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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel: Aber sicher!
Autor: Elfriede Jelinek
produziert in: 2015
produziert von: Autorenproduktion
Regie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: (Eine Fortsetzung)

Das Verhältnis ihrer Texte zur Wirklichkeit sei ein kontinuierliches aber undurchschaubares, äußerte Elfriede Jelinek in einem Interview. Die Wirklichkeit sei ein Tier, das immer neben dem Geschriebenen her laufe, es beißen oder sich von ihm streicheln lassen könne. Was davon eintritt, ist nicht planbar. Mit Die Kontrakte des Kaufmanns von 2009 lässt sich die Autorin besonders intensiv auf dieses Verhältnis ein, indem sie das Stück zur Wirtschaftskrise fortschreibt. Noch 2009 entsteht Schlechte Nachrede: Und jetzt? als Epilog zu Die Kontrakte des Kaufmanns. Das dreiaktige Stück Aber sicher! aus dem gleichen Jahr ist eine Fortsetzung. Schließlich bezeichnet Jelinek 2014 den bislang nicht aufgeführten Text Warnung an Griechenland vor der Freiheitals Zusatz zu Die Kontrakte des Kaufmanns. In all diesen Texten zur ökonomischen Krise, die Jelinek im Hörspielprojekt unter dem Titel Wirtschaftskomödiezusammenfasst, manifestiert sich ihr system- und sprachkritisches Anschreiben gegen den Kapitalismus. Die Stücke enthüllen die Krise einer Gesellschaft, die sich in ein System von Gier, Geld und Schuld verstrickt hat und dies nicht sehen will. Ausgangspunkt von Die Kontrakte des Kaufmanns bilden die Skandale um die österreichische Meinl Bank und die österreichische Gewerkschaftsbank BAWAG. 2007 verlieren Kleinanleger durch fragwürdige Finanzgeschäfte dieser Banken einen großen Teil ihres Vermögens. So konkret diese Vorgänge in Jelineks Stück hinein spielen, wie etwa auch der Fall eines österreichischen Familienvaters, der wegen seiner massiven Verschuldung fünf Familienmitglieder erschlug, so chiffriert und überformt werden sie zugleich im literarischen und sprachlichen Verfahren der Autorin. Wirtschaftskomödie entlarvt die Mechanismen der Gier, der Gewinnorientierung und der Verblendung, in die sich Kleinanleger genauso verstricken wie Banker. Es verdeutlicht den virtuelle Charakter des Marktes, in dem Wertschöpfung und der Ursprung von Reichtum oder Produktivität von Arbeit relativ werden und das Sprechen darüber hohl. Zudem vermittelt sich die quasireligiöse Aufladung ökonomischer Zusammenhänge, die nicht mehr hinterfragt, geschweige denn durchdrungen werden. Dabei erweisen sich die für Jelineks Schreiben typischen Sprachspiele als wiederholende Praxis dessen, was in der Wirtschaft passiert, nämlich als Schöpfungsakte aus dem Nichts 
Daten zu Elfriede Jelinek:geboren: 20.10.1946
Vita: Elfriede Jelinek, geb. 1946 in Mürzzuschlag/ Steiermark, aufgewachsen in Wien. Lyrik, Prosa, Theatertexte, Libretti, Drehbücher, Hörspiele. BR-Hörspiele u.a. "Jackie" (2004, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Bambiland" (2005), "Sportchor" (2006), "Ulrike Maria Stuart" (2007), "Bukolit" (2009), "Rechnitz" (2011), "Neid" (2011), "Die Straße. Die Stadt. Der Überfall".(2013), "Die Schutzbefohlenen" (2014).
Hompepage o.ä.: http://www.elfriedejelinek.com/
Erstsendung: 10.05.2015
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 80
Titel: Alles inklusive
Autor: Doris Dörrie
produziert in: 1983
produziert von: SFB
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Inhalt: Ihren albernen Vornamen verdankt Apple ihrer Hippie-Mutter Ingrid. Das, ein paar Neurosen und die Liebe zu gebügelten Blusen und Bürgerlichkeit. Nie mehr will Apple so chaotisch leben wie damals in Spanien am Hippie-Strand, im Sommer 1976, als Apples Mutter Karl Birker kennenlernte. Ingrid, die Strandkönigin von Torremolinos, barbusig, schön und verwegen, und Karl, der Bankangestellte aus Hannover mit Frau und Sohn und schmuckem Ferienhaus, verliebten sich Hals über Kopf ineinander - mit unausdenkbaren Folgen für fünf Menschen. 30 Jahre später reiht die erwachsene Apple ein Liebesdesaster ans andere, während ihre beste Freundin Susi ein Haus in Spanien sucht. Dort, unter der Sonne des Südens, soll Susis schwerkranker Mann Ralf endlich gesund werden. Und auch Ingrid, mit über 60 noch immer ein rebellischer Freigeist, kehrt nach drei Jahrzehnten an den Schauplatz jener verhängnisvollen Sommerliebe zurück.
Sprecher:Burkhard Driest
Daten zu Doris Dörrie:geboren: 1955
Vita: Doris Dörrie, geboren 1955 in Hannover, studierte Theater und Schauspiel in Kalifornien und in New York. Dörrie ist eine preisgekrönte Autorin und Filmregisseurin (u.a. der Kinofilme »Männer«, »Kirschblüten – Hanami«, »Die Friseuse« sowie der mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten ZDF-Serie »Klimawechsel«). Sie schreibt Kurzgeschichten, Romane und Kinderbücher. Seit einigen Jahren ist sie auch eine namhafte Opernregisseurin. Sie lebt in München.
Erstsendung: 22.04.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 80
Titel: Bagatellen
Autor: Botho Strauß
produziert in: 2017
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 8 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Dieter Dorn
Inhalt: Diese Bagatellen, kleine literarische Nebensächlichkeiten und bewußt als solche ausgespielt, erinnern an das absurde Theater der Fünfziger Jahre. Man spürt die Neigung des Autors zu subjektiver Pose, zu erlesener Konventionalität, zu gesellschaftlichen "Charakterzügen" also, die nach einem doppelten Generationssprung wieder modern zu werden scheinen. Amüsant und kurzweilig sind diese Bagatellen allemal - ein größeres, zusammenhängendes Werk für den Rundfunk mag folgen. Botho Strauß, geboren 1944 in Naumburg, war von 1971 bis 1975 Dramaturg an der "Schaubühne am Halleschen Ufer" in Berlin. "Bekannte Gesichter, gemischte Gefühle" gehört zu seinen meistgelesenen Prosaarbeiten; die "Triologie des Wiedersehens" und "Der Park" löste auf in- und ausländischen Bühnen ebensoviel Entzücken wie Kritik aus.

