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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Dominic Robertson
Ergo Phizmiz
produziert in: 1946
produziert von: SDR
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Dominic Robertson
Dramaturgie: Christine Grimm; Katharina Agathos
Inhalt: In einer Nacht – so erzählt es die Anekdote – wird die ungefähr zehnjährige Prinzessin Alexandra auf den Korridoren im Schloss ihres Vaters, Ludwigs I. von Bayern, beobachtet, wie sie vorsichtig und sehr, sehr langsam auf und abgeht. Ihren besorgten Eltern sagt sie mit ernster Miene, dass sie Angst habe, zu zerbrechen – wegen des vielen Glases in ihr. Prinzessin Alexandra Amalie von Bayern (1826–1875) litt unter der Einbildung, ein gläsernes Klavier verschluckt zu haben. Diese Wahnvorstellung begleitete sie jahrelang, doch hielt sie diese Einbildung nicht davon ab, ihr Leben als Übersetzerin und Dichterin der Kunst zu widmen und sich darüber hinaus sozial zu engagieren – vielleicht im Gegenteil. Ihr Vater ließ sie für seine „Schönheitengalerie“ porträtieren – die heute im Nymphenburger Schloss in München zu besichtigen ist – und vermachte ihr seine naturhistorische Sammlung. Die Prinzessin blieb ihr Leben lang unverheiratet, was unter anderem an ihrem psychischen Leiden lag. Oder sollte man sagen, ihr nervlicher Zustand bewahrte sie vielmehr vor einer Heirat und eröffnete ihr unter den skeptischen Blicken der fürstlichen Gesellschaft mehr Gestaltungsspielraum. Um die Mythen, die sich um die Person der Alexandra Amalie von Bayern ranken, kreist Dominic Robertsons Radio-Cantastoria. Der Begriff „Cantastoria“ stammt aus dem Italienischen und bezeichnet einen Sprech-Gesang, der auf Marktplätzen von einem Performer vorgeführt wurde, der zur Untermalung der Geschichte Bildtafeln hochhielt. Folgerichtig entwickelt der Autor und Multi-Instrumentalist Robertson sein Hörspiel anhand von fünf Bildern, die Einblicke bieten in die Phantasie der Prinzessin, zwischen Kunst und Wahnsinn. Die Originalgedichte Alexandras finden im Hörspiel ebenso ihren Platz wie Fragen nach dem kreative Zusammenwirken ästhetischer und psychischer Kategorien.
Sprecher:Johannes Marx (Ansager)
Robert Vogel (Hans Weiring)
Christine Kayssler (Christine)
Käthe Itter (Mizi Schlager)
Martina Ferrar (Katharina Binder)
Manuel Collado (Fritz Lobheimer)
Kunibert Gensichen (Theodor Kaiser)
Herbert Herbe (Ein Herr)
Lydia Bechtold (Klavierbegleitung)
MusikerPollyester (Ensemble)
Daten zu Ergo Phizmiz:geboren: 1980
Vita: Ergo Phizmiz wurde 1980 geboren. Nach bewegter Jugend als Opernkomponist und Komiker erregten seine Audiocollagen das Interesse des BBC-DJs John Peel. Phizmiz ist Produzent experimenteller elektronischer Musik, Schriftsteller und bildender Künstler.
Erstsendung: 03.03.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Thomas von Steinaecker
produziert in: 2012
produziert von: SR; RBB
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Bernadette Sonnenbichler
Inhalt: Für ein Hörspiel führt der Autor Thomas von Steinaecker ein Interview mit dem Synchronsprecher Martin Umbach. Lebensstationen ziehen vorbei, das Scheitern als Schauspieler, der Neuanfang und rasante Aufstieg bei der Filmsynchronisation, von Pavel Chekov in Raumschiff Enterprise bis zu George Clooney. Nach dem Gespräch ist für von Steinaecker klar, dass er bei seinem Hörspiel über Martin Umbach so authentisch wie möglich vorgehen möchte, am liebsten wäre ihm ein Hörspiel in Form eines fiktiven Features. Dafür erfindet er seine eigene Stellvertreterfigur:

Nicole. An seiner Statt begibt nun sie sich auf weitere Recherche über Umbach. Dabei wird sie jedoch immer wieder von ihrer eigenen schwierigen Situation abgelenkt; befindet sie sich doch an einem Wendepunkt ihres Lebens: Sie steht kurz vor einem wichtigen Bewerbungsgespräch, eine feste Stelle bei einer Filmfirma winkt. Aber Nicole hat ein Problem: Sie tut sich immer schwerer, Entscheidungen zu treffen, was zuweilen zu Phasen unvorteilhafter Komplettlähmung führen kann. Und auch Martin Umbach, mit dem sie wegen ihres Features weiter in Kontakt steht, befindet sich in einer Krise. Seit kurzem werden ihm seine wichtigsten Rollen weggenommen, erst George Clooney und nun Russel Crowe. Aber vor allem privat steuert er unweigerlich auf eine Katastrophe zu: Seit Jahren führt er ein heimliches Doppelleben mit seiner jungen Geliebten und dem gemeinsamen Kind in Berlin und mit seiner Familie in München. Nicht nur wird es immer schwieriger zu verhindern, dass sich seine beiden Frauen über den Weg laufen, auch er selbst bringt zunehmend seine Existenzen durcheinander.

