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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Sebastian Büttner
Oliver Hohengarten
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 180 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Gehirnforscher auf der ganzen Welt suchen zur Zeit nach einem Code: dem Code des menschlichen Denkens. Eines Tages werden sie diesen Code geknackt haben. Doch was ist, wenn dieser Tag bereits gekommen ist - und der »Freie Wille« des Menschen nur eine Illusion? »Alpha 0.7« führt den Hörer in das Stuttgart der Jahre 2017 bis 2019. Die Angst vor terroristischen Anschlägen hat weiter zugenommen, die Überwachung öffentlicher Plätze gehört zur Normalität. Und mit dem rasanten Aufstieg der Neurowissenschaften erreichen die staatlichen Kontrollen eine neue Dimension: die Gehirne der Menschen. Eine neue Sonderabteilung des BKA - das Neurowissenschaftliche PreCrimeCenter (NPCC) - will Verbrechen verhindern, bevor sie geschehen. Doch wider Erwarten stoßen die Pläne zur Inneren Sicherheit auf Widerstand: Immer mehr Jugendliche - die Digital Natives - wehren sich gegen die zunehmenden Überwachungsmaßnahmen. Unter ihnen auch die junge Journalistin Mila und die Neurologie-Studentin Alexandra. Genau wie die meisten anderen ihrer Generation wollen sie sich nicht in ihre Gehirne gucken lassen. Sie wollen frei sein! Aber sind sie wirklich bereit dafür zu kämpfen?

Das sechsteilige Hörspiel »Alpha 0.7« gehört zu einem transmedialen Serien-Projekt, das die Autoren - in Zusammenarbeit mit der Kölner Produktionsfirma Zeitsprung - anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von »Debüt im Dritten« für den SWR entwickelt haben.

»Alpha 0.7« ermöglicht den Zuhörinnen und Zuhörern, die fiktionale Welt der Serie in mehreren unterschiedlichen Medien zu erkunden: Im Hörspiel in SWR2, im SWR-Fernsehen, wo »Alpha 0.7« als TV-Serie ausgestrahlt wird, im Internet - oder auch als sogenanntes »Augmented Reality Game«.
Sprecher:Victoria Mayer (Johanna Berger)
Anna Maria Mühe (Mila Antonovic)
Arne Lenk (Ralf Brändle)
Oliver Stritzel (Harald Rösler)
Thomas Huber (Peter Spreemann)
Rolf Kanies (Uwe Gonzoldt)
Bernd Gnann (Tom Berger)
Hubertus Gertzen (Naumann)
Jella Haase (Meike Berger)
Aydo Abay (Ino Control)
Robert Besta (Robin)
Dustin Semmelrogge (Jonny)
Andreas Helgi Schmid (Lautsprecher, Unbekannter 2, Jingle Chor)
Stefan Roschy (Unbekannter 1, Jingle Chor)
Bastian Schneeberger (Ansager)
Stephanie Haiber (Ansagerin)
Thomas Höhne (Polizist)
Berth Wesselmann (Polizist)
Markus Lerch (Dr. Seifert, Nachrichtensprecher)
Hendrik Pape (Wache, Computerstimme)
Horst Hildebrand (Richter)
Sebastian Mirow (Barmann)
Yuko Geiler (chinesische Krankenschwester)
Daniel Senger (Jingle Chor)
Benno Schurr (Jingle Chor)
Oliver Kopitzke (Wärter 1)
Matthias Paus (Wärter 2)
Daten zu Sebastian Büttner:geboren: 1976
Vita: Sebastian Büttner, geboren 1976 in Mettmann, lebt als Drehbuchautor, Journalist und Creative Producer in Köln.
Daten zu Oliver Hohengarten:geboren: 1971
Vita: Oliver Hohengarten, geboren 1971 in Düsseldorf, lebt als Autor in Köln. Seit 2007 entwickeln Sebastian Büttner und Oliver Hohengarten gemeinsam Stoffe für TV, Internet und Computergames.
