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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Datum: 21.04.2018
Titel: Matildas letzter Sommer
Autor: Mary Wesley
produziert in: 2018
produziert von: DKultur
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Steffen Moratz
Bearbeitung: Andrea Czesienski
Komponist: Maria Hinze
Michael Hinze
Übersetzer: Benjamin Schwarz
Inhalt: „Das ist die Geschichte von Hugh Warner, dem Muttermörder, und Matilda Poliport, der Frau, die ihren lebendigen Körper im Meer versenken wollte."

Einst war Matildas Haus voller Kinder und Tiere. Ihr Mann Tom war ihr Leben. Jetzt ist er schon seit fünf Jahren tot, in Paris auf der Straße umgekippt. Auch ihre vier Kinder sind in alle Winde verstreut und brauchen Matilda nicht mehr. Ihr Cottage am Atlantik ist aufgeräumt und geputzt, die letzten Briefe sind geschrieben, alles ist geregelt. Ein letztes Picknick an ihrem Lieblingsstrand, dann will sie ihrem Leben ein Ende setzen. Der Strand jedoch ist von einer Horde Jugendlicher belagert, und so muss Matilda bis zur nächsten Flut warten. Als sie ins nahegelegene Hafenstädtchen zurückkehrt, läuft ihr der gesuchte Muttermörder Hugh Warner über den Weg, den sie vor einer patrouillierenden Polizeistreife in Sicherheit bringt. Mit dem Entschluss, dem jungen Mann Zuflucht zu gewähren, beginnt für die lebensmüde Sechzigjährige ein letztes, großes Abenteuer, schmerzhaft und schön...
Sprecher:Winfried Glatzeder (Erzähler)
Hedi Kriegeskotte (Mathilda)
Barnaby Metschurat (Hugh)
Michael Evers (Mr. Jones)
ergänzender Hinweis: Ton: Thomas Monnerjahn
Laut dra erfolgte die Übersetzung durch Georg Schwarz, laut dem Abspann von Benjamin Schwarz
Daten zu Mary Wesley:vollständiger Name: Mary Aline Mynors Farmar
geboren: 24.06.1912
gestorben: 30.12.2002
Vita: Mary Wesley (1912–2002), alias Mary Aline Mynors Farmar, britische Schriftstellerin. Ihren ersten Roman veröffentlichte sie mit 70 Jahren. Geldnot trieb sie nach dem Tod ihres zweiten Mannes zum Schreiben und so erschien 1983 "Jumping the Queue" ("Matildas letzter Sommer"). Mary Wesleys Bücher offenbaren ihr scharfes und kritisches Auge, das den englischen Mittelstand mit Humor, Leidenschaft und Ironie analysiert. Ihr bekanntestes Buch "The Camomile Lawn", das auf der Roseland Halbinsel im Cornwall spielt, wurde als Fernsehserie verfilmt. Es handelt von den verstrickten Leben dreier Familien während des Zweiten Weltkrieges. Mary Wesley gehört zu den meistgelesenen englischen Schriftstellerinnen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.04.2018
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 21.04.2018
Titel: Im Schatten des Rippers
Sherlock Holmes (Titania) (Folge 1)
Autor: Arthur Conan Doyle
produziert in: 2011
produziert von: Titania Media
Laufzeit: 85 Minuten
Genre: Krimi; Historisch
Inhalt: London, Herbst 1888: Die Stadt hält den Atem an. Im East-End werden in kurzen Abständen auf brutalste Weise Prostituierte ermordet. Ein sehr persönliches Motiv lässt Sherlock Holmes die Ermittlungen aufnehmen. Wird er die grauenhafte Mordserie stoppen können?
Sprecher:Joachim Tennstedt (Sherlock Holmes)
Detlef Bierstedt (Dr. John H. Watson)
Regina Lemnitz (Mrs. Hudson)
Christian Stark (Inspektor Abberline)
Marianne Groß (Annie Chapman)
Eva Michaelis (Elizabeth Stride)
Polonca Olszak (Mary Jane Kelly)
Axel Lutter (Ripper)
Hannes Maurer (Constable)
Tobias Nath (Joe)
Michael Pan (Passant)
Schaukje Könning (Hure)
Marina Noga (Bar-Piano)
Daten zu Arthur Conan Doyle:geboren: 22.05.1859
gestorben: 07.07.1930
Vita: Sir Arthur Ignatius Conan Doyle M.D. (* 22. Mai 1859 in Edinburgh; † 7. Juli 1930 in Crowborough, Sussex) war britischer Arzt und Schriftsteller. Er veröffentlichte die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Professor Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine mehrteilige Fernsehserie diente.

