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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Yaak Karsunke
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Roland Gall
Inhalt: Ein Hörstück nach Motiven aus dem Schwäbischen Bauernkrieg

Der große deutsche Bauernkrieg, dessen hauptsächlicher Schauplatz vor 450 Jahren Südwestdeutschland war, wird - grundiert von dokumentarischem Material - in seinen entscheidenden Stationen vorgestellt. Orte wie Schorndorf, Leipheim, Weingarten, Weinsberg, Heilbronn und Böblingen, Namen wie Jäcklein Rohrbach, Florian Geyer und Wendel Hipler, Adels- und Rittergeschlechter wie die von Waldburg, Löwenstein, Berlichingen und Hohenlohe treten aus dem Dunkel ihrer und unserer Geschichte heraus.
Sprecher:Bernhard Schütz
Loulou Ohmer
Friederike Feldmann
Frank Kaspar
Erstsendung: 22.11.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 254
Titel:
Autor: Ed McBain
produziert in: 1999
produziert von: BR
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Norbert Jochum
Komponist: Inge Morgenroth
Übersetzer: Liselotte Julius
Inhalt: Eine Dame kommt aufs Revier, um mit Detective Steve Carella zu sprechen. Der ist nicht da, also wartet sie. Carella sei schuld am Tod ihres Mannes, sagt sie. Und damit das Warten nicht so langweilig wird, behauptet sie, in ihrer Tasche eine Flasche mit Nitroglyzerin zu haben, und zückt einen Revolver.

Die Einheit von Raum und Zeit, das ist schon eine fast klassisch zu nennende Theatersituation. Das zähe Warten auf dem Polizeirevier wird zu einem gezielten Lauern auf den ersten Fehler. Und als ein Versuch, die Frau zu überwältigen, scheitert, gerät die kühle Routine der Polizisten ins Wanken. Es besteht kein Zweifel, daß die Frau es ernst meint, denn sie hat ohne zu zögern einen ihrer Kollegen niedergeschossen.
Sprecher:Eva Meyer
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
Erstsendung: 02.07.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Ed McBain
produziert in: 2013
produziert von: MDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Norbert Jochum
Komponist: Tobias Morgenstern
Übersetzer: Arno Dohn
Inhalt: Es ist tatsächlich sehr heiß an diesem Sonntagmorgen, als die Polizisten des 87. Reviers versuchen, den Gangster Pepe Miranda festzunehmen. Sie haben einen Hinweis erhalten, wo er sich versteckt hält.

Pepe Miranda ist der große Held für die kleinen puertoricanischen Jugendbanden, die sich auf den Straßen von Isola herumtreiben. Sie sind noch halbe Kinder, und ihre Bewunderung für Pepe Miranda unterscheidet sich in nichts von ihrem Schwärmen für James Cagney. Wenn Zip von seinen Jungs verlangt, Alfredo »Alfie« Gomez nach der Heiligen Messe auf der Kirchentreppe zu erschießen, weil er sich angeblich an sein Mädchen herangemacht haben soll, die davon freilich nichts weiß, dann hat das mit der Wirklichkeit wenig zu tun, und doch ist es nur um Haaresbreite davon entfernt, denn die Burschen haben vier Revolver.

Und dann wird es noch heißer an diesem Sonntag, denn Pepe Miranda liefert sich mit den Beamten ein Feuergefecht.
Sprecher:Jörg Schüttauf (Lothar)
Matti Krause (Torben)
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
Erstsendung: 09.07.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Ed McBain
produziert in: 2002
produziert von: BR
Laufzeit: 540 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Gabriela Holzmann
Komponist: Klaus Buhlert
Übersetzer: Christian Quatmann
Inhalt: Als Anne Newman von einer Reise aus Kalifornien an die Ostküste zurückkehrt, findet sie ihren Mann Jeremiah tot in der Wohnung. Er soll durch eine Schlafmittelvergiftung umgekommen sein, vermutlich Selbstmord. Für die Spurensicherung ist es allerdings nicht möglich, den genauen Todeszeitpunkt zu bestimmen, da in der Wohnung eine so enorme Hitze herrschte, daß weder Verwesungszustand noch Muskelstarre der Leiche zur Berechnung des Zeitpunkts herangezogen werden können.

