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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Datum: 11.02.2018
Titel: Der vergessene Teufel
Autor: Jan Drda
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Bearbeitung: Mario Göpfert
Dramaturgie: Christina Schumann
Übersetzer: Valter Kraus
Inhalt: Ein Teufel wird ausgeschickt, die Menschen zum Bösen zu verführen. Da er nicht ehrgeizig und im Teufelshandwerk wenig geschickt ist, hat er kaum Erfolg. Man vergisst ihn in der Hölle. Er genießt seine Ruhe. Unerwartet stöbert ihn ein Weib auf. Sie macht aus dem verlotterten Teufel einen brauchbaren Mann. Da erinnert sich Luzifer seiner, holt ihn zurück, um ihn für seine Menschwerdung exemplarisch zu bestrafen. Alle vorsichtigen Erklärungen fallen auf unfruchtbaren Boden. Allein, als sein Weib kommt und droht, aus allen Teufeln Männer zu machen, ist Luzifer sofort bereit, den einen herauszugeben.
Sprecher:Hartmut Schreier (Mattes)
Ruth Glöß (Marthe)
Roland Knappe (Lucifer)
Herbert Sand (Amtsteufel)
Harald Warmbrunn (Schmied)
Joachim Tomaschewsky (Pfarrer)
Christa Keller
Harald Polzin
Bernd Czarnowski
Horst Hamann
Daten zu Jan Drda:geboren: 04.04.1915
gestorben: 28.11.1970
Vita: Der tschechische Prosaist und Dramatiker Jan Drda (4. April 1915 in Príbram - 28. November 1970 in Dobrís) wuchs zusammen mit seiner Schwester bei den Großeltern auf. Er schrieb schon früh Erzählungen für ein kleines Theater und verfasste Beiträge für Zeitungen und Zeitschriften (seit 1932). 1934 machte er das Abitur und begann in Prag Philosophie zu studieren. Mit 25 Jahren veröffentlichte er seinen ersten Roman "Mestecko na dlani" (Stadt auf der Handfläche). Er schrieb Feuilletons und Reportagen für verschiedene Zeitungen und wurde 1948 Chefredakteur der Lidové noviny (Volkszeitung). Drda war Parlamentsabgeordneter und Vorsitzender des Verbandes tschechischer Schriftsteller. Er schrieb einige Drehbücher für den Film und gründete 1968 die Wochenzeitung Svet práce (Welt der Arbeit). 1969 musste er hier den Schreibtisch räumen, weil er die Invasion des Warschauer Paktes in die Tschechoslowakei verurteilt hatte.
Erstsendung: 04.11.1988
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 11.02.2018
Titel: Herr Luigi - oder die Geschichte vom komischen Hut
Autor: Johannes Schmitz
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 7 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Thomas Werner
Inhalt: Früher war Herr Luigi ein beliebter Clown, über den die Menschen gerne lachten. Mit den Jahren aber hatte sich der Geschmack der Zuschauer geändert. Sie fanden ihn gar nicht mehr komisch. Kein Zirkus wollte Herrn Luigi mehr auftreten lassen. In seiner Verzweiflung wendet sich der alte Clown an einen Künstleragenten. Doch der rät Herrn Luigi nur verächtlich, sich einen Hut zu kaufen, um ihn dann sofort an den Nagel zu hängen. Herr Luigi kauft sich einen Hut, aber an den Nagel hängt er ihn nicht. Er setzt ihn auf und damit beginnt für ihn ein neues Leben.
Sprecher:Caroline Schreiber (Erzählerin)
Helmut Krauss (Künstleragent)
Valentin Stroh (Verkäufer)
Rotraut Rieger (Kundin)
Erstsendung: 19.01.2014
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 11.02.2018
Titel: Prinzessin Sara
Autor: Frances Hodgson Burnett
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christine Nagel
Bearbeitung: Mario Göpfert
Komponist: Peter Ehwald
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Sara ist bei ihrem Papa in Indien aufgewachsen. An einem trüben Wintertag bringt er sie nach London. Sara soll hier zur Schule gehen. Der Papa hat ihr herrliche Kleider und Spiele gekauft und sie bekommt das schönste Zimmer im Internat. Dann fährt der Papa zurück nach Indien und Sara muss alleine zurechtkommen. Alle halten sie für eine kleine Prinzessin. Sara ist ein kluges Mädchen. Sie setzt sich selbstbewusst über die Verbote der Internatsleiterin hinweg. Sie befreundet sich, mit wem sie möchte, und kann nicht verstehen, warum Becky, das Dienstmädchen, nur arbeiten soll und nichts lernen darf. Als ihr Vater plötzlich stirbt und ihr kein Geld hinterlässt, muss Sara in eine kleine Dachkammer ziehen und sehr viel arbeiten. Gut, dass sie Freunde gefunden hat, und ihre Fantasie ausreicht, sich auch jetzt schöne Spiele auszudenken.
Sprecher:Anne Marlene Meister (Sara)
Verena von Behr (Miss Minchin)
Anna Böttcher (Becky)
Antonia Brunner (Irmingard)
Aglaia Rogacev (Lavinia)
Alexander Khuon (Ram Dass)
Jürgen Holtz (Mr. Carrisford)
Ingo Hülsmann (Erzähler)
Daten zu Frances Hodgson Burnett:geboren: 24.11.1849
gestorben: 19.10.1924
Vita: Frances Burnett wurde 1849 in England geboren und lebte später in Amerika, wo sie 1924 starb. Weltberühmt wurde sie durch drei Kinderbücher: "Der kleine Lord", "Der geheime Garten" und "Sara, die kleine Prinzessin". Mario Göpfert, geboren 1957, lebt als freier Autor in Dresden. Seit 1984 schreibt er Hörspieltexte und Erzählungen für Kinder.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2012
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 11.02.2018
Titel: Die Vögel
Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney
Autor: Roger Graf
produziert in: 2004
produziert von: SRF
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Roger Graf
Inhalt: Maloney erfährt von seiner neuen Klientin, dass es Menschen gibt, die auf Tonband aufgenommene Vogelstimmen sammeln. Frau Labhard ist ihre Sammlung bei einem Einbruch abhanden gekommen. Maloney durchforstet das Internet nach möglichen Händlern von Vogelstimmen und stösst auf die Adresse eines Mannes. Als er diesen aufsuchen will, trifft er auf die Polizei.
