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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel: Auch ein Othello
Autor: Peter Radtke
produziert in: 1993
produziert von: SRF
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Inhalt: Im neuen Peter-Radtke-Stück erschießt ein Schwerbehinderter seine nichtbehinderte Ehefrau. Oder war alles nur verzweifelte Phantasie? Der Autor überläßt die Beantwortung dieser Frage dem Hörer. Doch daß die Ehe dieses ungleichen Paares scheitern muß, vermittelt er in knappen, eindringlichen Szenen. Die junge Frau ist der latenten Feindseligkeit und den Vorurteilen der Umwelt nicht gewachsen. Die Rolle des Thomas spricht der - selbst schwerberhinderte - Autor, der bereits in seinem vom RIAS ausgestrahlten Hörspiel "Nachricht vom Grottenolm" die Hauptrolle spielte.
Daten zu Peter Radtke:geboren: 19.03.1943
Vita: Peter Radtke (* 19. März 1943 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Autor und Schauspieler.
Hompepage o.ä.: http://www.peter-radtke.de/
Erstsendung: 13.11.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 8
Titel: Das Theater muss durch Tränen gehen
Autor: Andrea Marggraf
Klaus Dermutz
produziert in: 1969
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Andrea Marggraf
Klaus Dermutz
Inhalt: Eine akustische Annäherung an die Arbeit des Regisseurs Klaus Michael Grüber.

"Landschaft mit Mensch": Die Innen- und Außenräume im Kosmos des Theaterregisseurs Klaus Michael Grüber.

Der Regisseur ist ein Mensch, der von der Schönheit erzählt, schreibt Klaus Michael Grüber (1941-2008) zu seiner Bérénice-Inszenierung 1984 in Paris. Legendär seine "Winterreise" 1977 im Berliner Olympiastadion oder Brentanos "Rudi" im alten Hotel Esplanade am Potsdamer Platz. Klaus Michael auf der Wanderschaft in einem chaotischen Kosmos. Zusammen mit Malern wie Eduardo Arroyo und Gilles Aillaud erfand er Bühnenlandschaften, die von einem Universum erzählen, in dem die Menschen nach einem Halt suchen.

