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Treffer 1 von insgesamt 115
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Titel: Achtung, Selbstschuß!
Autor: Lutz Neuhaus
produziert in: 1952
produziert von: SDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Paul Land
Komponist: Wolfgang Geri
Inhalt: Das Leben hat die besten Einfälle. Das heitere Hörspiel "Achtung, Selbstschuß!" geht nämlich auf eine wahre Begebenheit zurück, die sich unlängst in Kopenhagen zugetragen hat, und die sich durch ihre originelle Besonderheit auszeichnet: Ein junger Mann glaubt sich in seiner Liebe betrogen und beschließt, aus dem Leben zu scheiden. Da er dies wegen der Lebensversicherung nicht selbst tun kann, dingt er sich aus der Unterwelt der Stadt einen versierten Ganoven, der sich gegen ein respektables Honorar vertraglich verpflichtet, den Lebensmüden innerhalb von zwei Tagen umzubringen. Da stellt sich heraus, daß die Sache mit der betrogenen Liebe auf einem Irrtum beruhte. Jetzt will der junge Mann plötzlich wieder leben. Aber wie soll er dem anderen zuvorkommen, der ja jeden Augenblick seinen Vertrag einlösen kann? So beginnt eine Hetzjagd nach seinem gedingten [sic!] Mörder, seinem "Kontrahenten", den er zwar findet, der aber inzwischen seine Verpflichtung an einen "Kollegen" weiter veräußert hat.
Sprecher:Max Mairich (Alf Svendrup)
Uta Rücker (Dagmar)
Willi Reichmann (Erik Peterson)
Michael Konstantinow (Wirt)
Hans Mahnke (Lämmchen)
Ferry Dittrich (Koksmaxe)
Kurt Haars (Silberblick)
Elsa Pfeiffer (Wahrsagerin)
Walter Thurau (Barmixer)
Hans Rusch (1. Herr)
Walter Kottenkamp (2. Herr)
Erstsendung: 03.08.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 115
Titel: Athen liegt nicht in Griechenland
Autor: Albert Klein
produziert in: 1954
produziert von: SDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Bearbeitung: Gerhard Niezoldi
Komponist: Otto Erich Schilling
Inhalt: Besatzungszeiten haben ihre Tücken - gleichermaßen für Sieger und Besiegte. Ob im von Römern besetzten Athen, ob in irgendeiner Stadt Deutschlands, Frankreichs. In seiner freien Version der Pygmalionsage glossiert der Autor die Sorgen und Nöte der Besatzungszeit und zeigt darüber hinaus, daß es zwischen den Völkern mehr Bindendes als Trennendes gibt.
Sprecher:Willi Reichmann (Pygmalion, Bildhauer in Athen)
Erich Ponto (Laches, Philosoph)
Harald Baender (Demodokus)
Franz Michael Alland (Polemon, griechischer General)
Hannes Tannert (Varro, römischer Militärgouverneur für Griechenland)
Heinz Reincke (Servilius Rullus, stellvertretender Gouverneur)
Karin Schlemmer (Myrrhina)
Ingeborg Engelmann (Thais)
Erstsendung: 10.09.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 115
Titel: Aufstieg eines Gefangenen
Autor: Louis MacNeice
produziert in: 1955
produziert von: SDR
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Kurt Hübner
Übersetzer: Werner Jochens
Inhalt: Ein Gleichnis

