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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 8
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Titel: Aloen
Autor: Athol Fugard
produziert in: 1989
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Peter Groeger
Komponist: Reinhard Walter
Dramaturgie: Maria Schüler
Übersetzer: Jörn van Dyck
Inhalt: Der Busfahrer Piet züchtet Aloen, seine Frau Gladys schreibt Tagebuch, Steve, der politische Freund, wird ihrer aller Heimat verlassen, Port Elisabeth, in Südafrika. Verrat brachte den Gewerkschaftskämpfer ins Gefängnis. Nach seiner Freilassung findet er keinen Kontakt mehr zu ehemaligen Genossen. Voll Misstrauen nimmt er Abschied von seinem Freund Piet. Könnte Piet der Verräter gewesen sein? Von Angst ausgehöhlt schreit Gladys, deren Tagebücher die Polizei konfiszierte, diese Frage heraus. Die brutale menschenverachtende Gewalt des Apartheidregimes zerstört die Existenzmöglichkeiten dreier Menschen. Gladys flieht in die Krankheit, Steve geht außer Landes. Piet zieht sich zurück in innere Emigration: sich zu bewahren und auszuharren, selbst unter härtesten Bedingungen, das hat er von den Aloen gelernt. Auch das Überdauern bis zu einem plötzlichen Erblühen.
Sprecher:Wolfgang Häntsch (Piet)
Eva Weißenborn (Gladsy)
Arno Wyzniewski (Steve)
Daten zu Athol Fugard:vollständiger Name: Harold Athol Lannigan Fugar
geboren: 11.06.1932
Vita: Harold Athol Lannigan Fugard (* 11. Juni 1932 in Middelburg/Great Karoo in Südafrika) ist ein südafrikanischer Schriftsteller und Dramatiker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.03.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 8
Titel: Das Märchen vom letzten Gedanken
Autor: Edgar Hilsenrath
produziert in: 1991
produziert von: SFB; HR
Laufzeit: 168 Minuten
Genre: Flucht und Migration
Regie: Peter Groeger
Bearbeitung: Manfred Mixner
Komponist: Lothar Voigtländer
Inhalt: Der in Berlin lebende Autor Edgar Hilsenrath hat einen großen dramatischen Roman über den Genozid an den in der Türkei lebenden Armeniern geschrieben. Damals im Ersten Weltkrieg ging dieses ungeheure Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Grauen der Schlachten und angesichts der Millionen Kriegstoten unter, und über den Holocaust an den Juden geriet es in Vergessenheit. Der Roman »Das Märchen vom letzten Gedanken« ist ein breit angelegtes Sittengemälde vom Leben und von der Kultur der Armenier im anatolischen Hochland vor der Zeit der Verfolgung durch die Türken. Und da das ganze Buch in direkter Rede geschrieben und dennoch eine epische Struktur hat, ließ sich daraus auch eine klassische literarische Hörspielform entwickeln. »Es war einmal einer, es war einmal keiner . . .« - so beginnt der Märchenerzähler, der Meddah, seine lange Geschichte vom letzten Gedanken, der einem sterbenden Nachfahren der anatolischen Armenier durch den Kopf geht.

Thovma Khatisian, 1915 irgendwo auf einer Landstraße in Kurdistan geboren, liegt im Sterben. Sein letzter Gedanke spricht mit dem Meddah, dem Märchenerzähler in seinem Kopf. Seit seiner Jugend hat Thovma die Spuren seiner Vorfahren gesucht. Gefunden hat er dabei die Geschichte eines Volkes: Die Geschichte der in der Osttürkei lebenden Armenier, die während des ersten Weltkrieges zu Millionen ermordet wurden. Ein Völkermord, dem die kriegführenden europäischen Mächte tatenlos zusahen und der bis heute weitgehend verdrängt und vergessen wird.