Klaus Michael Grüber wählte gerne Spielorte außerhalb des Theaters. Er plädierte dafür, den eigenen Mitteln stets zu misstrauen, keine Lösungen anzustreben. Viel eher solle eine Ahnung für die Tragik der Entfernung zwischen Kunst und Wirklichkeit geschaffen werden. Das Hörspiel erkundet diese Ahnung auf den Spuren seiner Bühnenfiguren und in Gesprächen mit seinen Schauspielern. Eine klangvolle Reise ins Universum des Klaus Michael Grüber.
Sprecher:Fritz Muliar (Franz Hiefel)
Elfriede Ott (Grete Kloppke)
Aladar Kunrad (Burger)
Traute Aumüller (Eva)
Rudolf Oskar Wisth (ein Kunde)
Friedl Hofmann (eine Kundin)
Erstsendung: 03.09.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 8
Titel: Der Neue Prozeß
Autor: Peter Weiss
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Komponist: Johannes S. Sistermanns
Inhalt: Peter Weiss geht es um eine neue Version Kafkascher Erfahrungen. Josef K., nicht mehr von einem numinosen Gericht verfolgt, sondern von den Zwängen der eigenen Karriere, ist Prokurist in einem Konzern geworden und als Intellektueller zugleich dessen humanitäres Aushängeschild. Das letzte Werk von Peter Weiss, das er selbst wenige Wochen vor seinem Tod für die Uraufführung in Stockholm inszeniert hat, bringt eine Iebenslange Beschäftigung mit der epischen Welt Kafkas zum Abschluß. In seinem Romanessay "Ästhetik des Widerstands" hatte Weiss von dem "gesteigerten Wirklichkeitsbild" Kafkas gesprochen, "in dem der Mangel an Aufruhr, das emsige Kreisen um Nichtigkeiten, das schauerliche Fehlen von Einsichten" uns vor die Frage stellt, "warum wir denn selber immer noch nicht eingegriffen hatten, um die Mißstände ein für allemal zu beseitigen. Was in Kafkas Buch zu lesen war, versetzte mich nicht in Hoffnungslosigkeit, sondern beschämte mich."
Sprecher:Thomas Holtzmann (Schriftsteller)
Rita Russek (Frau)
Hans Lietzau (1. Erzähler)
Rolf Boysen (2. Erzähler)
Gustl Halenke (Erzählerin)
Jochen Kolenda (Stimmen)
Reinhard Schulat
Thomas Wenzel
Lucius Woytt
Olaf Quaiser
Sibylle Kirmse
Nina Herting
Brigitte Wanninger
Ricarda Benndorf
Gisela Saur-Kontarsky
Hansjoachim Krietsch (Vokalstimme)
Maria de Alvear (Vokalstimme)
Martin Pieper (Vokalstimme)
Gudrun Schachtschneider (Vokalstimme)
Daten zu Peter Weiss:geboren: 1916
gestorben: 10.05.1982
Vita: Peter Weiss, 1916 in Berlin geboren, am 10. Mai 1982 in Stockholm gestorben, war Schriftsteller, Maler und Filmemacher. 1934 musste er Deutschland verlassen und wurde 1945 schwedischer Staatsbürger. Vor allem seine großen politischen Dramen verschafften ihm weltweite Geltung und machten ihn zu einem der meistgespielten und meistgelesenen Nachkriegsautoren Deutschlands.
Erstsendung: 22.01.1983
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 4 von insgesamt 8
Titel: Die Mutter
Autor: Maxim Gorki
produziert in: 2015
produziert von: BR; RB; RBB; RB; NDR; SWR; WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Peter Stein
Bearbeitung: Bertolt Brecht
Komponist: Bernd Keul
Sprecher:Beate Abraham
Peter Kempfe
Frank Jordan
Kai Mertens
Jürgen Uter
Konstantin Graudus (Baron von Münchhausen)
Daten zu Maxim Gorki:vollständiger Name: Alexei Maximowitsch Peschkow
geboren: 28.03.1868
gestorben: 18.06.1936
Vita: Maxim Gorki (russisch Максим Горький (übersetzt: bitter); eigentlich Alexei Maximowitsch Peschkow, Алексей Максимович Пешков, wissenschaftliche Transliteration Aleksej Maksimovič Peškov; * 28. März 1868 in Nischni Nowgorod; † 18. Juni 1936 in Gorki bei Moskau) war ein russischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 5 von insgesamt 8
Titel: Einsam
Autor: Hans Drawe
produziert in: 2005
produziert von: SWR
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Hans Drawe
Inhalt: Born, ein 45jähriger Schriftsteller, stöbert in einem Antiquariat August Strindbergs Roman "Einsam" auf. Bei der Lektüre erkennt er in vielen Facetten seine eigene Situation wieder. Strindbergs Einsamkeitsmythos infiziert ihn geradezu, so daß er sich spontan auf eine Reise nach Stockholm begibt, um den Spuren des schwedischen Dichters nachzugehen. eigene Vergangenheit. Von der Schwedenfähre entdeckt Born durch das Fernglas die Küste von Rügen, und obsessiv durchlebt er nochmals seine lebensgefährliche Flucht über die Berliner Mauer sowie andere Szenen der schmerzhaften Loslösung von einem Staat, der Borns beruflichen Wunschvorstellungen nur erfüllen wollte, wenn er bereit gewesen wäre, Spitzeldienste zu leisten. Aber auch der damalige Sprung in die Freiheit war nur bedingt erfolgreich. Born mußte das neue Leben bezahlen mit Identitätsverlust, mit Fremdheit und Einsamkeit. geht, nimmt vieles mit, was er nie mehr hat. Wer ankommt, findet vieles vor, was er niemals findet.
Sprecher:Christoph Zapatka
Eva-Maria Salcher
Bernt Hahn
Daten zu Hans Drawe:Vita: Hans Drawe (* 1942) ist ein deutscher Hörspielregisseur. Drawe begann als Dramaturg bei der DEFA, bevor er Ende der 1970er-Jahre Hörspielregisseur beim Hessischen Rundfunk wurde. 2003 erhielt er den Deutschen Hörbuchpreis für seine Inszenierung von König der Könige des polnischen Autors Ryszard Kapuściński.
Hompepage o.ä.: http://www.hansdrawe.de/home.php
Erstsendung: 14.11.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 8
Titel: Groß und Klein
Autor: Botho Strauß
produziert in: 2008
produziert von: HR; SWR; DLR
Laufzeit: 91 Minuten
Regie: Peter Stein
Komponist: Andreas Bick
Inhalt: Das im Dezember 1978 in den Berliner CCC-Studios uraufgeführte Stück gilt seitdem als eines der wichtigsten des zeitgenössischen Theaters, und Peter Stein hat mit seiner Regie dabei ebenso Maßstäbe gesetzt wie Edith Clever in der Rolle der Lotte. Sie zieht durch die Bundesrepublik, eine junge Frau, die nichts als Menschen und Liebe sucht und doch nur konfrontiert wird mit Beziehungs- und Kontaktlosigkeit, mit versteinerten Verhältnissen. Das Trauma des Verstoßenund Verlassenseins, der Kampf einer Hoffnung um eine Erinnerung, diese zentrale Unruhe aller Strauß'schen Prosa- und Theatererzählungen, hält auch diese Figur, dieses Stück in Bewegung.
Sprecher:Martin Engler (Autor)
Gunter Schoß (Stabshauptmann)
Michael Rotschopf (Grigorij Aleksandrovic Pecorin)
Mark Schmal (Asamat)
Maxim Kowalewski (Kasbitsch)
Jeanette Spassova (Bela)
Peter Danzeisen (Diener)
Ingo Hülsmann (Grusnickij)
Hans Diehl (Doktor/Werner)
Caroline Junghanns (Princess/Prinzessin Mary)
Donata Höffer (Fürstin)
Linda Olsansky (Vera)
Michael Lucke (Dragonerhauptmann)
Oleg Kovtun (Mann, russisch)
Irina Potapenko (Frau, russisch)
Roland Heinemann (Stimme)
Daten zu Botho Strauß:geboren: 02.12.1944
Vita: Botho Strauß (* 2. Dezember 1944 in Naumburg) ist ein deutscher Schriftsteller und Dramatiker. Er gehört zu den erfolgreichsten und meistgespielten zeitgenössischen Dramatikern auf deutschen Bühnen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 7 von insgesamt 8
Titel: Jolán und die Männer
Autor: István Eörsi
produziert in: 2004
produziert von: SR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: George Tabori
Inhalt: Der ungarische Autor und Lukacz-Schüler István Eörsi wurde im Jahre 1983 für sein dramatisches Werk mit dem Frankfurter Preis der Autoren ausgezeichnet. Die turbulenten Liebesaffairen der lebenslustigen Jolán sind geprägt von der dramatischen Zeit des Ungarn-Aufstandes: sozusagen Zeitgeschichte, aus der Horizontalen gesehen.
Sprecher:Jürgen Holtz (Personalleiter)
Anna Magdalena Fitzi (Volkswirtin)
Matthias Walter (Bewerber)
Astrid Meyerfeldt (Laurel)
Kathrin Angerer (Hardy)
Graham F. Valentine (Vorsänger)
Jürg Kienberger (Chorknabe)
Nathalie Licard (Vorführkoch)
Nathalie Licard (An- und Absage)
Daten zu István Eörsi:geboren: 1931
Vita: István Eörsi, 1931 in Budapest geboren, studierte englische und ungarische Literatur. Im Dezember 1956 wegen Teilnahme am ungarischen Volksaufstand verhaftet und zu acht Jahren Gefängnis verurteilt, wurde er 1960 auf Grund einer Amnestie entlassen. Seither lebt er - zeitweilig in Westberlin - als freier Schriftsteller und Übersetzer (u.a. der Werke von Georg Lukás). Neben Gedichtbänden, Essays und Kurzgeschichten liegen zahlreiche Theaterstücke vor, u.a. "Das Verhör", das George Tabori an der Berliner Schaubühne zur Uraufführung brachte.
Erstsendung: 14.12.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 8
Titel: Medea. Stimmen
Autor: Christa Wolf
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Jörg Jannings
Bearbeitung: Jörg Jannings
Komponist: Øivind Hånes
Inhalt: Radiostück in drei Teilen