Auf daß der Hörer im Bilde sei, wird dies Hörspiel des Engländers Louis MacNeice vorsorglich als "Gleichnis" angekündigt. Der Hörer, zwar überzeugt, daß alles Vergängliche ein Gleichnis sei, beschließt beim Zuhören sein Bestes zu tun; ein modernes Gleichnis, das weiß er aus Erfahrung, ist keine so einfache Sache wie in biblischen Zeiten. Daß die Gefangenen aus dem "Grauland" bei den "Braunen" "Gefangene in mehr als einem Sinn sind", geht ihm auch bald auf - vielleicht weiß er aus eigener Erfahrung, daß im Gefangenenlager die Leidenschaften und Eitelkeiten des normalen Lebens sich wie unter einem Brennglas verdichten. Und bald wird er von der sachkundigen, ironischen Schilderung dieses Lagers als Sinnbild des leeren menschlichen Betriebs gepackt. Die Schulungskurse der braunen Führer, die Entschulungskurse der grauen Unterführer, der "Ausschuß für Fluchtwesen", der Einzelgänger Waters, der sich nicht mit einer "leeren Beschäftigungstherapie" abspeisen lassen will, der auch schon zum Rädchen im Betrieb gewordene Geistliche, der Waters von der Lektüre der Bibel ("Ich glaube, Hiob ist nichts für Sie!") zu einer Rolle in einem Lustspiel von Oscar Wilde überredet - das alles ist anschaulich und prägnant und von einem Aufgebot bester Schauspieler mit Kenntnis von Milieu und Typen wiedergegeben. [...] Und wenn nun ein Fluchtteam mit Waters einen Tunnel zu graben beginnt, dabei auf ein Steinzeitgrab stößt, das von einer Gruppe gefangener Frauen unter Führung einer engagierten Archäologin erforscht wird, wenn das Grab gegen den Widerstand der wissenschaftsbegeisterten Dame in die Luft gesprengt wird und Waters und ein Mädchen Alison sich als einzige Überlebende auf die Flucht über den Berg machen, hinter dem die Freiheit liegt, so verwirren sich die Gleichnisfäden vollends zum gordischen Knoten. Die beiden erkennen zögernd ihre gegenseitige Liebe ("Küß mich bitte, Thomas!" - "Warum?"), und sie haben die innere Freiheit gefunden, auch wenn auf dem Gipfel die tödlichen Schüsse sie einholen. (Aus einer zeitgenössischen Rezension)
Sprecher:Max Mairich (Catsmeat)
Willi Reichmann (Emsley)
Hans Mahnke (Kommandant)
Paul Hoffmann (Lagerführer)
Ferry Dittrich (Lagergeistlicher)
Kurt Norgall (Canford)
Heinz Reincke (Waters)
Kurt Haars (Potter)
Franz Steinmüller (Batty de Vere)
Ortrud Bechler (Diana)
Uta Rücker (Alison)
Maria Wiecke (Guggenheim)
Alf Tamin (Regan)
Harald Baender (MacGregor)
Flory Jacobi (Eine Frau)
Erstsendung: 30.03.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 115
Titel: Besuch in Schweden
Autor: Oswald Hirschfeld
produziert in: 1955
produziert von: SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Sprecher:Karl Ebert (Autor)
Alf Tamin (Sprecher)
Peter Höfer (Sprecher)
Eva Köhrer (Inga-Brit)
Karl Lange (Hjalmar)
Willi Reichmann (Carl)
Ernst Walter Mitulski (Stig)
Ingabill Nyberg (Schwedische Sprecherin)
Erstsendung: 12.07.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 115
Titel: Bilanz einer Nacht
Autor: Werner Illing
produziert in: 1957
produziert von: SDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Otto Kurth
Komponist: Winfried Zillig
Rolf Unkel
Inhalt: Generalkonsul Bert Engström, ein ausserordentlich erfolgreicher Geschäftsmann, Leiter eines bedeutenden Bankunternehmens, erleidet einen schweren Herzanfall. Auf dem Krankenbett wird er von Traumphantasien heimgesucht. Im Zerrspiegel seiner verborgenen Wünsche und Ängste erscheinen Bilder aus seiner Vergangenheit, untermischt mit Phantasmagorien, die sein Unterbewusstsein erzeugt. Die körperliche Krise ist mit einer seelischen verbunden. Das Menschliche ist in seinem Leben zu kurz gekommen. Alle Menschen seiner Umgebung, seine Frau, sein Sohn, seine Freunde und seine Mitarbeiter waren letztlich nur Posten in einer großen Rechnung. Am Schluss steht die Hoffnung, dass die Erkenntnis seiner Fehler Engström die Krise überwinden hilft.
