• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 60.057 Einträge, sowie 1.779 Audiopool-Links und 432 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 1.458 (1.419/39)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 217
Kriterien: Sprecher entspricht 'Wolfgang Rüter' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 5.2000
Autor: Ulrich Land
produziert in: 1980
produziert von: SFB
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Jörg Schlüter
Inhalt: Der Umzug der Bundesbehörden von Bonn nach Berlin lässt die Baubranche in der neuen Hauptstadt boomen. Jetzt soll sogar ein riesiger Freizeitpavillon für die gestressten Abgeordneten entstehen. Die Bauarbeiter sind unzufrieden, denn zunehmend werden ausländische Schwarzarbeiter beschäftigt - zu gnadenlos ausbeuterischen Konditionen. Eines Tages findet man im Fundament Leichenteile des Geschäftsführers der Leiharbeitsfirma. Doch Polier Bott macht seinen Kollegen klar, dass die eigentlichen Gegner drei Hierarchiestufen höher zu finden sind. Und so planen sie für die feierliche Eröffnung des Bauwerks eine zünftige Einlage: einen revolutionären Abriss.
Sprecher:Rosel Zech (Gabriele)
Katharina Thalbach (Mimi)
Elfriede Irrall (Silke)
Daten zu Ulrich Land:geboren: 13.03.1956
Vita: Ulrich Land, geboren 1956, studierte Germanistik, Geografie, Philosophie und schreibt Features, Prosa und Hörspiele. Deutschlandradio produzierte zuletzt "Ins Gras gebissen" (2006) und "Vernagelt" (2008).
Hompepage o.ä.: http://www.ulrichland.de/
Erstsendung: 29.05.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 217
Titel:
Autor: Yasmina Reza
produziert in: 1987
produziert von: WDR
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Angeli Backhausen
Bearbeitung: Ursula Schregel
Komponist: Eartha Kitt
Übersetzer: Hinrich Schmidt-Henkel
Inhalt: Haberberg ist eine verkrachte Existenz. Der Traum vom großen Schriftsteller ist geplatzt. Unter Pseudonym schreibt er Groschenromane, die in Bahnhofsbuchhandlungen verkauft werden. Das macht zwar Kasse, aber kratzt an seinem Selbstverständnis. Seine Frau Irène, erfolgreiche Ingenieurin, nimmt ihn längst nicht mehr für voll. Auch seine Freundschaften bleiben an der Oberfläche. Die Diagnose seines Augenarztes katapultiert Haberberg endgültig in eine tiefe Midlife-Crisis. Als manischer Hypochonder malt er sich das diagnostizierte Netzhautödem in den schlimmsten Farben aus. Auf einer Bank im Jardin des Plantes stößt er per Zufall auf die ehemalige Mitschülerin Marie-Thérèse - oder besser: sie auf ihn. Sie vertreibt Merchandising-Produkte in Museumsshops. Marie-Thérèse vereinnahmt ihn völlig und lockt ihn in ihre kleine, abgezirkelte Welt in der Pariser Banlieue. Mit Ironie und Komik prallen zwei Lebensläufe aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein können.
Sprecher:Birgit Mehrländer (Melanie)
Canan Akbullut (Ayse)
Arslan Teyfik (Zugschaffner)
Hayriye Bilgen (Tante)
Fikri Sahin (Onkel)
Bayran BilgenHakan Korkut (Kadir)
Vedat Erincin (Ali)
Mesut Sözen (Mehmet)
Marianne Rogee (Mutter)
Emire Neubauer (Tante 2)
Mehmet Teherek (Kemal)
Riza Bilgen (Mustafa)
Ayfer Beyaz (Sultanine)
MusikerFlorian Weber (Klavier) Christian Winninghoff (Trompete) Rupert Stamm (Vibraphon) Christoph Hillmann (Schlagzeug) Daniel Speer (Kontrabass)
Daten zu Yasmina Reza:geboren: 01.05.1959
Vita: Yasmina Reza, 1959 in Paris als Tochter eines iranischen Ingenieurs und einer ungarischen Geigerin geboren, studierte Soziologie und Theaterwissenschaft. 1994 hatte sie mit ihrem Stück "Kunst" einen Welterfolg, und inzwischen ist sie die meistgespielte Theaterautorin der Gegenwart. "Der Gott des Gemetzels" kam in Zürich noch vor der französischen Erstaufführung in deutscher Sprache zur Uraufführung.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.06.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 217
Titel:
Autor: Arto Paasilinna
produziert in: 2005
produziert von: HR
Laufzeit: 4 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Claudia Kattanek
Bearbeitung: Claudia Kattanek
Übersetzer: Regine Pirschel
Inhalt: Aatami Rymättylä hat den Weg aus der drohenden Ölkrise gefunden: einen winzigen Akku, der Strom im Überfluss liefern kann. Um die umwälzende Erfindung zu vermarkten, fehlt Aatami jedoch das Geld. Zum Glück nimmt sich Eeva Kontupohja des vom Pech verfolgten Weltretters an. Die neue Energiequelle stößt jedoch nicht nur auf Gegenliebe. Die Ölmultis setzen einen sizilianischen Killer auf Aatami an.
Sprecher:Wilfried Elste
Hartmut Volle
Daten zu Arto Paasilinna:Vita: Arto Paasilinna wurde 1942 im lappländischen Kittilä/Nordfinnland geboren. Er ist Journalist und einer der populärsten Schriftsteller Finnlands. Er wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Inzwischen hat er rund 40 Romane veröffentlicht.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 217
Titel:
Autor: Eugen Egner
produziert in: 1948
produziert von: SDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Groteske
Regie: Annette Kurth
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Kann man Mädchen aus Morsezeichen machen? Wenn ja, woraus könnten dann Jungen gemacht werden? Das neue Höspiel vom Meister des grotesken Humors, Titanic-Zeichner Eugen Egner, gibt erstaunliche Antworten auf diese Fragen, wirft aber auch weitere auf, wie etwa: "Wurst du welsch von Angesicht?" Zentrale Themen dieser absurd-komischen Geschichte sind außerdem: das Patent auf ein menschliches Wesen, der Titel einer Doktorarbeit, Kochen, Essen und Hühner. Aber auch die Mundharmonikavirtuosenentschädigungsstelle hat ihren Platz – wenn nicht in diesem Hörspiel, wo denn dann?
Sprecher:Michael Konstantinow (Einer unter vielen)
Fred Goebel (Der Genosse)
Elisabeth Zimmer (Dessen Frau)
Paul Dättel (Kommissar)
Gerhard Eichwein (Kriminalassistent/Ansager)
Egon Clauder ("Vater")
Charlotte Kuntze (Dessen Frau Anna)
Günther Arnswald (Präsident)
Curt Condé (Der Andere)
Daten zu Eugen Egner:geboren: 10.10.1951
Vita: Eugen Egner, geboren 1951, lebt in Wuppertal, wo er abgründige Geschichten und Zeichnungen anfertigt. Er hat mehrere Bücher mit Kurzgeschichten sowie Romane veröffentlicht, schreibt und zeichnet regelmäßig für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. 2003 erhielt er den "Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor".
Hompepage o.ä.: http://www.eugenegner.de/
Erstsendung: 25.01.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 217
Titel:
Autor: Georg Wieghaus
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Burkhard Ax
Inhalt: Vom Stahlwerk ist heute nichts mehr zu sehen. Wo früher die Öfen und die Konverter standen, wurden makellos sauber wirkende Hallen für Logistikunternehmen errichtet. Nur das Tor 1 steht noch, wo die Mahnwachen stattfanden.