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Erstsendung: 14.10.2011
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 21.04.2018
Titel: Weil immer das Meer vor der Liebe ist - Elegie für und nach Hertha Kräftner
Autor: Jürg Amann
produziert in: 2018
produziert von: Autorenproduktion (i.A. ORF)
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Stefan Weber
Bearbeitung: Stefan Weber
Inhalt: Die junge Hertha Kräftner wächst hinein ins literarische Trümmerfeld der Nachkriegszeit, aber weigert sich, diese "Situation in Europa" zu beschreiben. Von Hermann Hakel und Hans Weigel gefördert, vertraut sie allein ihren Seelenbildern, mit denen sie in ihrer kurzen Zeit als Dichterin eine wortgewaltige Sprache hin zum Jenseits erschafft: Sehnsüchte und die Angst vor deren Erfüllungen, Trauer ohne Grund, Liebe ohne Glück, und ihre rastlose Treue, die dem Tod gehört. Hertha fühlt sich dem Existenzialismus verpflichtet, liebt Sartre und Camus.

Unter dem Aspekt "Es ist alles ein Augenblick", verdichtet Jürg Amann ihre Texte zu einem sprachmusikalischen Monolog der letzten Stunde, den die 23-Jährige mit ihrem Freitod am 13. November 1951 beschließt: "Ich werde mich auflösen in einen Gedanken an Weiden und eine Fähre über den Fluss".
Sprecher:Sylvie Rohrer
Daten zu Jürg Amann:geboren: 02.07.1947
gestorben: 05.05.2013
Vita: Jürg Amann (* 2. Juli 1947 in Winterthur; † 5. Mai 2013 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.04.2018
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 21.04.2018
Titel: Flummi-Bruder
Autor: Judith Ryuters
produziert in: 2017
produziert von: DKultur
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Frank Merfort
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Endlich weiß Baltus, warum sein kleiner Bruder so nervt: Er ist nicht von hier! Also bringt Baltus ihn zurück.

Baltus hat einen kleinen Bruder, der ständig nervt, immer laut ist und nie macht, was man ihm sagt. Und endlich weiß Baltus warum das so ist. Felix kommt aus einer anderen Welt, man muss ihn nur zurück bringen und dann ist alles für alle gut. In einem alten Abrisshaus weht durch einen Spalt ein ganz merkwürdiger Wind. Felix ist ganz verzaubert davon und schwupps gleiten die beide Brüder hindurch und kommen ins Land der Fliobaren. Nur Felix stellt sich dumm an, er erkennt einfach nichts hier und schon streiten die Beiden wieder. Felix rennt wütend weg und den Aufpassern in diesem Land genau in die Arme. Noch ehe Baltus helfen kann, schleppen sie Felix auf eine Burg. So hatte sich Baltus den Ausflug nicht gedacht. Er setzt alles daran, seinen kleinen Bruder zu befreien.
Sprecher:Tino Mewes (Erzähler (Baltus als Erwachsener))
Yunis Bickel (Baltus)
Jakob Abbas (Felix)
Pauline Kröger (Lotte)
Winnie Böwe (Mutter)
Steffi Kühnert (Direktorin)
Shorty Scheumann (Rotten, Rothaar von Grinter)
Wolfgang Condrus (Direktor (Rottens Vater))
Nele Rosetz (Krudel (Rackwuhle))
u.a.
Daten zu Judith Ryuters:geboren: 17.08.1970
Vita: Judith Ruyters, geboren 1970, aufgewachsen in Ratingen/NRW, Studium der Germanistik und Anglistik, danach freie Redakteurin und Lektorin für verschiedenen Rundfunkstationen, seit 2006 zahlreiche Hörspielbearbeitungen.
