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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: John Millington Synge
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Eduard Hermann
Bearbeitung: Lucie Millowitsch
Komponist: Siegfried Franz
Übersetzer: Lucie Millowitsch
Sprecher:Eduard Marks (Edgar Allen Poe)
Arnim Waldeck-Süssenguth (Didier)
Katharina Brauren (Frau Meagher)
Erwin Linder (Simon)
Jo Wegener (Eine Schwester)
Joachim Rake (Ein Arzt)
Daten zu John Millington Synge:geboren: 16.04.1871
gestorben: 24.03.1909
Vita: John Millington Sygne (1871-1909), irischer Dramatiker aus Dublin, verbrachte trotz seines Musik- und Sprachenstudiums und einiger Auslandsaufenthalte den größten und wichtigsten Teil seines Arbeitslebens auf einer der damals noch sehr abgelegenen Aran-Inseln vor der irischen Küste. Dort fand er die Stoffe, die ihm als Vorlagen für seine Stücke dienten. Er ist, da er seine Bühnensprache durch den Dialekt der Inseln beeinflussen ließ, als Mundartdichter zu bezeichnen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.10.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 52
Titel:
Autor: Robert Adolf Stemmle
produziert in: 1980
produziert von: HR; NDR; SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Robert Adolf Stemmle
Bearbeitung: Manfred Häberlen
Komponist: Stanley Walden
Inhalt: Ein Kriminalfall in den 20er Jahren: Die Untersuchung eines Mordes durch die rassistisch voreingenommene Justiz wird einem fälschlich beschuldigten jüdischen Fabrikanten zum Verhängnis. Der Fabrikant Blum ist wegen Mordverdacht verhaftet worden. Seine Freunde begannen einen erbitterten Kampf um seine Freiheit. Ein leidenschaftliches Für und Wider entbrannte um die Frage: schuldig oder unschuldig. Die öffentliche Auseinandersetzung wurde immer mehr zu einem innenpolitischen Streit, in dem der Ausgangspunkt, die Suche nach der Wahrheit, fast vergessen wurde.
Sprecher:Ursula Höpfner (Hilda)
Ilgard Schwarz (Maggie)
Erstsendung: 13.10.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 52
Titel:
Autor: Frank Werner
produziert in: 1982
produziert von: SFB; NDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Arturo Möller
Inhalt: In den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts verpflichtet ein hoher Staatsbeamter, genannt "Der Condor"' den Studenten Elis als Hauslehrer für seinen 18-jährigen Sohn Georg. Das geschieht nicht ohne Vorbehalte und Mißtrauen: der autoritäre, einzig den Interessen des Staates dienende Condor hegt jungen Leuten gegenüber den grundsätzlichen Verdacht, den Staat und seine Gesetze in Frage zu stellen. Den sensiblen Georg interessiert freilich nur sein FIötenspiel, und Elis müht sich mit lateinischen Satzkonstruktionen ab. Dennoch, der Condor wittert Gefahr und überwacht den Unterricht. Eine Textstelle bei Plinius dem Jüngeren wird der Anlaß zum Konflikt. Elis flieht aus dem Haus; der Condor veranlaßt, daß seine Einstellung als Lehrer verhindert und der Flüchtige verfolgt wird. Georg versteckt sich in der Dachkammer seines Bruders Karl, eines Arztes; aber auch hier kommt er nicht zur Ruhe. Denn Karl betrachtet den verstörten Elis als Patienten, als psychischen Fall, der sich hervorragend eignet als manipulierbares Objekt seiner Studien. Elis flieht ein weiteres Mal, und wie eine 1884 geschlossene Gerichtsakte mitteilt, verliert sich seine Spur in den Wäldern. Frank Werner, 1944 in Sangershausen geboren und in West-Berlin als freier Schriftsteller lebend, schreibt Hörspiele, Prosa und Gedichte. 1981 erschien seine Erzählung "Der Anfang der Wildnis"; 1983 veröffentlichte er die Erzählung "Herzland".
