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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Datum: 16.10.2017
Titel: FUX gewinnt 4/3
Autor: Stephan Dorn
Falk Rößler
Nele Stuhler
Fux
produziert in: 2017
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Stephan Dorn
Falk Rößler
Nele Stuhler
Inhalt: In welchem FUX, nachdem sie zwei Monate lang Gewinnspiele gespielt, etwas gelernt und daraus ein Theaterstück gemacht haben, nun in einem Hörspiel darauf zurückblicken

Zwei Monate lang haben die Performer von FUX ihr Glück in die Hand genommen und Kreuzworträtsel gelöst, an Fernsehquizshows teilgenommen, Kindermalwettbewerbe unterwandert, Dosen umgeworfen und auf Pferde gesetzt. „Ich habe einen Eierkocher gewonnen! Und was noch schöner ist: alle anderen nicht!”Das Hörspiel zeigt einen Selbstversuch und fragt: Welchen Glücksversprechen sitzen wir auf? Was geschieht mit Erlebnissen und Objekten, wenn man mit ihnen Theater spielt?
Sprecher:Stephan Dorn
Falk Rößler
Nele Stuhler
Daten zu Stephan Dorn:geboren: 1987
Hompepage o.ä.: http://gruppefux.de/ueber-fux/
Daten zu Falk Rößler:geboren: 1983
Hompepage o.ä.: http://gruppefux.de/ueber-fux/
Daten zu Nele Stuhler:geboren: 1989
Hompepage o.ä.: http://gruppefux.de/ueber-fux/
Daten zu Fux:Vita: Die Gruppe FUX – Stephan Dorn, geboren 1987, Falk Rößler, geboren 1983 und Nele Stuhler, geboren 1989 – hat sich 2011 im Rahmen des Studiums der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen formiert. FUX nutzt bereits bestehende Bühnenformate, um sie durch den eigenen Filter zu schicken und zu etwas Eigenem umzuwenden. Dabei verweben sie Elemente aus Performance, (Live-) Musik, Sprechtheater, Kleinkunst und Choreographie zu komplexen und unterhaltsamen Theaterbastarden. Für ihre Arbeiten "Opa übt" (Kaserne Basel 2013) und "Langer Atem" (Stadttheater Gießen 2015) wurden sie in der Kritikerumfrage der Zeitschrift "Theater heute" als Nachwuchskünstler der Jahre 2014 und 2016 nominiert. Im April 2016 wurden sie mit dem "Ponto Performance Preis" der Jürgen-Ponto-Stiftung ausgezeichnet. Jüngste Theaterarbeit: "FROTZLER-FRAGMENTE, eine postmonetäre Doppelconférence" (Schauspielhaus Wien, 2017). Weitere Infos unter: http://gruppefux.de/ueber-fux/
Erstsendung: 16.10.2017
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 16.10.2017
vorige/nächste Ausstrahlung:15.12.2017 um 20:03 bei SRF 1  Phonostart Radio Cloud*
Titel: 6 Uhr 41
Autor: Jean-Philippe Blondel
produziert in: 2017
produziert von: SRF
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Drama
Regie: Margaret Nonhoff
Bearbeitung: Isabel Schaerer; Annette Wunsch; Gian Rupf; Margret Nonhoff
Komponist: Michael Wernli
Dramaturgie: Margaret Nonhoff
Übersetzer: Anne Braun
Inhalt: Nichtsahnend sitzt Cecile morgens im Zug. Müde, nach einer schlechten Nacht im Haus ihrer Eltern. Da setzt sich Philippe zu ihr, ungefähr der letzte Sitznachbar, den sie sich gewünscht hätte. Schwer atmend, zu dick, ergraut. Ihre erste grosse Liebe, ihre erste grosse Enttäuschung.

Natürlich erkennen sie sich, wie sie da so nebeneinandersitzend durch die Landschaft fahren. Aber zum Smalltalk haben beide keine Lust und keinen Mut. So schweigen sie und erinnern sich in lebhaften inneren Monologen an ihre gemeinsamen Jugend-Erlebnisse.