Im ersten Teil des Hörspiels erzählt der Meddah von Wartan Khatisian, der seinen Sohn Thovma nie gesehen hat. Ende des neunzehnten Jahrhunderts wanderte er nach Amerika aus. Nach 16jähriger Abwesenheit zurückgekehrt, um eine Frau zu finden, wird er aufgegriffen und in absurden Verhören der Teilnahme an der "armenischen Weltverschwörung" bezichtigt. Der zweite Teil des Hörspiels führt in die Kindheit des Vaters. Ein ebenso farbiges wie poetisches Sittengemälde erzählt von den Lebensgewohnheiten, den Märchen und Mythen des armenischen Volkes, die durch das blutige Unrecht für immer vernichtet wurden.
Sprecher:Otto Sander (Meddah, der Märchenerzähler)
Branko Samarovski (Der letzte Gedanke des Thovma Khatisian)
Dieter Mann (Wartan Khatisian, 35 Jahre alt)
Max Volkert Martens (Ein deutscher Major)
Oliver Stern (Ein deutscher Leutnant)
Peter Matic (Ein Wali von Bakir)
Udo Samel (Der Müdir von Bakir)
Hans Madin (Basch-Kjatib, der Oberschreiber)
Viola Sauer (Wartans Mutter Zovinar)
Ulrich Voß (Wartans Vater Hagob)
Erwin Schastok
Florian Kiesel
Carl Heinz Choynski
Felix Leiberg
Ruth Glöß
Eckhart Strehle
Gisela Morgen
Jochen Thomas
Sabine Orléans
Dirk Nawrocki
Astrid Kohrs
Harald Warmbrunn
Wolfgang Häntsch
Norbert Schwarz
Horst Weinheimer
Erwin Schastok
Horst Bollmann
Christian Berkel
Kurt von Ruffin
Lola Luigi
Daten zu Edgar Hilsenrath:geboren: 02.04.1926
Vita: Edgar Hilsenrath (* 2. April 1926 in Leipzig) ist ein deutscher Schriftsteller, der vor allem für seine vom eigenen Überleben der Shoa (Holocaust) geprägten Werke Nacht, Der Nazi & der Friseur und Das Märchen vom letzten Gedanken bekannt ist und vielfach ausgezeichnet wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.05.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 8
Titel: Die Earlam Chroniken S 01 E 07 : Zeichen
Autor: Jens Kauffmann
Ilan Schulz
produziert in: 2013
produziert von: Independent Standard
Genre: Krimi; Historisch
Inhalt: Der spannende Hörspiel Krimi im alten London um 1930: Die Earlam Familie steht im Fadenkreuz eines Unbekannten. Zusammen mit ihrem Freund Chief Inspector Robert Anderson versuchen die Brüder geeignete Maßnahmen zu treffen, um sich selbst und ihre Lieben zu schützen. Doch ihre Ermittlungen scheinen fest gefahren: Ständig tauchen neue ungelöste Rätsel auf. Ihr Widersacher scheint ihnen immer einen Schritt voraus zu sein.
Sprecher:
offen
Jan-Philipp Jarke
Jens Kauffmann
Diana Radnai
Simon Jäger
Martin Wehrmann
Marcantonio Moschettini
K. Dieter Klebsch
Helmut Krauss
Gertie Honeck
Rob Green
Special Guest: Wolfgang Häntsch
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 8
Titel: Die Earlam Chroniken S 01 E 09 : Serpent Island - Teil 2
Autor: Jens Kauffmann
Ilan Schulz
produziert in: 2014
produziert von: Independent Standard
Genre: Krimi; Historisch
Inhalt: Der spannende Hörspiel Krimi im alten London um 1930: Die schrecklichen Ereignisse in der Old Bailey zwingen Paul Earlam, zu immer drastischeren Mittel zu greifen. Wenn der Täter wirklich ein Polizist war, wem können die beiden Brüder dann noch trauen? Während Ethan und Kate einander näherkommen und Alan Abschied von seinem Vater nimmt, sucht Paul Hilfe bei einem alten Freund aus der Vergangenheit. Dabei kommt ein Geheimnis ans Licht, dass nicht nur alte Wunden aufreißt, sondern ihn auch vor eine schwere Entscheidung stellt...
Sprecher:
offen
Jan-Philipp Jarke
Jens Kauffmann
Diana Radnai
Simon Jäger
Martin Wehrmann
Marcantonio Moschettini
K.Dieter Klebsch
Rob Green
Special Guest: Jürgen Thormann.
Gastsprecher:
Monika Bielenstein
Daniel Montoya
Alessandro Calabrese
Wolfgang Häntsch
Cordula Hartmann
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 8
Titel: Die Mandragola
Autor: Niccolò Machiavelli
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Joachim Staritz
Bearbeitung: Jörg Michael Koerbl
Inhalt: Messer Nicia, der vertrottelte, alte Rechtsgelehrte hat ein persönliches Problem: seine Frau Lucrezia ist zwar jung und wunderschön, aber der ersehnte Nachwuchs ist bisher ausgeblieben. Zum Glück fehlt es im Umfeld des ungleichen Paares nicht an hilfsbereiten Freunden. Zu ihnen gehört auch Callimaco, der dem geplagten Ehemann das unfehlbarste aller Heilmittel besorgt: Mandragola. Dieser wundertätige Trank hat nur einen kleinen Nachteil: der Mann, der Lucrezia nach Einflössen desselben als erster beiwohnt, wird - nach Aussage Callimacos - binnen acht Tagen sterben. Man muss also einen Sterbewilligen finden, und jemand muss die tugendhafte Gattin für das Experiment geneigt machen. Beide Probleme können dank Callimacos Schlauheit und einer kleinen Geldspende an Lucrezias Beichtvater einer Lösung zugeführt werden. Vergnügt ziehen schliesslich alle Beteiligten in die Kirche, um Dankgebete zu verrichten.