Sprecher:Knut Hinz (Er)
Ulrike Bliefert (Sie)
Jürgen Thormann (1. Stimme)
Ulrich Kuhlmann (2. Stimme)
MusikerRudolf-Heinz Streich (Flöte)
Daten zu Frank Werner:geboren: 1944
Vita: Frank Werner, geboren 1944, studierte Geschichte und Philosophie in Hamburg und Berlin. Er arbeitete als freier Mitarbeiter für verschiedene Zeitungen und Hörfunkanstalten, war von 1974-1984 Hörspieldramaturg in Berlin und lebt als freier Autor und Bearbeiter in Berlin und Schleswig-Holstein.
Erstsendung: 13.08.1983
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 52
Titel:
Autor: Alan Alexander Milne
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 133 Minuten
Regie: Eduard Hermann
Bearbeitung: Lucie Millowitsch
Übersetzer: Lucie Millowitsch
Inhalt: Nach der englischen Komödie "The boy comes home" von A. A. Milne wird die Geschichte eines sympathischen jungen Mannes erzählt, der sich nach der Rückkehr aus dem Kriege sein Leben neu aufbauen möchte. Dabei gerät er mit den Ansichten der älteren Generation in Zwiespalt. Die unkomplizierte Handlung berührt das Problem aller Heimkehrer, und man bedauert, daß sich die wirksamen Mittel des jungen Mannes nicht überall mit dem gleichen Erfolg anwenden lassen.
Sprecher:Horst Caspar (Faust)
Erich Ponto (Mephisto)
Maria Wimmer (Helena)
Kurt Lieck (Kaiser)
Werner Hessenland (Kanzler)
Wilhelm Pilgram (Heermeister)
Heinrich Fürst (Schatzmeister)
Bernd M. Bausch (Marschall)
Klaus Ponto (Baccalaureus)
Eduard Hermann (Famulus)
Ernst Hetting (Wagner)
Edith Heerdegen (Homunkulus)
Gerhard Geisler (Chiron)
Marlene Riphahn (Manto)
Hans Georg Laubenthal (Lynkeus)
Renate Hofrichter (Euphorion)
Peter René Körner (Wanderer)
Paul Maletzki (Philemon)
Else Bischoff (Baucis)
Emmy Graetz (Sorge)
Antje Weisgerber (Gretchen)
Erstsendung: 08.07.1949
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Karlheinz Schilling
Inhalt: In sehr einfacher Form - und dadurch umso eindrucksvoller - wird die Wandlung eines Bürokraten zum Menschen demonstriert. Die Fabel berichtet davon, daß ein Beamter des Wohnungsamtes durch sein gleichgültiges Festhalten am Buchstaben des Gesetzes einen Mann in den Tod treibt, und daß der Beamte selbst, gleichsam durch die Vergeltung des Schicksals, fast zu Tode gekommen wäre, weil ein Apotheker, den gesetzlichen Bestimmungen gemäß, ihm ein dringend benötigtes Medikament nicht ohne Rezept verabreichen will. Aber der Beamte wird gerettet - durch die Menschlichkeit einer Frau, die, der Zufall will es, die Schwester des Mannes ist, der sich auf Grund der Hartnäckigkeit des Beamten aus dem Fenster gestürzt hatte. Beide erfahren erst nach der Hilfeleistung von dieser Verbindung. Aber diese Eröffnung gibt dem Beamten zu denken, und er beschließt, fortan bei seinen Entscheidungen stets die bestehenden Umstände zu berücksichtigen.
