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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Datum: 14.04.2018
Titel: Verfluchtes Licht
Auszeichnungen (1):ARD Online Award: 2017
Autor: Lukas Holliger
produziert in: 2017
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Bearbeitung: Mark Ginzler
Komponist: Andreas Bernhard
Inhalt: Ein akustischer Film noir im Basler Dreiländereck. Privatdetektiv Heiner Glut gerät im Herbst 1989 in eine düstere Mordgeschichte, die sich im Direktorentrakt des Pharmakonzerns Zondas AG abspielt. Der Fall verdunkelt sich immer mehr, bis im Osten der Eiserne Vorhang zerreisst.

Basel, 1989. Die letzten Wochen des Kalten Kriegs. Privatdetektiv Heiner Glut bewegt sich wegen einer Lichtallergie ausschliesslich nachts durch Basel. Um an Geld für Medikamente zu kommen, jagt er vermissten Katzen hinterher. Als er dabei zufällig seinen ehemaligen Polizeikollegen Urs Zeller trifft und erfährt, dass man im Mordfall Finzi im Dunkeln tappt, beschliesst Glut zu ermitteln.

Die Sekretärin Hanna Finzi wurde beim Aktenkopieren brutal erschlagen, im Untergeschoss des Direktionsgebäudes des Pharmariesen Zondas AG. Alles weist auf ein Liebesdrama hin. Bis Glut dem Bürotechniker und Ex-Lebensgefährten der Toten, Hans Wirz, begegnet und ein zerfleddertes Stück Papier zugespielt bekommt.

Ein Vertrag zwischen der Zondas AG und der DDR. Es geht darin, wie Glut erst allmählich begreift, um grossflächige – illegale – Medikamententests an DDR-Patienten. Aber längst mischen auch die Stasi, der CIA und Gluts alte Liebe Jasmina Hess mit. Sie alle haben die Rechnung ohne die Weltgeschichte gemacht.

«Verfluchtes Licht» ist von wahren Fakten inspiriert und zeigt ein düsteres Basel. Ein akustisches Film-noir-Setting mit historischen O-Tönen vom Vorabend des Mauerfalls.
Sprecher:Martin Engler (Glut)
Robert Dölle (Zeller)
Annette Strasser (Isabella)
Holger Kunkel (A. Hess)
Tanja Schleiff (J. Hess)
Elias Eilinghoff (Simon)
Dirk Glodde (Schubert)
Florian von Manteuffel (Jasper)
Max Rothbart (Wirz/Berliner Stimme)
Mario Fuchs (Dominik/Teenager)
Andrea Bettini (Mann/Gast/Securitas)
Jörg Schröder (Mangold)
Katja Reinke (Finzi)
Päivi Stalder (Apothekerin)
Daten zu Lukas Holliger:geboren: 21.08.1971
Vita: Lukas Holliger (* 21. August 1971 in Basel) ist ein Schweizer Dramatiker, Dramaturg und Redakteur.
Hompepage o.ä.: http://lukasholliger.ch/wp/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.04.2017
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 14.04.2018
Titel: Das Ding auf der Schwelle
Gruselkabinett (Titania) (Folge 78)
Autor: Howard P. Lovecraft
produziert in: 2013
produziert von: Titania Media
Laufzeit: 83 Minuten
Genre: Horror
Bearbeitung: Marc Gruppe
Inhalt: „Es ist wahr, ich habe meinem besten Freund in jener regnerischen Nacht Anfang Februar des Jahres 1933 sechs Kugeln durch den Kopf gejagt und doch hoffe ich, beweisen zu können, dass ich nicht sein Mörder bin. Sicherlich werden manche denken, dass ich bloß ein Verrückter bin – sogar noch verrückter als der Mann, den ich in seiner Zelle im Arkham Sanatorium erschossen habe. Andere hingegen werden, wenn sie meinen Bericht gehört haben, anerkennen, dass ich gar keine andere Wahl hatte, nachdem ich das grauenhafte Beweisstück gesehen hatte ... dieses Ding auf der Schwelle.“
Sprecher:Helmut Winkelmann
Peter Lontzek
Stefan Krause
Jürgen Thormann
Marius Clarén
Axel Lutter
Joseline Gassen
Fabian Oscar Wien
Patrick Bach
Dieter Brandecker
Marc Gruppe
Daten zu Howard P. Lovecraft:vollständiger Name: Howard Phillips Lovecraft
geboren: 20.08.1890
gestorben: 15.03.1937
Vita: Howard Phillips Lovecraft (* 20. August 1890 in Providence, Rhode Island; † 15. März 1937 ebenda; meist nur H. P. Lovecraft) war ein amerikanischer Schriftsteller. Er gilt als einer der weltweit einflussreichsten Autoren im Bereich der phantastischen und anspruchsvollen Horror-Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.09.2013
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 14.04.2018
Titel: Zu nahe
Autor: Elisa Minth
produziert in: 2015
produziert von: ORF
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Alice Elstner
Inhalt: Die Schriftstellerin Elisa Minth setzt sich in ihrem neuen Hörspiel intensiv mit der Entwicklung des Zwillingsschwesternpärchens Friedhelmine und Viktoria auseinander.

