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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 15.10.2017
Titel: Verwunschen
Autor: Kathrin Aehnlich
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Eveline Fuhrmeister
Komponist: Matthias Suschke
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Der achtjährige Christoph läuft jeden Tag vor der alten Frau, die in seinem Haus wohnt, davon. Er vermutet, dass sie eine Hexe ist und träumt, sie zu fangen und vor allem dafür bewundert zu werden. Dann aber entdeckt er zwei goldene Ringe an ihrer Hand und überlegt, ob sie eine verwunschene Prinzessin ist und er sie erlösen sollte. Christoph überwindet seine Angst, die alte Frau lächelt, wie eben nur eine Prinzessin lächeln kann.
Sprecher:Helmut Braun (Christoph)
Brigitte Lindenberg (Frau)
Hans-Joachim Hanisch (Direktor)
Klaus Manchen (Erzähler)
Kristof Mathias Lau (Löwe)
Michael Narloch (Zauberer)
Eckhardt Bogda (König)
Siegfried Fiedler (Radiosprecher)
Birgit Frohriep (Mutter)
Johannes Achtelik (Vater)
Birgit Edenharter (Lehrerin)
Thomas Peikert (Verkäufer)
Daten zu Kathrin Aehnlich:geboren: 09.10.1957
Vita: Kathrin Aehnlich (* 9. Oktober 1957 in Leipzig) ist eine deutsche Schriftstellerin. Sie schreibt Erzählungen, Hörspiele, Hörfunkfeatures und dreht Dokumentarfilme.
Hompepage o.ä.: http://www.kathrinaehnlich.com/kat/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.05.1987
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 15.10.2017
Titel: Das gefesselte Mädchen
Geschichten vom Kater Musch (BR)
Autor: Ellis Kaut
produziert in: 1955
produziert von: BR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Günther Friedrich
Inhalt: Wie kam Inge an den Marterpfahl? Nun, sie wollte mit den Jungen Indianer spielen. Und nachdem sie gefesselt worden war, kam die Feuerwehr vorbei, und die Indianer hinterher - und Inge war vergessen. Aber Musch wusste sich (oder besser: der Inge) zu helfen ...
Sprecher:Elfriede Kuzmany
Hans Reinhard Müller
Franz Fröhlich
u.a.
Daten zu Ellis Kaut:geboren: 17.11.1920
gestorben: 24.09.2015
Vita: Elisabeth „Ellis“ Kaut (* 17. November 1920 in Stuttgart, gestorben am 24. September 2015) ist eine deutsche Kinderbuchautorin, die durch die Erfindung des Pumuckl international sehr erfolgreich wurde. Sie verfasste ferner Novellen für Erwachsene und einige Bildbände.
Hompepage o.ä.: http://www.ellis-kaut.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 15.10.2017
vorige/nächste Ausstrahlung:29.10.2017 um 07:05 bei WDR 5 (Folge 12 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Kommissar Gordon - doch noch ein Fall!
Autor: Ulf Nilsson
produziert in: 2017
produziert von: Headroom Verlag
Laufzeit: 80 Minuten
Genre: Kinderhörspiel; Krimi
Regie: Theresia Singer
Bearbeitung: Theresia Singer
Inhalt: Ein Hörspiel in 12 Teilen.

Wir haben es geahnt: Kommissar Gordon hält es nicht lange in seinem Urlaub aus. Das ist auch gut so, denn Kommissarin Buffy braucht seine Hilfe. Im Wald sind zwei Kinder verschwunden. Einfach weg! Nun ist wirklich Eile geboten. Gordon und Buffy nehmen die Ermittlungen auf. Und alle Tiere des Waldes stehen ihnen zur Seite.

Zum Glück weiß der Hörer mehr über die verschwundenen Kinder: Sie sind nicht etwa vom Fuchs gefressen worden, sondern verfolgen ihre ganz eigenen Pläne. Und mit dem Wissen, dass die Kinder in Sicherheit sind, kann man sich beim Hören kringelig lachen über Kommissar Gordons Ermittlungsarbeit. Großartig!

