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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 33
Kriterien: Sprecher entspricht 'Willy Buser' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Baschi 7, bitte mälde
Autor: Nikolai von Michalewsky
produziert in: 1974
produziert von: SRF
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Krimi
Bearbeitung: Stephan Heilmann
Übersetzer: Stephan Heilmann
Inhalt: Taxichauffeur Kurt Schmidli fährt etwas ausserhalb der Spielregeln seine Tochter Ursi zu der Bank, bei der sie arbeitet. Hätten die beiden gewusst, wie die Fahrt enden wird, hätte es Ursi wahrscheinlich vorgezogen, für einmal zu spät zu kommen...

Man kann einen Krimi auch so erzählen!
Sprecher:
offen
Ingrid: Susanne Thommen
Kurt Schmidli «Baschi 7»: Uller Dubi
Goetz «Baschi 9»: Urs Bihler
Lüscher «Baschi 12»: René Besson
Bühler «Baschi 15»: Rudolf Ruf
«Baschi 24»: Willy Buser
Frau Schmidli: Trudi Roth
Ursi Schmidli: Silvia Reize
Mann: Markus Mislin
Daten zu Nikolai von Michalewsky:geboren: 17.01.1931
gestorben: 27.12.2000
Vita: Nikolai von Michalewsky (* 17. Januar 1931 in Dahlewitz / Mark Brandenburg; † 27. Dezember 2000 in Grasberg), auch bekannt unter dem Pseudonym Mark Brandis, war ein deutscher Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.vonmichalewsky.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 33
Titel: Büro SOS oder Ludwig XIV
Autor: Albert J. Welti
produziert in: 1950
produziert von: SRF
Laufzeit: 76 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hans Bänninger
Inhalt: Anlässlich der Zürcher Juni-Festwochen 1950 strahlte Radio Beromünster diese Hörspielkomödie von Albert J. Welti aus. Die Geschichte spielt in Paris, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Klassenzugehörigkeit, Klassenunterschiede und Klassendünkel sind das Thema. Was allerdings der französische Sonnenkönig mit einem Büro und wenn schon, was ein Büro mit dem Notruf SOS zu tun haben könnte, dies sei an dieser Stelle nicht verraten.
Sprecher:Sigfrit Steiner (Boris Cheturnassat)
Josy Holsten (Mme Cheturnassat)
Sonja Gericke (Odette Cheturnassat, Tochter)
Josef Scheidegger (Gaston Cheturnassat, Sohn)
Ruth Fittler (Pauline Dupont, Gastons Verlobte)
Hermann Frick (Papa Dupont, Concierge)
Walpurga Gmür (Mme Marchénoir, Witwe)
Gret Mathis-Edmund (Honorine, Zofe bei Mme Marchénoir)
Fred Tanner (Klavierstimmer)
Marianne Born (eine Tippmamsell)
Jean-Pierre Gerwig (Rennfahrer Soupape)
Anneliese Thorsch-Hartnack
Robert Bichler
Willy Buser
Gustav Gnehm
Robert Messerli
Fritz Scheidegger
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 33
Titel: Der Chinese
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1989
produziert von: SWF; SRF
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Bopp
Bearbeitung: Markus Michel
Inhalt: Wachtmeister Studer wird diesmal in den kleinen Ort Pfründisberg gerufen. Hier hat man James Jakob Farny - auf dem noch frischen Grab seiner Nichte - erschossen aufgefunden. Studer hatte Farny selbst vor Monaten kennengelernt und ihn insgeheim wegen seiner geschlitzten Augen den "Chinesen" genannt. Farny war gerade - nach langen Wanderjahren - in die Schweiz zurückgekehrt, um an seinen Memoiren zu schreiben. Schon damals fühlte er sich bedroht und bat Studer, im Falle seines plötzlichen Ablebens die Suche nach dem Mörder zu übernehmen...

Die Figur des Wachtmeisters Jakob Studer ist in der Schweiz beinahe so berühmt wie sein englischer Kollege Sherlock Holmes oder Georges Simenons Kommissar Maigret.

Er ist ein eigensinniger Kriminalpolizist, dieser Brissago rauchende Wachtmeister Studer, einer, der sich der Wahrheit verpflichtet fühlt und einer, der ungewöhnlich viel Verständnis für gestrauchelte Existenzen hat. Nach 'Wachtmeister Studer' (1936) und 'Die Fieberkurve' (1938) löst Studer in 'Der Chinese' (1939) seinen dritten Fall, den Fall «der drei Atmosphären»...

