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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 99
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Titel: Ach, Sie kennen Stanley Adler nicht?
Autor: Rolf Becker
produziert in: 2004
produziert von: DKultur
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Jürgen Dluzniewski
Komponist: Lars Rudolph
Nicholas Bussmann
Hanno Leichtmann
Inhalt: Adler ist Junggeselle, Privatdetektiv, Eigenbrötler. Anfangs will er von der Todesliste eines maskierten Schützen nichts wissen. Auch die geheimnisvolle Bluttat in Weißensee geht ihn eigentlich nichts an. Er will sich ja nur ein Bild machen von dem Fall. Wer also ist der Maskierte, der seine Kandidaten mit fremdem Akzent anspricht und dann einfach losschießt?

Verärgert muß Adler feststellen, daß er sich in die falsche Theorie verrannt hat. Endlich auf dem richtigen Kurs, kann ihn auch der respektable Scheck des Todeskandidaten Hans Müller, Big King im Rotlichtmilieu, nicht davon abhalten, alten Staub aufzuwirbeln
Sprecher:Lars Rudolph (Snobby Dim)
Linda Olsansky (Sie)
Ronald Kukulies (Er)
Astrid Meyerfeldt (Ihr Engel)
Martin Engler (Sein Engel)
Samuel Finzi (Automatenstimme)
Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.10.1998
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 99
Titel: Aladin und die Wunderlampe
Autor: Andrea Czesienski
produziert in: 1978
produziert von: SRF
Laufzeit: 6 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Werner Buhss
Inhalt: Aladin ist ein junger Mann, der von einem Zauberer beauftragt wird, eine Öllampe in einer magischen Höhle zu finden. Nachdem der Zauberer ihn zu betrügen versucht, behält Aladin die Lampe für sich. Er entdeckt, dass in der Lampe ein Dschinn steckt, der die Wünsche des Lampenbesitzers erfüllen muss. Mit Unterstützung des hilfreichen Geistes wird Aladin reich und mächtig und heiratet die schöne Tochter des Sultans. Doch eines Tages, Aladin ist gerade ausgeritten, kommt ein unbekannter Händler in den Palast und bietet an, alte Öllampen kostenlos gegen funkelnagelneue einzutauschen...

Nach der weltbekannten literarischen Vorlage "Aladin und die Wunderlampe" ("Geschichten aus tausend und einer Nacht") entstand ein phantasievolles, buntes, heiteres Hörspiel für Kinder. Treue, Ehrlichkeit und Ausdauer werden am Ende belohnt - freilich gehört zur Tüchtigkeit auch ein wenig Glück.
Sprecher:Friedrich Schoenfelder
Daten zu Andrea Czesienski:geboren: 1956
Vita: Andrea Czesienski, 1956 in Berlin geboren. Studium der Germanistik an der Humboldt Universität zu Berlin. Arbeitet als Hörspieldramaturgin beim Rundfunk und als Verlagslektorin. Herausgeberin des Lyrikbandes "Traumschutt" von Wilhelm Klemm (Aufbau Verlag). Von 1985 bis 1991 ist sie freiberufliche Autorin. Sie schreibt Hörspiele, Märchenspiele für die Schallplatte und Theaterstücke für Kinder und Erwachsene. Seit Ende 1992 ist sie Lektorin für Hörspiel und Theater bei henschel SCHAUSPIEL.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 99
Titel: Anna Simons Gäste 12: Feuerwerk
Autor: Wilfried Bergholz
produziert in: 1983
produziert von: RIAS
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Klaus Zippel
Inhalt: In Branderode soll Geburtstag gefeiert werden. Heinz's Frau wird am 31.12. 50 Jahre alt. Diesmal verlangt die Frau ihren Mann unter den Gästen. Nicht ganz leicht für Heinz: Er ist Chef der Freiwilligen Feuerwehr. Silvester ist und war immer höchste Alarmstufe, und überhaupt versteht sich Heinz mit seinen alten Freunden von der Freiwilligen Feuerwehr sehr gut. Wie nun Feiern und Löschen unter einen Hut bringen, ohne die Frau zu verärgern. Nicht ohne feurige Rückschläge findet die Feier doch noch statt.