Mit 18 Jahren ist Helmut Laakmann das erste Mal durch dieses Tor gegangen, um "Kruppianer" zu werden. Er begann als "Gießer" und war am Ende "Betriebsleiter". Vermutlich hätte er es bis zum Stahlwerksdirektor gebracht, wenn Krupp nicht geschlossen hätte. Ende 1987 aber wurde das Werk zugemacht, und es begann einer der härtesten Arbeitskämpfe in der Geschichte der Bundesrepublik. Helmut Laakmann spielte darin eine Hauptrolle, aber auch er konnte das Rad nicht zurückdrehen.
Sprecher:Helen Tobler: Simone von Zglinicki
Mark Tobler: Ernst Meincke
Gloria Fairfax: Susanne Schwab
Mr. Fielding: Gerd-Michael Henneberg
Inspektor Brown: Gunter Schoß
Macky, sein Assistent: Peter Reusse
Joe, Polizist: Otmar Richter
Daten zu Georg Wieghaus:Vita: Georg Wieghaus war Lehrer, Museumspädagoge und Verlagsleiter. Er lebt und arbeitet als freier Autor und Filmemacher in Köln. Für den WDR hat er zahlreiche Hörspiele geschrieben. Er und Claudia Johanne Leist erhielten für die Hörspielreihe "Nie wieder!" den "Deutschen Hörbuchpreis 2004".
Erstsendung: 10.05.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 217
Titel:

ARD Radiotatort (Folge 71)
Autor: Fred Breinersdorfer
Katja Röder
produziert in: 1985
produziert von: SDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Komponist: Bernhard Schmitz
Inhalt: Aus dem Bodensee wird eine völlig entstellte Leiche gefischt. Die Struktur des Schädels und die Genanalyse deuten auf einen Mann asiatischer Herkunft hin, aber der Polizei liegt keine entsprechende Vermisstenmeldung vor. Hielt der Tote sich illegal in Deutschland auf? Der einzige Hinweis sind Reste eines Operationsfadens, den die Gerichtsmedizin im Oberkörper des Leichnams entdeckt. Das Phantombild ähnelt auf erschreckende Weise einem Insassen eines chinesischen Strafgefangenenlagers, für dessen Freilassung sich eine Menschenrechtsorganisation vehement eingesetzt hatte. Aber wie sollte ein zum Tode verurteilter chinesischer Häftling unbemerkt in Deutschland einreisen? In Nina Brändle und Xaver Finkbeiner wächst ein Verdacht: Wurde der Mann einer Operation unterzogen - um ihm seine Organe zu entnehmen?
Sprecher:Anna Henkel (Lydia)
Barbara Nüsse (Katrine)
Ernst Jacobi (Espen)
Daten zu Fred Breinersdorfer:geboren: 06.12.1946
Vita: Fred Breinersdorfer, promovierter Jurist, Jahrgang 1946, lebt als freier Anwalt in Stuttgart. Er wurde vor allem durch seine Krimis bekannt, aber auch als Autor von Fernsehfilmen.
Hompepage o.ä.: http://www.breinersdorfer.com/
Daten zu Katja Röder:geboren: 1975
Vita: Katja Röder, geboren 1975. Auf Philosophie- und Jurastudium folgten eine Schauspielausbildung und Theater- und Filmengagements. 2006 übernahm sie die Leitung des Theaters und Musiktheaters des Münchner Kulturzentrums Pasinger Fabrik. Seit 2009 Zusammenarbeit mit Fred Breinersdorfer an Film- und Theaterprojekten. 2010 Förderpreis für das Filmprojekt »Masernparty«. Gemeinsam mit Fred Breinersdorfer schrieb sie die ARD Radio Tatorte „Tödliche Kunst“, „Der Schläfer“ und „Anatomie des Todes“.
Erstsendung: 13.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 217
Titel:

