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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 115
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Titel: Achtung, Selbstschuß!
Autor: Lutz Neuhaus
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Paul Land
Komponist: Friedrich Schmidtmann
Inhalt: Das Leben hat die besten Einfälle. Das heitere Hörspiel "Achtung, Selbstschuß!" geht nämlich auf eine wahre Begebenheit zurück, die sich unlängst in Kopenhagen zugetragen hat, und die sich durch ihre originelle Besonderheit auszeichnet: Ein junger Mann glaubt sich in seiner Liebe betrogen und beschließt, aus dem Leben zu scheiden. Da er dies wegen der Lebensversicherung nicht selbst tun kann, dingt er sich aus der Unterwelt der Stadt einen versierten Ganoven, der sich gegen ein respektables Honorar vertraglich verpflichtet, den Lebensmüden innerhalb von zwei Tagen umzubringen. Da stellt sich heraus, daß die Sache mit der betrogenen Liebe auf einem Irrtum beruhte. Jetzt will der junge Mann plötzlich wieder leben. Aber wie soll er dem anderen zuvorkommen, der ja jeden Augenblick seinen Vertrag einlösen kann? So beginnt eine Hetzjagd nach seinem gedingten [sic!] Mörder, seinem "Kontrahenten", den er zwar findet, der aber inzwischen seine Verpflichtung an einen "Kollegen" weiter veräußert hat.
Sprecher:Rudolf Therkatz (Stimme des Kranken durch die Jahrtausende)
Günther Lüders (Apollon)
Adolf Dell (Zeus)
Magda Hennings (Der Rabe)
Hans Müller-Westernhagen (Chiron)
Rolf Henniger (Asklepios)
Lutz Erbring (Asklepios als Kind)
Heinz Drache (Hades/Der Tod)
Gerhard Becker (Diokles von Karystos)
Otto Ströhlin (Alkmaion)
Kaspar Brüninghaus (Heraklit)
Peter Esser (Empedokles)
Ernst Hetting (Demokrit)
Hermann Pfeiffer (Asklepiades von Prusa)
Bernd M. Bausch (Erasistrats)
Werner Hessenland (Herakleides von Tarent)
Michael Neumann (Soran)
Walter Guberth (Thessalos)
Ludwig Hayn (Hippokrates)
Hermann Weisse (Galen)
Raoul Wolfgang Schnell (Sprecher)
Erstsendung: 03.08.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 2 von insgesamt 115
Titel: Athen liegt nicht in Griechenland
Autor: Albert Klein
produziert in: 1954
produziert von: SWF
Regie: Oskar Nitschke
Bearbeitung: Gerhard Niezoldi
Inhalt: Besatzungszeiten haben ihre Tücken - gleichermaßen für Sieger und Besiegte. Ob im von Römern besetzten Athen, ob in irgendeiner Stadt Deutschlands, Frankreichs. In seiner freien Version der Pygmalionsage glossiert der Autor die Sorgen und Nöte der Besatzungszeit und zeigt darüber hinaus, daß es zwischen den Völkern mehr Bindendes als Trennendes gibt.