Erstsendung: 21.12.2010
Datenquelle(n): dra
dra
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dra
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YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Jan Decker
produziert in: 2011
produziert von: SWR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Iris Drögekamp
Inhalt: Der weltreisende Schriftsteller Kesselmann wähnt sich bereits auf der Rückfahrt nach Europa, als ein Magen-Darm-Virus an Bord der »Kaiser Wilhelm der Große« das Schiff zur Rückkehr nach Yokohama zwingt, wo es durch einen Taifun schwer beschädigt wird. Den reparaturbedingten Zwangsaufenthalt will Kesselmann nutzen, um am Biwasee endlich in Ruhe sein Reisebuch zu schreiben, auf das der Verleger Cassirer ungeduldig wartet. Doch dort holt ihn seine illustre Reisegesellschaft ein.
Sprecher:Michael Rotschopf (Kesselmann)
Samuel Weiss (Halser)
Achim Hall (Alfons von Mumm)
Hiroshi Akutsu (Kentaro Mori)
Anthony Gibbs (Henry David Battlepick)
Lavinia Wilson (Sophie von Klettenberg)
Jens Winterstein (Plotzke)
Yuko Geiler (Mo-Li)
Daten zu Jan Decker:geboren: 09.11.1977
Vita: Jan Decker, geboren 1977 in Kassel, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und lebt als Autor in Osnabrück. Theaterstücke mit Uraufführungen am Staatstheater Nürnberg und dem Theater Vorpommern. Zahlreiche Hörspiele und Features, zuletzt "Die Leoparden brüllen wieder" (SWR 2013) und "Morgenland und Abendland" (DKultur 2013). Daneben Dozententätigkeit, unter anderem seit 2013 an der Universität Osnabrück. Jüngste Veröffentlichung: "Praxisleitfaden Hörspielwerkstatt" (2014).
Hompepage o.ä.: http://www.decker-jan.de/index.php
Erstsendung: 20.09.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 6
Titel:
Autor: Jörg Fauser
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 115 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Am Ende ist alles genauso wie am Anfang: Einfach beschissen. Blum, ehemaliger Student der Kunstgeschichte und Volkswirtschaft, versucht auf Malta einen Koffer mit dänischen Pornoheften zu verticken. Dank alter Probleme mit Interpol gestaltet sich sein Aufenthalt aber nicht so erfolgreich wie erwartet. Der Pornokoffer wird geklaut und Blums möglicher Abnehmer hat nichts als ein zerstörtes Hotelzimmer hinterlassen. Doch dann scheint sich Blums Schicksal ausnahmsweise mal zum Guten zu wenden: Ein geheimnisvoller Gepäckaufbewahrungsschein aus München führt ihn zum Hauptbahnhof der bayrischen Hauptstadt. Dort findet Blum einen Karton mit 20 Dosen Rasierschaum, Marke »Old Spice«. In ihnen versteckt: 2,5 kg feinstes Kokain. Ein Dealer in Frankfurt verspricht die nötige Kohle, um endlich ein ungestörtes Leben auf den Bahamas beginnen zu können. Blum macht sich auf den Weg. Doch wie sollte es auch anders sein: Der Deal zerschlägt sich und Blum findet sich plötzlich inmitten eines Netzes aus Rauschgiftprofis, Ermittlern und den verschiedensten persönlichen Interessen wieder. Er will sich nach Amsterdam absetzen ... aber leider ist ihm schon mehr als nur eine Interessengruppe auf den Fersen. Für Blum kann das nur auf eine einzige Art und Weise enden: Beschissen.
