1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
    Information ausblenden
  3. Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
    Information ausblenden
  4. Wir bieten jetzt auch Verlinkungen in die Mediatheken und Audiopools der Sender an. Mehr dazu findet man hier.
    Information ausblenden

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 57.414 Einträge, sowie 1.384 Audiopool-Links und 513 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 783 (783/0)
Suchmethode:
Titel*: 
Für die Suche nach Serien, bitte Serie unten auswählen
Autor*:
Regie*:
Jahr: - 
Sender/Produzent:
Sprecher*:
Übersetzer:
Komponist:
Genre:
Inhaltsangabe*:
Zusatzkommentar*:
Kunstkopf:
nur mit Audiopool
Serie:
Auszeichnungen:
Sortieren:Titel  Autor  Jahr 
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 16.02.2018
Titel: Semelles de vent
Autor: Bruno Letort
produziert in: 2011
produziert von: Raidió Teilifís Éireann; Radio France; Radio télévision belge; DLR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Bruno Letort
Komponist: Bruno Letort
Inhalt: Arthur Rimbaud liebte das Reisen. Jeder Aufbruch versprach ihm eine rauschhafte Welterfahrung. Von London nach Köln, von Java nach Zypern, von Brüssel nach Aden, von Paris nach Harare - Rimbaud wurde nicht müde, die Welt in sich einzusaugen. Er blieb ständig auf der Suche nach einer Erfüllung, die er nie erreichen sollte. All diese Reisen brachten eine vielfältige Korrespondenz hervor, in der sich nüchterne Beschreibungen und ekstatische Impressionen ablösen.
Die Reisen von Arthur Rimbaud anhand seiner Briefe.

Von seinem Geliebten Paul Verlaine wurde er einst als der "Mann mit den Windsohlen" bezeichnet. Und in der Tat: Arthur Rimbauds Leben ist unstet und voller Bewegung. Bereits in jungen Jahren entwirft er wundersam-phantastische Welten, nur um kurz darauf endgültig mit der Schriftstellerei zu brechen. Fortan führen ihn seine Wege über mehrere Kontinente, er reist von Java bis nach Ostafrika und quer durch Europa. Akustisch behutsam zeichnet Bruno Letour die Stationen einer rastlosen Existenz nach, die sowohl geistig als auch körperlich immer wieder an ihre eigenen Grenzen stößt.
MusikerGhédalia Tazartès (Vokalistin) Eténèsh Wassiè (Vokalistin) Pauline Vernet (Violine) Sylvie Carasco (Viola) Bruno Letort (Gitarre; Elektronik)
Daten zu Bruno Letort:geboren: 1963
Vita: Bruno Letort, geboren 1963 in Vichy, ist Komponist, Gitarrist und Produzent. Für Radio France schuf er das Plattenlabel "Signature" und die Musiksendung "Tapage Nocturne".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.09.2011
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 16.02.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:24.02.2018 um 21:05 bei NDR Info  Phonostart Radio Cloud
Titel: Im Königreich Deutschland
ARD Radiotatort (Folge 119)
Autor: Katja Röder
produziert in: 2018
produziert von: SWR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Dramaturgie: Ekkehard Skoruppa
Inhalt: Eine Gerichtsvollzieherin wird vor ihrer Haustüre von einem Unbekannten überfallen und kann sich gerade noch in Sicherheit bringen. Doch das war nicht der erste Vorfall dieser Art, sie wird systematisch verfolgt, im Internet wird Hetze gegen die Frau betrieben. Aber ist sie wirklich so unschuldig, wie sie tut? Als sich der Verdacht erhärtet, dass hinter der bösartigen Kampagne eine Gruppe sogenannter Reichsbürger steckt, ordnen Finkbeiner und Brändle die Räumung der alten Schule an, die die vierköpfige Gruppe illegal besetzt hält. Doch der Einsatz des Sondereinsatzkommandos geht schief, ein Polizist wird aus einem Hinterhalt angeschossen und schwebt in Lebensgefahr. Aber wer der vier Verdächtigen hat auf den Polizisten geschossen?