Anna Marx (Folge 6)
Autor: Christine Grän
produziert in: 1975
produziert von: SRF
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Inhalt: Anna Marx, vom Leben, den Männern und ihrem Job mittelmäßig begeisterte Klatschkolumnistin beim "Wochenmagazin", laviert wieder im Bonner Polit-Strudel zwischen Champagner und Korruption. Diesmal haben es ihr die dubiosen Machenschaften des aalglatten Dr. Waldemar Krenz, Ex-MdB und Anwalt in eigener Sache, angetan. Ein Mann, der sich allzusehr für den Bonn-Berlin Umzug stark macht und dessen dunkle Verbindungen in die allerhöchsten Kreise das Blut sind, von dem die vife Journalistin gierig leckt. Doch Krenz ist kein Anfänger. Da läuft Anna im richtigen Augenblick der Typ mit dem gewissen Nichts über den Weg: Oberamtsrat Kimmel. Klein, geil und mit dem Schlüssel zur entscheidenden Schublade in der Tasche. Der Rest reine Formsache? Nicht bei Anna Marx!
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.09.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 217
Titel:
Autor: Helmut Marko
produziert in: 2014
produziert von: DKultur
Laufzeit: 7 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Frank Hübner
Inhalt: Harald, 17, ist seit dem Schulabschluß arbeitslos. Er ist Mitglied in der faschistischen 'Aktion Deutschland'. Bei einem Anschlag auf ein Asylantenheim, das die Rechtsradikalen verüben, wird Harald verletzt, seine 'Kameraden' lassen ihn im Stich. Das Liebespaar Sabrina und Chalil finden Harald auf dem Weg in die alte Fabrik, in der sie sich immer heimlich treffen und kümmern sich um ihn. Chalil ist Türke. Er wurde in Deutschland geboren, spricht perfekt Deutsch und fühlt sich als Deutscher. Aber die Eltern der beiden sind gegen die Freundschaft. Sabrinas Eltern wollen nicht, daß sie sich mit einem Türken abgibt, Chalils Vater wettert gegen die 'Ungläubige'. Während Sabrina und Chalil sich um Harald kümmern, stellen die drei fest, daß sie die gleichen Interessen und Probleme haben. Sie könnten Freunde werden. Die Situation spitzt sich aber zu, als Harald erfährt, dar Chalil Türke ist ...
ergänzender Hinweis: hördat listet dieses Hörspiel mit "H. Nesop" als Autor.
Daten zu Helmut Marko:Vita: Helmut Marko, geboren 1961 in Nürnberg, lebt und arbeitet in Deutschland und Kalifornien als Autor, Produzent und Regisseur. Zahlreiche Produktionen schuf er für den WDR Köln, darunter "Detektiv", "Asyl", "Reportage aus dem Cyberspace", "Kerosin Mangos", "Igor unterm Dach". Er schrieb die Bearbeitungen von "Der Drache ist tot" und "Sternsprung". Kinder und Hörspiele sind seine Leidenschaft.
Erstsendung: 16.01.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 217
Titel:
Autor: Max Urlacher
Angela Lucke
produziert in: 1961
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Angeli Backhausen
Komponist: Herwart Höpfner
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: Winter 1984.

West-Berlin. Micha und seiner Mutter ist die Flucht in den Westen gelungen. Seinem Vater nicht. Zu allem Überfluss erkrankt Micha an Meningitis und muss ins Krankenhaus. Da tritt Audrey in sein Leben.