Teil 1: Ein geheimnisvoller Kratzer
Teil 2: Ein weiser Polizist
Teil 3: Große, starke Polizei
Teil 4: Zwei Kinder verschwunden!
Teil 5: Afgafrassen?
Teil 6: Neue Verhörspiele
Teil 7: Warten, warten
Teil 8: Mahlen, mahlen. Backen, backen.
Teil 9: Eine wichtige Diskussion darüber, welcher Polizist was macht
Teil 10: Die Rettungsexpedition
Teil 11: Alle helfen
Teil 12: Alle schlafen froh
Sprecher:Ulrich Noethen (Erzähler)
Udo Kroschwald
Lotta Doll
Frauke Poolman
Jakob Roden
Frieda Starfinger
Julius Poolman
Edda Fischer
Bettina Storm
Julian Horeyseck
Annika Buchhold
Insa Bodenbach
Jakob Suleck
ergänzender Hinweis: Die Lesung wurde am 26.08.2016 vom Headroom Verlag auf CD veröffentlicht.
Erstsendung: 13.08.2017
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 15.10.2017
Titel: Der letzte Drache
Autor: Edith Nesbit
produziert in: 2006
produziert von: MDR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Niklaus
Bearbeitung: Judith Ruyters
Komponist: Michael Hinze
Dramaturgie: Heide Böwe
Übersetzer: Sybil Gräfin Schönfeldt
Inhalt: Drachen waren einst so häufig wie Autos. Da war es für Könige kein Problem, ein Exemplar zu finden, welches einem die eigene Königstochter raubte, damit ein kühner Königssohn sie wieder befreien konnte. Leider ist das lange her, und nur noch ein einziger Drache übrig. Die Königstochter will viel lieber selbst mit dem Drachen kämpfen, denn so gut fechten wie sie, kann kein Königssohn weit und breit. Tja, und der Königssohn, der für dieses Unternehmen auserkoren wurde, ist nun ein besonders schmächtiger Jüngling. Da der König aber durchaus nicht auf die Tradition verzichten will, müssen sie sich etwas einfallen lassen...
Sprecher:Eva Weißenborn (Erzählerin)
Maria Kwiatkowski (Königstochter)
Oliver Urbanski (Königssohn)
Hilmar Eichhorn (Drache)
Peer-Uwe Teska (König)
ergänzender Hinweis: Dieses Hörspiel ist Bestandteil der Sendung "Drachen, Katzen, Königskinder".
Daten zu Edith Nesbit:geboren: 15.08.1858
gestorben: 04.05.1924
Vita: Edith Nesbit (* 15. August 1858 in Kennington; † 4. Mai 1924 in New Romney, Kent) war eine englische Autorin, deren Werke für Kinder im englischen Original unter dem „geschlechtslosen“ Namen E. Nesbit veröffentlicht wurden. Sie verfasste über 40 Kinderbücher. Einige davon wurden später verfilmt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.03.2006
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 15.10.2017
Titel: Drachen, Katzen, Königskinder
Autor: Edith Nesbit
produziert in: 2006
produziert von: MDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Niklaus
Bearbeitung: Judith Ruyters
Komponist: Michael Hinze
Dramaturgie: Heide Böwe
Übersetzer: Sybil Gräfin Schönfeldt
Inhalt: Diese Sendung besteht aus zwei Geschichten:
1. Der letzte Drache
2. Ein Königssohn, zwei Mäuse und mehrere Küchenmädchen

1. Der letzte Drache:
Drachen waren einst so häufig wie Autos. Da war es für Könige kein Problem, ein Exemplar zu finden, welches einem die eigene Königstochter raubte, damit ein kühner Königssohn sie wieder befreien konnte. Leider ist das lange her, und nur noch ein einziger Drache übrig. Die Königstochter will viel lieber selbst mit dem Drachen kämpfen, denn so gut fechten wie sie, kann kein Königssohn weit und breit. Tja, und der Königssohn, der für dieses Unternehmen auserkoren wurde, ist nun ein besonders schmächtiger Jüngling. Da der König aber durchaus nicht auf die Tradition verzichten will, müssen sie sich etwas einfallen lassen ...