Erstsendung: 10.09.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 115
Titel: Aufstieg eines Gefangenen
Autor: Louis MacNeice
produziert in: 1955
produziert von: BR
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Kurt Hübner
Übersetzer: Werner Jochens
Inhalt: Ein Gleichnis

Auf daß der Hörer im Bilde sei, wird dies Hörspiel des Engländers Louis MacNeice vorsorglich als "Gleichnis" angekündigt. Der Hörer, zwar überzeugt, daß alles Vergängliche ein Gleichnis sei, beschließt beim Zuhören sein Bestes zu tun; ein modernes Gleichnis, das weiß er aus Erfahrung, ist keine so einfache Sache wie in biblischen Zeiten. Daß die Gefangenen aus dem "Grauland" bei den "Braunen" "Gefangene in mehr als einem Sinn sind", geht ihm auch bald auf - vielleicht weiß er aus eigener Erfahrung, daß im Gefangenenlager die Leidenschaften und Eitelkeiten des normalen Lebens sich wie unter einem Brennglas verdichten. Und bald wird er von der sachkundigen, ironischen Schilderung dieses Lagers als Sinnbild des leeren menschlichen Betriebs gepackt. Die Schulungskurse der braunen Führer, die Entschulungskurse der grauen Unterführer, der "Ausschuß für Fluchtwesen", der Einzelgänger Waters, der sich nicht mit einer "leeren Beschäftigungstherapie" abspeisen lassen will, der auch schon zum Rädchen im Betrieb gewordene Geistliche, der Waters von der Lektüre der Bibel ("Ich glaube, Hiob ist nichts für Sie!") zu einer Rolle in einem Lustspiel von Oscar Wilde überredet - das alles ist anschaulich und prägnant und von einem Aufgebot bester Schauspieler mit Kenntnis von Milieu und Typen wiedergegeben. [...] Und wenn nun ein Fluchtteam mit Waters einen Tunnel zu graben beginnt, dabei auf ein Steinzeitgrab stößt, das von einer Gruppe gefangener Frauen unter Führung einer engagierten Archäologin erforscht wird, wenn das Grab gegen den Widerstand der wissenschaftsbegeisterten Dame in die Luft gesprengt wird und Waters und ein Mädchen Alison sich als einzige Überlebende auf die Flucht über den Berg machen, hinter dem die Freiheit liegt, so verwirren sich die Gleichnisfäden vollends zum gordischen Knoten. Die beiden erkennen zögernd ihre gegenseitige Liebe ("Küß mich bitte, Thomas!" - "Warum?"), und sie haben die innere Freiheit gefunden, auch wenn auf dem Gipfel die tödlichen Schüsse sie einholen. (Aus einer zeitgenössischen Rezension)
Sprecher:Erwin Kalser (N. I. Sarynzew)
Johanna Hofer (Marja Iwanowa)
Peter Arens (Boris)
Agnes Fink (Ljuba)
Hans Clarin (Stopia)
Jürgen Miksch (Wanja)
Käthe Haack (Alexandra Iwanowna Kochowzewa)
Lina Carstens (Fürstin Tscheremschanowa)
Friedrich Domin (Vater Gerassim)
Ernst Ginsberg (General)
Hans Herrmann-Schaufuß (Militärarzt)
Erstsendung: 30.03.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 4 von insgesamt 115
Titel: Besuch in Schweden
Autor: Oswald Hirschfeld
produziert in: 1955
produziert von: RSB
Laufzeit: 60 Minuten
Erstsendung: 12.07.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 115
Titel: Bilanz einer Nacht
Autor: Werner Illing
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Otto Kurth
Komponist: Walter Popper
Inhalt: Generalkonsul Bert Engström, ein ausserordentlich erfolgreicher Geschäftsmann, Leiter eines bedeutenden Bankunternehmens, erleidet einen schweren Herzanfall. Auf dem Krankenbett wird er von Traumphantasien heimgesucht. Im Zerrspiegel seiner verborgenen Wünsche und Ängste erscheinen Bilder aus seiner Vergangenheit, untermischt mit Phantasmagorien, die sein Unterbewusstsein erzeugt. Die körperliche Krise ist mit einer seelischen verbunden. Das Menschliche ist in seinem Leben zu kurz gekommen. Alle Menschen seiner Umgebung, seine Frau, sein Sohn, seine Freunde und seine Mitarbeiter waren letztlich nur Posten in einer großen Rechnung. Am Schluss steht die Hoffnung, dass die Erkenntnis seiner Fehler Engström die Krise überwinden hilft.
Erstsendung: 10.04.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 115
Titel: Blick auf Venedig
Autor: Günter Eich
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Inhalt: Emilio, der blinde Bettler, lebt von den Almosen der Reichen, bis ein Arzt ihn entdeckt. Dieser sorgt dafür, daß er, mit Unterstützung eines Wohltätigkeitsvereins, operiert werden kann. Emilio sieht zum erstenmal in seine Leben. Er sieht die Wirklichkeit und erkennt, daß sie anders ist als seine Phantasie es ihm vorgespiegelt hatte. Sie ist grausam und unerbittlich. Sie gibt ihm, der keinen Beruf erlernt hat und dem Leben hilflos gegenübersteht, keine Chance. In seiner Verzweiflung beraubt er sich gewaltsam seines Augenlichtes, das ihm - nicht zu seinem Glück - geschenkt worden war. Als blinder Bettler muß er abermals von den Almosen der Reichen leben. Aber die Wirklichkeit, die ihn so bitter enttäuscht hat, verschließt sich ihm dennoch nicht. Erst jetzt, als alles für ihn verloren scheint, gewährt sie ihm das Glück, das er zuvor nicht zu finden vermochte.