Glausers Romanen merkt man an, dass der Autor weiss, wovon er spricht, dass er immer wieder eigene Erlebnisse verarbeitet. Und er schlägt einen mit eindringlichen Milieustudien und packenden Schilderungen der sozialpolitischen Situation in seinen Bann.
Sprecher:Peter Brogle (Erzähler)
Heinz Bühlmann (Studer)
Willy Buser (Dr. Buff)
Walter Hess (Statthalter Ochsenbein)
Denise Schütz (Huldi)
Erwin Kohlund (Brönnimann)
Dominique Rust (Ludwig)
René Besson (Wärter)
Walo Lüönd (Hungerlott)
Peter Freiburghaus (Münch)
Markus Michel (Ernst Aebi)
Paul Felix Binz (Sack-Amherd)
Margrit Winter (Trili Müetti)
Daniel Kasztura (Wottli)
Ueli Eichenberger (Aebi)
Renate Steiger (Frau Aebi)
Walter Morath (Grossrat)
Rudolf Ruf (Fürsorgebeamter)
Noemi Steuer (Dienstmädchen)
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.02.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 33
Titel: Der Rebell, der keiner war
Autor: Sean O'Casey
produziert in: 1961
produziert von: SR; SRF
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Werner Hausmann
Bearbeitung: Werner Hausmann
Übersetzer: Hagen Mueller-Stahl
Inhalt: Die Geschichte einer Opfertat
Sprecher:Hubert Berger (Donald Davoren)
Curt Bock (Seumas Shields, Hausierer)
Arthur Pipa (Tommy Owens)
Max Knapp (Adolphus Grigson)
Ann Höling (Mrs. Grigson)
Kristin Hausmann (Minnie Powell)
Helmuth Ebbs (Mullighan, Hausbesitzer)
Willy Buser (Maguire, Soldat der irischen republikanischen Armee)
Ebba Johannsen (Mrs. Henderson)
Rudolf Hofmann (James Galicker)
Kurt von Ruffin (Ein englischer Soldat)
Daten zu Sean O'Casey:vollständiger Name: John Casey
geboren: 30.03.1880
Vita: Der irische Dramatiker Sean O'Casey (1880-1964) gilt als moderner Klassiker. Seine gesellschaftskritischen Stücke werden weltweit gespielt. Seinen Ruhm begründete das 1924 am Abbey Theatre, dem irischen Nationaltheater in Dublin, uraufgeführte Stück "Juno and the Paycock" (dt. "Juno und der Pfau"), das Alfred Hitchcock 1930 verfilmte. In einem bitterarmen Vorort von Dublin wurde Sean O'Casey als letztes von 13 Kindern protestantischer Eltern geboren. Wegen Vitaminmangels erblindete er beinahe und konnte die Grundschule nur drei Jahre besuchen, wurde Botenjunge, Bau- und dann Bahnarbeiter.
Er lernte und las mit der gründlichen Leidenschaft eines Autodidakten. Nach dem Dubliner Osteraufstand 1916, einer Rebellion gegen die britische Herrschaft, begann O'Casey mit großem Erfolg Theaterstücke zu schreiben. Der Einakter "The End of the Beginning" (dt. "Das Ende vom Anfang") entstand Anfang der 1930er-Jahre und wurde 1937 im Abbey Theatre Dublin uraufgeführt. Neben zahlreichen Theaterstücken schrieb O´Casey eine mehrbändige Autobiografie, die zu den schönsten der Weltliteratur zählt.
Erstsendung: 09.11.1961
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 33
Titel: Der Retter
Autor: Kurd E. Heyne
produziert in: 1958
produziert von: SR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Werner Hausmann
Sprecher:Henry Kielmann (Don Pedro)
Magda Schmidt (Donna Rosita)
Wolfgang Schwarz (Captain Ready)
Robert Tessen (Duncan)
Adolf Roland (Tom)
Günther Heising (General Bajeca)
Willy Buser (Manuel)
Wolfgang Weiser (Leutnant Crespo)
Max Knapp (Mr. Atkins)
Michael Arco (Mr. Hartley)
Erstsendung: 25.06.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 33
Titel: Der Schläfer von Fallow's Cross
Autor: Rod Beacham
produziert in: 1987
produziert von: SRF
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Hausmann
Inhalt: Fallow's Cross ist eine geradezu idyllisch anmutende Forschungsstation, versteckt irgendwo in der ländlichen Abgeschiedenheit der Grafschaft Norfolk. Hier werden psychiatrische Experimente an freiwilligen Patienten durchgeführt. Sollte es den Forschern gelingen, Psychosen durch Gesprächstechniken zu heilen, wüssten sie wahrscheinlich auch, wie man Psychosen künstlich auslöst. Und daran wären verschiedene Geheimdienste höchst interessiert.
Sprecher:Matthias Habich (Dr. Alec Renfrew)
Eveline Hall (Dr. Alison Wylie)
Renate Müller (Dr. Vicky Lutyens)
Jürgen Michaelis (Dr. Tim Beal)
Willy Buser (Max Wellings)
Wolfgang Hepp (Simon Nash, National Security)
Bernd Braun (Dr. Gordon Wales, National Security)
Priska Büchli (Liz)
Jupp Saile (Harvester)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 33
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.02.2019 um 20:05 bei SRF 2 (Folge 2 von 2)
Titel: Die Fieberkurve
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1990
produziert von: SRF; SWF
Laufzeit: 113 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Bopp
Bearbeitung: Markus Michel
Inhalt: Das Stück spielt im Dezember/Januar 1932/33.