Auf der Tatwaffe, einer Armbrust, befinden sich weder Schmauchspuren noch Fingerabdrücke, Finkbeiner und Brändle sind auf ein Geständnis des Täters angewiesen. Die beiden Ermittler müssen in die skurrile Welt der Reichsbürger und ihrer wirren Weltanschauungen eintauchen, um den Fall zu lösen.
Sprecher:Ueli Jäggi (Xaver Finkbeiner)
Karoline Eichhorn (Nina Brändle)
Matti Krause (Sieger)
Daten zu Katja Röder:geboren: 1975
Vita: Katja Röder, geboren 1975. Auf Philosophie- und Jurastudium folgten eine Schauspielausbildung und Theater- und Filmengagements. 2006 übernahm sie die Leitung des Theaters und Musiktheaters des Münchner Kulturzentrums Pasinger Fabrik. Seit 2009 Zusammenarbeit mit Fred Breinersdorfer an Film- und Theaterprojekten. 2010 Förderpreis für das Filmprojekt »Masernparty«. Gemeinsam mit Fred Breinersdorfer schrieb sie die ARD Radio Tatorte „Tödliche Kunst“, „Der Schläfer“ und „Anatomie des Todes“.
Erstsendung: 24.02.2018
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 16.02.2018
Titel: Bitzius
Autor: Beat Sterchi
produziert in: 2004
produziert von: SRF
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Charles Benoit
Inhalt: In seiner Zeit politisch und literarisch umstritten, angefeindet und bei vielen verhasst, hinterliess Jeremias Gotthelf der Nachwelt ein Werk von gigantischem Ausmass. Der Formulierungskünstler und Kleinmeister des Porträts wird hier nicht als Moralist, auch nicht als Pfarrer, sondern als Rhetoriker vorgestellt. In Kaskaden überfällt sein Sprachreichtum den Hörer und die Hörerin, nicht wohl geordnet in bekannten Geschichten, auch nicht lebensanschaulich gesichtet und gewichtet, sondern nach Ton und Klang und Laune assoziiert.

Das biografische Hörspiel spielt in der Kirche und im Pfarrhaus von Lützelflüh. Da sein Sohn Albert ausser Haus aufwächst, schafft Bitzius sein umfangreiches Werk grösstenteils im Kreis von Frauen: Ehefrau, Halbschwester Marie und die Töchter Henriette und Cécile. Sie sind es, die ihn tragen, ihn versorgen, ihn fordern, ihm widersprechen. Das Hörspiel besteht beinahe ausschliesslich aus neu zusammengefügten und zu Dialogen montierten Auszügen aus Briefen, Reden, Artikeln und Predigten. Jeremias Gotthelf stellt sich also in seinen eigenen Worten selbst dar. Den Autor Beat Sterchi interessiert nicht, was die Sprache transportiert, sondern die Wucht, mit der sie es tut.
Sprecher:Ueli Jäggi (Bitzius)
Bettina Stucky (Frau Bitzius)
Rahel Hubacher (Henriette, die ältere Tochter)
Sonja Gertsch (Cécile, die jüngere Tochter)
Marlise Fischer (Marie, die Halbschwester)
Daten zu Beat Sterchi:geboren: 12.12.1949
Vita: Beat Sterchi, 1949 in Bern geboren, wanderte 1970 nach Kanada aus, studierte in Vancouver Anglistik, unterrichtete dann, während er Spanisch lernte, zwei Jahre Englisch in Honduras. Als Deutschlehrer am Goetheinstitut in Montreal begann er zu schreiben. Bekannt wurde er mit seinem Roman «Blösch». Heute lebt er in Bern. Er schreibt Prosa, Reportagen, Kolumnen, Hörspiele und Theaterstücke. Seine Arbeit wurde mit verschiedenen Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Seine letzten Hörspiele auf SRF 2 Kultur: «Das Matterhorn ist schön» (2002), «Nach Addis Abeba» (2003), «Bitzius» (Prix Suisse 2005), «Nach New York» (2007).
Hompepage o.ä.: http://www.beatsterchi.ch/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 16.02.2018
Titel: Last Words
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 9.2001
Autor: William Seward Burroughs
produziert in: 2001
produziert von: BR
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Barbara Schäfer
Bearbeitung: Barbara Schäfer
Komponist: Ulrike Haage
Übersetzer: Pociao
Inhalt: Mit dem Wort "love" beendet William S. Burroughs am 30. Juli 1997, wenige Tage vor seinem Tod, sein letztes Tagebuch. Noch kurz zuvor hatte der 83jährige Schriftsteller und Katzenliebhaber Notizen über seine Schießübungen gemacht und einen bissigen Kommentar zum Verfahren gegen den Oklahoma-Attentäter Timothy Veigh in seinen "journals" festgehalten. In "Last words" aus den letzten neun Monaten im Leben von Burroughs sind ein komplexes Selbstportrait des Künstlers als alter Mann. Bis zuletzt wetterte Burroughs unermüdlich gegen das Establishment, ohne aus Selbstironie in seiner Schwäche für "evil old men" zu verzichten. Kritisch und schockierend genau nimmt er den Zustand dieses Planeten und seiner Bewohner unter die Lupe: politisch unbestechlich, manchmal umwerfend komisch und immer brillant in seiner Belesenheit. "Nichts ist. Es gibt kein endgültiges Maß an Weisheit, Erfahrung - irgend so'n Scheiß. Keinen heiligen Gral. Keine endgültige Lösung. Nur Streit."

