• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.138 Einträge, sowie 1.660 Audiopool-Links und 422 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 555 (555/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 86
Kriterien: Sprecher entspricht 'Wilfried Hochholdinger' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Absturz der Gladiatoren
Autor: Frank Naumann
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Eine Bank will der Weltwirtschaftskrise die Stirn bieten. Darum setzt das Unternehmen auf die interessanten Neuerungsmodelle der Princeton-Absolventin Helen Handke. Aber wie soll sie den Laden umkrempeln, wenn alle ihren Arbeitsbereich hermetisch abschirmen? Helen ahnt, dass es einen anderen Grund für ihre Anstellung geben muss: Ihr Urgroßvater gehörte zu den Gründern der Bank, und es gibt ein kleines Geheimnis aus den 20er-Jahren, das zu einem großen Problem werden könnte.
Sprecher:Valerie Niehaus (Helen Handke)
Wilfried Hochholdinger (Wolfgang Winkelzeig)
Alexander Radszun (Hans Urban)
Maren Kroymann (Sabine Bellinger)
Gerd Wameling (Dr. Maximilian Schleicher)
Fabian Gerhardt (Philipp Rechenberg)
Jürgen Mai (Michael Liebig)
Friedhelm Ptok (Ganz großer Chef/Martial)
Jürgen Kuttner (Radiosprecher 1)
Viktor Neumann (Radiosprecher 2)
Daten zu Frank Naumann:geboren: 29.05.1956
Vita: Frank Naumann, geboren 1956 in Leipzig, studierte Philosophie und lehrte bis 1998 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seitdem dort freischaffender Autor. Veröffentlichte mehrere Sachbücher über Kommunikation, außerdem Hörspiele, u.a. „Basel, wir kommen“ (RBB 07), „Absturz der Gladiatoren“ (WDR 09), „Dederisch für alle“ (MDR 09) und „FOXp2 – Das Tier spricht“ (MDR 11).
Hompepage o.ä.: http://www.dr-frank-naumann.de/
Erstsendung: 28.07.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 86
Titel: Alte Grenze
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Christoph Pragua
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: In den Glanzzeiten der "Freien Transgermanischen Republik" (FTR) war Herschel der Berater des "Erhabenen Vorsitzenden". Aber der ist längst gestürzt, die Republik aufgegangen in den Gesamtstaat. Nun hat Herschel Zeit für sein Hobby. Im ehemaligen Grenzgebiet spürt er seltenen Vögeln nach und trifft dabei auf Holger Jülich. Die beiden kennen sich, ohne sich je begegnet zu sein, denn Jülich war im größeren der beiden Staaten Berater des Präsidenten. Sie haben also diesseits und jenseits der jetzt aufgelösten Grenze auf ähnlicher Ebene gearbeitet. Jülich und Herschel nutzen die zufällige Begegnung, um sich an die alten Zeiten zu erinnern, aber der nostalgische Rückblick wird jäh von zwei uniformierten Grenzbeamten unterbrochen. Sie werden festgenommen und einem Major der FTR vorgeführt, der sich nicht davon abbringen lässt, dass die alten Rechte nach wie vor gelten und eine Grenzverletzung Konsequenzen haben muss.
Sprecher:
offen
Jülich: Siemen Rühaak
Herschel: Felix von Manteuffel
Walter: Martin Bross
Linda: Nadja Karasjew
Major: Wilfried Hochholdinger
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 02.10.2007
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 86
Titel: Aus dem Seelenleben höherer Tiere oder Der Grimmroll
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 2006
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Anno 1925 wird in der Tundra immer noch nach dem Grimmroll gesucht. Für den alternden Zoologen Harms aus Berlin ist die Expedition mit seiner Botanikerin Edith die letzte Chance, ein Menschheitsrätsel zu lösen. Schon 1902 soll ein gewisser Prof. H. eine Grimmroll-Attacke nur knapp überlebt haben. Und vom Anthropologen B. wurde 1920 bloß noch der Schlafsack gefunden. Aber Feldforschung kann auch schön sein, wenn man passende Nachbarn hat, die es hier reichlich gibt. Der Ornithologe aus Cambridge zeigt Edith in seinem Zelt die neueste Technik. "Was wird denn in der Tundra so gemorst, Sir?"
Sprecher:
offen
Boltz: Boris Aljinovic
Hornung: Nina Weniger
Harms: Hans Peter Hallwachs
Søborg: Heinrich Giskes
Horn: Michael Rotschopf
Wilfried Hochholdinger
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 86
Titel: Badenheim
Autor: Aharon Appelfeld
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Annette Berger
Bearbeitung: Annette Berger
Übersetzer: Martin Kluger
Inhalt: Der kleine österreichische Kurort Badenheim im Frühjahr 1939. Wie in jedem Jahr finden sich die jüdischen Stammgäste ein, um den berühmten Festspielen des Dr. Pappenheim beizuwohnen. Wen stört es schon, dass das Gesundheitsamt immerzu für eine Reise in das "gelobte Land" Polen wirbt? Doch allmählich wandelt sich der Kurort zum Sperrbezirk, jede Verbindung nach außen wird gekappt ...

Am 1. September 1939 begann mit dem deutschen Angriff auf Polen der Zweite Weltkrieg, an dessen Ende unter anderem die nahezu vollständige Vernichtung des europäischen Judentums stand. Wie unter einem Brennglas ist in "Badenheim" der Moment festgehalten, in dem das Ausmaß des drohenden Grauens von vielen Betroffenen noch nicht realisiert wird, da es jenseits aller Vorstellungskraft liegt.