Jeremiah Newman war Alkoholiker, weshalb Anne sich von ihm scheiden lassen wollte. Seine Ex-Frau Jessica Herzog gibt allerdings zu Protokoll, daß Jeremiah nie auch nur eine einzige Tablette angerührt habe. In der Wohnung findet die Spurensicherung jede Menge Fingerabdrücke, nur nicht auf dem Seconalfläschchen...
Sprecher:Rufus Beck (Ismael/1. Erzähler)
Felix von Manteuffel (Melville/2. Erzähler)
Rudolf Taruoura Grün (Queequeq, 1. Harpunier)
Horst Lebinsky (Wirt "Peter Coffin")
Hermann Lause (Vater Mapple)
Stefan Wilkening (1. Matrose)
Henry Meyer (2. Matrose)
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
Erstsendung: 23.07.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Ed McBain
produziert in: 1950
produziert von: SWF
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Gabriela Holzmann
Übersetzer: Uwe Anton
Inhalt: In einer kleinen schäbigen Wohnung wird ein alter Mann tot aufgefunden. Die Lage des Toten allerdings läßt die Polizisten bezweifeln, daß es sich um einen natürlichen Tod handelt. Das aber behauptet Cynthia Keating, die Tochter des Toten. Laut Autopsiebericht ist Andrew Hale erstickt; zugleich ergibt die toxikologische Analyse seiner Haare, daß er Rohypnol intus hatte. Als Detective Steve Carella den kleinen Ganoven Danny Gimb, der ihn als Polizeispitzel mit Informationen aus der Szene versorgt, in einer Pizzeria befragt, wer seine Opfer mit Rohypnol betäubt, wird dieser erschossen. Offenbar ist ein professioneller Killer auf Andrew Hale angesetzt worden, aber es gibt kein Motiv. Was kann dieser arme Alte besessen haben, daß es sich lohnte, ihn zu ermorden? Ein Radiointerview mit dem Produzenten eines Musicals bringt ihn auf die richtige Spur.
Sprecher:Josef Pelz von Felinau (Kapitän Ahab)
Walter Altenkirch (Starbuck, Matrose)
Herbert Wilk (Elias, Matrose)
Carl-Heinz Carell (Stubb, ein Flenser)
Knut Hartwig (Flask, ein Harpunier)
Arthur Markowsky (Mr. Peleg, Reeder)
Ivo Veit (Der Prophet)
Valy Arnheim (Pater Mapple)
Magda Wengiel (Stimme)
Walter Tappe (Stimme)
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
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Titel:
Autor: Jacques Fayet
produziert in: 1981
produziert von: SFB; NDR; SDR
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Mehrländer
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Michel Rollin, ein bekannter Couturier, liegt tot in der Badewanne: Mord. Dabei hatte Madame, die Teilhaberein an dem Modesalon, bereits alles arrangiert: Heute sollte die Verlobung ihrer Nichte mit Michel gefeiert werden. Ist vielleicht Eifersucht das Mordmotiv? Jeder weiß doch, daß die Nichte und die attraktive Veronique, Michels Geliebte, seit Jahren Rivalen sind.