Sprecher:Kurt Haars (Bert Engström)
Gabriele Reismüller (Adelina, seine Frau)
Sigurd Fitzek (Richard, sein Sohn)
Willi Reichmann (Mendoza)
Joachim Engel-Denis (Tonio)
Marianne Simon (Loretta Rinke)
Leopold Rudolf (Professor, Chefarzt des Sanatoriums)
Flory Jacobi (Schwester)
Gerd Fricke (Depotwächter König)
Karl Bockx (Kustode)
Kurt Norgall (Doktor Schröder)
Karl Lange (Erster Boss)
Armas Sten Fühler (Boss 2)
Paul Hoffmann (Stimme)
Erstsendung: 10.04.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 115
Titel: Blick auf Venedig
Autor: Günter Eich
produziert in: 1955
produziert von: SDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Inhalt: Emilio, der blinde Bettler, lebt von den Almosen der Reichen, bis ein Arzt ihn entdeckt. Dieser sorgt dafür, daß er, mit Unterstützung eines Wohltätigkeitsvereins, operiert werden kann. Emilio sieht zum erstenmal in seine Leben. Er sieht die Wirklichkeit und erkennt, daß sie anders ist als seine Phantasie es ihm vorgespiegelt hatte. Sie ist grausam und unerbittlich. Sie gibt ihm, der keinen Beruf erlernt hat und dem Leben hilflos gegenübersteht, keine Chance. In seiner Verzweiflung beraubt er sich gewaltsam seines Augenlichtes, das ihm - nicht zu seinem Glück - geschenkt worden war. Als blinder Bettler muß er abermals von den Almosen der Reichen leben. Aber die Wirklichkeit, die ihn so bitter enttäuscht hat, verschließt sich ihm dennoch nicht. Erst jetzt, als alles für ihn verloren scheint, gewährt sie ihm das Glück, das er zuvor nicht zu finden vermochte.
Sprecher:Willi Reichmann (Emilio)
Fritz Haneke (Dr. Masch)
Hans Mahnke (Anselmo)
Gabriele Reismüller (aspara)
Flory Jacobi (Krämerin)
Maria Wiecke (Beamtin)
Lilo Barth (Schwester)
Ferry Dittrich (Matrose)
Kurt Norgall (Kapitän)
Curt Condé (Heizer)
Karl Karner (Koch)
Egon Clauder (Arzt)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.01.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 115
Titel: Da Capo
Autor: Kurt Reiss
produziert in: 1956
produziert von: SDR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Kurt Reiss
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Ein Spiel

Elf Wachsmasken hängen im Zimmer von Madame Gamin. Jede von ihnen hat ihre Geschichte und in jeder dieser Geschichten ist ein Mann die Hauptfigur. Madame Gamin hat aber kein sehr bewegtes Leben geführt. In Wahrheit hat sie niemals wirklich einem Mann angehört, und alle ihre Begegnungen haben sehr bald ein trauriges Ende genommen. Wie es dazu kam, dass Madame Gamin - trotz ihres Missgeschicks - schließlich Mutter von sieben prachtvollen Stiefsöhnen wurde, davon erzählt das Hörspiel.
Sprecher:Dinah Hinz (Madame Gamin, die junge Gamin)
Trude Tandar (Lucille)
Karl Renar (Maurice Felac)
Paul Hoffmann (Professor Paul)
Annemarie Braun (Diane)
Horst Beck (Julius C)
Karin Schlemmer (Flori)
Willi Reichmann (Armand)
Irmgard Först (Odette)
Kurt Haars (Clement Bésac)
Mila Kopp (Clarisse)
Egon Clauder (Comte de Marin)
Wolfgang Arps (Claude)
Harald Baender (Claude II.)
Alf Tamin (Regisseur)
Hans Mahnke (Maurice La Teriffe)
Joachim Engel-Denis (Bertran)
Tim Elstner (Jacques I)
Kurt Norgall (Jacques II.)
Sabine Hahn (Bertine)
Erstsendung: 16.05.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 115
Titel: Das Fest der Unabhängigkeit
Autor: Arthur Adamov
produziert in: 1952
produziert von: SDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Helmut Jedele
Übersetzer: Elmar Tophoven
Inhalt: Adamov, 1908 in Kaukasien geboren, jetzt naturalisierter Franzose und in Paris lebend, ist zur Zeit Frankreichs heftigst umstrittener Dramatiker und Hausautor an Jean Vilars Théatre National Populaire. In Adamovs Welt gibt es keine göttliche Vorsehung und keine menschliche Gemeinschaft. Einer geht am anderen vorbei, ohne den anderen zu verstehen. Das ist auch das große Thema seiner Dramen "Die Invasion", "Die Parodie", "Der Appell" und seines neusten, noch nicht aufgeführten Stückes "Alle gegen alle".