Sprecher:Ulrich Matthes (Erzähler)
Philipp Sonntag (Martin)
Lena Stolze (Trude)
Friedhelm Ptok (Dr. Pappenheim)
Corinna Kirchhoff (Frau Zauberblit)
Bernhard Schütz (Dr. Schutz)
Tilo Prückner (Leo Samitzky)
Hermann Treusch (Dirigent)
Gerd Wameling (Dr. Langmann)
Tatja Seibt (Gerti)
Verena von Behr (Sally)
Wilfried Hochholdinger (Vortragskünstler)
Paul Burian (Oberkellner)
Jörg Thieme (Karl)
Marie-Lou Sellem (Lotte)
Rüdiger Wandel (Zimbelmann)
Helmut Krauss (Salo)
Wolfgang Condrus (Konditor)
Klaus Herm (Bäcker)
Jürgen Kloth (Mann)
Werner Rehm (Herr)
Udo Schenk (Inspektor / Wärter)
Felix von Manteuffel (Mandelbaum)
Daten zu Aharon Appelfeld:vollständiger Name: Erwin Appelfeld
geboren: 16.02.1932
gestorben: 04.01.2018
Vita: Aharon Appelfeld, 1932 als Erwin Appelfeld in Jadowa in der rumänischen Bukowina geboren und in Czernowitz aufgewachsen, zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern Israels. Seine Mutter wurde 1941 von den Nazis ermordet, er selbst konnte dem Tod im Konzentrationslager durch Flucht entkommen. Er verstarb am 4. Januar 2018.
Erstsendung: 01.09.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 86
Titel: Bänkersmahlzeit
Autor: Christoph Güsken
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christoph Pragua
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Gerd Sobeck ist ein Bänker der schlimmen Sorte: skrupellos, gewinnorientiert und höchst erfolgreich. Geldgeschäfte sind für ihn ein Spiel und alle, die den globalen Markt regulieren wollen, Spielverderber oder schlechte Verlierer. Als er plötzlich verschwindet, sieht alles zunächst nach einer Konkurrenz- und Beziehungstat aus: Sobecks Frau Debbie hat ein Verhältnis mit einem anderen Bänker. Aber Sobeck ist gekidnappt worden. Eine Frau, die sich Tarantula nennen lässt, stellt ihn im Internet zur Schau und lädt die Community zu einem zynischen Spiel namens "Bänkersmahlzeit" ein. Sie kehrt Sobecks Spekulationen (u. a. mit Grundnahrungsmitteln) um: Er wird selbst zum Handelsobjekt und bekommt am eigenen Leib zu spüren, wie schnell seine Chancen schwinden, wenn die Mitspieler nicht auf sein Überleben wetten, sondern auf seinen Tod.
Sprecher:Anja Herden (Debbie Bischof)
Michael Brandner (Gerd Sobeck)
Malte Selke (Frederic)
Gregor Höppner (Tilman Hummelt)
Effi Rabsilber (Celeste)
Wilfried Hochholdinger (Theuerzeit)
Sandra Borgmann (Brehm)
Wolfgang Rüter (Schlösser)
Tom Schilling (Computerstimme)
Daten zu Christoph Güsken:geboren: 1958
Vita: Christoph Güsken, geboren 1958 in Mönchengladbach, studierte Theologie, arbeitete als Museumswärter, "Aktenabhänger" und Buchhändler. Seit 1995 lebt er als freier Autor in Münster. Er veröffentlichte zahlreiche Kriminalromane und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.emons-verlag.de/autoren/christoph-guesken
Erstsendung: 21.07.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 86
Titel: Begehren
Autor: Gesine Schmidt
produziert in: 2018
produziert von: RBB
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Andrea Getto
Komponist: Sabine Worthmann
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhalt: Wir leben in einer sexualisierten Gesellschaft. Werbung muss sexy sein, „50 Shades of Grey“ muss man gesehen haben, Sex ist Lifestyle. Und natürlich ist jeder in gewisser Weise ein Experte in Sachen Sexualität. In diesem Sinne lässt Gesine Schmidt in ihrer „dokufiktionalen Feldforschung“ – der Text ihres Hörspiels entstand auf der Basis von Interviews – sechs Menschen zwischen 26 und 75 Jahren, unterschiedlichen Geschlechts und sexueller Präferenz erzählen: von ihrem Verlangen, von Bedürfnissen und Fantasien, von Ängsten und Scheitern, von One-Night-Stands, Beziehungshopping, Langzeitaffären, festgefahrenen Ehen und Einsamkeit.
Sprecher:Rainer Bock (Thomas)
Marina Frenk (Laura)
Patrick Güldenberg (Ole)
Wilfried Hochholdinger (Gero)
Jutta Hoffmann (Helga)
Katharina Marie Schubert (Julia)
Daten zu Gesine Schmidt:geboren: 1966
Vita: Gesine Schmidt, 1966 in Köln geboren, studierte Komparatistik und Theaterwissenschaften an der Ruhr-Universität-Bochum. Bis 2009 war sie als Dramaturgin an mehreren Theatern engagiert, u.a. am Berliner Ensemble, Maxim Gorki Theater und am Deutschen Theater Berlin. Seit 2010 ist sie Autorin von Theaterstücken und Hörspielen: "Der Kick" (Uraufführung 2005, zusammen mit Andres Veiel); "Die Russen kommen!" (Uraufführung 2010 Theater Nürnberg); "liebesrap" (Deutschlandfunk/hr 2010) u.a. Zur Zeit arbeitet sie an einem dokumentarischen Theaterstück über Expats in Shanghai, ein Stückauftrag vom Theater Basel, die Uraufführung ist geplant für den März 2013.
