• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!
  • Wir haben derzeit Serverprobleme und können derzeit nur um Verständnis bitten, wenn die Seite zeitweilig nicht erreichbar ist, wir arbeiten an einer Lösung.

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 60.660 Einträge, sowie 1.841 Audiopool-Links und 380 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 835 (835/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
nächsterTreffer 1 von insgesamt 5
Kriterien: Sprecher entspricht 'Wolfgang Molander'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 1 von 2)
25.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Arthur Schnitzler
produziert in: 1956
produziert von: SWF
Laufzeit: 151 Minuten
Regie: Max Ophüls
Bearbeitung: Max Ophüls
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: In seiner Novelle 'Frau Berta Garlan' erzählt Arthur Schnitzler von einer Frau, die allmählich erkennt, dass sie von patriarchalischen Normen eingeengt und erstickt wird. Berta arbeitet in der Provinz als Klavierlehrerin, und als sie von ihrer Jugendliebe aus Wien hört, verlässt sie den monotonen Ort und macht sich auf den Weg in die Metropole. Und tatsächlich erlebt sie eine kurze, schwärmerische Liebe zu dem inzwischen berühmt gewordenen Mann. Sie bringt Glück und Hoffnung, schliesslich aber Angst und Einsamkeit.

Max Ophüls, genialer Theater-, Film- und Hörspielregisseur (1902-1957), bearbeitete Schnitzlers Geschichte fürs Radio und inszenierte 1956 das Stück beim Südwestfunk in Baden-Baden. Enstanden ist eine der ganz grossen, wichtigen Hörspielproduktionen der deutschsprachigen Radiogeschichte. Mit Ophüls legendärer Inszenierung wurden Form und Dramaturgie des Hörspiels um eine bedeutende Variante bereichert: Erzählung, Dialoge und der Soundtrack aus Geräuschen und Musik sind so miteinander verwoben, dass der Eindruck eines akustischen Films entsteht. Auch für heutige Ohren hört sich 'Berta Garlan' verblüffend modern an.
Sprecher:Käthe Gold (Berta Garlan)
Gert Westphal (Erzähler)
Karl Georg Saebisch (Vater)
Ferdinand Mussi (Garlan)
Elisabeth Höbarth (Schwägerin)
Paul Dättel (Schwager)
Hans Peter Schroeder (Richard)
Ursula Wolff (Elly)
Wolfgang Molander (Herr Martin)
Anna Smolik (Frau Martin)
Ernst Hetting (Herr Friedrich)
Gerti Socha-Timerding (Frau Friedrich)
Willi Trenk-Trebitsch (Klingemann)
Bernhard Wicki (Herr Rupius)
Marianne Kehlau (Frau Rupius)
Friedrich von Bülow (Stimme aus der Zeitung, Stimme, Uhr)
Ruth Lohmann (Dienstmädchen von Berta)
Anette Roland (Mamsell)
Gerda Maurus (Cousine)
Karlheinz Schilling (Gatte)
Wilhelm Kürten (Herr Mahlmann)
Olga von Togni (Frau Mahlmann)
Kurt Meisel (Erwin Lindbach)
Hermann Kner (Führer)
Kristin Win (Dienstmädchen von Rupius)
Helene Richter-Mielich (Wärterin)
ergänzender Hinweis: Bei der Ausstrahlung in 2019 reklamiert der BR die Produktion dieses Hörspiels für sich.