Audrey aus Feenland

Sie komme aus dem Feenland, behauptet sie, und sei hier, um Micha einen Wunsch zu erfüllen, nur dummerweise habe sie vergessen, welcher das sei. Mit der Zeit glaubt Micha fest daran, dass Audrey eine echte Fee ist, da auf seiner Station kleine und große Wunder geschehen: Gebratene Hähnchen sausen durchs Fenster, der Schlagerbarde Howie singt und bevor Audrey in den Himmel über Berlin entschwebt, erinnert sie sich doch noch.
Daten zu Max Urlacher:geboren: 04.09.1971
Vita: Max Urlacher ist Schauspieler und gastierte unter anderem an den Schauspielhäusern in Zürich, Bochum und Düsseldorf. Zudem tritt er regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen auf. 2010 erschien sein erster Roman "Rückenwind - eine Liebesgeschichte". Im Herbst 2011 folgten "Die Putzi Diaries".
Hompepage o.ä.: http://maxurlacher.com/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.10.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 217
Titel:
Autor: Alexandra Marinina
produziert in: 1988
produziert von: RIAS
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Mehrländer
Bearbeitung: Stefan Ripplinger
Übersetzer: Felix Eder
Thomas Wiedling
Inhalt: Eigentlich wollte Anastasija Kamenskaja sich im Edelsanatorium "Doline" mal so richtig erholen, ihr Rückenleiden auskurieren und nichts anderes tun, als Krimis übersetzen. Kriminalstatistisch ist die kleine Provinzstadt auffallend unauffällig - was in Russland in der Regel heißt, dass es nicht mehrere sich bekämpfende Mafiagruppen am Ort gibt, sondern nur eine. Damit kann Anastasija gut leben, sie hat schließlich Urlaub. Doch bald sind es nicht mehr nur die Avancen diverser männlicher Kurschatten, die der Moskauer Kripobeamtin ihre Ruhe rauben. Ein ermordeter Kurgast lenkt nicht nur das Interesse der Polizei, sondern auch das der Lokalmafia auf das Geschehen im Sanatorium. Die Leiche geht offensichtlich nicht auf das Konto der Mafia - auf wessen also dann? Anastasija beginnt nachzuforschen, wer sich denn nun auf fremdem Terrain bewegt. Was genau spielt sich hinter den verspiegelten Wänden des Schwimmbeckens ab? Eine Prostituierte und ein drogenabhängiger Liliputaner bringen sie auf die Spur einer dubiosen Filmcrew, die unter dem Deckmantel des Kurbetriebs maßgeschneiderte Snuff-Pornos für reiche Psychopathen dreht ...
Sprecher:Friedrich W. Bauschulte (Professor van Dusen)
Klaus Herm (Hutchinson Hatch)
Helmut Ahner (Jeremiah Skinflint, Bankier)
Helmut Krauss (Sam Steel von den Mounties)
Wolfgang Condrus (Mr. Smith alias Frank Clancy)
Erwin Schastok (Mr. Jones alias Elmer Clancy)
Kerstin Sanders-Dornseif (Miss Caprice, Künstlerin)
Eric Vaessen (Chefredakteur des "Daily New Yorker)
Hubertus Bengsch (Walker, ein "Mountie")
Till Hagen (1. Goldgräber, 2. Goldgräber)
Norbert Schwarz (Matrose)
Daten zu Alexandra Marinina:geboren: 16.07.1957
Vita: Marina Alexejewa, die sich hinter dem Pseudonym Alexandra Marinina verbirgt, ist promovierte Juristin und Krimiautorin. In ihrer Heimat Russland eroberte die Moskauerin in kürzester Zeit die Bestsellerlisten. Zwanzig Kriminalromane mit der Heldin Anastasija Kamenskaja sind seit 1995 erschienen, mit einer Gesamtauflage von mehr als 15 Millionen Exemplaren. Der WDR hat die beiden ersten in Deutschland erschienenen Krimis "Auf fremden Terrain" und "Der Rest war Schweigen" bereits im Jahr 2000 als Hörspiel inszeniert.
Hompepage o.ä.: http://marinina.ru/
Erstsendung: 18.05.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 217
Titel:
Autor: Peter Mohr
produziert in: 1981
produziert von: SWF
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Christoph Pragua
Inhalt: Manfred Langguth erinnert sich. Begonnen hat alles in einem Eisenbahnwaggon, in dem die kleine Familie nach dem Krieg lebt, am Rande der Müllhalde, die sich bedrohlich nähert und dem Kind Angst macht. Es gibt viele kindliche Ängste: vor den Nadeln im Mund der Mutter, die auf einer alten Singer-Maschine für die Leute im Dorf näht; vor dem Zeigestock des Lehrers, der ihn, das aufsässige, widerspenstige Bürschchen, schon noch hinbiegen wird; vor dem Zug auf dem Bahndamm, der den Lehrer später in Stücke reißt; vor dem betrunkenen Vater. Aus der Musicbox in der Dorfkneipe tönen der "Lachende Vagabund" und später "Mary Lou", aber da ist das Wirtschaftswunder bereits Geschichte und an den Langguths vorbeigegangen. Manfred erinnert sich nicht gern. Für ihn ist es eine Arbeit, zu der er sich zwingen muss, wenn er die Gegenwart verstehen will.
Daten zu Peter Mohr:Vita: Peter Mohr, geboren 1944, schreibt seit 1985 Kurzprosa für verschiedene Zeitungen, Hörspiele ("Mauszeit", "Zur letzten Instanz") und Romane. 1995 wurde er für seinen Roman "Das Verschwinden der Worte" mit dem Mara-Cassens-Preis des Hamburger Literaturhauses ausgezeichnet. Peter Mohr lebt in Frankfurt am Main.
Erstsendung: 01.05.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 217
Titel:
Autor: Christoph Güsken
produziert in: 1980
produziert von: BR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christoph Pragua
Komponist: Rolf Wilhelm
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Gerd Sobeck ist ein Bänker der schlimmen Sorte: skrupellos, gewinnorientiert und höchst erfolgreich. Geldgeschäfte sind für ihn ein Spiel und alle, die den globalen Markt regulieren wollen, Spielverderber oder schlechte Verlierer. Als er plötzlich verschwindet, sieht alles zunächst nach einer Konkurrenz- und Beziehungstat aus: Sobecks Frau Debbie hat ein Verhältnis mit einem anderen Bänker. Aber Sobeck ist gekidnappt worden. Eine Frau, die sich Tarantula nennen lässt, stellt ihn im Internet zur Schau und lädt die Community zu einem zynischen Spiel namens "Bänkersmahlzeit" ein. Sie kehrt Sobecks Spekulationen (u. a. mit Grundnahrungsmitteln) um: Er wird selbst zum Handelsobjekt und bekommt am eigenen Leib zu spüren, wie schnell seine Chancen schwinden, wenn die Mitspieler nicht auf sein Überleben wetten, sondern auf seinen Tod.
