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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 16
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Titel: Das Grab aus Wüstensand
Point Whitmark (Folge 7)
Autor: Bob Lexington
produziert in: 2001
produziert von: Folgenreich
Laufzeit: 66 Minuten
Genre: Jungehörspiel; Krimi
Inhalt: Jahrtausende überdauerte er im Sand der großen Wüsten: En-Nabesh der verschollene König der Syrer. Der Tyrann, dessen Grausamkeit auch im Tode nicht endete. Als sein Leichnam plötzlich spurlos aus dem Museum von Point Whitmark verschwindet, entdecken Jay, Tom und Derek eine rätselhafte Botschaft aus dunkler Vergangenheit: Den Fluch der fünf Tore. Doch zum Entschlüsseln der Nachricht bleibt wenig Zeit.
Sprecher:Jürg Löw (Erzähler)
Sven Plate (Jay Lawrence)
Kim Hasper (Tom Cole)
Gerrit Schmidt-Foss (Derek Ashby)
Andreas Ksienzyk (Muriel van Hoogen)
Ben Hecker (Nabil Kajar)
Gerlinde Dilger (Mrs Gilford)
Isabella Lewandowski (Sera Goodwinter)
Andreas Becker (Sheriff Baxter)
Leopold von Verschuer (Wayne Hancock)
Udo Rau (Mr Waits)
Tanja Kuntze (Mrs Scalfaro)
Wolf Rathjen (Reginald Harper)
Jürgen Uter (Buckley)
Hans Buscher (Jones)
Richard Scorten (Sicherheitsbeamter)
Ines Burkhardt (Mrs Bushland)
Luis Fischer (Billy Boy)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 16
Titel: Butenbords
Autor: Erich R. Andersen
produziert in: 1986
produziert von: RB
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel; Krimi
Regie: Claus Boysen
Inhalt: Wir befinden uns auf einem modernen Frachtschiff im Nordatlantik. Als der Matrose Jan Peters geweckt werden soll, weil seine Wache beginnt, stellt man fest, daß er spurlos verschwunden ist. Die Suche in allen Ecken und Winkeln des großen Schiffes bleibt vergeblich. Die See war die ganze Nacht über spiegelglatt, und getrunken hatte der junge Mann offenbar auch nichts.

Der Versuch, den Ablauf der vergangenen Nacht zu rekonstruieren, deckt vielfältige Spannungen innerhalb der geschlossenen Gesellschaft an Bord auf. Die hermetische Atmosphäre wird immer beklemmender, je deutlicher der Kapitän seinen Verdacht werden läßt, daß der Bootsmann den Matrosen auf raffinierte Weise ermordet und dann über die Reling geworfen hat.
Sprecher:Ingrid Andersen
Ulrich von Bock
Carsten Frenz
Frank Grupe
Hasso Henke
Peter Kaempfe
Walter Arthur Kreye
Wolf Rathjen
Jens Scheiblich
Wolfgang Schenck
Wolfgang Sieg
Klaus Dieter Stenzel
Heino Stichweh
u.a.
Daten zu Erich R. Andersen:geboren: 30.10.1937
Vita: Erich R. Andersen, geboren am 30. Oktober 1937, schreibt neben hochdeutscher Lyrik und Sachprosa auch für das plattdeutsche Theater und seit 1986 niederdeutsche Hörspiele für Radio Bremen. In Bad Bevensen wurde ihm für seine Hörspielarbeit der Hans-Henning-Holm-Preis 2002 verliehen. Er lebt auf Sylt.
Erstsendung: 18.08.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 16
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.02.2019 um 21:05 bei Bremen Zwei
Titel: Dat Swimmen in'n Speegel
Autor: Snorre Björkson
produziert in: 2001
produziert von: RB; Jochen Schütt; NDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Rudolf Schmücker
Inhalt: "Dass alles Material, das den Trauminhalt zusammensetzt, auf irgendeine Weise vom Erlebten abstammt, also im Traum erinnert wird, darf uns als unbestrittene Erkenntnis gelten. Doch wäre es ein Irrtum anzunehmen, dass ein solcher Zusammenhang des Trauminhalts mit dem Wachleben sich mühelos als augenfälliges Ergebnis der angestellten Vergleichung ergeben muss. Derselbe muss vielmehr aufmerksam gesucht werden." (Sigmund Freud) Das Hörspiel bildet den Traum eines jungen Mannes ab. Es lädt dazu ein, ihm in jenes Zwischenreich zu folgen, das jedem Menschen aus eigener Erfahrung vertraut ist und von dem sich doch so schwer erzählen lässt.