Kann Umbach seinem ehemaligen Mentor "Onkel Tobias entkommen, der ihm in einem Alptraum erscheint und lautstark fordert: "Umbach muss weg? Wird sich Nicole rechtzeitig zu einer Entscheidung durchringen können, ehe sich das Fenster auf die Perspektive eines Jobs wieder schließt? Wird Thomas von Steinaecker, der an einem Diktiergerät einen writer`s block zu überwinden versucht, am Ende den rettenden Einfall für seine Figuren haben?
Sprecher:Oliver Urbanski (René)
Eva Weißenborn (Lehrerin)
Meike Droste (Heike, Schülerin 1)
Katrin Wichmann (Schülerin 2)
Maximilian Mauff (Holger, Schüler)
Bärbel Röhl (Buchhändlerin)
Monika Lennartz (Mutter)
Udo Kroschwald (Offizier)
Ernst Georg Schwill (Buchhändler)
Thomans Neumann (Bibliothekar (Uni-Bib.))
Winnie Böwe (Sekretärin (Direkt. Ph.))
Frauke Poolman (Angestellte des Freundschaftskommitttees DDR-Frankreich)
Paul Schröder (Jürgen, Student)
Susanne Rummel (Sprecherin Nachrichten)
Lucie Zelger (Bibliothekarin franz. Kulturzentrum)
Anne Müller (Renée)
Axel Wandtke (Stasi-Mitarbeiter)
Alexander Khuon (Westdeutscher)
Anne Osterloh (Angestellte beim Ar-beitsamt)
Emmanuelle Bischoff (Französische Stimmen)
Mila Matthiessen (Französische Stimmen)
Arnaud Robin (Französische Stimmen)
Daten zu Thomas von Steinaecker:geboren: 1977
Vita: Thomas von Steinaecker, geboren 1977, ist Autor von Romanen und Hörspielen, Comicrezensent sowie Regisseur von TV-Dokumentationen. Zu seinen Werken zählen u.a. "Wallner beginnt zu fliegen" (2007), "Schutzgebiet" (2009), "Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen" (2012). BR-Hörspiele sind "Meine Tonbänder sind mein Widerstand" (2007) und "Herzrhythmusgeräusche" (2010, Hörspiel des Monats Mai).
Erstsendung: 05.08.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Oskar Maria Graf
produziert in: 2012
produziert von: SRF
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Bernadette Sonnenbichler
Bearbeitung: Mira Alexandra Schnoor
Inhalt: Mai 1919: der Krieg ist aus, die rote Räterepublik wird von den Truppen der Weißen niedergeschossen. Der ehemalige Soldat Georg Löffler, der Vagabund, findet sich nicht mehr zurecht. Er ist ein Kriegsheimkehrer, der nicht heimkehrt. Nicht auf seinen Hof nach Oberwillenbach, nicht in das Leben der Weimarer Republik. Von den Behörden für tot erklärt, von niemandem vermisst, hat er den Übergang nicht geschafft: die Zeit des erlaubten Mordens ist vorbei, das Wertesystem muss umgepolt werden. Aber: "Der Vagabund war einer von den Tausenden, denen der Krieg jede Beständigkeit geraubt hatte. Im Grunde genommen wollte er nichts anderes mehr als Beute machen, täglich zu fressen haben, eine Bleibe für die Nacht und ein Weib, wenn ihn danach verlangte. Irgendwann war alles in ihm zusammengebrochen, was man als gut und wesentlich an einem Menschen bewertet." Durch das orientierungslose Nachkriegsdeutschland irrt der Vagabund, von München nach Hof, ins Vogtland, nach Chemnitz, zurück nach Bayern. Er lässt eine Spur von Betrug, Morden und Überfällen hinter sich. In der Beziehung zur Prostituierten Elly blitzt einmal kurz die Möglichkeit auf, ins kleinbürgerliche Leben zurück zu kehren, aber da haben sich die Behörden schon an seine Fersen geheftet. Die letzte Flucht, die Rückkehr in die Heimat, in die Nähe des väterlichen Hofes, führt zur Verhaftung des Vagabunden. Doch auch im Gefängnis, in der Befragung durch Richter und Anwalt, widersetzt sich der Identitätslose. Seinen Namen, den die Behörden längst kennen, gibt er nicht preis, seine Taten gesteht er nicht, und in einem Akt wilder trotziger Auflehnung stemmt er sich gegen die ganze Gesellschaft: "Zum Frieden bedarf es übrigens auch desjenigen, der ihn annimmt! Ich nehme ihn nicht an!" Der am Frieden gescheiterte Mörder und Räuber erhängt sich in seiner Zelle.