Sprecher:Udo Schenk (Erzähler)
Ingo Naujoks (Blum)
Birgit Minichmayr (Cora)
Bodo Primus (Haq)
Peter Major (Major)
Simon von Parys (Ted)
Helmut Krauss
Achim Hall
Horst Hildebrand
Rahel Ohm
Yuko Geiler
Oliver Jacobs
Rebecca Klingenberg
Hans-Jürgen Schupp
Andreas Szerda
Berth Wesselmann
Doris Wolters
Daten zu Jörg Fauser:geboren: 16.07.1944
gestorben: 17.07.1987
Vita: Jörg Fauser war ein Sohn des Bildenden Künstlers Arthur Fauser und der Schauspielerin Maria Razum. In den Jahren 1959 und 1960 erschienen erste journalistische Beiträge in der Frankfurter Neuen Presse. 1963 beginnt Fausers Mitarbeit als Rezensent für die Frankfurter Hefte. Am 23. Juni 1964 erhielt er seine Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer. Nach dem Abitur am Lessing-Gymnasium in Frankfurt am Main im März 1965 begann Fauser an der Johann Wolfgang Goethe-Universität ein Studium der Fächer Ethnologie und Anglistik. Das Studium brach er am 1. Oktober 1966 ab. Während des Ersatzdienstes im Bethanien Krankenhaus Heidelberg wurde Fauser abhängig von harten Drogen. Er unterbrach den Ersatzdienst und hielt sich Anfang 1967 für sechs Wochen in Istanbul auf. Im Herbst 1967 setzte er sich vom Ersatzdienst ins Istanbuler Drogenviertel Tophane ab. Nach einem Jahr kehrte Fauser im Herbst 1968 nach Frankfurt zurück und übersiedelte dann nach Berlin. Um 1971 hatte er Kontakt zur Hausbesetzerszene in Frankfurt-Westend, u.a. zur Gruppe von Joschka Fischer. Zur 68er-Bewegung, deren Akteure meist aus Fausers Generation stammten, hielt er eine kritische Distanz, was sich auch in seinen Werken zeigt. Von 1968 bis 1974 lebte Jörg Fauser in Berlin, Frankfurt und Göttingen; er arbeitete an verschiedenen literarischen Zeitschriften mit, unter anderem bei den Alternativzeitschriften Gasolin 23, Ufo und Ulcus Molle Info. Über seine Reisen, die ihn u.a. 1975 nach Marokko und 1976 in die Vereinigten Staaten führten, berichtete er in Reportagen für die Basler Nationalzeitung. In den 1970er-Jahren veröffentlichte er mehrere Gedichtbände und begann die Zusammenarbeit als Texter mit dem Rockmusiker Achim Reichel. Ein großer Populär-Erfolg gelang Fauser/Reichel mit der Single Der Spieler aus dem Konzeptalbum Blues in Blond, durch die ein Fauser-Text sogar in die ZDF-Hitparade gelangte. In den 1980er-Jahren zog Fauser nach Berlin, verfasste drei erfolgreiche Romane und war als Journalist für den Berliner tip und die Zeitschriften Lui und TransAtlantik tätig. Am 9. Juli 1985 heirateten Jörg Fauser und Gabriele Oßwald. Das Ehepaar zog nach München. Jörg Fauser starb am 17. Juli 1987 in der Nacht nach seinem 43. Geburtstag: Er wurde als Fußgänger auf der A 94 bei München von einem Lkw erfasst − die Umstände sind ungeklärt.
Hompepage o.ä.: www.jörg-fauser.de
Erstsendung: 20.05.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Jan Decker
produziert in: 2011
produziert von: SWR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Iris Drögekamp
Inhalt: Deutschland 1908. In der Blütezeit des Imperialismus grassiert die Sehnsucht nach exotischen Ländern. Der Verleger Cassirer möchte am Boom der Reiseliteratur teilhaben und schickt einen Schriftsteller und einen Maler auf Weltreise. Die Harmonie an Bord des Ozeandampfers wird allerdings durch Plotzke getrübt, den unehelichen Sohn Seiner Majestät, der einen Geheimauftrag verfolgt. Auch seine Geliebte Sophie von Klettenberg sorgt für Verwirrung. Die Weltreise droht für das Kaiserreich zu einem Himmelfahrtskommando zu werden, als Plotzke in Tsingtau verloren geht.
Sprecher:Michael Rotschopf (Kesselmann)
Samuel Weiss (Halser)
Lavinia Wilson (Sophie von Klettenberg)
Jens Winterstein (Plotzke)
Omar El-Saeidi (Abdul)
Yuko Geiler (Mo-Li)
Daten zu Jan Decker:geboren: 09.11.1977
Vita: Jan Decker, geboren 1977 in Kassel, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und lebt als Autor in Osnabrück. Theaterstücke mit Uraufführungen am Staatstheater Nürnberg und dem Theater Vorpommern. Zahlreiche Hörspiele und Features, zuletzt "Die Leoparden brüllen wieder" (SWR 2013) und "Morgenland und Abendland" (DKultur 2013). Daneben Dozententätigkeit, unter anderem seit 2013 an der Universität Osnabrück. Jüngste Veröffentlichung: "Praxisleitfaden Hörspielwerkstatt" (2014).
