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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Datum: 18.10.2017
Titel: Das Ultimatum (Langfassung)
Autor: Friedrich Christian Delius
produziert in: 1988
produziert von: WDR; HR
Laufzeit: 136 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Joachim Sonderhoff
Inhalt: Zweiteiliges Hörspiel
Teil 1: Das Ultimatum (88 Min.)
Teil 2: Die Verlängerung (48 Min.)

Am 18. Oktober 1977 befreite die GSG 9 in Mogadischu die Geiseln in der entführten Lufthansamaschine "Landshut". Delius beschreibt die Geschichte der Entführung in "Das Ultimatum" und "Die Verlängerung"

Eine merkwürdige Spannung überträgt sich in diesem halbdokumentarischen Hörspiel von der Flugzeugstürmung in Mogadischu auf den Hörer durch den Zusammenschnitt von 0-Ton-Material und fiktivem Monolog einer der weiblichen Geiseln in der entführten Maschine. In diesem Versuch der Geisel, sich irgendwie zu orientieren im Chaos der Ereignisse der letzten Tage, der Beobachtungen, Reaktionen der Mitreisenden und der Stewardess, der Schmerzen und Erinnerungen und Mutmaßungen, entsteht für den Hörer ein Porträt einer Individualität und gleichzeitig die Atmosphäre einer überindividuellen Befindlichkeit, eine überzeugende Vorstellung von der Zerreißprobe, der die Opfer einer solchen Situation ausgesetzt sind. Mit der anonymen "Heldin" durchläuft der Hörer alle Stadien des Unfaßbaren, in dem sie sich irgendwie punktuell abzufinden, einzurichten bemüht, um zwischen Hoffnung und Zweifel nur bruchstückhaft mitzubekommen, was objektiv faktisch geschieht.
Sprecher:Kornelia Boje (Junge Frau)
Sonja Deutsch (Ältere Frau)
Amma Tahboub (Mann)
Ghodsieh Rayegan (Frau)
Viola Sauer (Stewardess)
Hubertus Bengsch (Sprecher)
Marianne Heß (Passagierin)
Ilona Balosius (Passagierin)
Andreas Bartylak (Passagier)
Jonas Bergler (Passagier)
Ralf Breitung (Passagier)
Helga Garber (Passagierin)
Pamela Göbel (Passagierin)
Angela Gröschler-Hart (Passagierin)
Angelika Glorius Delbrügge (Passagierin)
Ulrike Hansen (Passagierin)
Katja Heinen (Passagierin)
Sylvia Helgert (Passagierin)
Ralf Krüger (Passagier)
Frank Holzkamp (Passagier)
Beate Kleessen (Passagierin)
Nadja Lemann (Passagierin)
Thomas Räse (Passagier)
Peter Scheurer (Passagier)
Ursula Lemm (Passagierin)
André Redenz (Passagier)
Margit Schilling (Passagierin)
Wolfgang Schröder (Passagier)
Rolf Segulka (Passagier)
Henrique Simone (Passagierin)
Sebastian Sommer (Passagier)
David Winsch (Passagier)
ergänzender Hinweis: Es gibt auch eine gekürzte Fassung mit einer Laufzeit von ca. 55 Minuten. Diese ist hier erfasst.
Daten zu Friedrich Christian Delius:geboren: 13.02.1943
Vita: Friedrich Christian Delius, geboren 1943 in Rom, aufgewachsen in Wehrda und Korbach in Hessen, studierte ab 1963 in Berlin an der Technischen und an der Freien Universität. Von 1970 bis 1978 arbeitete er als Lektor für Literatur in den Verlagen Wagenbach und Rotbuch. Seit 1978 ist er als freier Schriftsteller tätig. Er lebt in Berlin und Rom.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.04.1988
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 18.10.2017
vorige/nächste Ausstrahlung:10.11.2017 um 22:03 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Doberschütz und der amerikanische Freund
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2016
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Leutzbach
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Frank Doberschütz, ehemaliger Kriminalpolizist und nach seinem Rauswurf illegaler Privatdetektiv in den letzten DDR-Jahren in Ostberlin, bekommt von einer unbekannten Frau den Auftrag, die Hintergründe zum Tod eines US-Bürgers zu erforschen: Dean Cyril Reed. Read war eine der schillerndsten Figuren im DDR-Apparat. Nach geringem Erfolg als junger Hillbilly-Sänger in Denver wurde er zum Teenager-Star in Lateinamerika, er trat als Schauspieler in Telenovelas auf und engagierte sich politisch. 1966 traf er sich mit Che Guevara. Über die Sowjetunion gelangte er als Schauspieler nach Italien, dann in die DDR, wo er als Marxist und „Sänger des anderen Amerika“ einen festen Platz in der Unterhaltungswelt hatte. Als sein Ruhm schwand, begann er sich wieder in Richtung USA zu orientieren, was aber dort nicht zu einem Comeback führte. Sein früher Tod mit 48 Jahren und seine Verwicklungen in Geheimdiensttätigkeiten sind der Stoff dieser neuen Folge der „Doberschütz“-Reihe.