Von einer weihnächtlichen Reise nach Paris zurückgekehrt, - dort erfährt er, dass er Grossvater geworden ist - steht der Berner Fahnder Wachmeister Studer, der wegen einer unliebsamen Aufdeckung in einer Bankaffäre degradiert wurde, plötzlich vor seiner Bewährungsprobe.

Zwei Schwestern, die eine geschieden, die andere verwitwet - sind durch eine Gasvergiftung gestorben. Pater Matthias, "ein weisser Bruder", Schwager einer der Frauen, hat Studer in Paris eine seltsame Geschichte erzählt: Die Spuren weisen zurück auf den seit dreissig Jahren unaufgeklärten Gifttod einer jungen Frau. Das Schicksal der drei Frauen ist mit demselben Mann verkettet, der vor Jahren in Marokko, im Spital von Fez an einem heimtückischen Sumpffieber gestorben ist, und der (wie sich nun herausstellt) seinem Heimatkanton Bern die Hälfte seiner Ölfelder hinterlassen hat.

Studer reist, mit Hilfe seiner französischen Kollegen, unter falschen Namen nach Marokko und kann dort den Fall zu einem verblüffenden Ende bringen.
Sprecher:Peter Brogle (Erzähler)
Heinz Bühlmann (Wachmeister Studer)
Charles Brauer (Madelin, Kommissar (Pariser Sûreté))
Jupp Saile (Godofrey, Laborant (Pariser Sûreté))
Buddy Elias (Pater Matthias)
Noemi Steuer (Marie Cleman)
Peter Siegenthaler (Murmann, Korporal (Berner KaPo))
Judith Melles (Frau Tschumi, Tanzlehrerin)
Ingold Wildenauer (Rosenzweig, ein Mann der Fingerabdrücke sammelt)
Trudi Roth (Frau Studer)
Albert Freuler (Kommissar Gisler (Berner StaPo))
Willy Buser (Münch, Notar und Studers Freund)
René Besson (Schlotterbeck, kleiner Berner Gauner)
Nicolas Rosat (Balser, kleiner Berner Gauner)
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

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Erstsendung: 23.12.1990
Datenquelle(n): dra
dra
SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 33
Titel: Die Kreutzersonate
Autor: Leo Tolstoi
produziert in: 1955
produziert von: SRF
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Werner Hausmann
Bearbeitung: Julia Székely
Inhalt: Während einer langen Eisenbahnfahrt durch die Weiten Rußlands erzählt der Gutsbesitzer Posdnyschew einem Mitreisenden seine Lebensgeschichte. Es ist die Geschichte einer auf flüchtiger Verliebtheit gegründeten Bindung, deren zunehmende Enttäuschung, Gleichgültigkeit und Verbitterung zu einer krankhaften, durch die Bekanntschaft seiner Frau mit einem Musiker angestachelten Eifersucht führt, die ihn schließlich dazu bringt, die vermeintliche Ehebrecherin zu töten.

Posdnyschew glaubt, daß seine an Wahnsinn grenzende seelische Zerrissenheit auf die »sogenannte Liebe« zurückzuführen sei und beklagt die gesellschaftliche Doppelmoral zwischen Ehe und Sexus. Mittlerweile verteufelt er jegliche Form der Sexualität, da sie nur der Vergewaltigung und Unterwerfung der Frau diene und jede ungetrübte Zuneigung zwischen Eheleuten vernichte. Posdnyschews Eifersucht ist eine Eifersucht ohne Liebe, eine Eifersucht der verletzten Eitelkeit und des Selbstmitleids. Posdnyschew findet in seinem Gegenüber einen verständnisvollen Zuhörer, der sich am Ende der Reise als Leo Tolstoi entpuppt.
Sprecher:Rainer Litten (Posdnjischeff)
Leopold Biberti (Reisegefährte)
Maria Becker (Die Frau)
Max Bachmann (Truchatschewski)
Willy Buser (Eisenbahnschaffner)
Berthold Büche (Jégor)
Daten zu Leo Tolstoi:vollständiger Name: Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi
geboren: 09.09.1828
gestorben: 20.11.1910
Vita: Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi (russisch Лев Николаевич Толсто́й anhören?/i, wiss. Transliteration Lev Nikolaevič Tolstoj), deutsch häufig auch Leo Tolstoi (geboren 9. September 1828 in Jasnaja Poljana bei Tula; gestorben 20. November 1910 in Astapowo, heute Lew Tolstoi in der Oblast Lipezk), war ein russischer Schriftsteller. Seine Hauptwerke Krieg und Frieden und Anna Karenina sind Klassiker des realistischen Romans.