Vor ungefähr dreissig Jahren, ganz jung, hatten sie eine kurze Affäre. Damals hat Philippe Cecile in London bedenkenlos sitzen lassen. Für Cecile war das der Impuls für ein selbstbestimmtes, aktives Leben. Im Gegensatz zu Philippe ist sie gut gealtert. Schön, elegant, beruflich erfolgreich. – Schnell nähert sich der Zug seinem Ziel. Endet die Reise wirklich? Oder ist ein neuer Anfang doch möglich?

Das Hörspiel «6 Uhr 41» entstand auf der Basis der Fassung von «Theater Triebgut» (Annette Wunsch und Gian Rupf). In der Schweizer Hörspielversion fahren die Protagonisten nicht von Troyes nach Paris wie im Roman, sondern von Landquart nach Zürich. Philippe spricht Bündner Mundart, Cecile ist Aargauerin.
Sprecher:Annette Wunsch (Cecile)
Gian Rupf (Philippe)
Karin Berri (Kathleen)
Adrian Sommer (Kondukteur)
Franz Baumann (Minibar-Mann)
MusikerMichael Wernli
Daten zu Jean-Philippe Blondel:geboren: 16.10.1964
Vita: Jean-Philippe Blondel (* 16. Oktober 1964 in Troyes) ist ein französischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.10.2017
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 16.10.2017
Titel: Der Glückliche
Autor: Roswitha Quadflieg
produziert in: 2012
produziert von: RB; WDR
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Christiane Ohaus
Komponist: Michael Riessler
Inhalt: Der Arzt Leopold Wagner wird 1938 wegen einer Führer-Beleidigung auf Veranlassung der Gestapo verhaftet. Gefängnis und KZ bleiben ihm erspart, er wird in eine Heil- und Pflegeanstalt für psychisch Kranke eingewiesen. Hier verbringt er die nächsten 21 Jahre. Drei Tage nach seiner Entlassung 1959 stürzt Leopold Wagner auf einer Gebirgswanderung in Begleitung seiner Schwester unter rätselhaften Umständen in den Tod. 25 Jahre später kommt es zu einem Treffen der Angehörigen, eingeladen sind auch ein Rechtsanwalt, ein früherer Arzt der Heilanstalt und ein ehemaliger Mitinsasse. Verhandelt wird die Lebensgeschichte von Leopold Wagner. War er verrückt oder nur ein streitbarer, unangepasster Charakter? Wurde er in den Tod gestürzt, war es Freitod oder doch ein Unfall? Die eigentliche Tragödie jedoch ist die Familie selbst.
Sprecher:Katharina Matz (Cordula)
Doris Kunstmann (Hannah)
Sabine Orléans (Gesche)
Angelika Thomas (Rose)
Gabriela Maria Schmeide (Charlotte)
Gustav Peter Wöhler (Lorenz)
Jörg Pohl (Kevin)
Jürgen Uter (RA Klose)
Dietrich Mattausch (Dr. Schmidt)
Christoph Bantzer (Weiß)
ergänzender Hinweis: Es existiert eine Kurzfassung (53 Minuten), sowie die ungekürzte Fassung von 61 Minuten.
Daten zu Roswitha Quadflieg:geboren: 1949
Vita: Roswitha Quadflieg, geboren 1949 in Zürich, studierte Malerei, Graphik, Illustration und Typographie in Hamburg. Von 1973 bis 2003 arbeitete sie für die Raamin-Presse. Als letzter Band (28. Druck) erschien das bis dahin unveröffentlichte Hamburg-Kapitel aus Samuel Becketts „German Diaries“ 1936, „Alles kommt auf so viel an“. Ab 1985 und seit 2003 ausschließlich ist die Schriftstellerin. Sie verfasst Romane, Essays, Theaterstücke, Hörspiele und Drehbücher. Seit 2012 lebt sie in Berlin.