"Ich bilde einen Daumen aus, du auch? Es sind Stummel, sie werden immer größer. Ich sehe nichts, ich fühle dich. Ich sehe dich auch nicht, doch wir sind da." Zwillinge. Gemeinsame embryonale Zeit, verknüpfte Identitätsbildung, verknotetes Bewusstsein. Kindheit, Jugend, Erwachsensein. Die Ich-Bildung viel später lernen als Einzelgeborene. Das Wir auftrennen müssen und sich auseinanderfädeln. Viel zu genau wahrnehmen. Immer schon mehr gewesen sein, als man selbst.

Die Schriftstellerin Elisa Minth lässt zwei Menschen gemeinsam körperlich werden und ihrer Wege gehen. Viel zu spät bemerken die Zwillinge, dass das eigene Handeln nicht ohne fatale Konsequenzen auf den anderen entschieden werden kann. Liebe und Nähe sind ein untrennbarer Zustand, der die eine an die Oberfläche und die andere in den Untergrund presst. Das bringt auf der einen Seite Leben und auf der anderen Seite den Tod hervor. "Weißt du wie das ist auf diese Seite der Medaille gefallen zu sein?"
Sprecher:Dorothee Hartinger (Friedhelmine)
Barbara Horvath (Viktoria)
Michou Friesz (Trainerin)
Susanna Wiegand (Hebamme)
Eduard Wildner (Professor)
Rainer Frieb (Arzt)
Michael Köppel (Stimme)
Daten zu Elisa Minth:Vita: Elisa Minth wurd 1968 in Österreich geboren und hat ihr Schauspielstudium in Wien absolviert. Nach ihrem Abschluss 1992 studierte sie Philosophie und Theaterwissenschaften. Sie schreibt Theaterstücke, Hörspiele, Romane und Drehbücher. Seit 2002, nach einem Training bei Sources2, arbeitet sie außerdem als Dokumentarfilmerin.
Erstsendung: 17.03.2015
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 14.04.2018
Titel: Leben und Ansichten von Tristram Shandy, Gentleman
Autor: Laurence Sterne
produziert in: 2015
produziert von: BR
Laufzeit: 477 Minuten
Genre: Historisch; Biografie
Regie: Karl Bruckmaier
Bearbeitung: Karl Bruckmaier
Komponist: Robert Forster
Übersetzer: Michael Walter
Inhalt: Laurence Sternes Tristram Shandy ist ein einzigartiges Werk in der Literaturgeschichte: Erschienen zwischen den Jahren 1759 und 1767, experimentiert Sterne in diesem neunbändigen Roman selbstbewusst mit der Form. In einer Zeit, als der Roman selbst noch nicht klar definiert oder gar etabliert ist, lotet Sterne bereits dessen Grenzen aus, spielt mit der Wirkung auf seine Leser und lässt wie nebenbei fragwürdig erscheinen, wie er überhaupt erzählen kann, wovon er vorgibt, erzählen zu wollen: Leben und Ansichten von Tristram Shandy, Gentleman. Verspricht der Titel nämlich eine wohlgeordnete und fein aufbereitete, womöglich auf ein Ziel hin erzählte Lebensgeschichte, so enttäuscht der Erzähler diese Erwartungen sofort. Eine stringente Biografie beinhalten die neun Bände sicherlich nicht.
Stattdessen prägt den Roman eine assoziative Struktur: Vor und zurück blickt der Erzähler, der sich nicht an eine Chronologie halten mag; ebenso wechselt sein Gestus – von beißender Satire oder einem spöttischen Ton bis zu pathetischen Beschreibungen. Und auch optisch verrät Sternes Roman, dass er sich nicht an das hält, was seine Gattung bisher auszeichnete. Das Vorwort leitet die Geschichte nicht ein, es wird stattdessen nachgereicht, mitten in der Erzählung. Und die wiederum ist gespickt mit Auffälligkeiten: mit Auslassungen, Reihen von Sternchen-Symbolen, oder mit ganzen Kapiteln, die fehlen. Andere Seiten sind dafür ganz in schwarz gehalten, gefüllt mit Druckerschwärze, nicht mit sinnerfüllten Zeichen. All das sind Hinweise darauf, dass die Ordnung hier bewusst gebrochen wird, dass Autor und Erzähler Freigeister sind, die weniger an einer Biografie interessiert sind als an der bis heute bestehenden Frage, ob sich eine solche erzählen lässt. Vom Leben dieses vermeintlichen Protagonisten und Ich-Erzählers, Tristram Shandy, liest man entsprechend wenig – seiner Zeugung wird ebenso viel Aufmerksamkeit geschenkt wie seiner Geburt, von der erst im dritten Band berichtet wird. Sehr einprägsame und detailreiche Beschreibungen gelten dagegen anderen Figuren: allen voran Tristrams Vater und seinem Onkel Toby – zwei äußerst eigenwillige, bisweilen schrullige Charaktere, die der Erzähler aber nie so sehr dem Lächerlichen preisgibt, dass sie darüber ihre liebenswerte Note verlieren, ganz Karikatur werden.