Sprecher:Ernst Schröder
Elfriede Kuzmany
Christine Prober
Dietrich Mattausch
Rainer Goernemann
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 99
Titel: Anton ist fürs neue Jahr
Autor: Peter Hacks
produziert in: 1959
produziert von: RIAS
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hartmut Kirste
Bearbeitung: Hartmut Kirste
Inhalt: Wenn der Uhrmacher Merle eine außergewöhnlich schmucke Uhr zur Reparatur bekommt, stellt er diese gerne in seinem Schaufenster aus. Nicht selten aber hängt der Uhrmacher dann so sehr an einem bemerkenswerten Stück, dass es den Besitzer einige Geduld kostet, bis er sein Eigentum wieder mit nach Hause nehmen kann. Dafür aber hat Merle ihm zuvor mindestens eine ebenso bemerkenswerte Geschichte erzählt. Wie zum Beispiel die vom kleinen Anton, der ausgerechnet am Antonplatz wohnte. "Heißt der Platz nach dir, Anton?", hänseln ihn die anderen Kinder gern und Anton seufzt: "Wäre ich groß und erwachsen, würde mich keiner auslachen." Weil Anton so schnell wie möglich wachsen und älter werden möchte, hat er eine besondere Vorliebe für Kalender. Noch bevor sie zum neuen Jahr in den Geschäften ausliegen, rennt Anton in die Druckerei. Da trifft er eines Tages auf das alte und das neue Jahr, die gerade einen ganz ungeheuren Plan aushecken.
Daten zu Peter Hacks:geboren: 21.03.1928
gestorben: 28.08.2003
Vita: Peter Hacks wurde 1928 in Breslau geboren, wo er seine Kindheit und Jugend bis 1944 verbrachte. Zum Ende des Krieges versuchte er sich dem Wehrdienst zu entziehen und geriet dabei in Gefangenschaft der Waffen-SS. Sein Abitur bekam er 1946 bei einem Sonderlehrgang für Vertriebene aus dem Osten in Wuppertal. Schon in seiner schriftlichen Abiturprüfung war sein Thema Goethe - es sollte nicht seine letzte Auseinandersetzung mit dem Geheimrat aus Weimar sein. Nachdem er Soziologie, Philosophie, Literatur- und Theaterwissenschaften in München studierte, promovierte 1951 und ging 1955 nach Ost-Berlin. Dies nachdem er Bertolt Brecht um seinen Rat gefragt hatte, ob dies denn eine gute Idee sei. Brecht soll ihm weder zu, noch abgeraten haben. In der DDR erlang Hacks schnell Bekanntheit als Dramaturg Deutschen Theaters Berlin, gab diese Stelle aber auf, nachdem 1962 sein Stück "Die Sorgen und die Macht" die kritische Aufmerksamkeit der SED bekam. Als freier Schriftsteller schrieb er weiter Stücke. Sein Werk "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" von 1974 wurde ein Welterfolg. Es wurde nicht nur in der DDR, sondern auch in der BRD gespielt, sowie bis heute über 190 mal in 21 Ländern aufgeführt. Hacks stieß aber auch immer wieder auf Widerstand und Kritik aus Osten und Westen. In der Bundesrepublik wurde ihm besonders die Befürwortung der Ausbürgerung Wolf Biermanns übel genommen. Die Mächtigen in der DDR empfanden ihn trotz seiner sozialistisch-kommunistischen Einstellung als "bürgerlichen" Dichter. Nach der Wende nahm Hacks kaum am kulturellen Leben des vereinigten Deutschlands teil. Obwohl seiner fast schon radikalen linken Einstellung, die in den 90er Jahren wie aus der Zeit gefallen schien, waren seine Essays und Dramen weiterhin bei einem breiten Publikum erfolgreich. Peter Hacks starb am 28. August 2003 auf seinem Landhaus bei Groß Machnow.
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Treffer 5 von insgesamt 99
Titel: Armaghetto Angel
Autor: Frieder Faist
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 18 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Inhalt: Am Anfang steht ein schrecklicher Verkehrsunfall, am Ende ein Attentat. Ansonsten sind es Medienkatastrophen, durch die sich ein Musicalproduzent - immer am Rande des finanziellen und privaten Ruins - wurschtelt. Peter Leonetti ("Alle nennen mich Leo") will mit großem Aufwand simultan auf drei Bühnen den Weltuntergang in Szene setzen und einen authentischen Zeugen, der den Weltuntergang verpaßt hat, präsentieren. Daniel Maier, einzig Überlebender einer Weltuntergangssekte "Jünger von Armageddon", verweigert sich dieser Rolle, ätzt mit prophetischem Zorn durchs Hörspiel, kontert das läppische Medienspektakel mit alttestamentarischem Wortschwall. Und Sandra Friemelt, von Leos Freundin in mühsamem Casting auf die Rolle der menschheitsrettenden "Angel" getrimmt, erweist sich als jämmerlicher Flop, kann nicht tanzen, sprechen, singen. Aber auch Sandy "Angel" hat noch ein Leben jenseits der Medien: Sie war Haushaltshilfe bei den Sektenleuten und ist seinerzeit nur wegen Daniel dabei geblieben. So etwas kann tödlich enden.
