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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 13
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Titel: Das bist Du. Ein Besuch im Großkraftwerk Mensch
Autor: Rolf Reißmann
produziert in: 1947
produziert von: RB
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Günter Siebert
Sprecher:Trudik Daniel
Ingeborg Niepage
Liselotte Weinsheimer
Gert Westphal
Walter Jokisch
Wolfgang Dohnberg
Hermann Menschel
Hans Simshäuser
Eberhard von Gagern
Katrin Rudolph
Erstsendung: 16.02.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 13
Titel: Das flandrische Weihnachtsspiel
Autor: Gert Westphal
produziert in: 1948
produziert von: RB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Gert Westphal
Sprecher:Elisabeth Kuhlmann
Doris Schade
Wolfgang Engels
Kay Landmark
Gillis van Rappard
Friedhelm Weihe
Fritz Hausmann
Wolfgang Dohnberg
Herbert Fleischmann
Erika Brümmer
Erstsendung: 25.12.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 13
Titel: Der neue Mantel
Autor: Nikolai Gogol
produziert in: 1948
produziert von: RB
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Günter Siebert
Bearbeitung: Max Gundermann
Inhalt: Die Geschichte eines engherzigen Beamten im zaristischen Rußland, der erfahren muß, wie es ist, wenn man vor den Schranken der Amtsstuben steht. Baschmatschkin braucht dringend einen neuen Mantel, also kopiert er abends Akten, spart sich Rubel für Rubel vom Munde ab, bis endlich der neue Mantel vom Schneider geliefert wird. Nach einer fröhlichen Feier mit Bürokollegen steigt B. einer Straßenschönen nach, wobei er von zwei Räubern überfallen wird, die ihm den Mantel entreißen. Um eine ordnungsgemäße Anzeige erstatten zu können, muß er bescheiden vor Polizeibeamten und höheren Dienststellen erscheinen, aber so, wie seine Kunden früher bei ihm, stößt er jetzt auf taube Ohren und muß unwürdige Behandlungen erdulden. Als nach Monaten der Bescheid kommt, er dürfe sein Gesuch persönlich im Vorzimmer einer Exzellenz abgeben, ist er nicht mehr am Leben (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Herbert Sebald
Bernhard Wilfert
Waldemar Dannenhaus
Walter Jokisch
Walter Hartung
Josef Vandegen
Wolfgang Dohnberg
Fritz Börner
Fritz Burmeister
Georg Ottmay
Ludwig Hayn
Kai Landmark
Daten zu Nikolai Gogol:vollständiger Name: Nikolai Wassiljewitsch Gogol
geboren: 01.04.1809
gestorben: 04.03.1852
Vita: Nikolai Wassiljewitsch Gogol (* 1. April 1809. in Welyki Sorotschynzi; † 4. März 1852 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.08.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 13
Titel: Der Raub der Mona Lisa
Autor: Paul Henn
produziert in: 1948
produziert von: RB
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Paul Henn
Sprecher:Pawel Matweew
Waldemar Dannenhaus
Berthold Heuser
Ludwig Hayn
Manfred Schmidt
Wolfgang Dohnberg
Walter Jokisch
Herbert Sebald
Walter Hartung
Victor Tacik
Herbert Fleischmann
Erstsendung: 17.04.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 13
Titel: Der Schnee vom Kilimandscharo
Autor: Ernest Hemingway
produziert in: 1950
produziert von: BR; RB
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Herbert Timm
Übersetzer: Annemarie Horschitz-Horst
Inhalt: "Dicht unter dem Gipfel des Kilimandscharo liegt das vermoderte Skelett eines Leoparden. Niemand weiß, was der Leopard in dieser Höhe gesucht hat". Weiß es wirklich niemand? Weiß es der Schriftsteller Harry auch nicht, der jetzt unterhalb des Gipfels liegt, mit seinem leichten Jagdzelt, seinem Boy, seiner Frau, die nicht seine erste Frau ist, deren erster Mann er nicht ist? Weiß er denn nicht, was er suchte, als er hier an Afrikas höchstem Berge auf Großwildjagd ging, mit dem Lastwagen verunglückte und jetzt mit seinem halbverfaulten Bein dem sicheren Tod entgegen wartet? Suchte er nicht alles das, was er nicht geschrieben hatte? All das Ungetane, das er immer wieder hinausschob, weil er Luxus und Reichtum seiner Frau den Entbehrungen seiner Jugend vorzog? All das, wofür es jetzt, zwischen Fieber, Traum und Tod zu spät geworden ist. Endgültig und für immer zu spät.
Sprecher:Gert Westphal (Harry)
Dagmar Altrichter (Helen)
Wolfgang Dohnberg (Molo)
Wolfgang Engels (Stimme)
Daten zu Ernest Hemingway:gestorben: 02.07.1961
Vita: Ernest Miller Hemingway, (* 21. Juli 1899 in Oak Park, Illinois; † 2. Juli 1961 in Ketchum, Idaho) war einer der erfolgreichsten und bekanntesten US-amerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. 1953 erhielt Hemingway den Pulitzer-Preis für seine Novelle Der alte Mann und das Meer und 1954 den Literaturnobelpreis.