Nietzsche galt Sterne deshalb als „der freieste Schriftsteller aller Zeiten“, gegen ihn, so schreibt er in Menschliches Allzumenschliches II, seien „alle anderen steif, vierschrötig, unduldsam und bäuerisch-geradezu“. Mit dieser Haltung hat Sterne die Geschichte des Romans geprägt und ist zu einer Instanz für folgende Schriftstellergenerationen geworden. Auch in Deutschland blickten Autoren bewundernd auf den schreibenden Pfarrer aus England und seinen Tristram: Goethe und Zelter etwa tauschten im Briefwechsel ihre Lektüreeindrücke aus, und Lessing ließ sich zu der Aussage bewegen, er würde Sterne gerne fünf seiner Lebensjahre abtreten, wenn dieser sie nur schreibend verbringen wolle. Eine erste Übersetzung ins Deutsche folgte entsprechend früh, 1769. Auf der Übertragung von Michael Walter basiert nun die Bearbeitung für das Radio von Karl Bruckmaier. Dessen Ziel es ist, „den Hörgewohnheiten des 21. Jahrhunderts ebenso Rechnung zu tragen wie den zeitlosen, den klassischen Qualitäten dieses Urtexts aller Genreverletzungen.“
Sprecher:Stefan Merki (Tristram Shandy)
Peter Fricke (Vater)
Anna Drexler (Mutter)
Hans Kremer (Onkel Toby)
Kathrin von Steinburg (weibl. Leser)
Gabriel Raab (Leser)
Sebastian Weber (Sprecher)
Peter Veit (Zitator)
Helmut Stange (Doktor Slop / Buchhändler)
Michele Cuciuffo (Korporal Trim)
Johannes Herrschmann (Obadiah)
Katja Bürkle (Susannah / Urgroßmutter / Bridget)
Pascal Fligg (Urgroßvater / Kurat)
Wolfgang Hinze (Slawkenbergius)
Helga Fellerer (Witwe Wadman)
Michael Walter
Rainer Maria Schießler
Martin Schmidt
Robert Maier
Mathias Wendeborn
Daten zu Laurence Sterne:geboren: 24.11.1713
gestorben: 18.03.1768
Vita: Laurence Sterne, geb. am 24.11.1713 im irischen Clonmel, Sohn eines Offiziers. 1724 Tod des Vaters, Aufnahme durch seinen Onkel. Studium der Theologie in Cambridge. Ab 1738 Pfarrer in Sutton in der Nähe von York, wo er 20 Jahre als Landgeistlicher arbeitet. 1741 Heirat mit Elisabeth Lumley. 1759 erregt er in York und London mit den ersten beiden Bänden von Tristram Shandy Aufmerksamkeit. 1760 Übersiedlung nach London. Pendeln zwischen London und Coxwold, wo er eine Pfarrei erhält. Zweieinhalbjähriger Aufenthalt in Frankreich, von dem er alleine, ohne seine Frau nach London zurückkehrt. 1765 Reise nach Neapel. Am 18.03.1768 stirbt er in London an Tuberkulose. Werke: The life and opinions of Tristram Shandy (1759–67), Sermons (1760 ff.), Sentimental journey through France and Italy (1768), Letters to his most intimate friends (1775).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.10.2015
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 14.04.2018
Titel: Zweite Ernte
ARD Radiotatort (Folge 121)
Autor: Sabine Stein
produziert in: 2018
produziert von: NDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Andreas Getto
Inhalt: Jac Garthmann hilft seinem erkrankten Musikerfreund und Bistrobesitzer Meeno Vogel als Aushilfswirt aus und wird gleich an seinem ersten Tag Opfer eines Überfalls. Er wird k.o. geschlagen – und die Kasse ausgeraubt. Als Jac dem Freund von dem Vorfall berichtet, gesteht dieser, dass er – hochverschuldet – in die Fänge eines Inkassounternehmens geraten sei. Für jede ihrer „Interventionen“ berechnet diese Firma zusätzlich hohe Gebühren, die man die „zweite Ernte“ nennt.

