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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 351
Kriterien: Sprecher entspricht 'Wolfgang Condrus' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Ab heute heißt du Sara
Autor: Volker Ludwig
Detlef Michel
Inge Deutschkron
produziert in: 1992
produziert von: RIAS
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Bearbeitung: Bärbel Jarchow-Frey
Inhalt: "Ab heute heißt du Sara" nach dem gleichnamigen Stück von Volker Ludwig und Detlef Michel basiert auf dem Roman der in Berlin geborenen Inge Deutschkron. "Ich trug den gelben Stern". Es erzählt ihre Geschichte und die ihrer Mutter im Berlin der Nazi-Zeit, wo die beiden verfolgten Frauen, von Versteck zu Versteck weitergereicht, dank ihres eigenen Mutes und dank ihrer opferbereiten Helfer überlebten.
Sprecher:Dieter Ranspach
Dörte Lyssewski
Hansi Jochmann
Wolfgang Condrus
Frank-Otto Schenk
Reiner Heise
Werner Rehm
Swetlana Schönfeld
Gerd Wameling
Lutz Bublitz
Christine Prober
Joachim Bliese
Dorothea Hanke
Johanna Elbauer
Jürgen Elbers
Uta Hallant
Karin Freiberg
Barbara Morawiecz
Günter Jankowiak
Elvira Brunnert
Max-Volkert Martens
Daten zu Volker Ludwig:geboren: 13.06.1937
Vita: Volker Ludwig, eigentlich Eckart Hachfeld, (* 13. Juni 1937 in Ludwigshafen) ist ein deutscher Dramatiker und Theaterleiter. Er ist der Sohn des Schriftstellers Eckart Hachfeld und der ältere Bruder des Karikaturisten Rainer Hachfeld. Zusammen mit seinem Bruder entstand das erste Kindertheater-Stück Stokkerlok und Millipilli. Seitdem gilt Volker Ludwig als Begründer des modernen Kindertheaters. Zuvor hatte es in Westdeutschland kein eigenes Theater für Kinder gegeben. Er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Detlef Michel:geboren: 26.05.1944
Vita: Detlef Michel (* 26. Mai 1944 in Turckheim) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 23.09.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 351
Titel: Abels Tod
Autor: Peter Gurney
produziert in: 1967
produziert von: SFB
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Siegfried Niemann
Bearbeitung: Karin Ewert
Komponist: Peter Schirmann
Übersetzer: Karin Ewert
Inhalt: Francis Cyne - so heißt der "Neue" im Internat, das von den streng religiösen "Bewahrern" geleitet wird. Cyne wird sofort von einigen Jungen der Schule seines Namens wegen gehänselt, der sich genauso ausspricht wie der des biblischen Brudermörders Kain. Aber Francis findet auch einen Freund, den kleinen schüchternen Philip, den er von nun an beschützt und verteidigt. Eines Nachts geschieht das Unerwartete: Philip, der eine alte Mutprobe bestehen will, stürzt in einen Brunnen und stirbt. Doch niemand - außer dem Doktor der Schule - ahnt den eigentlichen Schuldigen.
Sprecher:Wolfgang Kühne (Reverend Master)
Hans Krull (Doktor Fairfay)
Max Grothusen (Benjamin Mellowes)
Albert Venohr (Alexander Brett)
Helmut Grube (Robert Barnes)
Heinz Welzel (Kirchenhistoriker)
Cläre Rapmund (Hausdame)
Hermann Wagner (Tobias Bradley)
Hans-Georg Panczak (Francis Cyne)
Guntram Jordan (Philip Rogers)
Wolfgang Condrus (Matthew Horsefall)
Ronald Dehne (Thomas Makin)
Bernd Bothe (1. Junge)
Werner Beusterin (2. Junge)
Matthias Einert (3. Junge)
Klaus Lepak (4. Junge)
Richard Süssenguth (Stimme der "Tafel")
Erstsendung: 31.01.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 351
Titel: Ach, wenn's mir doch gruselte
Autor: Hans-Peter Breuer
produziert in: 1998
produziert von: SWR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Stefan Hilsbecher
Komponist: Werner Cee
Inhalt: Die Märchen der Gebrüder Grimm geraten aus den Fugen. Sie laufen überkreuz, wechseln Vorder- und Hinterseite, vertauschen Anfang und Ende, kehren das Unterste zuoberst. Und mit den Personen ist es ähnlich: Könige und Königinnen, Gänsehirten und Müllersburschen, Hexen und böse Stiefmütter, dumme Hänse und dünne Schneider - sie sind zwar leidlich wiederzuerkennen, doch alle nicht an ihrem Platz. Da aber, wo sie sich herumtreiben und nicht das mindeste verloren haben, stiften sie Verwirrung, wirken sie oft grauenvoll befremdlich. Am Ende geht es ihnen wie der Klugen Else: Die nämlich "konnte nirgends mehr unterkommen, da lief sie fort, und keiner hat sie mehr gesehen".