Sprecher:Matthias Ponnier (Sprecher)
Robert Rathke (Gott)
Dieter Borsche (Mose)
Horst Michael Neutze (Hiob)
Peter Heusch (Paul)
Friedrich W. Bauschulte (Johannes)
Wolfgang Peau (Valtierra)
Wolfgang Spier (Ignatius)
Wilhelm Borchert (Pedro Claver)
Fritz Mellinger (Papst Alexander)
Daten zu Jacques Fayet:geboren: 11.06.1931
gestorben: 13.02.2009
Vita: Jacques Fayet (geboren 1931) war zur Ausbildung bei Barrault/Renaud und spielte in diesem Ensemble sowie in Filmen von André Cayatte, Julien Duvivier, Max Ophüls und Henri Verneuil. Er wurde dann Darsteller und Produzent von Rundfunksendungen, schrieb zahlreiche Kriminalhörspiele.
Erstsendung: 21.10.1968
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Corinne Frottier
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Corinne Frottier
Inhalt: Trebitsch Lincoln, alias Ignaz Trautwein, alias Chao Kung - das sind nur einige der Namen jenes Mannes über den das Bundesarchiv in Koblenz, das India Office der British Library, das Österreichische Haus-, Hof- und Staatsarchiv sowie das FBI umfangreiche Akten anlegten. Die vielen Identitäten, die sich Trebitsch zulegte, hätten für mehrere Leben gereicht: 1879 in Ungarn als Sohn eines reichen jüdischen Kaufmanns geboren, wurde er später presbyterianischer Missionar, Abgeordneter im englischen Unterhaus, Mitglied der antikommunistischen "Weißen Internationalen" und in den letzten Jahren seines Lebens Abt eines buddhistischen Klosters in Shanghai. Als Abt "Chao Kung" schickte Trebitsch einen Brief an Hitler mit der Aufforderung, die Ermordung der Juden zu beenden, andernfalls werde er den Briten die Pläne deutscher Geheimwaffen übergeben. Das kostete ihn das Leben.
Sprecher:Martin Bross
Daten zu Corinne Frottier:Vita: Corinne Frottier lebt seit 1983 in Hamburg als freie Autorin und Hörspielregisseurin. Sie hat Romane von Dorothy Sayers und Dashiell Hammett für den Funk bearbeitet und sie inszeniert sowie zahlreiche andere Hörspiele realisiert.
Hompepage o.ä.: http://www.corinnefrottier.de/
Erstsendung: 28.11.2005
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Dashiell Hammett
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hartmut Kirste
Bearbeitung: Klaus Schmitz
Übersetzer: Benjamin Schwarz
Inhalt: Es ist die Zeit der Prohibition. In einer Kleinstadt irgendwo im amerikanischen Westen braust ein Wagen über die Main Street. Der Fahrer, ein gewisser Steve Freefall, ist ziemlich betrunken. Nova Vallence, die gerade über die Straße stöckelt, kann noch wegspringen. Dann kracht das Auto gegen eine Mauer. Freefall landet im Knast und muß eine hohe Geldbuße berappen. Grund genug, in der Stadt zu bleiben, bis telegraphisch Geld angewiesen ist. Freefall hat nicht einmal Zeit sich richtig umzuschauen, da gerät er schon in eine Keilerei, in der ein Passant sein Leben läßt. Er muß erneut unfreundliche Fragen eines unfreundlichen Marshalls beantworten. Kaum hat er das hinter sich, taucht Nova Vallance wieder auf: Sie hat Angst um ihr Leben. Die Bedrohung geht irgendwie von der gesamten Stadt aus.