Hompepage o.ä.: http://www.judith-ruyters.de/
Erstsendung: 01.10.2017
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 21.04.2018
Titel: Der Kongress reitet
Auszeichnungen (2):Hörspiel des Monats: 4.1988
Hörspiel des Jahres: 1988
Autor: Roland Topor
produziert in: 1988
produziert von: HR; NDR; SDR
Laufzeit: 102 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Horst H. Vollmer
Bearbeitung: Horst H. Vollmer
Komponist: Peer Raben
Übersetzer: Nikolaus Klocke
Inhalt: Eine akustische Moritat

In diesem Hörspiel wird das Verhältnis von Herr und Knecht im Wortsinn 'bloßgelegt' und auf seinen kruden Ursprung des direkten körperlichen Unterdrückens und Unterwerfens zurückgeführt. Eine Groteske vom Reiten und Gerittenwerden, vom Abrichten und Abrichtenlassen tut sich vor den Ohren auf. (Hörspiel-des-Jahres-'88-Jury)

Ein Kongreß tagt in der Stadt. Der Angestellte Joko weigert sich zunächst, die Kongreßteilnehmer huckepack zu befördern - auch wenn dafür ein ansehnlicher Batzen Geld winkt. Doch als Joko merkt, daß er mit dieser Haltung alleine dasteht, ist sein Rückgrat schnell gebrochen. Nur wenige Wochen dauert es, und Joko gilt als das eifrigste, stärkste, beliebteste Reittier. Er schmeißt sich dermaßen ins Joch, daß er buchstäblich mit seinen Peinigern zusammenwächst. Aber auch die Herren sind so fasziniert von ihrem Knecht. daß sie sich nicht mehr von ihm lösen können. Eine durch und durch unappetitliche Verfilzung.
Sprecher:Traugott Buhre (Wagant)
Hermann Lause (Joko)
Anny Schlemm (Jokos Mutter)
Alfred Vögt (Jokos Vater)
Christine Schönfeld (Amica)
Gert Haucke (Zyrbanet)
Marianne Lochert (Wanda)
Herbert Fux (Professor Krankl)
Ulrich Wildgruber (Dr. Versen)
Hans Wyprächtiger (Panton)
Peter Joseph Schmitz (Gunnar Ada)
Thomas Thieme (Potzi)
Dieter Hallervorden (Personalchef)
Ilja Richter (Babastro)
Wolfgang Reinsch (Doktor)
Ulrike Gubisch (Angestellte)
Hanns-Jörg Krumpholz (Angestellte)
Jörg Ratjen (Angestellte)
Jens Schäfer (Angestellte)
Heike Trinker (Angestellte)
Jens Weisser (Angestellte)
Daten zu Roland Topor:geboren: 07.01.1938
gestorben: 16.04.1997
Vita: Roland Topor war ein französicher Zeichner, Maler, Autor, Filmemacher und Schauspieler.
Erstsendung: 14.04.1988
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 21.04.2018
Titel: Marlov - Rückkehr nach Irkutsk
Marlov (Folge 6)
Autor: David Zane Mairowitz
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Jörg Schlüter
Komponist: Bernd Keul
Inhalt: Moskau in den 1970er-Jahren: Marlov, selbsternannter Privatdetektiv, ist inzwischen notgedrungen zum Taxifahrer geworden, die Geschäfte laufen schlecht. Darum lässt er sich nach anfänglichem Zögern auf den Auftrag von Zofia Danilova ein. Sie bietet 10 000 Rubel für die Suche nach ihrer Tochter Vladilena. Die arbeitete zuletzt in einer Brigade der Komsomol-Jugendorganisation beim Eisenbahnbau, genauer bei der BAM, der Baikal-Amur-Eisenbahn. Bei diesem Prestigeobjekt, "der größten Baustelle seit den Pyramiden", sollen 3500 Kilometer Bahnstrecke quer durch Sibirien verlegt werden. Marlov ahnt, dass dort, wo viel gebaut, auch viel verschoben wird und gerät zwangsläufig in den gefährlichen sibirischen Sumpf von Gewalt und Korruption.
Sprecher:Udo Schenk (Marlov)
Edda Fischer (Zofia Danilova)
Christian Redl (Detektiv Barichko)
Anne Ratte-Polle (Nina Rospopova)
Omar El-Saeidi (Bahnbrecher)
Martin Bross (Verbitski)
Hüseyin Michael Cirpici (Viktor Kolontai)
Mareike Hein (Vladilena Danilova)
Daten zu David Zane Mairowitz:geboren: 30.04.1943
Vita: David Zane Mairowitz (* 30. April 1943 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller.