Erstsendung: 30.11.2012
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 16.10.2017
Titel: Nr. 989, Aichach Vera Brühne Mitschnitte - Teil II: Vera und Johann
Autor: Michael Farin
produziert in: 2017
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Dokumentaton
Regie: Michael Farin
Inhalt: Vera Brühne wurde, fast ohne ihr Zutun, zur Projektionsfläche, auf der sich vieles spiegelte, was die Gesellschaft der 1960er Jahre an Träumen und Wünschen, an Begehren und Nöten in sich trug. Und schon bald ging es gar nicht mehr um ihre Person: Vera B. wurde schnell zu einer anderen, frigid und Sexbombe zugleich, habgierig und grande dame – ein Katalysator.

Solche Bilder wecken Sehnsüchte. Der Traum vom Spanienurlaub im eigenen Anwesen, die Verführungen der Halbwelt, das Leben in Luxus und Glamour. Aber es gibt da auch noch die andere Vera B.: die verzweifelte, die hysterische Angeklagte. Und manches Mal ist sie auch beides auf einmal: dann ist sie kalt, abweisend, herrisch.

Der Mann an ihrer Seite geriet während des Prozesses zur Nebenfigur. Er wurde dargestellt als das hörige Faktotum einer habgierigen und kalten Frau. Das wird ihm nicht gerecht. Bei der Vernehmung kommt er jetzt auch einmal zu Wort:

Vernehmung Ferbach am 23.10.1961. Auf der roten Papphülle steht: Magnetophontonband / BASF / Typ LGS für AEG Magnetophon KL 25 / 360 m / Geschwindigkeit 95 / Laufzeit 55 / Spur 1 / Badische Amiline & Soda-Fabrik Ludwigshafen am Rhein / innerhalb der Hülle liegt ein kleiner Zettel dabei – handschriftlich vom 27. April 1962. Darauf steht: „Tonband kann so abgespielt werden.“
ergänzender Hinweis: Folgenübersicht
Nr. 989, Aichach Vera Brühne Mitschnitte - Teil I: Vera
Nr. 989, Aichach Vera Brühne Mitschnitte - Teil II: Vera und Johann
Nr. 989, Aichach Vera Brühne Mitschnitte - Teil III: Vera und Sylvia
Daten zu Michael Farin:geboren: 1953
Vita: Michael Farin (* 1953 in Rotenburg (Wümme)) ist ein deutscher Germanist, Verleger und Autor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.10.2017
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 16.10.2017
Titel: Nein heißt Nein
ARD Radiotatort (Folge 115)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2017
produziert von: MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Seit einem Jahr rennt Caroline Griem, die Neue im LKA, gegen eine Mauer des Schweigens. Dahinter: ein Müllskandal, der aus der Tiefe einer alten Tongrube bis hinauf in Landtag und Ministerien reicht. Zu allem Unglück wurde auch noch Annika de Beer von dem Fall abgezogen, weil ihr Mann Arne Listewnik, seit ihm ein Freund aus Jugendtagen das unverhoffte Angebot machte, Pressesprecher des zweifelhaften Entsorgungsbetriebes ist. Und: Braubach könnte endlich LKA-Direktor werden und kann keine hunderttausend Tonnen Müll brauchen, illegal abgelagert – wer macht sich mit sowas schon beliebt bei Politik und Verwaltung? Bis Caroline Griem ein gewagtes Spiel riskiert: Ein – fingiertes – Geständnis von Arne Listewnik soll ein Leck schlagen in den Panzer der Korruption und die Exeunt GmbH unter Druck setzen. Prompt entlässt die ihren PRChef fristlos. Doch schlimmer als das ist der Grund, auf den sie sich beruft: Eine Kollegin hat Arne wegen Vergewaltigung angezeigt. Nur macht es die Sache für Annika wirklich besser, wenn es eine Affäre war, wie Arne behauptet? LKA-Legende Jost Fischer jedenfalls würde lieber alles dran setzen, die Müllmafia hinter Gitter zu bringen, als die Ehe seiner Ex-Kollegin zu retten.