Sprecher:Heinz Seiler (Vorsitzender)
Alexander Hunzinger (Oskar Schneider)
Margund Drogand (Renate Heinacker)
Marga Maasberg (Pauline Heinacker)
Claus Höhne (Alex Abendroth)
Adalbert Kriwat (Max Schlezke)
Susanne Lynker (Renates Freundin)
Walter Grüters (Staatsanwalt)
Heinz Ladiges (Dr. Reifferscheid)
Bruno Klockmann (Wachtmeister)
Heinz Suchantke (Sprecher)
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

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Erstsendung: 22.07.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Egon Jameson
produziert in: 1952
produziert von: RSB
Regie: Karl Peter Biltz
Inhalt: Tatsachen-Hörspiel

Egon Jameson konnte auf seinen Reportagefahrten manches beobachten und erforschen, an dem wir gleichgültig vorübergehen. So fesselte ihn ein Streit, den elf Frauen um ein kleines Mädchen führten. Jede behauptete, sie allein sei die wirkliche Mutter. Egon Jameson ging dem Fall nach. Am Anfang war da ein Eisenbahnzug, der in den letzten Kriegstagen in einen Fliegerangriff geriet. Der Zug wird getroffen, es gibt Tote und Verwundete. Ein Ehepaar rettet einen fremden Säugling und nimmt ihn an sich, da die Mutter offenbar umgekommen ist. Tatsächlich aber beginnt für die wirkliche Mutter eine jahrelange und verzweifelte Suche nach ihrem Töchterchen Barbara. Es beginnt ein Kampf, an dessen Ende sich elf Mütter um Barbara streiten.
Erstsendung: 15.04.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Edward Boyd
produziert in: 1997
produziert von: DLF; BR; WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Komponist: Klaus Buhlert
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Die Spatzen pfeifen es von den Dächern der schottischen Kleinstadt: Für Peter Calmans Anwaltskanzlei sieht es düster aus. Keine Mandanten, kein Einkommen. Calman hat also Zeit, seiner Verflossenen, Jenny Oliver, bei der Suche nach Tim zu helfen. Der sonderliche Einsiedler ist aus seiner Höhle am Strand verschwunden und befindet sich jetzt anscheinend im luxuriösesten Privatkrankenhaus der Gegend. Wie ist er dort hingelangt? In der Klinik selbst bekommt Calman keine Auskunft, Schwester Nicholson dagegen bietet Peter ihre Hilfe an. Kurz vor dem verabredeten Treffen wird sie überfahren und tödlich verletzt. Unterdessen kommt auch beruflich wieder Bewegung in Peters Leben, Die Amerikanerin Magda von Schellenberg überweist eine Million Pfund auf sein Konto, wovon er das verwaiste Landgut "Knocktur Cottage" erwerben soll. Dort will sie zum Gedenken an zwei Kriegsteilnehmer einen "Tempel des Friedens" einrichten. Der Wagen, der die Krankenschwester Nicholson getötet hat, gehört dem Spencer-Watson Memorial-Hospital, in dem der Eremit Tim festgehalten wird. Peter Calman, sein Freund Sergeant Jesaja Dunsmore und der alte Schmuggler Sandy Brill unternehmen einen nächtlichen Ausflug, um Tims Strandhöhle zu inspizieren, die in der Nähe eines Atomkraftwerks liegt. Männer mit Geigerzählern versperren ihnen den Weg. Im Leiter der Werkschutztruppe erkennt Peter einen Gegner von einst, Bullivant, der ihn im als "Calmans Match" berühmt gewordenen Football-Spiel gefoult und so brutal zusammengetreten hatte, daß er zwei Jahre lang im Rollstuhl saß. Bullivant nutzt seine weitreichenden Kompetenzen, um die drei Eindringlinge des Gebiets zu verweisen und Jesaja zu suspendieren. Geht das Match ein für allemal an Bullivant?
Sprecher:Max Raabe
Sophie Rois
Hans-Werner Meyer
Guntram Brattia
Daten zu Edward Boyd:geboren: 11.05.1916
gestorben: 17.12.1989
Vita: Edward Boyd (* 11. Mai 1916 in Stevenston‚ Ayrshire; † 17. Dezember 1989 in Glasgow) war ein schottischer Krimiautor. Er schrieb viele Serien für die BBC in Schottland und Granada Television sowie zahlreiche Hörspiele für den Rundfunk. 1971 wurde Boyd mit dem Preis der "Writers' Guild" für die beste Radioserie ausgezeichnet.

