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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 134
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Vorige/nächste Ausstrahlung:17.03.2019 um 18:00 bei Bremen Zwei
Titel:
Autor: August Hinrichs
produziert in: 1966
produziert von: HR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Ivo Braak
Inhalt: Eine Dorfkomödie

August Hinrichs, der Oldenburger "Tischlermeister und Poet" (1879 bis 1956) ist einer der meistgespielten niederdeutschen Komödiendichter, ein Meister des "Theaterhandwerks". Die Menschen, um deren Schicksale es in seinen Stücken und Hörspielen geht, sind lebensecht. Mit wenigen Strichen verstand er es, seine Bauern und Handwerker so prall zu zeichnen, daß man sie leibhaftig vor sich sieht - wie den alten Briefträger Harm Sagebiel, dem plötzlich seine große Briefträgertasche abhanden gekommen ist. Welche Briefe waren in der Tasche? Ganz rein scheint das Gewissen der guten Dorfbewohner nicht zu sein ...
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Kriminalrat Obermoos)
Daten zu August Hinrichs:geboren: 18.04.1879
gestorben: 20.06.1956
Vita: August Gerhard Hinrichs (* 18. April 1879 in Oldenburg; † 20. Juni 1956 in Huntlosen) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.01.1966
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 134
Titel:
Autor: Fritz Arend
produziert in: 1960
produziert von: SDR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Bäumer
Inhalt: Im Mittelpunkt des Spiels steht eine einfache Frau, die die Sehnsucht nach der anderen, der scheinbar großen Welt immer wieder vor die Steinmauer treibt, die diese Welt gegen ihren Alltag abgrenzt.
Sprecher:Edith Teichmann
Ernst Fritz Fürbringer
Kurt Haars
Liane Pesch
Egbert von Klitzing
Hans Frommann
Erstsendung: 10.10.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 134
Titel:
Autor: Friedo Lampe
produziert in: 2005
produziert von: SWR; MDR
Laufzeit: 440 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Inhalt: Friedo Lampe charakterisierte seinen Romanerstling - äußerst treffend - so: "Es soll ein kleines Buch werden. Eine ziemlich wunderliche Sache. Wenige Stunden, so abends zwischen 8 und 12 in einer Hafengegend, ich denke dabei an das Bremer Viertel, in dem ich meine Jugend verbracht habe. Lauter kleine, filmartig vorübergleitende, ineinander verwobene Szenen (...). Alles leicht und fließend , nur ganz locker verbunden, malerisch, lyrisch, stark atmosphärisch (...). Inhaltlich ist die Sache leider etwas heikel." Tatsächlich wurde der Roman bereits vier Wochen nach seinem Erscheinen im Jahr 1933 von den Nationalsozialisten verboten und aus dem Verkehr gezogen. Auch in späteren Editionen des Romans fehlten etliche der "heiklen" Passagen, vornehmlich solche, in denen sexuelles - zumeist homosexuelles - Begehren sehr direkt ausgemalt wird. Die dem Hörspiel zugrundeliegende Ausgabe aus dem Jahr 1999 ist die erste vollständige Veröffentlichung des Romans seit 1933. Der erste Teil des Hörspiels führt die Zuhörer in die alten Hafenquartiere Bremens (sie wurden im Zweiten Weltkrieg nahezu völlig zerstört). Vom Stephaniviertel geht es über die Wallanlagen mitten hinein in das Nachtleben der Hafenstraße und endet vor den einladenden Pforten des Vergnügungslokals "Astoria".