"Last Words" - das sind Anekdoten aus seinem Leben, Erinnerungen an Freunde und wichtige Stationen seines Lebens, fragmentarische Notizen über Katzen, Arztbesuche, Drogenkonsum oder politische Machenschaften. Immer wieder bilden sie die Plattform für seine berühmten "Routines", die als Treibgut seiner Träume, Lektüre und Vision zurückbleiben.

"Last words" zeigt auch einen nachdenklichen Burroughs, der sich am Ende seines Lebens noch einmal weise den fundamentalen Themen von Verantwortung, Einsamkeit und Schmerz stellt. "Wenn jemand unsterblich wäre, man stelle sich nur den Abschiedsschmerz vor beim Tod der anderen."

Der Schauspieler Gottfried John lässt die scharfen und die zarten Töne von Burroughs auf-leben. In den Kompositionen von Ulrike Haage finden sich die bewegten Lebenssituationen des "hombre invisible" im Rückblick wieder. Gleichzeitig unterstreicht die Musik die Aktualität der Texte des visionären Schriftstellers. Vielfältige elektronische Sounds kombinieren Rhythmen aus Marokko und Amerika, leise Steinklänge schildern den stillen Alltag des alten Mannes mit seinen Katzen. In dem Soundkonzept entsteht aus dem Monolog zeitweilig ein Zwiegespräch, das in einer Abfolge von Tagträumen und Assoziationsketten in die Ferne schweift und immer wieder zurückkehrt zur Nachdenklichkeit und zum Schreiben, der stärksten Besessenheit in Burroughs Leben. In ausgewählten Songs setzt das Hörspiel zu Klavier und Gitarre einigen Lieblingsmusikstücken von Burroughs und seinen gewitzten Wortspielereien ein kleines Denkmal.
Sprecher:Gottfried John
Allen Ginsberg
Brion Gysin

Gerd Krüger
MusikerAlexander Hacke (Singstimme; Gitarre; englische Stimme) Bobo (Singstimme) Ulrike Haage (Klavier; Synthesizer) Kollektiv Z-Urgune (Baskische Txalaparta Spieler) Billie Holiday Spike Jones
Daten zu William Seward Burroughs:geboren: 05.02.1914
gestorben: 02.08.1997
Vita: William Seward Burroughs (* 5. Februar 1914 in St. Louis, Missouri; † 2. August 1997 in Lawrence, Kansas) war ein amerikanischer Schriftsteller, der der Beat Generation zugerechnet wird.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.09.2001
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 16.02.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:24.02.2018 um 21:05 bei NDR Info  Phonostart Radio Cloud
Titel: Im Königreich Deutschland
ARD Radiotatort (Folge 119)
Autor: Katja Röder
produziert in: 2018
produziert von: SWR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Dramaturgie: Ekkehard Skoruppa
Inhalt: Eine Gerichtsvollzieherin wird vor ihrer Haustüre von einem Unbekannten überfallen und kann sich gerade noch in Sicherheit bringen. Doch das war nicht der erste Vorfall dieser Art, sie wird systematisch verfolgt, im Internet wird Hetze gegen die Frau betrieben. Aber ist sie wirklich so unschuldig, wie sie tut? Als sich der Verdacht erhärtet, dass hinter der bösartigen Kampagne eine Gruppe sogenannter Reichsbürger steckt, ordnen Finkbeiner und Brändle die Räumung der alten Schule an, die die vierköpfige Gruppe illegal besetzt hält. Doch der Einsatz des Sondereinsatzkommandos geht schief, ein Polizist wird aus einem Hinterhalt angeschossen und schwebt in Lebensgefahr. Aber wer der vier Verdächtigen hat auf den Polizisten geschossen?