Erstsendung: 25.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 86
Titel: Belleville - Barcelona
Autor: Patrick Pécherot
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Philippe Bruehl
Bearbeitung: Sabine Grimkowski
Übersetzer: Cornelia Wend
Inhalt: Der scheinbar leichte Auftrag, eine Fabrikantentochter, die mit einem Arbeiter durchgebrannt ist, wieder zur Familie zurückzuführen, erweist sich als Pulverfass. In Pécherots zweitem Band der Krimi-Trilogie aus dem Paris der Zwischenkriegszeit tritt wieder ein bemerkenswertes Personal auf: Neben Nestor sind das ein Zauberkünstler, im Zivilstand Bestatter, ein glatzköpfiger, Rinderblut trinkender Schmuggler, eine Leiche ohne Kopf, die sich als Trotzkis ehemaliger Sekretär entpuppt, und kein Geringrer als André Breton höchstpersönlich, der Waffen nach Spanien schmuggeln hilft. In Frankreich sind die Tage der Volksfront gezählt. Das Land wird erschüttert durch Attentate der rechtsextremen Cagoule, deren versuchter Staatsstreich nur wenige Monate zuvor vereitelt wurde. Die Lage in Europa wird immer angespannter.
Sprecher:Daniel Brühl (Nestor)
Linda Olsansky (Yvette)
Gottfried Breitfuß (Corback)
Wolf-Dietrich Sprenger (Inspektor Bailly)
Wilfried Hochholdinger (André Breton)
Jens Winterstein (Caretta)
Rahel Ohm (Lucia)
Berthold Toetzke (Beaupréau)
Bijan Zamani (Emilio)
Nora Quest (Aude)
Lewonn Sardaryan (Gopian)
Benjamin Janssen (Sprecher Radio)
Emil Bimont (Junge, Kinderstimme)
Louise Bimont (Kinderstimme)
Uwe Peter Spinner (Marcel)
Lukas Rüppel (Kellner)
Valentin Brühl (Zeitungsverkäufer, Kinderstimme)
Maxime Brühl (Kinderstimme)
MusikerInes Füldner (Vokalist)
Daten zu Patrick Pécherot:geboren: 11.12.1953
Vita: Patrick Pécherot geboren 1953 in Courbevoie, arbeitet als Journalist. 2002 erhielt er den "Grand Prix de Littérature Policière" für "Nebel am Montmartre", den ersten Band einer Trilogie über das "populäre" Paris zwischen den Weltkriegen. Außer Krimis schreibt er Jugendbücher und Comics zusammen mit dem Co-Autor Jeff Pourquié.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 31.05.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 86
Titel: Bilder von uns
Autor: Thomas Melle
produziert in: 2017
produziert von: DKultur; NDR
Laufzeit: 81 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Steffen Moratz
Bearbeitung: Steffen Moratz
Komponist: Hans Platzgumer
Inhalt: Ein Mann, noch keine 40 Jahre alt, erfolgreicher Manager eines Großunternehmens, wird von einem Foto aufgeschreckt. Es landet aus dem Nichts heraus auf seinem Handy: Er als zehnjähriger Junge. Nackt. Wer hat ihm das geschickt? Erinnerungs-Bilder aus seiner Schulzeit drängen in sein Bewusstsein. Katholisches Eliteinternat, Fotoshooting im Umkleideraum, im Park, Berührungen – er war sicherlich nie Opfer von sexuellem Missbrauch. Oder doch? Er sucht Kontakt zu drei Klassenkameraden. Einer von ihnen könnte der Absender des Fotos sein. Seine Suche nach Antworten entwickelt sich zu einem komplexen, bedrängenden Psychokrimi, einem Kampf um Recht und Unrecht, um die Deutungshoheit über die eigene Vergangenheit, das eigene Leben.
Sprecher:Max von Pufendorf (Jesko)
Nico Holonics (Malte)
Sebastian Blomberg (Johannes)
Oliver Urbanski (Konstantin)
Cristin König (Lehrerin)
Eva Meckbach (Bettina)
Deborah Kaufmann (Sandra)
Maria Hartmann (Beamtin)
Wilfried Hochholdinger (Reporter)
Friedhelm Ptok (Stimme)
Daten zu Thomas Melle:geboren: 17.03.1975
Vita: Thomas Melle (* 17. März 1975 in Bonn) ist ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.10.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 86
Titel: Blood Empire
Autor: A. L. Kennedy
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: Horror
Regie: Beate Andres
Komponist: Andreas M. Otto
Übersetzer: Ingo Herzke
Inhalt: Warna 1892. Die »Demeter« liegt im bulgarischen Schwarzmeerhafen, bereit für den langen Seeweg nach Großbritannien. Captain Billington wartet nur noch auf die Fracht, fünfzig Kisten mit Sand - zu wissenschaftlichen Zwecken, wie auf dem Lieferschein steht. Ein riesiger Mann, der plötzlich auftaucht und ebenso plötzlich verschwindet, übergibt die Ladung. Er spricht Billingtons Sprache und scheint es ebenso gewohnt zu sein zu befehlen, wie der Kapitän. Doch auf der »Demeter« regiert Captain Billington und er lässt keine Fremden an Deck. Als er wenig später den großen Mann bei seiner Crew aufspürt, allesamt vertieft in ein blutiges Segnungsritual, wirft er ihn von Bord.