Daten zu Arthur Schnitzler:geboren: 15.05.1862
gestorben: 21.10.1931
Vita: Geboren am 15. Mai 1862 in Wien; gestorben am 21. Oktober 1931 in Wien. Sein Vater Johann Schnitzler, aus einer einfachen jüdischen Familie stammend, kam über Budapest nach Wien, heiratete in eine prominente Familie ein und wurde ein angesehener Arzt als Leiter der Allgemeinen Poliklinik. Sein Sohn Arthur besuchte von 1871 bis 1879 das Akademische Gymnasium und studierte ebenfalls Medizin (Promotion 1885). Er arbeitete an der Zeitschrift 'Internationale Klinische Rundschau' mit und interessierte sich schon früh für Psychologie. Als Sekundararzt bei dem Psychiater Theodor Meynert setzte er Hypnose und Suggestion experimentell ein. Anschließend war er bis 1888 Assistent und Sekundararzt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und später Assistent seines Vaters an der Poliklinik, danach eröffnete er eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer mehr einschränken mußte, aber nie ganz aufgab. Schnitzler wird häufig als literarisches Pendant Sigmund Freuds bezeichnet. In seinen Dramen und Novellen, die oft die revolutionäre Erzähltechnik des 'Inneren Monologs' verwenden, bringt Schnitzler das Unterbewusstsein seiner Figuren unmittelbar und drastisch zum Vorschein. Aufgrund seiner kompromißlosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt; sein Einakterzyklus »Der Reigen« (1900 als Privatdruck) provozierte den Vorwurf der Pornographie und weil er das militärische Ritual des Duells im »Leutnant Gustl« (1899) lächerlich gemacht und damit den militärischen Ehrenkodex verletzt hatte, wurde dem Dichter sein Reserveoffiziersrang als "k.u.k. Oberarzt in Evidenz" aberkannt. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags.
Erstsendung: 06.11.1956
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 5
Titel:
Autor: Heinar Kipphardt
produziert in: 1963
produziert von: SWF
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Peter Schulze-Rohr
Bearbeitung: Heinar Kipphardt
Inhalt: Ein durchschnittlicher Kampftag an der Ostfront. 60 Soldaten werden in eine bereits als unhaltbar aufgegebene Stellung zurückgeschickt und finden - mit Ausnahme eines einzigen - den Tod. Diesen Vorgang zeigt der Autor in mehrfacher Brechung. Er wird geschildert aus der Sicht des Soldaten Pfeiffer und aus der Perspektive des Generals, der den Einsatzbefehl gibt. Die Gesichtspunkte beider Figuren unterliegen auch einer zeitlichen Differenzierung: Gezeigt wird ihr Bewusstsein im Augenblick des Kampfgeschehens und 19 Jahre danach. Der mehrfachen Brechung des geschilderten Vorgangs entspricht eine mehrschichtige Analyse der beteiligten Personen. Der General, dessen Kritik am Regime sich hauptsächlich darin erschöpft, dass ihm die "Korporalsstrategie" des Führerhauptquartiers gegen sein traditionsstarkes Offiziersethos geht, bekommt Kontakt zu den Verschwörern des 20. Juli. Aber gerade weil er eventuell beim Umsturz mitmachen würde, vermeidet er vorläufig den Widerspruch gegen unsinnige Befehle von oben und schickt die Kompanie Pfeiffers in den sicheren Tod. Pfeiffer allein kommt davon und meldet sich beim General zurück. Der aber kann sich an den sechzehn Stunden zuvor gegebenen Befehl schon nicht mehr erinnern. Die Konfrontation beider zeigt, dass eine menschliche Beziehung zwischen ihnen nicht hergestellt werden kann. Der General achtet oder missachtet seine Soldaten nicht als Menschen; er sieht in ihnen nur Produktionsmittel für den Krieg.
Sprecher:Helmut Peine (Hill, Oberstaatsanwalt)
Friedrich von Bülow (Doktor Fillisch, erster Staatsanwalt)
Kurt Lieck (Professor Schweigeis)
Friedrich Joloff (Rampf, General a.D.)