Sprecher:Max Mairich (Ludwig)
Ortrud Bechler (Luise)
Walter Thurau (Der nette Kerl)
Peter Höfer (Stimme im Lautsprecher)
Willi Reichmann (Chefkontrolleur des Reisebüros)
Walter Kottenkamp (Chefarzt)
Jutta Zeller (Das Kind)
Erstsendung: 06.11.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 115
Titel: Das Gesetz
Autor: Wilhelm Michael Treichlinger
produziert in: 1956
produziert von: SDR; BR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Wilhelm Michael Treichlinger
Komponist: Tibor Inscédy
Inhalt: Der Spruch "Wandelbar ist das Gesetz, ewig ist das Recht" umschreibt bereits die zeitlose Tragödie aller, die gegen kodifiziertes Unrecht keine andere Waffe besitzen als das Selbstopfer und keinen anderen Halt haben als den Glauben an die allein verbindliche Kraft des Rechts. Den Ausgangspunkt bildet das chinesische Spektakel "Die Waise von Dschau", dessen sonderbare Spuren sich im Abendland bei Voltaire, Wieland und Goethe finden. Den Anstoß zur Niederschrift gab die Notiz, derzufolge Bauern während des Tai-ping-Aufstandes, sich lieber ertränken ließen, als den kümmerlichen Viehbestand ihres Dorfes den plündernden Soldaten zu verraten.
Sprecher:Frauke Tannert (Stimme eines Kindes)
Karl Lange (Soldat)
Hans Helmut Dickow (Soldat)
Karl Bockx (Bauer)
Harald Baender (Bauer)
Egon Clauder (Bauer)
Gert Tellkampf (Der göttliche Kaiser)
Wolfgang Wendt (Rat)
Armas Sten Fühler (Rat)
Benno Sterzenbach (Dschau-Dun)
Alfons Hoeckmann (Dschau-Scho)
Lieselotte Rau (Prinzessin)
Dieter Eppler (Bote)
Mila Kopp (Bauernfrau)
Willi Reichmann (Arzt)
Erich Ponto (Kung-sun)
Joachim Engel-Denis (Junge Dschau)
Erstsendung: 14.11.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 115
Titel: Das Haus voller Gäste
Autor: Johannes Hendrich
produziert in: 1956
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Inhalt: Ein einsamer, dem Leben und seinen Anforderungen nicht gewachsener Mann wird durch das rücksichtslose Verhalten seines Bruders und die Herzensträgheit seiner Mitmenschen in den Tod getrieben. Wenige Tage bevor er aus Verzweiflung über seine völlige Isolierung Selbstmord begeht, unternimmt er einen letzten Versuch, die Aufmerksamkeit seiner Umwelt auf sich zu lenken. Er fingiert einen Mordanschlag und täuscht seine Bedrohung durch einen Unbekannten vor. Aber die erhoffte Wirkung bleibt aus. Es gelingt ihm nicht, mit den Menschen in ein Gespräch zu kommen. Sie sehen ihm an, dass er ein unglücklicher Bankrotteur ist; deshalb meiden sie ihn.
Sprecher:Hans Mahnke (Albert Brack)
Friedrich Schönfelder (Viktor, sein jüngerer Bruder)
Lilo Barth (Diana)
Kurt Haars (Kommissar Bauer)
Heinz-Dieter Eppler (Harry)
Karl Bockx (Herr Jansen)
Eva Sieg (Frau Lehmann)
Willi Reichmann (Herr Lehmann)
Benno Sterzenbach (Eduard Schmidt)
Flory Jacobi (Fräulein Lenz)
Fred Metzler (Donath)
Wolfgang Wendt (Grabowski)
Ferry Dittrich (Weiler)
Helga Holzhey (Ein Dienstmädchen)
Fred Goebel (Ein Autobusschaffner)
Walter Thurau (Postbote)
Erstsendung: 10.10.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 115
Titel: Das irdene Wägelchen
Autor: Ferdinand Bruckner
produziert in: 1958
produziert von: SDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Bearbeitung: Harald Baender
Komponist: Rolf Unkel
Inhalt: Das irdene Wägelchen ist ein Volksstück, das dem König Sudraka zugeschrieben wird. Es behandelt die Liebe eines verarmten Kaufmanns zu einer indischen Tempeltänzerin und entstand vermutlich mit den Dramen Kalidasas zu den Meisterwerken der frühklassischen Zeit. Wie das griechische Drama so ist auch das indische in seinen Anfängen aufs engste mit religiösen Handlungen verknüpft. Die Tradition, es mit einem Segensspruch einzuleiten, in dem Shiva, der große Tänzer, angerufen wird, bleibt gültig bis auf die heutige Zeit.