1. Der Hausherr
2. Ein Versehen
3. Die Wächter
4. Ein Bote
5. Der Selbstmörder und das Nichts
6. Hochzeitsabend
Sprecher:Anna-Lena Kühner (Sabine)
Daten zu Botho Strauß:geboren: 02.12.1944
Vita: Botho Strauß (* 2. Dezember 1944 in Naumburg) ist ein deutscher Schriftsteller und Dramatiker. Er gehört zu den erfolgreichsten und meistgespielten zeitgenössischen Dramatikern auf deutschen Bühnen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.05.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 80
Titel: Besänftigende Abfolge
Autor: Norbert Jochum
produziert in: 1947
produziert von: RIAS
Laufzeit: 21 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Irene Schuck
Komponist: Edmund Nick
Inhalt: Irgendwo auf dem Weg ins 21. Jahrhundert ist er abhanden gekommen, der Flaneur. Jener philosophische Müßiggänger, ein träumerischer Spaziergänger, der ziellos durch die Straßen der Großstadt streunt, und dabei doch einer geheimnisvollen Tätigkeit nachzugehen scheint. Dieser >>Mann der Menge<<, wie ihn Poe bezeichnet hat, scheint in den Labyrinthen der Metropole zuhause und mehr zu sehen als andere - nicht umsonst präformiert sich in ihm die Figur des Detektivs. >>Der flânerie liegt neben anderm die Vorstellung zu Grunde, daß der Ertrag des Müßiggängers wertvoller sei als der der Arbeit. Der flâneur macht bekanntlich >Studien<.<< - so Walter Benjamin, der das >>gelobte Land des Flaneurs<< in Paris, seiner Hauptstadt des 19. Jahrhunderts, lokalisierte. Doch bereits in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mutierte sein Bild zu dem des in Caféhäusern sitzenden, rauchenden Existentialisten als eines Möchtegern-Schriftstellers. Mittlerweile ist der Flaneur vollends in die Krise gekommen. Langeweile hat sich seiner bemächtigt; er wird die Macht der Gewohnheit nicht mehr los. Zwischen unzähligen Zigaretten und den täglichen Restaurant- und Caféhausbesuchen ist er immer noch auf der Suche nach >>Beute<<, nach kleinen, präzisen Beobachtungen, die zu notieren lohnten - aber wie sie in Sprache fassen? Melancholisch und nicht ohne Ironie betrachtet Norbert Jochum in seinem jüngsten Stück die Nöte jener müßiggängerischen Existenz als die eines ungewollten Tragikers.