Sprecher:Alexander Grill (Großvater)
Daniel Bruehl (Kemal)
Janine Roeder (Gül)
Torben Kessler (Ali)
Kai Roloff (Okan)
Daten zu Frieder Faist:geboren: 10.06.1948
gestorben: 06.08.2008
Vita: Frieder Faist, geboren 1948 in Augsburg, arbeitete als Industriekaufmann, Lochkartentabellierer und Gastwirt und lebt seit 1980 als Schriftsteller und Hörspielautor in seiner Geburtsstadt. Von ihm sind bisher sechs Romane erschienen sowie zahlreiche Hörspiele, u.a. "Glöckchen und blaue Sterne auf goldenem Grund" (SDR 1996), "Armaghetto Angel" (SWR 1999), "Asynchron" (NDR 2003).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.11.1999
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 99
Titel: Blond ist nicht zu sehen
Autor: Lothar Stemwedel
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Science Fiction
Regie: Klaus Zippel
Inhalt: In ihrem Fortschreiten gehen der Menschheit zunehmend die natürlichen Ressourcen aus. Das ist Anlaß für die sehr agile Firma "Comtel", die Welt mit einer neuen Erfindung zu beglücken. Dabei handelt es sich um "voll funktionsfähige Hologramme", dreidimensionale Gebilde aus Licht für den täglichen Gebrauch - etwa Kaffeetassen. Als Mitarbeiter dieser innovativen Firma ist Blond für publikumswirksame Verkaufsslogans wie auch für Erklärungsversuche der gelegentlichen Pannen verantwortlich. Nicht voraussehbar für ihn ist jedoch, daß er selbst zu einer solchen Panne und damit zum höchstpersönlichen Beispiel für die unabsehbaren Folgen der unbedenklich profitorientierten Arbeit von "Comtel" werden könnte - wie es schon der Titel dieses Sciene-Fiction-Hörspiels verrät: "Blond ist nicht zu sehen."
Daten zu Lothar Stemwedel:geboren: 1953
Vita: Lothar Stemwedel, geboren 1953, studierte Lateinamerikanistik und Theaterwissenschaften und schreibt Erzählungen und Hörspiele. Zuletzt die Kurzhörspielserie "Eine Woche à la Perec" (RBB 2010). "Das obskure Ende der Geschichte" wurde gefördert mit Mitteln der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen.
Erstsendung: 06.12.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 99
Titel: Blutgruppe A
Autor: Hannelore Steiner
produziert in: 1952
produziert von: SDR
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annegret Berger
Dramaturgie: Torsten Enders
Inhalt: Die junge und attraktive Judy Hill wird in einem Zimmer des Highway-Motels tot aufgefunden. Auf der Suche nach dem Täter gelangt Lieutenant O'Brien in das HOLIDAY-Warenhaus, in dem das Mädchen als Verkäuferin gearbeitet hat. Wie die Ermittlungen ergeben, war es jedoch mehr als ein Angestellten-Verhältnis, was Judy mit dem Unternehmen verband ...