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Treffer 9 von insgesamt 33
Titel: Dies ist die Wahrheit!
Autor: Glyn Dearman
produziert in: 1988
produziert von: SRF
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Hans Hausmann
Komponist: Emil Moser
Übersetzer: Hans Hausmann
Inhalt: Was ist ein Fernseh-Hörspiel? Ein Blödsinn, ein Zwitter, eine Farce, ein Paradox, eine Parodie? Es ist alles zusammen - und noch ein bisschen mehr.

Der Autor Glyn Dearman, Regisseur und Mitglied der Hörspiel-Abteilung der BBC London, nimmt seine TV-Kollegen ganz schön auf den Arm. Er zeigt auf boshaftwitzige Art, was unter dem Stichwort «Enthüllungsjournalismus» besonders in den Bildmedien so alles an der Tagesordnung ist. Sogar eine im angelsächsischen Raum sehr beliebte Fernseh-Sendung wie «Dies ist Ihr Leben» kann für den Betroffenen zu einem Spiessrutenlaufen mitten durch überstrapazierte Tränendrüsen werden.

Bedingung für eine amüsante Satire ist natürlich der Fernseher, den zu parodieren auch wirklich Spass macht!
Sprecher:
offen
Charles Dunwoody: Jörg Schröder
Mandy, seine Frau: Renate Müller
Robert Westerby: André Jung
Dermot Flash: Buddy Elias
Arthur Henderson: Willy Buser
Maggie, Mandys Freundin: Sibylle Brunner
Laurence Hadingsby: Jürgen Rohe
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Treffer 10 von insgesamt 33
Titel: Dünni Wänd und diggi Schädel
Autor: Malcolm Hazell
produziert in: 1972
produziert von: SRF
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Willy Buser
Übersetzer: Uller Dubi
Inhalt: Dünne Wohnwände haben den Vorteil, dass man unter Umständen interessante Neuigkeiten über seine Nachbarn erfährt, lästig werden sie, wenn sie nicht verhindern, dass nervtötende musikalische Übungen des benachbarten Nachwuchses die eigene, wohlverdiente Ruhe stören. Auf friedlichem Wege sind solche Probleme selten aus der Welt zu schaffen. Gegenaktionen drängen sich auf - bis schliesslich der Gescheitere nachgibt. Wenn denn einer dieser Gescheitere ist.
Sprecher:
offen
Philip Fässler: Uller Dubi
Ehefrau Ella Fässler: Trudi Roth
Tochter Miriam Fässler: Annette Wyler
Robert Thommen: Walo Lüönd
Ehefrau Margrit Thommen: Valerie Steinmann
Sohn Beat Thommen: Daniel Lüönd
Dr. jur. Albert Kümmerli: Willy Buser
1. Träger: Robert Messerli
2. Träger: Beni Beer
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 33
Titel: Eusebius Bitterli und die Reissnägel
Autor: Hans Haeser
produziert in: 1959
produziert von: SRF
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Hans Hausmann
Komponist: Hans Moeckel
Inhalt: Der Kriminalschriftsteller und unfreiwillige Privatdetektiv Eusebius Bitterli verlässt eines schönen Tages kurz das Büro, um für seine Sekretärin Reissnägel zu besorgen. Und schon findet er sich auf dem afrikanischen Kontinent wieder, umzingelt von Waffenschmugglern und hungrigen Eingeborenen.
Sprecher:Ruedi Walter (Eusebius Bitterli)
Monika Gubser (Sekretärin Fräulein Nagel)
Ingeborg Stein (Gaunerbraut)
James Meyer (Gauner Jacky Brunner)
Willi Balzer (Gauner Johnny Müller)
Max Bachmann (Malikokko, Premierminister der Bujuju)
Willy Buser (S.M. Bidujaf, König der Bujuju)
Hilde Harvan (Prinzessin der Bujuju)
Rainer Litten (Trockner von der Firma Trockner&Feuchter)
Karl Blanckarts (Oberst van Koren)
Adolf Roland (Oberst von Karen)
Rolf Lansky (Soldat)
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Treffer 12 von insgesamt 33
Titel: Fuhrmann Henschel
Autor: Gerhart Hauptmann
produziert in: 1962
produziert von: HR; SR; SRF
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Bearbeitung: Ulrich Lauterbach
Inhalt: Fuhrmann Henschel hat seiner kranken Frau das Versprechen gegeben, nach ihrem Tod nicht die Magd Hanne zu heiraten. Doch nachdem Henschels Frau gestorben ist, legt Hanne es darauf an, ihren Platz einzunehmen. Henschel gerät ins Wanken. Einerseits denkt er an sein Versprechen, andererseits braucht er jemand, der für seine kränkliche kleine Tochter sorgt, wenn er unterwegs ist. Schließlich heiratet er seine Magd. Aber nach der Hochzeit zeigt sie ihre wahre Natur. Hanne wird Henschels Ruin. Lebensgierig, sinnlich, herrschsüchtig, und egoistisch betrügt sie ihren Mann. Nachdem auch Henschels Tochter gestorben ist, steht ihm die ganze Situation plötzlich klar vor Augen.
Sprecher:Walter Richter (Fuhrmann Henschel)
Ingeborg Stein (Frau Henschel)
Christa Keller (Hanne Schäl)
Rudolf Hofmann (Pferdehändler Walther)
Hans Caninenberg (Siebenhaar)
Kind Borek (Karlchen)
Leopold Biberti (Wermelskirch)
Agnes Delsarto (Frau Wermelskirch)
Helga Feddersen (Franziska Wermelskirch)
Arnim Waldeck-Süßenguth (Hauffe)
Otto Mächtlinger (Franz)
Curt Bock (George)
Eric Schildkraut (Fabig)
Willy Buser (Meister Hildebrandt)
Ulrich Lauterbach (Tierarzt Grunert)
Daten zu Gerhart Hauptmann:geboren: 15.11.1862
gestorben: 06.06.1946
Vita: Gerhart Hauptmann war ein deutscher Dramatiker und Schrifsteller. Er erhielt den Literatur-Nobelpreis im Jahr 1912.