Sprecher:Claudia Jahn
Susana Fernandes-Genebra
Monika Hirschle
Christine Schönfeld
Barbara Stoll
Hedi Kriegeskotte
Chantal Höhle
Karin Schröder
Karl Friedrich Seraphim
Hans Jörg Krumpholz
Bernd Gnann
Jan Schreiber
Hüseyin Cirpici
Gottfried Breitfuß
Hans-Jürgen Gerth
Wolfgang Condrus
Joachim Jung
Philipp Schepmann
Samuel Teixeira
Daten zu Hans-Peter Breuer:geboren: 1939
Vita: Hans-Peter Breuer, geb. 1939 in Olpe, Dramaturg seit 1966 ("dienstältester Dramaturg der ARD"), schrieb Prosa und Hörspiele, darunter: "Flußabwärts" (1965), "Über das Eisenbahnverkehrswesen" (1975), "Beim Niedlich" (1985). Gewinner der "Ernst-Hutzenlaub-Medaille" in Silber.
Erstsendung: 03.07.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 351
Titel: Affäre Krater - streng geheim
Autor: Ursula Horwitz
produziert von: RIAS
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Manfred Marchfelder
Sprecher:Wolfgang Condrus
Hermann Ebeling
Christa Lorenz
Otto Sander
Eric Vaessen
Harry Wüstenhagen
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 351
Titel: Ali Bumaye!
Autor: Leonhard Koppelmann
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Leonhard Koppelmann
Komponist: Ebony Prince
Inhalt: Stark, gewinnend, schön - und intelligent: Der dreimalige Schwergewichtsweltmeister im Boxen, Muhammad Ali (ehemals Cassius Clay), war eine Ausnahmeerscheinung. Nicht nur im Sportbetrieb. Fighter mit Fäusten und Worten. Treffsichere Waffen im Kampf um Punkte im Ring und um Freiheit.

Ali - der Rapper. Ali - der Hiphop-Star, der in spontanen Reimen seine Gegner verunsicherte und seine Botschaften platzierte. Nicht niedlich, sondern scharf. Denn für ihn ging es immer ums Ganze. In jeder Hinsicht.

Ali wird am 17. Januar 2002 sechzig Jahre alt. Die Parkinsonsche Krankheit hat ihn gezeichnet und entwaffnet. Ebony Prince, prägende Stimme der afrodeutschen Hiphop-Szene (u.a. "Brothers Keepers"), stellt Ali seine rhymes und lyrics entgegen, zur Seite, voran. Er schlägt die Brücke von der Gegenwart der Bewegung zurück in die Zeit, in der die USA geprägt waren vom Vietnamkrieg, vom Kampf des Martin Luther King - und manchmal von den Auftritten eines charismatischen Boxers, dessen Ring die ganze Welt war.
Sprecher:
offen
Muhammad Ali: Errol Trotman-Harewood
Danny Stern: Wolfgang Condrus
Joe Frazier: Dennis Durant
Garry Wills: Christian Redl
Reporter: Kurt Brumme
Ansagerin: Brigitte Goebel
Ringrichter: Tom Zahner
Volker Raatz
Ebony Prince
Robert Steudtner
Daten zu Leonhard Koppelmann:geboren: 1970
Vita: Leonhard Koppelmann, geboren 1970, studierte Theaterregie und realisierte als Bearbeiter und Regisseur zahlreiche Hörspiele.

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Erstsendung: 15.01.2002
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 351
Titel: Alice im Wunderland
Autor: Lewis Carroll
produziert in: 1991
produziert von: SFB
Laufzeit: 86 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Wippersberg
Bearbeitung: Walter Wippersberg
Komponist: Martin Daske
Inhalt: Den besonderen Reiz dieser Kinderklassiker-Inszenierung macht der Wechsel zwischen den klaren Szenen aus, die die wichtigsten Stationen von Alices Traumreise ins Wunderland wiedergeben, mit den breiten, teilweise kommentierenden bis ironischen Erzähltexten. Unterstützt von einer einfühlsamen Hörspielmusik erleben wir die verrückten Begegnungen der kleinen Alice. Ihr Größer-und Kleinerwerden und erfahren so, daß eine zunächst ganz unsinnige Welt, in der sich jeder anders benimmt als erwartet. Ihre ganz besonderen Tücken aber auch Reize hat. Alices Gespräche etwa mit der Raupe oder der Suppenschildkröte, den westfälischen Grinsekater nicht zu vergessen, lassen schon Kinder erfahren, daß in all' diesem Nonsens eine gute Portion Weisheit liegen kann. Durch die eigenwillige Interpretation und Regie von Walter Wippersberg lernt der große und kleine Hörer eine ganz neue nachdenkliche und gleichzeitig höchst vergnügliche Wiedergabe dieser Kindergeschichte aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Sprecher:Gundula Köster (Alice)
Dieter Mann (Erzähler)
Jürgen Thormann (Kaninchen)
Marianne Groß (Maus)
Inge Wolfberg (Eule)
Regina Lemnitz (Ente)
Helmut Ahner (Dodo/Gärtner)
Detlef Bierstedt (Adler/Fünf)
Oliver Feld (Pat)
Inken Sommer (Raupe)
Marianne Groß (Herzogin)