Garthmann wendet sich um Hilfe ans LKA. Zu seinem Leidwesen muss er mit dem Kollegen Döring vorlieb nehmen. Als bei einem Brand im Bistro ein Mensch zu Tode kommt, ist Döring offiziell mit dem Fall befasst.
Sprecher:Matthias Bundschuh
Martin Reinke
u.a.
Daten zu Sabine Stein:geboren: 1961
Vita: Sabine Stein, geboren 1961, studierte Germanistik und Philosophie, arbeitet als Hörspiel- und Drehbuchlektorin, Dozentin und Leiterin eines Schreib-Workshops für Hörspielautoren. Sie schrieb u.a. die Hörspiele: "Mutabor" (DLR Berlin 2003), "Ich bin Miriam" (RBB 2005), "Der König von Lankum" (2007).
Erstsendung: 11.04.2018
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 14.04.2018
Titel: Der Räuber Hotzenplotz
Autor: Otfried Preußler
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 112 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Frank-Erich Hübner
Bearbeitung: Ingeborg Tröndle
Komponist: Twintett
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: Der wilde und gefährliche Räuber Hotzenplotz hat das Geburtstagsgeschenk von Kasperl und Seppel an ihre Großmutter gestohlen! Ausgerechnet die neue Kaffeemühle, die Großmutters Lieblingslied "Alles neu, macht der Mai ..." beim Kurbeln spielt!

Das schreit nach Rache!

Kasperl und Seppel machen sich auf, diesen Mann mit den sieben Messern zu fangen. Obwohl sie das mit List und großem Mut einfädeln, geht erst einmal alles schief, und Kasperl gerät in die Hände des bösen Zauberers Petrosilius Zwackelmann.