Sprecher:Michael Schacht (Philip Maloney / Österreicher)
Jodoc Seidel (Polizist)
Alice Brüngger (Katharina Wenzel)
Peter Fischli (Wilfried Wenzel)
Philipp Stengele (Vinzenz Capaul)
Sandra Moser (Beatrice Labhart)
Peter Schneider (Erzähler)
Daten zu Roger Graf:geboren: 27.11.1958
Vita: Roger Graf (* 27. November 1958 in Zürich) ist ein Schweizer Schriftsteller. Er ist vor allem als Autor für das Kriminalhörspiel Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney bekannt.
Hompepage o.ä.: http://www.rogergraf.ch/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 11.02.2018
Titel: Die Vegetarierin
Autor: Han Kang
produziert in: 2017
produziert von: NDR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Übersetzer: Ki-Hyang Lee
Inhalt: Sie führen ein ruhiges Leben, die Südkoreanerin Yeong Hye und ihr Mann. Pflichtbewusst und emotionsgedimmt pflegen sie eine Art friedlicher Koexistenz. Bis Yeong Hye irgendwann entscheidet, sich vegetarisch zu ernähren und fast alle tierischen Produkte im Haushalt entsorgt. Ein subversiver Akt in einem Land mit strengen sozialen Normen. Die Eltern schreiten ein, versuchen mit brachialer Gewalt ihren Widerstand zu brechen. Ohne Erfolg. Schließlich verweigert sie jedes Essen und geht selbstentschieden ihren Weg zu Ende. Die poetische Geschichte einer passiven Rebellion, einer Existenzverweigerung zum Preis des eigenen Lebens.
Sprecher:Paul Herwig (Ehemann)
Meike Droste (Yeong-Hye)
Judith Engel (Schwedter)
Wolfgang Pregler (Schwager)
Michael Wittenborn (Vater)
Jonas Minthe (Bruder)
Hedi Kriegeskotte (Mutter)
Franz Ferdinand Möller-Titel (Ziu)
Achim Buch (Chef)
Anne Moll (Frau)
Stefan Haschke (Jae)
Sebastian Rudolph (Arzt)
Anne Weber (P, Ex-Freundin)
Julian Greis (Pfleger)
Angelika Richter (Hizu)
Tarek Youzbachi (Kellner)
Beate Rysopp (Sprecherin)
Daten zu Han Kang:Vita: Han Kang wurde in Gwangju, Südkorea, geboren. 1992 debütierte sie als Dichterin, ihr erster Roman erschien 1994. Für ihr literarisches Schreiben wurde sie mit dem Yi-Sang-Literaturpreis, den Today’s Young Artist Award und dem Manhae Literaturpreis ausgezeichnet. qDerzeit lehrt sie kreatives Schreiben am Kulturinstitut Seoul.
Erstsendung: 10.09.2017
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 11.02.2018
Titel: Kokolores & Co. 3: Jeck! (Das dritte Abenteuer)
Autor: Tobias Bungter
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Thomas Werner
Komponist: Rainer Quade
Inhalt: Das 3. Abenteuer von Kokolores & Co.

Ausgerechnet an Weiberfastnacht verschwindet der Mathelehrer Stöppkes. Eigentlich kein Grund zur Aufregung, denn Stöppkes ist als Karnevalsmuffel bekannt. Aber was hat sein Foto in der Zeitung zu suchen? Und warum sieht er dem berühmten Forscher Igor Kopernikow so ähnlich? Hals über Kopf stolpern die Freunde von Kokolores & Co. in ein neues Abenteuer. Mitten im dicksten Karnevalstrubel kommen sie dem Phantom und seinen Schergen auf die Spur ...
Sprecher:Paula Balzer (Carla)
Gina Schmitz (Conny)
Malte Selke (Jo)
Rona David Erdem (Ibi)
Timon Schleheck (Tom)
Davide Brizzi (Julius)
Walter Gontermann (Direktor Fitzemann)
Volker Niederfahrenhorst (Herr Stöppkes)
Hendrik Stickan (Herr Koppejan)
Tom Zahner (Redherring)
Laura Malchers (Mädchen aus Tanz-AG)
Jean Faure (Laboume)
Christian Schramm (Hotelboy)
Karlheinz Tafel (Baron von Finte)
Anja Herden (Hexe/Paula)
Peter Nottmeier (Kommissar Donnerstag)
Thomas Höhne (Heiner)
Martin Zuhr (Kongressveranstalter)
Martin Skoda (Türsteher)
Daten zu Tobias Bungter:geboren: 1974
Vita: Tobias Bungter, geboren 1974 in Bonn, studierte Literatur und Journalismus, arbeitete für Funk und Fernsehen in London, Paris, München und Köln und schreibt seit 1992 Bücher und Spiele für Kinder. Tobias Bungter lebt als freier Schriftsteller in Köln.