Sprecher:Peter SteinbachKlaus Barner (Voice Over: Vorsitzender Lord/Richter Sir Geoffrey Lawrence)
Martin Ruthenberg (Voice Over: Justice Robert H. Jackson)
MusikerChristoph Grund (Klavier; Akkordeon) Marco Erhardt (Flöte) Uli Löh (Klavier) Sönke Wittenberg (Schlagzeug) Ralf Stahn (Bass) Christian Dawid (Saxophon; Klarinette)
Daten zu Friedo Lampe:geboren: 1899
gestorben: 1945
Vita: Friedo Lampe (1899-1945) stammt aus einer Bremer Kaufmannsfamilie. Nach einem philologischen Studium arbeitete Lampe als Verlagslektor, Kritiker und Bibliothekar in Bremen, Hamburg und ab 1937 bis zu seinem frühen Tod in Berlin. Er schrieb Erzählungen und einen zweiten Roman "Septembergewitter", von dem es eine Verfilmung sowie eine Hörspielfassung gibt.
Erstsendung: 01.10.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 134
Titel:
Autor: Georg Bühren
produziert in: 2001
produziert von: WDR
Laufzeit: 115 Minuten
Regie: Michael Leinert
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

"Konservativ" und "fortschrittlich" sind Begriffe, die in den letzten Jahren einen erstaunlichen Bedeutungswandel erfahren haben. Vor allem im wirtschaftlichen Bereich hat der Fortschrittsglaube vergangener Jahrzehnte erheblich nachgelassen. Angesichts zunehmender Umweltgefährdungen gilt eine Einstellung, die mehr dem Bewahren zuneigt als dem Verändern, vielerorts inzwischen
als die fortschrittlichere. Wer "andere Zeiten" verheißt, begegnet oft nicht mehr hoffnungsvoller Zuversicht, sondern eher skeptischem Zweifel oder gar offenem Widerstand. In seinem plattdeutschen Hörspiel entwickelt der junge Autor Georg Bühren jene Dialektik von Fortschritt und Beharren am Beispiel eines Industriewerks auf dem flachen Lande. Seine Sympathien allerdings liegen eindeutig auf der Seite jener, die in letztlich machtloser Angst gegen ein umwelt- und vielleicht lebensgefährdendes Industrieprojekt zu kämpfen versuchen.
Sprecher:Ulrich Pleitgen (Wallander)
Anne Weber (Ann-Britt)
Christian Körner (Martinsson)
Wolfgang Rüter (Nyberg)
Kathrin Bühring (Isa)
Daniel Werner (Louise / Larstam / Stimme)
Petra Redinger (Frau Hillström)
Angelika Fornell (Wirtin)
Justus Fritzsche (Westin)
Bernt Hahn (Björklund)
Michaela Kametz (Ylva Brink)
Dietrich Hollinderbäumer (Lundberg)
Ernst August Schepmann (Sundelius)
Markus Gertken (Polizist)
Claudia Mischke (Lone Kjaer)
Jochen Kolenda (Thurnberg)
Herbert Schäfer (Albinsson)
Udo Schenk (Strand)
Sabine Weithöner (Frau)
Ralf Komorr (Mann)
Daten zu Georg Bühren:Vita: Georg Bühren (geboren 1955) bereiste den "deutschen" Mittleren Westen der USA 1986 anläßlich einer Fernsehdokumentation und Hörfunkfeatures für Radio Bremen und den NDR; im Kolumbus-Jahr 1992 entstand eine vierteilige WDR-Reihe über westfälische Amerikaauswanderer.
Erstsendung: 05.01.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 134
Titel:
Autor: Alfons Schenke
produziert in: 2006
produziert von: RBB
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Seby Ciurcina
Inhalt: Ein Kreisverkehr eröffnet die Möglichkeit, unter verschiedenen Richtungen zu wählen oder einfach im Kreis zu fahren. So ähnlich verhält es sich nach Auffassung des Autors mit Heiratsanzeigen. Hier steht eine junge Frau vor der Entscheidung, entweder auszuwandern oder sich einen Mann zu suchen. Mit ebenso sanfter wie nachdrücklicher Hilfe ihrer glücklich verheirateten Freundin gelingt es ihr schließlich, die eigene Fahrtroute zu bestimmen. Gleichzeitig erscheint nun aber der Freundin der eigene Weg plötzlich als Holzweg.
