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Hörspieldatenbank

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Titel: Beatrice und Juana
Autor: Günter Eich
produziert in: 1965
produziert von: SRF
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Walter Wefel
Komponist: Tibor Kasics
Inhalt: Zur Ursendung schrieb die Abendzeitung: "Günter Eich liebt es, seine Hörspielthemen zwischen Traum und Wirklichkeit anzusiedeln. Er macht auch bei der ersten Komödie seines Funkschaffens, die in der Gemeinschaftsproduktion von Radio München, dem Südwestfunk und Radio Bremen gesendet wurde, keine Ausnahme; `Beatrice und Juana' nach einem Motiv von Prosper Mérimée, beginnt mit einem sehr realen Auftakt. Ein verlobtes Paar spielt im Park des alten Lustschlosses Tennis. Der junge Mann verliert dauernd, glaubt sich durch seinen Verlobungsring behindert und streift ihn einer nahestehenden Steinfigur an den Finger. Diese Rokokodame, Juana genannt, soll einst die Geliebte des regierenden Fürsten gewesen sein. Sie wird - zum mindesten im Bewußtsein des jungen Mannes - lebendig und weigert sich, den Ring zurückzugeben. Er muß, um ihn wiederzubekommen, ihre Bedingung erfüllen, d. h. in ein früheres Leben von 200 Jahren als Hofalchimist, zurückgehen und sich für Juana oder seine Braut, die damals als Tochter Beatrice des Fürsten lebte, entscheiden.

Es mag wohl die Absicht des Autors gewesen sein, das Thema vom Manne zwischen zwei Frauen auf eine besondere, ganz und gar spielerische Art und Weise zu behandeln.

Vergangenheit und Gegenwart machen hier ihre Rechte auf ihn geltend, damals wie heute steht Carlo zwischen Juana und Beatrice und beide Male trägt die letztere den Sieg davon. Zwar wird die Entscheidung in der Vergangenheit nicht ganz klar, aber Beatrice, die heutige, will, daß es so war, denn sie liebt ihren Carlo aufrichtig. Eich läßt den Ausgang des Abenteuers im 18. Jahrhundert in der Schwebe, wie überhaupt in diesem leichten Spiel die Gesetze der Logik als aufgehoben gelten sollen. Gert Westphals Regie betonte, unterstützt von der Musik von Feilitzschs, das Unwirkliche, Spielerische der Komödie (...)."
Sprecher:Wolfgang Stendar (Carlo)
Dinah Hinz (Beatrice)
Beatrice Föhr-Waldeck (Juana)
Ebba Johannsen (Gräfin)
Wolfgang Warncke (Arzt)
Robert Tessen (Diener)
Walter Richter (Fürst + Schmitz)
Luzius Versell (Kellner)
Paul Bühlmann (Wache)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

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Treffer 2 von insgesamt 34
Titel: Das Leben des Jörg Jenatsch im Spiegel seiner Zeitgenossen und Nachfahren
Autor: Conrad Ferdinand Meyer
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 261 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Walter Wefel
Bearbeitung: Walter Wefel
Komponist: Emil Moser
Übersetzer: Paul Ragettli
Inhalt: War Jörg Jenatsch (1596 - 1639) ein glühender Patriot? Oder doch ein ruch-, skrupel- und gewissenloser Machtlüstling? Er zählt zu den grossen Gestalten in der Schweizer Geschichte, und auch zu den heiss umstrittenen.
«Eine dramatische Chronik, gestaltet nach historischen Zeugnissen und C. F. Meyers Roman «Jürg Jenatsch»,» nennt der Autor und Regisseur diese fünfteilige Hörspielreihe über den Pfarrer, Heerführer und Politiker Jenatsch, der mit seinem Wirken vor knapp vierhundert Jahren wesentlich zur Befreiung Bündens von fremden Mächten beitrug.

Folge 1: Der Prädikant greift zum Schwert (53 Min.)
War Jörg Jenatsch (1596-1639) ein glühender Patriot? Oder doch ein ruch-, skrupel- und gewissenloser Machtlüstling? Autor und Regisseur Walter Wefel skizziert in der fünfteiligen Hörspielfolge Leben und Wirken des Bündner Freiheitshelden Jörg Jenatsch.

Folge 2: Die Freundschaft Spaniens ist zu fliehn (55 Min.)
Jörg Jenatsch ist mittlerweile führendes Mitglied der reformierten Partei der Bünde und wild entschlossen, das Veltlin zurückzuerobern, es den Spaniern und ihren katholischen Verbündeten vom Grauen Bund zu entreissen. Er und seine Mitstreiter schrecken vor nichts zurück, auch nicht vor Mord.

Folge 3: List gegen List, Herr Kardinal! (55 Min.)
Jörg Jenatsch steht als Oberstleutnant in Rohans Diensten und erhofft sich nun die versprochene Freiheit für seine Heimat. Doch Kardinal Richelieu verfolgt andere Pläne, was Jenatsch - wie könnte es anders sein - nicht hinzunehmen gedenkt.