Hompepage o.ä.: http://www.decker-jan.de/index.php
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Titel:
Autor: Mauricio Kagel
produziert in: 2008
produziert von: SWR; HR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Mauricio Kagel
Komponist: Mauricio Kagel
Inhalt: "Der diffuse Standort, in dem man mittlerweile mit Hilfe der Mobiltelefone kommuniziert, ist nicht länger ein privater, sondern ein betont öffentlicher Raum. Man könnte es bezeichnen als ein "Kontinuum der Monologe mit austauschbaren Folien". Zu den wesentlichen Merkmalen gehören der Tempowechsel der Gespräche, ihre oft störende Lautstärke und die Dichte der gleichzeitig stattfindenden Telefonate. Das Material der "Erratischen Blöcke" fußt auf realitätsnahen Situationen. Dessen Darstellung verfolgt jedoch nicht das gleiche Ziel, sondern beschreitet genau den umgekehrten Weg: durch Zuspitzung bestimmter Zusammenhänge wird auf eine andere, ebenso mögliche Wirklichkeit hingewiesen. Die Orte und Räume der akustischen Bilder wechseln oft mit der Geschwindigkeit eines Feuerwerks. Dies entspricht auch der globalen Verwendung des Mobiltelefons, die zu einer vielfältigen Polyphonie sui generis geführt hat. Eine schnelle Abfolge der Informationen, Telefonsignale und musikalischen Ereignisse sind darum Grundmaßstab der Montage; Durchsichtigkeit jedoch bleibt das wesentliche Ziel dieser Arbeit.

Als Kontrast zu der dominierenden Transparenz der Textur finden im Verlauf des Stückes, und zwar in fast regelmäßigen Abständen, Verdichtungen von relativ kurzer Dauer statt; sie basieren hauptsächlich auf der Gleichzeitigkeit von verschiedenen Fassungen eines Abschnitts. Eine Polyphonie der Richtungen und Bewegungen mittels Schritten, laufenden Rollbändern (wie in manchen Flughäfen üblich), Rolltreppen, Verkehrsmittel aller Art inklusive Pferdekutschen und Tretbooten wird unter anderem Grundlage der räumlichen Artikulation." (Mauricio Kagel) Das Mobiltelefon fragmentiert die Wirklichkeit in viele kleine Gesprächseinheiten. Mauricio Kagel setzt eine Auswahl dieser Einheiten zusammen zu einer Partitur der Wirklichkeit: Es geht um die ganz großen und die ganz kleinen Themen, es geht um Arbeit, um Liebe, um Tod, um Sport und die Weltpolitik, es geht um den Seniorenverein und wie wer wann zu wem steht. Aber es geht auch um die Sprache an sich: Kagel filtert Sprachextrakte heraus, aus der alltäglichen und der individuellen Sprache, aus den immer wiederkehrenden Mustern der Telefonsprache und der Informationsübermittlung einer Welt, die immer auf Achse ist. Das Mobiltelefon selbst wird zum Instrument, mit und an dem Kagel die Sprache und Welt der Gegenwart untersucht.