>>Er schreibt: Manchmal die Vorstellung, das Leben einfach abschreiben zu wollen. Nicht so, wie man früher in der Schule abgeschrieben hat, eher so, als müsse man nur etwas vorleben und es dann, als Text, nachschreiben.<<
Sprecher:Gerda Maurus (Flüchtlingsfrau)
Josef Sieber (Geschäftemacher)
Hans Söhnker (Heimkehrer)
Lola Müthel (Frauenzimmer)
Josef Pelz von Felinau (Dichter)
Walter Gross (Funktionär)
Reva Holsey (Halbwüchsige)
Aribert Reimann (Arme Jugend)
Aribert Johannes (Widersacher)
Kundri Sievert (Zeit)
Daten zu Norbert Jochum:geboren: 1946
Vita: Norbert Jochum, geboren 1946 im Saarland, lebt in Berlin. Er arbeitete bis Ende des 20. Jahrhunderts als Filmkritiker und -essayist und schreibt Hörspiele.
Erstsendung: 23.02.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 80
Titel: Birdland
Autor: Simon Stephens
produziert in: 2011
produziert von: DLF
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Komponist: Daniel Dickmeis
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Barbara Christ
Inhalt: Früher hat Paul in kleinen Clubs gespielt, heute füllt er mit seiner Band die größten Arenen der Welt. 220 Konzerte im Jahr in immer wechselnden Hotels weltweit - Paul ist ein Megastar, ein verwöhnter, überheblicher Narziss, der glaubt, die ganze Welt kaufen zu können. "Geld bestimmt, wie wir sterben und was nach dem Tod mit uns passiert". Als er die Freundin seines besten Freundes vögelt, die sich daraufhin vom Hoteldach stürzt, beginnt sein Selbstbild des abgefuckten Zynikers immer mehr zu bröckeln, Pauls Märchenleben entwickelt sich zu einem erschreckend realen Abstieg in die Hölle.
Sprecher:Bibiana Beglau
Wolfgang Michael
Ulrich Gerhardt
Daten zu Simon Stephens:geboren: 1971
Vita: Simon Stephens, geboren 1971 in Stockport/South Manchester, schreibt seit 1998 Theaterstücke. 2000 war er am Royal Court Theatre »resident dramatist« und Hausautor am Royal Exchange Theatre in Manchester. In den Kritikerumfragen von Theater heute wurde Simon Stephens 2006, 2007, 2008, 2011 und 2012 zum besten ausländischen Dramatiker des Jahres gewählt. Daneben schrieb er Hörspiele für die BBC und entwickelt zurzeit für Channel 4 eine TV-Serie.
Erstsendung: 15.01.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 80
Titel: Blaubart - Hoffnung der Frauen
Autor: Dea Loher
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Corinne Frottier
Inhalt: In ihrem Hörspiel "Blaubart - Hoffnung der Frauen" deutet Dea Loher den berühmten Mythos vom frauenmordenden Ungeheuer neu: der junge Heinrich Blaubart ist ein zartbesaiteter, passiver Mann, dem der Tod ebenso wie die Liebe "geschieht". Eher genötigt als beabsichtigt wird er zum Mörder. Die eigentlichen Täter sind die Frauen selbst, die nach einer "Liebe über die Maßen" suchen, einer Liebe, für die sie sogar zu sterben bereit sind. Es ist der Wahn nach der totalen Liebesverschmelzung, der die jeweiligen Begegnungen zur Hölle macht und den Tod schließlich zur Erlösung. - Erst als Blaubart auf eine Frau trifft, die dem Wahn entsagt hat, wird er seinerseits erlöst.
Erstsendung: 04.05.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 80
Titel: Blutoper
ARD Radiotatort (Folge 41)
Autor: Christine Lehmann
Alfred Marquardt
produziert in: 1955
produziert von: ORF
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Komponist: Felix Schleiffelder
Inhalt: Ähnlichkeiten mit der Oper BLUTHAUS von Georg Friedrich Haas (Musik) und Händl Klaus (Text), die in diesem Jahr in Schwetzingen tatsächlich uraufgeführt wird, sind zum Glück äußerst unwahrscheinlich: Schloss Schwetzingen im Mai. Pressekonferenz der Schwetzinger SWR Festspiele mit Hörfunkdirektor Bernhard Hermann. Er stellt die BLUTOPER vor, die am 12. Mai im Rokokotheater zur Uraufführung gelangen soll. Diese zeitgenössische Oper von Johann Wolfgang Habgold erzählt eine schauerliche Vampirgeschichte. Auch Wurstfabrikant Wendelin Krieg als neuer Hauptsponsor wird auf der Pressekonferenz begrüßt. Hat sein Engagement damit zu tun, dass Tochter Fleur eine Karriere als Opernsängerin anstrebt? Die Star-Sopranistin Sarah Bellamonte, Hauptdarstellerin der BLUTOPER, bekommt einen Handyanruf und verlässt wütend die Zirkelsäle. Hier sitzen neben Sicherheitskräften zwei verdeckte Ermittler, weil es anonyme Morddrohungen gegen Sarah Bellamonte gab. Sie wird von einem Anrufer belästigt, der von sich behauptet, er sei der Geist des Friedhofsgärtners. Nicht eher des Schlossgärtners?, fragt sich launig Xaver Finkbeiner. Er und Nina Brändle wurden nach Schwetzingen gerufen, um einen Anschlag auf die Sängerin im Vorfeld zu verhindern. Die beiden Profiler des baden- württembergischen Landeskriminalamts sollen herausfinden, aus welcher Ecke die Drohung kommt, und sehen überall Gespenster.

Gegen Abend im Kaiserdom zu Speyer: In der Krypta wird eine blutüberströmte Frauenleiche ohne Kopf gefunden, die stattdessen mit zwei Totenschädeln dekoriert ist. Sie liegt auf dem Grab von Kaiserin Gisela von Schwaben, Gemahlin Konrads II., begraben 1043. Für den Fall zuständig ist Rheinland-Pfalz. Hauptkommissarin Anke Held von der Kripo Ludwigshafen ermittelt vor Ort. Sie stürzt sich sofort auf den Symbolwert des Fundorts, denn Gisela war als streitbare Herrscherin vermutlich selbst in einen Mord verwickelt.

Nina Brändle drängelt: Hat der Mord mit Schwetzingen zu tun? Beschleunigt werden die Ermittlungen dadurch, dass Kriminaloberrat Finkbeiner den Pfälzern in die Quere kommt: Der Tatort liegt in Baden-Württemberg, es ist das Rokokotheater des Schwetzinger Schlosses. Dort hat Kollege Jörger den passenden Schädel gefunden: er rollte in den Souffleurkasten. Während sich Held und Jörger über Köpfe, Körper, Kompetenzen streiten, stellt Finkbeiner die entscheidende Frage: Hat ein Wahnsinniger versucht, die BLUTOPER live zu inszenieren?
Sprecher:Moncada: Alfred Neugebauer
Cortes: Hans Raimund Richter
Juan: Kurt Jaggberg
Alvarez: Erich Nikowitz
Antonio: Martin Costa
Rafaela: Susi Nicoletti
Beatriz: Elisabeth Stemberger
Daten zu Christine Lehmann:geboren: 1958
Vita: Christine Lehmann, geboren 1958 in Genf, wuchs in Stuttgart auf, wo sie heute lebt. Mit 16 beschloss sie, nie wieder etwas anderes zu lesen als die Krimis von Sir Arthur Conan Doyle, was mangels Menge leider scheiterte. Daraufhin entschied sie sich, Schriftstellerin zu werden. Seit 1989 beackert sie in der SWR-Nachrichtenredaktion die harten Fakten. Seit Mitte der 90er Jahre ermittelt ihre eigenwillige und gendermäßig oszillierende Krimiheldin Lisa Nerz in Stuttgart und Umgebung. Lehmanns sechster Krimi "Allmachtsdackel" stand zwei Monate lang auf der KrimiWelt-Bestenliste von Arte und NDR.
Erstsendung: 12.05.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 80
Titel: Boulevard der Irren
Autor: Patrick Pécherot
produziert in: 1988
produziert von: SFB
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Philippe Bruehl
Bearbeitung: Sabine Grimkowski
Übersetzer: Katja Meintel
Inhalt: Juni 1940 in Paris: Die Menschen flüchten vor der deutschen Besatzung, auch die Irrenhäuser werden evakuiert und ihre Insassen wandern im allgemeinen Exodus nach Süden, während Räuber, Nazis und Kollaborateure in Paris Einzug halten. Nestor hat den Auftrag, einen depressiven Psychiater vom Selbstmord abzuhalten. Besteht eine Verbindung zwischen ihm und einem psychisch Kranken, der Nestor um Hilfe bittet? Als der Psychiater stirbt, stößt der anarchistische Privatdetektiv Nestor (eine Hommage an Léo Malet), auf eines der größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte.
Daten zu Patrick Pécherot:geboren: 11.12.1953
Vita: Patrick Pécherot geboren 1953 in Courbevoie, arbeitet als Journalist. 2002 erhielt er den "Grand Prix de Littérature Policière" für "Nebel am Montmartre", den ersten Band einer Trilogie über das "populäre" Paris zwischen den Weltkriegen. Außer Krimis schreibt er Jugendbücher und Comics zusammen mit dem Co-Autor Jeff Pourquié.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.06.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 80
Titel: Das Denken ist selbst ein Leben - Wiesengrund antworten
Autor: Gisela von Wysocki
produziert in: 1975
produziert von: WDR
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Dramaturgie: Peter Liermann
Inhalt: Nach Gisela von Wysockis fulminantem Prosa-Debut Wir machen Musik – Geschichte einer Suggestion im Jahr 2010, eine szenenreiche éducation musicale, die zwischen Drama und Burleske die Geschichte der Faszination eines Kindes für die Welt der Musik erzählt, folgte 2016 ihr zweiter Roman Wiesengrund, für den sie ein Jahr später den Heinrich-Mann-Preis erhielt.