Auf der Tatwaffe, einer Armbrust, befinden sich weder Schmauchspuren noch Fingerabdrücke, Finkbeiner und Brändle sind auf ein Geständnis des Täters angewiesen. Die beiden Ermittler müssen in die skurrile Welt der Reichsbürger und ihrer wirren Weltanschauungen eintauchen, um den Fall zu lösen.
Sprecher:Ueli Jäggi (Xaver Finkbeiner)
Karoline Eichhorn (Nina Brändle)
Matti Krause (Sieger)
Daten zu Katja Röder:geboren: 1975
Vita: Katja Röder, geboren 1975. Auf Philosophie- und Jurastudium folgten eine Schauspielausbildung und Theater- und Filmengagements. 2006 übernahm sie die Leitung des Theaters und Musiktheaters des Münchner Kulturzentrums Pasinger Fabrik. Seit 2009 Zusammenarbeit mit Fred Breinersdorfer an Film- und Theaterprojekten. 2010 Förderpreis für das Filmprojekt »Masernparty«. Gemeinsam mit Fred Breinersdorfer schrieb sie die ARD Radio Tatorte „Tödliche Kunst“, „Der Schläfer“ und „Anatomie des Todes“.
Erstsendung: 24.02.2018
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 16.02.2018
Titel: Was uns trennt
Autor: Chris Ohnemus
produziert in: 2016
produziert von: SR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Martin Zylka
Dramaturgie: Anette Kührmeyer
Inhalt: Ein Leben frei von finanziellen Sorgen – wer wünscht sich das nicht? Und was wäre man bereit, dafür zu geben? Susu, eine erfolglose Schriftstellerin Anfang 30, muss sich entscheiden. Um sich finanziell über Wasser halten zu können, verlässt sie das teure Berlin und arbeitet auf einem Bauernhof im Schwarzwald. Doch dann wird sie Zeugin einer abenteuerlichen und illegalen Geldtransaktion aus der Schweiz. Was tun? Chris Ohnemus zeigt, wie vielschichtig die Begegnung mit der Versuchung ist und wie unterschiedlich die Motive sein können, ihr zu erliegen. Läuft nicht letztlich alles auf die Frage hinaus, die auch Böll in seinem Hörspiel „Zum Tee bei Dr. Borsig“ stellt: Ist jeder Mensch käuflich? Hat jeder seinen Preis?
Sprecher:Alexandra Henkel (Susu Bucher / Das Geld)
Thomas Meinhardt (Der Bauer)
Angelika Bender (Martha Mischel)
Anuk Ens (Frau Mischel-Beck, Marthas Tochter)
Pierre Siegenthaler (Herr Füssli)
Daniel Wiemer (Student)
Jürgen Escher (Nachrichtensprecher)
Daten zu Chris Ohnemus:geboren: 1964
Vita: Chris Ohnemus, 1964 geboren, Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft u. Philosophie, Theater-Dramaturgin. Heute Autorin in Berlin: Drehbücher, Übersetzungen, Hörspiele u. Theaterstücke, u.a. „Mein Liebling bist Du. Ein Schreckensfetzen“ (UA im SST, von DKultur u. SR realisiert, Hörspiel des Monats 2/98). Für den SR schrieb sie: „Sicher ist sicher“ (06), „Wer’s glaubt, wird selig“ (09, mit RB, zweiter Platz beim ARD Online-Award) und „Rette sich, wer kann“ (11, mit RB), außerdem: „Ein Zeichen von Großzügigkeit“ (mit RB/WDR 13).
Erstsendung: 28.02.2016
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
kein Treffer für:
Datum: 16.02.2018 -
Hinweise zur Nutzung der Suchfunktion findet man hier
Abfragedauer: 0,0148 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (22.02.2018)  (23.02.2018)  (24.02.2018)  (25.02.2018)  (26.02.2018)  (27.02.2018)  (Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.2.0 vom 03.08.2017
1519245293
Veröffentlicht:
11. Januar 2015
Seitenaufrufe:
1.239.356