Folge 4: Kennt Freiheit keine Treue? (45 Min.)
Für Jenatsch und die Regierung Bündens sind die demütigenden Bedingungen, welche die französischen Machthaber an die Rückerstattung des Veltlins knüpfen, unannehmbar. Jenatsch verhandelt im Geheimen mit den einstigen Feinden.

Folge 5: Fasnacht ist nur einmal im Jahr (53 Min.)
Der Widerstand innerhalb Rätiens gegen Jörg Jenatsch verstärkt sich. Während sich Jenatsch mit einigen seiner einstigen Kampfgefährten in der Wirtschaft zum «Staubigen Hüetli» unbeschwerter Fasnachtsfröhlichkeit hingibt, sind Männer unterwegs, mit dem Auftrag ihn zu ermorden.
Sprecher:Rosalinde Renn (Erzählerin)
Wolfgang Warncke (Chronist)
Heiner Hitz (1. Stimme)
Walter Hess (2. Stimme / Adjutant am französischen Hof)
Paul Weibel (Jörg Jenatsch)
Annemarie Duttweiler (Lukretia Planta)
Gion Antoni Derungs (Pompejus Planta / Christoph Rosenroll)
Christian Caviezel (Diener Lukas / Maskierter)
Jacky Hardegger (Bursche Tönz / Wirt in Zernez / Stampa)
Hans Conrad (Israel jenatsch / Rudolf Travers)
Beat Rauch (Wirt auf dem Maloja / Robustelli / Pater Justus / Bündner Bär)
Alice Frank (Köchin)
Toni Rageth (Pater Pankraz / Maskierter)
Martin Vincenz (Blasius Alexander)
Walter Andreas Müller (Heinrich Waser / Serbellonis Bote Barelli)
Charles Regnier (Grimani)
Ingold Wildenauer (Baron de Leques)
Wolfgang Stendar (Päpstlicher Nuntius / Serbelloni)
Wolfgang Schwarz (Herzog Rohan)
Katja Kessler (Herzogin Rohan)
Jürgen Sidow (Rohans Sekretär Prioleau)
Gerda Zangger (Erzherzogin Claudia)
Paul Bühlmann (Schweinehändler / Spanischer Hauptmann)
Elmar Brunner (Vulpius / Scandolera / Leutnant Geer)
Walter Baumgartner (Fischer)
Georg Holzner (Fausch / Schenardi)
Hendri Spescha (Herkules von Salis / Regierungspräsident / Johann Peter Guler)
Burtel M. Bezzola (Ulysses von Salis / Wirt "3 Könige")
Mariano Tschuor (Abundys von Salis / Gabriel)
Peter Sulser (Carl von Hohenbalken)
Peter Holliger (Wertmüller / Rohans Kammerdiener)
Lee Ruckstuhl (Eierhändlerin)
Karl Walter (Knecht / Hauptmann)
Gerhard Carnot (Bäcker im Wirtshaus / Diener Zubler)
Stephan Jörg (Schmied im Wirtshaus / Florin von Tagsatzung / Peider / Torwächter Dusch)
Alois Moser (Schuster im Wirtshaus)
Paul Schmed (Lugnezer)
Jürg Sutter (Schmid von Tagsatzung)
Marco Gieriet (Kuoni von Tagsatzung)
Werner Stoffel (Sommer von Tagsatzung / Pult)
Franz Rousselot (Huonder von Tagsatzung / Clavadetscher / Diener Folkart)
Paul Brigger (Saluz, ref. Pfarrer von Chur)
Renata Jenni (Weibliche Maske)
Valentin Tscharner (Verhörrichter)
Mitglieder des Kammersprechchors, Zürich
Daten zu Conrad Ferdinand Meyer:geboren: 11.10.1825
gestorben: 28.11.1898
Vita: Conrad Ferdinand Meyer (* 11. Oktober 1825 in Zürich; † 28. November 1898 in Kilchberg bei Zürich) war ein Schweizer Dichter des Realismus, der (insbesondere historische) Novellen, Romane und lyrische Gedichte geschaffen hat. Er gehört mit Gottfried Keller und Jeremias Gotthelf zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schweizer Dichtern des 19. Jahrhunderts.

