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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 277
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Titel: 20 Jahre von 2000
Autor: Johannes Hendrich
produziert in: 1960
produziert von: RIAS
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Erstsendung: 13.04.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 277
Titel: Alle Menschen leben in Kirchborn
Autor: Werner-Jörg Lüddecke
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Ein Dorf in der Hoch-Eifel. Der Krieg ist nicht spurlos an ihm vorübergegangen. Ein angeschossenes Flugzeug hat sich über den Häusern seiner todbringenden Last entledigt. Das schöne Anwesen des Stellmachers Herse ist zerstört worden. Heute ist alles wieder aufgebaut. Doch im Dorf tuschelt es: Waren die drei Bomben herniedergerauscht? Hatte man nicht nur zwei Detonationen vernommen? Liegt bei Herse noch ein Blindgänger? Angst und Zweifel der Dorfbewohner werden von selbstsüchtigen Menschen ausgenutzt. Das Dorf stellt sich gegen Herse. Um die Angst geht es in diesem Hörspiel. Um jene Angst, der viele Menschen überall zu sehr verfallen sind.
Sprecher:Hartwig Sievers (Hinnerk, een Snurrer)
Rudolf Beiswanger (Jans Bruhns, een Bur)
Hilde Sicks (Lena, sien Fro)
Heidi Kabel (Janna, ehr Dochder)
Erwin Wirschatz (Cord Alfers, ehr Brögam)
Otto Lüthje (Klaus, sien Macker)
Hans Mahler (Hein-Ohm, Jan Bruhns sien Swager)
Otto Schröder (Diers, een rieken Möller)
Heini Kaufeld (Martens, de Schandarm)
Ludwig Meybert (De Kröger)
Georg Pahl (Harm, Lenas Vadder)
Ingeborg Walther (Lieschen Smitt, een Buerndeern)
MusikerEugen Wilken (Violine) Peter André (Viola) Georg Gerike (Viola) Helmi Kilian (Violoncello) Reinhold Preiss (Violoncello) Janos Lorand (Violoncello) Martin Bülow (Kontrafagott)
Erstsendung: 08.05.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 277
Titel: Allein in der Vorstadt
Autor: Alan Plater
produziert in: 2007
produziert von: ORF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Übersetzer: Ruth  Hammelmann
Inhalt: Wochenende. Vater und Mutter sitzen vor dem Fernsehschirm. Sohn Stan langweilt sich. Entschließt sich dann, tanzen zu gehen und präpariert sich: Loser Schlips, offener Kragen, Zigarette im Mundwinkel, Backen einziehen - ganz lässig. Das hat ihm sein älterer Freund Jack geraten. Er trifft Eileen, sie lächelt über seinen Aufzug. Sie tanzen, werden sich wiedersehen. Stan stellt fest, daß seine Maskerade überflüssig war.
Sprecher:Vera Borek (Sie 2)
Michou Friesz (Ärztin)
Bibiana Zeller (Sie 1)
Helmut Berger (Arzt)
Rainer Frieb (Er 2)
Harald Harth (Er 1)
Erstsendung: 24.06.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 277
Titel: Am Ende der Straße
Autor: Walter Kolbenhoff
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Inhalt: s. BR-Fassung, Regie: Fritz Benscher
Sprecher:Heinz Klingenberg (Colonel Lafayette)
Franz Schafheitlin (Der Doktor)
Wolfgang Wahl (Marcel, der Tankwart)
Joseph Dahmen (Der Feldwebel)
Günther Dockerill (Pierre)
Kurt Jung (Francois)
Rudolf Fenner (Henri)
Daten zu Walter Kolbenhoff:geboren: 20.05.1908
gestorben: 29.01.1993
Vita: Walter Kolbenhoff (eigentlich Walter Hoffmann, * 20. Mai 1908 in Berlin; † 29. Januar 1993 in Germering) war ein deutscher Schriftsteller, Journalist und Rundfunkredakteur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.10.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 277
Titel: Amerigo schwieg
Autor: Hans Baumann
produziert in: 1962
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Ein Hörspiel um Columbus