Die junge Hanna Werbezirk kommt kurz nach der Matura aus Salzburg zum Studium nach Frankfurt am Main. Sie ist fasziniert von dem Philosophieprofessor Wiesengrund, für dessen Denken sie anhand zahlreicher heimlich unter der Bettdecke erlauschten Nachtstudiosendungen ein brennendes Interesse entwickelt hat. Sie lebt nun in einer beengten Dachwohnung, die sie mit einer Reihe anderer Mieter teilt. An der Universität wird sie mit der wiederkehrenden Frage Wiesengrunds »Wie geht es Ihnen?« konfrontiert und gehörig in Verlegenheit gebracht. Sie ist auf der Suche nach einer Antwort, in der sich ihre Wirklichkeit spiegelt und lässt sich auf ein »Von-Wort-zu Wort-Experiment«, wie sie es nennt, ein, das zu neuen Verknüpfungen von Denken und Leben führt.
Sprecher:Siegfried Wischnewski (Erzähler)
Wolfgang Forester (Stanley)
Gerd Braasch (Nachbar)
Matthias Ponnier (1. Mann)
Peer Augustinski (2. Mann)
Harald Meister (3. Mann)
Frank Hübner (4. Mann)
Daten zu Gisela von Wysocki:geboren: 1940
Vita: Gisela von Wysocki lebt in ihrer Geburtsstadt Berlin und in Frankfurt am Main. Für Ihre Theater- und Hörspieltexte sowie ihre Essays erhielt sie u.a. 1996 die Roswitha von Gandersheim-Gedenkmedaille. Ihre Arbeit "Klopfzeichen" steht beispielhaft für die postdramatische Struktur zeitgenössischer Dramatik. Eine nacherzählende Inhaltsangabe im klassischen Sinne würde von diesem Stück einen völlig falschen Eindruck erwecken. Statt dessen: Der Form nach ist "Klopfzeichen" als große Erzählung angelegt. Das Bild des Würfels, der die Geschichte in Facetten zerlegt, liegt als Figur dem Text zugrunde. Deshalb gibt es keine logisch-chronologischen Abläufe, keine kausalen Verknüpfungen, die ins Auge springen. Wirklichkeit ist den Personen nur in Bruchstücken zugänglich und kann sich nur in episodenhafter Zerstückelung zeigen. Und so sind in Wysockis Text neben dem Galeristen und der jüdischen Malerin mit von der Partie des Clans, der sich über Klopfzeichen verständigt: der Präparator, die Systemberaterin, zwei Männer mit Format, eine Frau mit Lähmung - und nicht zuletzt, als Wanderer zwischen den Zeiten, Jean-Baptiste Lully, Tänzer und Komponist am Hof Ludwig des XIV. "Klopfzeichen" hat in seiner ursprünglichen Gestalt 26 Personen. Für die szenische Lesung mit nur 6 Personen hat die Autorin den Text eingestrichen, zahlreiche Rollen wurden mehrfach besetzt.
Hompepage o.ä.: http://www.giselavonwysocki.de/1.html
Erstsendung: 26.09.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 80
Titel: Das fünfte Flugzeug
Autor: John S. Cooper
produziert in: 1997
produziert von: SWF; ABC Radio National
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Andreas von Westphalen
Bearbeitung: Andreas von Westphalen
Inhalt: Für Max Fuller, Starjournalist vergangener Tage, ist es erstmal nichts als eine willkommene Abwechslung von seiner Arbeit als Klatschreporter: Ein unbekannter Anwalt bietet ihm eine Enthüllungs-Story zu den Anschlägen des 11. Septembers an - in Fullers Augen nur eine weitere abstruse Verschwörungstheorie. Angeblich geht es um ein "fünftes Flugzeug", das im Rahmen einer Militärübung gezielt die gesamte US-Flugabwehr verwirrt haben soll.