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Erstsendung: 15.06.1986
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
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Titel:
Autor: Terence Rattigan
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Hubert von Bechtolsheim
Übersetzer: Alfred H. Unger
Inhalt: Geschichte eines gewissenhaften und gelehrten, aber unbeliebten Lehrers, der sich zunächst nicht gegen die Ungerechtigkeit seines Direktors und das Zerbrechen seiner Ehe wehren kann. Das Abschiedsgeschenk eines Schülers richtet sein Selbstbewußtsein wieder auf.
Sprecher:Gerhard Geisler (Wirt der Spelunke "Zum letzten Seufzer")
Marta Ferber (Wahrsagerin)
Günther Lüders (Alf Svendrup)
Alf Marholm (Barmixer)
Luitgard Im (Dagmar)
Franz Zimmermann (E. Peterson)
Heinz von Cleve (1. Herr)
Heinz Drache (2. Herr)
Ingeborg Schlegel (Mädchen)
Herbert Hennies (Mann)
Peer Schmidt (Lämmchen)
Kurt Meister (Silberblick)
Ferdinand Muth (Chauffeur)
Hermann Holve (Verkäufer)
Erstsendung: 30.09.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Max Mell
produziert in: 1946
produziert von: RB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Günter Siebert
Bearbeitung: Herbert Timm
Daten zu Max Mell:geboren: 10.11.1882
gestorben: 12.12.1971
Vita: Max Mell (* 10. November 1882 in Marburg an der Drau (heute Maribor, Slowenien); † 12. Dezember 1971 in Wien) war ein österreichischer Dichter.

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Erstsendung: 28.11.1946
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Herbert Ruland
produziert in: 1980
produziert von: SFB
Laufzeit: 4 Minuten
Regie: Benno Schurr
Sprecher:Lothar Blumhagen
Peter Schiff
Erstsendung: 04.06.1980
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ernest Hemingway
produziert in: 1951
produziert von: BR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Karl Peter Biltz
Komponist: Max Lang
Inhalt: In einer seiner besten Kurzgeschichten erzählt Hemingway von dem sich wandelnden Abhängigkeitsverhältnis des amerikanischen Ehepaares Macomber. Francis, ein gutmütiger Playboy, der alle in seinen Kreisen obligaten Hobbies und Sportarten pflegt und beherrscht, und seine Frau Margaret unternehmen in Afrika eine Safari, um ihrem gesellschaftlichen Image einen Hauch von Abenteuer zu verleihen. Trotz häufiger Krisen besteht ihre Ehe noch. Margaret ist nicht mehr jung genug, um einen noch reicheren Mann an sich zu binden, und zu schön, als daß Macomber sie verlassen könnte. Ihr Führer auf der Safari ist der englische Berufsjäger Wilson, eine Figur mit männlich-rauher Schale und einem sorgsam verborgenen sensiblen Kern. Die Erzählung setzt an einem Tag ein, an dem Macomber sich als Feigling erweist: Er läuft vor einem angeschossenen Löwen davon. Seine Frau nützt diese Blamage weidlich aus, quält ihn mit spitzen Bemerkungen und demonstriert ihre Verachtung, indem sie sich in der Nacht Wilson hingibt. Doch während der Büffeljagd am nächsten Morgen fällt die Angst plötzlich wie ein Tuch von Macomber ab. In kühler Selbstbeherrschung legt er auf einen angeschossenen Büffel an, der blindwütig auf ihn zurast. In diesem Augenblick trifft ihn die Kugel, die seine Frau dem Anschein nach auf das angreifende Tier abgefeuert hat. Wilson deckt die psychologischen Hintergründe dieses 'Unfalls' auf: In der blitzartigen Erkenntnis, daß der durch seinen Todesmut mündig und glücklich gewordene Macomber sie verlassen würde, hat Margaret ihn getötet.