Sprecher:Egon Clauder
Karl Ebert
Fritz Albrecht
Hans Caninenberg
Elsa Pfeiffer
Elisabeth Zimmer
Fred Goebel
Hans Mahnke
Erstsendung: 14.10.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 99
Titel: Blutnacht
Autor: Peter Weiss
Jürgen Magister
produziert in: 2011
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Walter Adler
Inhalt: Eine harmonische Familie, ein harmonischer Abend, wenn da nicht einer mit dem Messer in der Hand um's Haus schliche... Die Frau will's bagatellisieren, was sie nicht weiß ist, daß Tür und Schloß kaputt sind, und schneller als gedacht, ist der fremde Gast im Haus, will an ihr Hab, Gut und Leben. Der Mann holt, was auf der Bank ist. Frau und Kinder als Geiseln hinterlassend, meldet er sich jedoch erst über CB-Funk wieder, als er samt Geld und Schmuck längst über alle Berge flieht. Doch die Bremsen des Autos sind präperiert... Die Frau versucht, den Eindringling zu verführen, als ein Versicherungsvertreter dazwischen kommt und vor dem umgehenden Räuber warnt. Das bringt sie auf eine neue Idee - das Haus ist hoch versichert, sie wird zur Komplizin. Eine Axt ist schnell gefunden und schon beginnt das Werk der Zerstörung. Möbel splittern, Rohre bersten, Wasser spritzt und Gas strömt aus. Mittendrin die Kinder, zuerst voller Angst und Schrecken, bald voller Neugier, was da vor ihren Augen alles passiert. Und wieder steht der Versicherungsvertreter vor der Tür, will diesmal nicht warnen, sondern trösten, denn die Frau könnte nun reich sein. Doch der Mann hatte kurz vor dem "tragischen Unfall" seine Versicherung gekündigt... Noch wirft's die Frau nicht um. Vergessen ist ihr Mann, vergessen der Komplize, der sich inzwischen im Schrank versteckte, der Vertreter muß umgarnt werden, denn seine Versicherung zahlt das Geld für das zerstörte Haus, glaubt sie und glauben auch die Kinder und fordern es ein. Doch die Versicherung hatte gewarnt und gesehen, daß Tür und Schloß nicht sicher waren... Da greift die Frau zur Axt, der Vertreter wehrt sich, sie würgend, der fremde Gast versucht, sich aus dem Schrank zu befreien. Doch die Kinder verwandeln, was vom Haus noch übrig ist, mit einem Druck auf den Klingelknopf, in einen glühenden Feuerball... Mit Mutters verführerischem Kleid und der blutigen Axt ziehen sie in die Welt... Eine beißende Satire, sehr frei nach Peter Weiss' "Nacht mit Gästen". Und um den Humor noch schwärzer zu färben, verfaßte Jürgen Magister diese Moritat in Versen nach Art der Bänkelsänger.
Sprecher:Lea Kübler (Matilda)
Anna Harder (Lou)
Elisabeth Findeis (Blauzahn der Papagei)
Adriana Kocijan (Mama)
David-Noel Grünewald (Anton)
Sebastian Schäfer (Herr Backenzahn)
Fynn Henkel (Mario)
Jonathan Sauer (Heiko)
Adriana Speisekorn (Veronika)
Andreas Klaue (Losbuden-Manni)
Fynn Butz (Junge)
Amelie Hasel (Monika)
Michael Heinsohn (Lkw-Fahrer)
Philipp Heitmann (Herr Buchfink)
Lukas Holtmann (Junge)
Marietta Meguid (Frau von der Made)
Daten zu Peter Weiss:geboren: 1916
gestorben: 10.05.1982
Vita: Peter Weiss, 1916 in Berlin geboren, am 10. Mai 1982 in Stockholm gestorben, war Schriftsteller, Maler und Filmemacher. 1934 musste er Deutschland verlassen und wurde 1945 schwedischer Staatsbürger. Vor allem seine großen politischen Dramen verschafften ihm weltweite Geltung und machten ihn zu einem der meistgespielten und meistgelesenen Nachkriegsautoren Deutschlands.
Erstsendung: 03.11.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 99
Titel: Brötchen holen
Autor: Jürgen Lehmann
produziert in: 2004
produziert von: ORF
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: Am Morgen die Brötchen holen und manchmal die Zeitung dazu - kein schlechter Auftakt für den Tag, wenn nicht eben dieser Tag dann regelmäßig im Laufe des Vormittags ins Stocken geriete ... Ein Ehepaar, arbeitslose Intellektuelle, wissen mit sich ebenso wenig anzufangen wie Millionen andere auch. Da entschließt sich der Mann zu einem höchst ungewöhnlichen Schritt: einer Zeitungsannonce folgend, nimmt er einen Job als Hausierer an. Freilich ist der erste Tag sofort auch der letzte, wenn selbst die eigene Frau sich als Kundin verweigert. Doch auch dieser strapaziöse Tag geht einmal zu Ende. Bleibt wieder nur die Frage: Wer darf morgen die Brötchen holen?