Sprecher:Albert Sattler: Ernst Stiefel
Hedi Zimmermann, seine Schwester: Lore Reutemann
Frl. Vollenweider: Valerie Steinmann
Maria Saxer: Alice Brüngger
Daten zu Dashiell Hammett:vollständiger Name: Samuel Dashiell Hammett
geboren: 27.05.1894
gestorben: 10.01.1961
Vita: Samuel Dashiell Hammett (* 27. Mai 1894 in Maryland; † 10. Januar 1961 in New York) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Peter Collinson. Hammett gilt noch vor Raymond Chandler als der Begründer des amerikanischen Kriminalromans (hardboiled novel).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.08.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Eva-Maria Alves
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: »"Alle paar Jahre friert die Alster zu. Tausende und Abertausende von Hamburgern tummeln sich dann auf dem Eis". Das "Alstervergnügen" kann jäh enden: wenn nämlich von einer Minute zur anderen das Eis schmilzt, alle Vergnügten und Tummler ertrinken. Wer im Restaurant am Anleger sitzt, scheint gerettet. Aber unbemerkt hat das Restaurant sich vom Steg losgerissen. Es schwimmt, es trudelt samt seinen Gästen und dem Personal. Ein "Alstervergnügen" ganz anderer Art beginnt. Man taumelt zwischen Wahn und Wirklichkeit, trinkt giftige Köstlichkeiten, isst tödliche Speisen und taumelt unselig-selig. Schließlich: "Der Maître fährt mit chlorierten Lappen über die Münder der schwätzenden Frauen hin". Sauberes Alstervergnügen.« (Eva-Maria Alves)
Sprecher:Tabor Süden: Klaus Spürkel
Klaus Cofalka-Adami
Almut Henkel
Susanne Heydenreich
Martin Rentzsch
Daten zu Eva-Maria Alves:geboren: 27.09.1940
Vita: Eva-Maria Alves, geboren 1940, Journalistin und seit 1980 auch freie (Rundfunk-)Autorin, lebte in Prag, Wien und Moskau; heute wohnt sie in Hamburg. 1993 erhielt sie den Literaturpreis der Stadt Hamburg. Ihre jüngsten Veröffentlichungen sind "Eisfrauen" (1996) und "o. T." (2003) sowie die Hörspiele "Transition" (NDR 1993) und "Alstervergnügen" (NDR 1989).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.12.1989
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Ronnie Smith
produziert in: 2009
produziert von: SRF
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Hilsbecher
Komponist: Ueli Kappeler
Übersetzer: Norbert Hummelt
Inhalt: Übersetzt aus dem Englischen

Der Ami Doug Hendrix hat die Jahre im Knast genutzt, um sich das Trinken abzugewöhnen, nicht aber sein Faible für Antiquitäten und einträgliche Geschäfte. Der New Yorker Financier Hal Weissen weiß dies und schickt Hendrix ins englische Dorset, um eine wertvolle Sammlung sicherzustellen, die der Gangster Ronnie Banks und sein Handlanger Jacko aus einem Landhaus gestohlen haben. Der Hausbesitzer, ein Lord, dürfte kaum die Polizei verständigen, denn er hat die Kostbarkeiten acht Jahre zuvor von Jacko erworben, wohl wissend, daß es sich um Hehlerware handelte. In England trifft Hendrix eine alte Liebe wieder: die schöne Yvonne. Sie hat Banks geheiratet, als Hendrix im Bau war. Nun aber werden alte Bande wieder geknüpft, und Yvonne wird zum Motor einer Story, die an ein paar Leichen nicht vorbeikommt.
Sprecher:Grossmutter: Silvia Jost
Franz: Daniel Strebel
Daten zu Ronnie Smith:Vita: Ronnie Smith, geboren 1939 in London, war Seemann, Soldat, Markthändler, Barmann und Fernfahrer. Als Autor hat er rund 50 Stücke für Hörfunk und Fernsehen geschrieben sowie mehrere Dutzend Short Stories. Der SDR produzierte 1994 sein Hörspiel "Alte Liebe rostet nicht".
Erstsendung: 12.12.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Lester Powell
produziert in: 1998
produziert von: HR
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Düben
Übersetzer: Clemens Badenberg
Inhalt: Es ist Sergeant Kitsons erster Fall: Am Horns Cross, einer einsamen Gegend in der Nähe der verschlafenen Stadt Penlake, ist Gordon Archer von einem Auto angefahren worden. Ebenso wie sein Vorgesetzter, Inspektor Binder, vermutet Kitson, daß es sich um Mord handelt. Er macht sich an den Fall heran, versucht Archers Vorleben in Erfahrung zu bringen. Dabei stößt er auf den Bankfilialleiter Grove, in dessen Haus Archer kurze Zeit gewohnt hatte. Doch mehr als Andeutungen über ein Zerwürfnis mit dem Untermieter sind aus Grove nicht heraus zubekommen, seine Frau Mary jedoch scheint mehr von dem Fall zu wissen, als sie zugeben will. Kitsons Zuneigung zu Mary macht es ihm jedoch schwer, der Wahrheit auf die Spur zu kommen.