Sprecher:Heinz Klevenow
Jo Wegener
Ann Höling
Dinah Hinz
Kurt Klopsch
Hans Zesch-Ballot
Reinhold Nietschmann
Gerd Segatz
Hans Anklam
Karl Kramer
Werner Rundshagen
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.01.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 115
Titel: Da Capo
Autor: Kurt Reiss
produziert in: 1964
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Kurt Reiss
Komponist: Friedl Althaller
Inhalt: Ein Spiel

Elf Wachsmasken hängen im Zimmer von Madame Gamin. Jede von ihnen hat ihre Geschichte und in jeder dieser Geschichten ist ein Mann die Hauptfigur. Madame Gamin hat aber kein sehr bewegtes Leben geführt. In Wahrheit hat sie niemals wirklich einem Mann angehört, und alle ihre Begegnungen haben sehr bald ein trauriges Ende genommen. Wie es dazu kam, dass Madame Gamin - trotz ihres Missgeschicks - schließlich Mutter von sieben prachtvollen Stiefsöhnen wurde, davon erzählt das Hörspiel.
Sprecher:Hanns Kraßnitzer (Der Herzog von Massacan)
Sonja Schwarzer (Babiotta, Prinzessin, seine Nichte)
Louis Ries (Nettner, ein Hauptmann)
Rudolf Buczolich (Begou, Arebusier)
u.a. (Das Volk)
Erstsendung: 16.05.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 115
Titel: Das Fest der Unabhängigkeit
Autor: Arthur Adamov
produziert in: 1959
produziert von: BR
Laufzeit: 13 Minuten
Regie: Helmut Jedele
Komponist: Erik Satie
Übersetzer: Elmar Tophoven
Inhalt: Adamov, 1908 in Kaukasien geboren, jetzt naturalisierter Franzose und in Paris lebend, ist zur Zeit Frankreichs heftigst umstrittener Dramatiker und Hausautor an Jean Vilars Théatre National Populaire. In Adamovs Welt gibt es keine göttliche Vorsehung und keine menschliche Gemeinschaft. Einer geht am anderen vorbei, ohne den anderen zu verstehen. Das ist auch das große Thema seiner Dramen "Die Invasion", "Die Parodie", "Der Appell" und seines neusten, noch nicht aufgeführten Stückes "Alle gegen alle".
Sprecher:Rudolf Rhomberg (Polizist)
Hans Magel (Inspektor)
Claus-Jürgen Wussow (Sträfling)
Ruth Hellberg (Fräulein)
Alice de Carly (Freundin)
Erstsendung: 06.11.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 115
Titel: Das Gesetz
Autor: Wilhelm Michael Treichlinger
produziert in: 1956
produziert von: SWF
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Wilhelm Michael Treichlinger
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Der Spruch "Wandelbar ist das Gesetz, ewig ist das Recht" umschreibt bereits die zeitlose Tragödie aller, die gegen kodifiziertes Unrecht keine andere Waffe besitzen als das Selbstopfer und keinen anderen Halt haben als den Glauben an die allein verbindliche Kraft des Rechts. Den Ausgangspunkt bildet das chinesische Spektakel "Die Waise von Dschau", dessen sonderbare Spuren sich im Abendland bei Voltaire, Wieland und Goethe finden. Den Anstoß zur Niederschrift gab die Notiz, derzufolge Bauern während des Tai-ping-Aufstandes, sich lieber ertränken ließen, als den kümmerlichen Viehbestand ihres Dorfes den plündernden Soldaten zu verraten.
Sprecher:Mathias Wieman (Novellist)
Ludwig Cremer (Betrachter)
Robert Rathke (Gefangener)
Theodor Michael (Der amerikanische Soldat F. M.)
Walter Starz (Der Wachsoldat)
Ursula Langrock (Schaffnerin)
Gustl Halenke (Eisenbahnerin)
Rudolf Siege (Stubenältester)
Paul Dättel (Lagerführer)
Erich Buschardt (Eisenbahner)
Karl Heinz Bernhardt (Sanitäter)
Friedrich von Bülow (Befragter)
Ernst Ehlert (Stimme eines Reisenden/Stimme ausländ. Ziv.Arbeit.)