Sprecher:
offen
Emilia Maria Paz Quiňones (Håkon)
Martin Seifert (Sverre)
Cathlen Gawlich (Kathrine)
Florian Lukas (Leif)
Margit Bendokat (Ingeborg)
Joachim Kaps (Andreas)
Viola Sauer (Gerda)
Charlotte Groß (Mädchen)
Lennart Dzudzek (Junge)
Gerlind Eschenberger (Frau)
Seby Ciurcina (Gitarre)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 134
Titel:
Autor: Erich R. Andersen
produziert in: 2007
produziert von: DKultur
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Jochen Schütt
Komponist: Nadja Schöning
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

Mag das Verhältnis zwischen Geschwistern auch noch so harmonisch sein - wenn der Erbfall eintritt, sieht alles plötzlich ganz anders aus. Selbst ein notariell beglaubigtes Testament ist keine Garantie für die friedlich-schiedliche Aufteilung des hinterlassenen Vermögens. Schritt für Schritt verläuft der Streit nach den immer gleichen Ritualen - wie ein Rondo.
Sprecher:Nigel Charnock
Daten zu Erich R. Andersen:geboren: 30.10.1937
Vita: Erich R. Andersen, geboren am 30. Oktober 1937, schreibt neben hochdeutscher Lyrik und Sachprosa auch für das plattdeutsche Theater und seit 1986 niederdeutsche Hörspiele für Radio Bremen. In Bad Bevensen wurde ihm für seine Hörspielarbeit der Hans-Henning-Holm-Preis 2002 verliehen. Er lebt auf Sylt.
Erstsendung: 16.05.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 134
Titel:
Autor: Walter Arthur Kreye
produziert in: 1969
produziert von: SDR
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel; Komödie
Regie: Erich Keddy
Bearbeitung: Konrad Hansen
Inhalt: Von den Großeltern in diesem Spiel ist die Erbschleicherei eigentlich nur als kleines "corriger la fortune" gedacht, entstanden aus der Absicht, dem geliebten Enkelkind eine bessere Zukunft zu bauen. Dennoch - und das gibt dem überwiegend tragischen Spiel den komödiantischen Zug - betrügen sich die Betrüger selbst und müssen erkennen, daß es Dinge gibt, die sich nicht nach menschlcihem Willen dirigieren lassen. 
Sprecher:Hannes Messemer (Der Mann)
Claudia Marnitz (Catherine)
Alexander Kerst (Dr. Jones)
Joachim Engel-Denis (Dr. Fort)
Elke Twieselmann (Schwester 1)
Karin Schlemmer (Schwester 2)
Barbara Senff (Pflegerin 1)
Elisabeth Schwarz (Pfelgerin 2)
Karin Schroeder (Pflegerin 3)
Elisabeth Justin (Pflegerin 4)
Ingeborg Engelmann (Pflegerin 5)
Traugott Buhre (Pfleger)
Walter Bluhm (Bert)
Wilhelm Zeno Diemer (Tom)
Helm Bindseil (Joe)
Ursula Langrock (Die Frau)
Ulrich Matschoss (Männerstimme am Telefon)
Julia Costa (Frauenstimme am Telefon)
Mila Kopp (Alte Dame)
Daten zu Walter Arthur Kreye:geboren: 02.06.1911
gestorben: 23.11.1991
Vita: Walter Arthur Kreye (* 2. Juni 1911 in Oldenburg; † 23. November 1991 in Bremen) war ein deutscher Hörfunkredakteur, der sich auch als niederdeutscher Schriftsteller, Hörspielautor, Schauspieler, Übersetzer und Herausgeber betätigt hat.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.09.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 134
Titel:
Autor: Fritz Reuter
produziert in: 2006
produziert von: Autorenproduktion
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Bearbeitung: Bernhard Wördehoff
Inhalt: 1849 bildeten sich überall in Deutschland demokratische Vereine, in denen guter Wille zur Veränderung der sozialen Lage der "kleinen Leute" wohl vorhanden war, denen aber Geschlossenheit und ein bestimmtes Programm fehlten. Fritz Reuter beschreibt in seinem Roman "Ut mine Stromtid" den Rahnstädter Reformverein in Mecklenburg. Bei einem Disput formuliert Zacharias Bräsig seinen berühmt gewordenen Ausspruch, dass die Armut von der "Powerteh" her komme.