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Erstsendung: 14.04.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 13
Titel: Der Vorhang fällt
Autor: Rosemarie Lang
produziert in: 1948
produziert von: RB
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Gert Westphal
Sprecher:Bernhard Wilfert
Rosemarie Lang
Herma Jantsch
Wolfgang Dohnberg
Kurt Strehlen
Elisabeth Kuhlmann
Justus Ott
Trudik Daniel
Bärbel Wolff
Clara Walbröhl
Hermann Menschel
Erstsendung: 05.07.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 13
Titel: Die große Katharina
Autor: George Bernard Shaw
produziert in: 1948
produziert von: RB
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Günter Siebert
Bearbeitung: Herbert Timm
Sprecher:Manuela Bruhn
Liselotte Weinsheimer
Ruth Leuwerik
Trudik Daniel
Bernhard Wilfert
Josef Vandegen
Wolfgang Dohnberg
Walter Hartung
Manfred Schmidt
Daten zu George Bernard Shaw:geboren: 26.07.1856
gestorben: 02.11.1950
Vita: George Bernard Shaw (* 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; † 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence, England) war ein irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist, der 1925 den Nobelpreis für Literatur und 1939 den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch erhielt.

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Erstsendung: 26.04.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 13
Titel: Die läßliche Sünde
Autor: Max Gundermann
produziert in: 1948
produziert von: RB
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Günter Siebert
Sprecher:Else Hackenberg
Herbert Sebald
Walter Hartung
Ludwig Hayn
Waldemar Dannenhaus
Herbert Fleischmann
Wolfgang Dohnberg
Rolf Timm
Hermann Menschel
Günter Siebert
Erstsendung: 21.06.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 13
Titel: Die maßlosen Wünsche
Autor: Herbert Timm
produziert in: 1948
produziert von: RB
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Gert Westphal
Komponist: Kurt Stiebitz
Sprecher:Helene Tabery
Trudik Daniel
Irmgard Bach
Eberhard von Gagern
Wolfgang Dohnberg
Walter Hartung
Kurt Strehlen
Herbert Sebald
William Western
Günter Siebert
Erstsendung: 09.02.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 13
Titel: Leonce und Lena
Autor: Georg Büchner
produziert in: 1949
produziert von: RB
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Inge Möller
Bearbeitung: Inge Möller
Komponist: Kurt Stiebitz
Inhalt: Langeweile und Überdruss, Monotonie und Unsinn des Erdendaseins sind die Themen dieses ironischen Lustspiels von Georg Büchner, das er 1836 im Alter von 23 Jahren schrieb.