Hompepage o.ä.: http://www.kokolores-und-co.de/Tobias_Bungter.html
Erstsendung: 25.01.2004
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 11.02.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:25.02.2018 um 15:05 bei BR 2 (Folge 6 von 7)  Phonostart Radio Cloud*
26.02.2018 um 20:05 bei BR 2 (Folge 6 von 7)  Phonostart Radio Cloud*
04.03.2018 um 15:05 bei BR 2 (Folge 7 von 7)  Phonostart Radio Cloud*
05.03.2018 um 20:05 bei BR 2 (Folge 7 von 7)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Das Ende der Paraden
Autor: Ford Madox Ford
produziert in: 2018
produziert von: BR
Laufzeit: 385 Minuten
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Komponist: Klaus Buhlert
Übersetzer: Joachim Utz
Inhalt: Ein 7-teiliges Hörspiel.

I. Manche tun es nicht (Teile 1+2)
II. Keine Paraden mehr (Teile 3+4)
III. Der Mann, der aufrecht blieb (Teile 5+6)
VI. Zapfenstreich (Epilog) (Teil 7)

Christopher Tietjens ist ein Held vom alten Schlag, der wohl letzte verbliebene Gentleman im England des beginnenden 20. Jahrhunderts. Die immer korrupter und unmoralischer werdende Gesellschaft - allen voran seine untreue Ehefrau Sylvia - machen es ihm zu nehmend schwer, seine noblen Ideale von Selbstlosigkeit und Zurückhaltung zu bewahren. So zieht Tietjens in den Ersten Weltkrieg und muss an zwei Fronten gleichzeitig kämpfen: Als Soldat gegen die Deutschen, als Ehrenmann gegen die Intrigen seiner Frau.

Ford Madox Ford zeichnet mit seiner Tetralogie Das Ende der Paraden das Porträt einer Gesellschaft im Umbruch, vom Viktorianismus hin zur Moderne: Frauen kämpfen um das Recht zu wählen, die Elite verliert sich in Diskussionen um Rang und Namen, die Wirtschaft ist in Schieflage geraten, Ehe und Familie haben durch den allgemeinen Trend zur Untreue an Wert verloren - kurzum: es herrscht Orientierungslosigkeit in allen sozialen Schichten. Diese Orientierungslosigkeit bildet Ford Madox Ford durch seine Erzählweise ab, er vermischt Perspektiven, innere Monologe, Bilder und Erinnerungen, die umherfliegen wie Granatensplitter.

Im ersten Band, "Manche tun es nicht", ist der Rosenkrieg mit seiner Frau Sylvia, die zwischenzeitlich mit einem anderen durchgebrannt war, in vollem Gange.
Da bricht der Erste Weltkrieg aus und Christopher Tietjens meldet sich freiwillig, er flüchtet gleichsam an die Front und lässt die junge Valentine Wannop, in die er sich verliebt hat, zurück, ohne sich mit ihr eingelassen zu haben. Denn Tietjens gehört zu denen, die moralisch integer bleiben wollen, die es eben nicht tun.

"Keine Paraden mehr", der zweite Band, zeigt den Helden dann in Frankreich an der Front, inmitten von Waffenlärm, Schlamm und Blut, während seine Ehefrau sich vor der Presse inszeniert. Erst als ihr klar wird, dass Tietjens sich neu verliebt hat, versucht sie, ihn zu verführen und zurückzugewinnen.

Endgültig und unwiederbringlich zerfällt die alte Ordnung, privat wie gesellschaftlich, mit dem Ende des Krieges, dem Tag des Waffenstillstands, mit dem der dritte Band, "Der Mann, der aufrecht blieb", beginnt. Valentine und Christopher finden sich wieder und müssen nun nach vier Jahren Ausnahmezustand ihre Realität neu zusammensetzen und gestalten.

Als Epilog rekapituliert der vierte Band, "Zapfenstreich", schließlich aus der Sicht vieler verschiedener Figuren in Christopher Tietjens Umfeld, was sich in den vergangenen Jahren ereignet hat. Tietjens lebt zusammen mit Valentine, die ein Kind von ihm erwartet, seinem sterbenden Bruder Mark und dessen französischer Geliebter auf dem Familienanwesen. Der Bruder hat am Tag des Waffenstillstandes beschlossen, nie mehr zu sprechen. Diese Sprachlosigkeit angesichts der inneren und äußeren Umwälzungen des Systems ist symptomatisch für den gesamten Text und für die Zeit, in der er spielt.

Das nicht Gesagte oder nicht Sagbare ist auch die Herausforderung für die siebenteilige Hörspielproduktion, die Klaus Buhlert aus Ford Madox Fords vier Romanbänden inszeniert hat. Die Bruchstücke, Wortfetzen, Eindrücke und Vorstellungen verdichten sich immer wieder zu dynamischen Musiktableaus, die das Kriegsgetöse lautmalerisch hörbar machen, die Leitmotive hervorheben und so ihr eigenes akustisches Bild von Ford Madox Fords Welt zeichnen.
Sprecher:Jens Harzer (Erzähler)
Felix Goeser (Christopher Tietjens)
Bibiana Beglau (Sylvia Tietjens)
Stefan Merki (Macmaster)
Wiebke Puls (Mrs. Satterthwaite)
Stefan Wilkening (Pater Consett)
Manfred Zapatka (General Campion)
Anna Drexler
Jeanette Spassova
Wowo Habdank
Oliver Nägele
u.a.