Sprecher:Wolfgang Büttner (König Sudraka)
Hans Georg Laubenthal (Tscharudatta)
Axel Hanisch (Rohasena, sein Söhnchen)
Mila Kopp (Radanika)
Margarete Carl (Vasantasena, Bajadere)
Karin Schlemmer (Sila, ihre Dienerin)
Ernst Ronnecker (Prinz)
Harald Baender (Hofmeister)
Willi Reichmann (Aryaka, ein Hirte)
Hans Helmut Dickow (Sarvilaka)
Karl Renar (Ein Läufer)
Gerhard Just (Ein Ausrufer)
Kurt Haars (Gerichtsherr)
Alf Tamin (Der Henker)
Tim Elstner (Ein Knabe)
Ludwig Anschütz (Bote des Hirtenkönigs)
Daten zu Ferdinand Bruckner:geboren: 26.08.1891
gestorben: 05.12.1958
Vita: Ferdinand Bruckner (* 26. August 1891 in Sofia, Bulgarien; † 5. Dezember 1958 in Berlin; eigentlich Theodor Tagger) war ein österreichisch-deutscher Schriftsteller und Theaterleiter.

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Erstsendung: 26.01.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 115
Titel: Das Lied der Lieder
Autor: Jean Giraudoux
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Erich Fritz Brücklmeier
Komponist: Otto Erich Schilling
Inhalt: Dieser von dem alternden Dichter Jean Giraudoux verfaßte Einakter behandelt die letzte Begegnung eines älteren Herrn, eines vollendeten Weltmannes und Kavaliers, mit seiner jungen Freundin. Diese verzichtet auf ihn zugunsten ihres Bräutigams, eines jungen und fröhlichen, aber nichtssagenden Mannes, der dem Charme und der Eleganz des älteren Liebhabers nichts entgegenzusetzen hat als seine Jugend. Er ist von naiver Unbefangenheit und Harmlosigkeit, phantasielos und nicht einmal eifersüchtig, und die Frau weiß, daß sie einen schlechten Tausch mit ihm macht. Aber dennoch verläßt sie mit ihm, als er in seiner schlacksigen Unbekümmertheit entzaubernd in die leise Verhaltenheit des letzten Gesprächs einbricht, das Pariser Café, in dem diese Begegnung stattfand, und läßt den resigniert lächelnden Freund zurück. Das ganze Geschehen könnte man eine skizzenhaft hingeworfene Elegie auf den Abschied nennen, getragen von einer leisen Melancholie, über welcher der späte Abglanz herbstlicher Wehmut und lebenserfüllter Reife liegt.
Sprecher:Edith Heerdegen (Florence)
Janne Furch (Das Kassenfräulein)
Theodor Loos (Der Präsident)
Willi Reichmann (Jerome)
Walter Thurau (Victor)
Hans Treichler (Der Geschäftsführer)
Werner Schramm (Ein Lakai)
Paul Wehrmann (Ein Kellner)
Daten zu Jean Giraudoux:vollständiger Name: Jean Hyppolyte Giraudoux
geboren: 29.10.1882
gestorben: 31.01.1944
Vita: Jean Hyppolyte Giraudoux (* 29. Oktober 1882 in Bellac, Haute-Vienne; † 31. Januar 1944 in Paris) war ein französischer Berufsdiplomat, Drehbuchautor und Schriftsteller. Als solcher war er vor allem für die Entwicklung des französischen Theaters der Zwischenkriegszeit sehr bedeutsam.