Hubertus Bengsch (Grinsekater)
Wolfgang Condrus (Märzhase)
Peter Matic (Hutmacher)
H. H. Müller (Siebenschläfer)
Joachim Schönfeld (Sieben)
Ulrich Ritter (König)
Evelyn Meyka (Königin)
Gerd Holtenau (Scharfrichter)
Klaus Nägelen (Greif)
Inge Wolfberg (Suppenschildkröte)
Oliver Feld (Ein Geschworener)
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

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Erstsendung: 25.12.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 351
Titel: Alle Träume sind bezahlt
Autor: Hannelies Taschau
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Angeli Backhausen
Inhalt: Rita und Leo, beide Mitte Vierzig, haben sich getrennt. Ihr zwanzigjähriger Sohn Daniel studiert in München. Eines Tages fährt Daniel mit seinen drei Freunden Ralphi, Hotte und Belinda, alle Scheidungskinder, zum einsamen, an einem See gelegenen Ferienhaus seiner Eltern. Das Häuschen "Sanssouris" ist das einzige, von dem sie sich beide nicht trennen konnten, weil sie dort die glücklichsten Stunden miteinander verbracht hatten. Aber wo Daniel jetzt seinen Vater vermutete, trifft er auf seine Mutter. Und die freut sich nicht einmal. Sie sagt, sie habe zu arbeiten. "Ihr stört...!" Das ist neu an ihr. Aber es gibt noch mehr Überraschungen. Für Daniel unmerklich, hat sich die Beziehung seiner Eltern dahin entwickelt, daß einer mit dem anderen rechnet.
Sprecher:Margrit Carls (Rita)
Wolfgang Condrus (Leo)
Jens Wawrczeck (Daniel)
Simon Roden (Ralfi)
Jenny Möller (Belinda)
Norman Matt (Hotte)
Claus-Dieter Clausnitzer (Möbelpacker 1)
Daniel Werner (Möbelpacker 2)
Marlin Wick (Kellner)
Daten zu Hannelies Taschau:geboren: 26.04.1937
Vita: Hannelies Taschau, geboren am 1937 in Hamburg ist seit 1967 freiberufliche Autorin. Neben etwa fünfzehn Hörspielen, die seit Anfang der siebziger Jahre fast ausnahmslos im WDR produziert worden sind, veröffentlichte Hannelies Taschau zahlreiche Romane, Erzählungen und Gedichtbände (zuletzt "Weg mit dem Meer", Frankfurt 1990).

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Erstsendung: 11.09.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 351
Titel: Alle, nur nicht Niebergall
Autor: -ky
produziert in: 1985
produziert von: WDR; SWF
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Joachim Sonderhoff
Komponist: Mathias Thurow
Inhalt: Leo Niebergall, Verwaltungsfachmann im Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamt der Kleinstadt Bramme, ist mit seinem Amtsleiter, dem eher gemütlichen Dr. Jabubke, auf der Heimfahrt von einem Fortbildungsseminar. Es ist tiefe Nacht, als sie wegen einer Panne anhalten müssen; Jabubke steigt aus, um das Fahrzeug zu sichern, da wird er von einem vorbeirasenden Sportwagen erfaßt und tödlich verletzt. Der Fahrer begeht Fahrerflucht. Der forsche Niebergall soll nun Nachfolger des toten Amtsleiters werden, eine Aussicht, die alle Mitarbeiter in Angst und Schrecken versetzt. Vor allem Jabubkes erkorener Kandidat für die Nachfolge, Hönow, ist erbittert und schreckt nicht davor zurück, eine Rufmord-Kampagne gegen Niebergall zu starten. Legt nicht Niebergalls unlauterer Lebenswandel den Verdacht nahe, daß er auch am Tod seines Vorgängers nicht ganz unschuldig ist? Die lokale Kriminalpolizei ermittelt. -ky alias Horst Bosetzky, Berliner SoziologieProfessor, hat mit "Alle, nur nicht Niebergall" wieder einen Krimi geschrieben, der Spannung mit soziologischer Analyse verbindet.
Sprecher:M.G. Herrmann (Niebergall)
Walter Gontermann (Corzelius)
Wolf Martienzen (Hönow)
Christian Korp (Hillentrup)
Wolfgang Condrus (Kämena)
Gisela Keiner (Frau Lienhoop)
Michael Thomas (Stoffregen)
R.G. Krolkiewicz (Ober)
A. Werkmeister (Bürgerin)
Hans-Peter Thielen (Dr. Achtermeyer)
Elke M. Wollmann (Sekretärin 1)
Anna Jüsten (Sekretärin 2)
Margrit Spielmeyer (Frau Achtermeyer)
Fritz Bachschmidt (Dr. Jakubke)
Harry J. Bong (Herr Wittorf)
Gisela Claudius (Frau Wittorf)
Marianne Rogée (Marion Müller)
Alf Marholm (Imbshausen)
Daten zu -ky:vollständiger Name: Horst Otto Oskar Bosetzky
geboren: 01.02.1938
gestorben: 16.09.2018
Vita: Horst Otto Oskar Bosetzky (als Pseudonym auch -ky; * 1. Februar 1938 in Berlin, gestorben am 16. September 2018 in Berlin) war ein deutscher Soziologe und Schriftsteller, der einer breiteren Öffentlichkeit vor allem durch Kriminalromane bekannt wurde.