Daten zu Ford Madox Ford:vollständiger Name: Ford Hermann Hueffer
geboren: 17.12.1873
gestorben: 26.06.1939
Vita: Ford Madox Ford, eigentlich Ford Hermann Hueffer (* 17. Dezember 1873 in Merton, Surrey, England; † 26. Juni 1939 in Deauville, Calvados, Frankreich) war ein englischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.01.2018
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 11.02.2018
Titel: Das Loch im Kopf der Welt
Autor: Fay Weldon
produziert in: 1993
produziert von: SR; BR; RB
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: "Alles klar, meine lieben Radio-Freaks?" Das war mitnichten der Wüstenwind über der Sierra Nevada, das waren die Winde, wie sie in der Antarktis pfeifen. Sie hören Eisiges aus den Tiefen der Welt. Und Matt erzählt aus der sicheren Wärme des Hörspielstudios eine Geschichte mit Anfang, Mitte und Ende. Der eisige Wind kommt vom Band. Matt, Naturwissenschaftler, Nobelpreisträger, und Nina, attraktiv, klug, karrierebewußt, füllen den Raum zwischen den Ohren mit "Szenen" aus ihrem Forschungsaufenthalt in der Antarktis. Simone, Matts ehemalige Frau, und Piers, ein Softie, der Simones Seidenslips ausbeult - die beiden schlagen sich zu Matt und Nina durch, so daß aus dem Wortgefechtsduett ein Quartett wird. Aber eigentlich geht's um das Ozonloch, um Wissenschaft, Softies, Machos, Emanzen.
Sprecher:Jürgen Holtz (Matt)
Friederike Tiefenbacher (Nina)
Matthias Girbig (Andrew)
Marianne Mosa (Simone)
Heinrich Giskes (Piers)
ergänzender Hinweis: Laut Abspann ist das Produktionsjahr 1993, dra listet 1994.
Daten zu Fay Weldon:geboren: 22.09.1931
Vita: Fay Weldon CBE (* 22. September 1931 in Alvechurch, Worcestershire; geborene Franklin Birkinshaw) ist eine britische Autorin und Feministin.

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Erstsendung: 30.01.1994
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 11.02.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:22.03.2018 um 23:00 bei 1live  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Die Konferenz
Kilroy was here (Folge 1)
Autor: Robert Weber
produziert in: 2017
produziert von: SWR; SRF
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Dramaturgie: Katrin Zipse; Mark Ginzler
Inhalt: Kilroy ist wieder da. In der 1. Staffel unserer Hörspielserie hat der geniale Meisterdieb, der seit über achtzig Jahren in Europa und den USA sein Unwesen treibt, die Frankfurter Börse lahmgelegt und sich in einem irren Coup die Hälfte aller deutschen Goldreserven unter den Nagel gerissen. Doch ganz offensichtlich ist ihm das noch nicht genug. Das kriminelle Superhirn ist zurückgekehrt und plant neue Aktionen, die seine bisherigen noch in den Schatten stellen. Denn Kilroy denkt groß – wie groß, das wird Polizeileutnant Jeanny Messerli erst nach und nach klar. Zusammen mit Europolofficer Juwe jagt sie den größten Verbrecher aller Zeiten und macht dabei ganz unglaubliche Entdeckungen, die weit in die Vergangenheit zurückführen und eine Zukunft denkbar scheinen lassen, von der die Menschheit noch nicht einmal zu träumen wagte. Und wieder stellt sich bei allem die Frage: Wer ist Kilroy, und was will er wirklich?
Im Genfer Hotel Beau Rivage haben Unbekannte die Teilnehmer der sagenumwobenen Bilderberg-Konferenz als Geiseln und lebende Bomben genommen. Polizeileutnantin Messerli ruft den suspendierten Europol-Officer Juwe zu Hilfe, weil die Geiselnehmer nur mit ihm sprechen wollen.
Juwe trifft im Beau Rivage auf einen gewissen James, der keine Forderungen für die Freilassung der Geiseln stellt, sondern ihn nur auffordert, in die NZZ zu schauen. Juwe und Messerli durchforsten die Zeitung und stossen auf eine Anzeige, die ihnen verschlüsselt bedeutet, dass Juwe zur Mona Lisa in den Louvre kommen soll.
Dort wartet Kilroy auf ihn, entspinnt ein Streitgespräch, in dem er die Echtheit des berühmtesten Gemäldes Da Vincis infrage stellt, und lässt sich von Juwe und Messerli in ein Schweizer Gefängnis verfrachten.
Sprecher:Matthias Bundschuh (Kilroy)
Marc Oliver Schulze (Juwe)
Linda Olsansky (Messerli)
Nils Althaus (Burki)
Tomas Spencer (James/McCartney)
Florian von Manteuffel (Wainwright)
Thomas Douglas (Pompeo)
Mark Zak (Naryschkin)
Peter Matic (Watson)
Jens Wawrczeck (Babbage)
Astrid Meyerfeldt (von der Leyen)
Yves Raeber (Haussmann)
Tayfun Bademsoy (Akcin)
Michael Wächter (Co-Pilot/Aldrin)
Holger Kunkel (Pilot/Armstrong)
Yusuke Yamasaki (Kitano)
Peer Oscar Musinowski (Lorenz)
Patrycia Ziolkowska (Jeong)
Berth Wesselmann (De Castries)
Imam Cagla (Ordu/Mike)
Michael Stauffer (Bahnmitarbeiter)
Mia Lüscher (Stewardess)
Isabelle Demey (SWR-Nachrichten)
Ivana Pribakovic (SRF-Nachrichten)
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 05.12.2017
Audiopool-Angebot: (*)SWR
SWR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 11.02.2018
Titel: Wo fängt die Wand an?
Autor: Madeleine Giese
produziert in: 2017
produziert von: SR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Martin Zylka
Inhalt: Ein regionales Kunst-Museum im Südwesten Deutschlands, die Kassen sind leer, aber die Säle sollen sich trotzdem mit Besuchern füllen. Da kommt das Angebot von Dr. Adler gerade recht: Sein Unternehmen will den Ankauf eines Gemäldes ermöglichen. Der stellvertretende Direktor des Museums ist begeistert und lädt zum ersten Treffen mit dem Sponsor gleich auch die neue Kulturbürgermeisterin. Doch der gemeinsame Besuch der ständigen Sammlung verläuft überraschend, so hängt statt eines Impressionisten plötzlich ein weißes Bild an der Wand. Madeleine Gieses Radio-Komödie unterhält nicht nur aufs Beste, sondern stellt ganz nebenbei ernsthafte Fragen über unseren Umgang mit Kunst.