2. Ein Königssohn, zwei Mäuse und mehrere Küchenmädchen
Man weiß ja, was passiert, wenn zur Taufe einer Prinzessin nicht alle Feen eingeladen werden. Aber der König wird in den Krieg gerufen, gerade als er die Einladungen schreibt, und da passiert es eben doch. Eine Fee wird nicht eingeladen. Sie erscheint natürlich trotzdem zum Fest. Böse ist sie sowieso, aber nun ist sie auch noch beleidigt. Ihrem Furcht erregenden Auftritt verdankt der Königssohn seine Angst vor Katzen und diese komische Prophezeiung, nach der er sich in ein Küchenmädchen verliebt, aber ein Wesen mit vier Händen und ohne Füße heiratet.
Sprecher:Eva Weißenborn (Erzählerin, erste Geschichte)
Maria Kwiatkowski (Königstochter, erste Geschichte)
Oliver Urbanski (Königssohn, erste Geschichte)
Hilmar Eichhorn (Drache, erste Geschichte)
Peer-Uwe Teska (König, erste Geschichte)
Eva Weißenborn (Erzählerin, zweite Geschichte)
Ellen Hellwig (Königin, zweite Geschichte)
Martin Seifert (König, zweite Geschichte)
Max Urlacher (Königssohn, zweite Geschichte)
Kathrin Angerer (Küchenmädchen/Maus, zweite Geschichte)
Angelika Waller (Malevola/Katze, zweite Geschichte)
Carmen-Maja Antoni (Ratte, zweite Geschichte)
Walter Niklaus (Vater von Küchenmädchen, zweite Geschichte)
Conny Wolter (Erste Fee, zweite Geschichte)
Corinna Waldbauer (Zweite Fee, zweite Geschichte)
Christina Weidemann (Dritte Fee, zweite Geschichte)
Daten zu Edith Nesbit:geboren: 15.08.1858
gestorben: 04.05.1924
Vita: Edith Nesbit (* 15. August 1858 in Kennington; † 4. Mai 1924 in New Romney, Kent) war eine englische Autorin, deren Werke für Kinder im englischen Original unter dem „geschlechtslosen“ Namen E. Nesbit veröffentlicht wurden. Sie verfasste über 40 Kinderbücher. Einige davon wurden später verfilmt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.12.2006
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 15.10.2017
Titel: Ein Königssohn, zwei Mäuse und mehrere Küchenmädchen
Autor: Edith Nesbit
produziert in: 2006
produziert von: MDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Niklaus
Bearbeitung: Judith Ruyters
Komponist: Michael Hinze
Dramaturgie: Heide Böwe
Übersetzer: Sybil Gräfin Schönfeldt
Inhalt: Ein Königssohn, zwei Mäuse und mehrere Küchenmädchen: Man weiß ja, was passiert, wenn zur Taufe einer Prinzessin nicht alle Feen eingeladen werden. Aber der König wird in den Krieg gerufen, gerade als er die Einladungen schreibt, und da passiert es eben doch. Eine Fee wird nicht eingeladen. Sie erscheint natürlich trotzdem zum Fest. Böse ist sie sowieso, aber nun ist sie auch noch beleidigt. Ihrem Furcht erregenden Auftritt verdankt der Königssohn seine Angst vor Katzen und diese komische Prophezeiung, nach der er sich in ein Küchenmädchen verliebt, aber ein Wesen mit vier Händen und ohne Füße heiratet.
Sprecher:Eva Weißenborn (Erzählerin)
Ellen Hellwig (Königin)
Martin Seifert (König)
Max Urlacher (Königssohn)
Kathrin Angerer (Küchenmädchen / Maus)
Angelika Waller (Malevola / Katze)
Carmen-Maja Antoni (Ratte)
Walter Niklaus (Vater von Küchenmädchen)
Conny Wolter (Erste Fee)
Corinna Waldbauer (Zweite Fee)
Christina Weidemann (Dritte Fee)
ergänzender Hinweis: Dieses Hörspiel ist Bestandteil der Sendung "Drachen, Katzen, Königskinder".
Daten zu Edith Nesbit:geboren: 15.08.1858
gestorben: 04.05.1924
Vita: Edith Nesbit (* 15. August 1858 in Kennington; † 4. Mai 1924 in New Romney, Kent) war eine englische Autorin, deren Werke für Kinder im englischen Original unter dem „geschlechtslosen“ Namen E. Nesbit veröffentlicht wurden. Sie verfasste über 40 Kinderbücher. Einige davon wurden später verfilmt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 15.10.2017
Titel: Das Investment
Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney
Autor: Roger Graf
produziert in: 1998
produziert von: SRF
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Roger Graf
Inhalt: Frau Schaller hat einen Detektivkurs absolviert und von einer Versicherungsfirma den Auftrag erhalten, einen Mann zu beschatten, der verdächtigt wird, einen Versicherungsbetrug zu planen. Da Frau Schaller nachts nicht schlafen kann und dafür tagsüber unvermittelt einnickt, bittet sie Maloney, ihr beizustehen...
Sprecher:Michael Schacht (Philip Maloney)
Jodoc Seidel (Polizist)
Peter Schneider (Signetstimme)
Carol Blanc (Frau Schaller)
Monica Amrein (Frau Gerber)
Ueli Beck (Herr Kummer)
Alice Brüngger (Frau Stutz)
Daten zu Roger Graf:geboren: 27.11.1958
Vita: Roger Graf (* 27. November 1958 in Zürich) ist ein Schweizer Schriftsteller. Er ist vor allem als Autor für das Kriminalhörspiel Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney bekannt.
Hompepage o.ä.: http://www.rogergraf.ch/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 15.10.2017
Titel: Mike Brant
Autor: Barbara Honigmann
produziert in: 2017
produziert von: HR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Ulrich Lampen
Dramaturgie: Ursula Ruppel
Inhalt: »Ein Märchenprinz mit goldener Stimme« – so wurde Mike Brant von der französischen Presse beschrieben. Der israelische Chanson-Sänger eroberte die Herzen seiner Fans im Eiltempo, auch wenn er selbst nur wenig von dem verstand, was er auf Französisch sang. Doch die Erfolgsgeschichte, die in vergnüglichen Tönen beginnt, weicht bald den ernsten Themen: den Problemen eines Kindes der »Zweiten Generation« und den Unwägbarkeiten des Lebens eines Popstars, der zwar weder Drogen nahm, kaum Alkohol trank und dennoch mit 28 Jahren Selbstmord beging. Seine erfolgreichen Lieder, hier eine Anekdote der Mutter, dort die liebevollen Beschreibungen seines Bruders, der ihn nur Moshé nennt; all diese Stimmen fängt Barbara Honigmann in den verschiedensten Sprachen ein und zeichnet das Bild eines Künstlers, der nur ein Leben leben wollte: das Leben seiner Wahl.
Sprecher:Martina Gedeck
Lilith Häßle
Wolfram Koch
Moritz Pliquet
Jeff Wilbusch
u.a.
Daten zu Barbara Honigmann:geboren: 12.02.1949
Vita: Barbara Honigmann wurde 1949 in Berlin geboren. Nach einem Studium der Theaterwissenschaft arbeitete sie als Dramaturgin in Brandenburg und Ostberlin, wo sie seit 1975 als freie Schriftstellerin lebt. Für das Deutsche Theater Berlin schrieb sie die 1975 aufgeführte Kleist-Montage "Dichter in Preußen". Ihr Kinderstück "Das singende springende Löweneckerchen" wurde 1980 in Zwickau uraufgeführt. Eine soeben fertiggestellte "Don-Juan"-Version für die Bühne wurde im Dezemberheft von "Theater der Zeit" abgedruckt.

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Erstsendung: 15.10.2017
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 15.10.2017
vorige/nächste Ausstrahlung:11.11.2017 um 14:04 bei HR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Käferkumpel
Autor: M. G. Leonhard
produziert in: 2017
produziert von: NDR; HR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Bernd Keul
Dramaturgie: Heidi Knetsch, Stefan Richwien
Übersetzer: Britt Somann-Jung
Inhalt: Der 12-jährige Darkus sucht verzweifelt seinen Vater. Der berühmte Insektenforscher ist spurlos verschwunden. Alles deutet auf eine Entführung hin. Doch es trifft keine Lösegeldforderung ein. Dann stößt Darkus auf die entscheidende Spur: Ein großer Nashornkäfer krabbelt unerschrocken auf ihn zu. Offenbar möchte ihm der Käfer etwas mitteilen. Der Nashornkäfer lotst Darkus in eine mysteriöse Wohnung und mobilisiert Hunderte von Käfer-Freunden, die mutig in das Geschehen eingreifen und entscheidend zur Lösung des aufregenden Kriminalfalls beitragen. Kann das alles wahr sein? Und wird Darkus seinen Vater wiedesehen?
Sprecher:Oliver Szerkus (Darkus Cuttle)
Robert Missler (Darkus’ Vater Bartholomew Cuttle)
Jürgen Uter (Großonkel Max)
Sascha Icks (Lucretia Cutter)
Timo Dierkes (Humphrey)
Bjarne Mädel (Pickering)
Emily Stößer (Novak)
Chloe Lee Constantin (Virginia)
Laszlo Charisius (Bertold)
Isabella Grothe (Margaret)
Robert Schoen (Mann 1)
Jörgpeter von Clarenau (Mann 2)
ergänzender Hinweis: Das Hörspiel wurde am 02.11.2017 von Silberfisch (Hörbuch Hamburg) auf CD veröffentlicht.
Erstsendung: 09.04.2017
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 15.10.2017
Titel: Die streng geheime Geisterschule
Autor: Toby Ibbotson
Eva Ibbotson
produziert in: 2017
produziert von: WDR
Laufzeit: 102 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Angeli Backhausen
Bearbeitung: Angeli Backhausen
Komponist: Rainer Quade
Inhalt: Ein zweiteiliges Hörspiel von Toby Ibbotson nach einer Idee von Eva Ibbotson.