Gerhard Just (Anwalt Rust)
Fritz Strassner (Schlievland, ehemals Divisionspfarrer)
Gert Keller (Vorderwühlbecke, ehemals erster Adjutant)
Ludwig Thiesen (Pfeiffer)
Franz Kutschera (Czymek)
Wolfgang Reinsch (Schindler)
Martin Rickelt (Partisanenfranz)
Hanns Bernhardt (Waffenunteroffizier)
Edgar Wolter (Paschke)
Horst Köhnke (Faber, Leutnant)
Ulrich Matschoss (Fahlzogen, Oberst)
Frauke Jansen (Enkelin)
Gerd Michenfelder (Älterer Unteroffizier)
Wolfgang Molander (Infantriehauptmann)
Lothar Schock (Schubert)
Daten zu Heinar Kipphardt:geboren: 08.03.1922
gestorben: 18.11.1982
Vita: Heinrich „Heinar“ Mauritius Kipphardt (* 8. März 1922 in Heidersdorf/ Schlesien; † 18. November 1982 in München) war ein deutscher Schriftsteller und bedeutender Vertreter des Dokumentartheaters. Die größte Bekanntheit erlangten seine zeitkritischen Schauspiele In der Sache J. Robert Oppenheimer und Bruder Eichmann.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.11.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 5
Titel:
Autor: Berkeley Mather
produziert in: 1964
produziert von: SDR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Paul Land
Komponist: Wolfgang Geri
Inhalt: Charles ist ein begabter Maler. Aber was nützt das, wenn niemand sein Talent erkennt? So muss er sich seine Brötchen in einem fragwürdigen Marseiller Café verdienen: Er erfreut Touristen mit ihrem Porträt, das er als Souvenir auf die Rückseite der Speisekarte zeichnete. Charles fühlt sich wohl dabei; denn so ist er immer in der Nähe der dunkeläugigen Sängerin Pia. Sie ist der "Schwarzer Engel".
Sprecher:Christian Rode (Charles)
Anita Höfer (Pia)
Ernst August Schepmann (Sergeant Branquet)
Herbert Dobrow (Jacques)
Wolfgang Molander (Patron)
Walter Thurau (Garcon)
Herbert Steinmetz (Carlo)
Karl-Heinz Bernhardt (Kellner)
Erstsendung: 18.08.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 5
Titel:
Autor: Jean Paul Sartre
produziert in: 1963
produziert von: SDR
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Walter Knaus
Bearbeitung: Walter Knaus
Komponist: Enno Dugend
Übersetzer: Ettore Cella
Inhalt: In der Gestalt der Dirne Lizzie hat Sartre eine Anklage formuliert, die sich gegen Rassenhass und Rücksichtslosigkeit, gegen Machtmissbrauch und Korruption richtet. Lizzie gerät durch Mitleid mit einem in den Südstaaten der USA gehetzten Neger in ein tödliches Dilemma. Zwischen der utilitaristisch verdorbenen Moral der Gesellschaft, in der sie lebt, und ihrer eigenen Empfindung von Moral hat sie eine verantwortliche Entscheidung zu treffen.
Sprecher:Bodo Primus (Fred)
Mady Rahl (Lizzie)
Walter Richter (Der Neger)
Ernst Schröder (Senator Clark)
Christian Rode (John, Polizist)
Wolfgang Molander (James, Polizist, zweiter Mann)
Leon Rainer (Zeitungsausrufer, dritter Mann)
Hans Goguel (Erster Mann)
Erstsendung: 11.12.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 5 von insgesamt 5
Titel:
Autor: Kurt Reis
produziert in: 1958
produziert von: SWF
Laufzeit: 26 Minuten
Komponist: Alfons Zschockelt
Sprecher:Heiner Schmidt (Erzähler)
Günther Sauer (Jerry Lacosta)
Hans Kircher (Fred Killjoy)
Georg Oschmann (1. Schurke/2. Gast)
Josef Vandegen (2. Schurke/1. Gast)
Wolfgang MolanderCurt Bock (Schussie Bones, Revolvermann)
Henny Schneider-Wenzel (Texas-Mary)
Peter Oehme (Billy)
Otto Nissl (Indianer)
Eric Michael Bader (Freds Freund)
Bernd Schorlemer (Ober)
Erstsendung: 29.11.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 1,0442 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (20.05.2019)  (21.05.2019)  (22.05.2019)  (23.05.2019)  (24.05.2019)  (25.05.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1558298225
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.762.592
Top