Sprecher:Markus Hering (Dr. Stefan Mirtz)
Tanja Schleiff (Dr. Herta Holz alias Adeline Reuther)
Josef Ostendorf (Wilfried Brauer)
Eva Mannschott (Museumsdirektorin)
Martin Reinke
Kordula Leiße (An- und Absage)
Daten zu Madeleine Giese:geboren: 1961
Vita: Madeleine Giese, geboren 1961 in Lebach an der Saar, studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Zwischen 1982 und 2001 hatte sie diverse Schauspiel-Engagements, seit 1987 veröffentlicht sie Textbeiträge für Kabarett, Rundfunk und Theater, vor allem aber Kriminalromane. 2008 erschien ihr vierter Roman »Der kleine Tod«. Madeleine Giese lebt in Kaiserslautern.
Erstsendung: 09.04.2017
Audiopool-Angebot: (*)Saarländischer Rundfunk
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 11.02.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:22.03.2018 um 23:00 bei 1live  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Return to castle Wolfenstein
Kilroy was here (Folge 2)
Autor: Robert Weber
produziert in: 2017
produziert von: SWR
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: Kilroy ist wieder da. In der 1. Staffel unserer Hörspielserie hat der geniale Meisterdieb, der seit über achtzig Jahren in Europa und den USA sein Unwesen treibt, die Frankfurter Börse lahmgelegt und sich in einem irren Coup die Hälfte aller deutschen Goldreserven unter den Nagel gerissen. Doch ganz offensichtlich ist ihm das noch nicht genug. Das kriminelle Superhirn ist zurückgekehrt und plant neue Aktionen, die seine bisherigen noch in den Schatten stellen. Denn Kilroy denkt groß – wie groß, das wird Polizeileutnant Jeanny Messerli erst nach und nach klar. Zusammen mit Europolofficer Juwe jagt sie den größten Verbrecher aller Zeiten und macht dabei ganz unglaubliche Entdeckungen, die weit in die Vergangenheit zurückführen und eine Zukunft denkbar scheinen lassen, von der die Menschheit noch nicht einmal zu träumen wagte. Und wieder stellt sich bei allem die Frage: Wer ist Kilroy, und was will er wirklich?
Die Schweizer Polizei und Europol stehen unter enormem Druck, zumal Kilroy ihnen nichts als Rätsel aufgibt. Warum will er seine Geige und eine Fälschung der Mona Lisa im Gegenzug zur Freilassung der Geiseln im Hotel Beau Rivage? Und wieso befindet sich ein Computerspiel in dem Schliessfach, in welchem der Code zur Befreiung der Geiseln liegen sollte?
Juwe müssen sich auf Kilroys dubiose Spielchen einlassen, denn die Geiseln im Beau Rivage verlieren allmählich die Nerven. Unter ihnen auch: die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen.
Sprecher:Matthias Bundschuh (Kilroy)
Marc Oliver Schulze (Juwe)
Linda Olsansky (Messerli)
Nils Althaus (Burki)
Tomas Spencer (James/McCartney)
Florian von Manteuffel (Wainwright)
Thomas Douglas (Pompeo)
Mark Zak (Naryschkin)
Peter Matic (Watson)
Jens Wawrczeck (Babbage)
Astrid Meyerfeldt (von der Leyen)
Yves Raeber (Haussmann)
Tayfun Bademsoy (Akcin)
Michael Wächter (Co-Pilot/Aldrin)
Holger Kunkel (Pilot/Armstrong)
Yusuke Yamasaki (Kitano)
Peer Oscar Musinowski (Lorenz)
Patrycia Ziolkowska (Jeong)
Berth Wesselmann (De Castries)
Imam Cagla (Ordu/Mike)
Michael Stauffer (Bahnmitarbeiter)
Mia Lüscher (Stewardess)
Isabelle Demey (SWR-Nachrichten)
Ivana Pribakovic (SRF-Nachrichten)
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 12.12.2017
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 11.02.2018
Titel: Dat Dings von baben
Autor: Gerhard Bohde
produziert in: 1974
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel; Komödie
Regie: Bernd Wiegmann
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel.

Die Fischer Sophus und Sönke Grimm (von ihrer Umgebung auch gelegentlich "Die Gebrüder Grimm" genannt) waren in den 1970er Jahren äußerst beliebt bei den Hörern der niederdeutschen Hörspiele. Autor Gerhard Bohde ließ sie in sechs seiner heiteren Hörspiele auftauchen. In diesem Stück passiert den beiden Filous etwas dermaßen Unglaubliches, dass sie sich erst gar nicht trauen, darüber zu sprechen. Und dabei sind sie ausnahmsweise auch noch völlig unschuldig!
Unheimliche Dinge passieren auf einer Insel in der Nordsee. So ungeheuerlich sind sie, dass die Fischer Sophus und Söhnke höchst selbst nicht darüber sprechen möchten, obwohl sie im Mittelpunkt dieses wahrhaft erstaunlichen Abenteuers stehen.
Sonst nicht auf den Mund gefallen, vertrauen sich die beiden Brüder noch nicht einmal ihren Ehefrauen an, obwohl die durchaus Kummer gewöhnt sind, nur wer glaubt einem schon, dass man auf dem Mond gewesen ist?