Bernhard Wördehoff hat aus Fritz Reuters Roman die Szenen herausgegriffen, die sich besonders mit der gesellschaftlichen Lage der Tagelöhner und kleinen Handwerker beschäftigen. Sein Hörspiel spiegelt auch in der Form die verpasste, Traum gebliebene Revolution des 19. Jahrhunderts wider.
Sprecher:Michael Rotschopf
Michael Schiefel
Erstsendung: 26.03.1979
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 134
Titel:
Autor: Wolfgang Altendorf
produziert in: 1975
produziert von: RB
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Günter Siebert
Sprecher:Dieter Borsche (Stimme A)
Peter Fitz (Stimme B)
Christoph Quest (Stimme C)
Siemen Rühaak (Stimme D)
Susanne Eggers (Sprecherin)
Hans Kemmer (Sprecher)
Daten zu Wolfgang Altendorf:geboren: 23.03.1921
gestorben: 18.01.2007
Vita: Wolfgang Altendorf (23. März 1921 - 18. Januar 2007), wurde am 11. Mai 1945 als erster deutscher Soldat aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen und war einer der Mitbegründer der Rheinischen Zeitung. Seit 1946 war er freiberuflicher Bühnen-, Hörspiel- und Buchautor. Er veröffentlichte zahlreiche Erzählungen, Romane, Hörspiele, Theaterstücke, journalistische Arbeiten und Lyrik. Als Maler, Grafiker und Illustrator im Stil eines "linear-dynamischen Realismus", hatte er eine eigene Galerie und veranstaltete bis Anfang der 1990er Jahre über zwanzig Ausstellungen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.11.1974
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 134
Titel:
Autor: Hermann Otto
produziert in: 1984
produziert von: SDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel; Biografie
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Im Seitenschiff des Doms zu Güstrow befindet sich die Bronze-Skulptur "Der Schwebende" von Ernst Barlach. Der alternde Bildhauer und Schriftsteller, dessen Atelier ganz in der Nähe des Doms im Zentrum der mecklenburgischen Kleinstadt liegt, sucht das stille Gespräch mit seiner Figur, die er einst als Auftragsarbeit zum Gedenken an die Toten des Ersten Weltkriegs geschaffen hat. Inzwischen haben sich die gesellschaftlichen Verhältnisse geändert. Es gibt viele mächtige Menschen, denen Barlachs Kunst als entartet gilt. Aber dessen Hoffnung, vom "Schwebenden" Hilfe in seiner Bedrängnis zu erhalten, wird enttäuscht.
Sprecher:Hans-Georg Panczak (James Winfield)
Wolfgang Höper (Donald McLennon)
Charles Wirths (Gregory Manderville)
Wolfram Weniger (Graham Smith)
Ute Christensen (Alice Powell)
Wolfgang Reinsch (Inspektor)
Manfred Georg Herrmann (Coles)
Heinz Schimmelpfennig (Barber)
Hans Treichler (Ellis)
Carlo Fuss (Wirt/Kutscher)
Daten zu Hermann Otto:geboren: 1911
Vita: Hermann Otto, geboren 1911 in Hamburg, musste sich eine Lehrstelle suchen, als Not und Arbeitslosigkeit in Deutschland herrschten. Otto hatte Glück, dass er Schlachter werden konnte. Sein Herz gehörte der Literatur und dem Theater, er schrieb Stücke und Prosa – aber auch in seinem ungeliebten Brotberuf war er erfolgreich. Erst mit über sechzig Jahren begann er, Hörspiele zu schreiben.