Für ein Taschengeld von 100.000 Dollar bietet der Anwalt zu dieser Geschichte auch ein Live-Interview mit dem Piloten der Maschine an. Fullers Neugier siegt über seine Skepsis, aber statt auf der Preisverleihung zu seinem zweiten Pulitzer-Preis findet er sich plötzlich auf der Flucht vor diversen Killerkommandos wieder. Ihm bleibt nur noch eine Chance: Er muss die Wahrheit über die Anschläge des 11. Septembers herausfinden.
Sprecher:Pauline MacLeod (Aboriginal-Geschichtenerzählerin)
David Gulpilil (Vogelstimmen-Imitation)
Bill Nieji (Stammesältester vom Kakadu-Stamm)
Daten zu John S. Cooper:Vita: John S. Cooper ist das gemeinsame Pseudonym der Autoren Mathias Bröckers (Journalist und Sachbuchautor, u. a. "9/11 - Zehn Jahre danach: Der Einsturz des Lügengebäudes") und Sven Böttcher (Drehbuch- und Thrillerautor, zuletzt "Die Prophezeiung").
Erstsendung: 01.09.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 80
Titel: Das Geheimnis der Superpfeife
Autor: Olga-Louise Dommel
produziert in: 1972
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Olga-Louise Dommel
Inhalt: Auf der Almwiese am Zieselstein herrscht große Betriebsamkeit: Gämsen, Spitzmäuse und Schneehühner stecken mitten in den Vorbereitungen für das GROFIVOMU, das "Große Festival der internationalen Volksmusik". Nur Seppi, das Eichhörnchen, und Murmel, das Murmeltier, sorgen mit ihrer Tollpatschigkeit ständig für Chaos. Außerdem wollen sie unbedingt beim GROFIVOMU auftreten, sind aber leider hoffnungslos unmusikalisch. Um die beiden loszuwerden, behauptet Gisela, die Gämse: Wenn sie die legendäre Superpfeife finden, auf der auch das unmusikalischste Tier der Welt die schönsten Melodien spielen kann, dann dürften sie beim Festival ein Lied zum Besten geben. Allerdings befindet sich die Superpfeife im Besitz des Berggeists Gigantor. Dass das nur eine alte Sage ist, wissen Seppi und Murmel nicht. Sie machen sich sofort auf den Weg zum düsteren Berggipfel und ein erstaunliches Abenteuer mit viel Musik und großen Überraschungen beginnt. "Das Geheimnis der Superpfeife oder Seppi und die Schwierigkeit des Seins" ist eine Buddy-Movie-Abenteuer-Komödie von Olga-Louise Dommel über Außenseiter, Freundschaft und die Suche nach dem Glück. Mit singenden Spitzmäusen, gemütlichen Murmeltieren, eifersüchtigen Eichhörnchen und vielen anderen verrückten Tieren - sowie einer etwas anderen Definition von Volksmusik...
Sprecher:Lotte Marquardt (Jana)
Otto David (Jelewski)
Kurt Sterneck (Nemec)
Fritz Holzer (Kroner)
Daten zu Olga-Louise Dommel:Vita: Olga-Louise Dommel wurde im März 1970 in Berlin geboren. Sie hat Industrial Design und Kulturjournalismus an der Universität der Künste in Berlin studiert und ist viele verrückte Jahre als Musikerin und Songschreiberin mit ihrer Band "Pop Tarts" durch die Welt getourt. Seit 2006 lebt sie in München und arbeitet als Journalistin und Autorin für den Bayerischen Rundfunk und andere Radiosender, Zeitschriften und Tageszeitungen. Am liebsten schreibt sie lustige Geschichten mit Seele.
Erstsendung: 01.11.2015
Datenquelle(n):
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 80
Titel: Das Perseus-Protokoll
Autor: Kai Hensel
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Martin Zylka
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Zweiteiliges Hörspiel.

1. Teil: Der Mann mit dem Koffer
2. Teil: Der Anschlag

Während eines Kreta-Urlaubs gerät die Politikstudentin Maria Brecht ins Visier eines Mörders. Sie kann ihm entkommen, es wird ihr aber angeraten, vorübergehend in Athen unterzutauchen. Sie erlebt eine Stadt im Ausnahmezustand. Die von der EU geforderten Einschnitte setzen die Bevölkerung unter Hochspannung. Der Müll liegt seit Wochen auf den Straßen, die Akrópolis ist von Aktivisten besetzt. Als Maria erfährt, dass sie als Hauptverdächtige in einem Mordfall auf Kreta gesucht wird, kommen ihr Zweifel. War der Rat, in Athen unterzutauchen, eine Falle? Wem kann sie noch trauen? Bei dem verzweifelten Versuch, ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen, gerät sie tief in die Machenschaften griechischer und internationaler Finanzpolitik.
Sprecher:Matthias Koeberlin (Sergeant Casavecchia)
Florian Lukas (Lance Corporal Dodd)
Fabian Gerhardt (Doc Matthews)
Alexander Hauff (Sergeant Williams)
Helene Grass (Corporal Waters)
Fabian Busch (Lieutenant Smith)
Nina Weniger (Private First Class Weems)
Bernhard Schütz (Sergeant Damond)
Mehmet Merih Yilmaz (Corporal Rodriguez)
Gustav Peter Wöhler (Staff Sergeant Adams)
Edda Fischer (Casavecchias Frau)
Daten zu Kai Hensel:geboren: 1964
Vita: Kai Hensel, geboren 1964, arbeitete in der Werbung und in zahlreichen Gelegenheitsjobs, bis er - nach Reisen in Europa, Afrika und Asien - freier Schriftsteller wurde. Sein erstes Drama, "Klamms Krieg", wurde mit über 100 Inszenierungen zum meistgespielten Stück im deutschsprachigen Raum. Kai Hensel lebt in Berlin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.09.2012
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 80
Titel: Das schweigende Mädchen
Autor: Elfriede Jelinek
produziert in: 1982
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Im Anfang war das Wort. Zumindest im Anfang der christlichen Heilsgeschichte wie sie vom Evangelisten Johannes überliefert ist. Das Gegenteil davon, nämlich das Schweigen, steht bei Elfriede Jelinek im Anfang einer pervertierten Heilsgeschichte. Was nicht heißt, dass die Autorin nicht doch beim Wort, bei der Sprache und vielfach Geschriebenem ankommen würde. Seit dem 6. Mai 2013 läuft in München der sogenannte NSU-Prozess, einer der wichtigsten Gerichtsprozesse der deutschen Nachkriegsgeschichte. Dabei geht es um zehn überwiegend rassistisch motivierte Morde und zwei Sprengstoffanschläge, die der rechtsextremen Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ zugeschrieben werden. Mehr als zwölf Jahre konnte die Gruppe demnach diese Verbrechen relativ unbehelligt von zuständigen Ermittlern und Behörden ausführen. Vor dem Oberlandesgericht in München steht die mutmaßlich letzte Überlebende dieser Gruppe, Beate Zschäpe, und schweigt. Diejenige, die demzufolge detailliert über die Verbrechen der Gruppe sprechen könnte, verweigert sich, bleibt stumm. Gegen dieses Schweigen setzt Jelinek das Sprechen. Stimmen der Anklage, der Befragung und Abwägung genauso wie Stimmen der Verdrängung, der Beschönigung und Überhöhung. Auf der Grundlage von Prozessprotokollen, Ermittlungsakten, Medienberichten, mythologischen und religiösen Motiven entfaltet Jelinek ein Jüngstes Gericht, in dem sich Perspektiven überlagern, die Geschichte der Zwickauer Zelle zur Erzählung über zwei tote Erlöser und die sie gebärende schweigende Jungfrau und zur Antithese der biblischen Heilsgeschichte wird. Ein Tribunal gegen das Schweigen, das Nicht-Wissen, das Wegschauen, das sich zugleich selbst entlarvt als verstrickt in dieses Nicht-Wissen und Wegschauen. Zu Wort kommen ein vielstimmiges Volk, verkündende Engel, unwissende Propheten, ein fragender Richter, der Menschensohn, die Jungfrau Maria und Gott höchst selbst. Dazwischen auch die Stimme der Autorin, die anklagt, spricht und schreibt, aber „die Wahrheit schon gar nicht“. Allesamt treten sie vor, um eine Geschichte zu befragen, in der sich Nicht-Wissen und Wissen-Wollen unheilvoll verschränken und deren Wurzeln weit ins Unbewusste der deutschen Seele hineinreichen.