Sprecher:Jochen Schenck (Sophus)
Hans-Jürgen Ott (Sönke)
Margarethe Dahle (Fanny)
Elsbeth Kwintmeyer (Anni)
Ivo Braak (Strandvogt)
Hans-Rolf Radula (Zollbeamter)
Ruth Bunkenburg (Hebamme)
Daten zu Gerhard Bohde:geboren: 1921
Vita: Gerhard Bohde wurde 1921 in Wyk auf Föhr geboren, brach mit 15 Jahren seine Lehre ab und fuhr zur See. Nach dem Krieg wurde er zunächst Kaufmann, dann Soldat; aber aus den frühen Erfahrungen der Seefahrts-Zeit schöpft er den Stoff für seine Autorentätigkeit, die er erst 1967 begann. Außer zwanzig Hörspielen hat er auch Stücke für das Ohnsorg-Theater und ein Buch über seine Jugend auf See geschrieben.
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 11.02.2018
Titel: Quatsch mit Sosse
Autor: Matteo Pagamici
Noemi Egloff
produziert in: 2015
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 7 Minuten
Regie: Matteo Pagamici
Noemi Egloff
Inhalt: In der Kochshow «Quatsch mit Sosse» bereiten eine junge Reporterin und ein Starkoch das vegetarische Gericht «Wachichi» zu. So ganz fleischlos bleibt die Klangschlacht dann aber doch nicht. Ein Hörstück, das mit wilden Assoziationen zu alltäglichen Klängen spielt.
Sprecher:Lukas Beeler
Svenja Koch
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Treffer 14 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 11.02.2018
Titel: Henry Silber geht zu Ende
Autor: Michael Ebmeyer
Paul Plamper
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Paul Plamper
Nils Kacirek
Bearbeitung: Nils Kacirek
Komponist: Nils Kacirek
Inhalt: Henry Silber geht. Er tritt ab von der großen Showbühne, die der Lebensinhalt des Schlagerstars war. Den Alkohol hat er überwunden, aber singen will er trotzdem nicht mehr. Henry Silber eröffnet an unbekanntem Ort eine Tankstelle. Er versteckt sich mit und hinter seiner treu sorgenden Ehe- und Exfrau. Als ein Fernsehteam ihn schließlich aufspürt und wieder an die Öffentlichkeit zerrt, löst das eine Kette von kräftezehrenden Silber-Ausbrüchen aus, die Pflastersteine auf dem Weg nach unten sind. Henry Silber geht zu Ende. Dann singt er doch noch einmal: bei der Beerdigung der Schauspielerin Marianne Lack, die ihn wie eine Mutter geliebt und gefördert hat. Eine letzte skurrile Kurve nimmt der Weg des Henry Silber, diesmal in die Clubszene.
Sprecher:Volker Spengler (Henry Silber)
Charlotte Roche (Moderatorin)
Brigitte Mira (Brigitte Guarente)
Margarita Broich (Claire)
Matthias Matschke (Reporter)
Milan Peschel (Justus Guarente)
Doriana Wolstein (Krankenschwester)
Marion Czogalla (Reporterin)
Julian Kamphausen (Detlev Bremer)
Robert Ohm (Kameramann)
MusikerFelix Huber (Schlagzeug) Dirk H. Berger (Gitarre) Max Raabe (Singstimme) Bernadette La Hengst (Chor Diamant) Petra "Peta" Devlin (Chor Diamant)
Daten zu Michael Ebmeyer:Vita: Michael Ebmeyer, geboren 1973 in Bonn, arbeitete in den letzten Jahren als Assistent an der Universität Tübingen. Der Erzählband "Henry Silber geht zu Ende" ist seine erste Buchveröffentlichung.
Daten zu Paul Plamper:geboren: 1972
Vita: Paul Plamper, geb. 1972, Autor, Hörspielmacher und Gründer der Internetplattform Hoerspielpark. Hörspiele u.a. "TOP HIT leicht gemacht" (WDR/NDR 2002, Prix Europa 2002), "Ruhe 1" (WDR/Museum Ludwig 2008, Hörspielpreis der Kriegsblinden 2009), "Tacet (Ruhe 2)" (WDR/DLF 2010, Prix Europa 2011), "Stille Nacht (Ruhe 3)" (WDR 2013).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.06.2003
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Treffer 15 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 11.02.2018
Titel: Hörspielwerkstatt: Hörspieljahrgang 1968
Autor: Klaus Ramm
produziert in: 1988
produziert von: NDR
Laufzeit: 85 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Marianne Therstappen
Inhalt: Im Mai 1968, vor zwanzig Jahren, die Graffittis an den Wänden von Paris: "Die Kunst ist tot", "Die Kunst ist Scheiße", "Auf die Straße mit der Kunst". Nur wenig später feiern auch in der Bundesrepublik Dichter und Kritiker hämisch den Tod der Literatur. Zugleich aber werden die radiotheoretischen Überlegungen von Brecht und Benjamin wieder aktuell zugleich brechen Möglichkeiten des experimentierenden, spielerischen, auch des aggressiv gegen das Radio gerichteten, gattungs- und grenzüberschreitenden Hörspiels im Massenmedium Rundfunk auf, wird die Forderung nach ästhetischer Autonomie erhoben, geraten Tabuthemen wie KZ oder NS-Justiz in den Blick, wird die ästhetische Autonomie lange vor Roman und Lyrik als gesellschaftlich produktive Kategorie begriffen und in Praxis umgesetzt. Die provozierende Vielfalt solcher Versuche, die Folgen, Weiterentwicklungen, auch die Sackgassen sollen beleuchtet werden wie die radikale Konsequenz, die hochfliegende Utopie und die enttäuschten Hoffnungen der politischen Aufbrüche, die mit dem Jahr 1968 bis heute verknüpft werden.
Sprecher:Klaus Ramm
Siegfried W. Kernen
Daten zu Klaus Ramm:geboren: 1939
Vita: Klaus Ramm, geb. 1939 in Hamburg/Altona. Literaturwissenschaftler und Verleger. Zahlreiche BR-Radioessays u.a. Bildgestöber vor wechselndem Ohr (1994), unter der hand über das ohr unter die haut (1996), "Das beginnt irgendwo hat kein ziel verläuft sich zieht kreise will nirgendwo ankommen & endet an einem beliebigen punkt" (1999).