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Erstsendung: 06.11.1962
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 33
Titel: Geh aus mein Herz...
Autor: Karl Otto Mühl
produziert in: 1980
produziert von: SRF
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Inhalt: Wochenende in einer Gartenkolonie, ein Kinderfest, Gespräche. Doch keiner spricht wirklich mit dem anderen: Neid und Kontaktarmut verhindern dies nicht nur zwischen den Nachbarn, auch unter den Ehepartnern selbst. Ein Mann drückt sich vor der Erkenntnis, daß seine Frau Krebs hat. Ein anderer weigert sich, seine Frau wieder arbeiten gehen zu lassen, und ein Ehepaar setzt immer wieder die kränkelnde Großmutter gegen ihren Willen in den luftigen Garten, bis diese einen Schwächeanfall erleidet. Und doch finden alle, daß dies hier draußen ihre schönsten Tage seien.
Sprecher:Reto Babst (Alfons Brodbeck)
Willy Buser (Sigi Müller)
Franz Matter (Ernst Hofmann)
Anneliese Betschart (Lotti Hofmann)
Peter Siegenthaler (Paul Mettler)
Susanne Thommen (Frau Mettler)
Corinne Eckenstein (Lisa)
Matthias von Spallart (Karrer)
Gaby Gasser (Monika Karrer)
Ruedi Walter (Heini Schwarz)
Trudi Roth (Frau Schwarz)
Helli Stehle (Großmueter Schwarz)
Daten zu Karl Otto Mühl:geboren: 16.02.1923
Vita: Karl Otto Mühl (* 16. Februar 1923 in Nürnberg) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 19.04.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 33
Titel: Good-Bye Switzerland
Autor: Georges Winter
produziert in: 1988
produziert von: RB; SFB
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Robert Matejka
Inhalt: Lebensgeschichtliche Erfahrungen des Baseler Autors, der lange in Kalifornien lebte, liegen diesem Stück zugrunde. Evelyne und Beat kommen zusammen mit ihrem Sohn Rico nach einem längeren Aufenthalt in den USA wieder zurück in die Schweiz. Alle drei haben Mühe, sich den klimatischen, vor allem aber auch den gesellschaftlichen Umstellungen anzupassen. Wie wirkt das Heimatland auf Remigranten aus Amerika - jenem Land, auf dessen Kultur hierzulande viele herabblicken zu können glauben? Aus der Perspektive der Rückkehrer werden unsere Fragwürdigkeiten deutlich, auch für deutsche Hörer, die sich gleichfalls auf einem Prüfstand fühlen können. Die Figuren des Hörspiels erleben ihre Heimat als provinziell und eng; sie empfinden ihre Angehörigen und alten Freunde fast alle als Neurotiker und Sicherheitsfetischisten, denen beinahe jede Vitalität abhanden gekommen ist. Am liebsten möchten Sie schnellstens wieder weg. Während Evelyne und Beat allmählich eine erträgliche Art zu leben wiederfinden, kann Rico nach einer Zeit schlimmer Enttäuschungen als einziger bald wieder sagen: Good­bye, Switzerland"!
Sprecher:Michelle Dutoit (Evelyne)
Georges Winter (Beat)
Pierrot Winter (Rico)
Michael Tschopp (Theo)
Walo Lüönd (Vater)
Gertrud Roth (Mutter)
Willy Buser (Herr Stadelmann)
Niggi Ryhner (Edi)
Hans-Ruedi Gysin (Otti)
Linda Muscheidt (Susi)
Alfred Staub (Ruedi)
Christine Muser (Elisabeth)
Nicole Cavin (Magrit & Vreni)
Stephan Heilmann (Paul)
Rudolf Ruf (Herr Hofer)
Karin Hilzinger (Flughafenstimme)
Erstsendung: 09.10.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 33
Titel: Härtetest
Autor: Rodney David Wingfield
produziert in: 1972
produziert von: SRF
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Felix Bopp
Inhalt: John Somersham arbeitet in der Rüstungsindustrie. Der Karrierist steht kurz vor einer Beförderung. Doch da wird sein Sohn entführt - und Somersham erpresst. Entweder er schmuggelt Waffenpläne nach draussen, oder sein Sohn wird ermordet. Karriere oder Familie? Somersham will beides.