Herbert Fleischmann (Werwolf)
Wolfgang Hofmann (Penner)
Gert Keller (Arzt)
Alf Reigl (Erich Müller)
Günter Schmitz (Plakate)
Ernst Sladeck (Gegenüber)
Gert Tellkampf (Vorgesetzter)
Stefan Wigger (Ede)
Walter K. Gussmann (Stimme amerikan. Soldat)
Lothar Timm (Stimme amerikan. Soldat)
Werner Schlechte (Stimme amerikan. Soldat/Stimme ausländ. Ziv.Arbeit.)
Frieda Bauer (Krankenschwester/Stimme einer Reisenden)
Marianne Behrens (Mutter)
Frank Scharf (Stimme ausländ. Ziv.Arbeit/Über Ästhetik sprechender Student)
Hans Timerding (Schnarcher)
Ulrich Goetsch (Schläfer)
Heinz Lück (Träumer)
Horst Kreutzer (Schlummerer)
Hariolf Schwerdt (Zurufe der Maurer)
Win Kristin (Über Mode sprechende Dame)
Asta Stargardt (Über Mode sprechende Dame)
Claude Batschari (Über Ästhetik sprechender Student)
Waldemar Timm (Kind)
Erstsendung: 14.11.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 115
Titel: Das Haus voller Gäste
Autor: Johannes Hendrich
produziert in: 1956
produziert von: WDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Komponist: Werner Haentjes
Inhalt: Ein einsamer, dem Leben und seinen Anforderungen nicht gewachsener Mann wird durch das rücksichtslose Verhalten seines Bruders und die Herzensträgheit seiner Mitmenschen in den Tod getrieben. Wenige Tage bevor er aus Verzweiflung über seine völlige Isolierung Selbstmord begeht, unternimmt er einen letzten Versuch, die Aufmerksamkeit seiner Umwelt auf sich zu lenken. Er fingiert einen Mordanschlag und täuscht seine Bedrohung durch einen Unbekannten vor. Aber die erhoffte Wirkung bleibt aus. Es gelingt ihm nicht, mit den Menschen in ein Gespräch zu kommen. Sie sehen ihm an, dass er ein unglücklicher Bankrotteur ist; deshalb meiden sie ihn.
Sprecher:Josef Eschenbrücher (Robert Weißbach)
Magda Hennings (Luzie, seine Frau)
Heinz Schacht (Doktor Stefan)
Peter René Körner (Herr Leininger)
Gerhard Becker (Herr Bitter)
Alwin Joachim Meyer (Oberbahnrat)
Hans Olsen (Nachtwächter Schneider)
Erstsendung: 10.10.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 115
Titel: Das irdene Wägelchen
Autor: Ferdinand Bruckner
produziert in: 1958
produziert von: SR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Bearbeitung: Harald Baender
Inhalt: Das irdene Wägelchen ist ein Volksstück, das dem König Sudraka zugeschrieben wird. Es behandelt die Liebe eines verarmten Kaufmanns zu einer indischen Tempeltänzerin und entstand vermutlich mit den Dramen Kalidasas zu den Meisterwerken der frühklassischen Zeit. Wie das griechische Drama so ist auch das indische in seinen Anfängen aufs engste mit religiösen Handlungen verknüpft. Die Tradition, es mit einem Segensspruch einzuleiten, in dem Shiva, der große Tänzer, angerufen wird, bleibt gültig bis auf die heutige Zeit.
Sprecher:Viktor Lenz
Gretel Palm
Ferdi Welter
Maria Rumann
Günter Stutz
Luitpold Ganther
Werner Wiedemann
Peter Schmidt
Werner Schmitt
Melitta Johänntgen
Daten zu Ferdinand Bruckner:geboren: 26.08.1891
gestorben: 05.12.1958
Vita: Ferdinand Bruckner (* 26. August 1891 in Sofia, Bulgarien; † 5. Dezember 1958 in Berlin; eigentlich Theodor Tagger) war ein österreichisch-deutscher Schriftsteller und Theaterleiter.