Sprecher:Kurt Stieler (Marquis-Vater)
Bernhard Wicki (Der junge Marquis)
Agnes Fink (Blanche)
Alice Verden (Priorin)
Else Wolz (Neue Priorin)
Eleonore Noelle (Mutter Maria)
Gisela Höter (Schwester Alice)
Eva Kramer (Schwester Mathilde)
Elfriede Kuzmany (Schwester Constance)
Marianne Brandt (Schwester Klara)
Charlotte Kirschbaum (Schwester)
Dorothea Gmelin (Schwester)
Kurt Horwitz (Beichtvater)
Albert Hörrmann (Arzt)
Carl Simon (Diener)
Willy Rösner (Volksbeauftragter)
Robert Michal (2. Beauftragter)
Leo Bardischewski (3. Beauftragter)
Lilo Löwe (Schwester)
Hanns Stein (Sprecher)
Daten zu Ernest Hemingway:gestorben: 02.07.1961
Vita: Ernest Miller Hemingway, (* 21. Juli 1899 in Oak Park, Illinois; † 2. Juli 1961 in Ketchum, Idaho) war einer der erfolgreichsten und bekanntesten US-amerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. 1953 erhielt Hemingway den Pulitzer-Preis für seine Novelle Der alte Mann und das Meer und 1954 den Literaturnobelpreis.

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Erstsendung: 12.06.1951
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: A. C. Baantjer
produziert in: 1968
produziert von: RIAS; BR
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Harald Koerner
Bearbeitung: Günter Vieten
Übersetzer: Günter Vieten
Inhalt: An der Oude Schans in Amsterdam ist eine Frau erschlagen worden. Bei einem jungen Bankräuber, den Kommissar de Cock und seine Mitarbeiter eben nach einer abenteuerlichen Jagd über die Dächer verhaftet habe, findet die Polizei einen Zettel mit der Notiz: "Oude Scha ...". Steht der Bankräuber mit dem Mord in Verbindung? Ist er gar der Mörder? Bei der Tatortbesichtigung erfährt Kommissar de Cock, daß die Ermordete eine Liebhaberin romantischer Musik war, und daß sie vor vielen Jahren ein unglückliches LiebeserIebnis hatte. Anstatt durchsichtiger zu werden, gibt dieser Fall dem 'niederländischen Maigret' von Ermittlungsstufe zu Ermittlungsstufe mehr Rätsel auf.
Sprecher:Die alte Kirsten: Trudik Daniel
Der alte Henrik: Martin Held
Frau Smith, Vorsteherin des Altersheims: Hilde Körber
Ein Mann mit der Trillerpfeife: Edgar Ott
Eine verzückte Dame: Gudrun Genest
Ein Busfahrer: Klaus Herm
Ein weiblicher Busfahrgast: Christa Oenicke
Erstsendung: 18.05.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Friedrich Wolf
produziert in: 1949
produziert von: HR
Regie: Oskar Nitschke
Bearbeitung: Gerhard Prager
Inhalt: Tragödie aus der Bauernrevolte 1514

Unerträglich ist das Leben des einfachen Volkes unter der Gewaltherrschaft des Herzogs Ulrich von Württemberg und seiner Fronvögte geworden. Der Bundschuh steht auf im Land. Der Bauer Konz aus dem Remstal, einer der Besonnensten, versucht ein Letztes: er geht selbst zum Herzog und bittet um ein menschliches Regiment. Doch der Herzog bricht sein Wort. Beim Narrentanz auf dem Schorndorfer Wasen fließt das erste Blut. Wochenlang ziehen sich die örtlichen Kämpfe hin. Ein furchtbares Gemetzel hebt an, als der Herzog Unterstützung von den Nachbarfürsten erhält. Von den Bauern bleiben nur wenige am Leben. Konz selbst fällt. Aber sein "ritterlicher Tod" bringt ihm des Herzogs höchste Achtung: "Warum bist du kein Ritter gewesen!"