Wingfields Hörspiele sind mehr als klassische Krimis. Hier wird nicht einfach nur ein Mörder gesucht - nein, hier werden ganz normale Menschen auf die Probe gestellt. In «Höhere Gewalt» einem anderen Hörspiel in der Reihe «Crime classis» etwa Bankangestellte, die eines Abends nicht wissen, ob sie es mit einer unangekündigten Rechnungsprüfung, oder aber mit einem Überfall zu tun haben. In «Härtetest» wird die Frage nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit geradezu tödlicher Schärfe gestellt. Wingfield nimmt sich die kleinen Rädchen vor, die eigentlich doch nur funktionieren wollen.
Sprecher:Gerd Kunath (John Somersham)
Rosalinde Renn (Gwen Somersham)
Jochen Porger (Collins)
Hans-Dieter Jendreyko (Garwood)
Melitta Gautschi (Lautsprecherstimme)
Kurt Fischer-Fehling (Portier)
Rudolf Hofmann (Man)
Ruth Oswald (Shirley)
Jürgen Brügger (Price)
Horst Christian Beckmann (Hamilton)
Gerhard Imbsweiler (Archer)
Georg Holzner (McInnes)
Michael Rittermann (Brown)
Joachim Ernst (Bishop)
Michael Arco (Maxwell)
Willy Buser (Polizist)
Daten zu Rodney David Wingfield:geboren: 06.06.1928
gestorben: 31.07.2007
Vita: Rodney David Wingfield (1928-2007) schrieb nach 1970 vor allem Hörspiele für britische, kanadische und deutsche Rundfunksender.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 16 von insgesamt 33
Titel: Jetz isch's emol wies isch
Autor: Don Haworth
produziert in: 1968
produziert von: SRF
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Joseph Scheidegger
Bearbeitung: Uller Dubi; Christoph Mangold; Joseph Scheidegger
Komponist: Werner Aeschbacher
Übersetzer: Uller Dubi
Inhalt: Ein Sonntag in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre. Basel ist voll von fröhlichen und unternehmungslustigen Menschen, unterwegs zu einem Fussball-Länderspiel oder zur Herbstmesse. Plötzlich stirbt ein älterer Mann während einer Fahrt auf der Geisterbahn.
Die beiden Söhne des Verstorbenen, Georges und Fredy, wollen ihren Vater in der Strassenbahn nach Hause bringen, weil die drei immer mit der Strassenbahn nach Hause zurückgekehrt sind. Seit sie sich erinnern können, haben sie sonntags eine Tageskarte gelöst und sind zu dritt losgezogen. Nun ist es das letzte Mal.
In Georges Erinnerung ziehen die Stationen des ungewöhnlichen Leichentransports noch einmal vorbei. Dabei kommt eine schwierige Vater-Sohn-Beziehung im Proletariermilieu zum Vorschein.
Sprecher:Peter Brogle (Georges)
Uller Dubi (Fredy)
Ruedi Walter (Vorstand Männerchor Concordia)
James Meyer (Mitglied Männerchor Concordia)
Urs Bihler (Mitglied Männerchor Concordia)
Helli Stehle (Mutter)
Eduard Huber (Angestellter Geisterbahn)
Martin Plattner (Securitas-Wächter)
Hans Hausmann (Bus-Chauffeur)
René Besson (Billeteur)
Willy Buser (Tram-Kontrolleur)
Trudi Roth, (1. Frau)
Edith Schönenberger (2. Frau)
Max Reinbold (1. Mann)
Werner Bossert (2. Mann)
Daten zu Don Haworth:geboren: 18.01.1924
gestorben: 17.01.2007
Vita: Don Haworth gehört zu den bekanntesten Hörspielautoren Englands. Fürs Fernsehen drehte er auch Filme und Dokumentationen. 1973 gab die BBC sechs Hörspiele von ihm in Buchform heraus. Für das Hörspiel "Episode on a Thursday Evening" (An einem Donnerstagabend) wurde er mit dem Giles Cooper Award ausgezeichnet. Weitere Hörspiele, die auch im deutschen Sprachraum sehr erfolgreich waren, sind: "Die abenteuerlichen Tode des Mr. Fruin", "An einem Tag im Sommer in einem Garten", "Die Aufklärung des Erdbeergärtners", "Die letzten Abenteuer von Walter Enderby, Autonarr und Frauenheld", "Mehr und mehr und noch mehr Simcocks", "Die Reklamation", "Salamander Hotel", "Vor allem Queenie, aber auch Sam, Fred Bates und andere" .