Sprecher:Erika Skrotzki
Jochen Nix
Olaf Mill
Eva Gosciejewicz
Daten zu Lester Powell:Vita: Lester Powell war von 1935 bis 1938 Staff Writer für die Rock Film Studios, dann Reporter für diverse Zeitungen und die BBC Overseas Services. Von 1945 bis 1947 arbeitete er als Informationsoffizier der UNRRA in Deutschland und war seitdem als freier Autor tätig. Er schrieb zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen, Romane und mehr als 30 Hörspiele, darunter etliche Folgen der 'Damen-Krimis' mit Philip Odell. Die Vorlage dafür schrieb Lester Powell für das 'Light Programme' der BBC. In den 40er Jahren wurde dort die englische Version ausgestrahlt. In den 50er Jahren setzte die 'Damen-Reihe' dann ihren Siegeszug in Deutschland, in einer Produktion vom Saarländischen Rundfunk fort.
Hompepage o.ä.: http://www.randomhouse.de/Autor/Lester_Powell/p443241.rhd
Erstsendung: 11.11.1974
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Henry Slesar
produziert in: 1977
produziert von: SDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Günther Sauer
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Übersetzer: Anna von Cramer-Klett
Inhalt: Handlungsort, der rasch zum Tatort wird, ist zunächst eine kalte Leichenhalle, sodann eine Zahnarztpraxis, in der es heiß hergeht und schließlich das traute Heim eines vorsätzlichen Steuerbetrügers.
Sprecher:Wolfgang Höper (Joe Harney)
Wolfgang Forester (Jim Darry)
Jutta Gräb (Joy Breech)
Wolfgang Weniger (Eddie Breech)
Willi Kowalj (Earl Clifford)
Hans Timerding (Figaro)
Charles Wirths (Leutnant Geer)
Dieter Eppler (Erzähler)
Daten zu Henry Slesar:geboren: 12.06.1927
gestorben: 02.04.2002
Vita: Henry Slesar (* 12. Juni 1927 in New York (NY); † 2. April 2002 ebenda), geboren als Henry Schlosser, war ein US-amerikanischer Werbetexter, Thriller-, Krimi- und Science Fiction-Autor, Dramatiker und Drehbuchautor deutsch-russischer Herkunft.

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Erstsendung: 01.10.1986
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Giorgio Manganelli
produziert in: 1960
produziert von: WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Daniel dell'Agli
Inhalt: Nach "Des Vaters Begräbnis" und "Himmlische Zweifel", die beide für das Stuttgarter Hörspiel geschrieben wurden, hat Manganelli "An einem unbestimmten Ort" - ebenso wie die "Unmöglichen Interviews" - für die RAI geschrieben. Es war damals der Beitrag Italiens für den begehrten "Prix Italia".- Die Personen des Hörspiels: vier Männer und eine junge Frau. Der Ort: ein Zimmer (ist es ein Zimmer?) eines Hauses (ist es ein Haus?). Es hat Türen - führen sie hinaus oder hinein? Einer nennt sich Caesar (ist er es?), ein anderer Napoleon (?). Sie unterhalten sich gestelzt und profan, erfinden Wortspiele. Die Situation ist ungewiß. Ernst oder heiter? Hören wir Stimmen aus einer Vorhölle? Zeit und Raum sind aufgehoben. Giorgio Manganelli, 1922 in Mailand geboren und 1990 früh verstorben, gilt international als Kronzeuge der italienischen literarischen Moderne. Seine Prosawerke wurden unter den Titeln "Niederauffahrt", "Omegabet", "Unschluß", "Irrläufe", "Amore" und "An künftige Götter" ins Deutsche übertragen; weltberühmt sind auch seine Essays über Probleme von Kosmos und Kopf, Sprache und Lüge, Text und Kommentar. "Des Vaters Begräbnis", das erste Originalhörspiel Manganellis, wurde 1972, das Hörspiel "Himmlische Zweifel" 1975, die "Unmöglichen Interviews" schließlich 1988 vom Süddeutschen Rundfunk urgesendet.