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Erstsendung: 30.11.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 351
Titel: Alles ist gesagt
Autor: Stephan Krass
Ulrich Lampen
produziert in: 2003
produziert von: SWR
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Thomas Gerwin
Inhalt: Ein Wörterspiel

Wenn Buchstaben aus der Reihe zu tanzen beginnen und sich zu neuen Worten fügen, ist der Anagrammatiker am Zuge. "Ein Anagramm sucht man nicht, man findet es", sagt Stephan Krass. "Es ist immer schon da. Es bezeichnet ein poetisches Verfahren, bei dem der Buchstabencorpus eines Wortes oder einer Zeile zur Bildung eines neuen Wortes oder einer neuen Zeile verwendet wird, ohne dass ein Buchstabe hinzugefügt oder weggelassen werden darf. Indem es den Text beim Wort nimmt, deckt das Anagramm einen Kosmos verschiedener Lesarten auf." Aus den buchstäblichen Vexierbildern seiner Anagramme hat der Autor Stephan Krass gemeinsam mit dem Hörspielregisseur Ulrich Lampen und dem Berliner Komponisten Thomas Gerwin akustische Lesarten entwickelt.
Sprecher:Ellen Schulz
Wolfgang Condrus
Paul Herwig
Daten zu Stephan Krass:geboren: 1951
Vita: Stephan Krass, geboren 1951 in Ochtrup/Westfalen. Er lebt in Karlsruhe und New York und arbeitet als Literaturredakteur (SWR) und Dozent für Literatur an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Zuletzt erschienen der Band "Konzil der Planeten". Poetische Konstellation (Berlin 2010) und das Hörspiel "Die Amnesie der Ozeane" (SWR 2009). Für "Ponderabilien. Ein Spiel mit Worten und Werten" (SWR 2007) erhielt er den Hörspielpreis der Akademie der Künste Berlin.
Daten zu Ulrich Lampen:geboren: 1963
Vita: Ulrich Lampen, geboren 1963 in Werl (Westfalen), studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Freiburg. Nach seiner Ausbildung zum Hörspielregisseur beim SWF in Baden-Baden, war er von 1992 bis 1999 fester freier Mitarbeiter in der Hörspielabteilung des SWR als Regisseur und Produktionsleiter. Seit 1999 arbeitet er als freier Regisseur für die Feature- und Hörspielabteilungen der ARD und für DLR Berlin. Ulrich Lampen lebt in Straßburg.
Hompepage o.ä.: http://www.randomhouse.de/Autor/Ulrich_Lampen/p436694.rhd
Erstsendung: 25.09.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 351
Titel: Alles wegen der Selbstverwirklichung. Guido Ceronetti interviewt Jack the Ripper
Unmögliche Interviews (Folge 14)
Autor: Guido Ceronetti
produziert in: 1993
produziert von: SWF
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Übersetzer: Marianne Schneider
Inhalt: Langsame, einsame Schritte auf einem Trottoir, Katzen miauen. Betrunkene grölen in der Ferne, eine Drehorgel spielt. Ceronetti ist mitten drin in dem Sumpf London und beschreibt ihn folgendermaßen: "Dieses Viertel übersteigt jegliche Vorstellung. Noch nie etwas so Schleimiges, so Angstvolles und Trauriges gesehen...Ich reise ja auch nicht viel. Mein Mut wundert mich, ich gehe ruhig durch Spitalfields, durch Nebel und Qualm...vielleicht träume ich nur...spärliche Gaslaternen...schwaches Licht...ungeheurer Dreck...unerträglicher Gestank...da vorne muß noch ein Pub offen sein...wer weiß, was für Kunden...um die Ecke herum ein Armenasyl...da wird wohl eine Dickens lesen...ein Betrunkener massiert seine Frau, weil sie ihren Körper nicht rentabler macht...Gut so...Aber wo bin ich denn? Aha, Dorset Street, eine der berüchtigsten Straße der Welt...idealer Ort, sich umbringen zu lassen...ich stolpere über eine Leiche..."
Sprecher:Max Volker Martens (Guido Ceronetti)
Friedrich W. Bauschulte (Herausgeber der Times)
Tilly Lauenstein (Lucy Nevermore)
Wolfgang Condrus (George Manganell)
Christiane Leuchtmann (Mary Jane Kelly)
Erstsendung: 08.09.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 351
Titel: An Sohnes statt
Autor: Henry Slesar
produziert in: 1967
produziert von: SFB
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Curt Goetz-Pflug
Bearbeitung: Curt Goetz-Pflug
Inhalt: Jackie Smith wird aus dem Gefängnis entlassen. Sein erster Weg führt zu Mrs. Collins, der Mutter eines anderen Gefangenen. Jackie hat versprochen, ihr schöne Grüße auszurichten, sobald er draußen ist. Mrs. Collins macht ihm den Vorschlag, im Zimmer ihres Sohnes zu wohnen, solange dieser noch einsitzt. Außerdem verspricht sie, wie eine Mutter für Jackie zu sorgen. Es stellt sich bald heraus, daß ihre Motive ganz und gar nicht uneigennütziger Natur sind.