Daten zu Friedrich Wolf:geboren: 23.12.1888
gestorben: 1953
Vita: Friedrich Wolf, (1888–1953), arbeitet nach dem Studium der Medizin, Philosophie und Kunstgeschichte im und nach dem Ersten Weltkrieg als Arzt. 1928 tritt er der KPD bei. 1929 wird Wolfs Drama "Cyankali", in dem er das Abtreibungsverbot anprangert, ein großer Erfolg. Mit "SOS rao rao Foyn" gelingt ihm einer der größten Hörspielerfolge der Weimarer Republik. 1933 emigriert Wolf erst nach Frankreich, dann in die Sowjetunion. 1945 kehrt Wolf nach Deutschland zurück und gehört zur Aufbaugeneration der DDR.
Erstsendung: 20.03.1949
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Walter Kolbenhoff
produziert in: 1952
produziert von: SWF; RB
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Alois Garg
Komponist: Rolf Unkel
Inhalt: Richtiges politisches Denken ist nirgendwo so sehr Glückssache wie in Gorgonzola, wo ein Umsturz den anderen ablöst. Dies droht dem kleinen Beamten Pablo Asino, der nur wünscht, seine Arbeit ordentlich verrichten und im übrigen seiner Familie leben zu können, immer wieder zum Verhängnis zu werden. Denn er schaltet zu langsam um, und kaum hat er unter Druck und auf recht abenteuerliche Weise seine Loyalität gegenüber dem bestehenden Regime "bewiesen" - in Wirklichkeit ist ihm das eine so schlecht und recht wie das andere - ist bereits der nächste Präsident am Ruder. Der Autor, Walter Kolbenhoff, verdichtet in seinem Hörspiel (...) Erscheinungen unserer Zeit zu einer witzigen Satire, in der es eine Fülle von grotesken und heiteren Situationen gibt.
Sprecher:Gert Westphal (Ödipus)
Otti Schütz (Jokaste)
Arthur Mentz (Kreon)
Theodor Loos (Teiresias)
Wolfgang Golisch (Mann aus Korinth)
Kurt Ebbinghaus (Hirte)
Hans Magel (Diener)
Walter Kottenkamp (Ratsherr)
Daten zu Walter Kolbenhoff:geboren: 20.05.1908
gestorben: 29.01.1993
Vita: Walter Kolbenhoff (eigentlich Walter Hoffmann, * 20. Mai 1908 in Berlin; † 29. Januar 1993 in Germering) war ein deutscher Schriftsteller, Journalist und Rundfunkredakteur.

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Erstsendung: 05.08.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hermann Moers
produziert in: 1983
produziert von: SWF; 1083
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Heising
Inhalt: Der alte Jakl Reiter ist erschlagen worden. Seit undenklichen Zeiten ist das das erste Kapitalverbrechen im Münchner Westend. Infolgedessen machen sich die alteingesessenen Bewohner des Viertels am Stammtisch ihre Gedanken. Ihrer Ansicht nach gibt es zuviele Ausländer und sonstige verdächtige Gestalten in der Gegend, etwa den "Gummimantel-Karl", oder den stets in teures Loden gekleideten "Hundewürger". Unter den Jugendlichen taugt nach Ansicht der Stammtischler auch nur ein einziger etwas, nämlich der immerzu hilfsbereite und ordentliche Rolf Kepler, dessen Vater ein übler Trinker ist. Als noch ein zweiter Mann hinterrücks niedergeschlagen wird, machen sich die Bewohner des Viertels auf die Suche nach dem Täter. Für die steht fest: der Totschläger kann nur ein Aussenseiter sein.