Sprecher:Michael Lentz
Daten zu Jürgen Lehmann:Vita: Jürgen Lehmann, geb. 1934. Studium der Germanistik in Leipzig. Danach im Verlagswesen tätig. 1986 bis 1991 Lehrer am Leipziger Literaturinstitut. Erzählungen und Romane ("Strandgesellschaft" und "Hochzeitsbilder") in den 80er Jahren. Arbeiten für den Rundfunk ("Der Widerruf", Feature MDR 1993; "Signale der Not", Feature MDR 1994). "Brötchen holen" ist sein erstes Hörspiel.
Erstsendung: 27.05.1997
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 99
Titel: Christian Kleeberg
Autor: Bernd Schirmer
produziert in: 1988
produziert von: HR
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Helmut Hellstorff
Sprecher:
offen
Claudia Schlenger
Hanns Meilhamer
Daten zu Bernd Schirmer:geboren: 23.02.1940
Vita: Bernd Schirmer (* 23. Februar 1940 in Leipzig) ist ein deutscher Autor und Dramaturg.
Hompepage o.ä.: http://www.berndschirmer.de/

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Treffer 11 von insgesamt 99
Titel: Christoph Kolumbus oder die Entdeckung Amerikas
Autor: Walter Hasenclever
Kur Tucholsky
produziert in: 2009
produziert von: EBU; HR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Walter Niklaus
Bearbeitung: Heide Böwe
Inhalt: 1492 hat ein Mann namens Christoph Kolumbus Amerika entdeckt, eine Neue Welt, die die Alte mit freudiger Überraschung entgegennahm. Aus Dankbarkeit machte sie aus ihm einen Lieblingsmythos der abendländischen Zivilisation und brachte allen Schulkindern seinen Namen bei. Und damit die sich dann später im Leben nicht wundern müssen, haben Walter Hasenclever und Kurt Tucholsky die berühmte Historien-Operette mit Kling und Klang und Pappmaché in Szene gesetzt, gerade so, wie es sich für erwiesene Spezialisten für fromme Legenden gehört. Bloß: warum haben sie all die schönen handbemalten Kulissen verkehrt herum aufgestellt? Ein Hörspiel mit viel Musik.
Sprecher:Rie Watanabe
Daten zu Walter Hasenclever:geboren: 08.07.1890
gestorben: 21.06.1940
Vita: Walter Hasenclever (* 8. Juli 1890 in Aachen; † 21. Juni 1940 in Les Milles bei Aix-en-Provence) war ein expressionistischer deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 19.12.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 99
Titel: Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 1997
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 2001
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Inhalt: Weimar. Im Winter 1833. Ottilie Huhn möchte bei der Witwe Weniger einen Salon einrichten. Den Herren Huhn & Co. geht es herzlich schlecht. Sie leben in der Übereinkunft, daß man in diesem Nest Kunstwerke machen müsse. Nun aber haben sie das Letzte versetzt und richten ihre Hoffnung auf Lüdge, von dem es heißt, Schätze schlummerten in seinem Kopf. Lüdge aber hat nach einem irrtümlichen Begräbnis sein Gedächtnis verloren, ohne die Sprechfähigkeit einzubüßen. Auch eine Erkenntnis hat er aus dem Sarg mitgebracht: Alles geschieht in "concurrierenden" Systemen, schwarz gegen weiß, wahr gegen falsch. Die Konkurrenten sind schon auf dem Plan: Maushack & Co. arbeiten zwar noch als Koch, Kammerjäger und Totengräber. Aber Lüdge prophezeit die Katastrophe, nachdem man ihn zur Wiederholung seines Sarg-Choques genötigt hat: Maushack & Co. werden 1840 das einlösen, was sich Huhn & Co. 1833 mühsam erträumt haben: den ultimativen Schundroman, das renommierteste Verbrechen ... Und Huhn wird sich die Syphilis holen. Bei seiner Schwester Ottilie.