Sprecher:Kurt Mühlhardt
Wolfgang Condrus
Herbert Stass
Liesl Tirsch
Daten zu Henry Slesar:geboren: 12.06.1927
gestorben: 02.04.2002
Vita: Henry Slesar (* 12. Juni 1927 in New York (NY); † 2. April 2002 ebenda), geboren als Henry Schlosser, war ein US-amerikanischer Werbetexter, Thriller-, Krimi- und Science Fiction-Autor, Dramatiker und Drehbuchautor deutsch-russischer Herkunft.

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Erstsendung: 15.01.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 351
Titel: Aus Goethes Faust: Der Ostertag
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
produziert in: 1955
produziert von: SFB
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Curt Goetz-Pflug
Bearbeitung: Curt Goetz-Pflug
Komponist: Kurt Heuser
Sprecher:Günther Hadank (Faust)
Eduard Wandrey (Geist)
Hans Putz (Mephistofeles)
Erich Dunskus (Alter Bauer)
Kurt Strelow (Bettler)
Peter Schiff (1. Stimme)
Jochen Schröder (2. Stimme)
Reinhold Bernt (3. Stimme)
Peter Weiss (4. Stimme)
Edgar Ott (5. Stimme)
Corinna Diels-Genest (1. Mädchen)
Wolfgang Condrus (1. Schüler)
Bernd Rainer Bonkowski (2. Schüler)
Cordula Hubrich (Bürgermädchen)
Otto Matthies (1. Bürger)
Arno Paulsen (2. Bürger)
Hans Emons (3. Bürger)
Daten zu Johann Wolfgang von Goethe:geboren: 28.08.1749
gestorben: 22.03.1832
Vita: Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

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Erstsendung: 01.04.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 351
Titel: Ausbruch gelungen - und wieviele Tote?
Autor: -ky
produziert in: 1974
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Inhalt: Petra, Berliner Arbeiterkind, will das Abitur machen und studieren. Ihre Eltern, die auf ihre Hilfe im Haushalt angewiesen sind, und ihr Verlobter Michael sind dagegen, dass Petra "was Besseres" wird. Petra flieht von zu Hause und findet bei ihrer Klassenlehrerin Verständnis und vorübergehend eine Unterkunft. In ihrer Wohnung kommt es zwischen Petra und Michael zum Streit, in dessen Verlauf Michael vom Balkon stürzt und tödlich verunglückt. Unfall? Selbstmord? Mord? Petra flieht vor dem Eintreffen der Polizei aus Angst, dass ihr die Schuld in die Schuhe geschoben werden könnte. Der Autor ky schreibt zu seinem Stück: "Hintergrund dieses Hörspiels sind die elementaren Konflikte, die entstehen, wenn Arbeiterkinder tatsächlich die ihnen heute formal gebotenen Aufstiegschancen ergreifen. Besonders schmerzlich ist der Bruch für die Arbeitertöchter, die ihre Begabungen ausschöpfen und qualifizierte 'white-collar'-Berufe ergreifen wollen: mit Hunderten von Fangarmen halten Eltern und Freunde sie zurück, Liebe schlägt um in Erpressung und Zwang. Jeder Ausbruch, der unter diesen Umständen gelingt, fordert seine Opfer." * "ky" ist das Pseudonym eines deutschen Kriminalschriftstellers, der für den WDR bereits die Hörspiele 'Ein Mord zur rechten Zeit' und 'Herr Dühring stirbt nicht gern allein' schrieb.
Sprecher:Loni von Friedl (Studienrätin)
Eva-Maria Werth (Petra)
Inge Wolffberg (Mutter)
Dieter Kursawe (Vater)
Klaus Miedel (Vorgesetzter)
Hans Schwarz (1. Polizist)
Friedrich W. Bauschulte (Mannhardt)
Ursula Heyer (Hausfrau)
Karl Haas (Rentner)
Caspar Engelbrecht (Schüler)
Rainer Clute (Fahrer)
Otto Czarski (2. Polizist)
Norbert Langer (Koch)
Gabriele Krahl (Susi)
Gerd Duwner (Slzapka)
Joachim Pukaß (3. Polizist)
Siegmar Schneider (Dr. Wilbertz)
Wolfgang Condrus (Feuerwehrmann)
Andreas Mannkopff (Michael)
Daten zu -ky:vollständiger Name: Horst Otto Oskar Bosetzky
geboren: 01.02.1938
gestorben: 16.09.2018
Vita: Horst Otto Oskar Bosetzky (als Pseudonym auch -ky; * 1. Februar 1938 in Berlin, gestorben am 16. September 2018 in Berlin) war ein deutscher Soziologe und Schriftsteller, der einer breiteren Öffentlichkeit vor allem durch Kriminalromane bekannt wurde.