Fredegonda, Goneril und Drusilla sind Großhexen und damit weitaus mächtiger als normale Hexen. In ihrer streng geheimen Geisterschule wollen die drei Damen den Geistern von heute die hohe Kunst des Spukens wieder nahebringen. Mit Hilfe neuester Spukmethoden sollen ihre Schüler endlich wieder Angst und Schrecken in der Menschenwelt verbreiten. Leider sind die Anwärter ihrer Schule, darunter der Müffelnde Druide und die Banshee Vera, selbt von Ängsten geplagt. Als dann auch noch der kleine Geisterjunge Percy während eines Ausflugs in der Menschenwelt verloren geht, sind die Spukgestalten ganz außer sich. Doch Hilfe naht von den Menschenkindern Daniel und Charlotte …
ergänzender Hinweis: Dieses Hörspiel wurde am 10.11.2017 von Der Audio Verlag (DAV) auf CD veröffentlicht.
Daten zu Eva Ibbotson:geboren: 25.01.1925
gestorben: 20.10.2010
Vita: Eva Ibbotson, geboren in Wien, lebt seit 1933 in England. Kinderbücher von Eva Ibbotson sind weltweit beliebt. In Deutschland erschien zuletzt "Das Geheimnis von Bahnsteig 13".
Eva Ibbotson (* 25. Januar 1925 als Maria Charlotte Michelle Wiesner in Wien; † 20. Oktober 2010 in Newcastle upon Tyne, England) war eine britische Schriftstellerin.

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Erstsendung: 14.10.2017
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 15.10.2017
Titel: Nr. 989, Aichach Vera Brühne Mitschnitte - Teil II: Vera und Johann
Autor: Michael Farin
produziert in: 2017
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Dokumentaton
Regie: Michael Farin
Inhalt: Vera Brühne wurde, fast ohne ihr Zutun, zur Projektionsfläche, auf der sich vieles spiegelte, was die Gesellschaft der 1960er Jahre an Träumen und Wünschen, an Begehren und Nöten in sich trug. Und schon bald ging es gar nicht mehr um ihre Person: Vera B. wurde schnell zu einer anderen, frigid und Sexbombe zugleich, habgierig und grande dame – ein Katalysator.

Solche Bilder wecken Sehnsüchte. Der Traum vom Spanienurlaub im eigenen Anwesen, die Verführungen der Halbwelt, das Leben in Luxus und Glamour. Aber es gibt da auch noch die andere Vera B.: die verzweifelte, die hysterische Angeklagte. Und manches Mal ist sie auch beides auf einmal: dann ist sie kalt, abweisend, herrisch.

Der Mann an ihrer Seite geriet während des Prozesses zur Nebenfigur. Er wurde dargestellt als das hörige Faktotum einer habgierigen und kalten Frau. Das wird ihm nicht gerecht. Bei der Vernehmung kommt er jetzt auch einmal zu Wort:

Vernehmung Ferbach am 23.10.1961. Auf der roten Papphülle steht: Magnetophontonband / BASF / Typ LGS für AEG Magnetophon KL 25 / 360 m / Geschwindigkeit 95 / Laufzeit 55 / Spur 1 / Badische Amiline & Soda-Fabrik Ludwigshafen am Rhein / innerhalb der Hülle liegt ein kleiner Zettel dabei – handschriftlich vom 27. April 1962. Darauf steht: „Tonband kann so abgespielt werden.“
ergänzender Hinweis: Folgenübersicht
Nr. 989, Aichach Vera Brühne Mitschnitte - Teil I: Vera
Nr. 989, Aichach Vera Brühne Mitschnitte - Teil II: Vera und Johann
Nr. 989, Aichach Vera Brühne Mitschnitte - Teil III: Vera und Sylvia
Daten zu Michael Farin:geboren: 1953
Vita: Michael Farin (* 1953 in Rotenburg (Wümme)) ist ein deutscher Germanist, Verleger und Autor.

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Erstsendung: 15.10.2017
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 15.10.2017
Titel: Die Prinzessin der Barbaren
Donjon (Folge 3)
Autor: Joann Sfar
Lewis Trondheim
produziert in: 2017
produziert von: SRF
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Fantasy; Science Fiction
Regie: Wolfram Höll
Johannes Mayr
Bearbeitung: Wolfram Höll; Johannes Mayr
Komponist: Karl Atteln
Übersetzer: Tanja Krämling
Inhalt: Eine fünfteilige Hörspielserie nach dem gleichnamigen Comic von Joann Sfar und Lewis Trondheim.