Sprecher:Stefan Wigger (Hermann)
Hermann Lause (Höllriegel)
Ueli Jäggi (Stumpe)
Heinz Trixner (Krachtowil)
Lisa Kreuzer (Hero)
Ron Williams (Pollock)
Claudia Mischke (Carmen)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 11.04.1996
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 99
Titel: Das Bild im Spiegel
Autor: Dorothy Leigh Sayers
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Zippel
Bearbeitung: Ulrich Griebel
Übersetzer: Gerlinde Quenzer
Inhalt: Lord Peter lernt einen merkwürdigen Menschen kennen: Robert Duckworthy leidet seit einem Bombenangriff unter zeitweiligem Gedächtnisschwund. Außerdem sind rechts und links bei ihm vertauscht, z.B. liegen alle inneren Organe auf der verkehrten Seite. Duckworthy lebt in der ständigen Angst, nicht zu wissen, was er in den Phasen des aussetzenden Bewusstseins getan hat. Als die Zeitungen von der Ermordung einer Frau berichten, steigert sich seine Angst zur Panik. Tatsächlich führen gewisse Indizien die Polizei geradenwegs zu Duckworthy. Lord Peter muss sich beeilen, den Fall aufzuklären. Bei eineiigen Zwillingen kann es geschehen, dass der eine als Spiegelbild des anderen erscheint. Es muss also einen Zwillingsbruder von Duckworthy geben, der auch der Mörder ist.
Sprecher:Hannjo Hasse (George Mummery)
Barbara Dittus (Ethel Mummery, seine Frau)
Helga Göring (Mrs. Sutton)
Fred Alexander (Mr. Brooks)
Werner Dissel (Dr. Griffith)
Siegbert Günzel (Tony Welbeck)
Marion van de Kamp (Mrs. Welbeck, seine Mutter)
Rudolf Christoph (Mr. Dimthorpe, Apotheker)
Daten zu Dorothy Leigh Sayers:geboren: 13.06.1893
gestorben: 17.12.1957
Vita: Dorothy Leigh Sayers (1893-1957), geboren als Tochter eines Pfarrers und Schuldirektors aus altem englischen Landadel, war eine der ersten Frauen, die an der Universität ihres Geburtsorts Oxford Examen machte. Sie wurde Lehrerin in Hull, wechselte dann aber für zehn Jahre zu einer Werbeagentur. 1926 heiratete sie den Hauptmann Oswald Atherton Fleming. Als Schriftstellerin begann sie mit religiösen Gedichten und Geschichten. Ihre über zwanzig Detektivromane, die sich durch psychologische Grundierungen, eine Fülle bestechender Charakterstudien und eine ethische Haltung auszeichnen, sind inzwischen in die Literaturgeschichte eingegangen. Dorothy L. Sayers gehört mit Agatha Christie und P. D. James zur Trias der großen englischen Kriminalautorinnen. 1950 erhielt sie in Anerkennung ihrer literarischen Verdienste um den Kriminalroman den Ehrendoktortitel der Universität Durham. Dorothy L. Sayers starb in Witham/Essex.
Erstsendung: 11.08.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 99
Titel: Das fliegende Riesending
Autor: Gianni Rodari
produziert in: 1965
produziert von: BR; SR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus Zippel
Bearbeitung: Roland Neumann
Komponist: Wilhelm Killmayer
Dramaturgie: Gisela Pankratz
Inhalt: Ein geheimnisvolles Flugobjekt ist auf der Erde gelandet. Ist eine Invasion der Marsmenschen im Gange? Das Objekt wird militärisch eingekreist, die Professoren Rossi und Terenzio arbeiten fieberhaft an der Entschlüsselung aller bekannten Informationen. Nur die Geschwister Paolo und Rita befinden sich, statt im Luftschutzkeller, lieber auf ihrem Balkon.

Denn auch dort ist etwas gelandet... ein silbergrauer Riesenvogel, der anscheinend nach Schokolade schmeckt.
Sprecher:Gerd Baltus (Gnjevan)
Christine Ostermayer (Gondola)
Bum Krüger (Kruch)
Christa Berndl (Zora)
Siegfried Lowitz (Igra)
Adelheid von Strombeck (Lidija)
Lina Carstens (Tereza)
Christian Wolff (Plesac)
Fritz Strassner (Pijan)
Blanche Aubry (Anna)
Daten zu Gianni Rodari:geboren: 23.10.1920
gestorben: 14.04.1980
Vita: Gianni Rodari (* 23. Oktober 1920 in Omegna (Novara); † 14. April 1980 in Rom) war ein italienischer Schriftsteller, der vor allem Kinderbücher schrieb.