Sprecher:Otto Mächtlinger
Saskia Ramin
Daten zu Hermann Moers:geboren: 31.01.1930
Vita: Hermann Moers (* 31. Januar 1930 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 27.03.1983
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 52
Titel:
Autor: Walter Jens
produziert in: 1956
produziert von: WDR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Wilhelm Semmelroth
Inhalt: Der Autor, der zur 'Gruppe 47' gehört, zeichnet das Schicksal des deutschen Universtätsprofessors Hartmann, der 1933 in die USA emigrierte, weil er es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren konnte, den Eid auf die NS-Verfassung abzulegen. Diese Gesinnung hat er mit dem Verlust seiner beiden Kinder bezahlen müssen. Seine in Deutschland zurückgebliebene Tochter fiel einem Bombenangriff zum Opfer, sein Sohn fiel als Angehöriger der amerikanischen Armee in den letzten Kriegstagen in Thüringen. Nach dem Krieg kehrt er in seine Heimatstadt zurück. Das, was er dort sieht und erlebt, verdichtet sich mit der Erinnerung an die Vergangenheit, an seine eigenen Handlungen und Unterlassungen wie auch an die der anderen zu einem tragischen Konflikt. Hartmann, dem es nicht gelingt, die sittliche Idee, für die er emigriert ist, mit den persönlichen und menschlichen Verpflichtungen, denen er sich freiwillig entzogen hat, in Einklang zu bringen, verläßt wieder das Land, das einmal sein Vaterland gewesen ist, um in die neue Heimat, die sie ihm niemals wurde noch werden wird, zurückzukehren.
Sprecher:René Deltgen (Doktor Harry Jekyll/Mr. Edward Hyde)
Wolfgang Schirlitz (Utterson, Rechtsanwalt und Notar in London)
Rudolf Therkatz (Doktor Lanyon, Arzt und Forscher)
Friedrich Siemers (Richard Enfield)
Hans Olsen (Alter Diener Poole)
Daten zu Walter Jens:geboren: 08.03.1923
gestorben: 09.06.2013
Vita: Walter Jens (* 8. März 1923 in Hamburg; † 9. Juni 2013 in Tübingen) war ein deutscher Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer. Er war Ordinarius für Rhetorik an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Präsident des PEN-Zentrums Deutschland und Präsident der Akademie der Künste zu Berlin.

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Erstsendung: 18.11.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 52
Titel:
Autor: Gerhart Hauptmann
produziert in: 1952
produziert von: RB
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Komponist: Ludwig Roselius
Inhalt: Die beherrschende Figur dieser Komödie ist die Mutter Wolffen. Sie besitzt die glückliche Fähigkeit, sich anderer Leute Sachen anzueigenen, ohne sich selbst für eine Diebin zu halten oder von ihren Mitmenschen dafür gehalten zu werden. Ihre Taten lösen eine Fülle von amüsanten Vorgängen aus, die Hauptmann Stoff für eine humorvolle Satire geben.
Sprecher:Werner Bruhns (Azgid)
Bruno Klockmann (Ibrahim)
Josef Kandner (Hassan)
Heinz Klingenberg (Der Khan)
Herbert Steinmetz (Der König)
Ernst Rottluff (Der Wächter)
Hans Günter von Klöden (Erzähler)
Johannes Hönig (Der Löwe)
Daten zu Gerhart Hauptmann:geboren: 15.11.1862
gestorben: 06.06.1946
Vita: Gerhart Hauptmann war ein deutscher Dramatiker und Schrifsteller. Er erhielt den Literatur-Nobelpreis im Jahr 1912.