Leonce, müder und zynischer Prinz im Reiche Popo, bricht aus der sozialen Ungerechtigkeit im Lande seines Vaters und aus dem Müßiggang seines Lebens aus. Er wandert, zusammen mit dem Gleichgesinnten Valerio, über die Landesgrenzen, um sich vor seiner geplanten Hochzeit mit der ihm unbekannten Lena aus dem Reiche Pipi zu drücken. Aber auch Lena fürchtet sich vor Konvention und Leere, auch sie will eher sterben, als standesgemäß heiraten. Beide treffen sich - ohne einander zu erkennen im Wald. Sie finden ineinander ihre Idealbilder der Liebe und nur Valerios pragmatisch, süffisantes Eingreifen verhindert den leidenschaftlichen Selbstmord der Liebenden. Bei der Rückkehr ins Reich Popo, in dem die Hochzeitsvorbereitungen auf vollen Touren laufen, gibt Valerio das Paar als Marionetten aus. Sie werden verheiratet, die Masken fallen, die Enttäuschung ist bitter: das Spiel des Zufalls, inszeniert, um die Determiniertheit des Daseins zu sprengen, ging selber der allgewaltigen Notwendigkeit und dem öden Immergleichen ins Garn. Als ironische Pointe entwirft Leonce das utopische Bild eines epikureischen Musenstaates, in dem Valerio als Staatsdiener darüber wachen wird, dass keiner zuviel arbeitet.
Sprecher:Justus Ott (König Peter vom Reiche Popo)
Gert Westphal (Prinz Leonce, sein Sohn)
Elfriede Kuzmany (Prinzessin Lena vom Reiche Pipi)
Kurt Strehlen (Valerio, Hofnarr)
Erika Gurgin (Gouvernante)
Georg Ottmay (Hofmeister)
Erich Keddy (Zeremonienmeister)
Kurt A. Jung (Präsident des Staatsrats)
Friedrich W. Bauschulte (Hofprediger)
Wolfgang Dohnberg (Landrat)
Ernst-Peter Horn (Schulmeister)
Else Hackenberg (Rosetta)
Rolf Timm (2 Bauern)
Kai Landmark (2 Bauern)
Daten zu Georg Büchner:vollständiger Name: Karl Georg Büchner
geboren: 17.10.1813
gestorben: 19.02.1837
Vita: Karl Georg Büchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, Großherzogtum Hessen; † 19. Februar 1837 in Zürich) war ein hessischer Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Er gilt trotz seines schmalen Werkes – er starb bereits im Alter von 23 Jahren – als einer der bedeutendsten Literaten des Vormärz. Teile seines Werkes zählen zur Exilliteratur.

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Treffer 11 von insgesamt 13
Titel: Raskolnikow / Raskolnikoff
Autor: Fjodor Dostojewski
produziert in: 1949
produziert von: RB
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Kurt Strehlen
Bearbeitung: Karl Heinz Rabe
Inhalt: Der Petersburger Student Rodion Romanowitsch Raskolnikoff beraubt eine Pfandleiherin und deren Schwester. Danach erschlägt er beide. Nach dem Mord stellt sich Raskolnikoff die Frage, ob es einen Gott gibt oder nicht. Wenn es keinen Gott gibt, dann ist der Mensch nur seinem Gewissen verantwortlich, glaubt er. Die Dirne Ssonjia rät ihm, sich dem Gericht zu stellen. Er befolgt ihren Rat und setzt sich mit dem Richter auseinander. Diesem erklärt er, daß nicht alle Menschen gleich sind, daß es gewöhnliche und außergewöhnliche gibt und daß die Mittel, deren sich die Menschen bedienen, um an ihr Ziel zu gelangen, ebenfalls unterschiedlich sind. So habe auch Napoleon seinen Ruhm nur erringen können, weil Hunderttausende für ihn auf dem Schlachtfeld starben. Also schlummere auch in ihm ein Napoleon. Obgleich Raskolnikoff den Mord einwandfrei begründet, ist er davon überzeugt, daß er nicht zu den außergewöhnlichen, sondern nur zu den gewöhnlichen Menschen zählt und daher Schuld auf sich geladen hat. Ssonjia hält trotzdem zu Raskolnikoff. Sie beginnt mit ihm in Sibirien ein neues Leben (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Gert Westphal (Raskolnikow)
Wolfgang Dohnberg (Mitgefangener)
Trudik Daniel (Pulcheria)
Ursula Noack (Dunja)
Friedrich W. Bauschulte (Luschin)
Eva Katharina Schultz (Sonja)
Daten zu Fjodor Dostojewski:vollständiger Name: Fjodor Michailowitsch Dostojewski
geboren: 11.11.1821
gestorben: 09.02.1881
Vita: Fjodor Michailowitsch Dostojewski (* 11. November 1821 in Moskau; † 9. Februar 1881 in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Seine schriftstellerische Laufbahn begann Dostojewski 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und Sühne, Der Idiot, Die Dämonen und Die Brüder Karamasow, entstanden jedoch erst in den 1860er und 1870er Jahren. Dostojewski schrieb neun Romane, zahlreiche Novellen und Erzählungen und ein umfangreiches Korpus an nichtfiktionalen Texten. Das literarische Werk beschreibt die politischen, sozialen und spirituellen Verhältnisse zur Zeit des Russischen Kaiserreiches, die sich im 19. Jahrhundert fundamental im Umbruch befanden. Dostojewski war ein Theoretiker der Konflikte, in die der Mensch mit dem Anbruch der Moderne geriet. Zentraler Gegenstand seiner Werke war die menschliche Seele, deren Regungen, Zwängen und Befreiungen er mit den Mitteln der Literatur nachgespürt hat; Dostojewski gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur. Fast sein gesamtes Romanwerk erschien in Form von Feuilletonromanen und weist darum die für dieses Genre typischen kurzen Spannungsbögen auf, wodurch es trotz seiner Vielschichtigkeit und Komplexität selbst für unerfahrene Leser leicht zugänglich ist. Seine Bücher wurden in mehr als 170 Sprachen übersetzt.