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Treffer 3 von insgesamt 34
Titel: Das vergessene Wort
Autor: Arch Oboler
produziert in: 1950
produziert von: SDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Bearbeitung: Gerhard Prager
Komponist: Otto Erich Schilling
Übersetzer: Wolfgang A. Luchting
Inhalt: Die Menschen hatten ein Wort vergessen, ein Wort der Heiligen Schrift: "Jeder soll so tun, wie er will, daß an ihm getan werde", und weil sie das vergessen hatten, kam Gottes Gericht über sie. Über eine kleine Weile wurde alles Kreatürliche ausgetilgt, ohne äußere Katastrophe, lautlos und unheimlich. Lediglich ein junges Menschenpaar in der Weltstadt New York wurde ausersehen, das neue Geschlecht zu sein auf der alten Erde.
Sprecher:Hans Caninenberg (Michael)
Gabriele Reismüller (Evi)
Hans Odendahl (1. Liftführer)
Max Weber (2. Liftführer)
Wolfgang Warncke (3. Liftführer)
Karl Ebert (Ansager)
Daten zu Arch Oboler:geboren: 07.12.1907
gestorben: 19.03.1987
Vita: Arch Oboler (* 7. Dezember 1907 in Chicago, Illinois; † 19. März 1987 in Westlake Village, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Dramatiker, Drehbuchautor, Schriftsteller, Filmproduzent und Regisseur, der für Radio, Film, Theater und Fernsehen arbeitete. Oboler wuchs als Sohn jüdischer Immigranten in Chicago auf. Seine Eltern, Leon und Clara Oboler, stammten aus Riga. Arch Oboler studierte kurzzeitig als Student an der University of Chicago ehe er seine Karriere in der Unterhaltungsindustrie begann. Oboler machte sich vor allem einen Namen als Autor von Hörspielen. Obgleich er heute oft vor allem mit dem Horror-Genre in Verbindung gebracht wird, wurde er in den 1930er und 1940er Jahren weithin als eines der größten Talente des Rundfunks gepriesen. Bis heute ist er als einer der bedeutendsten und innovativsten Hörspielautoren angesehen.

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Erstsendung: 08.03.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 4 von insgesamt 34
Titel: Der kleine Muck
Autor: Wilhelm Hauff
produziert in: 1972
produziert von: SRF
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel; Märchen
Regie: Lilian Westphal
Bearbeitung: Hans Werner Knobloch
Komponist: Hermann Thieme
Inhalt: Als sein Vater starb, jagten ihn die Verwandten aus dem Haus und so muss der kleine Muck sein Glück in der Fremde suchen. Frau Ahavzi hat Mitleid und nimmt den hungrigen Jungen mit dem Turban in ihren Dienst. Doch die Katzen, auf die er aufpassen soll, hören nicht auf ihn und bringen alles in Unordnung. Die wütende Frau schickt ihn fort, ohne ihm den versprochenen Lohn zu zahlen. Da zieht ihn ein kleines Hündchen am Hosenbein sachte zum verbotenen Zimmer. Sonst stets verschlossen, ist die Tür diesmal nur angelehnt und drin findet der kleine Muck ein Paar Pantoffeln und ein Spazierstöcklein mit einem schön geschnittenen Löwenkopf.

Beides aber sind Zauberdinge, merkt er, denn sie sprechen zu ihm. Mit den Pantoffeln kann er schneller laufen als der Wind und mit dem Stöckchen jeden verborgenen Schatz aufspüren, also will er versuchen, mit ihnen sein Glück zu finden in der Welt...
Sprecher:Wolfgang Reichmann (Erzähler)
Walo Lüönd (der kleine Muck)
Michael Maassen (Onkel, Ausrufer)
Margret Neuhaus (Tante)
Luzius Versell (Neffe, Hund)
Inigo Gallo (Händler, Aufseher)
Peter Oehme (Händler, Soldat)
Angelika Arndts (Frau Ahavzi)
Rudolf Buczolich (König)
Hans Helmut Dickow (Archaz, Schatzmeister)
Franz Matter (Korchuz, Obermundschenk)
Peter Kner (Aheli, Küchenmeister)
Wolfgang Warncke (Eremit)
Lilian Westphal (Prinzessin)
Daten zu Wilhelm Hauff:vollständiger Name: Wilhelm Gottlieb Hauff
geboren: 29.11.1802
gestorben: 18.11.1827
Vita: Wilhelm Hauff (* 29. November 1802 in Stuttgart, Herzogtum Württemberg; † 18. November 1827 in Stuttgart, Königreich Württemberg) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Er war ein Hauptvertreter der Schwäbischen Dichterschule.

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Treffer 5 von insgesamt 34
Titel: Der Mann mit dem kleinen Hund
Autor: Georges Simenon
produziert in: 1966
produziert von: SWF; HR; SR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Peterpaul Schulz
Bearbeitung: Gert Westphal
Inhalt: Felix Allard hätte allen Grund zu Verbitterung und Scham, Verbitterung über ein Leben, das in Einsamkeit und Monotonie verläuft. Scham über eine Tat, die ihn vor der Umwelt, die ihn einst für "stark und ruhig" hielt, isolierte und ihn zu einem "Ausnahmemenschen" machte. Felix, dessen einzige Gesellschaft aus Bib, seinem Hund, und Frau Annelet, der siechen Chefin des kleinen Antiquariats, in dem er arbeitet, besteht, versucht, schreibend, über sein gescheitertes Leben Rechenschaft zu geben. Aber die Erkenntnis der Wahrheit, die ihm am Ende ohne Selbstmitleid zuteil wird, wirkt nicht befreiend, sondern hinterläßt Resignation.
Sprecher:Robert Rathke (Felix Allard)
Annemarie Schradiek (Mutter Allard)
Gisela Zoch (Annemarie Allard)
Ursula Jockeit (Luise)
Fränze Roloff (Frau Annelet)
Ulrich Matschoss (Rechtsanwalt Forniol)
Gisela Höter (Unbekannte)
Viola Weissner (Sonja)
Paul Dättel (Victor)
Günther Heising (Fernand Cornille)
Ursula Langrock (Monique Cornille)
Wolfgang Warncke (Kommissar)
Heinz Lieven (Staatsanwalt)
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