Wer hat Amerika entdeckt? "Natürlich Columbus" meinen Sie. Martin Waldseemüller, der um 1500 in Freiburg i. Br. lebte, war andrer Meinung. "Diesen Erdteil darf man wohl füglich Ameriga, gleichsam das Land des Amerigo nennen, weil es von ihm entdeckt worden ist." So kam es, daß Amerika nach dem italienischen Seefahrer Amerigo Vespucci benannt wurde. In einem gedruckten Brief Amerigos steht nämlich, er sei ein Jahr vor Columbus in der neuen Welt gewesen. Ist Amerigo selber oder der Drucker des Buches, in dem der Brief steht, schuld an der Fälschung?
Sprecher:Dietlindt Haug (Marina Estate)
Rudolf Buczolich (Alberto Estate)
Emmy Bergmann (Mama)
Franz Gary (Brunone)
Ruth Maria Burri (Rita Paverelli)
Hans Dolf (Falciatore)
Jürgen Brock (Doktor Liscio)
Raoul Fischer (Arcobaleno)
Alexander Grill (Animelle)
Ernst Therwal (Doktor Torchio)
Dorothee Boschen (Sekretärin)
Josef Hübner (Portier)
Erstsendung: 18.12.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 277
Titel: Anatomie eines Unfalls
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Bei einem Verkehrsunfall ist ein junger Mann getötet worden. Ein alltäglcher Vorfall, der eigentlich zu den Akten gelegt werden könnte. Der "Sprecher" aber, ein Wahrheitssucher ohne egoistische Beweggründe, ist nicht dieser Meinung. Er geht dem Leiden des jungen Mannes nach. Objektiv, kühl und unbeirrt interviewt er Personen, die Kontakt zu dem Verunglückten hatten, Freunde und Verwandte, Arbeitskollegen und Vorgesetzte. Fazit: der Vorfall war doch nicht so "alltäglich", wie er ausgesehen hatte.
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

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Erstsendung: 27.03.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 277
Titel: Angst
Autor: Jakov Lind
produziert in: 1987
produziert von: RIAS
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Inhalt: "Ein eigentümliches, höchst unangenehmes, peinliches Gefühl, mit Beengung und Zusammenschnürung der Brust, Herzklopfen und allgemeiner Unruhe verbunden. Der Verstand wird durch sie betäubt, die Phantasie zu trüben Vorstellungen aufgeregt ..." Diese Definition des Begriffs "Angst" in einem Lexikon seiner Großväter erscheint dem Zeitgenossen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beinahe idyllisch. Angesichts der Bedrohungen, denen seine Gegenwart und seine Zukunft ausgesetzt sind, gleicht er einem Manne, der - wie alle Menschen vor ihm - das Glück und die Fröhlichkeit sucht und sich statt dessen allen Ängsten des Daseins ausgeliefert findet. Auf der Flucht vor ihnen gibt er nach und nach alles hin, was seine menschliche Erscheinung ausmacht, entledigt er sich seiner Körperlichkeit Stück für Stück - und findet doch erst im absoluten physischen Tod seine Ruhe.
Sprecher:Friedrich W. Bauschulte (Prof. van Dusen)
Klaus Herm (Hutchinson Hatch)
Henning Schlüter (Mr. Phoenix)
Heinz Giese (Detective Sergeant Caruso)
Herbert Weißbach (Hatch Senior)
Edith Hancke (Amanda Snopington)
Ingolf Gorges (Samuel Spade)
Maren Kroymann (Penny DeWitt)
Krikor Melikyan (Pastor)
Daten zu Jakov Lind:geboren: 1927
Vita: Jakov Lind, 1927 als Sohn jüdischer Eltern in Wien geboren, konnte 1938 nach Holland entkommen und tauchte nach der Okkupation mit gefälschten Papieren in Deutschland unter. Nach Aufenthalten in Palästina, Wien, Paris, Amsterdam und New York lebt Lind heute in London. Zahlreiche Erzählungen, Romane, Theaterstücke und Hörspiele. Anläßlich seines 70. Geburtstags erscheint 1997 im Picus Verlag erstmals seine komplette dreiteilige Autobiographie ("Selbstporträt", "Nahaufnahme" und "Überqueren").
Erstsendung: 09.05.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 277
Titel: Anna und Wassilij
Autor: Veijo Meri
produziert in: 1957
produziert von: NDR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Komponist: Siegfried Franz
Übersetzer: Manfred Peter Hein
Inhalt: Die Handlung des Hörspiels führt zurück vor die Jahrhundertwende, als Finnland noch mit dem Zarenreich verbunden war. In Finnland waren russische Truppen stationiert, und ihre Beziehungen zur Zivilbevölkerung waren gut. Die Liebesgeschichte zwischen dem russischen Soldaten Wassilij und dem finnischen Mädchen Anna ist also nichts Besonderes. Doch hat die Zeit vor hundert Jahren für uns idyllische Züge angenommen, etwa so, als betrachteten wir alte Postkarten. Aber sieht man genauer hin, so stellt sich das Leben der Menschen von damals kaum in anderem Lichte dar als unser eigenes: sie lebten wie wir, weder idyllisch noch tragisch, noch komisch - sie lebten.
Sprecher:Hermann Schomberg (Pachom)
Berta Drews (Akulina)
Sebastian Weisenborn (Michanka)
Michael Klopsch (Michanka)
Regine Lamster (Nadinka)
Max Walter Sieg (Ssidor)
Gudrun Thielemann (Katharina)
Curt Condé (Ssemjon)
Helmut Peine (Muschik)
Herbert A.E. Böhme (Wassilij)
Gerda Maria Jürgens (Marfa)
Ludwig Linkmann (Schemeljow)
Otto Collin (Aksjonow)
Eduard Marks (Ältester Baschkire)
Erik Brädt (Baschkire)
Walter Laugwitz (Baschkire)
Erstsendung: 08.12.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 277
Titel: Anonyme Briefe
Autor: Louis C. Thomas
produziert in: 1970
produziert von: RIAS
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Der skrupellose Immobilienmakler erhebt Anklage gegen Unbekannt: Er erhält anonyme Drohbriefe.
Sprecher:Gisela Zoch
Peter Mosbacher
Daten zu Louis C. Thomas:geboren: 1921
Vita: Louis C. Thomas wurde 1921 in der Nähe von Marseille geboren. Er wurde Lehrer, konnte jedoch nach einer Erblindung diesen Beruf nicht mehr ausüben. Er begann Kriminalromane zu schreiben und veröffentlichte seit 1947 über 20 Romane. 1957 erhielt er den "Prix des Orfèvres", den Preis für den besten Kriminalroman des Jahres, ein in Frankreich von Kriminalschriftstellern sehr begehrter Preis. Von diesem Zeitpunkt an schrieb er auch Kriminalhörspiele, die in Frankreich große Beachtung finden und auch in Deutschland immer wieder in den Programmen auftauchen.
Erstsendung: 20.10.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 277
Titel: Arm aber frei
Autor: Wolfgang Altendorf
produziert in: 1960
produziert von: SR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Edward Rothe
Inhalt: Nach einer wahren Begebenheit