Sprecher:Katharina von Bock (Myrina Marsalis)
Kamil Krejci (Arne Marsalis)
Franziska von Fischer (Tara)
Peter Hottinger (Armando)
Daten zu Oskar Maria Graf:geboren: 22.07.1984
gestorben: 28.06.1967
Vita: Oskar Maria Graf (1894-1967) war zunächst Bäcker, dann Schriftsteller. 1911 flüchtete er nach München, wo er sich der Schwabinger Bohème und anarchistischen Kreisen anschloss. 1933 emigrierte er in die Sowjetunion und wanderte 1938 in die USA aus. Veröffentlichte Werke von ihm sind u.a.: "Wir sind Gefangene" (1928), "Bolwieser" (1931), "Das Leben meiner Mutter" (1946), "Unruhe um einen Friedfertigen" (1947).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.12.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:

ARD Radiotatort (Folge 15)
Autor: Robert Hültner
produziert in: 1973
produziert von: NDR
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: In einer zum Wochenendhäuschen umgebauten Fischerhütte am Inn ist die 17jährige Janina tot aufgefunden worden. Sie galt in der Stadt als kühle Schönheit und hat unzählige Verehrer abblitzen lassen. Der Verdacht fällt sofort auf den Besitzer der Hütte, Rupert Scheffler. Offenbar hatte der Stadtrat und Familienvater ein Verhältnis mit dem Mädchen, das in seinem Betrieb eine Lehrstelle hatte. Alle Indizien sprechen gegen ihn. Bald steht er vor den Trümmern seiner Ehe und seiner Karriere. Allerdings fallen den Ermittlern, den Polizeiobermeistern Ferdl Raab, Rudi Egger und Senta Pollinger einige Ungereimtheiten auf. Die Kioskbesitzerin Nanni weiß zu berichten, dass auch der 19jährige Sohn von Scheffler ein Auge auf Jenny geworfen haben soll. Die Beamten begeben sich auf die Suche nach ihm, und finden ihn am Boden zerstört. Ist der Mord an der jungen Frau Teil eines Familiendramas?
Sprecher:Gert Haucke (Vater)
Peter Heeckt (Sohn)
Daten zu Robert Hültner:geboren: 1950
Vita: Robert Hültner, geb. 1950 im Chiemgau. Autor, Regisseur, Filmrestaurator. Studium an der Filmhochschule München. Auszeichnungen u.a. Dt. Krimipreis 1996 u. 1998, Friedrich-Glauser-Preis 1998. Kriminalromane: „Walching“ (1993), „Ende der Ermittlungen“ (2007); Theaterstücke: „Schikaneder“ (2004); Autor aller zehn bisherigen ARD Radio Tatorte des BR.
Erstsendung: 25.03.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

Anna Marx (Folge 1)
Autor: Christine Grän
produziert in: 1988
produziert von: RIAS
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heidemarie Rohweder
Inhalt: Für Anna Marx klingelt das Telefon unverschämt früh am Morgen- es kurz noch zehn. Die Sekretärin des Chefredakteurs gibt ihr einen Auftrag durch: Elisabeth Berger, die langjährige Sekretärin des Bundestagsabgeordneten Lothar Fleck, hat sich aus dem Fenster gestürzt. Aus dem 5. Stock des Langen Eugen. Da der Polizeireporter beim Bonner "WOCHENMAGAZIN" bereits unterwegs ist, muß Anna Marx ran, die Klatschtante des Blattes. Anna kennt die Bonner Szene - nicht nur die offizielle Fassade, sie weiß auch um die kleinen und großen Schwächen der Abgeordneten, die fern von ihren Familien allein zum Wohle des Volkes abstimmen müssen. Anna ist also geradezu ideal für diesen Job; dazu ist sie noch bekannt wie ein "roter" Hund -dank ihrer roten Haare, ihrer stattlichen Größe, auch dank ihrer Formen (ein bißchen zu fett) und ihrer Trinkfestigkeit. Sie nutzt ihre Kontakte, um den Tod der Sekretärin zu durchleuchten. Es könnte ja sein, daß für ihre Klatschkolumne etwas abfällt. Anna über ihren Job: "Zehn Jahre Klatschtante in Bonn: das ist hartes Brot, auch wenn ich mit Canapees und Wein und Sekt gefüttert werde. Aber Klatsch - richtig schönem, gemeinem, komischem Klatsch - dem hechle ich noch wie ein Trüffelschwein, das sich im Rübenacker verirrt hat".
Sprecher:Otto Sander
Tatja Seibt
Gerd Duwner
Inge Wolffberg
Joachim Nottke
Herbert Weißbach
Ilse Holtmann
Andreas Thieck
Detlef E. Otto
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.06.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,9079 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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