Er studierte englische Literaturgeschichte und Philosophie am Hunter College, New York und Theaterwissenschaft an der University of California in Berkeley. 1966 siedelte er nach Großbritannien über und arbeitete als freier Publizist und Schriftsteller. Neben seinen journalistischen Arbeiten hat er Kurzgeschichten und Theaterstücke verfasst. Seine Hörspiele und Features werden von zahlreichen Radiostationen in ganz Europa produziert. Für Planet aus Asche erhielt er 1996 den Prix Ostankino in Moskau, 1997 den Prix Italia für Der wollüstige Tango (BBC). Sein Stück Im Krokodilssumpf wurde Hörspiel des Monats Januar 2005 und "Best European Radio Drama of the Year 2005" beim größten europäischen Fernseh-, Radio- und Internetwettbewerb PRIX EUROPA. Seit 1966 lebt Mairowitz in Europa, heute in Avignon und Berlin.
Erstsendung: 07.01.2012
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 21.04.2018
Titel: 7 Meter in 12 Minuten
Autor: Mari Brown
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Wolfgang Stahl
Komponist: Thom Kubli
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Übersetzer: Ursula Knoll
Inhalt: Im August 2005 verwüstete der Hurrikan Katrina New Orleans. 80% der Stadt standen unter Wasser. Zu einer der schwersten Naturkatastrophen der USA wurde Katrina aber vor allem durch das, was danach geschah - oder besser gesagt: nicht geschah. Noch Tage danach warteten Zehntausende vergeblich auf jede Hilfe. Bis heute ist fast ein Viertel der vor dem Sturm geflohenen Bürger nicht in die Stadt zurückgekehrt. "7 Meter in 12 Minuten" beruht auf Interviews, die über Jahre in New Orleans geführt wurden. Eine vielstimmige Erzählung, in der die Wucht der Ereignisse in den Details erscheint. Der Fall New Orleans wird beispielhaft für das menschliche Versagen, das erst die eigentliche Katastrophe darstellt. Aber auch beispielhaft für die Stärke Einzelner angesichts des Desasters.
Sprecher:Inga Busch (Delilah)
Mira Partecke (Katie)
Marianne Rogée (Louisa)
Lars Rudolph (Joseph)
Hanns Jörg Krumpholz (Robert)
Hans Löw (Francisco)
Fabian Busch (Max)
Josef Tratnik (Dick)
Erstsendung: 24.04.2012
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 21.04.2018
Titel: Freundlichkeitskunde
Die unsinkbaren Drei
Autor: Wilhelm Nünnerich
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wilhelm Nünnerich
Inhalt: Nachdem die Unbesiegbarkeitstrainings auf der Sturmhölle weitgehend abgeschlossen sind, hat der geniale Kapitän Flitschauge eine neue, völlig überraschende Kapertechnik ersonnen. Die Freundlichkeit dem Dampfer gegenüber. Piraten sind nie freundlich und also ahnt keiner die tieferen Absichten, denkt er. Doch leichter gedacht als getan, denn mit Gräte und Bumskopp hat er zwar die beste Piratenmannschaft der Welt, doch die hat auch ihre eigenen, ganz besonderen Ansichten von Freundlichkeit. Also muss Flitschauge erst mal wieder ganz von vorne beginnen. Und bald schon üben Gräte und Bumskopp fleißig sich gut zu benehmen. Sie tanzen, singen, schauspielern und trainieren unermüdlich die ausgefallensten Spielarten der Freundlichkeit. Mit verblüffenden Ergebnissen.
Sprecher:Uwe Schareck (Bumskopp)
Peter Justen (Gräte)
Klaus Schweizer (Kapitän Flitschauge)
Daten zu Wilhelm Nünnerich:Vita: Wilhelm Nünnerich, Autor, Komponist, Regisseur und Produzent, arbeitete früher dem Vernehmen nach an der Börse und in der Chemieindustrie. Die Schätze und Explosionen, denen er damals begegnete, sind ihm wohl nicht mehr aus dem Sinn gegangen. Denn seit vielen Jahren erfreut er große und kleine LILIPUZ-HörerInnen mit den Abenteuern der "Unsinkbaren Drei", den unbeschreiblichsten Piraten, seit es Pfützen gibt. Bevor er seine drei Helden in See stechen ließ, schrieb und produzierte Wilhelm Nünnerich unter anderem rund 70 Folgen seiner Serie "Neues aus Miesdripülz".