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Erstsendung: 26.01.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 115
Titel: Das Lied der Lieder
Autor: Jean Giraudoux
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Erich Fritz Brücklmeier
Inhalt: Dieser von dem alternden Dichter Jean Giraudoux verfaßte Einakter behandelt die letzte Begegnung eines älteren Herrn, eines vollendeten Weltmannes und Kavaliers, mit seiner jungen Freundin. Diese verzichtet auf ihn zugunsten ihres Bräutigams, eines jungen und fröhlichen, aber nichtssagenden Mannes, der dem Charme und der Eleganz des älteren Liebhabers nichts entgegenzusetzen hat als seine Jugend. Er ist von naiver Unbefangenheit und Harmlosigkeit, phantasielos und nicht einmal eifersüchtig, und die Frau weiß, daß sie einen schlechten Tausch mit ihm macht. Aber dennoch verläßt sie mit ihm, als er in seiner schlacksigen Unbekümmertheit entzaubernd in die leise Verhaltenheit des letzten Gesprächs einbricht, das Pariser Café, in dem diese Begegnung stattfand, und läßt den resigniert lächelnden Freund zurück. Das ganze Geschehen könnte man eine skizzenhaft hingeworfene Elegie auf den Abschied nennen, getragen von einer leisen Melancholie, über welcher der späte Abglanz herbstlicher Wehmut und lebenserfüllter Reife liegt.
Sprecher:Hans Paetsch (Professor)
Ingrid Andree (Marise)
Wolfgang Wahl (Philippe)
Erwin Linder (Managua)
Walter Klam (Larraque)
Inge Meysel (Carine)
Heidi Boyes (Felicitas)
Joachim Hoene (Assistent)
Daten zu Jean Giraudoux:vollständiger Name: Jean Hyppolyte Giraudoux
geboren: 29.10.1882
gestorben: 31.01.1944
Vita: Jean Hyppolyte Giraudoux (* 29. Oktober 1882 in Bellac, Haute-Vienne; † 31. Januar 1944 in Paris) war ein französischer Berufsdiplomat, Drehbuchautor und Schriftsteller. Als solcher war er vor allem für die Entwicklung des französischen Theaters der Zwischenkriegszeit sehr bedeutsam.

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Erstsendung: 30.01.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 115
Titel: Das Sankt Galler Spiel von der Kindheit Jesu
Autor: Albrecht Goes
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 17 Minuten
Regie: Hans Korngiebel
Komponist: Joachim Faber
Inhalt: Freie Nachdichtung

Das Passionsspiel ist überliefert in einer St. Galler Handschrift vom Anfang des 13. Jahrhunderts. Es verbindet ein vollständiges Passions- und Osterspiel. Ausführlich schildert es Szenen aus dem Leben Jesu, in denen Christus als Wunderwirkender in den Vordergrund tritt. Das Widerspiel der Mächte zeigt sich in verschiedenen Szenen. Das Hörspiel umfasst die Schilderung der Weissagung an Mose, die Verkündigung, die Heimsuchung, die Geburt Jesu, den Weg der Heiligen Drei Könige, den Kindermord und die Flucht nach Ägypten.
Sprecher:Eva Richter (Die Königin)
Ursula von Nauckhoff (Das Fahrstuhlmädchen)
Arno Sommerfeld (Ein Mann)
Wilfried Schön (Zweiter Mann)
Anita Schulz (Eine Frau)
Else Markert (Eine alte Dame)
Ingeborg Coy (Die Dame)
Walter Bésuch (Chauffeur)
Inge Schulz (Zofe)
Angela Pschigode (Twennie)
Rudolf Neumann (Ein Schaffner)
Ilwa Günten (Mama)
Erstsendung: 22.12.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 115
Titel: Das Zeitalter der Angst
Autor: Wystan Hugh Auden
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Karl Ebert
Bearbeitung: Gerhard Niezoldi
Übersetzer: Kurt Heinrich Hansen
Inhalt: Vier Personen befinden sich am Abend eines Allerseelentages während des Zweiten Weltkrieges in einer New Yorker Bar. Alle vier sind allein in der Weltstadt und suchen die Nähe anderer Menschen. Man hört der Nachrichtensendung zu, die von Tod und Vernichtung berichtet, man trinkt, um zu vergessen. Die Zungen lösen sich, und die vier Fremden beginnen eine Unterhaltung. Keiner gibt, jeder will nur nehmen. Man redet, achtet kaum auf das, was die anderen sagen, und wartet nur auf sein eigenes Stichwort, um sich selbst sprechen zu hören. Als das Lokal schließt, fahren die vier in Rosettas Wohnung, um dort ihre "Gespräche" fortzusetzen. (Nach Kindlers Neuem Literaturlexikon)
Sprecher:Helmut Rudolf (Richter)
Viola Wahlen (Staatsanwältin)
Georg Eilert (Verteidiger)
Werner Riepel (Angeklagter)
Jutta Friedrich (Lehrerin)
Manfred Grove (Kind)
Kurt Klopsch (Vater)
Günther Bobrik (Direktor)
Heinz Roggenkamp (Wachtmeister)
Daten zu Wystan Hugh Auden:geboren: 21.02.1907
gestorben: 29.09.1973
Vita: Wysten Hugh Auden, geboren 1907 in York, gestorben 1973 in Wien, zählt zu den bedeutendsten Dichtern des 20. Jahrhunderts. Für sein Hauptwerk »The Age of Anxiety« erhielt er 1948 den Pulitzer-Preis. 1957 wurde er mit dem Antonio-Feltrinelli-Preis ausgezeichnet, 1966 mit dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur. Von 1956 bis 1960 war Auden Professor für Dichtung in Oxford. Zwischen 1957 und 1973 lebte er in den Sommermonaten meist in Kirchstetten (Österreich), wo er auch begraben wurde.