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Erstsendung: 03.12.1966
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 34
Titel: Der Rebell in der Arche
Autor: Arnold Schwengeler
produziert in: 1950
produziert von: SDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Bearbeitung: Wolfgang Lohmeyer
Komponist: Rolf Unkel
Inhalt: Als Noah den göttlichen Auftrag empfing, ein Schiff zu bauen, damit er samt seiner Sippe und jeglicher Art von Getier die Sintflut überstünde, nahm er auch den heidnischen König Gog, der um Noahs Tochter Abigail freite, bei sich auf. Gog, dem zunächst an der Rettung seines Lebens lag, hatte vorgegeben, sich zu Gott bekannt zu haben. Gog wird zum Rebell in der Arche. Er versucht, den Plan Gottes, die Schöpfung hinüberzuretten ins neue Zeitalter, zunichte zu machen, indem er die Wasservorräte des Schiffes heimlich vergeudet. Wer aber wider Gott steht, wird ausgelöscht.
Sprecher:Kunibert Gensichen (Gog, der König)
Walter Kottenkamp (Noah, ein Landmann)
Ingeborg Niepage (Abigail, seine Tochter)
Wolfgang Warncke (Japhet, sein Sohn)
Hans Odendahl (Sem, sein Sohn)
Paul Dättel (Ham, sein Sohn)
Anne Andresen (Haggith, Japhets Weib)
Uta Rücker (Asuba, Sems Weib)
Lilo Barth (Tamar, Hams Weib)
Curt Condé (Ein Herold)
Egon Clauder (1. Sprecher)
Fred Goebel (2. Sprecher)
Erstsendung: 10.05.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 34
Titel: Des Teufels General
Autor: Carl Zuckmayer
produziert in: 1967
produziert von: SRF
Laufzeit: 139 Minuten
Regie: Robert Bichler
Bearbeitung: Bruno Felix
Inhalt: Im Spätjahr 1941, kurz vor dem Eintritt Amerikas in den Krieg ist die Handlung um General Harras, "des Teufels General", angesiedelt. Das Stück entstand fast zeitgleich mit den Ereignissen, die es dokumentiert, den Ereignissen um den schneidigen Fliegergeneral Udet, der Harras Pate stand. Zuckmayer schrieb es im amerikanischen Exil und brachte es bereits 1946 im Züricher Schauspielhaus zur Uraufführung.

Kritiker werfen dem Stück die ungenierte Kraftmeierei, das Schwadronieren der Hauptfigur vor, die einer Glorifizierung eines Generals der Naziregierung gleichkomme und das fragwürdige Mitläufertum dieser Figur zu wenig darstelle. Des Teufels General, der zwischen Regime und Widerstand scheinbar unentschieden schwankt, Schwadroneur und Frauenheld, liebevoller Sohn und letztlich apolitische Kraftnatur, bleibt jedoch, was er immer war und sein wollte: der schneidige Flieger, der den Himmel bezwingt. Dass Figuren der Zeitgeschichte, wie etwa der Fliegergeneral Udet, ein seltsames Faszinosum haben, zeigt die Figur des Intendanten und Schauspielers Gustaf Gründgens ebenso wie die des Dirigenten und Staatsrats Wilhelm Furtwängler, dessen Leben derzeit von Istvan Szabo in einer internationalen Koproduktion verfilmt wird.
Sprecher:Richard Münch (General Harras)
Otto Mächtlinger (Lüttjohann)
Peter Ehrlich (Korrianke)
Wolfgang Stendar (Hartmann)
Wolfgang Schwarz (Friedrich Eilers)
Harald Oslender (Writzky)
Wolfgang Warncke (Hastenteuffel)
Gustl Bayrhammer (Pfundmayer)
Peter Oehme (Baron Pflungk)
Gert Westphal (Dr. Schmidt-Lausitz)
Tilli Breidenbach (Olivia Geiss)
Gisela Zoch-Westphal (Diddo Geiss)
Wolfgang Forester (Buddy Lawrence)
Renate Reger (Waltraud von Mohrungen)
Jöns Andersson
Günter Heising
Daten zu Carl Zuckmayer:geboren: 27.12.1896
gestorben: 18.01.1977
Vita: Carl Zuckmayer (* 27. Dezember 1896 in Nackenheim, Rheinhessen; † 18. Januar 1977 in Visp, Schweiz, Grab in Saas-Fee) war ein deutscher Schriftsteller.