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Erstsendung: 05.11.1974
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 351
Titel: Badenheim
Autor: Aharon Appelfeld
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Annette Berger
Bearbeitung: Annette Berger
Übersetzer: Martin Kluger
Inhalt: Der kleine österreichische Kurort Badenheim im Frühjahr 1939. Wie in jedem Jahr finden sich die jüdischen Stammgäste ein, um den berühmten Festspielen des Dr. Pappenheim beizuwohnen. Wen stört es schon, dass das Gesundheitsamt immerzu für eine Reise in das "gelobte Land" Polen wirbt? Doch allmählich wandelt sich der Kurort zum Sperrbezirk, jede Verbindung nach außen wird gekappt ...

Am 1. September 1939 begann mit dem deutschen Angriff auf Polen der Zweite Weltkrieg, an dessen Ende unter anderem die nahezu vollständige Vernichtung des europäischen Judentums stand. Wie unter einem Brennglas ist in "Badenheim" der Moment festgehalten, in dem das Ausmaß des drohenden Grauens von vielen Betroffenen noch nicht realisiert wird, da es jenseits aller Vorstellungskraft liegt.
Sprecher:Ulrich Matthes (Erzähler)
Philipp Sonntag (Martin)
Lena Stolze (Trude)
Friedhelm Ptok (Dr. Pappenheim)
Corinna Kirchhoff (Frau Zauberblit)
Bernhard Schütz (Dr. Schutz)
Tilo Prückner (Leo Samitzky)
Hermann Treusch (Dirigent)
Gerd Wameling (Dr. Langmann)
Tatja Seibt (Gerti)
Verena von Behr (Sally)
Wilfried Hochholdinger (Vortragskünstler)
Paul Burian (Oberkellner)
Jörg Thieme (Karl)
Marie-Lou Sellem (Lotte)
Rüdiger Wandel (Zimbelmann)
Helmut Krauss (Salo)
Wolfgang Condrus (Konditor)
Klaus Herm (Bäcker)
Jürgen Kloth (Mann)
Werner Rehm (Herr)
Udo Schenk (Inspektor / Wärter)
Felix von Manteuffel (Mandelbaum)
Daten zu Aharon Appelfeld:vollständiger Name: Erwin Appelfeld
geboren: 16.02.1932
gestorben: 04.01.2018
Vita: Aharon Appelfeld, 1932 als Erwin Appelfeld in Jadowa in der rumänischen Bukowina geboren und in Czernowitz aufgewachsen, zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern Israels. Seine Mutter wurde 1941 von den Nazis ermordet, er selbst konnte dem Tod im Konzentrationslager durch Flucht entkommen. Er verstarb am 4. Januar 2018.
Erstsendung: 01.09.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 351
Titel: Badewetter
Autor: Hans Joachim Hohberg
produziert in: 1969
produziert von: SFB
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Inhalt: Die ganze Familie macht einen Ausflug. Nach einem üppigen Frühstück im Restaurant ist man guter Laune. Ob man wohl schon baden kann? Allerdings ist an der ausgewählten Uferstelle ein Verbotsschild aufgestellt. Sollte man sich darum kümmern?
Sprecher:Agnes Windeck (Oma)
Herbert Wilk (Opa)
Harry Wüstenhagen (Mann)
Gudrun Genest (Frau)
Christa Lorenz (Tochter)
Wolfgang Condrus (Sohn)
Norbert Gescher (Junger Mann)
Erstsendung: 31.05.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 351
Titel: Basic Beliefs
Autor: Michael Esser
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Walter Adler
Komponist: Pierre Oser
Inhalt: Jung, hochbegabt, summa cum laude in Wirtschaft. Sein Credo: E größer A - Ertrag größer Aufwand. Alles, was getan wird, muss nach diesem Prinzip funktionieren. So tickt die Wirtschaft. So ticken die Finanzsysteme der Welt. Und so tickt der Tycoon, auf dessen riesiger Segelyacht Johannes Ritter sich befindet, um zu erklären, weshalb die Banker die Zahlen nicht erreicht haben. Doch das interessiert den Finanzmagnaten nicht. Er ist besorgt über den Zustand der Wirtschaftssysteme. Es gibt mehr Geld als Verstand. Also will er sein Vermögen in Sicherheit bringen - jenseits des Geldes. Wie aber speichert man Milliarden Dollar, wenn nicht in Geld, Aktien, Beteiligungen, Anteilen, Dividenden? Der Tycoon kennt die Antwort. Als er sie Ritter verrät, stirbt er, und es sieht so aus, als hätten die Götter dabei ihre Finger im Spiel.

Jung, begabt, summa cum laude in Wirtschaft, lenkt jetzt Ritter die gewaltigen Geldströme des toten Tycoons. Doch er ist nicht allein. Die Banker, die ihre Zahlen nicht erreicht haben, wollen Zugriff auf den unermesslichen Schatz, und sie werden sehr sauer, als sie begreifen, was in seinen Händen damit geschieht.