Sprecher:Heide Ackermann (Erni)
Gerd Anthoff (Sixt, Assessor, Adolf Grandauer)
Werner Asam (Markl, Metzger-Willy)
Hans Baur (Pfarrer, Gantner)
Gustl Bayrhammer (Andreas Gassner, Kommissär Grumbichler)
Toni Berger (Wirt, Kommissär Grüner)
Katharina de Bruyn (Franziska Gassner)
Rolf Castell (Tatermann, Herr Schicker)
Stefan Castell (Benno)
Gerd Deutschmann (Wachtmeister Ringseis, 1. Kriminaler)
Georg Einerdinger (Erwin)
Elisabeth Endriss (Frau Immensee)
Anton Feichner (Rauscher)
Helmut Fischer (Bauriedel)
Julia Fischer (Luise)
Mona Freiberg (Luise Kreitmeier)
Enzi Fuchs (Kundin)
Max Griesser (Etschel)
Regina Hackethal (Liesbeth)
Erich Hallhuber (Schöpf Toni, Bäckergeselle)
Willy Harlander (Bürgermeister, Dannhauser, Herr Jablonka, Schutzmann Lederer, SA-Mann Wechselberger)
Ulrich Heimerdinger (Elser)
Bernd Helfrich (2. Kriminaler, Holzbohr)
Hilde Hetzel (Wirtin, Mutter Kreitmeier)
Marianne Hoffmann (Sarah Kampensi)
Peter Pius Irl (Mayerl, Hauswart Uhl)
Max Krückl (Adolf)
Michael Lerchenberg (Lichtl-Biwi)
Eduard Linkers (Detektiv)
Gerhard Lippert (Peter Gelano)
Margot Mahler (Fräulein)
Michael Maier (Karli)
Felix von Manteuffel (Labsal, Hampel)
Hans-Günter Martens (Herr Lüders)
Hans Reinhard Müller (Gareis, Häftling)
Viktoria Naelin (Fräulein Nieröse)
Ilse Neubauer (Agnes, Traudl Soleder)
Karl Obermayr (Ludwig Grandauer, Benno Grandauer)
Romuald Pekny (Dr. Bleibusch)
Karl Renar (Niebler)
Anna Schröder-Beck (Grandauer-Kinder)
Martin Schröder-Beck (Grandauer-Kinder)
Will Spindler (Arzt)
Maria Stadler (Nachbarin)
Hans Stadtmüller (Mattheis, Kaut)
Hannes Stein (Regierungsrat)
Peter Steiner (1. Kriminaler)
Werner Stocker (Max Kreitmeier)
Franziska Stömmer (Frau Gantner)
Fritz Straßner (Dr. Muggenthaler, Dr. Scharnagel)
Rolf Straub (Vater Soleder)
Harald Täschner (Rodler)
Karl Tischlinger (Der Alte Haberer, Glaserwirt, Händler)
Elmar Wepper (Kurt Soleder)
Ludwig Wühr (Condukteur)
Gerd Acktun
Bertl Aldinger
Leo Bardischewski
Edi Bierling
Christiane Blumhoff
Marianne Brandt
Anja Buczkowski
Marlies Compère
Marlies Compère-Eichleiter
Matthias Eysen
Brigitte Lüders
Ottfried Fischer
Walter Fitz
Norbert Gastell
Joseph Glas
Horst Gummet
Werner Gwalsleitner
Christiane Hammacher
Johann Hopfner
Jörg Hube
Anton Jegirl
Wilfried Klaus
Tobias Kühn
Michael Lenz
Alexander Malachovsky
Eva Maschner
Herbert Nußbaum
Horst Sachtleben
Karl Scheidler
Rosemarie Seehofer
Uli Steigberg
Otto Stern
Hans Stetter
Martin Umbach
Anton Veichtner
Andy Voss
Udo Wachtveitl
Joachim Wichmann
Tobias Winstl
Franz Wünsch
Daten zu Christoph Güsken:geboren: 1958
Vita: Christoph Güsken, geboren 1958 in Mönchengladbach, studierte Theologie, arbeitete als Museumswärter, "Aktenabhänger" und Buchhändler. Seit 1995 lebt er als freier Autor in Münster. Er veröffentlichte zahlreiche Kriminalromane und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.emons-verlag.de/autoren/christoph-guesken
Erstsendung: 21.07.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 217
Titel:
Autor: Gert Loschütz
produziert in: 1980
produziert von: HR
Laufzeit: 16 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Der 21. Dezember 1939 ist ein Donnerstag. Den ganzen Tag über herrscht dichtes Gedränge auf dem Berlin-Potsdamer Bahnhof. Am 1. September haben die deutschen Truppen Polen überfallen, seitdem befindet sich das Land im Krieg, und das heißt, dass alle Züge, die nicht unbedingt gebraucht werden, um den Betrieb aufrecht zu erhalten, für militärische Zwecke abgezogen worden sind. Die Sonderzüge, die früher um Weihnachten herum eingesetzt wurden, stehen nicht mehr zur Verfügung, während gleichzeitig mehr Leute unterwegs sind als in der Friedenszeit. Am späten Abend verlassen zwei Züge den Bahnhof im Abstand von einer halben Stunde. Keiner der beiden Züge wird sein Ziel erreichen. Denn 68 Minuten danach, in der ersten Morgenstunde des 22. Dezember 1939, kommt es 90 Kilometer weiter westlich, im Bahnhof von Genthin, zur größten Katastrophe, von der die deutsche Eisenbahn jemals betroffen wurde. Das Hörspiel erzählt die Geschichte dieser Katastrophe, es stellt Mutmaßungen an über die Geschichte zweier Leute, die in einem der Unglückszüge gesessen haben, und es folgt einigen Spuren, die bis in die Biografie des Autors reichen.
Sprecher:Erwin Scherschel (Herr Brauneis)
Christel Pfeil (Frau Steguweit)
Hans-Joachim Heist (Ein Türke)
Peter Bauer (Discjockey)
Daten zu Gert Loschütz:geboren: 09.10.1946
Vita: Gert Loschütz (* 9. Oktober 1946 in Genthin) ist ein deutscher Schriftsteller.
Gert Loschütz, 1946 in Genthin geboren, lebt in der Nähe von Frankfurt. Er schrieb Hörspiele und Drehbücher zu Filmen, Gedichte, Erzählungen und Theaterstücke. 1985 erhielt Loschütz für seine Erzählung "Das erleuchtete Fenster" den "Georg Mackensen-Literaturpreis". In der Sendereihe des SDR "Hörspiele für Kinder von acht bis achtzig" wurden bis dato fünf seiner Stücke realisiert: "Anika auf dem Flugplatz" (1975), "Johannes, der Seefahrer" (1976), "Das sprechende Bild" (1979), "Ludwigs Meise" (1981).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.03.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 217
Titel:
Autor: Karl Lippegaus
produziert in: 2012
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Hein Bruehl