Sprecher:Rolf Petersen (Boike)
Peter Kaempfe (Stüürmann)
Sandra Keck (Maike)
Birte Kretschmer (Silje)
Nicole Dierks (Ullrieke)
Dirk Böhling (Bjarne)
Wolf Rathjen (Pfarrer)
Ruth Bunkenburg (Alte Frauenstimme)
Edgar Bessen (Lehrer)
Ursula Hinrichs (Tante Ida)
Rolf Nagel (Grootvadder Lund)
Edda Loges (Mutter)
Wiegand Haar (Vater)
Ingeborg Heydorn (Grootmudder)
Bernhard Wessels (Männerstimme)
Michael Augustin (Museumsleiter)
Hans Helge Ott (Radiosprecher)
Nils Kroggel (2. Sprecher)
Holger Postler (3. Sprecher)
MusikerHarald Wockel (Violine) Efrahim Oscher (Flöte) Rudolf Schmücker
Daten zu Snorre Björkson:geboren: 1968
Vita: Snorre Björkson wurde 1968 am Steinhuder Meer geboren. Er schreibt Hörspiele, Gedichte, Lieder, Erzählungen, Romane, macht Kabarett, tritt mit Gitarre, Flöte und Geige als singender Märchenerzähler auf, erhielt Preise für niederdeutsche Lyrik und für zwei seiner Hörspiele und ein Stipendium des Landes Niedersachsen für seinen ersten Roman. Er lebt mit Partnerin und (Platt sprechendem) Sohn am Steinhuder Meer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.04.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 16
Titel: De Wanz
Autor: Erich R. Andersen
produziert in: 1999
produziert von: RB; Jochen Schütt; NDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Georg Bühren
Inhalt: Ein Mann und eine Frau nähern sich in ihrem Landrover von Norden der deutsch-dänischen Grenze. Das Verhältnis zwischen den beiden scheint gespannt zu sein, und ihrem Gespräch ist zu entnehmen, daß sie der erwarteten Grenzkontrolle mit einiger Unruhe entgegensehen. Bald zeigt sich, daß ihre Befürchtungen berechtigt sind. Es entwickelt sich ein trickreiches Katz- und Maus-Spiel, in dem alle Beteiligten versuchen, einander hinters Licht zu führen.
Sprecher:Christine Brandt (Frau)
Rolf Nagel (Mann)
Rolf Petersen (Beamter 1)
Robert Eder (Beamter 2)
Peter-Heinrich Brix (Beamter 3)
Wolf Rathjen (Kommissar)
Erkki Hopf (Fahnder)
Meike Meiners (Fahnderin)
Daten zu Erich R. Andersen:geboren: 30.10.1937
Vita: Erich R. Andersen, geboren am 30. Oktober 1937, schreibt neben hochdeutscher Lyrik und Sachprosa auch für das plattdeutsche Theater und seit 1986 niederdeutsche Hörspiele für Radio Bremen. In Bad Bevensen wurde ihm für seine Hörspielarbeit der Hans-Henning-Holm-Preis 2002 verliehen. Er lebt auf Sylt.
Erstsendung: 15.05.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 16
Titel: Der schlimm-heilige Vitalis
Autor: Gottfried Keller
produziert in: 1954
produziert von: RB
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Carl Nagel
Bearbeitung: Klaus Munro
Komponist: Klaus Munro
Inhalt: Eine musikalische Hörspiellegende

Es ist die Geschichte eines Mönches, der es sich zur besonderen Aufgabe gemacht hatte, verlorene weibliche Seelen vom Pfad der Sünde hinwegzulocken und sie zur Tugend zurückzuführen, den aber sein Bekehrungseifer zu Mitteln trieb, die ihn in den Verdacht brachten, ein noch ärgerer Sünder als seine Lämmer zu sein, bis er, der treueste Diener der Kirche, schließlich aus dem Kloster davongejagt ward und - in der Nachfolge ein ebenso trefflicher und vollkommener Weltmann und Gatte wurde, wie er vorher ein Märtyrer gewesen. Während die Kirche, als sie den wahren Tatbestand erfuhr, untröstlich war über den Verlust eines solchen Heiligen.