Erstsendung: 07.05.1988
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Treffer 16 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 11.02.2018
Titel: Der wunderbare Massenselbstmord
Autor: Arto Paasilinna
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Claudia Kattanek
Bearbeitung: Claudia Kattanek
Komponist: Matti Kontio
Dramaturgie: Georg Bühren
Übersetzer: Regine Pirschel
Inhalt: Einst ist Onni Rellonen Geschäftsmann gewesen, Direktor sogar, aber nach seinem vierten Konkurs mag er nicht mehr. Eine abgelegene Scheune scheint ihm der geeignete Ort, sein Leben zu beenden. Dort aber trifft schon Hermanni Kemppainen Selbstmordvorbereitungen. Der ehemalige Oberst und Brigadekommandeur in Ostfinnland fühlt sich nutzlos. Nun aber, da sich die beiden gefunden haben, bekommt das Leben eine neue - vorläufige - Perspektive: So wie ihnen, denken die beiden Männer, geht es gewiss vielen. Sie gründen einen Verein. Das Ziel: der kollektive Selbstmord im hohen Norden. Aber der Weg dahin ist lang, und vielleicht ist der sonnige Süden ja viel schöner für ein solches Vorhaben ... ein heiteres finnisches Road-Movie-Musical.
Sprecher:Ueli Jäggi (Erzähler)
Dieter Montag (Onni Rellonen)
Felix von Manteuffel (Oberst Hermanni Kemppainen)
Isis Krüger (Helena Puusaari)
Bernd Kuschmann (Rauno Korpela)
Waldemar Kobus (Urho Jääskeläinen)
Jochen Langner (Trauerverderber Seppo Sorjoonen)
Ernst August Schepmann (Jarl Hautala)
Jörn Knebel (Taisto Rääseiköinen)
Horst Mendroch (Uula Lismanki)
Michael Habeck (Sakari Piipo)
Traute Hoess (Aulikki Granstedt)
Effi Rabsilber (Tarja Halttunen)
Rainer Homann (Gast)
Isabella Archan (Reiseführerin)
Daten zu Arto Paasilinna:Vita: Arto Paasilinna wurde 1942 im lappländischen Kittilä/Nordfinnland geboren. Er ist Journalist und einer der populärsten Schriftsteller Finnlands. Er wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Inzwischen hat er rund 40 Romane veröffentlicht.
Erstsendung: 06.03.2007
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Treffer 17 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 11.02.2018
Titel: Deep Impact - Kosmische Katastrophen
Autor: Markus Metz
Georg Seeßlen
produziert in: 2014
produziert von: DLF
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Uta Reitz
Inhalt: Der Weltraum. Unendliche Weiten - voll von Asteroiden, Kometen und Meteoroiden. Auf dem Weg zur Erde verglühen die meisten dieser Metall- und Gesteinskörper bereits in der Atmosphäre. Nähern sich jedoch größere Objekte wie etwa Kometen der Erde, werden sie zum Auslöser apokalyptischer Visionen. Die Frage, was geschieht, wenn es wirklich zum Deep Impact, zum alles Leben bedrohenden Einschlag, kommt, ist nicht nur unter Science-Fiction-Fans ein Thema. Auch im kollektiven Gedächtnis führten solche Einschläge zur vermehrten Mythenbildung.
Was die Nasa für die nahe Zukunft plant - auf einem Asteroiden zu landen, um ihm zu erforschen - erledigte Bruce Willis schon vor Jahren im Kino. Denn ob Oper, Comic oder 3D-Abenteuer: Asteroiden und Kometen sind die heimlichen Stars unserer Katastrophenfantasien.
Sprecher:Lisa Jopt
Robert Steudtner
Martin Bross
Walter Gontermann
Daten zu Markus Metz:geboren: 1958
Vita: Markus Metz, geboren 1958 in Oberstdorf, lebt als freier Journalist und Autor in München.
Daten zu Georg Seeßlen:geboren: 1948
Vita: Georg Seeßlen, geboren 1948 in München, lebt als als freier Journalist und Autor im Allgäu.
Erstsendung: 20.04.2014
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Treffer 18 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 11.02.2018
Titel: Dat Dings von baben
Autor: Gerhard Bohde
produziert in: 1974
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel; Komödie
Regie: Bernd Wiegmann
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel.

Die Fischer Sophus und Sönke Grimm (von ihrer Umgebung auch gelegentlich "Die Gebrüder Grimm" genannt) waren in den 1970er Jahren äußerst beliebt bei den Hörern der niederdeutschen Hörspiele. Autor Gerhard Bohde ließ sie in sechs seiner heiteren Hörspiele auftauchen. In diesem Stück passiert den beiden Filous etwas dermaßen Unglaubliches, dass sie sich erst gar nicht trauen, darüber zu sprechen. Und dabei sind sie ausnahmsweise auch noch völlig unschuldig!
Unheimliche Dinge passieren auf einer Insel in der Nordsee. So ungeheuerlich sind sie, dass die Fischer Sophus und Söhnke höchst selbst nicht darüber sprechen möchten, obwohl sie im Mittelpunkt dieses wahrhaft erstaunlichen Abenteuers stehen.
Sonst nicht auf den Mund gefallen, vertrauen sich die beiden Brüder noch nicht einmal ihren Ehefrauen an, obwohl die durchaus Kummer gewöhnt sind, nur wer glaubt einem schon, dass man auf dem Mond gewesen ist?