Inhalt: Jede Schauspielerin, die die Rolle der Jenny in der "Dreigroschenoper" übernimmt, tritt ein schweres Erbe an. Bis heute muß sie sich messen lassen an der überragenden Brecht-Interpretin Lotte Lenya (1898-1981). Die Karriere der Lenya ist eng verbunden mit dem schnell wachsenden Weltruhm des Komponisten Kurt Weill, den sie 1925 heirat, und natürlich mit Brecht. Das Hörstück ist eine Mischung aus authentischen und fiktiven Interviews, vertonten Briefwechseln, Hörspiel- und Reportageelementen - ein Film zum Hören, der in die 20er Jahre führt und gleichzeitig mühelos die Brücke in die Gegenwart schlägt. Gerade aus der Pop- und Jazzszene kommen immer wieder Hommagen an diese ungewöhnliche Frau (zum Beispiel von Marianne Faithful, P.J. Harvey, Betty Carter u.v.a.)
Sprecher:Nadine Kettler
Andreas Szerda
Erstsendung: 24.02.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 217
Titel:
Autor: Joachim Castella
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Frank Hübner
Komponist: Wolfgang Schoor
Dramaturgie: Adrian Winkler
Inhalt: Blaschek, ein Mann nicht ohne Vergangenheit, braucht wieder einmal Geld. Als letzten Ausweg bittet er den umtriebigen Anwalt Gernot Roth um Hilfe, der überall gute Verbindungen hat und überdies mit Ingrid, Blascheks Ex, verheiratet ist. Widerwillig, mehr um sich von den ungebrochenen Anläufen freizukaufen, mit denen Blaschek versucht, im Kontakt mit seiner Ex-Frau und der gemeinsamen Tochter zu bleiben, bringt Roth ihn als Chauffeur bei einer Software-Firma unter, die er anwaltlich betreut. Aber der Ärger bleibt Blascheks treuer Begleiter: einer seiner Fahrgäste verschwindet eines Nachts spurlos und wird am nächsten Morgen tot an der A 40 aufgefunden. Und wieder einmal steht die Polizei vor Blascheks Wohnungstür. Der geht, von seinem Nachbarn Herbert und der attraktiven Telefonistin seiner Firma unterstützt, auf eigene Faust der Sache nach und findet sich in einen Fall von Industriespionage verwickelt - inmitten einer Region der Silicon-Euphorie.
Daten zu Joachim Castella:geboren: 1962
Vita: Joachim Castella, geboren 1962, lebt in Bochum. Er arbeitete als Ghostwriter, Übersetzer, Sachbuchautor. Sein Krimihörspiel "Blaschek" wurde mit einem Stipendium der Filmstiftung NRW gefördert.
Erstsendung: 05.10.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 217
Titel:
Autor: Frieder Faist
produziert in: 1994
produziert von: SDR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Michael Schlimgen
Inhalt: "Capt'n Froggy's American Palace Bar" hat schon bessere Zeiten gesehen. Die welkende Diva Sierra mit ihrer singenden Säge ist der Bühnenstar des schäbigen Etablissements. Der junge naive Bonito, der weder von Frauen noch von Glücksspiel etwas versteht, verehrt Sierra als Künstlerin und begeistert sich für ihre Musik. Mit einer eigenen Nummer darf er selbst auftreten - der Beginn einer großen Karriere. Sierra ist auf der Bühne immer weniger gefragt, sie wird Bonitos Muse und tut alles, um ihn in ihrer Nähe zu halten. Ihre singende Säge "küßt" seine Konkurrenten und Gespielinnen aus dem Weg. Schließlich verhilft Sierra Bonito zu einem neuen, raffinierten Instrument, dem Boniphon, einem Xylophon aus Knochen. Während Sierra in der Bar die Gläser spült, plant Bonito mit seinem neuen Manager eine Tournee. In seinem Starruhm schaut er hochmütig auf Sierra herab, was dieser gar nicht gefällt... Ein Stück, in dem Musik tragendes Element ist und die singende Säge - im wahrsten Sinne des Wortes - selbst zu Wort kommt.
Sprecher:Kornelia Boje
Matthias Ponnier
Wolfgang Höper
Michael Rüth
Hans Jörg Krumpholz
Eva Michel
Jan Schreiber
Rudolf Gugelsberger
Daten zu Frieder Faist:geboren: 10.06.1948
gestorben: 06.08.2008
Vita: Frieder Faist, geboren 1948 in Augsburg, arbeitete als Industriekaufmann, Lochkartentabellierer und Gastwirt und lebt seit 1980 als Schriftsteller und Hörspielautor in seiner Geburtsstadt. Von ihm sind bisher sechs Romane erschienen sowie zahlreiche Hörspiele, u.a. "Glöckchen und blaue Sterne auf goldenem Grund" (SDR 1996), "Armaghetto Angel" (SWR 1999), "Asynchron" (NDR 2003).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.04.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 217
Titel:
Autor: Volker Erhardt
produziert in: 1987
produziert von: SRF
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Hein Bruehl
Inhalt: 1954 zündete die US-Navy auf dem Bikini-Atoll die bis dahin größte Wasserstoffbombe, ohne daß die auf der Nachbarinsel Rongelap lebenden Einwohner evakuiert oder auch nur vor der Gefahr gewarnt worden wären. Das Hörspiel zeichnet die Geschichte dieses H-Bomben-Experiments, das unter dem Kennwort "Bravo" durchgeführt wurde, aus unterschiedlichen Perspektiven nach: der eines fortschrittsgläubigen Wissenschaftlers, dem Blickwinkel der Opfer und der Sicht eines Politikers, der von einem (fiktiven) Radioreporter zum Unternehmen "Bravo" befragt wird. Volker Erhardt, 1946 im Kreis Celle geboren, studierte Mathematik, Physik und Soziologie. Lebt als Lehrer und Autor in Hambühren und Hamburg. Neben Romanen und Hörspielfolgen für Kinder veröffentlichte Erhardt in Anthologien Satiren, Prosa und Gedichte.
Sprecher:Staatsanwalt: Gunther Malzacher
Herr Grumbach: Günter Gube
Frau Blumenberg: Maria-Magdalena Thiesing
Herr Zachwacki: Robert Tessen
Frau Hoffmann: Hanna Burgwitz
Geige: Gabi Brunner
Erstsendung: 21.12.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 217
Titel:
Autor: Hilary Mantel
produziert in: 2003
produziert von: SRF
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Übersetzer: Sabine Roth
Kathrin Razum
Inhalt: Ein 26-teiliges Hörspiel.