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Erstsendung: 11.11.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 18 von insgesamt 52
Titel:
Autor: Terence Rattigan
produziert in: 1953
produziert von: HR
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Alfred H. Unger
Übersetzer: Alfred H. Unger
Inhalt: Der Kadett Winslow kehrt überraschend aus der Internatsschule nach Hause zurück. Man hat ihn ausgestoßen, weil er einem Kameraden Geld gestohlen habe. Aber der Vater glaubt seinem Sohne, als dieser ihm erklärt, er sei unschuldig. Es stellt sich heraus, daß kein ordentliches Verfahren durchgeführt worden ist, wie es jedem Staatsbürger zusteht. Der Wehrminister entschuldigt sich mit militärischen Gepflogenheiten. So beginnt der Kampf um staatsbürgerliche Rechte und um das Recht. Die Familie opfert Frieden und Wohlstand. Endlich, da alles ausssichtslos scheint, läßt das Parlament von England die Forderung zu: "Lasset Recht geschehen". Inzwischen ist aus einer Angelegenheit für die Familie Winslow ein Fall Winslow geworden, an dem die ganze Nation leidenschaftlich Anteil nimmt. Die Auseinandersetzung erreicht in der Gerichtsverhandlung ihren Höhepunkt und bringt schließlich die Unschuld des kleinen Kadetten an den Tag. Aber nicht nur der Knabe und die Familie Winslow haben damit Recht gefunden, sondern eine ganze Nation.
Erstsendung: 09.06.1953
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jean-Pierre Attal
produziert in: 1971
produziert von: NDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Bearbeitung: Peter Michel Ladiges
Inhalt: Der Autor geht davon aus, daß die moderne Literatur die Fähigkeit verloren hat, die "großen Leidenschaften" ces Menschen adäquat zu schildern. - Er läßt seine Figuren Literatur zitieren - von Sophokles bis Hölderlin, von Dante bis zum wissenschaftlichen Aufsatz von heute - und arrangiert das Ganze nach dem Muster des Kriminalfilms zu einem fiktiven Szenario. Vieldeutigkeit ist dabei sein Prinzip Nirgends ist die Handlung auf eine einzige Geschichte zu reduzieren Vieles bleibt geheimnisvoll und im Dunkeln, aber dieses Geheimnisvolle und diese Dunkelheit haben ironische Qualität und sind zugleich ein freier Raum für die Gedanken, Vorstellungen und Fantasien des Hörers.
Sprecher:Heinz Lanker (Fritz Ohmsen, Maurergeselle)
Ursula Hinrichs (Emma, seine Frau)
Jochen Schenck (Willi Lembke, Maurergeselle)
Christa Siems (Olly, seine Frau)
Karl-Heinz Kreienbaum (Otto Knaack, Arbeitsmann)
Hanno Thurau (Hans Weselch, Lehrling)
Rudolf Möller (Brand, Maurermeister)
Rolf Bohnsack (Dürkopp, Bäckermeister)
Jürgen Pooch (Dr. Reichelt, Arzt)
Erstsendung: 04.11.1971
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Victor Clément
Francis Swann
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Werner Hausmann
Bearbeitung: Werner Hausmann
Inhalt: Im Hause Clifford Taylors, eines reichen Amerikaners, treffen unter etwas merkwürdigen Umständen zwei Unbekannte ein. Sie bringen den Empfehlungsbrief eines gemeinsamen Freundes mit. Die beiden, Jean Gabriel und Francis Bard, legen ein besonderes Interesse für gewisse Privatangelegenheiten der Taylors an den Tag. Kurze Zeit darauf wird eine Fahndungsmeldung nach zwei Verbrechern bekannt gegeben. Die Beschreibungen passen ziemlich genau auf Gabriel und Bard. Aber eine Anzeige wird Mister Taylor schwergemacht. - Diese Komödie hat den einzigen Nachteil, daß sie nicht für den Funk geeignet ist. Es gibt aber einen besonderen Grund und eine hübsche Idee, warum und wie sie dennoch gesendet wird.
Sprecher:Kurt Vespermann
Hans Stiebner
Herbert Stass
Renate Grosser
Erstsendung: 14.07.1953
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 1,5841 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555979021
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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