Folge 3: Die Prinzessin der Barbaren

Das Geschäft läuft schlecht im Donjon, immer weniger Abenteurer zahlen Eintritt, um auf Schatzjagd zu gehen. Da hat Herbert die rettende Idee: Er setzt das Gerücht in die Welt, eine Prinzessin sei im Donjon gefangen. Doch wie es der Zufall will, befindet sich tatsächlich eine Prinzessin im Donjon.

Was ist der Donjon? Zuerst einmal: Eine mächtige Festung mit vier schwarzen Türmen und unzähligen Kerkern und Verliessen. Abenteurer kommen von überall her, um die Schätze des Donjons zu plündern. Warum das ein gutes Geschäft ist? Weil die Abenteurer Eintritt zahlen. Und weil fast alle hier ihr Leben lassen, früher oder später, im Kampf mit den Monstern, die den Donjon bevölkern. Der Donjon, das sind tausend Tote im Monat. Aber eben auch 100'000 Goldstücke pro Monat. Diese Festung ist der Dreh- und Angelpunkt der gleichnamigen Comicserie von Joann Sfar und Lewis Trondheim.
Sprecher:Hans-Georg Panczak (Herbert)
Stefan Kaminski (Hyrka, Ataman, Lakai, Trolle)
Jörg Döring (Marvin)
Jodoc Seidel (Wärter)
Dominik Zeltner (Gürtelschnalle)
Sylvia Steiner (Prinzessin Isis)
ergänzender Hinweis: Geräuschmacher: Wilmont Schulze
Tontechnik: Tom Willen
Daten zu Joann Sfar:geboren: 28.08.1971
Vita: Joann Sfar gehört zu den produktivsten Comicmachern unserer Zeit. Zu seinen wichtigsten Werken gehören «Die Katze des Rabbiners», «Klezmer» und «Vampir». Sfar tut sich auch als Filmregisseur hervor, so bei «Gainsbourg – Der Mann, der die Frauen liebte» und «Die Katze des Rabbiners».

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Daten zu Lewis Trondheim:geboren: 11.12.1964
Vita: Lewis Trondheim (* 11. Dezember 1964 in Fontainebleau, mit bürgerlichem Namen Laurent Chabosy) ist ein französischer Comiczeichner und Gründungsmitglied des Verlags L’Association. Er ist verheiratet mit Brigitte Findakly (die einige seiner Alben kolorierte), hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Montpellier in Frankreich, wo er auch arbeitet.

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Erstsendung: 15.10.2017
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 15.10.2017
Titel: Nein heißt Nein
ARD Radiotatort (Folge 115)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2017
produziert von: MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Seit einem Jahr rennt Caroline Griem, die Neue im LKA, gegen eine Mauer des Schweigens. Dahinter: ein Müllskandal, der aus der Tiefe einer alten Tongrube bis hinauf in Landtag und Ministerien reicht. Zu allem Unglück wurde auch noch Annika de Beer von dem Fall abgezogen, weil ihr Mann Arne Listewnik, seit ihm ein Freund aus Jugendtagen das unverhoffte Angebot machte, Pressesprecher des zweifelhaften Entsorgungsbetriebes ist. Und: Braubach könnte endlich LKA-Direktor werden und kann keine hunderttausend Tonnen Müll brauchen, illegal abgelagert – wer macht sich mit sowas schon beliebt bei Politik und Verwaltung? Bis Caroline Griem ein gewagtes Spiel riskiert: Ein – fingiertes – Geständnis von Arne Listewnik soll ein Leck schlagen in den Panzer der Korruption und die Exeunt GmbH unter Druck setzen. Prompt entlässt die ihren PRChef fristlos. Doch schlimmer als das ist der Grund, auf den sie sich beruft: Eine Kollegin hat Arne wegen Vergewaltigung angezeigt. Nur macht es die Sache für Annika wirklich besser, wenn es eine Affäre war, wie Arne behauptet? LKA-Legende Jost Fischer jedenfalls würde lieber alles dran setzen, die Müllmafia hinter Gitter zu bringen, als die Ehe seiner Ex-Kollegin zu retten.
Sprecher:Hilmar Eichhorn (Jost Fischer)
Nele Rosetz (Annika de Beer)
Anne Müller (Caro Griem)
Götz Schulte (Ralf Melle)
Michael Kind (Ernst Braubach)
Peter W. Bachmann (René Luring)
Hendrik Duryn (Arne Listewnik)
Natalia Belitski (Jenny Schlink)
Axel Thielmann (An- und Absage)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 11.10.2017
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 15.10.2017
Titel: Der Glückliche
Autor: Roswitha Quadflieg
produziert in: 2012
produziert von: RB; WDR
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Christiane Ohaus
Komponist: Michael Riessler
Inhalt: Der Arzt Leopold Wagner wird 1938 wegen einer Führer-Beleidigung auf Veranlassung der Gestapo verhaftet. Gefängnis und KZ bleiben ihm erspart, er wird in eine Heil- und Pflegeanstalt für psychisch Kranke eingewiesen. Hier verbringt er die nächsten 21 Jahre. Drei Tage nach seiner Entlassung 1959 stürzt Leopold Wagner auf einer Gebirgswanderung in Begleitung seiner Schwester unter rätselhaften Umständen in den Tod. 25 Jahre später kommt es zu einem Treffen der Angehörigen, eingeladen sind auch ein Rechtsanwalt, ein früherer Arzt der Heilanstalt und ein ehemaliger Mitinsasse. Verhandelt wird die Lebensgeschichte von Leopold Wagner. War er verrückt oder nur ein streitbarer, unangepasster Charakter? Wurde er in den Tod gestürzt, war es Freitod oder doch ein Unfall? Die eigentliche Tragödie jedoch ist die Familie selbst.
Sprecher:Katharina Matz (Cordula)
Doris Kunstmann (Hannah)
Sabine Orléans (Gesche)
Angelika Thomas (Rose)
Gabriela Maria Schmeide (Charlotte)
Gustav Peter Wöhler (Lorenz)
Jörg Pohl (Kevin)
Jürgen Uter (RA Klose)
Dietrich Mattausch (Dr. Schmidt)
Christoph Bantzer (Weiß)
ergänzender Hinweis: Es existiert eine Kurzfassung (53 Minuten), sowie die ungekürzte Fassung von 61 Minuten.
Daten zu Roswitha Quadflieg:geboren: 1949
Vita: Roswitha Quadflieg, geboren 1949 in Zürich, studierte Malerei, Graphik, Illustration und Typographie in Hamburg. Von 1973 bis 2003 arbeitete sie für die Raamin-Presse. Als letzter Band (28. Druck) erschien das bis dahin unveröffentlichte Hamburg-Kapitel aus Samuel Becketts „German Diaries“ 1936, „Alles kommt auf so viel an“. Ab 1985 und seit 2003 ausschließlich ist die Schriftstellerin. Sie verfasst Romane, Essays, Theaterstücke, Hörspiele und Drehbücher. Seit 2012 lebt sie in Berlin.
Erstsendung: 30.11.2012
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 15.10.2017
Titel: Theben II - Ödipus, Antigone, Kreon, Teiresias
M. Köhlmeier erzählt Sagen des klassischen Altertums (Folge 5)
Autor: Michael Köhlmeier
produziert in: 1995
produziert von: ORF
Genre: Kinderhörspiel
Inhalt: Die griechischen Mythen, das sind Geschichten von Liebe, Mord und Eifersucht, und Michael Köhlmeier 19964 schildert sie so eindrucksvoll, dass plötzlich all die Götter, Halbgötter, Kentauren und Titanen von ihrem Olymp herunter- oder aus ihrer Unterwelt emporsteigen und zu Gestalten voller Leben, Gefühl und Seele werden.