Sprecher:Rainer Bock (Mann)
Corinna Kirchhoff (Frau)
Kirstin Petri (Tochter)
Hans-Peter Hallwachs (Senior)
Doris Schade (Dame)
Ronald Spiess (Sprecher, kölsch)
Hubertus Gertzen (Sprecher, badisch/schwäbisch)
Ursula Illert (Sprecherin, hessisch)
Doris Wolters (Sprecherin, fränkisch)
Lilly Marie Tschörtner (Sprecherin, berlinerisch)
Ayman Amro
Marguerite Brisson
Jaime Eduardo Araque Cepeda
Wlodzimierz Garlicki
Yuko Geiler
Alexej Gloukhovskij
Svetluse Groß
Sarah van Loon
Arlette Ni-Nkanga
Tatjana Shuravel
Franck Lamoureux
Larissa Smirnova
Andreas Szerda
Olivia Toffolini
Daten zu Mauricio Kagel:vollständiger Name: Mauricio Raúl Kagel
geboren: 24.12.1931
gestorben: 18.09.2008
Vita: Mauricio Raúl Kagel (* 24. Dezember 1931 in Buenos Aires; † 18. September 2008 in Köln) war ein argentinisch-deutscher Komponist, Dirigent, Librettist und Regisseur. Sein Gesamtwerk umfasst neben Instrumentalmusik und Werken für das Musiktheater auch die Komposition und Produktion von Hörspielen und Filmen; er leistete einen wichtigen Beitrag zur Neuen Musik der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Hompepage o.ä.: http://www.mauricio-kagel.com/
Erstsendung: 06.05.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

ARD Radiotatort (Folge 133)
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 2019
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Dramaturgie: Ekkehard Skoruppa
Inhalt: Die Psychotherapeutin Dr. Anneliese Schnell, spezialisiert auf Mobbing und Traumabewältigung, wird im Kellerverschlag eines Stuttgarter Mietshauses tot aufgefunden – tiefgefroren in einer alten Kühltruhe. Außerdem wird auch eine mit Blut bespritzte Holzskulptur entdeckt, möglicherweise eine wertvolle Originalplastik von Hans Arp. Kommissarin Nina Brändle erkennt sie sofort wieder: Es handelt sich um ein Erbstück ihres Großvaters; der hatte immer behauptet, den Dadaisten Arp persönlich gekannt zu haben. Im Lauf der Zeit war das teure Stück schon häufiger Gegenstand von Familienstreitigkeiten. Zuletzt stand es in der Wohnung von Ninas Schwester Babs.

Während sich die Kommissarin gezwungen sieht, zunächst heimlich in eigener Sache zu ermitteln, nehmen sich Finkbeiner und sein Team die Besitzerinnen der Kühltruhe vor, Linda und Laura Müller. Den beiden älteren Damen gehört nicht nur das Mietshaus, in dem die Leiche entdeckt wurde, auch vier weitere Häuser gehören zu ihrem Besitz. Die Schwestern gelten als geizig und gierig, und sie nutzen jede Möglichkeit, ihren Mietern noch mehr Geld zu entlocken. Nur stellt sich die Frage: Was hatte Frau Dr. Schnell mit den Schwestern oder dem Mietshaus zu tun?

Als Nina Brändle bei ihrer Schwester Babs nach der Arp-Skulptur fragt, behauptet diese, die Skulptur sei vor einigen Wochen verschwunden, und überhaupt sei sie eh nicht echt. Ninas Schwager Addi, Mathematik- und Kunstlehrer und derzeit wegen Mobbings vom Schuldienst freigestellt, will sich gar nicht zur Skulptur äußern, aber er befand sich in psychotherapeutischer Behandlung – bei Frau Dr. Schnell …
Sprecher:Ueli Jäggi (Xaver Finkbeiner)
Karoline Eichhorn (Nina Brändle)
Matti Krause (Sieger)
Holger Kunkel (Waldemar Hurrle)
Lisa Hrdina (Constanze Früh)
Sylvana Krappatsch (Frau Dr. Läpple)
Anna Gesa-Raija Lappe (Sarah)
Meik van Severen (Schlumpf)
Marietta Méguid (Babs)
Boris Burgstaller (Addi)
Yuko Geiler (My Luamthonglang)
Berthold Toetzke (Willig)
Wolfgang Pregler (Dr. Schnell)
Elke Wiesselmann (Linda M.)
Nadine Kettler (Frau)
Christine Lemke (Sekretärin)
ergänzender Hinweis: Regieassistenz: Martin Buntz
Technische Realisierung: Andreas Völzing, Judith Rübenach,Marcus Krol
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 12.04.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,7837 Microsekunden.
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(gestern)  (heute im Radio)  (21.04.2019)  (22.04.2019)  (23.04.2019)  (24.04.2019)  (25.04.2019)  (26.04.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555784659
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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