Drei junge Männer in den Wirren der Französischen Revolution. Da ist Georges Danton: ehrgeizig, energisch, hoch verschuldet. Maximilien Robespierre: gewissenhaft und furchtsam. Und schließlich Camille Desmoulins: ein Rhetorikgenie, aber auch wankelmütig und unzuverlässig. Während die drei in den berauschenden Sog der Macht geraten, erkennen sie, dass ihre Ideale auch eine dunkle Seite haben. Das monumentale elfstündige WDR-Hörspiel - bis in die kleinste Rolle erstklassig und prominent besetzt - erzählt packend und hochemotional von einem der erschütterndsten Ereignisse der Weltgeschichte.

1. Teil: Die Wiege der Revolution
1757-1774: Sie kommen aus bescheidenen Verhältnissen und tristen Provinzkäffern. Aber sie werden die Welt verändern: Maximilien Robespierre, Georges-Jacques Danton und Camille Desmoulins.

2. Teil: Die erste Lektion – Kränkung, Ehrgeiz, Revolte
1775-1778: Hungersnöte plagen Frankreich, während König und Adel prassen. Aber in den Schülern Danton, Desmoulins und Robespierre erwacht der Geist des Widerstands.

3. Teil: Erste Schritte in die Welt
1780-1786: Paris – Danton macht sich einen Namen und Camille Desmoulins einen skandalösen Ruf.

4. Teil: Amour fou und moralische Skrupel
1786-1787: Desmoulins verfällt einer hoffnungslosen Leidenschaft, während sein Freund Robespierres an den eigenen moralischen Ansprüchen zu zerbrechen droht.

5. Teil: Leere Kassen und große Träume
1787-1788: Frankreich ist bankrott, Danton hochverschuldet und Robespierre droht in der Provinz zu verarmen. Alle sehnen den großen Befreiungsschlag herbei ...

6. Teil: Brandreden und Intrigen
1788-1789: Der gewissenhafte Robespierre wird als Abgeordneter nach Versailles geschickt. Desmoulins erregt mit seinen aufwieglerischen Reden Aufsehen - und das Interesse mächtiger Strippenzieher.

7. Teil: Zu den Waffen
Mai-Juli 1789: Während die Abgeordneten debattieren und paktieren, erobert die Gewalt die Straße. Mittendrin: Camille Desmoulins.

8. Teil: Der Sturm auf die Bastille
Juli–Oktober 1789: Die Bastille fällt und mit ihr das alte System. Es ist die Stunde von Danton und Desmoulins, den neuen Köpfen der Revolution.

9. Teil: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
1789-1790: Jeder der drei geht seinen Weg - als Radikaler, Pragmatiker oder Moralist der Revolution.

10. Teil: Das Leben für die Revolution!
1791: Camille findet endlich sein Liebesglück. Aber größeres Unheil droht: Jenseits der Grenzen rüsten die Feinde der Revolution, und König Louis XVI. will zum Gegner überlaufen. Braucht Frankreich noch einen König?

11. Teil: Der Feind im Innern
1791-1792: Die Nationalgarde schießt auf die Massen. Danton, Desmoulins und Robespierre geraten in Gefahr. Die Revolution schwankt.

12. Teil: Die ersten Köpfe rollen
Frühjahr 1792: Auch wenn Robespierre wie Danton sich dagegen stellen: Der Krieg wird erklärt und die Guillotine beginnt ihre blutige Arbeit.

13. Teil: Die Lunte brennt
Sommer 1792: Der entscheidende Kampf zwischen den Anhängern des Königs und denen der Republik steht bevor. Paris hält den Atem an.

14. Teil: Wer Paris gewinnt, gewinnt Frankreich
August 1792: Der Königspalast wird gestürmt und der König abgesetzt. Und in aller Munde ein Name: Danton.

15. Teil: Die Septembermorde
August–September 1792: Robespierre wittert überall Verschwörungen. Danton klettert erneut die Karriereleiter nach oben. Und geht dafür über Leichen.

16. Teil: Auf dem Weg zum Gipfel der Macht
September-November 1792: Danton kauft Frankreich einen Sieg auf dem Schlachtfeld. Unterdessen beginnt Robespierre die Säuberung der Revolution.

17. Teil: Fallstricke und Fluchtphantasien
1792-1793: Danton erhält einen Erpresserbrief und gerät in Bedrängnis. Kann er seinen Untergang abwenden?

18. Teil: "Louis muss sterben ..."
Januar-März 1793: Louis XVI. wird hingerichtet. Danton fordert ein Revolutionstribunal, um alle Feinde der Revolution zu verfolgen. Ein fataler Schritt ...