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Treffer 17 von insgesamt 33
Titel: Krock & Co.
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1990
produziert von: SWF; SRF
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Felix Bopp
Bearbeitung: Markus Michel
Inhalt: Als Fortsetzungsroman im populären und auflagenstarken "Schweizerischen Beobachter" ist 1937 Friedrich Glausers letzter Roman um den Berner Fahnderwachtmeister Studer erschienen und hat den verkannten Autor erstmals einem breiten Publikunm bekannt gemacht. Was wie ein Heimatroman beginnt, beweist doch bald Glausers (und Wachtmeister Studers) ungetrübten Blick hinter die idyllischen Fassaden.

Ein Dorf im Appenzellerland, dessen Gasthof von einer alten Schulfreundin Studers bewirtschaftet wird, ist das Ziel eines Familienausflugs, als seine Tochter heiratet. Aber aus der unbeschwerten Hochzeitsgesellschaft im fremden Kanton wird Studer samt Schwiegersohn bald zu einem Mordfall hinzugezogen, der es in sich hat. Was bei Studers (unzuständigen) Recherchen zum Vorschein kommt, ist ein ganzes Spinnennetz von Verkettungen, das die Landleute gefangen hält.
Sprecher:
offen
Erzähler: Peter Brogle
Studer: Heinz Bühlmann
Anni Rechsteiner: Renate Steiger
Albert: Frank Demenga
Johannes: Jodoc Seidel
Martha Loppacher: Bettina Lindtberg
Ernst Graf: Albi Klieber
Ottilia Buffatto: Susanne Thommen
Joachim Krock: Walter Hess
Dr. Salvisberg: Willy Buser
Rechsteiner: Paul Felix Binz
Fritz Graf: Daniel Kasztura
Pfarrer: Boris Mattern
Dr. Schläpfer: Urs Bihler
Jacques Gardiny: Yves Raeber
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

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Erstsendung: 01.04.1990
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 33
Titel: Lieben und lieben lassen
Autor: Louis Verneuil
produziert in: 1961
produziert von: HR; SRF
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Werner Hausmann
Übersetzer: Karl Vibach
Inhalt: "Lieben und lieben lassen" ist eine Boulevard-Komödie, gehört also einem literarischen Genre an, das in Deutschland recht stiefmütterlich behandelt wird, weil es den hierorts gern gesehenen Tiefgang vermissen läßt und mit den ernstesten Dingen spielt. In Verneuils Komödie wird freilich aus dem Spiel mit der Liebe schließlich doch noch Ernst. Nur anders, als Valerie King, ein auf Applaus und Amouren erpichter Broadway-Star, es erwartet hat. Der Kernsatz des Stückes heißt: "Es ist schwer, seinem Verlobten zu sagen, daß man heiraten wird - und zwar einen anderen." Und die Moral der leichtfüßigen Komödie liegt in der Erfahrung, daß Liebe zwar ein Spiel ist, aber das gefährlichste, schwierigste und ernsteste, das es gibt.
Sprecher:Leopold Biberti (Charles Warren, Diplomat)
Anne-Marie Blanc (Valerie King, Broadwaystar)
Willy Buser (Harlan, Butler bei Mr. Warren)
Valerie Scheinmann (Shirley)
Robert Tessen (Dr. Fred Stevens, Arzt)
Lilian Westphal (Ruth Gage)
Daten zu Louis Verneuil:vollständiger Name: Louis Jacques Marie Collin du Bocage
geboren: 14.05.1893
gestorben: 03.11.1952
Vita: Louis Jacques Marie Collin du Bocage (14. Mai 1893 - 3. November 1952), besser unter dem Pseudonym Louis Verneuil bekannt, war ein französischer Dramatiker, Drehbuchautor und Schauspieler.

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Erstsendung: 19.06.1961
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 33
Titel: Matto regiert
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1988
produziert von: SWF; SRF
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Bopp
Bearbeitung: Markus Michel
Inhalt: "Matto regiert" (1935), gehört in die Reihe der Romane um den Berner Fahnderwachtmeister Studer von Friedrich Glauser. Er hat darin einen Kriminalfall in eine Irrenanstalt verlegt, ein Milieu, das er selber kannte.

Erstaunlich ist nicht nur, wie er die Atmosphäre zu fassen vermag. Erstaunlicher ist, wie genau er Kenntnis hat von den Krankheiten und dem Verhalten der Patienten. Mit einem analytisch zu nennenden Bewußtsein hat Glauser in diesem Roman die Personen gezeichnet und dabei ein Wissen über psychische Vorgänge eingesetzt, das nicht in Aussagen, sondern im Handeln der Figuren deutlich wird. So gewinnt der Roman die Spannung aus dem Verhalten der Personen, der Atmosphäre und nicht allein aus dem vertrackten Kriminalfall um den toten Anstaltsdirektor und seinen zwielichtigen Stellvertreter.