Sprecher:Wilm Böckenholt (Anton Pohlmeier)
Käte Kortenkamp (Trudis Pohlmeier)
Werner Brüggemann (Tonios)
Mimi Frenke (Stina)
Hans Feder-Feldern (Jossep Waterkamp)
Hanni Fockele-Grollmes (Fine)
Tönne Vormann (Blömken)
Wilhelm Wahl (Schiedsmann)
Josef Grimberg (Wachtmester)
Daten zu Giorgio Manganelli:geboren: 15.11.1922
gestorben: 28.05.1990
Vita: Giorgio Manganelli (* 15. November 1922 in Mailand; † 28. Mai 1990 in Rom) war ein italienischer Schriftsteller, Essayist, Kritiker, Journalist und Literaturwissenschaftler.

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Erstsendung: 07.03.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 2004
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: In diesem Spiel wird aus heterogenen sprachlichen Bereichen ein Collagetext aufgebaut. Begriffe der juristischen Sprache werden mit poetisch-metaphorischen Vokabeln und umgangssprachlichen Wendungen so verschnitten, daß ein irrealer Kontext entsteht, der sich keinem Bereich der außersprachlichen Wirklichkeit mehr zuordnen läßt und in seiner Bedeutung offen und ambivalent bleibt.
Sprecher:Bettina Engelhardt (Sie)
Boris Aljinovic (Er)
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

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Erstsendung: 18.12.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 254
Titel:
Autor: Nazim Hikmet
produziert in: 2009
produziert von: SRF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Übersetzer: Ümit Güney
Inhalt: Das Hörspiel "Anatolien-Express" bildet den zweiten Teil der von Heinz von Cramer für den Süddeutschen Rundfunk hergestellten Hörspielfassung des Werkes "Menschenlandschaften" von Nazim Hikmet. Das im "Personenzug Haydarpasa-Eskisehir" entworfene Panorama der Leiden des Volkes wird hier ergänzt durch den Blick auf die im Speise- und Schlafwagen des Anatolien-Express reisenden Passagiere: Journalisten und Intellektuelle, Waffenhändler und Grundbesitzer, Politiker und Unternehmer. Herrschaftsinteressen und Machtansprüche, Geschäfte und Gewinne sind Inhalt der Gespräche und werden zur hintergründigen Folie, vor der die Entbehrungen und Unterdrückungen des Volkes ihre gesellschaftliche Dimension erhalten. Nazim Hikmet, 1902 in Saloniki geboren, gilt als einer der bedeutendsten Lyriker, Epiker und Dramatiker der türkischen Moderne, dessen Werke allerdings zwischen 1950 und 1964 in der Türkei verboten waren. Er begann mit patriotischer Lyrik, wurde während eines Studienaufenthalts in Moskau in den zwanziger Jahren mit Expressionismus und Dadaismus bekannt und ging als ersten türkischer Lyriker zur Verwendung des freien Verses über. Nach zwölfjähriger Haft wurde er 1950 erst aufgrund lebhafter Protestaktionen in aller Welt freigelassen. Er starb 1963 im Exil. Heinz von Cramer, 1924 in Stettin geboren, studierte Musiktheorie bei Boris Blachner. Nach dem Krieg war er eine Zeitlang als Dramaturg und als Regisseur am Rias Berlin tätig. Seit 1952 als freier Schriftsteller in Italien lebend, hat er sich als Erzähler, als Librettist und als Hörspielautor, vor allem aber als Funk- und Filmregisseur einen Namen gemacht. Von seiner Regietätigkeit sind bedeutende Anregungen für die Entwicklung des Hörspiels ausgegangen.