Erstsendung: 28.12.2008
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 21.04.2018
Titel: @WONDERWORLD - The Story of Alice and Bob
Autor: Christian Wittmann
zeitblom
produziert in: 2018
produziert von: DLF
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Christian Wittmann
zeitblom
Komponist: Christian Wittmann
zeitblom
Inhalt: Fake-Tweets. Demokratie-Drift. Plastic Planet. Kapitalozän. Humanoide als Leiharbeiter. Self Care und Terrorattacken. Künstliche Intelligenz und Klima-Desaster. Die Zukunft ist schon da. Sie ist bloß noch nicht gleichmäßig verteilt.

Auf einer Tour de Force durch WONDERWORLD, unser Zeitalter zwischen analoger und digitaler Wirklichkeit, spannen wittmann/zeitblom einen Bogen von den Minima Moralia zur radikal geistesgegenwärtigen Maschinenphilosophie Martin Burckhardts, von Marinettis Dynamismus zum Echtzeitdasein digitaler Nomaden, von Richard Sennetts Handwerk zum Phänomen der Co-Working-Community, von poetischer Introspektion zu Kenneth Goldsmiths Sprachmanagement im digitalen Zeitalter, von Gemma Rays elegischem Pop Noir zum metastatischen Wuchern elekronischer Soundblocks

Die Geräuschkulisse dieser disparaten Welt bildet die Basis für @WONDERWORLD.
Sprecher:Jule Böwe
Jacqueline Macauly
Anna Maria Mühe
Sabin Tambrea
Magdalena Gröllmann
Christian Wittmann
MusikerGemma Ray (Gesang) Musik: Achim Farber zeitblom
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

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Erstsendung: 03.03.2018
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 21.04.2018
Titel: Das Gelübde
Autor: Dominik Busch
produziert in: 2017
produziert von: HR
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Silke Hildebrandt
Dramaturgie: Peter Liermann
Inhalt: Tim, ein junger Arzt, sitzt in einem Flugzeug, das abstürzt. Auf dem Rückflug von einer afrikanischen Megacity zurück ins mitteleuropäisch stabilisierte Leben zu Hause. Im Moment der Panik legt er ein Gelübde ab: Wenn er den Absturz überleben sollte, geht er zurück in die afrikanische Krankenstation, in der er gerade fünf Monate gearbeitet hat. Und zwar für den Rest seines Lebens.
Mit diesem im Stillen getroffenen, unerhörten Gelübde im Gepäck, trifft er auf die Menschen, die ihm nahestehen, auf Mutter und Vater, auf den engsten Freund, die beste Freundin und auf seine Lebensgefährtin Sara, die das erste gemeinsame Kind erwartet. Seine Beziehung zu diesem Gelübde bringt alle aus der Fassung: Warum gibt er alles auf, um dorthin zurück zu kehren? Es geht in keinen Kopf hinein, auch nicht in seinen eigenen, obwohl es aus ihm entsprungen ist. Tim scheint sich durch das existenzielle Gelübde in einen anderen verwandelt zu haben, in eine andere Möglichkeit seiner selbst.
Ein Flugzeug gerät in Turbulenzen, trudelt und: stürzt ab. Tim, ein junger Arzt, legt in dem Augenblick des Gewahrwerdens der Katastrophe, ein Moment, in dem alles stillzustehen scheint, ein Gelübde ab: Sollte er das Unglück überleben, wird er in die afrikanische Krankenstation zurückkehren, in der er gerade einige Monate gearbeitet hat. Für den Rest seines Lebens.
Das Unerwartete tritt ein, er überlebt. Und er bleibt seinem im Innern getroffenen Gelübde treu. Nun trifft er in der Heimat auf die Menschen, die ihm nahestehen, auf Mutter und Vater, auf den engsten Freund, die beste Freundin und auf seine Lebensgefährtin, die das erste gemeinsame Kind erwartet. Sie scheinen alle großes Verständnis für seine getroffene Entscheidung zu zeigen, allerdings folgt ihrer Rationalität immer ein ganz großes ABER... – es war doch keine freie, sondern eine in einer extremen Notsituation getroffene Entscheidung, und so fort. Die alltäglichen Ausflüchte des Lebens bilden die conditio sine qua non, mit der sich trefflich (weiter)leben lässt...