Hunderttausend Lire sind eine Menge Geld - besonders für die Bewohner des italienischen Bergdorfes San Marco d'Urri. Jeder von ihnen soll diesen Betrag in Aktien bekommen. Dieses Glück verdanken sie Balbo. Er ist in den zwanziger Jahren nach Amerika ausgewandert und wurde drüben zum Millionär. Alle kassieren bedenkenlos die Erbschaft. Nur zwei, der Bauer Orgesi und seine Frau, weigern sich hartnäckig, auch nur eine Lira anzunehmen. Der Notar ist verzweifelt, denn die Erbschaft fällt an den Staat, wenn nicht jeder Dorfbewohner seinen Anteil annimmt. Aber die beiden ändern ihren Entschluss nicht.
Sprecher:Ernst G. Schiffner (Der König)
Erik Schumann (Der Prinz)
Otto Karl Müller (Der Dichter)
Günther Kind (Ministerpräsident)
Arwed Fleischer (Finanzminister)
Ernst Kösling (Innenminister)
Nestor Xaidis (Außenminister)
Daten zu Wolfgang Altendorf:geboren: 23.03.1921
gestorben: 18.01.2007
Vita: Wolfgang Altendorf (23. März 1921 - 18. Januar 2007), wurde am 11. Mai 1945 als erster deutscher Soldat aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen und war einer der Mitbegründer der Rheinischen Zeitung. Seit 1946 war er freiberuflicher Bühnen-, Hörspiel- und Buchautor. Er veröffentlichte zahlreiche Erzählungen, Romane, Hörspiele, Theaterstücke, journalistische Arbeiten und Lyrik. Als Maler, Grafiker und Illustrator im Stil eines "linear-dynamischen Realismus", hatte er eine eigene Galerie und veranstaltete bis Anfang der 1990er Jahre über zwanzig Ausstellungen.