Sprecher:Andreas Fröhlich (Ritter)
Sylvester Groth (König)
Wolfram Koch (Sascha)
Wolfgang Condrus (Krieger)
Winfried Glatzeder (Schütz)
Jutta Hoffmann (Mutter)
Meret Becker (Wölfin)
Dörte Lyssewski (Die Maus)
Ulrich Matthes (Erzähler)
Daten zu Michael Esser:geboren: 1955
Vita: Michael Esser, geboren 1955, lebt in Hamburg. Er schreibt für "Die Zeit" und verschiedene Computer- und Internetmagazine, arbeitet außerdem für "Spiegel TV" und an Fernsehserien (MTV/Premiere). Hörspiele und Radiofeatures verfasst er seit 1988, für den WDR zuletzt "Electric Lady Land" und "Der Netzmann".
Erstsendung: 16.10.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 351
Titel: Blowback | Der Auftrag
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 1.2015
Autor: Elodie Pascal
produziert in: 2014
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Elisabeth Putz
Inhalt: In der nahen Zukunft, in 2047, kämpfen die Nationen um Trinkwasser. Wasser ist plötzlich der wertvollste Rohstoff der Welt. In dieser Welt sucht der ehemalige Agent Dereo Durand die Geophysikerin Josefine Emmanuel. Die Spur der Geophysikerin Josefine Emmanuel verliert sich in einem Unterwasserhotel, das unterhalb der Plattform Sealand entstanden ist, einem Jahrzehnte alten ehemaligen Fürstentum. Dort eingetroffen, trifft der Agent Dereo Durand eine Journalistin, die herausfinden will, wem das Hotel gehört. Die beiden machen überraschende Entdeckungen.
Sprecher:Christian Blümel (Elias Alami - Manager)
Friedhelm Ptok (Minister Grossmann)
Manfred Lehmann (Dereo Durand)
Mandy Rudski (An-/Absage)
Stefan Krause (Damian Brandner)
Emily Cox (Redaktionsangestellte)
Luise Lunow (Dr. Bishop)
Peter Miklusz (Wache 2)
Roland Hemmo (Fernand, Butler)
Martin Engler (Kilian)
Maryam Zaree (Julia Kourim)
Britta Steffenhagen (Liftstimme)
Sabine Falkenberg (Aurora)
Wolfgang Condrus (Chefredakteur)
Udo Schenk (Laurent Marcolini)
Jörg Hartmann (Wache 1)
Carmen-Maja Antoni (Josefine Emmanuel)
Lilith Stangenberg (Junges Mädchen)
Pit Bukowski (Klient 1)
Daten zu Elodie Pascal:geboren: 1982
Vita: Elodie Pascal, geboren 1982 in Orléans, wuchs zweisprachig auf und studierte Philosophie. Bisherige Hörspiele u.a. "Töten ist menschlich – Prélude in d-Moll" (2009) und "L A C A N" (2011).
Erstsendung: 19.01.2015
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 351
Titel: Blue
Autor: Derek Jarman
produziert in: 1993
produziert von: Basilisc
Laufzeit: 74 Minuten
Genre: Biographie
Komponist: Momus
Inhalt: Derek Jarman ist im Februar 1994 an AIDS gestorben. Sein Vermächtnis ist sein letzter Film BLUE, in dem es 75 Minuten lang nichts zu sehen gibt außer einer blauleuchtenden Leinwand. Zu hören ist ein Soundtrack, eine Hörspiel-Collage aus Musik, Geräuschen und Texten von Derek Jarman.

1986 - kurz vor Weihnachten. Jarman erfährt von seiner HIV-Infektion. Weihnachten hat er noch nie leiden können. Er schreibt Tagebuch über Alltägliches, Ereignisse wie den Krieg im ehemaligen Jugoslawien und über die Krankheit: Symptome, Behandlungen; Torturen, Leiden, Gespräche. Seit 1992 war Jarman erblindet. Wie ein langes Gedicht hat er diese Aufzeichnungen mit Geräuschen und Musik inszeniert. Vielfach sucht er die Symbolik: "Blau ist die unendliche Liebe, in die der Mensch eintaucht - es ist das Paradies auf Erden." Schnell, noch vor seinem Tod, vereinnahmten ihn die Kritiker mit Schlagworten wie "Testament" , "Vermächtnis" etc. Jarman revanchierte sich mit der Parole: " Nichts ist interessanter als die Ankündigung des eigenen Todes."