Sprecher:Volker von Collande (Vitalis)
Elisabeth Opitz (Doris)
Ina Halley (Jolanda)
Arthur Mentz (Rubino)
Josef Kandner (Tapsus)
Johannes Hönig (Hauptmann)
Else Hackenberg (Mara)
Wolf Rathjen (Stephan)
Ernst Rottluff (Rasmus)
Hans Paetsch (Erzähler)
Helmut Laue (Recitativ)
MusikerFritz Meyer Chor: Chor
Daten zu Gottfried Keller:geboren: 19.07.1819
gestorben: 15.07.1890
Vita: Gottfried Keller (* 19. Juli 1819 in Zürich; † 15. Juli 1890 in Zürich) war ein Schweizer Dichter. Keller verlor mit fünf Jahren seinen Vater und wurde mit fünfzehn wegen eines Jugendstreichs von der höheren Schulbildung ausgeschlossen. Vor die Berufswahl gestellt, entschied er sich für die Landschaftsmalerei. 1840 zog er nach München um sich im Umkreis der Kunstakademie weiter auszubilden. Von dort kehrte er nach zwei Jahren erfolglos in seine Vaterstadt zurück, wo er unter dem Eindruck der politischen Lyrik des Vormärz seine dichterische Begabung entdeckte und betätigte. Als Stipendiat der Regierung des Kantons Zürich wandte er sich 1848 nach Heidelberg und 1850 weiter nach Berlin. Dort entstand die Erstfassung seines Romans Der grüne Heinrich und der ersten Band seines Novellenzyklus Die Leute von Seldwyla (mit Romeo und Julia auf dem Dorfe und Die drei gerechten Kammmacher). Diese Werke begründeten sein Ansehen als Schriftsteller, gewährten ihm jedoch kein ausreichendes Einkommen. Ab 1856 lebte er bei Mutter und Schwester in Zürich und arbeitete weiter an den in Berlin entstandenen Entwürfen. In dieser Zeit erschien von ihm neben Festgedichten die Erzählung Das Fähnlein der sieben Aufrechten, die er später in den Zyklus Züricher Novellen aufnahm. 1861 berief ihn die Regierung zum Staatsschreiber des Kantons Zürich, ein Amt, das er bis 1876 bekleidete, das ihn der Geldsorgen enthob, ihm aber zehn Jahre lang kaum Zeit zu literarischer Tätigkeit ließ. Im letzten Drittel seiner Amtszeit vollendete er die Sieben Legenden und den zweiten Band der Leute von Seldwyla (mit Kleider machen Leute); nach der Niederlegung des Amtes die Züricher Novellen, die zweite Fassung des Grünen Heinrich, den Novellenzyklus Das Sinngedicht und den Roman Martin Salander. Keller beschloss sein Leben als einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftsteller des 19. Jahrhunderts. Er gilt als Meister der Novellendichtung und als einer der bedeutendsten Erzähler des bürgerlichen Realismus.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.05.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 16
Titel: Die Haie vom Lotus-Garten
TKKG (Folge 98)
Autor: Stefan Wolf
produziert in: 1996
produziert von: Europa
Genre: Abenteuer; Detektivgeschichte
Regie: Heikedine Körting
Komponist: Ralph Bonda
Inhalt: Im Wald finden Tim und Gaby die Tasche eines Bankräubers, randvoll mit Beute. Auch eine verschlossene grüne Kassette ist dabei. Dann überstürzen sich die Ereignisse. Eine wilde Verfolgungsjagd endet mit einer Geiselnahme, und eine heiße Spur führt in die Zentrale einer internationalen Verbrecherbande. Viel Action für TKKG...