Sprecher:Felix Goeser (Frank Doberschütz)
László Kish (Peter Petruschka)
Gitta Schweighöfer (Auftraggeberin)
Axel Wandtke (Dr. Tobias Hahn)
Barnaby Metschurat (Bernd Luther)
Gerd Grasse (Taxifahrer)
Christine Pohl (Nachbarin/Kellnerin)
Marion Mainka (Radiostimme/Traumstimme)
Marian Funk (Verfolger/Passant)
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.11.2016
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 18.10.2017
Titel: Manhattan Transfer
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 5.2016
Autor: John Dos Passos
produziert in: 2016
produziert von: SWR; DKultur
Laufzeit: 270 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann; Hermann Kretzschmar
Komponist: Hermann Kretzschmar
Dramaturgie: Manfred Hess
Übersetzer: Dirk van Gunsteren
Inhalt: Mit der Neuübersetzung von »Manhattan Transfer«, zeitgleich als Buch im Rowohlt Verlag und als Hörspielursendung von SWR/DLF sowie als CD bei Hörbuch Hamburg, wird ein moderner Klassiker der Weltliteratur wiederentdeckt. Dos Passos' Einfluss reicht von Döblins »Berlin Alexanderplatz« bis hin zu Wolfgang Koeppens »Tauben im Gras« und Paul Austers postmoderner New York-Trilogie. Dirk van Gunsteren hat den Roman in ein modernes, dem Original verpflichtetes Deutsch übertragen und von der Patina wie den Fehlern der Übersetzung von 1927 befreit. Als Erster bewunderte Sinclair Lewis den 1925 veröffentlichten Roman. Siegfried Lenz stimmte ins Loblied ein:»›Manhattan Transfer‹ ist ein epischer Krankheitsbericht, wo allen Schicksalen am Ende nur eines bewiesen wird: ihre Belanglosigkeit. So virtuos wie er hat wohl kein anderer Schriftsteller die Technik des Films auf die Epik übertragen. Das ›Kameraauge‹, wie man ihn nannte, versuchte dem Wesen der Stadt mit Hilfe von Schwenks und Überblendungen, von Perspektivenwechsel und Schnitten beizukommen.« Im Titel auch die alte Passagierstation in New Jersey zitierend, schildert "Manhattan Transfer" das New York vor dem Ersten Weltkrieg – bis zu den Anfängen der 1920er-Jahre. Den Roman zeichnet neben einer filmischen Erzählweise auch eine polyperspektivische Struktur aus, die keinen allwissenden Erzähler und keinen klassischen Protagonisten mehr kennt. Von über hundert, deutlich wie schemenhaft skizzierten Charakteren und Schicksalen im Roman folgt Dos Passos nur wenigen über die gut 20 Jahre erzählter Zeit. Die Hörspielfassung nutzt diese als Ariadnefaden, um in den Dos Passos-Kosmos moderner Stadterfahrung einzutauchen. Zugleich arbeitet sie mit klangmusikalischen Miniaturen, die den Moloch Großstadt in eine künstlerisch-akustische Wirklichkeit überführt.