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Erstsendung: 16.12.1960
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 277
Titel: Auf eigene Faust
Autor: David Ellis
produziert in: 1984
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Dieter Eppler
Übersetzer: Clemens Badenberg
Inhalt: Sergeant Alec Rigby, 40, Junggeselle und ehrgeizig, ist dafür bekannt, daß er gelegentlich etwas jenseits der Dienstvorschriften ermittelt. Sein Freund und Kollege, Bill Wallace, 38, verheiratet, zwei Kinder, hält das für falsch, in seinen Augen steht das Risiko nicht dafür, vor allem, wenn die Motivation Ehrgeiz und Karriere ist, statt Achtung vor dem Gesetz.

Nun hat Rigby von "einem Freund" einen ganz heißen Tip bekommen: Ein Juweliergeschäft in belebter Straße soll ausgeraubt werden, mehrere Beteiligte, für Alec allein jedenfalls zu viel. Wallace läßt sich breitschlagen, und so sind beide "zufällig" am Tatort. Nur: Als sie die Verfolgung der Täter aufnehmen, wird Rigby zusammengeschlagen, Wallace niedergeschossen. Daß Rigby, weiter und nun erst recht auf eigene Faust, die Täter stellen und vor Gericht bringen kann, erweist sich als Pyrrhussieg. Ein moralischer Krimi: Psycho- und Soziogramm eines Kriminalbeamten, wie er in einem rechtssicheren Land nicht sein sollte.
Sprecher:Klaus Kindler (Inspektor Warren Jackson)
Robert Atzorn (Henry Foyle)
Diana Körner (Janet Curtis)
Gerd Andresen (Bill Bartok)
Armas Sten Fühler (George Gold)
Hannes Groth (Nachrichtensprecher)
Daten zu David Ellis:geboren: 1967
Vita: David Ellis wurde 1967 in den USA geboren und arbeitet als Schriftsteller mit dem Schwerpunkt Kriminalromane.
Erstsendung: 27.10.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 277
Titel: Auf Hüttentour in Norwegen
Autor: Alfred Trebesius
produziert in: 1950
produziert von: RIAS
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Heinrich Ockel
Sprecher:Renée Stobrawa (Frau Brackmann)
Hilde Volk (Anne)
Hans Söhnker (Gregor)
Gerhard Bienert (Paul Riegner)
Kurt Mikulski (Franzke)
Steffi Wüstenberg (Bäuerin)
Edzard Bruns (Bernhard)
Ruth Piepho (Stine)
Albert Johannes (Staatsanwalt)
Kurt Weitkamp (Referendar)
Walter Bechmann (Oldenburgischer Standesbeamter)
Ernst Sattler (Bayerischer Standesbeamter)
Franz Arzdorf (Gemeindediener)
Paul Mederow (Amtsgerichtsrat)
Kurt Waitzmann (Verteidiger)
Franz Weilhammer (Postmann)
Ellen Hille (Zens)
Bernhard Goetzke (Gerichtsvollzieher)
Dieter Ranspach (Referendar)
Erstsendung: 09.08.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 277
Titel: Auf Wiedersehen, Genosse, auf Wiedersehen
Autor: Borislav Pekic
produziert in: 1991
produziert von: RB
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Übersetzer: Peter Urban
Inhalt: Die parabelartige Handlung dieses Hörspiels ist in einer imaginären Gesellschaft, in einem nicht weiter konkretisierten Land angesiedelt. In der fest gefügten, autoritären Ordnung existieren jedoch alle Ideologien und Zwänge der Gegenwart, verkörpert durch die einzelnen Teilnehmer des Spiels. Was im Bewusstsein aller nicht existiert, ist der Inhalt des Begriffes "sich aufhängen". Niemand weiß mehr, was das ist. Auf diesem Sachverhalt basiert das Stück, basieren die meisten der bösen, bissigen Pointen, die jede Art der Ideologisierung ad absurdum führen, und darauf basiert endlich auch der Schluss. Der Hauptheld, privilegierter Nichtstuer und unnützes Mitglied der Gesellschaft, hat beschlossen, sich zu erhängen, um endlich etwas zu tun. Der Diener und die Besucher, der Vater, die Geliebte, der ehemalige Lehrer, der Freund, bringen nun alle ihre Argumente zu Gehör und bedrängen den Nichts tuer, zu handeln. Schließlich kommt überraschend noch weiterer Besuch, mit dem di Sache einen unerwarteten Ausgang nimmt.
Sprecher:Ulrike Kriener (Sophie)
Christoph Eichhorn (Mitch)
Dietmar Mues (Arno)
Nina Hoger (Rita)
Daten zu Borislav Pekic:geboren: 04.02.1930
gestorben: 02.07.1992
Vita: Borislav Pekic, der sich in seinem neuen Hörspiel mit spitzer Ironie und Schlagfertigkeit mit dem Problem der Alterseinsamkeit auseinandersetzt, wurde 1930 in Belgrad geboren. Er studierte in seiner Heimatstadt Psychologie und lebte dort einige Jahre als Schriftsteller. 1971 übersiedelte er nach London; er schrieb Fernsehspiele und Romane; zahlreiche seiner Hörspiele wurden vom WDR produziert, zuletzt "Wie ein Herr gehärtet wurde".