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Treffer 8 von insgesamt 34
Titel: Die Ballade vom Eulenspiegel, vom Federle und von der dicken Pompanne
Autor: Günther Weisenborn
produziert in: 1949
produziert von: SDR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Hans Sattler
Komponist: Rolf Unkel
Inhalt: Die Ballade, die mitunter harte, eckige Konturen zeigt, spielt in der Zeit der Bauernkriege. Ihr Held ist ein junger Landstreicher und Taugenichts, der durch die nachhaltigen Erlebnisse des Krieges zum Mann wird, ein Narr und ein Weiser zugleich, ein Tollkopf mit einem hellen Herzen, der im Mittelpunkt einer durchaus tragischen Handlung steht. Das Stück ist nicht nur die Geschichte vom verlorenen Bauernaufstand, es ist schlechthin zeitlos, wenn der Dichter seinen Eulenspiegel sagen lässt: "Menschen, Menschen, wohin geht ihr mit eurem Haß, ihr werdet euch selber von des Herrgotts Tafel fegen!"
Sprecher:Harald Baender (Eulenspiegel)
Edda Seippel (Federle)
Mila Kopp (Die dicke Pompanne)
Walter Kottenkamp (Truchsess)
Karl Bockx (Kasperlein, Bauer)
Kurt Norgall (Ries Hieronymi, Bauer)
Walter Thurau (Dummschussel, Bauer)
Ferry Dittrich (Henn Flink, Profoss)
Kurt Jung (Töll)
Fred Goebel (1. Landsknecht)
Hans Lindegg (2. Landsknecht)
Günther Willmann (Landsknecht)
Wolfgang Warncke (Landsknecht)
Hans Heinrich Härlen (Landsknecht)
Michael Konstantinow (Ansager)
Marianne Simon (Litaneiende Stimme)
MusikerWalter Kretschmar
Erstsendung: 25.01.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 34
Titel: Die drei Studenten
Autor: Arthur Conan Doyle
produziert in: 1973
produziert von: SRF
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Lilian Westphal
Bearbeitung: Helmut Höfling
Inhalt: Drei Studenten stehen im Verdacht, vor dem Examenstag in das Arbeitszimmer ihres Dozenten eingedrungen zu sein und Einsicht in die Prüfungsarbeit genommen zu haben. Wenn Sherlock Holmes und Dr. Watson den Täter nicht rechtzeitig finden, muss die Prüfung verschoben werden, was dem guten Ruf der renommierten Hochschule einen schweren Schlag verpassen würde - gar ein Skandal wäre!
Sprecher:Jörg Cossardt (Sherlock Holmes)
Wolfgang Warncke (Dr. Watson)
Gerhard Dorfer (Prof. Soames)
Erwin Parker (Bannister)
Michael Schacht (Gilchrist)
Daten zu Arthur Conan Doyle:geboren: 22.05.1859
gestorben: 07.07.1930
Vita: Sir Arthur Ignatius Conan Doyle M.D. (* 22. Mai 1859 in Edinburgh; † 7. Juli 1930 in Crowborough, Sussex) war britischer Arzt und Schriftsteller. Er veröffentlichte die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Professor Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine mehrteilige Fernsehserie diente.

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Treffer 10 von insgesamt 34
Titel: Die Erzählung des letzten Hirten
Autor: Walter Bauer
produziert in: 1949
produziert von: SDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Paul Land
Komponist: Rolf Unkel
Inhalt: Ein Weihnachtsspiel

Von den epischen und szenischen Möglichkeiten und Gesetzen des Funks ausgehend schrieb Walter Bauer eine Dichtung, die zu den wenigen eigens für den Funk geschriebenen weihnachtlichen Stücken gehören dürfte. Viele Jahre nach dem Tode Christi liegen auf einem Hügel von Bethlehem drei Hirten am Feuer. In dieser Nacht berichtet der älteste von ihnen, der letzte lebende Zeuge der Verkündigung, von seiner Zeugenschaft und seinem Anteil an der Anbetung der Hirten und Könige, der Drohung des Königs Herodes und der Flucht nach Ägypten. Das Leben dieses Hirten ist auf eine besondere Weise mit den Ereignissen verwoben. Er ist mitwirkender und helfender Zeuge.
Sprecher:Christine Kayssler
Theodor Loos
Walter Kottenkamp
Michael Konstantinow
Kunibert Gensichen
Kurt Junker
Kurt Haars
Walter Andreas Schwarz
Waldemar Dannenhaus
Curt Condé
Walter Thurau
Kurt Jung
Egon Clauder
Hans Heinrich Härlen
Wolfgang Warncke
Erstsendung: 28.12.1949
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 34
Titel: Die Glocken von San Gian
Autor: NN
produziert in: 1978
produziert von: SRF
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Walter Wefel
Bearbeitung: Waldemar Feller
Komponist: Bruno Spoerri
Inhalt: Die alte Talkirche «San Gian» steht auf einem Hügel bei Celerina/Schlarigna im Oberengadin. Ein beliebtes Sujet für Neujahrskarten und Kalenderblätter. Um diese berühmte Kirche aus dem Anfang des 14. Jahrhunderts rankt sich eine Legende: Zu einer Zeit, als dort noch regelmässig Gottesdienste abgehalten wurden und ein eigener Mesmer die Gläubigen mit einem besonders schönen Geläute zur Kirche rief, geschah es eines Tages, dass die Glocken geraubt wurden.