Sprecher:Ewald - Jakob Lichtblau
Erzähler - Günter König
Polizist - René Spiegelberger
Tim - Sascha Draeger
Kommissar Glockner - Edgar Bessen
Gaby - Veronika Neugebauer
Karl - Niki Nowotny
Günter - Holger Mahlich
Gotti - Tim Knauer
Dr. Schneider - Hauke Faßbinder
Klößchen (Willi) - Manou Lubowski
Arnold - Frank Felicetti
Beate Kotke - Maritta Fliege
Frank Plunder - Gregor Reisch
Kellner - Thorben Liebrecht
Zapp - Wolf Rathjen
Erwin - Michael Lott
Michi - Leonard Mahlich
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Treffer 7 von insgesamt 16
Titel: Einmal ein Mörder - immer ein Mörder!
Autor: Alan Alexander Milne
produziert in: 1965
produziert von: BR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hanns Cremer
Bearbeitung: Hanns Cremer
Inhalt: Bei einem gemeinsamen Essen unterbreitet Superintendent Mortimer von Scotland Yard dem Kriminalschriftsteller Jefferson Flint eine seiner berühmten Theorien. Nach seiner Meinung ist die einfachste Art, einen Mord zu begehen, immer die beste, weil die einfache Erklärung zu einfach ist, um glaubhaft zu sein. Nach einem Beispiel aus der Praxis befragt erzählt Mortimer dem ungläubigen Flint vom Fall Hedingham. Zum Geburtstag Eurer Lordschaft war eine Flasche Tokajer in das Haus geschickt worden, an dessen heimlicher Verkostung der Butler kurz darauf verstarb. Todesursache: Blausäure-Vergiftung. Das Pikante an der Geschichte: Mit der Flasche war eine Visitenkarte von Lord Hedinghams ältestem und bestem Freund abgegeben worden. Das allerletzte, was ein Mörder täte, wäre wohl, einer vergifteten Flasche Wein seine Visitenkarte beizulegen - dieser Meinung war damals auch der untersuchende Inspektor Tossmann - ein tödlicher Fehler.
Sprecher:Peter Pasetti (Kriminalschriftsteller)
Paul Dahlke (Frederick Mortimer)
Horst Sachtleben (Tossmann)
Axel Scholz (Roberts)
Rolf Illig (Lord Hedingham)
Wolf Rathjen (Sir William Kelso)
Susanne Schönwiese (Miss Travers)
Erstsendung: 18.03.1965
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 16
Titel: Fieser Trick mit Nr. 100
TKKG (Folge 100)
Autor: Stefan Wolf
produziert in: 1996
produziert von: Europa
Genre: Abenteuer; Detektivgeschichte
Regie: Heikedine Körting
Komponist: Bonda
Büscher
Inhalt: Hofgartenallee Nr. 100 war früher eine gute Adresse. Doch seit die Allee zur Stadtautobahn verkommen ist - mit Lärm und Abgasen - will hier niemand mehr wohnen. Max und Fred Lauerbier, die Eigentümer des Grundstücks, finden keinen Käufer für ihre Immobilie. Aber sie lassen sich einen Trick einfallen, der Nr. 100 scheinbar unermeßlich wertvoll macht - und zu einer Horrornacht führt: mit Schatzsuchern, drei betäubten Wachhunden und einem Knasti und TKKG als Bodyguard für eine bedrohte Frau und deren Tochter.
Sprecher:Erzähler - Günter König
Max Lauerbier - Frank Felicetti
Kaufinteressent - Michael von Rospatt
Klößchen (Willi) - Manou Lubowski
Sarah Kosemund - Sarah Scholz
Wilhelm Reibach - Thomas Schüler
Gaby - Veronika Neugebauer
Kommissar Glockner - Edgar Bessen
Dieter Ochsjau - Wolf Rathjen
Lena Kosemund - Victoria von Trautmannsdorff
Tim - Sascha Draeger
Karl - Niki Nowotny
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 16
Titel: Güstern erst un morgen wedder
Autor: Ingo Sax
produziert in: 1986
produziert von: NDR; RB
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: niederdeutsch
Regie: Michael Leinert
Inhalt: Fast im Tonfall einer harmlosen Boulevard-Komödie behandelt der Autor ein finsteres Kapitel deutscher Geschichte / Aber sein Thema sind nicht die großen gesellschaftlichen Zusammenhänge, sondern die ganz privaten, kleinkarierten und scheinbar völlig unpolitischen Motive eines brutalen Mordes, den das rassistische Regime der Nazis erst möglich machte.