Erstsendung: 03.11.2001
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 134
Titel:
Autor: Wilhelm Meier-Eving
produziert in: 1968
produziert von: WDR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Rudolf Sang
Inhalt: Die Lebenswege zweier Schulkameraden kreuzen sich überraschend. Dabei erläutert der eine, ein notorischer Spinner, Angeber und Schnorrer, dem anderen, einem pflichtbewußten kleinen Angestellten, sein langjährig erprobtes Geschäftsprinzip. Bei der nächsten Begegnung muß er allerdings einen Betriebsschaden melden: Er hat seinen Meister gefunden!
Erstsendung: 08.07.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 134
Titel:
Autor: Christof Wehking
produziert in: 1957
produziert von: ORF-S
Regie: Hans-Jürgen Ott
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

Es gibt Konflike zwischen den Generationen, die aus lauter Vorsicht nie offen ans Licht gebracht und deshalb auch trotz allseitig guten Willes nicht ausgeräumt werden können. Wo ängstliche Rücksichtnahme und langgehegtes Mißtrauen zusammenkommen, wird die ehrliche Aussprache gern auf die lange Bank geschoben, und man trennt sich mit einem unverbindlichen "Bet annermal". (Pressetext)
Daten zu Christof Wehking:geboren: 12.03.1924
Vita: Christof Wehking, geboren 1924 in Norden (Ostfriesland) - lebte in den letzten Lebensjahren bis zu seinem Tod im September 2004 in Bad Malente-Gremsmühlen (Schleswig- Holstein).
Arbeitsgebiete: Kurzgeschichte, Lyrik, Hörspiel, Theaterstück (plattdeutsch).
Der Autor über seine Arbeit: Ich schreibe überwiegend in der plattdeutschen Sprache, weil ich glaube, auf diese Weise meine Landsleute am besten erreichen zu können. Ich schreibe, weil ich hoffe, anderen damit eine Freude zu machen und weil ich festgestellt habe, dass mir selber das Schreiben viel Freude bereitet.
Quelle: http://www.christofwehking.privat.t-online.de/
Erstsendung: 16.05.1988
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 134
Titel:
Autor: Erhard Brüchert
produziert in: 2001
produziert von: SWR
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Edgar Bessen
Inhalt: Vor wenigen Jahren noch waren es in Deutschland nur Spezialisten, die den Mut hatten, ihr Geld in Aktien anzulegen. Heute dagegen ist das Spekulieren an der Börse fast zu einer Art Volkssport geworden. Wenn ein etwas eigensinniger Rentner nichts anderes mehr im Kopf zu haben scheint als Dax und Euro-Stoxx, kann das allerdings zu gewissen familiären Spannungen führen.
Sprecher:Katja Uffelmann
Krista Posch
Christian Brey
Rudolf Guckelsberger
MusikerEdgar Bessen (Singstimme; Mundharmonika)
Daten zu Erhard Brüchert:geboren: 1941
Vita: Erhard Brüchert, geboren 1941 in Pommern, wuchs in Ostfriesland auf und wurde Oberstudienrat für Deutsch und Geschichte in Eversten bei Oldenburg. Er hat als hoch- und niederdeutscher Autor zahlreiche Dokumentarstücke und Bühnenstücke für das Amateur- und Jugendtheater, niederdeutsche Hörspiele sowie hochdeutsche historische Romane und Novellen geschrieben und war von 1992 bis 1995 Vorsitzender der Bevensen-Tagung, der Jahrestagung für Niederdeutsch. Im Jahre 1994 wurde er mit dem Freudenthalpreis, 1996 mit dem Hans-Henning-Holm-Preis für niederdeutsche Hörspiele ausgezeichnet. 2003 erhielt er den Borsla-Preis für seine niederdeutsche Novelle "De halwe Fiskermann". Brüchert lebt in Edewecht.