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Erstsendung: 26.08.1970
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 277
Titel: Aus dem Leben eines Arztes. Der Chirurg Ferdinand Sauerbruch erzählt
Autor: Alfred Prugel
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Sprecher:Gerhard Becker (Hermann Eisenkopf, ein Rußlandheimkehrer, der mit dem Zivilleben nur sehr schlecht zurechtkommt)
Paul Klinger (Ernst von Hochwitz, ein Rußlandheimkehrer, der mit dem Zivilleben um so besser zurechtkommt)
Sigrun Höhler (Maria, ein zielbewußtes Mädchen, das Klavierstunden gibt und glücklicherweise Ernstens Braut ist)
Wilhelm Pilgram (Konsul Eisenkopf, ein kluger Verlagschef und eigenmächtiger Vater)
Karl Brückel (Voss, ein Buchdrucker, dessen Nerven hart beansprucht werden)
Günther Lüders (Haste, ein Verleger aus Hamburg, der schlecht französisch spricht und zweimal Pech hat)
Herbert Hennies (Julius, ein Schreiberling)
Ilka Hugo (Eine französische Privatsekretärin)
MusikerHamburger Sinfonieorchester
Erstsendung: 04.04.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 277
Titel: Auto-Auto
Autor: Alf Poss
produziert in: 1971
produziert von: NDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Hermann Naber
Inhalt: Autoglück, Autoärger, Automusik, Autolärm, Autonarren, Autoverächter. Autobewußtes und Auto-Unbewußtes. Autoreklame. Autobalzriten. Auto und Sport. Auto und Mord. Auto und Liebe. Auto und Diebe. Verkehrserziehung, Verkehrsrechtsprechung, Unfallchirurgie. Autokomplexe und Autokongresse. Autopflege und Autourlaub. Autoaggressionen und Autoträume. Schimpfwortvorschläge für Autofahrer. Dokumentarisches, Statistisches. Loblieder, Klagen, Meinungen, Prognosen. Ein Auto-Chor. Eine akustische Phänomenologie des Autos.
Sprecher:Friedrich Schütter (Jan Hoff, Landwirt)
Erna Raupach-Petersen (Trina, seine Frau)
Jürgen Pooch (Georg, beider Sohn)
Hilde Sicks (Selma Sibbers, Witwe)
Jochen Schenck (Dr. Bruhns, Arzt)
Heidi Mahler (Anne Steen, hauswirtschaftliche Gehilfin)
Wolfgang Borchert (Lindemann)
Ulla Mahrt (Petra Pagels)
Daten zu Alf Poss:geboren: 02.08.1936
gestorben: 07.01.2003
Vita: Alf Poss (* 2. August 1936 in Ulm; † 7. Januar 2003 in München) war ein deutscher Dramatiker und Schriftsteller.