Sprecher:Klaus Nowicki (Rolf)
Christine Brandt (Carola)
Klaus-Dieter Stenzel (Rasmus)
Ruth Bunkenburg (Munja)
Meike Meinert (Marion)
Wolf Rathjen (Dr. Heimbuch)
Ingo Sax (Stimme)
Daten zu Ingo Sax:geboren: 22.09.1940
Vita: Ingo Sax (* 22. November 1940 in Hamburg) ist ein deutscher Autor von Theaterstücken, Märchenspielen und Hörspielen, auch in plattdeutscher Sprache.

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Erstsendung: 23.02.1987
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 16
Titel: Hilflos in eisiger Nacht
TKKG (Folge 99)
Autor: Stefan Wolf
produziert in: 1996
produziert von: Europa
Genre: Abenteuer; Detektivgeschichte
Regie: Heikedine Körting
Komponist: Bonda/Büscher
Inhalt: Nachts schrecken Tim und Klößchen aus dem Schlaf, denn unweit des Internats erfolgt eine gewaltige Explosion. Hinter einem Waldstück findet man einen tiefen Krater im Boden. Ein Landstreicher, der in der Nähe übernachtet hat, zittert vor Angst. Er hat eine sensationelle Beobachtung gemacht: Ein Ufo, behauptet er, wäre gelandet. Grünschillernde, menschenähnliche Wesen hätten es fluchtartig verlassen. Dann sei das Raumschiff explodiert. Ein heißer Fall für TKKG - denn die Fernreisenden aus dem Weltall sind offenbar nicht in friedlicher Absicht gelandet, wie sich bald herausstellt.
Sprecher:Selbig - Eberhard Haar
Körner - Achim Schülke
Luhe - Wolf Rathjen
Erzähler - Günter König
Susanne - Hanna Reisch
Klößchen (Willi) - Manou Lubowski
Martina Paulmann - Isabella Grothe
Tim - Sascha Draeger
Oliver - Gregor Reisch
Karl - Niki Nowotny
Gaby - Veronika Neugebauer
Oma - Marianne Kehlau
Franzi - Corinna Wodrich
Volker Sommer - Mario Mertens
Zeiler - Michael von Rospatt
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 16
Titel: Jagt das rote Geister-Auto!
TKKG (Folge 57)
Autor: Stefan Wolf
produziert in: 1988
produziert von: Europa
Genre: Abenteuer; Detektivgeschichte
Regie: Heikedine Körting
Komponist: Ralph Bonda
Inhalt: Ein offenbar wahnsinniger Autofahrer verbreitet mit seinem roten Sportwagen angst und Schrecken. Absichtlich überfährt er Fußgänger und Radfahrer. Als auch Computer-Karl ein Opfer des Irren wird, nehmen die TKKG-Freunde die Jagd auf - und jetzt wird es richtig gefährlich, denn sie stoßen in ein Wespennest des Verbrechens...
Sprecher:Erzähler - Eric Vaessen
Tim - Sascha Draeger
Karl - Niki Nowotny
Klößchen (Willi) - Manou Lubowski
Gaby - Veronica Neugebauer
Kommissar Glockner - Edgar Bessen
Chefsekretärin Marga - Astrid Kollex
Jan Zeckel - Marco Kröger
Leo Zeckel - Richard Delanoff
Buchhalter Rode - Manfred Liptow
Seibold - Douglas Welbat
Autofan Adolf - Wolf Rathjen
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Treffer 12 von insgesamt 16
Titel: Jens mit den Gänseflügeln
Autor: Hermann Rossmann
produziert in: 1954
produziert von: RB
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Günter Siebert
Inhalt: Der Bauernjunge Jens kann fliegen. Das heißt, er hat sich ein Paar Schwingen aus Gänsefedern angefertigt, und der kleine, schmale, federleichte Junge hütet aus der Luft seine Herde. Das ist für die Menschen seiner Umgebung, die zwischen Acker und Hof leben, kein Wunder. Sie staunen nicht einmal, schütteln nur die Köpfe, lächeln. Per M. Karlsson ist der Reporter einer Zeitung. Auf der Jagd nach Neuem begegnet er Jens und führt ihn in die Stadt, um aus ihm die große, einmalige Sensation der Zeit zu machen: "Jens, den Vogelmenschen". Er soll fliegen, vor allen Menschen seine Kunst zeigen. Neue Flügel aus Schwanenfedern, größer und schöner als die Gänsefedernschwingen, werden gebaut. Jens wird gefüttert, denn die Sensation muß eine stattliche Figur machen. Man steckt ihn in fremde, schillernde Kleider, man verwirrt und verlockt ihn. Das kleine Wunder wird gemanagt, gezüchtet. Der Probeflug mißlingt. Per M. Karlsson aber kann nicht mehr zurück. Er hat alles daran gesetzt, Geld, Ruf, Ehre. Jens gibt auf, verbrennt die neuen Schwingen. Aber da ist ein Mädchen mit seltsamen Augen, da ist ein scheinbar achtlos hingeworfenes Wort dieses Mädchens, das ihn reizt und bewegt. Er will fliegen. Aus großer Höhe springt Jens, breitet die Flügel aus Gänsefedern - und stürzt wie ein Stein in die Tiefe. Das kleine Wunder stirbt in der Stickluft der Sensation.