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Erstsendung: 30.01.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 115
Titel: Das Sankt Galler Spiel von der Kindheit Jesu
Autor: Albrecht Goes
produziert in: 1957
produziert von: RIAS
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Hans Korngiebel
Komponist: Friedrich Scholz
Inhalt: Freie Nachdichtung

Das Passionsspiel ist überliefert in einer St. Galler Handschrift vom Anfang des 13. Jahrhunderts. Es verbindet ein vollständiges Passions- und Osterspiel. Ausführlich schildert es Szenen aus dem Leben Jesu, in denen Christus als Wunderwirkender in den Vordergrund tritt. Das Widerspiel der Mächte zeigt sich in verschiedenen Szenen. Das Hörspiel umfasst die Schilderung der Weissagung an Mose, die Verkündigung, die Heimsuchung, die Geburt Jesu, den Weg der Heiligen Drei Könige, den Kindermord und die Flucht nach Ägypten.
Sprecher:Albrecht Goes (Sprecher)
Ortrud Bechler
Lotte Betke
Milia Fögen
Steffy Helmar
Elsa Pfeiffer
Lieselotte Rau
Uta Rücker
Elisabeth Sanden
Karin Schlemmer
Ludwig Anschütz
Harald Baender
Karl Bockx
Egon Clauder
Curt Condé
Waldemar Dannenhaus
Hans Helmut Dickow
Joachim Engel-Denis
Franz Essel
Kurt Haars
Gerhard Just
Karl Karner
Peter Lühr
Hans Mahnke
Friedrich Mark
Kurt Norgall
Willi Reichmann
Karl Renar
Ernst Ronnecker
Heinz Schimmelpfennig
Walter Schwarz
Benno Sterzenbach
Gert Tellkampf
Walter Thurau
Hans Treichler
Erstsendung: 22.12.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 115
Titel: Das Zeitalter der Angst
Autor: Wystan Hugh Auden
produziert in: 1955
produziert von: SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Karl Ebert
Bearbeitung: Gerhard Niezoldi
Komponist: Rolf Unkel
Übersetzer: Kurt Heinrich Hansen
Inhalt: Vier Personen befinden sich am Abend eines Allerseelentages während des Zweiten Weltkrieges in einer New Yorker Bar. Alle vier sind allein in der Weltstadt und suchen die Nähe anderer Menschen. Man hört der Nachrichtensendung zu, die von Tod und Vernichtung berichtet, man trinkt, um zu vergessen. Die Zungen lösen sich, und die vier Fremden beginnen eine Unterhaltung. Keiner gibt, jeder will nur nehmen. Man redet, achtet kaum auf das, was die anderen sagen, und wartet nur auf sein eigenes Stichwort, um sich selbst sprechen zu hören. Als das Lokal schließt, fahren die vier in Rosettas Wohnung, um dort ihre "Gespräche" fortzusetzen. (Nach Kindlers Neuem Literaturlexikon)
Sprecher:Kurt Haars (Quant)
Heinz Reincke (Malin)
Herta Gessulat (Rosetta)
Willi Reichmann (Emble)
Paul Hoffmann (1. Sprecher)
Egon Clauder (2. Sprecher)
Fritz Albrecht (1. Rundfunksprecher)
Alf Tamin (2. Rundfunksprecher)
Daten zu Wystan Hugh Auden:geboren: 21.02.1907
gestorben: 29.09.1973
Vita: Wysten Hugh Auden, geboren 1907 in York, gestorben 1973 in Wien, zählt zu den bedeutendsten Dichtern des 20. Jahrhunderts. Für sein Hauptwerk »The Age of Anxiety« erhielt er 1948 den Pulitzer-Preis. 1957 wurde er mit dem Antonio-Feltrinelli-Preis ausgezeichnet, 1966 mit dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur. Von 1956 bis 1960 war Auden Professor für Dichtung in Oxford. Zwischen 1957 und 1973 lebte er in den Sommermonaten meist in Kirchstetten (Österreich), wo er auch begraben wurde.