Captain Billington hasst Aberglaube, er glaubt an die Wissenschaft und an seinen Verstand. Und er glaubt an das British Empire und die Werte und Methoden, die es groß gemacht haben. Seine bulgarisch-rumänische Crew wird er während der Reise zu Gentlemen erziehen, das ist sicher. Täglich wird er in das Tagebuch schreiben, das er seiner Frau versprochen hat. Genauso wie er Elisabeth versprochen hat, dies werde seine letzte Seereise sein, damit er sie in Zukunft nie mehr allein lassen müsse - so wie damals, als ihr gemeinsamer Sohn starb.

Doch als die Demeter ihre Fahrt aufnimmt und Billington seiner Heimat täglich näher kommt, beginnt eine Reise in die Verunsicherung. An Bord stimmt etwas nicht und auch in Billingtons Kopf macht sich etwas (oder jemand) breit, das (oder den) er nicht benennen kann - und dessen Einfluss wächst.
Sprecher:Werner Wölbern (Captain Billington)
Wilfried Hochholdinger (Dracula)
Stefan Kaminski (Tsepesch)
Claudia Jahn (Elisabeth)
Andreas Szerda (Kubadin)
Konstantin Frolov
Vladislav Grakowski
Viorel Iliescu
Igor Kalinitschenko
Georg Georg
Thomas Höhne
Dogukan Mezda
Maja Schäfermeyer
Daten zu A. L. Kennedy:vollständiger Name: Alison Louise Kennedy
geboren: 22.10.1965
Vita: A. L. Kennedy, geboren 1965 in Dundee/Schottland, unterrichtet an verschiedenen Universitäten Creative Writing und lebt als Autorin, Filmemacherin und Stand-up-Comedian in Glasgow. Kennedy wurde u.a. mit dem Somerset Maugham Award ausgezeichnet, erhielt fünfmal den Scottish Arts Council Book Award und wurde vom Magazin "Granta" zweimal zu den "zwanzig besten jungen britischen Schriftstellern" gewählt. Für den SWR schrieb sie bisher die Originalhörspiele "Blood Empire" und "Love, Love, Love – wie die Beatles". "Born a Fox", ihr erstes Originalhörspiel, entstand ursprünglich für die BBC, ebenso wie "That I Should Rise - Und sollt' ich geh'n", das SWR2 2013 produzierte.
Hompepage o.ä.: http://www.a-l-kennedy.co.uk/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 86
Titel: Boxen
Autor: Charles Juliet
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Stefanie Hoster
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Frank Wingold
Übersetzer: Kay Borowsky
Inhalt: Herbst 1948 in Aix-en-Provence. Der mittellose 14-jährige François hat auf einer Militärschule die Chance, einen Schulabschluss zu machen. Er ist ehrgeizig, aber er leidet unter dem Drill und der Brutalität der Mitschüler. François will Boxen lernen von seinem Zugführer Julien, einem ehemaligen Boxer. Die Sonntage in der Villa von Julien und seiner Frau werden für den Jungen zur Entdeckung.
Sprecher:
offen
Charles und Erzähler: Patrick Güldenberg
Erzähler: Falk Rockstroh
Chef: Martin Engler
Frau des Chefs: Gabriela Maria Schmeide
Unteroffizier: Wilfried Hochholdinger
Feldwebel: Marian Funk
Hauptmann: Michael Rotschopf
Oberst: Felix von Manteuffel
Detektor: Claudius von Stolzmann
Führer des 4. Zugs: Markus Meyer
Daten zu Charles Juliet:Vita: Charles Juliet, geboren 1934 in Jururieux bei Lyon, wuchs bei einer Pflegefamilie auf, trat zwölfjährig in die Militärschule von Aix-en-Provence ein. Später brach er ein Medizinstudium ab, um sich dem Schreiben zu widmen. 1989 gelang ihm mit "L'année de l'éveil" der Durchbruch. Seine Werke wurden .nternational bekannt; Einige,so auch dieses, verfilmt.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 86
Titel: Caiman Club
Autor: Edgar Linscheid
Stuart Kummer
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 265 Minuten
Genre: Polit-Thriller
Regie: Stuart Kummer
Komponist: Lars Gelhausen
Stuart Kummer
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Skrupel sind was für Verlierer – Aus dem Leben eines Lobbyisten Berlin Mitte. Regierungsviertel. Die Bauten aus Glas und Stahlbeton sind nur glänzende Fassaden. Die Politik dahinter ist ein dreckiger Sumpf. Wie Kaimane tummeln sich darin die mächtigen Politiker, reichen Wirtschaftsbosse und immer mehr einflussreiche Lobbyisten – wie der skrupellose Hagen von Grau. Gut, dass Berlin den CAIMAN CLUB hat. Denn hier treffen sich Lobbyisten mit Politikern in „ungezwungener“ Atmosphäre, um ihnen die wirklich wichtigen Entscheidungen zu diktieren. Hagen von Grau gehört fast schon zum Inventar von Berlins exklusivstem Club. Für ihn sind Menschen Marionetten. Wahrheiten sind Lügen, die man oft genug wiederholt hat. Und Moral ist ein Luxus, den er sich nur äußerst selten gönnt. Niemand scheint ihm gewachsen zu sein. Doch dann nimmt er einen Auftrag an, der unmöglich zu erfüllen ist. Und plötzlich findet sich Hagen von Grau selbst im Zentrum einer Intrige wieder, die ihn alles kosten kann.