Wie schon in ihrem Roman "Kassandra" unternimmt Christa Wolf eine Umdeutung des machtvollen Mythos: Ihre Medea ist keine Furie, sondern Leidende, nicht Täterin, sondern Opfer, Opfer von politischen Mächten, die Menschlichkeit nicht zulassen. Eine schöne wilde kluge Frau, Therapeutin und Heilerin. Sie flieht mit Jason aus der Heimat Kolchis, als sie den Mord an ihrem Bruder entdeckt, eine Tat, mit der der König seine Macht zu festigen sucht. In Korinth wird sie wegen ihres Stolzes und ihrer Andersartigkeit ausgegrenzt, verleumdet und schließlich verantwortlich gemacht für Katastrophen, die die Stadt heimsuchen. Nicht sie, sondern ein wütender Pöbel steinigt ihre Söhne. Medeas "Untaten" als kalkulierte Verbrechen zum Zwecke männlichen Machterhaltes, wie in Kolchis, so auch in Korinth - diese Lesart bietet vielfältige Interpretationen und läßt sich in manchen Passagen als kaum verschlüsselte Parabel auf die jüngere Ost-West-Geschichte deuten. Entsprechend unterschiedlich und auch kritisch reagierten die Feuilletons. "Medea. Stimmen" erzählt den Mythos aus der Perspektive der Beteiligten, die sich in großen Monologen zum Geschehen äußern. Das Hörspiel nutzt diese Erzählstruktur, indem es den Stimmen des Romans unmittelbar zum Ausdruck verhilft.
Sprecher:Sascha Icks (Leonie Leu)
Irm Hermann (Antonia Leu)
Heinrich Schmieder (Patrick Behrens)
Johanna Gastdorf (Therese Bieler)
Vittorio Alfieri (Gärtner Jean)
Bernd Rehse (Kellner)
Daten zu Christa Wolf:geboren: 18.03.1929
gestorben: 01.12.2011
Vita: Christa Wolf (* 18. März 1929 in Landsberg an der Warthe als Christa Ihlenfeld; † 1. Dezember 2011 in Berlin) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie zählt zu den bedeutendsten deutschen Schriftstellerpersönlichkeiten ihrer Zeit, ihr Werk wurde in viele Sprachen übersetzt.

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Erstsendung: 31.03.1997
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Abfragedauer: 0,5143 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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