"Die Faszination", sagt der Erzähler, "liegt in der Mischung aus Extremen, aus ungeheurer Heiterkeit und ungeheurer Brutalität, zwischen Tod und Sexualität. Es ist alles ganz hell angestrahlt von dieser südlichen Sonne, die Konturen sind sehr scharf. Und die Geschichten sind einfach großartig."

Ein wesentliches Merkmal der klassischen Sagen liegt für Michael Köhlmeier in ihrer Zeitlosigkeit: "Wo soll man beginnen? Womit weitermachen? Natürlich kann man bei der Entstehung von Himmel und Erde beginnen, mit der Sintflut weitermachen und vielleicht beimKrieg um Troja enden. Aber die Mythologie widersetzt sich einer Chronologie; der Mythos ist jederzeit, wo auch immer er erzählt wird, gegenwärtig. Himmel und Erde entstehen immer neu. Die Sintflut droht immer. Der große Krieg findet immer und überall statt. So bilden diese Sagen ein Netz, an dem weitergesponnen werden soll, das uns vor dem Bodenlosen schützt, ein Netz, in dem sich alles auf alles bezieht. Wo alles mit allem verwandt ist. So entsteht im Erzählen Sinn."

Die Antike habe, heißt es oft, alle Themen vorgeprägt, die dann später in der abendländischen Geistesgeschichte nur noch variiert und aktualisiert worden seien. Das kann nichts anderes heißen als: Die Themen sind und waren immer die gleichen, weil eben die Menschen im Kern immer die gleichen geblieben sind. Was aber sind die Themen? Liebe und Krieg, Hingabe und Tod, Verzückung und Raserei.

Die Geschichte, die uns eine intime Welt über Generationen hinweg erzählt, sie wurde von den Griechen erfunden. Der politische Zweck dieser Geschichten war es, das eigene Volk in seiner Herkunft zu begreifen, um daraus Identität und Rechtfertigung von Macht zu gewinnen. Auch das wird deutlich, wenn Michael Köhlmeier die Geschichten aus der griechischen Mythologie nacherzählt, weit über 2000 Jahre nach ihrer Entstehungszeit.
Sprecher:Michael Köhlmeier
Daten zu Michael Köhlmeier:geboren: 15.10.1949
Vita: Michael Johannes Maria Köhlmeier (* 15. Oktober 1949 in Hard, Vorarlberg) ist ein österreichischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 15.10.2017
Titel: Theben I - Laios und Iokaste, Ödipus, Sphinx
M. Köhlmeier erzählt Sagen des klassischen Altertums (Folge 4)
Autor: Michael Köhlmeier
produziert in: 1995
produziert von: ORF
Genre: Kinderhörspiel
Inhalt: Die griechischen Mythen, das sind Geschichten von Liebe, Mord und Eifersucht, und Michael Köhlmeier 19964 schildert sie so eindrucksvoll, dass plötzlich all die Götter, Halbgötter, Kentauren und Titanen von ihrem Olymp herunter- oder aus ihrer Unterwelt emporsteigen und zu Gestalten voller Leben, Gefühl und Seele werden.

"Die Faszination", sagt der Erzähler, "liegt in der Mischung aus Extremen, aus ungeheurer Heiterkeit und ungeheurer Brutalität, zwischen Tod und Sexualität. Es ist alles ganz hell angestrahlt von dieser südlichen Sonne, die Konturen sind sehr scharf. Und die Geschichten sind einfach großartig."