„Wenn ihr dran bleibt an meinem Wort, dann müsst ihr womöglich noch meine Jünger werden, nein, das seid ihr noch nie, diese Gefahr besteht nicht, eine andre Gefahr besteht, dass ihr nämlich die Wahrheit erkennen werdet und die Wahrheit euch freimachen wird, wie die Jungfrau die Briefe mit Marken freigemacht hat. So frei! Freier geht’s nicht. Aber von mir könnt ihr sowas nicht erwarten. Ich schreibe keine Briefe mehr und die Wahrheit schon gar nicht.“ (Elfriede Jelinek)
Sprecher:Horst Klaus (Hauderer)
Franz Steiner (Sentner)
Lisbeth Legat-Gruber (Agnes Hauderer)
Helfried Edlinger (Poldl Sentner)
Ernst Prassel (Anton Zangl)
Gudrun Archan (Hilde Zangl)
Christian Pölzl (Fredi Zangl)
Fini Walter (Wirtin)
Edmund Marx (Ferdl)
Hermann Schweighofer (Sepp)
Daten zu Elfriede Jelinek:geboren: 20.10.1946
Vita: Elfriede Jelinek, geb. 1946 in Mürzzuschlag/ Steiermark, aufgewachsen in Wien. Lyrik, Prosa, Theatertexte, Libretti, Drehbücher, Hörspiele. BR-Hörspiele u.a. "Jackie" (2004, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Bambiland" (2005), "Sportchor" (2006), "Ulrike Maria Stuart" (2007), "Bukolit" (2009), "Rechnitz" (2011), "Neid" (2011), "Die Straße. Die Stadt. Der Überfall".(2013), "Die Schutzbefohlenen" (2014).
Hompepage o.ä.: http://www.elfriedejelinek.com/
Erstsendung: 11.09.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 80
Titel: Das tote Haus
Autor: Doris Gercke
produziert in: 1989
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Corinne Frottier
Inhalt: Vadder Feldmann tut sich schwer auf seinem stillgelegten Hof. Hat sich doch auch noch sein Sohn Fritz von seiner Frau getrennt. Würde er bloß wieder heiraten! Die Wirtschaft braucht noch immer eine Frau! Gesine zum Beispiel. Gesine ist auch alleine. Und besitzt einen Hof gleich nebenan. Aber Fritz Feldmann, den Kripo-Kommissar, beschäftigen andere Dinge: Die italienische Mafia soll im Landkreis Geldwäsche betreiben. Schon mischt sich das BKA ein. Ein leer stehendes Haus, im Dorf das 'tote Haus' genannt, hat neue Bewohner. Leute aus der Stadt. Merkwürdig, dass die attraktive Katharina dort immer alleine ist! Da rast eines Nachts ein Wagen, verfolgt von einem BKA-Hubschrauber, unweit von Feldmanns Hof in den Graben. Zwei Männer sind tot. Mafia-Mitglieder, sagt das BKA, und lässt Kommissar Feldmann einen dritten Mann suchen, der auch im Auto gewesen ist.
Sprecher:Helmut Schüschner
Gerhard Lehner
Michael Schilhan
Hertha Fauland
Daten zu Doris Gercke:geboren: 07.02.1937
Vita: Doris Gercke, geboren 1937 in Greifswald, begann ihre literarische Karriere 1988. Ihre Romane um die Privatdetektivin Bella Block machten sie in kurzer Zeit zur bekanntesten deutschen Krimiautorin. Für den NDR schrieb sie verschiedene Hörspiele.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.10.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 80
Titel: Der Fall Collini
Autor: Ferdinand von Schirach
produziert in: 1988
produziert von: BR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Uwe Schareck
Bearbeitung: Uwe Schareck
Inhalt: 34 Jahre hat der Italiener Fabrizio Collini als unbescholtener Werkzeugmacher bei Mercedes gearbeitet. Und dann ermordet er in einem Berliner Luxushotel scheinbar grundlos einen alten Mann.