Krankheit, Flucht, Beziehungen: das sind nur wenige, angedeutete Begriffe, die man mit diesem Roman verbinden mag und die ihn deutlich einer existentiellen Auseinandersetzung des Autors zuweisen.
Sprecher:
offen
Erzähler: Peter Ehrlich
Studer: Heinz Bühlmann
Dr. Laduner: Michael Maassen
Frau Laduner: Agnes Dünneisen
Herbert Caplaun: Matthias Schuppli
Dreyer: Luzius Versell
Dr. Blumenstein: Buddy Elias
Jutzeler: Daniel Kasztura
Gilgen: Paul Felix Binz
Schül: Yves Raeber
Irma Wasem: Marianne Weber
Bohnenblust: Willy Buser
Oberst Caplaun: Guido Bachmann
Knuchel: Georg Holzner
Pieterlen: Michael Gempart
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

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Erstsendung: 29.01.1989
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Treffer 20 von insgesamt 33
Titel: Mein Besuch im Städtchen am See
Autor: Gerold Späth
produziert in: 1986
produziert von: SRF; NDR
Laufzeit: 83 Minuten
Regie: Mario Hindermann
Inhalt: Nach längerer Abwesenheit kehrt der Erzähler als Besucher in seinen Schweizer Heimatort zurück. Von morgens sechs bis Mitternacht geleitet er den Hörer durch sein Städtchen. Durch die Vielfalt der Alltagsereignisse dringt sein Blick immer wieder hinter die Fassaden und nähert sich den Träumen und geheimen Gedanken der Leute. So fügen sich Geschichten und Geschichte, Erinnerungen und Träume zu einem vielfältigen akustischen Bilderbogen. Liebevoll, kritisch und mit Freude am Witzigen, Abgründigen, das es nur in der Wirklichkeit gibt, zeichnet der Autor ein Panorama der Außen- und Innenansichten einer Kleinstadt, die so nur im Hörspiel, ähnlich aber vielerorts existiert.
Sprecher:Peter Kner (Der Besucher)
Robert Tessen (Greith)
Jürgen Cziesla (Spring)
Peter Ehrlich (Frei)
Hans Dieter Zeidler (Strebel)
Renate Schroeter (Frau Strebel)
Inigo Gallo (Meil)
Ella Büchi (Frau Meil)
Anne-Marie Blanc (Frau Amsteg)
Wolfgang Stendar (Thotenfluh)
Norbert Schwientek (Schnabelschuh)
Horst Warning (Höfliger)
Ingold Wildenauer (Good)
Barbara M. Ahren (Erna Good)
Klaus Knuth (Amrain)
Renate Steiger (Dora Tremp)
Margrit Winter (Alte Frau)
René Scheibli (Stadtamtmann)
Jodoc Seidel (Vorsteher Bauamt)
Bernd Rumpf (Zünd)
Elmar Schulte (Meier)
Wolfgang Warncke (Himpel)
Heinz Bühlmann (Haug)
Walter Hess (Hiestand)
Willy Buser (Brugger)
Robert Bichler (Sportfischer)
Jean Pierre Gerwig (Stadtschreiber)
Franziskus Abgottspon (Vasari)
Peter Bollag (Adolf)
Alfred Pfeifer (Fremder Mann)
Walter Andreas Müller (Bahnbeamter)
Otto Dornbierer (Marschall)
Klaus Henner Russius (Dobler)
Sigrid Pawellek (Haushälterin)
Gretel Mathis (Frau Schmaltz)
Alice Brüngger (Wirtin)
Deborah Epstein (2. Mädchen)
André Jung (1. Bursche)
Anja Brünglinghaus (1. Mädchen)
Michael Manegold (2. Bursche)
Maja Stolle (1. Arbeiterin)
Doris Oesch (2. Arbeiterin)
Oscar Bingisser (1. Arbeiter)
Peter Fischli (2. Arbeiter)
Pia Waibel (Frau Frei)
Ulrich Beck (Napoleon)
Niklaus Helbing (General)
Mario Hindermann (Bruder Cölestin)
Walter Baumgartner (Tourist)
Claudine Rajchmann (Touristin)
Daten zu Gerold Späth:geboren: 16.10.1939
Vita: Gerold Späth, 1939 in Rapperswil am Zürichsee geboren, dem Herkommen nach Orgelbauer, machte eine kaufmännische Ausbildung und arbeitet seit 1968 als freier Schriftsteller. Er lebt nach einiger Herumschweiferei seit 1970 wieder in Rapperswil. Er veröffentlichte Romane und Geschichten, darunter "Unschlecht" (1970), "Stimmgänge" (1972), "Zwölf Geschichten" (1973, "Die heile Hölle" (1974), "Balzapf oder Als ich auftauchte" (1977) sowie Hörspiele ("Heißer Sonntag", 1971; "Mein Oktober: Höllisch!", 1972; "Grund-Riß eines großen Hauses", 1974; "Schattentanz", 1976; "Morgenprozession", 1977 und "Heiße Sunntig", 1978).

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Erstsendung: 08.05.1986
Datenquelle(n): dra
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    11. Januar 2015
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