Wer diese verwerfliche Tat ausführte, warum er es tat, und wie die Glocken auf wunderbare Weise wieder gefunden wurden, davon erzählt diese Legende.
Sprecher:
offen
Erzähler: Wolfgang Warncke
Dorfküster von Schlarigna: Burtel M. Bezzola
Mesmer von San Gian: Cla Biert
Poppa: Maria Cadruvi
Räuberhauptmann «Barba Barba»: Ernst Denoth
Der Weise: Jon Semadeni
Valentin Tscharner
Giovanna Caduff
Mevina Puorger
Giachen Bott
Beat Rauch
Edi Bott
Andrea Casanova
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Treffer 12 von insgesamt 34
Vorige/nächste Ausstrahlung:01.01.2019 um 17:04 bei SR 2 (Folge 1 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
06.01.2019 um 17:04 bei SR 2 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Die kleinen Füchse
Autor: Lillian Hellman
produziert in: 1968
produziert von: SRF
Laufzeit: 117 Minuten
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: Das bitter-sarkastische Familiendrama aus dem Süden der Vereinigten Staaten erzählt die Geschichte der Fabrikantenfamilie Hubbard. Die Geschwister Regina, Ben und Oscar, sind ein geldgieriges Trio, das mit Menschen nicht anders umgeht als mit Aktien, alles ist Ware. Sie betrügen und erpressen sich gegenseitig, ihre Ehepartner und Kinder sind Joker in einem bösen Spiel um Luxus und Reichtum.
Sprecher:Maria Becker (Regina Giddens)
Adolph Spalinger (Horace Giddens)
Inge Bahr (Alexandra Giddens)
Anne-Marie Blanc (Birdie Hubbard)
Leopold Biberti (Ben Hubbard)
Hans-Helmut Dickow (Oscar Hubbard)
René Scheibli (Leo Hubbard)
Wolfgang Warncke (William Marshall)
Marlis Gerwig (Addie)
Edzard Wüstendörfer (Cal)
Daten zu Lillian Hellman:geboren: 20.06.1905
gestorben: 30.06.1984
Vita: Lillian Hellman (* 20. Juni 1905 in New Orleans; † 30. Juni 1984 in Tisbury (Martha’s Vineyard), Massachusetts) war eine US-amerikanische Schriftstellerin.

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Treffer 13 von insgesamt 34
Titel: Die Landung
Autor: Curt Langenbeck
produziert in: 1950
produziert von: SDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Inhalt: In den wenigen Minuten, um die sich die Landung des Passagierflugzeuges CO 118 Los Angeles - Detroit - New York wegen eines Maschinenschadens verzögert, entscheidet sich das Schicksal einer Ehe: die Frau, die eben noch entschlossen war, sich von den ihren zu trennen, fühlt die Sorge um das Leben von Mann und Kind in sich wachsen und erkennt so, daß sie sich nicht von ihnen lösen kann. Der Mann, der fühlt, daß er seiner Frau nicht zu geben vermag, was sie erwartet, ist bereit, sie freizugeben. Jeder von ihnen leistet einen Schwur, keiner weiß dabei von den Gedanken des anderen. Werden diese Schwüre, die im Angesicht des Todes ausgesprochen wurden, auch angesichts des Lebens gehalten werden? Werden sie zu halten sein? Das bleibt die Frage.
Sprecher:Lola Müthel (Mrs. Marion Warburg)
Hans Mahnke (Mr. William Warburg, ihr Mann)
Hans Günther Gromball (Douglas, ihr Sohn aus erster Ehe)
Harald Baender (Norman Forster)
Elisabeth Goebel (Stewardess)
Karl Bockx (Mr. Li)
Elsa Pfeiffer (Eine reiche Greisin)
Wolfgang Wolf (Ein Italiener)
Heinz-Dieter Eppler (Alvin, Bordmechaniker)
Michael Konstantinow (Chefpilot)
Wolfgang Warncke (Parkplatzwache)
Kunibert Gensichen (Flugplatzleiter)
Hans Otto Ball (Reporter)
Max Mairich (Ein Angestellter der Flugplatzleitung)
Gerda Maria Jürgens (Ein kesses Mädchen)
Hans Fromann (Ein Passant)
Curt Condé (Männerstimme)
Max Mairich (Männerstimme)
Hedi Kettner (Frauenstimme)
Daten zu Curt Langenbeck:geboren: 20.06.1906
gestorben: 06.08.1953
Vita: Curt Langenbeck (* 20. Juni 1906 in Elberfeld; † 6. August 1953 in München) war ein deutscher Schriftsteller und Dramaturg.