Sprecher:Hilmar Eichhorn (Jost Fischer)
Nele Rosetz (Annika de Beer)
Anne Müller (Caro Griem)
Götz Schulte (Ralf Melle)
Michael Kind (Ernst Braubach)
Peter W. Bachmann (René Luring)
Hendrik Duryn (Arne Listewnik)
Natalia Belitski (Jenny Schlink)
Axel Thielmann (An- und Absage)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 11.10.2017
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 16.10.2017
Titel: Das Ding im Nebel
Autor: Bodo Traber
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Petra Feldhoff
Komponist: Felix Rösch
Inhalt: Berlin im Winternebel 1915/16. Während die Welt auf die Schützengräben Frankreichs blickt, wird die Kaiserstadt von einem Massenmörder heimgesucht. Der Journalist Ritter, die Polizistin Fähnlein und der Kriminalkommissar Nemhof gehen dieser geheimnisvollen Mordserie nach.

Obwohl sie von der Obrigkeit massiv dabei behindert werden, gehen der Journalist Ritter, die Polizistin Fähnlein und der Kriminalkommissar Nemhof dieser geheimnisvollen Mordserie nach. In den Armenvierteln Berlins – in den schmutzigen, dunklen Straßen von Wedding, Moabit oder Prenzlauer Berg – geht ein unheimliches Monster um, das die Köpfe seiner Opfer zu sammeln scheint. Und doch ist es nur ein Teil eines Rätsels in einem Rätsel.
Sprecher:Konstantin Lindhorst (Ritter)
Marc Benjamin Puch (Nemhof)
Lucie Heinze (Fähnlein)
Alexander Hauff (Helmut Grindler)
Peter Gilbert cotton (Sir James Moreau)
Winfried Peter Goos (Hans von Winkler)
Michael Evers (Der Kustos)
Gisbert-Peter Terholz (Maxe)
Anne Kanis (Lambertz)
Jürgen Mai (Gastwirt Dicke Lotte)
Fabian Gerhardt (Gastwirt Cafe Nollendorf / Ein Vater / Geheimpolizist)
Christian Kuchenbuch (Gastwirt Prenzlauer Eck)
Barnaby Metschurat (Pathologe)
Wilfried Hochholdinger (Minister)
Norbert Hülm (Personalchef)
Heike Warmuth (Oberschwester / Berliner Dirne)
Anna Böttcher (Wirtin / Anwohners Frau)
Bernhard Schütz (Reichskanzler)
Daten zu Bodo Traber:geboren: 1965
Vita: Bodo Traber, geboren 1965, arbeitet als Synchron- und Drehbuchautor und hat deutsche Dialoge für div erse Filme und TV-Serien geschrieben. Für Eins Live schrieb er das Science-Fiction-Hörspiel "Mühlheimers Experiment". Er ist außerdem freier Journalist und Kritiker, Dokumentarfilmer und Co-Herausgeber eines Lexikons zum Thema "Abenteuerfilm".
Erstsendung: 18.12.2014
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 16.10.2017
Titel: Die meisten Afrikaner können nicht schwimmen
Auszeichnungen (1):Robert Geisendörfer Preis: 2017
Autor: Holger Böhme
produziert in: 2016
produziert von: MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Stefan Kanis
Inhalt: Seit Oliver in die Sendung geriet, in der Menschen in Gewissensnot im Radio ihr Schicksal berichten und sich dem Urteil der Hörer stellen können, glaubt er, dass das die Lösung für sie ist - für Sonja und ihn. Reden sie doch seit Monaten darüber, was sie bei ihrem Segeltörn im Mittelmeer erleben mussten, nachdem sie drei sich an Schlauchbootreste klammernde afrikanische Schiffbrüchige aus dem Wasser fischten. Doch bald kamen Zweifel auf: handelte es sich überhaupt um Flüchtlinge? Waren es nicht womöglich skrupellosen Schlepper, die das mit Flüchtlingen vollgestopfte Boot im Stich gelassen hatten? Hatten sie also drei gefährliche Kriminelle an Bord, denen sie, wenn ihnen ihr Leben lieb war, zuvorkommen mussten? Oliver und Sonja sind entschlossen, ihren Hörern ein wahrheitsgetreues Bild der dramatischen Ereignisse zu vermitteln - jeder auf seine Art.