Sprecher:Michael Schacht (Philip Maloney)
Jodoc Seidel (Polizist)
Sibilla Semadeni (Fiona Hecht)
Julia Glaus (Gabriela Anton)
Andrej Togni (Bernhard Trachsel)
Christian Samuel Weber (Andy Strasser)
Marco Biondi (Agenturleiter)
Peter Schneider (Erzähler)
Daten zu Nazim Hikmet:geboren: 15.01.1902
gestorben: 03.06.1963
Vita: Nâzım Hikmet (Ran) [naːˈzɯm hikˈmet] (* 15. Januar 1902 in Thessaloniki; † 3. Juni 1963 in Moskau) war ein türkischer Dichter und Dramatiker. Er gilt als Begründer der modernen türkischen Lyrik und als einer der bedeutendsten türkischen Dichter.

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Erstsendung: 27.12.1981
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Anna Marx (Folge 6)
Autor: Christine Grän
produziert in: 2008
produziert von: SWR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Inhalt: Anna Marx, vom Leben, den Männern und ihrem Job mittelmäßig begeisterte Klatschkolumnistin beim "Wochenmagazin", laviert wieder im Bonner Polit-Strudel zwischen Champagner und Korruption. Diesmal haben es ihr die dubiosen Machenschaften des aalglatten Dr. Waldemar Krenz, Ex-MdB und Anwalt in eigener Sache, angetan. Ein Mann, der sich allzusehr für den Bonn-Berlin Umzug stark macht und dessen dunkle Verbindungen in die allerhöchsten Kreise das Blut sind, von dem die vife Journalistin gierig leckt. Doch Krenz ist kein Anfänger. Da läuft Anna im richtigen Augenblick der Typ mit dem gewissen Nichts über den Weg: Oberamtsrat Kimmel. Klein, geil und mit dem Schlüssel zur entscheidenden Schublade in der Tasche. Der Rest reine Formsache? Nicht bei Anna Marx!
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

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Erstsendung: 21.09.1997
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Elisabeth Borchers
produziert in: 1946
produziert von: BR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Otto Düben
Erstsendung: 18.06.1967
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Eberhard Klasse
Komponist: Hanno Leichtmann
Inhalt: Arendt ist 35, Hörspielautor und hat einen Preis bekommen. Leider stellt sich heraus, daß der Preis keinesfalls ein Interesse an seiner Sache bedeutet. Seine Hörspiele sind bei den Sendern nicht gefragt, statt dessen meldet sich ein Fernsehredakteur, der sich fragt: "Warum schreibt der nicht für uns? Warum schreibt der lieber für fünftausend Leute als für fünf Millionen?" Angesichts seines Kontostandes findet Arendt die Frage durchaus berechtigt und begibt sich mutig in die Drehbuch-Mühle der Film-Branche, in der nur eins zählt: Sex and Crime!