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Erstsendung: 18.06.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 277
Titel: Ballade vom Meer
Autor: Hermann Rossmann
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Inhalt: Meer, Wind, Sonne und Mond, Glocke, Uhr und Laterne kommentieren in ihrer Sprache die phantastische Erzählung um ein Mädchen mit zwiespältiger Liebe. Hier ist es Uwe, dem Wibke von Herzen zugetan ist und vor dem Altar das Jawort gibt; dort suchen Tjark und seine Harmonika den Geist des Mädchens zu verwirren: Melodie der sieben Meere, Sehnsucht nach fernen Welten. Über Strand und Dünen trägt sie der Wind in die entlegenste Hütte. Hermann Rossmann, ein Autor, der in seinen Hörspielen oft den Visionen und Vorstellungen tragende Rollen gibt, hat auch die irreale Geschichte über ein uraltes Thema "Ballade am Meer geschrieben".
Sprecher:Willy Maertens (Albert Pickenpack, Handelsvertreter)
Inge Meysel (Alma Pickenpack, dessen Ehefrau)
Rudolf Fenner (Mayer)
Dagmar Altrichter (Fräulein Lukas)
Werner Schumacher (Midhaelis)
Alexander Hunzinger (Schreinermeister)
Joseph Offenbach (Schimmelpfennig)
Joseph Dahmen (Eduard Pickenpack)
Gudrun Thielemann (Elise)
Mita von Ahlefeld (Oma)
Carl Voscherau (Finanzbeamter)
Kurt Klopsch (Haubenstock)
Katharina Brauren (Frau Liebhardt)
Claus Höhne (Ein Mann)
Gertrud Niemitz-Glück (Eine Frau)
Adalbert Kriwat (Das Gewissen)
MusikerRudolf Claus (Akkordeon)
Erstsendung: 06.08.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 277
Titel: Ballade von der Minenwippe
Autor: Helga M. Novak
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Hans Dieter Schwarze
Inhalt: Balladeske Formen sind kombiniert mit dem Wortlaut einer originalen mündlichen Erzählung und der Konstruktion eines fiktiven Todesfalles an der Grenze der DDR. Grundiert werden die Ereignisse von den Fußballweltmeisterschaftsspielen 1974 und den Proben einer Blaskapelle, die nach dem Gewinn des Titels durch die Bundesrepublik ihren Tönen an besonders exponierter Stelle freien Lauf läßt.
Sprecher:Christian Redl (Erich Koller)
Ulrich Gebauer (Torge Storch)
Walter Renneisen (Karl Gronauer)
Mareike Hein (Evi)
Wolfgang Rüter (Müller-Schönbrunn)
Andreas Grothgar (Hagen)
Hendrik Stickan (Wischnewski)
Hüseyin Michael Cirpici (Leuthäuser)
Martin Bross (Zieper)
Oliver Krietsch-Matzura (Cornelli)
Rainer Homann (Seibert)
Michaela Breit (Computerstimme)
Daten zu Helga M. Novak:geboren: 08.09.1935
gestorben: 24.12.2013
Vita: Helga M. Novak (Pseudonym für Maria Karlsdottir; * 8. September 1935 in Berlin-Köpenick; † 24. Dezember 2013 in Rüdersdorf bei Berlin) war eine deutsch-isländische Schriftstellerin.

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Erstsendung: 27.06.1976
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 277
Titel: Begierig, kundig, eingedenk
Autor: Reimar Lenz
produziert in: 1997
produziert von: SR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Pophörspiel
Regie: Hermann Naber
Inhalt: Spiel für Stimmen und Beat-Band

Als ob er das Radio neu erfinden würde - so fühlte sich der Regisseur, der die Trends der neuen Literatur, der Musik- und Popszene am Ende der 60er Jahre aufgriff und "ein Spiel für Stimmen und Beat-Band" inszenierte. Tatsächlich wurde der Karl-Sczuka-Preis anläßlich dieses Hörspiels von einem Preis für Hörspielmusik zum Preis für Radiokunst umgewandelt.

Begierig, kundig, eingedenk
teilhaftig, mächtig, voll
regieren all den Genitiv
wer das nicht weiß ist toll.

Ob sie es wollen oder nicht: Ältere Schulsemester haben diesen Vers unausrottbar im Gedächtnis. Die wilhelminische Pädagogik verfolgte mit solchen Merkreimen einen doppelten Zweck. Erstens sollten die komplizierten Regeln der Grammatik auch lernunwilligen Hirnen bis ans Lebensende eingehämmert werden. Zugleich war jeder, der einen eigenen Weg durch das Labyrinth der Sprache suchte, für immer stigmatisiert: Wer sich geltendem Gesetz nicht beugt, gehört ins Tollhaus.