19. Teil: Reden um Leben und Tod
März-Mai 1793: Ein unerbittlicher Richtungsstreit zwischen Radikalen und Gemäßigten entbrennt. Wer den Kampf um die öffentliche Meinung verliert, zahlt mit dem Leben.

20. Teil: Öl ins Feuer
Mai-Juni 1793: Die Ermordung des radikalen Revolutionärs Jean-Paul Marats schürt den Hass. Der Märtyrerkult der Revolution beginnt.

21. Teil: Die Terrorherrschaft
Juli–September 1793: Robespierre erklimmt den Gipfel der Macht, den „Wohlfahrtsausschuss“. Doch statt Wohlfahrt wird Terror zum Ziel der Politik. Die Angst wird ein ständiger Begleiter.

22. Teil: Die Revolution frisst ihre Kinder
Oktober-November 1793: Die Guillotine verrichtet Akkordarbeit. Danton und Desmoulins wollen das sinnlose Morden stoppen. Können Sie Robespierre davon überzeugen?

23. Teil: Revolution oder Freundschaft
Dezember 1793: Camille Desmoulins stellt sich offen gegen den Terror. Und damit gegen Robespierre.

24. Teil: Der Dolchstoß
Januar–März 1794: Robespierre zögert, gegen seinen besten Freund Camille und Danton vorzugehen. Bis er von einer fatalen Beschuldigung erfährt ...

25. Teil: Der Prozess
März–April 1794: Robespierre unterschreibt den Haftbefehl gegen Danton und Desmoulins. Es beginnt ein Prozess, in dem nochmal alles auf dem Spiel steht.

26. Teil: "Zeigen Sie der Menge meinen Kopf" – Danton
April 1794: Der Prozess erweist sich als abgekartetes Spiel. Das Rad der Revolution dreht sich unerbittlich weiter.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Andreas Rüst)
Klaus Henner Russius (Hannes R. Hotz)
Albert Freuler (Hugo Wüthrich)
Tatiana Winteler (Pollonia)
Kolumbina Müntener-Vujanovic (Svetlana)
La Lupa (Rosa)
MusikerSonantis Chor Köln
Daten zu Hilary Mantel:vollständiger Name: Hilary Mary Thompson
geboren: 06.07.1952
Vita: Dame Hilary Mary Mantel DBE (* 6. Juli 1952 als Hilary Mary Thompson in Glossop, Derbyshire) ist eine britische Schriftstellerin, Kritikerin und Juristin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.09.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 217
Titel:
Autor: Heinz Dravenau
Hartmut Przybylski
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 349 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Frank E. Hübner
Inhalt: Der Leiter der Hauptabteilung Informationsmanagement eines Energieversorgungsunternehmens ist seit drei Tagen nicht zum Dienst erschienen. Dr. Adrian ist federführend mit der Anpassung der Computersysteme des Energie-Riesen an das Jahr 2000, mit dem sogenannten Y2K-Problem beschäftigt. Dabei geht es u.a. auch um so hochsensible Bereiche wie Reaktorsicherheit. Die ersten konkreten Ermittlungen der Polizei im persönlichen Umfeld des Verschwundenen verlaufen im Sande, niemand hat etwas gehört oder gesehen. Kein Unfall, keine Leiche, keine Bekennerbriefe, keine Entführer, keine Erpresser. Nichts. Für Hauptkommissar Hetze ist der Fall klar: da hat sich einer, aus welchen Gründen auch immer, einfach abgesetzt - soll in den besten Familien vorkommen ... bis sein junger Kollege Meier in den Computerhinterlassenschaften des Verschwundenen die Spur zu Bugs Jitterclub entdeckt ...
Sprecher:Ludger Burmann (Manni Krachkowsky)
Regine Vergeen (Barbara)
Janina Sachau (Jasmin)
Joachim Krol (Jupp)
Victor Neumann (Harry)
Horst A. Fechner (Lohrkämper)
Peter Heusch (Architekt)
Josef Tratnik (Ansage)
Erstsendung: 03.09.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 217
Titel:
Autor: Andrew Wallace
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Petra Feldhoff
Komponist: Antje Vowinckel
Inhalt: Angestellte einer Telefonzentrale sitzen mit Kopfhörern und integrierten Bügelmikrofonen vor Computerbildschirmen und reagieren im 20-Sekunden-Takt auf die Fragen und Wünsche der Anrufer. Andy ist neu in dem Job. Geduldig vermittelt er Gespräche, gibt Auskünfte, nimmt Reklamationen entgegen, hängt obszöne Anrufe ab und bringt Verständnis für einsame alte Damen auf. Plötzlich ist er mit einer Stimme konfrontiert, die ihm seinen baldigen qualvollen Tod ankündigt. Andy ringt mit der Fassung.

"Burn your phone" basiert auf persönlichen Erfahrungen des Autors als "operator".
Sprecher:Milan Pesl (Mann 1)
Jörg Hartmann (Mann 2)
Max Hopp (Mann 3)
Fabian Busch (Mann 4)
Wanja Mues (Mann 5)
Jacqueline Macaulay (Frau 1)
Judith Engel (Frau 2)
Daten zu Andrew Wallace:Vita: Andrew Wallace, geboren 1969 in England, hat schon die verschiedensten Jobs angenommen, um hinterher über sie zu schreiben. Auch "Burn your phone" basiert auf seinen persönlichen Erfahrungen als "operator". Die BBC produzierte aus dem Stoff einen Fernsehkurzfilm.
Erstsendung: 16.09.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,7753 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (26.03.2019)  (27.03.2019)  (28.03.2019)  (29.03.2019)  (30.03.2019)  (31.03.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1553523928
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.681.229
Top