Dem jungen Anwalt Caspar Leinen wird die Pflichtverteidigung zugewiesen. Was zunächst wie eine vielversprechende Karrierechance aussieht, wird zum Albtraum, als er erfährt, wer das Mordopfer ist: Hans Meyer, ein angesehener deutscher Industrieller und Großvater seines besten Freundes. Collini gesteht zwar den Mord, schweigt aber hartnäckig zum Motiv. Doch schließlich stößt Leinen auf eine Spur, die ihn mitten hineinführt in ein erschreckendes Kapitel deutscher Justizgeschichte.
Sprecher:Helmut Stange (Professor Sömmering)
Axel Milberg (Wedekind, sein Assistent)
Ernst Jacobi (Ölsner, deutscher Zeitungskorrespondent in Paris)
Klaus Schwarzkopf (Dr. Guillotin)
Hans Bergmann (Alphonse, Kellner)
Paul Friedrichs (Toilettenwärter)
Daten zu Ferdinand von Schirach:vollständiger Name: Ferdinand von Schirach
Vita: Ferdinand von Schirach, geboren 1964, Strafverteidiger und Schriftsteller. 2009 veröffentlichte er sein erstes Buch 'Verbrechen', in dem er die hinter einem Strafprozess sich verbergenden Geschichten der Angeklagten erzählt. Seine Bücher sind inzwischen internationale Bestseller.
Hompepage o.ä.: http://www.schirach.de/
Erstsendung: 08.03.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 80
Titel: Der Grausame
Autor: Ulrich Bassenge
produziert in: 2003
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Ulrich Bassenge
Inhalt: Milligan ist schwul. Und Sadist. Ein Sohn der 42. Straße in New York. Und er will um jeden Preis Filme machen. Wenn ihm Mishkin 10 000 Dollar gibt, dreht er dafür drei Filme. Auf den unbelichteten Enden weggeworfener Filmreste. Seine Schauspieler holt Milligan aus dem Theater oder gleich von der Straße. Mit Wackelkamera und schlechtem Licht lotet er dysfunktionale Familienverhältnisse aus. "Wenn Sie ein Milligan-Fan sind, gibt es keine Hoffnung für Sie", schreibt ein Kritiker. "Für die anderen auch nicht", sagt Milligan und blickt in eine düstere Zukunft, die nun unsere Gegenwart ist: "Noch 40 Jahre, dann wird es sowieso keine Filme mehr geben. Aber alles wird genauso aussehen und die Leute werden keinen Unterschied erkennen. Die Kinos werden wie Schuhschachteln sein. Porno ist überall." "Der Grausame" eröffnet ein queeres Universum jenseits der Vorstellungskraft.
MusikerFlöte / Altflöte / Tenor- und Bariton-Saxophon / Klarinette / Bassklarinette / Kontraaltklarinette / Arrangements: Wolfgang Roth Kontrabass: Georg Karger Konzertmeister: Albert Ginthör Gitarre: Ulrich Bassenge
Daten zu Ulrich Bassenge:geboren: 29.01.1956
Vita: Ulrich Bassenge, geboren 1956, lebt als Autor, Komponist, Regisseur und Musiker in Niederbayern. Er schrieb Filmmusiken (u. a. "Die Macht der Bilder - Leni Riefenstahl") und produziert Hörspiele ("Morbus sacer", WDR 2006; "Walk of Fame", WDR 2007; "Im Wald da sind die Räuber", DRS 2009).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.02.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 80
Titel: Der König des westlichen Schwungs
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 4.2004
Autor: Britta Höper
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Der König des westlichen Schwungs alias Spade Cooley wurde Anfang der 40er Jahre mit 'Shame on you' an der Westküste zum Star. Fortan bezeichnete er sich selbst als King of Western Swing. In den gut 35 Jahren seiner Karriere erlebte Spade Cooley den Aufstieg und Fall auf besonders dramatische Weise.

In den Jahren des Ruhms strömten 20.000 Zuschauer in seine Konzerte, Spade heiratete die Backgroundsängerin Ella Mae, Tochter Melody wurde geboren, die eigene Fernsehshow 'The Hoffman Hayride' erreichte 75% Marktanteil. Für extravagante Auftritte, 500$-Anzüge aus weißem Leder, Sauftouren und Pokerrunden war gesorgt. Ein Musikstil, der traditionelle Cowboymusik und Jazz kombinierte, ging in die Geschichte ein.

Alkoholismus, Amphetamine und Paranoia ließen Spade Cooleys Stern sinken. Bandinterne Schwierigkeiten führten zur Auflösung seiner erfolgreichen Combo. Alle ehrgeizigen Vorhaben der 50er Jahre scheiterten. 1961 katapultierte Spade Cooley sich zurück auf die Titelseiten. In einem Anfall rasender Eifersucht hatte Cooley seine Frau grausam misshandelt und zu Tode gefoltert. Mit den Worten "You gonna watch me kill her, otherwise I'll kill you and me too" zwang er die Tochter, der Tat beizuwohnen.