Diese grammatische Regel, seit Großväter-Zeiten Thema mancher Deutschstunde, wird in diesem Sprechstück zeitgemäß variiert. Das sprachliche Exemplum ist die Grundlage für ein Wortspiel entfesselter Assoziationen und beziehungsreicher Zitate aus der Do-it-yourself- Philosophie eines waschechten Gammlers.
Sprecher:Bärbel Röhl (Erzählerin)
Walter Renneisen (Paul)
Godelieve Henne (Mimi)
Dagmar Casse (Atala)
Martin Butzke (Gabor junior)
Brigitte Goebel (Olinda)
Martin Buchhorn (Gabor senior)
Stefan Dutt (Albert)
Nina Danzeisen (Albertine)
Thomas Lang (Sebastian)
Peter Heusch (Experte)
Erstsendung: 16.01.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 277
Titel: Bei Nacht sind alle Katzen grau
Autor: Rainer Puchert
produziert in: 1978
produziert von: WDR; BR
Laufzeit: 76 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Ilse Mengel
Inhalt: Ollie Tenbrink beobachtet in einer Scheidungssache einen Ehemann. Doch bevor er noch Entscheidendes herausgebracht hat, stirbt seine Auftraggeberin  - Mord. Die Polizei verfolgt zwei Theorien. Der einen zufolge könnte der Ehemann den Mord begangen haben, um die Scheidung zu verhindern, denn die hätte ihn mittellos gemacht. Die andere geht davon aus, daß es sich um einen Raubmord handelt, da wertvolle Juwelen gestohlen wurden. Ollie schaltet sich in die Ermittlungen anfangs als passiver Zeuge ein, um den Ehemann zu entlasten. Er wird aber sehr viel aktiver, als er hört, dieser habe eine Belohnung von 5000 DM ausgesetzt. 
Sprecher:Horst Michael Neutze (Albert)
Dinah Hinz (Elma)
Jutta Schaffler (Gina)
Stephan Smith (Bob)
Larry Wayne (Indianer)
Daten zu Rainer Puchert:geboren: 05.09.1934
Vita: Rainer Puchert (* 5. September 1934 in Werdau) ist ein deutscher Hörspielautor. Puchert siedelte 1948 nach Bayern über. Nach dem Abitur in Regensburg studierte er ab 1955 Malerei an der Kunstakademie in München. Seit 1957 ist er freier Schriftsteller und arbeitet hauptsächlich für den Hörfunk. Rainer Puchert hat über 100 Hörspiele geschrieben. Sein Stück Tacheles mit Dr. Klaun (Regie: Albrecht Surkau) wurde zum Hörspiel des Monats Juli 1997 gewählt.

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Erstsendung: 31.08.1976
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 277
Titel: Bericht über Zyskar
Autor: Detlef Müller
produziert in: 1963
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Inhalt: Das "Amt für Tier- und Pflanzenschutz" - in Wirklichkeit die Geheimpolizei - gibt dem Agenten 206 den Auftrag, einen Mann namens Zyskar zu "beschatten". Er soll Beweismaterial für dessen politische Unzuverlässigkeit liefern. Nummer 206 ist jedoch, ohne dass seine Vorgesetzten die Identität erkennen, Zyskar selbst; man hat angesichts des zu gut funktionierenden Apparates den Menschen völlig vergessen. Das Stück zeigt, wie weit die Entpersönlichung unter einem Regime gehen kann, das nur noch Funktionäre für die Maschinerie der Massengesellschaft benötigt. Zyskars Persönlichkeitsspaltung ist unter diesem Druck bereits so weit gediehen, dass er sich gegenüber dem Chef der Geheimpolizei und in seinem Tagebuch in selbstkritischer Methode so analysiert und belastet, wie es der totale Polizeistaat vorschreibt. Nummer 206 behauptet, Zyskar auf der Flucht erschossen zu haben. Aber der Chef glaubt dem Überlebenden seine Legende nicht, sondern liquidiert ihn als Zyskar, der seinen Aufpasser umgebracht haben soll.
Sprecher:Heinz Schacht (Herr Breunig)
Else Hackenberg (Frau Breunig)
Wilhelm Kürten (Direktor Ohlmann)
Ursula Langrock (Sekretärin)
Heinz Rabe (Portier)
Rudolf Siege (Schaffner)
Hans Schäffer (Milchmann)
Lothar Schock (Stimme)
Ludwig Göttl (Stimme)
Rudolf Blanckarts (Stimme)
Fritz-Erich Arnold (Stimme)
Erstsendung: 30.03.1963
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544825277
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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