Und auch das Publikum ist zufrieden, denn der kluge Liebende wird belohnt, der tölpelhafte Dumme wird bestraft.



"Die Mandragola" wurde wahrscheinlich 1514 vor Papst Leo X. und seinen Kardinälen aufgeführt. Weitere erfolgreiche Aufführungen fanden 1520 am Karneval von Florenz und 1522 und 1526 in Venedig statt. Doch schon 1559 landete die zugkräftige Komödie auf dem Index, und auch in späteren Jahrhunderten wurden sie oft verboten oder zensuriert. Ausserhalb Italiens haben die Theater das Werk erst nach dem 2. Weltkrieg richtig entdeckt.
Sprecher:
offen
Lucrezia: Lore Tappe
Sostrata: Barbara Bachmann
Dottore Nicia: Ekkehard Hahn
Callimaco: Wolf-Dieter Lingk
Ligurio: Wolfgang Häntsch
Siro: Uwe Manske
Bruder Timoteo: Ortwin Spieler
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 8
Titel: Klagelied Manhattan
Autor: Uwe Mengel
produziert in: 1990
produziert von: SFB
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Uwe Mengel
Inhalt: Für diese Arbeit hat der seit Jahren in New York lebende Autor und Regisseur Uwe Mengel Interviews mit Obdachlosen in U-Bahnschächten, im Central Park und in der Lower Eastside geführt, hat wochenlang Zeitungs- und Fernsehberichte gesammelt und in Obdachlosenheimen recherchiert. Aus diesem umfangreichen dokumentarischen Material hat der Autor auf dem Wege der künstlerischen Verdichtung 14 Schicksale gefiltert, die so fragmentarisch sie im Einzelnen sein mögen - auf beispielhafte und erschütternde Weise Auskunft geben über das soziale, materielle und vor allem menschliche Elend, das in New York immer mehr um sich greift.
Sprecher:Tatja Seibt (Anne)
Hans Madin (Dead man)
Greger Hansen (Teddy Chenowski)
Kai Hufnagel (Herbert Liepnieks)
Wolfgang Häntsch (Arthur)
Herbert Stass (Stephen)
Sabine Wegner (Inez McNair)
Christian Brückner (Benjamin Franklin)
Dirk Nawrocki (BX-2396 alias Joe)
Joachim Bliese (Albert Bishop)
Dieter Landuris (Barry McKinley)
Thomas Petruo (Angel Martinez)
Christian ßerkel (Boyce)
Angela Berg (Suzan)
Daten zu Uwe Mengel:geboren: 1945
Vita: Born in Bergen on the Baltic Island of Ruegen. Studied Theology at „Friedrich Schiller Universität“, Jena, East Germany. Continued his studies after his escape to West Germany at „Freie Universitaet“ Berlin-West and „Max Reinhardt Seminar“ in Vienna, graduated (MA) in Drama, Theology and Philosophy. Emigrated to New York in 1980; since 1998 he lives in Berlin and New York.
Hompepage o.ä.: http://www.umengel.com/
Erstsendung: 22.02.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 8
Titel: So blond, so schön, so tot
Autor: Gert Prokop
produziert in: 1995
produziert von: SFB
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Holger Rink
Bearbeitung: Holger Rink
Inhalt: Eine junge Frau wird in einem gottverlassenen Winkel des Thüringer Waldes tot aufgefunden. Klar ist, daß sie keines natürlichen Todes gestorben ist. War es Selbstmord, ein Unfall oder gar Mord? Marion Kugler war eine auffallende Schönheit und trotzdem eine unauffällige Person. Die Auskünfte über sie ergeben nur ein vages Dossier. Sie arbeitete als Laborantin in einem Chemiewerk. Mit ihrer Freundin Paula hat sie sich eine Wohnung geteilt. Der in einem exklusiven Seniorenheim lebende Vater wurde von ihr großzügig unterstützt, und in ein paar Wochen wollte sie mit ihrer Freundin nach Neuseeland auswandern. - Woher aber oder von wem bekam sie das Geld dafür?
Sprecher:Andrea Solter (Maria Baron)
Kay Schulze (Hubich)
Martin Semmelrogge (Richter)
Gerd Grasse (Aurich)
Tayfun Bademsoy (Charejew)
Dieter Mann (Mohrgarten)
Veit Schubert (Pohlmann)
Wolfgang Häntsch (Bertolucci)
Joachim Kaps (Barkeeper)
Birgit Frohriep (Ärztin)
Udo Schenk (George Baron)
Daten zu Gert Prokop:geboren: 11.06.1932
gestorben: 01.03.1944
Vita: Gert Prokop (* 11. Juni 1932 in Richtenberg, Vorpommern; † 1. März 1994 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller. Bekannt ist er besonders für seine Kinder- und Jugendbücher; daneben schrieb er auch Hörspiele, Science Fiction und Kriminalromane.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.11.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 8
Titel: Sörensen hat Angst
Autor: Sven Stricker
produziert in: 2018
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Sven Stricker
Komponist: Sven Stricker
Inhalt: Ein ganzes Jahr lang reist der Deutschlandfunk-Krimi an jedem letzten Samstag im Monat zu den dunkelsten Verbrechensorten unserer Republik. Diesmal begleiten wir KHK Sörensen zu seiner neuen Dienststelle in Friesland ...