Erstsendung: 21.07.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 134
Titel:
Autor: Georg Bühren
produziert in: 1994
produziert von: ORB
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Jochen Schütt
Inhalt: Wer sich vom Rentnerdasein zur Untätigkei verführen lässt, leidet schnell unter Langeweile / Da bieten kostengünstige Busreisen eine angenehme Abwechslung, ohne dass man große Unannehmlichkeiten auf sich nehmen müsste / Aber solch eine Fahrt mit wohlgelauntem Animateur, mit Besichtigungen, reichhaltigem Essen, gelegentlichen Schnäpsen und unterhaltsamer Verkaufsschau kann sich als ziemlich anstrengend und verwirrend erweisen / (Produktion Radio Bremen/NDR 1992) //
Sprecher:Axel Wandtke (Jochen)
Margit Bendokat (Junge Frau)
Anne Wollner (Alte Frau)
Eberhard Esche (Hausbewohner)
Horst Lebinsky (Bawolski)
Josepha Prinzler (Kleines Mädchen)
Daten zu Georg Bühren:Vita: Georg Bühren (geboren 1955) bereiste den "deutschen" Mittleren Westen der USA 1986 anläßlich einer Fernsehdokumentation und Hörfunkfeatures für Radio Bremen und den NDR; im Kolumbus-Jahr 1992 entstand eine vierteilige WDR-Reihe über westfälische Amerikaauswanderer.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 134
Titel:
Autor: Norbert Johannimloh
produziert in: 1965
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Günter Bommert
Inhalt: Die Tatsache, daß viele körperliche Krankheiten ihre Ursache in seelischen Konflikten haben, gehört heute
zum Allgemeinwissen. Eine der Methoden, mit denen man seelische Konflikte in solchen Fällen zu lösen versucht, ist die der Psychoanalyse. Da es hierbei darauf ankommt, daß der Patient Konflikte, die er als Kind nicht bewältigen konnte, neu erlebt, sind manche Ärzte der Auffassung, hier spiele die Sprache eine wesentliche Rolle: wenn ein Mensch in seinen jungen Jahren platt gesprochen habe, dann habe eben alles was er erlebt habe, auch mit dieser Sprache zu tun. Deshalb sei es hilfreich, wenn in solcher Situation Analytiker und Analysand sich des Plattdeutschen bedienten, um auch sprachlich eine Atmosphäre herzustellen, in der das neue Erleben längst vergessener Situationen gelingen kann. Norbert Johannimloh hat seinem neuen Hörspiel einen solchen Fall zugrunde gelegt. 
Daten zu Norbert Johannimloh:geboren: 21.01.1930
Vita: Norbert Johannimloh, geboren am 21. Januar 1930 in Verl bei Gütersloh, brachte zu Beginn der sechziger Jahre neue Töne in die niederdeutsche Literatur Westfalens. Er war der erste, der ein Originalton-Hörspiel im Dialekt produzierte, er provozierte das an leichte Kost gewöhnte plattdeutsche Publikum mit ungewöhnlichen Formen und Inhalten. Viele seiner Hörspielideen und -motive tauchen in seinen beiden hochdeutschen Prosabänden "Appelbaumchaussee" (1983) und "Roggenkämper macht Geschichten" (1996) wieder auf. Zuletzt produzierte der WDR sein Wiedertäufer-Hörspiel "Judith van Mönster" (2000).