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Erstsendung: 29.11.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 34
Titel: Die Schulfreundin
Autor: Rusia Lampel
produziert in: 1970
produziert von: SRF
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Hans Jedlitschka
Sprecher:Paula Wessely (Grossmutter)
Ingrid Burkhard (Selma)
Marlis Gerwig (Elsa)
Wolfgang Stendar (Paul)
Hanna Merz (Rina)
Wolfgang Warncke (Doktor Braun)
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Treffer 15 von insgesamt 34
Titel: Die Unberührbare
Autor: Hartmut Lange
produziert in: 1984
produziert von: ORF-V
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Ferry Bauer
Inhalt: Das Stück spielt im preussischen Offiziersmilieu in der Gegend um Berlin, vor der Jahrhundertwende. "Die Unberührbare" ist Frau von Kauenhofen, die neben ihrer Vorliebe für Stefan George vor allem einen eigenwilligen Lebensstil pflegt, der den Vorstellungen ihrer Gesellschaftssschicht entgegengesetzt ist. Herr von Kauenhofen duelliert sich mit einem angeblichen Verleumder. Anstifter des Duells ist der krankhaft eifersüchtige Bruder der "Unberührbaren", Herr von Baltikow. Der Ehemann kommt bei dem Duell um, der junge Leutnant von Sedlitz wird beauftragt, der Ehefrau die Todesnachricht zu überbringen. Dazu ist er aber nicht imstande. Er fängt ein Verhältnis mit Frau von Kauenhofen an und führt eine Woche lang ein Lotterleben in ihrer Villa. Währenddessen liegt der Sarg mit dem Toten in einer Kapelle, der Totenschein ist gefälscht, weil Duelle offiziell verboten sind. Dann wird der Sarg zur Villa der Kauenhofen transportiert und in der Gartenlaube abgestellt. Beim Begräbnis, das schließlich doch noch erfolgt, kommt es zu einer verhängnisvollen Szene zwischen Sedlitz und dem Neffen der Frau von Kauenhofen.
Hartmut Langes Hörspiel ist eine ironische, mit kritischen und gleichzeitig witzigen Elementen durchsetzte Darstellung der großbürgerlichen Gesellschaft, deren Ideale brüchig werden.
Sprecher:Gisela Zoch
Bert Ledwoch
Peter W. Staub
Gert Westphal
Helmut Schüschner
Bernd Ripken
Heilwig Pflanzelter
Wolfgang Warncke
Othmar Kessler
Hans Peter Link
Dietlindt Haug
Helmut Göttig
Kurt Sternik
Diethelm Stix
Daten zu Hartmut Lange:geboren: 1937
Vita: Hartmut Lange, geboren 1937 in Berlin-Spandau, studierte an der Filmhochschule Babelsberg Dramaturgie. 1960-1964 war er Dramaturg am Deutschen Theater in Ostberlin. Noch vor der Uraufführung seiner politischen Komödie "Marski" (1965) kehrte er von einer Reise nach Jugoslawien nicht in die DDR zurück. Er ging nach Westberlin, arbeitete für die Schaubühne am Halleschen Ufer, für die Berliner Staatsbühnen, am Schiller Theater und am Schlosspark Theater. Für seine Dramen, Essays und Prosa wurde er mehrfach ausgezeichnet.
Erstsendung: 10.04.1984
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 16 von insgesamt 34
Titel: Durst
Autor: Günter Rutenborn
produziert in: 1950
produziert von: SDR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Walter Knaus
Bearbeitung: Egon Strohm
Komponist: Rolf Unkel
Inhalt: Inhalt s. Fassung von Radio Bremen
Sprecher:Kurt Elwenspoek (Chronist)
Walter Kottenkamp (Ronaldson, Hauptmann der Royal Air Force)
Heinz-Dieter Eppler (Leyton, Leutnant der Royal Air Force)
Kunibert Gensichen (Holborn, Sergeant der Royal Air Force)
Otto Schlandt (Dodwell, Sergeant der Royal Air Force)
Peter Höfer (1. Stimme, Hauptmann Jellicot)
Wolfgang Warncke (2. Stimme)
Hans Odendahl (3. Stimme)
Erstsendung: 10.09.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 34
Titel: Dynamit
Autor: Oskar Wessel
produziert in: 1948
produziert von: SDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Cläre Schimmel
Komponist: Johannes Rietz
Inhalt: Ein Hörspiel um Bertha von Suttner