Tims Beharrlichkeit bringt sie aus der Fassung: Warum gibt er alles auf, um dorthin zurückzukehren? Tim scheint sich durch sein existentiales Versprechen in einen anderen verwandelt zu haben, in eine andere Möglichkeit seiner selbst. Ist es denn so unmöglich, an etwas zu glauben, das größer ist als man selbst? Dies ist kein Stück über Religion, wohl aber ein tief religiöses.
Sprecher:Ingo Hülsmann (Erzähler)
Ole Lagerpusch (Tim)
Lisa Hagmeister (Sara)
Wanja Mues (Freund)
Meike Droste (Freundin)
Dörte Lyssewski (Mutter)
Michael Wittenborn (Vater)
Thomas Krümmel (Ansagen)
MusikerSascha Nathan und Stefanie Kirsten (Chor)
Daten zu Dominik Busch:geboren: 1979
Vita: Dominik Busch, 1979 in Sarnen/Schweiz geboren, studierte Germanistik und Philosophie in Zürich und Berlin sowie Schlagzeug, Perkussion und Kontrabass an der Jazz-Schule Luzern. Seit 2002 schreibt er eigene Texte. 2014 war er Stipendiat beim Forum junger Autoren bei der Biennale Wiesbaden. In der Spielzeit 2015/16 war er Hausautor am Luzerner Theater. Sein Stück "Das Gelübde" wurde von der Jury für die Autorentheatertage 2016 am Deutschen Theater Berlin ausgewählt. In der Spielzeit 2016/17 ist Dominik Busch Hausautor am Theater Basel.
Erstsendung: 05.11.2017
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 21.04.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:28.04.2018 um 21:05 bei NDR Info (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Marais-Fieber
Autor: Léo Malet
produziert in: 1991
produziert von: SWF
Laufzeit: 98 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bernd Lau
Bearbeitung: Klaus Schmitz
Übersetzer: Hans-Joachim Hartstein
Inhalt: 1955 im Pariser Marais-Viertel. In chronischen Geldnöten sucht der Privatdetektiv Nestor Burma einen bekannten Pfandleiher auf. Sein diskreter Besuch führt ihn mitten hinein in einen Mord-Schauplatz, an dem er ungewollte Spuren hinterläßt. Er hat seine liebe Not, diese Spuren ins rechte Licht zu rücken, und den möglichen Tätern auf die Schliche zu kommen. Sie sind nicht nur unter den Ganoven zu suchen, deren Hehlergeschäfte der erdolchte Pfandleiher heimlich betrieb. Nestor Burmas kriminalistischer Streifzug durchs 3. Arrondissement führt geradewegs ins bürgerliche Milieu mit seinen unbürgerlichen Heimlichkeiten.
Sprecher:Christian Brückner (Nestor Burma)
Sabine Postel (Hélène)
Dieter Eppler (Kommissar Faroux)
Verena von Behr (Odette Larchaut)
Ingrid van Bergen (Madame Jacquier)
Lorenz Schirren
Markus Hoffmann
Peter Pannhans
Jörg Ratjen
Willi Schneider
Judith Herbster
Jochen Stern
Andreas Szerda
Peter Rühring
Helmut Vogel
Katarina Palm
Ernst Konarek
Margarete Salzbach
Danesch Delanoff
Heinz Schimmelpfennig
Holger Doellmann
Angela Stark
Daten zu Léo Malet:geboren: 07.03.1909
gestorben: 03.03.1996
Vita: Léo Malet (1909-1996), Anarchist, Surrealist, Chansonnier, schrieb etwa 50 Kriminalromane. Die "Schwarze Trilogie" schrieb er 1947/48; sie nimmt mit ihren surrealistischen Einflüssen eine Sonderstellung in der Krimi-Literatur ein.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.07.1991
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
kein Treffer für:
Datum: 21.04.2018 -
Hinweise zur Nutzung der Suchfunktion findet man hier
Abfragedauer: 0,0191 Microsekunden.
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(gestern)  (heute im Radio)  (26.04.2018)  (27.04.2018)  (28.04.2018)  (29.04.2018)  (30.04.2018)  (01.05.2018)  (Statistiken zu Auszeichnungen)
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Veröffentlicht:
11. Januar 2015
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