Sprecher:Jochen Schenck (Sophus)
Hans-Jürgen Ott (Sönke)
Margarethe Dahle (Fanny)
Elsbeth Kwintmeyer (Anni)
Ivo Braak (Strandvogt)
Hans-Rolf Radula (Zollbeamter)
Ruth Bunkenburg (Hebamme)
Daten zu Gerhard Bohde:geboren: 1921
Vita: Gerhard Bohde wurde 1921 in Wyk auf Föhr geboren, brach mit 15 Jahren seine Lehre ab und fuhr zur See. Nach dem Krieg wurde er zunächst Kaufmann, dann Soldat; aber aus den frühen Erfahrungen der Seefahrts-Zeit schöpft er den Stoff für seine Autorentätigkeit, die er erst 1967 begann. Außer zwanzig Hörspielen hat er auch Stücke für das Ohnsorg-Theater und ein Buch über seine Jugend auf See geschrieben.
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 11.02.2018
Titel: Waldmenschen
Der Schwarzwald-Ranger (Folge 11)
Autor: Daniel Oliver Bachmann
produziert in: 2018
produziert von: SWR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel
Regie: Günter Maurer
Komponist: Thomas Rau
Inhalt: In der 11. Folge der SWR4-Serie »Der Schwarzwald-Ranger« wird Peter Förstner um ungewöhnliche Unterstützung gebeten. Ausgerechnet der Ranger soll das Schwarzwald-Camp eines privaten Fernsehsenders betreuen. Peter Förstner jedoch interessieren ausschließlich Natur- und Tierfilme. Bei den angesagten Reality Shows greift er grundsätzlich zur Fernbedienung und schaltet ab. Entsprechend barsch empfängt er Stars und Sternchen im heimischen Wald. Doch ausgerechnet Peters Tochter Elke verliebt sich, sehr zu seinem Ärger, in einen der Schwarzwald-Camper, bis ein gewaltiger Sturm alles durcheinander wirbelt. Nun müssen die Show-Mitglieder ganz ohne Kamerabeobachtung beweisen, was tatsächlich ihn ihnen steckt.
Sprecher:Andreas Klaue (Peter Förstner)
Reante Winkler (Gundula Förstner)
Peter Jochen Kemmer (Opa Förstner)
Ulrike Bartruff (Gerdi Förstner)
Dorothea Wolfsberger (Elke Förstner)
Udo Rau (Staatssekretär Riesterer)
Martin Theuer (Bürgermeister Rothfuss)
Boris Rosenberger (Moderator)
Julia Reuter (Regisseurin und Radiosprecherin)
Ramon Schmied (Mark Steffel)
Christel Freitag (Frau Schnack)
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurden aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Daniel Oliver Bachmann:geboren: 26.06.1965
Vita: Daniel Oliver Bachmann wurden 1965 in Schramberg/Schwarzwald geboren. Er ist Absolvent der Filmakademie Baden-Württemberg. Für seine Romane und erzählungen erhielt er u.a. den Münchner Kurzgeschichten Literaturpreis der Akademie Ländlicher Raum. Er war "Writer in Residence" in zahlreichen europäischen Ländern, sowie in Amerika und Australien. "Ooohm oder der Kampf um den Nationalpark" ist sein 17. Hörspiel für den SWR.
Hompepage o.ä.: http://danieloliverbachmann.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.02.2018
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 0
Kriterien: Datum: 11.02.2018
Titel: Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend
Autor: Andreas Altmann
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 80 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Oliver Kluck
Dramaturgie: Andrea Oetzmann
Inhalt: Andreas Altmann wird 1949 als Sohn eines Devotionalienhändlers im erzkatholischen Wallfahrtsort Altötting geboren. Als die Mutter erkennt, dass ihr drittes Kind wieder ein Junge ist, will sie es mit dem Kopfkissen ersticken. Die Hebamme rettet das Neugeborene. Für Andreas beginnt eine jahrzehntelange Tortur, gequält und misshandelt von dem durch Nationalsozialismus und Krieg verwüsteten Vater, im Stich gelassen von der mutlosen Mutter und malträtiert von bigotten Pfarrern und Lehrern. Bis er endlich aufbegehrt und sein Elternhaus für immer verlässt. Die schreckliche Erfahrung kann ihn nicht brechen. Sie wird vielmehr der Schlüssel für ein Leben jenseits des Opferstatus`. Ein Leben, in dem er seine Bestimmung als Reporter findet: »Hätte ich eine liebliche Kindheit verbracht, ich hätte nie zu schreiben begonnen, nie die Welt umrundet ...« Erst 2011 beginnt Altmann über das zu schreiben, was ihn fast zerstört hätte; sein schonungsloser Rückblick wird ein Bestseller. Oliver Kluck hat sich den Text anverwandelt.
Sprecher:Jochen Striebeck (Vater)
Hedi Kriegeskotte (Mutter)
Jonas Minthe (Manfred / Wiggerl / Stefan)
Werner Wölbern (Erzähler / Ich)
Daten zu Andreas Altmann:geboren: 1949
Vita: Andreas Altmann lebt in Paris. Studierte Psychologie und Jura und arbeitete in den verschiedensten Berufen, u.a. als Taxifahrer, Anlageberater, Nachtportier und Dressman. Nach einer Ausbildung und mehreren Engagements als Schauspieler lebte er in einem indischen Ashram und einem Zen-Kloster in Kyoto. Lange Reisen führten ihn durch Afrika, Asien und Südamerika. Er veröffentlichte Reportagen in Magazinen wie "Geo", "Stern" und "Merian". Altmann ist für seine Bücher und Reportagen mehrfach ausgezeichnet worden: Neben dem renommierten Egon-Erwin-Kisch-Preis erhielt er den Weltentdecker- Preis; für sein Buch "34 Tage, 33 Nächte" erhielt er den Johann-Gottfried-Seume-Preis.
Erstsendung: 20.02.2014
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Datum: 11.02.2018 -
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Veröffentlicht:
11. Januar 2015
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