Als Bertha von Suttner ihre Anklageschrift wider den Krieg schrieb, gingen manchem die Augen auf. Daß ihr Appell an die Vernunft und die Menschlichkeit zwar den Auftakt gab zur Gründung von Bünden und Organisationen, daß er aber zwei Weltkriege nicht hat verhindern können, ist eine Tatsache, die das Schuldkonto der weißen Rasse auf das Schwerste belastet. Das Stück ist eine Erinnerung an das Schicksal dieser tapferen Frau. Es läßt in wenigen, menschlich echten und überzeugenden Dialogen, vor allem zwischen Bertha und Nobel, Bertha und ihrem Manne, Bertha und einem klugen Pariser, die innere Entwicklung ihrer Gedankenwelt vor allem an ihrem Verhältnis zur Lebensarbeit des Dynamit-Erfinders deutlich werden.
Sprecher:Heinz Kilian (Ansager)
Christine Kayßler (Gräfin Kinsky, später Berta von Suttner)
Michael Konstantinow (Alfred Nobel)
Jürgen Brock (Arthur von Suttner)
Günther Arnswald (Der Fremde)
Elsbeth von Lüdinghausen (Yvette)
Günther Willmann (Ein Diener/Gesang/Stimme)
Kurt Karas (Stimme/Gesang)
Willy Seiler (Stimme/Gesang)
Rudi Barow (Stimme/Gesang)
Wolfgang Warncke (Stimme/Gesang)
MusikerPhilharmonisches Orchester Johannes Rietz
Erstsendung: 20.10.1948
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 34
Titel: Ein Wintermärchen
Autor: William Shakespeare
produziert in: 1948
produziert von: SDR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Bearbeitung: Peter Kehm
Komponist: Heinrich Feischner
Sprecher:Paul Hoffmann (Leontes, König von Sizilien)
Mila Kopp (Hermione, seine Gemahlin)
Jürgen Funk (Mamillius, sein Kind)
Ortrud Bechler (Perdita, sein Kind)
Kurt Norgall (Camillo, sein Kind)
Egon Clauder (Antigonus, vornehmer Sizilianer)
Kurt Michael Sprang (Cleomenes, vornehmer Sizilianer)
Heinrich Diedrich (Dion, vornehmer Sizilianer)
Karl Lange (Herr vom Hofe)
Hans Rusch (Herr vom Hofe)
Kunibert Gensichen (Sizilianischer Edelmann)
Arnim Waldeck-Süssenguth (Sizilianischer Edelmann)
Elsa Pfeiffer (Paulina, Anigonus' Gemahlin)
Elisabeth Zimmer (Emilia, Kammerfrau der Königin)
Karl Ebert (Ein Beamter am Gerichtshof)
Wolfgang Warncke (Ein Diener)
Hans Lindegg (Ein Matrose)
Walter Kottenkamp (Polyxenes, König von Böhmen)
Klaus Ponto (Florizel, sein Sohn)
Curt Condé (Archidamus, am Hofe des Königs)
Erich Ponto (Ein alter Schäfer)
Walter Laugwitz (Sein Sohn)
Renate Junker (Schäferin)
Günther Willmann (Schäfer)
Lilo Barth (Die Zeit)
Daten zu William Shakespeare:geboren: 26.04.1564
gestorben: 23.04.1616
Vita: William Shakespeare (getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein überliefertes Gesamtwerk umfasst 38 (nach anderer Zählung 37) Dramen, epische Versdichtungen sowie 154 Sonette.
Erstsendung: 02.01.1949
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 34
Titel: Eine Stunde in der Nacht
Autor: Georges Neveux
produziert in: 1950
produziert von: SDR
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Übersetzer: Hans-Heinz Franckh
Inhalt: Dargestellt werden die Geschehnisse an jenem Abend, an welchem ein verliebtes Paar ein Kind in die Welt rufen will: Die Gestalten der toten Verwandten, die im Blut des jungen Mädchens leben, werden durch dieses Ereignis herbeigezogen, und auch das Kind erscheint in der Gestalt eines achtzehnjährigen jungen Mannes und beeinflußt die Handlung. Auch hier ist wieder die Sphäre des als Materie Ungreifbaren mit dichterischer Kraft beschworen: Eine einfache, alltägliche Handlung wird bis in die letzten Hintergründe durchscheinend und sichtbar gemacht.
Sprecher:Uta Rücker (Marceline)
Waldemar Dannenhaus (Ramon)
Kurt Haars (Der Kloakenreiniger)
Mila Kopp (Die Wäscherin)
Elsa Pfeiffer (Frau von Spec)
Kurt Rackelmann (Der Bürger)
Karl Bockx (Der Bräutigam)
Flory Jacobi (Die Braut)
Wolfgang Warncke (Ein junger Mann)
Peter Höfer (Ein Papagei)
Karl Ebert (Sprecher)
Erstsendung: 05.06.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 34
Titel: Eine Uhr für Kapitäne
Autor: Herbert Ruland
produziert in: 1973
produziert von: SRF
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Lilian Westphal
Inhalt: Hörspiel über den englischen Tischler und autodidaktischen Uhrmacher John Harrison, der allen Schicksalsschlägen zum Trotz den ersten Seechronometer baute; ein Präzisionsinstrument zur Bestimmung der geographischen Länge. James Cook, der die Uhr 1771-1775 auf seiner zweiten Erdumsegelung mitführte, nannte sie einen «zuverlässigen Freund», den «nie irrenden Lotsen».
Sprecher:John Harrison (Peter Arens)
William, sein Sohn (Salvin Sutter)
Lord Brighton (Johannes von Spallart)
König George III (Willj Kowalj)
Graham (Ingold Wildenauer)
Bailey (Edzard Wüstendörfer)
Morris (Wolfgang Warncke)
Sekretär (Ueli Beck)
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Abfragedauer: 0,6595 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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