1. Teil: Vel predator. Vel praedam.
2. Teil: Der Gipfel der Lügen
3. Teil: Privatangelegenheiten
4. Teil: Begegnungen
5. Teil: Auf die Freundschaft
Sprecher:Nic Romm (Gabriel Harras / Erzähler)
Barnaby Metschurat (Hagen von Grau)
Pegah Ferydoni (Alissa Yildiz)
Denis Moschitto (Murat Yildiz)
Sema Meray-Wittgenstein (Gülcan Yildiz)
Friederike Kempter (Gesine Bischoff)
Adam Bousdoukos (Kommissar Ossweiler)
Maximilian Scheidt (Max Jung)
Wilfried Hochholdinger (Carolus Mangold)
Martin Armknecht (Volker Lothringer)
Lisa Bitter (Judith Wagner-LaBlanche)
Karoline Eichhorn (Dagmar Krüger-Jakob)
Mathieu Carriere (Matthieu LaBlanche)
Benjamin Grüter (Schweizer Botschafter)
Stephan Kampwirth (Dirk Edelmann)
Mark Zak (Tomasz Nowak)
Linda Zervakis (Lydia Seifert)
Sabine Heinrich (Ilka Brandt)
Dustin Semmelrogge (Foto Rainer)
Manuel Rubey (Gunter Wannschitz)
Patrick Mölleken (Adrian Voigt (Amokschütze))
Madlen Kaniuth (Anna Voigt)
Roland Jankowsky (Alexander Voigt)
Thore Schölermann (Ulf (Spurensicherung))
Wanja Mues (Carsten Richter)
Katrin Heß (Lehrerin)
David Vormweg (Fluglinienmitarbeiter)
Jens Peter Hamacher (Bürgermeister)
Zejhun Demirow (Halil)
Axel Gottschick (Bundeskanzler Lessing)
Thomas Balou Martin (Bürgermeister Veltkamp)
Anna Schudt (Nina Veltkamp)
Fabian Hinrichs (Harald Marschall)
Marleen Lohse (Saskia Solana)
Kirstin Hesse (Stephanie)
Cédric Cavatore (Pierre)
Marc Zwinz (Eric Hoferland)
Bernt Hahn (Henner)
Sören Wunderlich (Autobahn-Polizist)
Johanna Gastdorf (Inselwirtin)
Ronald Kukulies (Minister Hartmut Stolz)
Stuart Kummer (Inselpolizist Johann)
Edvard Lammervo (Pekko Vääri)
Tobias Meister (Sprecher)
Luise Weigert (Sängerin)
Udo Schenk (Parteichef Metzler)
Arved Birnbaum (Agrarminister Schwerthauer)
Dietrich Hollinderbäumer (Wedekind)
Eko Fresh (Costa)
Daniel Wiemer (Kommissar Brock)
Gregor Höppner (Oberkommissar Lembeck)
Jasmin Schwiers (Simone Krayenburg)
Jean Luc Bubert (Dreyfus)
Jana Julie Kilka (Polizeiobermeisterin Schmidt-Faber)
Inez Bjørg David (Johanna Mangold)
Daniela Lebang (Empfangsdame Ines)
Luise Weigert (Polizeimeisterin Dammeier)
MusikerStuart Kummer Lars Gelhausen Arturo Schauspielschule (Ensemble)
Daten zu Edgar Linscheid:Hompepage o.ä.: https://www.xing.com/profile/Edgar_Linscheid
Daten zu Stuart Kummer:Hompepage o.ä.: http://stuartkummer.com/
Erstsendung: 09.07.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 86
Titel: Dancing Queen
ARD Radiotatort (Folge 81)
Autor: Friedemann Schulz
produziert in: 2014
produziert von: HR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Wolfertz
Inhalt: Das grüne Zimmer hatte Nachwirkungen: Hauptkommissar Nebe ist wieder einmal umgezogen, diesmal in eine Siedlung am Waldrand. Das LKA, auf der Suche nach osteuropäische Banden, die mit Jeeps Juwelierläden entern und ausrauben, um sich anschließend im Wald zu verstecken, fordert Unterstützung von den Ermittlern in Rotenburg. Etwas unwillig begibt sich Nebe auf Spurensuche in den heimischen Forst. Die Spuren aber scheinen eher auf eine Art Einsiedler hinzuweisen: Es finden sich dort merkwürdige Kuhlen, in denen ein Mensch gehaust haben könnte. Auch hört Nebe nachts manchmal Musik, die von da zu kommen scheint und die ihm nicht aus dem Kopf geht. Bald darauf wird ein Mann mit zertrümmertem Schädel im Wald aufgefunden, wie sich herausstellt, der seit Jahren untergetauchte Dietmar König, einst Besitzer eines Juwelierladens in Rotenburg. Seine Nachforschungen führen Nebe auch zur "Dancing Queen", Königs Ex-Frau, die inzwischen mit einem Anwalt zusammenlebt und sich nebenbei auch um ein Heimkind kümmert. Intuitiv zieht Nebe seine Schlüsse und setzt alles auf eine Karte.