Erstsendung: 10.11.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 134
Titel:
Autor: Jürg Amann
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Günter Bommert
Inhalt: "Zunächst ist dieses Hörstück nichts anderes als eine Dramatisierung von Büchners berühmter Novelle, darum der Titel. Obwohl Büchners 'Lenz' ja auch nicht so ganz und so einfach Büchners 'Lenz' ist, sondern ebenso sehr Oberlins Lenz, des Pfarrers im Steintal, bei dem der wirkliche Lenz am 20. Januar 1778 als ein Verstörter und Gescheiterter auftauchte. Oberlin machte tagebuchartige Aufzeichnungen über seinen Gast. Und diesen Aufzeichnungen, teils wörtlich, teils unter Auslassungen oder Hinzufügungen, folgt Büchners Erzählung. Und beiden, Büchners Erzählung und Oberlins Notizen (da wo Büchner ausläßt) folgt dieses Hörspiel. Darüber hinaus wagt es eine Deutung der Gründe und Hintergründe des Scheiterns und der Verstörung des authentischen Vorbildes. Aus Lenz entsteht in vielfacher Spiegelung der exemplarische Fall eines Menschen, der daran zugrunde geht, daß er den Erwartungen und der Welt seines Vaters entsprechen zu müssen glaubt, obwohl er ihnen, seiner eigenen Natur gemäß, so gar nicht entspricht. Daran erkrankt er, daraus entsteht seine Spaltung. Nicht an sich scheitert er, sondern am fremden Maß, mit dem sein Leben gemessen wird, mit dem er es schließlich selber mißt. Aus ihm wird nichts, weil ihm der Vater sagt, daß er ein Nichts ist." (Jürg Amann)
Daten zu Jürg Amann:geboren: 02.07.1947
gestorben: 05.05.2013
Vita: Jürg Amann (* 2. Juli 1947 in Winterthur; † 5. Mai 2013 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.12.1983
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 134
Titel:
Autor: Erich R. Andersen
produziert in: 2009
produziert von: DKultur
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel; Krimi
Regie: Claus Boysen
Komponist: zeitblom
Inhalt: Wir befinden uns auf einem modernen Frachtschiff im Nordatlantik. Als der Matrose Jan Peters geweckt werden soll, weil seine Wache beginnt, stellt man fest, daß er spurlos verschwunden ist. Die Suche in allen Ecken und Winkeln des großen Schiffes bleibt vergeblich. Die See war die ganze Nacht über spiegelglatt, und getrunken hatte der junge Mann offenbar auch nichts.

Der Versuch, den Ablauf der vergangenen Nacht zu rekonstruieren, deckt vielfältige Spannungen innerhalb der geschlossenen Gesellschaft an Bord auf. Die hermetische Atmosphäre wird immer beklemmender, je deutlicher der Kapitän seinen Verdacht werden läßt, daß der Bootsmann den Matrosen auf raffinierte Weise ermordet und dann über die Reling geworfen hat.
Sprecher:Samuel Fintzi
Michael Maertens
Daten zu Erich R. Andersen:geboren: 30.10.1937
Vita: Erich R. Andersen, geboren am 30. Oktober 1937, schreibt neben hochdeutscher Lyrik und Sachprosa auch für das plattdeutsche Theater und seit 1986 niederdeutsche Hörspiele für Radio Bremen. In Bad Bevensen wurde ihm für seine Hörspielarbeit der Hans-Henning-Holm-Preis 2002 verliehen. Er lebt auf Sylt.
Erstsendung: 18.08.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 134
Titel:
Autor: Werner Brüggemann
produziert in: 1986
produziert von: SDR; SWF; SR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Natürlich kann man als ausgewachsener Mensch auf einem Regenbogen nicht tanzen. Kein Wunder also, daß Emil, um den es in diesem Hörspiel geht, dabei schnell ins Stolpern gerät. Was ihm dann begegnet, läßt den Schluß zu, daß das allzu sorglose Balancieren auf fragilem Boden ein Merkmal seines gesamten Lebens ist und daß ein gelegentliches Stolpern Anlaß sein könnte, einmal zurückzuschauen und den bisherigen Weg einer kritischen Überprüfung zu unterziehen.