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Erstsendung: 31.12.1972
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 99
Titel: Das hölzerne Schloß
Autor: Bernd Schirmer
produziert in: 1962
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Niklaus
Inhalt: Einem guten und fröhlichen König wurde auf der Jagd das linke Auge ausgeschossen. Deshalb zog er sich zurück und überließ alle Aufgaben seinen Ministern. Die leben nun in Saus und Braus. Alle Lasten bürden sie dem Volk auf. Und sie achten darauf, dass niemand dem König erzählt, wie es wirklich im Land aussieht. Auch die Verlobte des Königs hat keinen Zutritt mehr zum Schloss. Sie verwandelt sich in einen Holzwurm. So kann sie sich mühsam zum König durchfressen. Sie nistet sich in seinem Bett ein und öffnet ihm die Augen. Der König jagt die Minister zum Teufel und krönt sein Volk.
Daten zu Bernd Schirmer:geboren: 23.02.1940
Vita: Bernd Schirmer (* 23. Februar 1940 in Leipzig) ist ein deutscher Autor und Dramaturg.
Hompepage o.ä.: http://www.berndschirmer.de/

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letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 99
Titel: Das hölzerne Schloss
Autor: Bernd Schirmer
produziert in: 1971
produziert von: ORF-B
Regie: Walter Niklaus
Inhalt: Einem guten und fröhlichen König wurde auf der Jagd das linke Auge ausgeschossen. Da zog er sich zurück und überließ alle Obliegenheiten seinen Ministern. Die lebten in Saus und Braus und bürdeten alle Lasten dem Volk auf. Ein schönes Mädchen, das einst mit dem König verlobt war, verwandelt sich in einen Holzwurm, nistet sich im königlichen Bett ein und öffnet ihm die Augen. Er schickt die Minister zum Teufel und krönt sein Volk.
Daten zu Bernd Schirmer:geboren: 23.02.1940
Vita: Bernd Schirmer (* 23. Februar 1940 in Leipzig) ist ein deutscher Autor und Dramaturg.
Hompepage o.ä.: http://www.berndschirmer.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 99
Titel: Das Märchen vom Jungen und seinem Ferkel
Autor: Svetislav Ruskuc
produziert in: 2008
produziert von: Ululation-Records
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Günter Bormann
Komponist: Mikail Schokostalisch
Inhalt: Das Märchen erzählt von einem Jungen, der in die Stadt will, um lesen, schreiben und rechnen zu lernen. Von dem Bauern, bei dem er Jahre gedient hat, erhält der Junge als Lohn ein Ferkel, das mit Hilfe einer Leine sprechen kann und Zauberkraft besitzt. Gemeinsam haben die beiden viele Hindernisse zu überwinden, ehe der Junge sein Ziel erreicht.
Sprecher:
offen
Thomas Franke
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Treffer 18 von insgesamt 99
Titel: Das Märchen von Jemeljan und seiner schönen Tatjana
Autor: Alexej Tolstoi
produziert in: 1976
produziert von: SR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Niklaus
Bearbeitung: Anne Wiesigel
Inhalt: Hörspiel nach russischen Märchenmotiven



Jemeljan, der Leibjäger des Zaren, trifft im Wald auf eine Taube, die sich später als die schöne und kluge Tatjana entpuppt und seine Frau wird. Doch weil der Zar sie zur Gemahlin haben will, soll Jemeljan beseitigt werden. Der Ratsherr muss unlösbare Aufgaben erfinden, die den Leibjäger vernichten sollen. Jemeljan weiß Tatjanas: allerdings recht spärliche: Zauberkünste, die sie von ihrer Mutter, der Hexe Baba-Jaga, erlernt hat, für sich zu nutzen. Aber werden sie ihm auch helfen, die schwerste Aufgabe zu lösen: Geh dahin, weiß nicht wohin hol mir das, ich weiß nicht was...?