Sprecher:Sebastian Blomberg (Nebe)
Martin Engler (Schmoll)
Hanno Koffler (Panzer)
Sandra Gerling (Cindy)
Barbara Philipp (Linda, Postbotin)
Sascha Nathan (Dr. Jäger, Rechtsmediziner)
Judith Rosmair (Frau König)
Lukas Meyer (Marco Finn)
Martin Brambach (Perger)
Wilfried Hochholdinger (Tanzlehrer)
Franziska Werner (Heimleiterin)
Christoph Leszcynski (Herr Bode)
Daten zu Friedemann Schulz:geboren: 1945
Vita: Friedemann Schulz, geb. 1945, freier Autor und Regisseur. Autor der ARD Radio Tatorte für den HR "Abschaum" (2011), "Vorahnung" (2012), "Das grüne Zimmer" (2013). Weitere Hörspiele u.a."Die Novizen" (HR 2005), "Das zwölfte Level" (WDR 2006), "Die Außerirdischen" (HR 2010), "Verschwinden" (HR 2011).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.10.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 86
Titel: Das Ding im Nebel
Autor: Bodo Traber
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Petra Feldhoff
Komponist: Felix Rösch
Inhalt: Berlin im Winternebel 1915/16. Während die Welt auf die Schützengräben Frankreichs blickt, wird die Kaiserstadt von einem Massenmörder heimgesucht. Der Journalist Ritter, die Polizistin Fähnlein und der Kriminalkommissar Nemhof gehen dieser geheimnisvollen Mordserie nach.

Obwohl sie von der Obrigkeit massiv dabei behindert werden, gehen der Journalist Ritter, die Polizistin Fähnlein und der Kriminalkommissar Nemhof dieser geheimnisvollen Mordserie nach. In den Armenvierteln Berlins – in den schmutzigen, dunklen Straßen von Wedding, Moabit oder Prenzlauer Berg – geht ein unheimliches Monster um, das die Köpfe seiner Opfer zu sammeln scheint. Und doch ist es nur ein Teil eines Rätsels in einem Rätsel.
Sprecher:Konstantin Lindhorst (Ritter)
Marc Benjamin Puch (Nemhof)
Lucie Heinze (Fähnlein)
Alexander Hauff (Helmut Grindler)
Peter Gilbert cotton (Sir James Moreau)
Winfried Peter Goos (Hans von Winkler)
Michael Evers (Der Kustos)
Gisbert-Peter Terholz (Maxe)
Anne Kanis (Lambertz)
Jürgen Mai (Gastwirt Dicke Lotte)
Fabian Gerhardt (Gastwirt Cafe Nollendorf / Ein Vater / Geheimpolizist)
Christian Kuchenbuch (Gastwirt Prenzlauer Eck)
Barnaby Metschurat (Pathologe)
Wilfried Hochholdinger (Minister)
Norbert Hülm (Personalchef)
Heike Warmuth (Oberschwester / Berliner Dirne)
Anna Böttcher (Wirtin / Anwohners Frau)
Bernhard Schütz (Reichskanzler)
Daten zu Bodo Traber:geboren: 1965
Vita: Bodo Traber, geboren 1965, arbeitet als Synchron- und Drehbuchautor und hat deutsche Dialoge für diverse Filme und TV-Serien geschrieben. Für Eins Live schrieb er das Science-Fiction-Hörspiel "Mühlheimers Experiment". Er ist außerdem freier Journalist und Kritiker, Dokumentarfilmer und Co-Herausgeber eines Lexikons zum Thema "Abenteuerfilm".
Erstsendung: 18.12.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 86
Titel: Das Dorf ist überall - ein Landtagebuch
Autor: Beate Becker
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Beate Becker
Judith Lorentz
Komponist: Roland Vanecek
Inhalt: Sie lebt mit Mann und Kind in einem kleinen Dorf in der Pfalz und muss feststellen: Das Landleben ist schön, aber anders. Und es ist nichts für Anfänger, vor allem wenn man aus der Großstadt kommt. Hier ist jeder Tag ein Sonntag. Im Dorf gibt es kein Geschäft, kein Kino, kein Museum und der nächste Bioladen ist 27 km entfernt. Man lebt nicht im Altbau, sondern im Eigenheim und fährt ein neues Auto. Das Dorf singt zusammen im Chor, geht auf Beerdigungen, feiert und trinkt am Dorffest, der "Kerwe", dem Höhepunkt des Jahres.
Sprecher:Katja Sieder (Erzählerin / Ich)
Claudia Eisinger (Besucherin)
Wilfried Hochholdinger (Besucher)
Rainer Furch (Er)
Luis Simoes (Kind)
Hans-Michael Rehberg (Mann mit Rollator)
Theo Pfeiffer (Herr Adler)
Matthias Habich (Karl)
Michael Hanemann (Heinz)
Uwe Müller (Mann Schießstand/Zaun)
Regine Zimmermann (Sabine)
Annette Strasser (Kassiererin)
Rainer Reiners (Mann mit Hund)
Sebastian Becker (Harald)
Katharina Matz (Anni Lang)
Martin Eichberg
MusikerRoland Vanecek
Daten zu Beate Becker:geboren: 1967
Vita: Beate Becker, geboren 1967 in Nürnberg, arbeitet als Autorin und Regisseurin in Berlin und lebt in der Pfalz.
Erstsendung: 08.03.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 86
Titel: Das Ende von Laura und Paul
Autor: Christoph Prochnow
produziert in: 2017
produziert von: DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Andrea Getto
Inhalt: Dezember 1911: Laura, Tochter von Karl Marx, und Ehemann Paul Lafargue werden tot aufgefunden. Ein Doppelselbstmord?

Im Dezember 1911 geht die Meldung durch die Weltpresse, dass Laura, Tochter von Karl Marx, gemeinsam mit ihrem kreolischen Ehemann Paul Lafargue in Draveil bei Paris den Freitod gesucht habe. Viele ihrer linken Gesinnungsgenossen glauben nicht an einen Doppelselbstmord. So auch Kriminalinspektor Cocu, der vom Polizeidienst suspendiert wurde. Er fährt nach Draveil und versucht auf eigene Faust, den Hintergrund dieses angeblichen Suizids aufzuspüren.