Sprecher:Devid Striesow (Oliver)
Eva Löbau (Sonja)
Daten zu Holger Böhme:geboren: 1965
Vita: Holger Böhme, geboren 1965 in Dresden, debütierte als Autor mit dem Hörspiel "Es ist noch einmal gutgegangen ..." (DS-Kultur 1990). Es folgten u.a.: "Sonnenwende. Toter Hund." (SFB 2002), "Spritztour mit Leichenwagen" (DLR Berlin 2003), zuletzt: "Der Kormoran" (MDR, Hörspiel des Monats Juni 2013).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.08.2016
Audiopool-Angebot: (*)MDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 16.10.2017
Titel: Nein heißt Nein
ARD Radiotatort (Folge 115)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2017
produziert von: MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Seit einem Jahr rennt Caroline Griem, die Neue im LKA, gegen eine Mauer des Schweigens. Dahinter: ein Müllskandal, der aus der Tiefe einer alten Tongrube bis hinauf in Landtag und Ministerien reicht. Zu allem Unglück wurde auch noch Annika de Beer von dem Fall abgezogen, weil ihr Mann Arne Listewnik, seit ihm ein Freund aus Jugendtagen das unverhoffte Angebot machte, Pressesprecher des zweifelhaften Entsorgungsbetriebes ist. Und: Braubach könnte endlich LKA-Direktor werden und kann keine hunderttausend Tonnen Müll brauchen, illegal abgelagert – wer macht sich mit sowas schon beliebt bei Politik und Verwaltung? Bis Caroline Griem ein gewagtes Spiel riskiert: Ein – fingiertes – Geständnis von Arne Listewnik soll ein Leck schlagen in den Panzer der Korruption und die Exeunt GmbH unter Druck setzen. Prompt entlässt die ihren PRChef fristlos. Doch schlimmer als das ist der Grund, auf den sie sich beruft: Eine Kollegin hat Arne wegen Vergewaltigung angezeigt. Nur macht es die Sache für Annika wirklich besser, wenn es eine Affäre war, wie Arne behauptet? LKA-Legende Jost Fischer jedenfalls würde lieber alles dran setzen, die Müllmafia hinter Gitter zu bringen, als die Ehe seiner Ex-Kollegin zu retten.
Sprecher:Hilmar Eichhorn (Jost Fischer)
Nele Rosetz (Annika de Beer)
Anne Müller (Caro Griem)
Götz Schulte (Ralf Melle)
Michael Kind (Ernst Braubach)
Peter W. Bachmann (René Luring)
Hendrik Duryn (Arne Listewnik)
Natalia Belitski (Jenny Schlink)
Axel Thielmann (An- und Absage)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 11.10.2017
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 16.10.2017
Titel: Der Mann der Stunde
Schreckmümpfeli
Autor: Yves Rechsteiner
produziert in: 2012
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Susanne Heising
Inhalt: Ich weiss, was du morgen getan haben wirst
Sprecher:Dirk Glodde (Professor Dubach)
Fritz Fenne (Doktor Hiltmann)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Ueli Karlen
Erstsendung: 16.07.2012
Audiopool-Angebot: (*)SRF
SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
kein Treffer für:
Datum: 16.10.2017 -
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Veröffentlicht:
11. Januar 2015
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