Cooley entging der Todesstrafe, wurde nur zu lebenslanger Haft verurteilt. Aufgrund guter Führung und der Entwicklung zum reuigen Vorzeige-Häftling gelang es ihm noch einmal, als Musiker aufzutreten: bei einem Wohlfahrtsball der Polizei. Spade Cooley absolvierte eine umjubelte Show, ging von der Bühne und starb Backstage 1969 an einem Herzinfarkt.
Sprecher:Fabian Busch (Er)
Marleen Lohse (Severina)
Fatih Çevikkollu (Ahmed)
Therese Dürrenberger (Empfangsdame)
Jean Faure (Latouche)
Robert Dölle (Partner)
Ernst August Schepmann (Blanco)
Daniel Schüssler (Sanitäter)
MusikerRadio Playboys (Musik) Ulrike Glinsböckel (fiddles viola) Reinhard Bassenge (guitars) Henning Eichler (mouth harps) Andre Huthmann (piano) Jörn Bösel (bass) Thomas Frömming (drums) Ulrich Bassenge (lap steel Dobro® acoustic guitar, mandolin, vibraphone, mouth trombone, backing vocals, yodelling) Peter Holzapfel (trombones, euphonium, handharmonica) Andreas Staebler (guitar, backing vocals)
Daten zu Britta Höper:geboren: 1969
Vita: Britta Höper, geboren 1969 in Lübeck, lebt als freie Autorin in Hamburg. Von 1998 bis 2000 absolvierte sie ein Filmstudium an der Universität Hamburg, Fachbereich Drehbuch. Neben der freien Mitarbeit für Musikzeitschriften war sie als Regieassistentin für Theaterprojekte tätig und realisierte eigene Kurzfilme. Außerdem verfasste sie die Minidrehbücher "Smirn & Gratze", einzusehen auf www.be09.de, sowie das BR-Hörspiel "Störung" (2002).
Erstsendung: 16.04.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 80
Titel: Der Messias
Autor: Markus Vanhoefer
produziert in: 1952
produziert von: ORF-ST
Genre: Biografie
Regie: Markus Vanhoefer
Inhalt: Dublin, 1742: Jonathan Swift, ehrwürdiger Dekan der Dubliner St. Patricks Kathedrale, ist empört. Was hat man ihm da für Verwerfliches zu Ohren gebracht? Seine Chorbuben würden ihre Gottesdienstpflichten vernachlässigen und sich stattdessen in den Kneipen der Fishamble Street herumtreiben? Jonathan Swift kann es nicht fassen: Im Bulls Head soll ein Oratorium mit Bibelversen zur Uraufführung kommen. Kirchenmusik an einem Ort, an dem sich die Leute betrinken und dumme Witze reißen! Der Dekan beschließt, den berühmten Komponisten aufzusuchen, der hinter dieser Angelegenheit steckt. In seinem Hörspiel erzählt Markus Vanhoefer, wie Georg Friedrich Händel von London nach Irland segelte, und von den bemerkenswerten Umständen, unter denen sein Oratorium zum ersten Mal erklang: Der Messias , dessen Halleluja -Chor heute das meistgespielte Klassikstück der Welt ist.

Daten zu Markus Vanhoefer:Vita: Markus Vanhoefer studierte Musik und arbeitet als Journalist. Er verfasste zahlreiche Dokumentationen, Reportagen und Hörspiele für Erwachsene und Kinder. Vanhoefer wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem "Preis der deutschen Schallplattenkritik".
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Treffer 19 von insgesamt 80
Titel: Der Reisende
Autor: Ulrich Alexander Boschwitz
produziert in: 1968
produziert von: SRF
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: Historisch; Flucht und Vertreibung
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Er ist wohlhabend und gebildet, angesehener Kaufmann und Unternehmer, ein Bürger durch und durch. Und er ist Jude. Obwohl die Welt um ihn herum gerade in Scherben zerbricht, und die Gewaltexzesse gegen Juden in vollem Gange sind, wähnt er sich in Sicherheit. Doch dann poltert die Gestapo in seine Wohnung und er muss fliehen, Hals über Kopf. „Mir ist der Krieg erklärt worden, mir persönlich.“ Sein Teilhaber drängt ihn aus der eigenen Firma, ein Fluchtversuch nach Belgien scheitert, und der Schwager, bei dem Silbermanns arische Frau untergeschlüpft ist, lässt ihn auflaufen. „Ich lebe mit Verlust“, resümiert er schließlich. Mit einer Aktentasche voll Geld, das er vor den Häschern des Naziregimes retten konnte, reist er ziellos umher. Rattert auf Geleisen erschöpft durch die Republik, drückt sich in ständiger Hab-Acht-Stellung auf Bahnsteigen herum und in Bahnhofsrestaurants, begegnet Menschen, die es mal besser, mal schlechter mit ihm meinen, bis ihm auch noch die letzte Sicherheit abhandenkommt: Seine prall gefüllte Aktentasche. Während er schläft, wird sie ihm geklaut. Jetzt ist er auch pekuniär bankrott und kann nicht mal mehr reisen. Wie ein Krimineller versteckt er sich in seiner eigenen Wohnung. Stur auf seinen Rechten beharrend, begibt er sich anderntags aufs Polizeirevier, um den Diebstahl zu melden. Dabei wird er verhaftet.
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Christian Alpen; Angelika Körber
Regieassistenz: Christine Wegerle
Erstsendung: 13.01.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
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Treffer 20 von insgesamt 80
Titel: Der Riss
Autor: Claudia Piñeiro
produziert in: 1996
produziert von: DLR; ORF
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Komponist: Wolfgang Danzmayr
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Peter Kultzen
Inhalt: Seit zwanzig Jahren sitzt Pablo Simó im selben Architekturbüro und schafft den Absprung nicht. Ebenfalls zwanzig Jahre dauert seine Ehe mit Laura, mit der ihn nurmehr die Gewohnheit und die gemeinsame pubertierende Tochter verbindet. Als unerwartet eine junge Frau ins Büro kommt und nach Nelson Jara fragt, enthüllt sich allmählich ein Geheimnis, in das Simó ebenso verwickelt ist wie sein Chef und eine Arbeitskollegin. Das aufgetauchte Mädchen bringt das prekäre Gleichgewicht von Simós Leben ins Schwanken. Und eine nach der anderen entgleiten ihm die Gewissheiten, die ihn bis zu diesem Augenblick getragen haben. Eine Geschichte über verdrängte Schuld und über die midlife crisis eines Mannes, hin und hergerissen zwischen routinierter Pflichterfüllung und hochfliegenden Tagträumen, zwischen Realität und Sehnsucht. Ein Gesellschaftspsychogramm.
Sprecher:Elfriede Irrall (Paula)
Gertraud Jesserer (Emma)
Krista Posch (Anna)
Dorothee Hartinger (Sissi)
Chris Pichler (Maria)
Daten zu Claudia Piñeiro:geboren: 10.04.1960
Vita: Claudia Piñeiro, geboren 1960 in Buenos Aires, arbeitete nach dem Wirtschaftsstudium als Journalistin, schrieb Theaterstücke , Kinder- und Jugendbücher und führte Regie. Sie zählt zu den erfolgreichsten argentinischen Autorinnen, ihre Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Erstsendung: 10.11.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Abfragedauer: 0,7202 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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