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Erstsendung: 24.02.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 115
Titel: Der Ausgangstag
Autor: Otto Peter Leck Fischer
produziert in: 1957
produziert von: SDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Paul Land
Bearbeitung: Claus Helmut Drese
Übersetzer: Erland Erlandsen
Inhalt: Marie Nielsen hat "die besten Jahre des Lebens" hinter sich. Ihre Kinder sind ausgezogen, sie entgleiten ihr, und auch ihr Mann geht seine eigenen Wege. Marie fühlt sich vereinsamt und entbehrlich. Verbittert verlässt sie eines Tages das Haus, nur um den täglichen Reibereien zu entgehen und einmal ganz für sich zu sein. Und indem sie an diesem ersten "Ausgangstag" ihres Lebens alles überdenkt, spürt sie, dass sie gebraucht wird, dass sie trotz allem zu den Menschen gehört, die sie liebt. Sie entschließt sich das bisherige Leben erneut auf sich zu nehmen. Sie spürt, dass in der selbstlosen Hingabe, die nichts fordert, sein Sinn beschlossen liegt.
Sprecher:Mila Kopp (Marie Dorothea Nielsen)
Hans Mahnke (Jens Nielsen)
Willi Reichmann (Benny)
Ingeborg Engelmann (Vera)
Joachim Engel-Denis (Lars)
Sabine Hahn (Minna)
Friedrich Mark (Christian Christiansen)
Karin Eickelbaum (Meta)
Elisabeth Zimmer (Blondine)
Fred Metzler (Radio-Ansager)
Erstsendung: 12.05.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 115
Titel: Der charmanteste aller Minister
Autor: Gerhard F. Hering
produziert in: 1957
produziert von: SDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Robert Vogel
Inhalt: Der Dichter als Diplomat, als Politiker - das ist besonders in Frankreich ein legitimes Bündnis. Äußerungen französischer Dichter und anderer Persönlichkeiten tragen dazu bei, diesen Aspekt am Beispiel von Jean Giraudoux zu beleuchten.
Sprecher:Ludwig Anschütz (Valéry & Gide)
Armas Sten Fühler (Giraudoux)
Peter Höfer (Sprecher 1)
Wolfgang Wendt (Sprecher 2)
Edith HeerdegenWilli Reichmann (Hektor)
Harald Baender (Ulysses)
Erstsendung: 28.10.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 115
Titel: Der Fremde jenseits des Flusses
Autor: Fritz Habeck
produziert in: 1958
produziert von: SDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Inhalt: Der Industriemagnat Dr. Ernst Mehring ist entsetzt, als seine Tochter Kitty einen mittellosen jungen Maler heiraten will, der in des Vaters Fabrik als Nachtportier arbeitet. In einer Aussprache mit dem jungen Mann gewinnt er die Überzeugung, dass er es mit einem völlig asozialen Individuum zu tun hat. Der Vorwurf des Malers, er jage nur dem äußerem Erfolg nach, habe seine Seele an das Geschäft verkauft, führt dann bei Mehring zu einem Nachdenken darüber, ob der Mensch 'anders' leben könne und die Möglichkeit habe, eine letzte Erkenntnis der Dinge zu erringen. Aber für seine Person weiß er bald, dass es genügt, im Leben seine Pflicht zu tun. Überzeugt davon, richtig zu handeln, kauft er sich den Maler mit einem hohen Stipendium, trennt ihn von seiner Tochter und zerstört so die Liebe der beiden jungen Menschen. Als er nach einiger Zeit erkennt, dass die beiden sich nicht zu ihrem Vorteil entwickeln, woraus er den Schluss zieht, dass stets eine Lücke zum Irrationalen hin offen bleibe, wird er erneut nachdenklich. Er beschließt, sein ganzes Leben zu ändern. Er begegnet dem "Fremden jenseits des Flusses", dem Spiegelbild des eigenen "Ich". Man muss dieses "Ich" anerkennen und mit der Einordnung in die Schöpfung auch wieder verlieren - das ist Mehrings Erkenntnis auf der Suche nach dem eigenen Weg.