Sprecher:Jürg Löw (Kommissar Joubert)
Matti Krause (Assistent Cocu)
Hanna Plaß (Mimi)
Wilfried Hochholdinger (Staatsanwalt Vibeaux)
Gerd Wameling (Baron d'Aquetin)
Erika Skrotzki (Haushälterin Therese)
Wolfgang Michael (Dr. Milliet)
Swetlana Schönfeld (Concierge)
Bernardo Arias Porras (Charles)
Max Urlacher (Inspektor Paquet)
ergänzender Hinweis: Ton: Thomas Monnerjahn
Daten zu Christoph Prochnow:geboren: 1942
Vita: Christoph Prochnow, geboren 1942, studierte an der Filmhochschule Babelsberg, arbeitete im DEFA-Studio für Spielfilme und seit 1973 auch fürs Hörspiel, und lebt in Berlin. Für Deutschlandradio Kultur produzierte er "Mord im Kopf" und "Todesphantasie" (2008) sowie "Der Schatten des Meisters" (2009).
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 86
Titel: Das Geheimnis des Werwolfs
Autor: Hans Carl Artmann
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Petra Feldhoff
Bearbeitung: Martin Heindel
Komponist: Mike Herting
Inhalt: Wir schreiben das Jahr 1899. Der Lykanthropist Mortimer Grizzleywold De Vere, Colonel Algernoon Towdy und die überaus begehrenswerte Mistress Maud Carruthers machen sich auf den Weg in das kaum bekannte Bergtal von Dhaulmoong. Unterwegs verschwindet ihr Führer, dafür entdeckteiner der Träger Eingegrabenes: Menschenhaut, schlaff und leer wie ein abgelegtes Kleidungsstück. Angelangt auf der Bergfestung von Fürstin Pusphar, geht der Spuk weiter. Bancroft, der Privatsekretär der Fürstin, ein äußerst seltsamer Engländer, findet einen enthäuteten Fremden, der scheinbar dem tödlichen Biss eines Wolfs zum Opfer gefallen ist. Es ist entsetzlich. Was aber macht der berühmte "Stern von Ihasara", ein unschätzbarer Diamant, in Mistress Carruthers Kodak? Und wohin ist diese Kodak so plötzlich verschwunden? Was hat der Colonel mit Scotland Yard zu schaffen - und: Woher weiß Bancroft von all dem?

Artmanns erstmals 1967 veröffentlichte Werwolfgeschichte oszilliert, wild flackernd, zwischen "Indiana-Jones" und "Tim und Struppi".
Sprecher:Peter Fricke (Erzähler)
Wilfried Hochholdinger (De Vere)
Alexander Hauff (Einreisebeamter)
Alexander Khuon (Ali Mirza)
Burghart Klaußner (Colonel)
Anna Thalbach (Maud Carruthers)
Ulrike Bliefert (Frau Grootjahn)
Peter Groeger (Polizeikommissar)
Max Urlacher (Bancroft)
Margarita Breitkreiz (Pushbar)
Michael Evers (Prof. Handendoek)
Daten zu Hans Carl Artmann:geboren: 12.06.1921
gestorben: 04.12.2000
Vita: Hans Carl Artmann (1921- 2000), Autor. Mitbegründer der sprachexperimentellen "Wiener Gruppe". Zahlreiche Auszeichnungen u.a. Großer Österreichischer Staatspreis (1974), Georg-Büchner-Preis (1997). Weitere Hörspiele u.a. "Interior Fotografico" (SDR 1971), "Einsamer Spiegel, in dem sich der Tag reflektiert" (ORF 1984), "Dracula Dracula - Ein transsylvanisches Abenteuer" (WDR 2006), "Tom Parker oder der falsche Lord" (WDR 2007).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.07.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 86
Titel: Das Geld
Autor: Emile Zola
produziert in: 2013
produziert von: RB; NDR; DLR; SR
Laufzeit: 192 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Komponist: Michael Riessler
Übersetzer: Wolfgang Günther
Inhalt: In "Das Geld" beschreibt Zola realistisch und detailgenau die Genese eines großen Krachs an der Pariser Börse, den er zeitlich in die glänzende Endphase des Second Empire unter Napoleon III verlegt. Zola erzählt von Spekulanten, Finanzmaklern, großen Bankiers und kleinen Anlegern, von Zynikern, Aasgeiern, Moralisten, Revolutionären, von all den Opfern und Tätern in dem schwindelerregenden Spiel um das Geld, von ihren Intrigen, ihren Sehnsüchten und ihrer Verzweiflung, wenn in einer großen Blase alle Hoffnung zerplatzt. Der eigentliche Protagonist des Romans ist das Geld selbst. Es sind nicht länger die Menschen die Akteure ihres Schicksals, sondern die dingliche Macht des Geldes. Und natürlich sind es am Ende nicht die Macher, die vernichtet werden - die hecken wie Zolas Romanheld Saccard am Ende schon wieder fröhlich-ungeniert weitere Millionengeschäfte aus.