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Erstsendung: 24.02.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 115
Titel: Der Ausgangstag
Autor: Otto Peter Leck Fischer
produziert in: 1957
produziert von: WDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Paul Land
Bearbeitung: Claus Helmut Drese
Übersetzer: Erland Erlandsen
Inhalt: Marie Nielsen hat "die besten Jahre des Lebens" hinter sich. Ihre Kinder sind ausgezogen, sie entgleiten ihr, und auch ihr Mann geht seine eigenen Wege. Marie fühlt sich vereinsamt und entbehrlich. Verbittert verlässt sie eines Tages das Haus, nur um den täglichen Reibereien zu entgehen und einmal ganz für sich zu sein. Und indem sie an diesem ersten "Ausgangstag" ihres Lebens alles überdenkt, spürt sie, dass sie gebraucht wird, dass sie trotz allem zu den Menschen gehört, die sie liebt. Sie entschließt sich das bisherige Leben erneut auf sich zu nehmen. Sie spürt, dass in der selbstlosen Hingabe, die nichts fordert, sein Sinn beschlossen liegt.
Sprecher:Horst Beilke (Fernando Quintana, Amtsdirektor)
Wolfgang Wahl (Morés)
Willy Maertens (Duenda)
Kasper Brüninghaus (Vizegouverneur)
Heinz Schacht (Sanchez)
Annelie Jansen (Ines)
Paul Bürks (Perez de Herrera)
Edith Leube (Frau Duenda)
Lotti Krekel (Duendas Kind)
Annekathrein Streil (Duendas Kind)
Ulf Berg (Duendas Kind)
Erstsendung: 12.05.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 115
Titel: Der charmanteste aller Minister
Autor: Gerhard F. Hering
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Robert Vogel
Komponist: Fred Sporer
Inhalt: Der Dichter als Diplomat, als Politiker - das ist besonders in Frankreich ein legitimes Bündnis. Äußerungen französischer Dichter und anderer Persönlichkeiten tragen dazu bei, diesen Aspekt am Beispiel von Jean Giraudoux zu beleuchten.