Sprecher:René Deltgen (Doktor Ernst Mahring)
Willi Reichmann (Bernhard)
Dagmar Altrichter (Kitty)
Hans Helmut Dickow (Heinz Lorenz)
Hans Georg Laubenthal (Landgerichtsrat)
Klaus Ponto (Referendar)
Egon Clauder (Alter Mann)
Ludwig Anschütz (Professor)
Paul Hoffmann (Philosoph)
Hans Mahnke (Pfarrer)
Erstsendung: 23.02.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 115
Titel: Der Fremdenführer
Autor: Arthur Adamov
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Helmut Jedele
Übersetzer: Elmar Tophoven
Sprecher:Max Mairich (Ludwig, Fremdenführer)
Ortrud Bechler (Luise)
Walter Thurau (Der nette Kerl)
Willi Reichmann (Chefkontrolleur des Reisebüros)
Erstsendung: 07.06.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 115
Titel: Der Kabeldieb
Autor: Helmut Höfling
produziert in: 1958
produziert von: SDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Inhalt: Pietro Corti, einer von den vielen, die am Rande Mailands in dürftigen Baracken hausen, wird morgens am Fuße eines Leitungsmastes tot aufgefunden. Die Kabelschere in seiner Hand lässt keinen Zweifel daran, auf welche Weise er ums Leben gekommen ist. "Ein Kabeldieb weniger", stellt der Polizist unbekümmert fest und schickt sich an, das Protokoll aufzunehmen. Aber dieser Fall hat eine Vorgeschichte. Der scheinbar selbstverschuldete Tod des Kabeldiebs ist in Wahrheit das tragische Ende eines Verzweifelten, der in seinem Bemühen, den Menschen, den er liebt, vor einem schweren Schicksal zu bewahren, in eine ausweglose Situation und schließlich mit dem Gesetz in Konflikt gerät.
Sprecher:Erik Schumann (Pietro Corti)
Marlene Simon (Anna, seine Frau)
Ulrich Marnach (Roberto, beider Sohn)
Ernst Ronnecker (Guiseppe)
Wolfgang Schwalm (Ernesto)
Harald Baender (Paolo)
Willi Reichmann (Gioacchino)
Flory Jacobi (Adele)
Fred C. Siebeck (Leutnant)
Klaus Ponto (Sergeant)
Fred Goebel (Wachtmeister)
Gerhard Just (Direktor)
Kurt Haars (Bartello)
Wolfgang Wendt (Arzt)
Ferry Dittrich (Francesco)
Hilka Schwab (Gina, seine Frau)
Karl Bockx (Augenarzt)
Erstsendung: 16.03.1958
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Treffer 20 von insgesamt 115
Titel: Der Mann der Dame Jesabel
Autor: Robert Nathan
produziert in: 1957
produziert von: SDR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Franz Peter Wirth
Bearbeitung: Franz Peter Wirth; Maria Wiecke
Komponist: Otto Erich Schilling
Inhalt: Der Prophet Jona erscheint hier als ein Mann, der von jener Zeit, da er als Prediger in der Wüste mit Leidenschaft und Eifer seiner Aufgabe diente, offenbar nichts mehr wissen will. Denn er ist mittlerweile ein Star geworden, der seinen Ruhm nicht zuletzt dem Umstand verdankt, dass er dem Staate oder auch privaten Institutionen "Prophezeiungen auf Bestellung" liefert. Schuld daran ist vor allem die "Dame Jesabel", seine überaus ehrgeizige Gattin. Sie schreckt vor nichts zurück, wenn es aus Jonas Fähigkeiten Kapital zu schlagen gilt. Am Ende steht ein solcher Ruhm auf tönernen Füßen - sehr zum Glück des Propheten, der nun endlich eine Chance hat, zu sich selbst zurückzufinden.
Sprecher:Hannes Tannert (Der Prophet Jona)
Elisabeth Flickenschildt (Jesabel, seine Frau)
Mila Kopp (Judith)
Kurt Norgall (Asaria)
Eva Maria Meinecke (Miriam)
Maria Wiecke (Rebecca)
Paul Hoffmann (Tiglath Pileser)
Willi Reichmann (Harubabel)
Heinz-Dieter Eppler (Micha)
Walter Thurau (Asa)
Uta Rücker (Mabele)
Hans Treichler (Besucher)
Armas Sten Fühler (Sprecher)
Erstsendung: 21.07.1957
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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