Sprecher:Lina Carstens (A - Stimme einer sehr alten Bäuerin)
Elke Roessler (B - Stimme eines 12-jährigen Mädchens)
Ursula Langrock (C- Stimme einer 40-jährigen Frau)
Carla Giovanazzi (D - Stimme einer türkischen Gastarbeiterin zwischen 35 und 40 Jahren)
Almut Eggert (E - Stimme einer 30-jährigen Frau)
Angelika Bender (F - Stimme eines jungen Mädchens)
Edith Schultze-Westrum (G - Stimme einer alten Frau)
Daten zu Alexej Tolstoi:geboren: 10.01.1883
gestorben: 23.02.1945
Vita: Alexei Nikolajewitsch Graf Tolstoi (russisch Алексей Николаевич Толстой, wiss. Transliteration Aleksej Nikolaevič Tolstoj; * 29. Dezember 1882 (jul.)/ 10. Januar 1883 (greg.) in Sosnowka nahe Nikolajewsk (heute Pugatschow); † 23. Februar 1945 in Moskau) war ein russisch-sowjetischer Schriftsteller und Großvater der zeitgenössischen Schriftstellerin Tatjana Nikititschna Tolstaja[1]. Sein heute bekanntestes und immer wieder neu aufgelegtes Buch ist Das goldene Schlüsselchen oder die Abenteuer des Burattino, seine Nacherzählung des italienischen Kinderbuchklassikers Pinocchio.

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Treffer 19 von insgesamt 99
Titel: David und Saul
Autor: Beate Morgenstern
produziert in: 1964
produziert von: SFB
Laufzeit: 196 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christian Gebert
Inhalt: Gott hatte Saul erwählt, und er hatte ihn verworfen. Zwar war er noch immer König über das Volk Israel. Doch Gott schickte bereits seinen Propheten Samuel ins Haus des Bauern Isai nach Bethlehem. Dort hatte er sich den neuen König ausersehen. Das war David, der jüngste von Isais Söhnen. - Dann kam die Zeit, da der Krieg gegen die Philister verlorenzugehen drohte. Davids Brüder waren im Feld. Der Jüngste kam ihnen nach, mit Vorräten von zu Hause. Da hörte er Goliath, der mit höhnischem Spott zum Zweikampf aufrief. Und beschloß, gegen ihn zu kämpfen: Ein schmächtiges Bürschlein mit nichts als einer Steinschleuder und einem nicht mehr ganz einfühlbaren Gottvertrauen. Der Stein traf den Riesen an der Stirn. David schlug ihm den Kopf ab und trug ihn an den Ohren gefaßt ins Lager. Die Leute auf der Straße liebten ihn, und Jonathan liebte ihn auch, Sauls Sohn. Sogar der König selber mußte ihn lieben. Doch zugleich haßte er ihn und versuchte, ihn zu töten. Denn einst war er Gottes Liebling gewesen. Jetzt war es der andere, das Kind. Und "wen Gott erwählte und dann wieder verwarf, der hat in seinem Leben keine gute Stunde mehr".
Sprecher:Hans Trubo: Martin Hirthe
Stefan Reinold: Kurt Mühlhardt
Thomas Jüstel, genannt "Jühl": Norbert Langer
Tina: Eva Andres
Gaby: Ute Marin
Nathan Kirschbaum: Otto Braml
Valentin Serkoff: Stanislav Ledinek
Paul Carolis: Franz Arzdorf
Fräulein Schadewald: Anna Marie Böhme
Kommissar Nogees: Arnold Marquis
Elsie: Renate Biehl
Beleuchter: Reinhold Bernt
Gehilfe des Beleuchters: Fritz Löffler
Bittsteiner: Hermann Wagner
Vera Perin-Reinold: Helga Lehner
Mixer: Gerd Holtenau
Bollmann: Reinhard Kolldehoff
Bollmanns Mädchen: Lore Weiser
Tante Kläre, Wirtin: Lou Seitz
Daten zu Beate Morgenstern:geboren: 15.04.1946
Vita: Beate Morgenstern (* 15. April 1946 in Cuxhaven) ist eine deutsche Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.03.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 99
Titel: Der Goldmacher
Autor: Karlheinz Klimt
produziert in: 2006
produziert von: DLF
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Gisela Pietsch
Inhalt: Johann Friedrich Böttger, ein junger Alchimist, der im Rufe steht, Gold herstellen zu können, wird auf der Flucht vor dem preußischen König in Wittenberg von Offizieren des sächsischen Königs, August dem Starken, in Gewahrsam genommen und auf der Festung Königstein arretiert. Böttger sieht sich in seiner Hoffnung, in Sachsen frei laborieren zu können, betrogen.

Nach einer misslungenen Flucht und einem Gespräch mit dem Wissenschaftler Tschirnhaus, für den es feststeht, dass eine Umwandlung von unechtem Metall in Gold eine Illusion ist, entzieht sich Böttger der Manipulation durch seine Umwelt und wendet sich zielstrebig einer konkreten Aufgabe zu: Der Herstellung von Porzellan.
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1544760583
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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