Nicht nur die Großmutter zittert um das Schicksal ihrer beiden Lieblinge, auch Wachtmeister Dimpfelmoser ist ziemlich hilflos, bis er doch noch seinen großen Tag erlebt, und Kasperl und Seppel, dank der Hilfe der erlösten Fee Amaryllis, mit Großmutter und der neuen Kaffeemühle gemütlich Kaffee und Kuchen genießen.
Sprecher:Michael Mendl (Hotzenplotz)
Helga Uthmann (Großmutter)
Alexander Wipprecht (Kasperl)
Dustin Semmelrogge (Seppel)
Herbert Bötticher (Zauberer)
Tom Deininger (Wachtmeister)
Matthias Ponnier (Rübesamen)
Tana Schanzara (Frau Schlotterbeck)
Gunter Schoß (Erzähler)
Sigrid Burkholder (Unke/Fee)
Daten zu Otfried Preußler:geboren: 20.10.1923
gestorben: 18.02.2013
Vita: Otfried Preußler (1923-2013) stammte aus Reichenberg, dem heutigen Liberec, in Böhmen. Nach dem Krieg kam er nach Oberbayern. Sich selbst mit Vorliebe als Geschichtenerzähler bezeichnend, gilt er heute als einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Preußlers Kinder- und Jugendbücher haben inzwischen eine Gesamtauflage von über 40 Millionen Exemplaren erreicht und liegen in zahlreichen Übersetzungen vor.
Hompepage o.ä.: http://www.preussler.de/index1.htm
Erstsendung: 03.01.2006
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 14.04.2018
Titel: Menschliches Versagen
Autor: Lukas Holliger
produziert in: 2012
produziert von: SRF; SWR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Komponist: Jonas Kocher
Inhalt: Eine Nacht in der Zürcher Flugsicherung. Innerhalb weniger Minuten mündet die Arbeit eines Fluglotsen in eins der schwersten Flugzeugunglücke Europas. Der Unfallbericht deckt eine tragische Verkettung von Ereignissen und Unachtsamkeiten auf. Die internationale Medienaufmerksamkeit und mehrere Prozesse lassen das Unglück zu einem Fallbeispiel von Vorurteilen, wirtschaftlichen Interessen und juristischen Winkelzügen werden. Das Hörspiel «Menschliches Versagen» lässt reale Vorkommnisse, Zitate aus Unfallberichten, Prozessakten und Schlagzeilen der Boulevardmedien mit fiktiven Szenen kollidieren.

Am 1.07.2012 jährt sich die Flugzeugkatastrophe von Überlingen zum zehnten Mal. «Menschliches Versagen» beruht auf Holligers gleichnamigen Auftragsstück, das 2009 am Theater Konstanz uraufgeführt wurde. Es konzentriert sich auf die letzten Sekunden vor dem Unglück und die Schicksale zweier Männer. Der verantwortliche Lotse und ein Hinterbliebener. Im Feuerschein der Kollision erweisen sich sämtliche Figuren mit einer Menschlichkeit beschlagen, die sich nur noch im Versagen äussert.
Sprecher:Michael Wittenborn (Der Hinterbliebene)
Vincent Leittersdorf (Der Lotse)
Katja Reinke
Susanne-Marie Wrage
Till Kretzschmar
Thomas Douglas
Daten zu Lukas Holliger:geboren: 21.08.1971
Vita: Lukas Holliger (* 21. August 1971 in Basel) ist ein Schweizer Dramatiker, Dramaturg und Redakteur.
Hompepage o.ä.: http://lukasholliger.ch/wp/