Sprecher:Mark Oliver Bögel (Dirk)
Gottfried Breitfuß (Stefan)
Christian Koerner (Anton)
Heinz Werner Kraehkamp (Jürgen)
Hanns Jörg Krumpholz (Starker Mann)
Carlo Ljubek (Neuer Vater)
Juan Carlos Lopez (Bernd)
Walter Renneisen (Jonathan)
Markus Scheumann (Autor)
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

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Erstsendung: 02.11.1998
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1980
produziert von: SFB
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Otto Düben
Inhalt: Auckland - das könnte sein ein kleiner Ort in England, eine Stadt in Neuseeland oder eine Insel im Stillen Ozean. Welches Auckland ist gemeint in Ilse Aichingers Hörspiel? Die auf dem Platz von Auckland versammelten Stimmen geben darüber keine Auskunft. Was sie erzählen oder sich zu erzählen versuchen, sind Erinnerungen, die sie in einer Sprache aus Hilfswörtern beschwören. Und alle wollen sie gleichzeitig erzählen. Jede Stimme hängt sich an einen für sie wichtigen Vorfall. Aber keine Stimme kommt an ein Ende mit dem Erzählen, weil eigentlich schon der Anfang fehlt und nicht herstellbar ist. Der Zusammenhang der ineinandergeschobenen, ineinanderverhaspelten Gespräche läßt sich nur erahnen; es geht im Grunde um wenig, fast um nichts - und doch um alles. Ilse Aichinger, 1921 in Wien geboren, erregte schon mit ihrem ersten Roman "Die größere Hoffnung" Aufsehen. 1950 verließ sie Wien, arbeitete u.a. im Lektorat des S. Fischer Verlages, an der Ulmer Hochschule für Gestaltung und war auch beim Süddeutschen Rundfunk in Stuttgart als Volontärin tätig. 1953 heiratete sie den Lyriker und Hörspielautor Günter Eich. Nach seinem Tod zog Ilse Aichinger nach Frankfurt, wo sie heute lebt. - Titel wie "Knöpfe" (1953) "Besuch im Pfarrhaus" (1962), "Nachmittag in Ostende" (1968), "Die Schwestern Jouet" (1969), "Auckland" (1970) und "Gare Maritime" (1974) zählen zum klassischen Repertoire deutscher Hörspieldichtung. "Auckland", urgesendet im Jahre 1970, wurde für die Retrospektive neu produziert.
Sprecher:Gerd Baltus
Max Grothusen
Edith Heerdegen
Maria Krasna
Dieter Borsche
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Erstsendung: 10.08.1986
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Titel:
Autor: Noëlle Renaude
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Komponist: Rainer Quade
Übersetzer: Eugen Helmlé
Inhalt: An einem Sommertag Ende der vierziger Jahre irgendwo in der französchen Provinz hat sich eine Familie mit weit verzweigter Verwandtschaft versammelt. Man feiert das Ende des Krieges, die Verlobung eines jungen Paares, den hundertsten Geburtstag des Großvaters. Man hebt die Gläser und trinkt auf das eigene Überleben. Je länger der Tag dauert, desto entfesselter werden die Trinksprüche und desto deutlicher bricht die Fassade der Fröhlichkeit auf, und es treten die Verletzungen zutage, die der Krieg hinterlassen hat. Hier sitzen Gleichgültige mit Engagierten zusammen, Geschwister und Eheleute, die, heimlich oder öffentlich, an verschiedenen Fronten gekämpft haben. Es feiern Kollabotateure mit Widerstandskämpfern, zusammengehalten durch familiäre Bande und auseinandergerissen durch die historischen Ereignisse.
Sprecher:Jeff Zach (Andreas)
Roman Knizka (Christian)
Anja Niederfahrenhorst (Marit)
Josef Tratnik (Vater)
Therese Dürrenberger (Mutter)
Evelyne Matzura (Großmutter)
Hansjoachim Krietsch (Großvater)
Sol Escape Calbetó (Kind 1)
Yago Escape Calbetó (Kind 2)
Daten zu Noëlle Renaude:Vita: Noëlle Renaude, Jahrgang 1949, lebt in Paris. Studium der Kunstgeschichte und der Orientalistik. Über 20 Theaterstücke seit dem Debüt „Rose, la nuit australienne“ (1988, als Hörspiel „Australische Nacht“ WDR 89). Weitere Hörspiele auf Deutsch: „Auf alle die“ (SWR/WDR 98) und „Blanche Aurore Célèste“ (SR 03). Das SR-Hörspiel „Madame Ka“ war zum Prix Europa nominiert.

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Erstsendung: 19.04.1998
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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