MusikerLiedertafel Sulingen
Daten zu Werner Brüggemann:geboren: 1923
Vita: Werner Brüggemann, geboren 1923, zählt zur älteren Generation der niederdeutschen Hörspielautoren in Westfalen. Im Wechselspiel zwischen Realem und Irrealem, zwischen Gegenwart und Vergangenheit gelingt es Brüggemann, zeitliche und räumliche Dimensionen zu sprengen und konkrete Zeiterscheinungen in individuelle Fragestellungen umzuwandeln.
Erstsendung: 04.10.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 134
Titel:
Autor: Heidi-Maria von Plato
produziert in: 1984
produziert von: SFB
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Die Autorin lebt in Berlin. Nach Studium und praktischer Tätigkeit als Psychologin lebt sie nunmehr als freie Schriftstellerin. Dies ist ihr erstes Hörspiel. Die Handlung, die sich in China im Jahr 1102 nach christlicher Zeitrechnung abspielt, trägt märchenhafte Züge. Wan-Ti, die Tochter eines mächtigen Generals, ist dem Zwang ihres Vaters entflohen und spielt irgendwo in einem kleinen Schattentheater auf der "himmelsgleichen" Griffbrett-Zither Qin. Ihr Bruder sucht und findet sie nach langer Wanderschaft. Er warnt vor den Häschern des Vaters. Im Palast der Himmlischen Klarheit" regiert die Kaiserin Xiancan, die empfänglich ist für die schönen Künste. Aber inmitten ihres skurrilen Hofstaats langweilt sie sich. Eine mehr als tausendjährige Qin wird in ihren Palast getragen, zu ihrer Erheiterung. Doch niemand kann sie spielen. Das Instrument widersetzt sich und gibt nur falsche Töne von sich. Die Kaiserin, die nicht ahnt, daß sie durch eine mächtige Clique von Militärs und Höflingen gestürzt werden soll, setzt einen Preis aus für diejenige Spielerin, die das Schweigen der Qin beenden kann. Das Kunststück gelingt der schönen Wan-Ti, nachdem sie sich in die Natur des Instrumentes versenkt hat. Der Gleichnischarakter des Märchens wird zum Schluß offenbar: Die Macht, geprägt durch Krieg und patriarchale Autorität, steht im Kontrast zur Kunst und zur Natur. Dem weiblichen Prinzip ist es auferlegt, mit der Hilfe der Kunst und der Natur das alte, überlebte Machtgefüge zu bekämpfen und zu erneuern.
Sprecher:Walter Schmidinger
Erstsendung: 29.08.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 134
Titel:
Autor: Bruno Wittchen
produziert in: 1958
produziert von: NDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans-Jürgen Ott
Komponist: Hans-Martin Majewski
Inhalt: Das neue Hörspiel des in Hamm/Westfalen lebenden Autors zeichnet sich dadurch aus, daß es das Generationenproblem einmal nicht, wie üblich, aus der Perspektive der jungen, sondern der älteren Generation behandelt. Wittchen zeigt, daß Intoleranz und Hartherzigkeit - Eigenschaften also, die man gemeinhin den Alten zuschreibt - ebenso und nicht weniger stark ausgeprägt auch auf der Seite der Jungen zu finden sind.
Sprecher:Heinrich Schweiger (Pimpanell)
Willi Trenk-Trebitsch (Rat)
Joe Furtner (Katschmarek)
Theo Hermann (Wachmann)
Ida Ehre (Herbergswirtin)
Gusti Wolf (Witwe Wopperschalek)
Erwin Linder (Pater)
Ernst Stankovski (Arbeiter)
Walter Schmidinger (Einjähriger)
Gregor von Rezzori (Prinzipal)
John Olden (Hauswirt)
Franz Heigl (Passant)
Erstsendung: 11.11.1974
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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1552939518
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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