Kriminalhauptkommissar Sörensen leidet unter einer massiven Angststörung. Deshalb will er weg vom LKA in Hamburg, weg vom täglichen Mord und Totschlag - dahin, wohin andere strafversetzt werden: nach Katenbüll in Nordfriesland. Die schwersten Delikte dort sind Falschparken oder betrunken im Straßengraben zu landen. So ein sterbenslangweiliger, stets verregneter Ort ist genau richtig, um sich zu erholen, hofft Sörensen, auch wenn die Einheimischen nicht gerade auf ihn gewartet haben.

Kaum in der Kriminalpolizeiaußenstelle Katenbüll angekommen, wird Sörensen von seinem Fluchtgrund eingeholt: Bürgermeister Heiner Hinrichs wird tot in seinem Pferdestall gefunden, von Schüssen in Stirn, Knie und Oberkörper getroffen, im Mund ein Zettel mit einem Bibelspruch, der von Fleisch, Fett und Blut handelt.

Da die ‚echte‘ Kripo in Flensburg überlastet ist, kümmert sich Sörensen um den Fall - sehr zur Freude seines neuen Teams, Kriminalhauptmeisterin Jennifer und Behördenpraktikant Malte, die doch so gerne etwas vom Großstädter mit Morderfahrung lernen wollen.

Als ersten nimmt sich der Kommissar den besten Freund des Bürgermeisters vor. Er besitzt eine Schlachtfabrik, also einen Ort voller Fleisch, Fett und Blut. Hinrichs hatte den Bau des Betriebs unterstützt, schon wegen der Arbeitsplätze. Doch anscheinend sind nicht alle in Katenbüll glücklich darüber.
Sprecher:Bjarne Mädel (Sörensen)
Birte Kretschmer (Jennifer Holstenbeck)
Bastian Reiber (Malte Schuster)
Felix von Manteuffel (Vater Sörensen)
Anne Weber (Hilda Hinrichs)
Wolfgang Häntsch (Jens Schäffler)
Achim Buch (Frieder Marek)
Florian Lukas (Pfarrer Mielke)
Yassine Boukhobza (Jan Hinrichs)
ergänzender Hinweis: Ton: Kay Poppe
Daten zu Sven Stricker:geboren: 25.06.1970
Vita: Sven Stricker (* 25. Juni 1970 in Tönning) ist ein deutscher Hörspielregisseur und Autor.
Hompepage o.ä.: http://www.svenstricker.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.02.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4952 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544608163
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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