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Erstsendung: 01.07.2012
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 14.04.2018
Titel: Ein Blumenstück
Autor: Ludwig Harig
produziert in: 1968
produziert von: SR; HR; SDR; SWF
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Hans Bernd Müller
Komponist: Wolfgang Wölfer
Inhalt: Aus den Namen der Blumen, die auf der "Rampe" wachsen, aus Kinderreimen, Lesebuchzitaten und Tagebuchnotizen des Auschwitz-Kommandanten Höss ist ein Sprachspiel entstanden. Es will nichts erklären, was nie zu klären sein wird; es will nichts erledigen, was sich nie wird erledigen lassen, sondern in sprachliches Bewußtsein und damit in die Gegenwart rücken, was geschehen war: sprachlich vorbereiteter und planmäßig vollzogener Mord an wehrlosen Menschen. Die Sprache enthüllt in diesem Spiel die ihr innewohnende Dynamik, sich zu verwirklichen.
Sprecher:Günther Sauer (1. Sprecher)
Joachim Nottke (2. Sprecher)
Charles Wirths (3. Sprecher)
MusikerZürcher Kammersprechchor
Daten zu Ludwig Harig:geboren: 18.07.1927
Vita: Ludwig Harig, geboren 1927 in Sulzbach/Saar, Schriftsteller, Übersetzer, Hörspielautor. "Drei Männer im Feld" wurde mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

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Erstsendung: 13.03.1968
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 14.04.2018
Titel: Zweite Ernte
ARD Radiotatort (Folge 121)
Autor: Sabine Stein
produziert in: 2018
produziert von: NDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Andreas Getto
Inhalt: Jac Garthmann hilft seinem erkrankten Musikerfreund und Bistrobesitzer Meeno Vogel als Aushilfswirt aus und wird gleich an seinem ersten Tag Opfer eines Überfalls. Er wird k.o. geschlagen – und die Kasse ausgeraubt. Als Jac dem Freund von dem Vorfall berichtet, gesteht dieser, dass er – hochverschuldet – in die Fänge eines Inkassounternehmens geraten sei. Für jede ihrer „Interventionen“ berechnet diese Firma zusätzlich hohe Gebühren, die man die „zweite Ernte“ nennt.

Garthmann wendet sich um Hilfe ans LKA. Zu seinem Leidwesen muss er mit dem Kollegen Döring vorlieb nehmen. Als bei einem Brand im Bistro ein Mensch zu Tode kommt, ist Döring offiziell mit dem Fall befasst.
Sprecher:Matthias Bundschuh
Martin Reinke
u.a.
Daten zu Sabine Stein:geboren: 1961
Vita: Sabine Stein, geboren 1961, studierte Germanistik und Philosophie, arbeitet als Hörspiel- und Drehbuchlektorin, Dozentin und Leiterin eines Schreib-Workshops für Hörspielautoren. Sie schrieb u.a. die Hörspiele: "Mutabor" (DLR Berlin 2003), "Ich bin Miriam" (RBB 2005), "Der König von Lankum" (2007).
Erstsendung: 11.04.2018
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 14.04.2018
Titel: Die Berliner Edition Telemark
Autor: Sebastian Hanusa
produziert in: 2018
produziert von: HR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Klangkunst
Inhalt: Die Schallplatte als Tonträger und Kunstobjekt, ein Label als Plattform von Klangkunst und Künstlermusik, zudem als Ort der Entdeckung und Wiederentdeckung randständiger Positionen der Neuen und experimentellen Musik.

All dies verbunden mit dem Bekenntnis zum Vinyl: In der Berliner Edition Telemark erscheinen seit 2013 hochwertig gestaltete Künstler-LPs in limitierten Auflagen mit denen Labelgründer Alexander Meyer eine Reihe audiophiler Raritäten zugänglich gemacht hat und auch aktuelle Neuproduktionen präsentiert. Darunter finden sich Werke von Komponisten wie Rainer Riehn, Ernstalbrecht Stiebler und Hans Rudolf Zeller, Aufnahmen improvisierter Musik von The Oval Language oder Argo, Künstlermusik von Wolf Vostell und Herman de Vries, Erstveröffentlichungen des Maciunas Ensembles, überdies aktuelle Arbeiten des Berliner Just-Intonation-Ensembles Tonaliens.
Erstsendung: 14.04.2018
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Datum: 14.04.2018 -
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Scriptversion 9.2.0 vom 03.08.2017
1524679602
Veröffentlicht:
11. Januar 2015
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