Sprecher:Hans Paetsch (Per M. Karlsson)
Freddy Klaus (Jens)
Josef Kandner (Alter)
Albert Hörrmann (Holger Thorberg)
Trudik Daniel (Mutter)
Herbert Steinmetz (Redakteur)
Beate Lenders (Mamsell)
Vera Schult (Fräulein)
Deli Maria Teichen (Gutsherrin)
Kurt Strehlen (Schneider)
Wolf Rathjen (Nils)
Ruth Kessler (Jungmagd)
Inge Karner (Telefonistin)
Erstsendung: 18.08.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 16
Titel: Mien Huus
Autor: Hermann Otto
produziert in: 1999
produziert von: RB; Jochen Schütt; NDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Frank Grupe
Inhalt: Als er vor vielen Jahren in geschäftlichen Schwierigkeiten war, hat er das Haus, in dem er aufgewachsen ist, an eine Immobilienfirma verkauft / Da er weiterhin darin wohnt, möchte er es nun zurückkaufen / Aber merkwürdigerweise kann oder will ihm niemand verraten, wer der gegenwärtige Eigentümer ist / Ganz allmählich wird klar, daß sich hinter diesem Rätsel eine lange Geschichte verbirgt ... /
Sprecher:Rolf Nagel (Harm)
Christine Brandt (Almuth)
Edgar Bessen (Emil)
Wolf Rathjen (Hans)
Anne Moll (Gesa)
Meike Meiners (Hannah)
Ruth Bunkenburg (Edda)
Edda Loges (Katrin)
Renate Delfs (Tine)
Hermann Otto (Fritz)
Daten zu Hermann Otto:geboren: 1911
Vita: Hermann Otto, geboren 1911 in Hamburg, musste sich eine Lehrstelle suchen, als Not und Arbeitslosigkeit in Deutschland herrschten. Otto hatte Glück, dass er Schlachter werden konnte. Sein Herz gehörte der Literatur und dem Theater, er schrieb Stücke und Prosa – aber auch in seinem ungeliebten Brotberuf war er erfolgreich. Erst mit über sechzig Jahren begann er, Hörspiele zu schreiben.
Erstsendung: 09.01.1999
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 16
Titel: Mord in der Metro
Autor: Maurice Roland
André Picot
produziert in: 1983
produziert von: SDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Düben
Übersetzer: Helmut Scheffel
Inhalt: übersetzt aus dem Französischen

Ein Mann ist in der Pariser Metro zu Tode gekommen, und die Polizei geht zunächst davon aus, daß es Selbstmord war. Denn der Tote, ein pensionierter Volksschullehrer, hatte schon einmal versucht, sich das Leben zu nehmen. Doch dann meldet sich überraschend ein Zeuge, der behauptet, es sei Mord gewesen.
Sprecher:Herbert Fleischmann
Wolf Rathjen
Elke Twiesselmann
Günther Epperlein
Friedrich Briesemeister
Gabriele Violet
Volker Eckstein
Walter Renneisen
Regine Vergeen
Iris von Reppert
Wolfgang Graczol
Daten zu André Picot:geboren: 1934
Vita: André Picot, geboren 1934, schreibt seit den 70er Jahren - zumeist zusammen mit Maurice Roland - Kriminalhörspiele und -romane.