Sprecher:Heinz Erhardt (Sprecher und Kommissar)
Heinz Beck (Assistent Schneider)
Michl Lang (Vater)
Maria Stadler (Mutter)
Wolfgang Büttner (Verbrecher)
Hans Erhard-Beck (Kreislader)
Wolfgang Johannes Bekh (Polizist)
Ado Riegler (Türmer)
Barbara Gallauner (Nelly)
Gisela Förster (Sekretärin)
Erstsendung: 28.10.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 115
Titel: Der Fremde jenseits des Flusses
Autor: Fritz Habeck
produziert in: 1958
produziert von: WDR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Inhalt: Der Industriemagnat Dr. Ernst Mehring ist entsetzt, als seine Tochter Kitty einen mittellosen jungen Maler heiraten will, der in des Vaters Fabrik als Nachtportier arbeitet. In einer Aussprache mit dem jungen Mann gewinnt er die Überzeugung, dass er es mit einem völlig asozialen Individuum zu tun hat. Der Vorwurf des Malers, er jage nur dem äußerem Erfolg nach, habe seine Seele an das Geschäft verkauft, führt dann bei Mehring zu einem Nachdenken darüber, ob der Mensch 'anders' leben könne und die Möglichkeit habe, eine letzte Erkenntnis der Dinge zu erringen. Aber für seine Person weiß er bald, dass es genügt, im Leben seine Pflicht zu tun. Überzeugt davon, richtig zu handeln, kauft er sich den Maler mit einem hohen Stipendium, trennt ihn von seiner Tochter und zerstört so die Liebe der beiden jungen Menschen. Als er nach einiger Zeit erkennt, dass die beiden sich nicht zu ihrem Vorteil entwickeln, woraus er den Schluss zieht, dass stets eine Lücke zum Irrationalen hin offen bleibe, wird er erneut nachdenklich. Er beschließt, sein ganzes Leben zu ändern. Er begegnet dem "Fremden jenseits des Flusses", dem Spiegelbild des eigenen "Ich". Man muss dieses "Ich" anerkennen und mit der Einordnung in die Schöpfung auch wieder verlieren - das ist Mehrings Erkenntnis auf der Suche nach dem eigenen Weg.
Sprecher:Erika Kiesler
Kaspar Brüninghaus
Hansjörg Felmy
Bernhard Minetti
Raoul Wolfgang Schnell
Erstsendung: 23.02.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 115
Titel: Der Fremdenführer
Autor: Arthur Adamov
produziert in: 1953
produziert von: RSB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Helmut Jedele
Übersetzer: Elmar Tophoven
Sprecher:Heinrich Pinkatzky (Kaiser Napoleon)
Günther Stutz (Cuny)
Ferdi Welter (Dujeauchet)
Otto Karl Müller (De la Roche)
Gerd Grellmann
Siegfried Süßenguth (Paulin)
Julius Theurer (Lebeau)
Theo Schulte (Dumartin)
Friedhelm Schauwienhold (Maurin)
Knut Roennecke (Dutor)
Gert Tellkampf (Lariviere)
Heinrich Fendel (Prévot)
Friedrich Otto Scholz (Boisselet)
Erstsendung: 07.06.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 115
Titel: Der Kabeldieb
Autor: Helmut Höfling
produziert in: 1958
produziert von: SFB
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Inhalt: Pietro Corti, einer von den vielen, die am Rande Mailands in dürftigen Baracken hausen, wird morgens am Fuße eines Leitungsmastes tot aufgefunden. Die Kabelschere in seiner Hand lässt keinen Zweifel daran, auf welche Weise er ums Leben gekommen ist. "Ein Kabeldieb weniger", stellt der Polizist unbekümmert fest und schickt sich an, das Protokoll aufzunehmen. Aber dieser Fall hat eine Vorgeschichte. Der scheinbar selbstverschuldete Tod des Kabeldiebs ist in Wahrheit das tragische Ende eines Verzweifelten, der in seinem Bemühen, den Menschen, den er liebt, vor einem schweren Schicksal zu bewahren, in eine ausweglose Situation und schließlich mit dem Gesetz in Konflikt gerät.
Sprecher:Carl Raddatz
Reinhold Bernt
Erstsendung: 16.03.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 115
Titel: Der Mann der Dame Jesabel
Autor: Robert Nathan
produziert in: 1957
produziert von: NDR
Laufzeit: 112 Minuten
Regie: Franz Peter Wirth
Bearbeitung: Franz Peter Wirth; Maria Wiecke
Inhalt: Der Prophet Jona erscheint hier als ein Mann, der von jener Zeit, da er als Prediger in der Wüste mit Leidenschaft und Eifer seiner Aufgabe diente, offenbar nichts mehr wissen will. Denn er ist mittlerweile ein Star geworden, der seinen Ruhm nicht zuletzt dem Umstand verdankt, dass er dem Staate oder auch privaten Institutionen "Prophezeiungen auf Bestellung" liefert. Schuld daran ist vor allem die "Dame Jesabel", seine überaus ehrgeizige Gattin. Sie schreckt vor nichts zurück, wenn es aus Jonas Fähigkeiten Kapital zu schlagen gilt. Am Ende steht ein solcher Ruhm auf tönernen Füßen - sehr zum Glück des Propheten, der nun endlich eine Chance hat, zu sich selbst zurückzufinden.
Erstsendung: 21.07.1957
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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