt verfasste er für den Deutschlandfunk "liebesrap" (2010), der mit dem Grand Prix Marulic 2011 ausgezeichnet wurde.
Hompepage o.ä.: http://jean-claude-kuner.de/
Erstsendung: 09.04.2006
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 24.10.2017
Titel: Die Verbesserung von Mitteleuropa, Roman
Autor: Oswald Wiener
produziert in: 2006
produziert von: HR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Marlene Breuer
Bearbeitung: Michael Farin
Komponist: zeitblom
Inhalt: »ein mir selber nicht in aller deutlichkeit eingestandenes ziel in dem buch ist es immer gewesen, so eine irrationale seelische instanz zu retten vor dem zugriff der naturwissenschaften und vor der fortschreitenden formalisierung des lebens.«

In den 1960er Jahren schrieb Wiener den für die zeitgenössische Literatur folgenreichen Prosatext »DIE VERBESSERUNG VON MITTELEUROPA, ROMAN«. Es ist ein verzweifelter und zugleich spielerisch-ironischer Versuch, das romantische Künstlerideal zu dekonstruieren, aber den unhinterfragbaren Rest des Ideals für das eigene Leben zu bewahren - im Angesicht wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Ein Mann namens Oswald befragt sich über das Wesen seines künstlerischen Schaffens, über das Verhältnis von Sprache und Wirklichkeit. Dabei kündigt er das klassische Erzählen auf und verknüpft biographische Apercus und sprachexperimentelle Erzählformen aus dem Geiste von DADA wie der Konkreten Poesie mit einer kybernetischen Theorie des Menschen, die ihn als lustvollen Bewusstseinsautomaten entwirft.
Sprecher:Wolfram Berger (Ossi 1 / Ossi 2)
Donata Höffer (Frau)
Hanns-Jörg Krumpholz (Doppelmann)
Sascha Icks (Doppelfrau)
Daten zu Oswald Wiener:geboren: 05.10.1935
Vita: Oswald Wiener, geboren am 5. Oktober 1935 in Wien, war neben seinen literarischen Werken der Theoretiker der sprachexperimentellen "Wiener Gruppe" (1954-1964), die zu den radikalsten Künstlervereinigungen im Nachkriegseuropa zählt. Nebenbei spielte er Jazztrompete. 1970 ging er als Gastwirt für einige Jahre nach Berlin. Heute lebt Wiener als Kybernetiker, Kunstprofessor und Sprachtheoretiker im kanadischen Dawson City und in Krefeld.
Erstsendung: 30.08.2006
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 24.10.2017
Titel: Moorsonate
Autor: Jens Rachut
produziert in: 2017
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Jens Rachut
Peta Devlin
Komponist: Thomas Wenzel
Inhalt: Was für ein düsteres Geheimnis verbirgt sich im nebelverhangenen Moor?
Als schaurig-schöne Moritat erzählt Jens Rachut eine gar schreckliche, subversive Familiensaga.
„Die Tränen, sie fließen und singen im Chor: Das ist die Geschichte vom Bärenmoor.“
In einem einsamen Moor lebt seit Menschengedenken die Familie Draigoch, von der inzwischen nur der amputierte Rest einer Kleinfamilie geblieben ist: Vater, Tochter, Sohn und Hausschwein, verbunden durch ein fatales Geheimnis, das sie an das Bärenmoor und ihre Vergangenheit kettet. Bis eines Tages die Fastchefin einer Behörde in der Stadt auf die Idee kommt, das Moor zu bebauen: schlüsselfertig und all inclusive, Sozialwohnungen UND Golfplatz. Nice! Aber so leicht lassen sich die Geister des Moores nicht vertreiben. Zumal wenn der paranoide Vater Draigoch seine Knarre rausholt und der bekiffte Freund der Tochter erst sein Helfersyndrom und dann das Familiengeheimnis entdeckt. Gut geht das natürlich nicht. Denn die Stadt mag korrupt und böse sein. Aber das Moor ist die Brutstätte des Wahnsinns.
Sprecher:Jens Harzer (Mike Draigoch/Erzähler)
Martin Wuttke (Ramon Draigoch)
Yvon Jansen (Nicole Draigoch)
Barbara Nüsse (Kendra Draigoch)
Jörg Pohl (Robert Holm)
Katja Danowski (Fastchefin)
Ballon-Fahrer Jens Rachut
Viktoria Trautmannsdorf (Mutter im Ballon)
Marie Tietjen (Kind im Ballon)
Thomas Wenzel (Verlaufener)
Peta Devlin (An- und Absage)
Daten zu Jens Rachut:geboren: 1954
Vita: Jens Rachut, Sänger und Texter der Bands "Dackelblut", "Oma Hans" oder "Kommando Sonnenmilch", spielt, schreibt und realisiert Theaterstücke und Hörspiele - zuletzt "Wilhelm Tell" im Züricher Theater am Neumarkt und "Schwesternmilch", WDR 2012.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.10.2017
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Datum: 24.10.2017 -
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Veröffentlicht:
11. Januar 2015
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