Erstsendung: 18.04.1983
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 16
Titel: Präludium för Josse
Autor: Snorre Björkson
produziert in: 2000
produziert von: RB; Jochen Schütt; NDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Rudolf Schmücker
Inhalt: Wie viel Engagement, wie viel Begeisterung und wie viel Energie des menschlichen Handelns geht wohl auf die Liebe zurück?  Holtes, der Ich-Erzähler dieses wunderschönen Hörspiels von Snorre, tut alles, was er kann, für eine Frau, lernt schließlich sogar Orgel spielen, nur um ihr nahe zu sein, - und was ihm schließlich bleibt, ist die Erinnerung an einen traumhaften Sommer mit Josse und ein Orgel-Diplom. 
Sprecher:Birte Kretschmer (Josse)
Rolf Petersen (Holtes)
Bernd Poppe (Mattens)
Wolf Rathjen (Kreiskantor Eckart)
Wolfgang Schenck (Kantor Böhm)
Klaus Nowicki (Vater de Vries)
Rolf B. Wessels (Herr Barkholt)
Mona Kling (Anette)
Heino Stichweh (Lehrer)
Bernhard Wessels (Hannes)
Heidi Jürgens (Ute)
Meike Meiners (Pastorin)
MusikerTim Schickoré (Gitarre) Jürgen Brüggebors (Flöte) Rudolf Schmücker (Orgel)
Daten zu Snorre Björkson:geboren: 1968
Vita: Snorre Björkson wurde 1968 am Steinhuder Meer geboren. Er schreibt Hörspiele, Gedichte, Lieder, Erzählungen, Romane, macht Kabarett, tritt mit Gitarre, Flöte und Geige als singender Märchenerzähler auf, erhielt Preise für niederdeutsche Lyrik und für zwei seiner Hörspiele und ein Stipendium des Landes Niedersachsen für seinen ersten Roman. Er lebt mit Partnerin und (Platt sprechendem) Sohn am Steinhuder Meer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.11.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 16
Titel: Vor dem Frost
Autor: Henning Mankell
produziert in: 2003
produziert von: HörVerlag
Laufzeit: 133 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Sven Stricker
Bearbeitung: Sven Stricker
Komponist: Jan-Peter Pflug
Übersetzer: Wolfgang Butt
Inhalt: Linda Wallander, die Tochter von Kommissar Kurt Wallander, hat gerade die Polizeihochschule abgeschlossen als sie von ihrem Vater von eigenartigen Vorfällen erfährt: Brennende Tiere, eine Amerikanerin wird in einer Kirche erdrosselt und ein Lastwagen voll Dynamit lässt den Dom von Lund in Flammen aufgehen. Als schließlich auch eine alte Freundin Lindas verschwindet, beginnt sie mit ihren eigenen Ermittlungen...
Sprecher:
offen
Erzähler: Andreas Fröhlich
Linda Wallander: Ulrike C. Tscharre
Kurt Wallander: Axel Milberg
Stefan Lindman: Marc Degener
Anna Westin: Kristina von Weltzien
Henrietta Westin: Traudel Sperber
Erik Westin: Peter Kaempfe
Zebra: Eva Michaelis
Torgeir Langaas: Frank Gustavus
Mona: Isabella Grothe
Vigsten: Wolf Rathjen
Margareta: Anna Carlsson
Küster: Hans Kahlert
Vanda: Ruth Rockenschaub
Rezeptionstin: Yvonne Vetter
Polizist: Kay Poppe
Ulrik Larsen: Sven Stricker
Daten zu Henning Mankell:geboren: 03.02.1948
gestorben: 05.10.2015
Vita: Henning Mankell (* 3. Februar 1948 in Stockholm, gestorben am 5. Oktober 2015 in Göteborg) war ein schwedischer Theaterregisseur und Schriftsteller. Bekanntheit im deutschen Sprachraum erlangte er vor allem durch seine Kriminalroman-Reihe mit dem Kommissar Kurt Wallander.
Hompepage o.ä.: http://henningmankell.com/
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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1550580742
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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