Tracks:
1.- You say to the boy open your eyes... 19:15
2.- I fill this room with the echo of many voices... 2:07
3.- There is a photo in the newspaper... 4:25
4.- How are we perceived... 1:06
5.- The dog barks, the caravan passes. 3:49
6.- As a teenager I used to... 0:54
7.- In the paper today. 10:55
8.- Impatient youths of the sun 2:55
9.- The side effects of DHPG... 6:10
10.- I am a mannish | Muff diving | Size queen 1:03
11.- I am a cock sucking | Straight acting | Lesbian man 11:56
12.- Ages and Aeons quit the room 1:47
13.- I am back as St. Mary's... 3:41
14.- Pearl fishers | In azure seas 3:28
Sprecher:John Quentin (Sprecher der englischen Fassung)
Nigel Terry (Sprecher der englischen Fassung)
Derek Jarman (Sprecher der englischen Fassung)
Tilda Swinton (Sprecher der englischen Fassung)
Ulrich Matthes (Sprecher der deutschen Fassung)
Sylvester Groth (Sprecher der deutschen Fassung)
Wolfgang Condrus (Sprecher der deutschen Fassung)
Eva Mattes (Sprecher der deutschen Fassung)
Daten zu Derek Jarman:Vita: Michael Derek Jarman, geboren 1942 in Northwood, Middlesex, England, gestorben 1994 in London, war Bühnenbildner, Maler, Autor und Filmemacher. Zu seinen Filmen zählen u.a. "Sebastiane" (1975),"The Angelic Conversation" (1985), "War Requiem" (1988), "Edward II." (1991).
Erstsendung: 19.11.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 351
Titel: Blue/Blau
Autor: Derek Jarman
produziert in: 2013
produziert von: Intercord Record Service
Laufzeit: 77 Minuten
Komponist: Simon Turner
Übersetzer: Sven Rosenkranz
Inhalt: "Nichts macht einen interessanter als die Ankündigung des eigenen Todes" (D.J.). Derek Jarman ist im Februar 1994 an Aids gestorben. Sein Vermächtnis ist sein letzter Film "Blue", in dem es nichts zu sehen gibt außer einer blauleuchtenden Leinwand. Zu hören ist ein Soundtrack, eine Hörspiel-Collage aus Musik, Geräuschen und Texten von Jarman. Wie ein langes Gedicht hat er diese Aufzeichnungen mit Geräuschen und Musik inszeniert. „Blau ist die unendliche Liebe, in die der Mensch eintaucht - es ist das Paradies auf Erden.“ Jarman, der - bedingt durch seine AIDS-Infektion - erblindet, hat diesen Film Yves Klein gewidmet, mit dem er die Überzeugung teilt, "dass es mehr gibt als das Auge trifft".
Sprecher:Ulrich Matthes
Sylvester Groth
Wolfgang Condrus
Eva Mattes
Daten zu Derek Jarman:Vita: Michael Derek Jarman, geboren 1942 in Northwood, Middlesex, England, gestorben 1994 in London, war Bühnenbildner, Maler, Autor und Filmemacher. Zu seinen Filmen zählen u.a. "Sebastiane" (1975),"The Angelic Conversation" (1985), "War Requiem" (1988), "Edward II." (1991).
Erstsendung: 29.03.2013
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 351
Titel: Brenners letzter Fall
Autor: Arnold E. Ott
produziert in: 1994
produziert von: DKultur
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Clute
Bearbeitung: Beate Moeller
Inhalt: Der Mord an Robert Moltzahn liegt schon ein Jahr zurück, als Staatsanwalt Brenner in den Ruhestand versetzt wird. Doch sein letzter Fall läßt ihm keine Ruhe. Brenner ist der festen Überzeugung, daß der freigesprochene Thomas Bodenfeld, der Schwager des Toten, der Mörder ist. Hauptkommissar Möller hat die undankbare Aufgabe, von neuem zu ermitteln. Die Verhältnisse in der angesehenen und wohlhabenden Familie sind verworren. Elfriede Bodenfeld, das unangefochtene Familienoberhaupt, sieht den Niedergang nahen. Ihr Sohn Thomas hat versagt, seinen Erbanteil verspielt und ernährt sich von einem kleinen Zeitungsladen. Ohne ihren Schwiegersohn Robert Moltzahn lenkt sie jetzt mit preußischer Strenge die Geschicke der renommierten Antiquitätenhandlung. Der gute Ruf der Familie ist gefährdet, seit sie durch den Mord ins Gerede gekommen ist. Zumal der Öffentlichkeit nicht verborgen geblieben war, daß der Geschäftsführer Moltzahn ungeniert eine weniger geschäftliche Beziehung zu seiner Schwägerin Katrin Bodenfeld unterhalten hatte.
Sprecher:Henning Schlüter (Staatsanwalt Brenner)
Christian Brückner (Thomas Bodenfeld)
Eva Kryll (Corinna Gallus)
Helga Lehner (Britta Moltzahn)
Viola Sauer (Katrin Bodenfeld)
Dieter Kursawe (Engelbert Ohlrogge)
Lieselotte Rau (Elfriede Bodenfeld)
Wolfgang Condrus (Hauptkommissar Möller)
Daten zu Arnold E. Ott:geboren: 1927
Vita: Arnold E. Ott, Jahrgang 1927, einer der meistgespielten deutschen Krimi-Autoren, veröffentlichte seit dem Hörspiel "Zitronensaft mit Salz" (RB 1959) über 50 Kriminalstücke, zuletzt "Brenners letzter Fall" (DLR Berlin 1994). Ott lebt in Bremen.
Erstsendung: 12.04.1994
Datenquelle(n): dra
YaGru
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1545000451
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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