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Erstsendung: 19.10.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 13
Titel: Vincent van Gogh
Autor: Irving Stone
Josef Pelz von Felinau
produziert in: 1949
produziert von: RB
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Josef Pelz von Felinau
Bearbeitung: Josef Pelz von Felinau
Inhalt: Hörbild eines Lebens

Selten ist ein Künstlerleben von solcher Vehemenz und von ebensolcher Dramatik gewesen, wie das Leben Vincent van Goghs, von den Anfängen bis zum Ausglühen in der Sonne von Arles. Pelz von Felinau hat in seinem Hörspiel das Leben des Malers nachgestaltet, ohne sich bei biographischen Belanglosigkeiten aufzuhalten. Er selbst spricht die Titelrolle.
Sprecher:Josef Pelz von Felinau (Vincent)
Walter Hartung (Dr. Gachet)
Gillis van Rappard (Dr. Peyron)
Wolfgang Dohnberg (Dr. Rey)
Ingeborg Kloiber (Sprecherin)
Herbert Sebald (Theo)
Hans Robert Helms (Reporter)
Victor Tacik (Mende)
Carl Schenk (Roulin)
Eberhard von Gagern (Gauguin)
Kurt Strehlen (Zola)
Daten zu Josef Pelz von Felinau:geboren: 24.10.1885
gestorben: 15.02.1978
Vita: Josef Pelz von Felinau (* 24. Oktober 1895 in St. Pölten; † 15. Februar 1978 in West-Berlin) war ein Schriftsteller, Schauspieler, Drehbuch- und Hörspielautor.

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Erstsendung: 04.01.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 13
Titel: Woyzeck
Autor: Georg Büchner
produziert in: 1947
produziert von: RB
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Günter Siebert
Bearbeitung: Herbert Timm
Komponist: Kurt Stiebitz
Inhalt: Um den Lebensunterhalt für seine Geliebte und das gemeinsame Kind zu sichern, verdingt sich Woyzeck bei einem Hauptmann als Bursche und läßt von einem Arzt zweifelhafte medizinische Experimente an sich vornehmen. Obgleich Woyzeck von seinem Vorgesetzten, dem Tambourmajor, ständig gedemütigt wird, erträgt er die Schikanen, um mit Marie ein eigenes Leben aufbauen zu können. Als er ihm jedoch seine Marie wegnimmt, kommen alle Demütigungen voll zum Ausbruch. Seine Eifersucht ist grenzenlos. Er führt Marie zum See und ermordet sie. Danach geht er selbst in den Tod (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Erika Brümmer
Walter Jokisch
Gert Westphal
Eberhard von Gagern
Folkrad Dietl
Herbert Sebald
Wolfgang Dohnberg
Walter Hartung
Daten zu Georg Büchner:vollständiger Name: Karl Georg Büchner
geboren: 17.10.1813
gestorben: 19.02.1837
Vita: Karl Georg Büchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, Großherzogtum Hessen; † 19. Februar 1837 in Zürich) war ein hessischer Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Er gilt trotz seines schmalen Werkes – er starb bereits im Alter von 23 Jahren – als einer der bedeutendsten Literaten des Vormärz. Teile seines Werkes zählen zur Exilliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.03.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,7468 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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