Ein wesentliches Merkmal der klassischen Sagen liegt für Michael Köhlmeier in ihrer Zeitlosigkeit: "Wo soll man beginnen? Womit weitermachen? Natürlich kann man bei der Entstehung von Himmel und Erde beginnen, mit der Sintflut weitermachen und vielleicht beimKrieg um Troja enden. Aber die Mythologie widersetzt sich einer Chronologie; der Mythos ist jederzeit, wo auch immer er erzählt wird, gegenwärtig. Himmel und Erde entstehen immer neu. Die Sintflut droht immer. Der große Krieg findet immer und überall statt. So bilden diese Sagen ein Netz, an dem weitergesponnen werden soll, das uns vor dem Bodenlosen schützt, ein Netz, in dem sich alles auf alles bezieht. Wo alles mit allem verwandt ist. So entsteht im Erzählen Sinn."

Die Antike habe, heißt es oft, alle Themen vorgeprägt, die dann später in der abendländischen Geistesgeschichte nur noch variiert und aktualisiert worden seien. Das kann nichts anderes heißen als: Die Themen sind und waren immer die gleichen, weil eben die Menschen im Kern immer die gleichen geblieben sind. Was aber sind die Themen? Liebe und Krieg, Hingabe und Tod, Verzückung und Raserei.

Die Geschichte, die uns eine intime Welt über Generationen hinweg erzählt, sie wurde von den Griechen erfunden. Der politische Zweck dieser Geschichten war es, das eigene Volk in seiner Herkunft zu begreifen, um daraus Identität und Rechtfertigung von Macht zu gewinnen. Auch das wird deutlich, wenn Michael Köhlmeier die Geschichten aus der griechischen Mythologie nacherzählt, weit über 2000 Jahre nach ihrer Entstehungszeit.
Sprecher:Michael Köhlmeier
Daten zu Michael Köhlmeier:geboren: 15.10.1949
Vita: Michael Johannes Maria Köhlmeier (* 15. Oktober 1949 in Hard, Vorarlberg) ist ein österreichischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 15.10.2017
vorige/nächste Ausstrahlung:29.10.2017 um 17:35 bei SRF 2 (Folge 5 von 5)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Michael Köhlmeier erzählt Klassische Sagen des Altertums
Autor: N. N.
produziert in: 1996
produziert von: ORF
Laufzeit: 236 Minuten
Genre: Klassische Märchen
Inhalt: Die griechischen Mythen, das sind Geschichten von Liebe, Mord und Eifersucht. Michael Köhlmeier schildert sie so lebendig und eindrucksvoll, dass plötzlich all die Götter, Halbgötter, Kentauren und Titanen zu Gestalten voller Leben werden.