1. Teil: Am Fährboot
2. Teil: Edle Dame auf weißem Ross
3. Teil: Die Fröhliche Stadt, die so sicher wohnte
Sprecher:Axel Prahl (Dutch Robertson / Mondgesicht / Billy)
Max von Pufendorf (Jimmy)
Ulrich Noethen (John Oglethorpe)
Maren Eggert (Ellen / Elaine / Helena)
Milan Peschel (Gus McNeil)
Michael Rotschopf (Ed / Mann / Doug / Sanitäter)
Nele Rosetz (Francie)
Margit Bendokat (Milly)
Dörte Lyssewski (Susie)
Lisa Hrdina (Anna)
Tina Engel (Mamme)
Lisa Fluch (Ellen als Kind)
Peter Fricke (Dos Passos)
Stefan Konarske (Erzähler)
Daten zu John Dos Passos:geboren: 14.01.1886
gestorben: 28.09.1970
Vita: John Don Passos, geboren 1886 in Chicago, gestorben 1970 in Baltimore, zählt zu den literarischen auptvertretern der US-amerikanischen Moderne. Neben "Manhattan Transfer" begründete seinen Ruf als Romancier und Kritiker kapitalistischer Strukturen seine auf Deutsch mittlerweile vergriffene USA-Romantrilogie "Der 42. Breitengrad" (1930), "1919" (1932) und "Die Hochfinanz" (1936). Als sein Frühwerk »Orient Express« von 1927 2013 auf Deutsch erschien, wurde es von der Kritik hoch gelobt; ebenso seine erst 1997 publizierte Reportage "Das Land des Fragebogens" über das Europa von 1945.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.05.2016
Audiopool-Angebot: (*)NDR Teil 1
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 18.10.2017
Titel: Gold. Revue
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 7.2017
Autor: Jan Wagner
produziert in: 2017
produziert von: DLF; SWR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Komponist: Sven-Ingo Koch
Inhalt: Es ist Gold, das seit Anbeginn der Dinge ruhte, aber nicht schlief, das nur darauf wartete, gefunden zu werden am Ufer eines Flusses irgendwo in den menschenleeren Weiten, das gelauert hat auf den Einen, der es blitzen sieht, dem es zublinzelt aus dem Wasser und der sich herunterbeugt, um es aufzuheben, Besitzer eines Geheimnisses, das keines bleiben kann. Und so rast das Gerücht von Dorf zu Stadt, über die Länder und Meere, bis die Fabriken und die Büros verstummt sind, die Schiffe leer in der Bucht schaukeln, nur noch die Hacken und Schaufeln hunderttausender von Glücksuchern zu hören sind - jeder für sich selbst allein, und der Teufel für uns alle?. ?Gold? ist ein lyrisches Stimmenspiel von Jan Wagner, in dem sie alle zu Sprache und zu Gesang finden, die Herumtreiber und die Händler, die Schürfer und Gräber, die Bardamen, Bestatter, Liebenden und Missionare, die Säufer und Prasser und Spieler, all jene, die mit nichts als ein bisschen Hoffnung in der Tasche ihr altes Dasein für immer hinter sich ließen, manchmal gewannen, fast immer verloren. Eine Revue zum Rausch, in der die Lebenden und auch die längst vergessenen Toten, verscharrt in der Erde, ein letztes Mal reden dürfen, so wie auch das Gold, das bleibt, während die, die es suchten, vergingen; eine poetische Szenenfolge, ergänzt und gespiegelt von einer Originalmusik des Komponisten Sven-Ingo Koch.
Sprecher:Mechthild Großmann
Heikko Deutschmann
Henning Nöhren
Marek Harloff
Rainer Philippi
Jan Maaki
Andre Kaczmarczyk
Rosa Enskat
Sonja Beißwenger
Yohanna Schwertfeger
Maja Schäfermeyer
Julian Panknin
MusikerDirk Rothbrust (Percussion) Kalle Kalima (Gitarre)
Daten zu Jan Wagner:geboren: 1971
Vita: Jan Wagner, geboren 1971 in Hamburg, lebt in Berlin. 2001 erschien sein erster Gedichtband »Probebohrung im Himmel«, zuletzt veröffentlichte er den Sammelband »Selbstporträt mit Bienenschwarm« (2016). Für seine Lyrik wurde er vielfach ausgezeichnet, u. a. 2015 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse für seinen Gedichtband »Regentonnenvariationen«. »Gold. Revue« ist sein Debüt als Hörspielautor.
Erstsendung: 15.07.2017
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 18.10.2017
Titel: Merkwürdiger Junge, gefunden im Neuwagen
Autor: Christian Bernhardt
produziert in: 2017
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Wolfgang Seesko
Komponist: Andreas Bick
Inhalt: Gespräche auf der Autobahn im Deutschen Herbst. Drei Menschen bilden keine Familie.

BRD 1976, Carl und seine Tochter Bettina haben in Stuttgart das neue Auto abgeholt und sind unterwegs auf der Autobahn, als sie bemerken, dass hinten auf der Rückbank ein fremder Junge sitzt, der sich nicht erinnert, wie er heißt und wo er herkommt. Bettina möchte den seltsamen Mitfahrer schnellstmöglich loswerden, aber der Junge will bleiben und schlägt vor, ihr Bruder zu sein. Draußen wimmelt es von Straßensperren und Personenkontrollen, Polizisten suchen nach Terroristen. Ab der nächsten Raststätte fährt auch eine Katze mit.
Sprecher:Roman Knižka
Marija Mauer
Luis Simoes
Fritz Hammer
Erika Skrotzki
Viktor Neumann
Daten zu Christian Bernhardt:geboren: 1964
Vita: Christian Bernhardt, geboren 1964 in Köln, studierte Philosophie, Germanistik und Soziologie. Er schreibt Prosa, Theatertexte und Hörspiele.
Erstsendung: 18.10.2017
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
kein Treffer für:
Datum: 18.10.2017 -
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Scriptversion 9.2.0 vom 03.08.2017
1508830179
Veröffentlicht:
11. Januar 2015
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