«Wo soll man beginnen? Womit weitermachen? Natürlich kann man bei der Entstehung von Himmel und Erde beginnen, mit der Sintflut weitermachen und vielleicht beim Krieg um Troja enden. Aber die Mythologie widersetzt sich einer Chronologie; der Mythos ist jederzeit, wo auch immer er erzählt wird, gegenwärtig. Himmel und Erde entstehen immer neu. Die Sintflut droht immer. Der grosse Krieg findet immer und überall statt. So bilden diese Sagen ein Netz, an dem weitergesponnen werden soll, das uns vor dem Bodenlosen schützt, ein Netz, in dem sich alles auf alles bezieht. Wo alles mit allem verwandt ist. So entsteht im Erzählen Sinn.» (Michael Köhlmeier)
Sprecher:Michael Köhlmeier
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 15.10.2017
Titel: Nein heißt Nein
ARD Radiotatort (Folge 115)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2017
produziert von: MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Seit einem Jahr rennt Caroline Griem, die Neue im LKA, gegen eine Mauer des Schweigens. Dahinter: ein Müllskandal, der aus der Tiefe einer alten Tongrube bis hinauf in Landtag und Ministerien reicht. Zu allem Unglück wurde auch noch Annika de Beer von dem Fall abgezogen, weil ihr Mann Arne Listewnik, seit ihm ein Freund aus Jugendtagen das unverhoffte Angebot machte, Pressesprecher des zweifelhaften Entsorgungsbetriebes ist. Und: Braubach könnte endlich LKA-Direktor werden und kann keine hunderttausend Tonnen Müll brauchen, illegal abgelagert – wer macht sich mit sowas schon beliebt bei Politik und Verwaltung? Bis Caroline Griem ein gewagtes Spiel riskiert: Ein – fingiertes – Geständnis von Arne Listewnik soll ein Leck schlagen in den Panzer der Korruption und die Exeunt GmbH unter Druck setzen. Prompt entlässt die ihren PRChef fristlos. Doch schlimmer als das ist der Grund, auf den sie sich beruft: Eine Kollegin hat Arne wegen Vergewaltigung angezeigt. Nur macht es die Sache für Annika wirklich besser, wenn es eine Affäre war, wie Arne behauptet? LKA-Legende Jost Fischer jedenfalls würde lieber alles dran setzen, die Müllmafia hinter Gitter zu bringen, als die Ehe seiner Ex-Kollegin zu retten.
Sprecher:Hilmar Eichhorn (Jost Fischer)
Nele Rosetz (Annika de Beer)
Anne Müller (Caro Griem)
Götz Schulte (Ralf Melle)
Michael Kind (Ernst Braubach)
Peter W. Bachmann (René Luring)
Hendrik Duryn (Arne Listewnik)
Natalia Belitski (Jenny Schlink)
Axel Thielmann (An- und Absage)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 11.10.2017
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 15.10.2017
Titel: Nein heißt Nein
ARD Radiotatort (Folge 115)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2017
produziert von: MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Seit einem Jahr rennt Caroline Griem, die Neue im LKA, gegen eine Mauer des Schweigens. Dahinter: ein Müllskandal, der aus der Tiefe einer alten Tongrube bis hinauf in Landtag und Ministerien reicht. Zu allem Unglück wurde auch noch Annika de Beer von dem Fall abgezogen, weil ihr Mann Arne Listewnik, seit ihm ein Freund aus Jugendtagen das unverhoffte Angebot machte, Pressesprecher des zweifelhaften Entsorgungsbetriebes ist. Und: Braubach könnte endlich LKA-Direktor werden und kann keine hunderttausend Tonnen Müll brauchen, illegal abgelagert – wer macht sich mit sowas schon beliebt bei Politik und Verwaltung? Bis Caroline Griem ein gewagtes Spiel riskiert: Ein – fingiertes – Geständnis von Arne Listewnik soll ein Leck schlagen in den Panzer der Korruption und die Exeunt GmbH unter Druck setzen. Prompt entlässt die ihren PRChef fristlos. Doch schlimmer als das ist der Grund, auf den sie sich beruft: Eine Kollegin hat Arne wegen Vergewaltigung angezeigt. Nur macht es die Sache für Annika wirklich besser, wenn es eine Affäre war, wie Arne behauptet? LKA-Legende Jost Fischer jedenfalls würde lieber alles dran setzen, die Müllmafia hinter Gitter zu bringen, als die Ehe seiner Ex-Kollegin zu retten.
Sprecher:Hilmar Eichhorn (Jost Fischer)
Nele Rosetz (Annika de Beer)
Anne Müller (Caro Griem)
Götz Schulte (Ralf Melle)
Michael Kind (Ernst Braubach)
Peter W. Bachmann (René Luring)
Hendrik Duryn (Arne Listewnik)
Natalia Belitski (Jenny Schlink)
Axel Thielmann (An- und Absage)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 11.10.2017
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 15.10.2017
Titel: Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manischdepressiven Teenager im Sommer 1969
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 6.2016
Autor: Frank Witzel
produziert in: 2016
produziert von: BR
Laufzeit: 100 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann; Frank Witzel
Komponist: Frank Witzel
Inhalt: Gudrun Ensslin, eine Indianersquaw aus braunem Plastik, und Andreas Baader, ein Ritter in schwarzglänzender Rüstung, – so vermischen sich im Kopf des 13-jährigen namenlosen Erzählers in Frank Witzels Roman Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969 die politischen Verwerfungen in der BRD des Jahres 1969 mit seinen kindlich-spielerischen Fantasien. Das Jugendzimmer wird hier zum Echoraum der Geschichte und der hier ausgetragene Aufstand gegen die Trias Familie, Staat und Kirche ist nicht minder real, als die von der RAF geträumte Revolution auf bundesdeutschen Straßen. Zusammen mit dem Teenager begeben wir uns in den oszillierenden Raum seiner manischen-depressiven Störung – seine Lebensorte überlagern sich und verwischen, da erscheinen das bereits erwähnte Jugendzimmer ebenso, wie der letzte Ort seines kurzen Lebens im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. In diese Echoräume schieben sich aber immer wieder auch konkrete Lebenserinnerungen des Teenagers. Die Vergangenheit, ihr Geruch, ihr Geschmack und die darin wohnenden Ängste und Traumata brechen durch eine mühsam geklitterte Oberfläche, genauso wie in dieser Zeit die Wundkrusten der bundesrepublikanischen Nachkriegsgesellschaft aufreißen und die Metastasen der verborgenen und verdrängten Nazizeit plötzlich freilegen. Seine Jugend zwischen Kirche und Krankheit setzt den jugendlichen Erzähler fortwährenden Befragungs-, Verhör- und Geständnissituationen aus – ob in seiner Therapie oder im Beichtstuhl. Und mit jeder Frage und jedem Geständnis brechen neue Krusten auf. Schließlich erliegt er diesem inneren Zeitbeben. Über seine manische-depressive Störung befindet der Erzähler dabei, „man ist ja nicht immer wahnsinnig, sondern man ist wahnsinnig und dann wieder nicht, so wie man liebt und dann wieder nicht.“ So unstet wie seine Zustände ist auch seine Erzählung, und so befindet er weiter: „erlöse uns von unseren Gedanken und Meinungen und dem Versuch, Geschichte zu rekonstruieren und immer gleiche Gedanken in Wiederholungen zu perpetuieren und damit das kardiovaskuläre System langsam nach unten zu fahren.“ Das Aufheben der linearen und chronologischen Erzählweise ist hier eben nicht erzählerisches Mittel zum Zweck, sondern Ausdruck dieser „frei in der Zeit flottierenden Geschichtsschreibung“, mit der sich Frank Witzels Roman gegen die herkömmliche Deutung der Geschichtsschreibung und Interpretation wendet.
Sprecher:Edmund Telgenkämper (Ich)
Jonas Nay (Junges Ich)
Oliver Nägele (Dr. Märklin / Längerer / Vater / Fabrikant)
Götz Schulte (Pfarrer Fleischmann / Breiterer / Nachrichtenstimme / Wolle)
Valery Tscheplanowa (Claudia)
Shenja Lacher (Bernd / Touristenführer)
Christiane Roßbach (Gernika / Frau von der Caritas)
Peter Fricke (Befragter / Spaziergänger)
Daten zu Frank Witzel:geboren: 1955
Vita: Frank Witzel, geb. 1955 in Wiesbaden, Autor, Essayist, Zeichner, Musiker. Für seinen Roman Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch depressiven Teenager im Sommer 1969 erhielt er den Deutschen Buchpreis 2015 sowie den Robert Gernhardt Preis 2012. Weitere Veröffentlichungen u.a. Bluemoon Baby (2001), Revolution und Heimarbeit (2003), Vondenloh (2008).
Erstsendung: 25.06.2016
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
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Datum: 15.10.2017 -
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Veröffentlicht:
11. Januar 2015
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