"Nie hatte Saccard die Börse aus der Vogelperspektive in so merkwürdiger Ansicht erblickt, mit den vier schiefen Ebenen ihres mächtigen Zinkdaches, überragt von einem starrenden Wald von Röhren. Die Spitzen der Blitzableiter richteten sich wie riesig lange Spieße drohend himmelwärts. Das Gebäude selbst war nur ein schmutziggrauer, nackter Steinwürfel, über dem eine zerfetzte Fahne flatterte. Einen eigentümlichen, verblüffenden Anblick boten Stufen und Säulengang, welche von schwarzen Ameisen gesprenkelt schienen, als sei der ganze Ameisenhaufen in Aufruhr und von einer hochgradigen Aufregung hin und her bewegt. 'Wie winzig klein erscheint das alles! Man meint, mit einem Griff könnte man sie alle in die Hand schließen.'"

"Das Geld' erzählt alles, was man über den Börsenwahn wissen muss." (Der Tagesspiegel)
Sprecher:Burghart Klaußner (Erzähler)
Andreas Grothgar (Saccard)
Markus Meyer (Mazaud)
Boris Aljinovic (Pillerault)
Hans Peter Korff (Moser)
Bernd Stegemann (Busch)
Max Hopp (Jantrou)
Roman Knizka (Hamelin)
Gerd Grasse (Berthier)
Michael Hanemann (Dejoie)
Horst Mendroch (Sédille)
Otto Mellies (Kolb)
Peter Kaempfe (Jacoby)
Michael Evers (Kellner)
Benjamin Kramme (Makler)
Christian Gaul (Charles)
Carmen-Maja Antoni (Mme Méchain)
Chris Pichler (Caroline)
Lisa Hrdina (Baronin)
Sabin Tambrea (Maxime)
Gerd Wameling (Huret)
Hans Diehl (Gundermann)
Patrick Güldenberg (Sigismond)
Matthias Walter (Massias)
Friedhelm Ptok (Daigremont)
Jennipher Antoni (Mme Mazaud)
Wilfried Hochholdinger (Marquis)
Alberto Fortuzzi (Sabatani)
Alexander Radszun (Delaroqaue)
Janusz Kocaj (Angestellter)
Katharina Matz (Gräfin)
Florian Anderer (Kommissionär)
Gabriele Blum (An-, Absage)
Gilles Chevalier (Schlagzeilen)
Robert Levin (Schlagzeilen)
Daten zu Emile Zola:vollständiger Name: Émile Édouard Charles Antoine Zola
geboren: 02.04.1840
gestorben: 29.09.1902
Vita: Émile Édouard Charles Antoine Zola (* 2. April 1840 in Paris; † 29. September 1902 ebenda) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.
Zola gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Leitfigur und Begründer der gesamteuropäischen literarischen Strömung des Naturalismus. Zugleich war er ein sehr aktiver Journalist, der sich auf einer gemäßigt linken Position am politischen Leben beteiligte.
Sein Artikel J’accuse …! (Ich klage an …!) spielte eine Schlüsselrolle in der Dreyfus-Affäre, die Frankreich jahrelang in Atem hielt, und trug entscheidend zur späteren Rehabilitierung des fälschlich wegen Landesverrats verurteilten Offiziers Alfred Dreyfus bei.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 86
Titel: Das Römische Bad
Autor: Ralph Oehme
produziert in: 2007
produziert von: DKultur
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrike Brinkmann
Inhalt: Wenn Tote reden könnten, würde der Klavierdozent Jürgen Rugh von seinem Unglück erzählen, das mit dem tyrannischen Vater begann und mit dem Tod in der Sauna endete. Ein ganz besonderes Gift war da im Spiel.

Aber welche Ehe ist denn nie vergiftet, welche Karriere verlangt keine Opfer, welche Eifersucht schmeckt nicht bitter wie Mord? Der Kommissar findet viele Verdächtige in dieser Familie, in der musikalische und medizinische Talente versammelt sind und mancher beim anderen alte Rechnungen zu begleichen hat. Aber die Toten nehmen ihre Geheimnisse mit ins Grab, und dort erzählt jeder eine andere Geschichte.
Sprecher:
offen
Jürgen Rugh: Matthias Matschke
Frau Rugh: Nadja Schulz-Berlinghoff
Jürgen als Kind: Kevin Arand
Vater Rugh: Klaus Manchen
Mutter Rugh: Gudrun Ritter
Marina Semljaja: Valery Tscheplanowa
Kommissar: Herbert Sand
Pathologe: Wilfried Hochholdinger
Sommerlich: Frank Arnold
Saunameister: Udo Kroschwald
Saunabesucher: Christian Gaul
Arzt: Götz Naleppa
Daten zu Ralph Oehme:Vita: Ralph Oehme, geboren 1954, studierte Theaterwissenschaften, arbeitet als Dozent an der Musikhochschule in Leipzig und an der Schauspielschule Berlin, ist seit 1987 freier Regisseur und Autor. Sein Hörspiel "Stille Helden siegen selten" (mit Karl-Heinz Schmidt-Lauzemis hr/Sachsen Radio/SFB 1990) wurde mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 86
Titel: Der Buddhist und ich
Autor: Mariana Leky
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Petra Feldhoff
Inhalt: Luise, eine Buchhändlerin, ist immer in Sorge, anzuecken oder etwas furchtbar Peinliches zu tun. Und findet es dabei ziemlich anstrengend, nicht anstrengend sein zu wollen. Plötzlich tritt in dieses kleinlaute Leben ein buddhistischer Mönch, kahlrasiert und in Kutte. Er ist kein dauerlächelnder Glücksbringer, aber ein Ausbund an provozierender Gelassenheit: Es geraten zwei Leben an- und ineinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und plötzlich wird Luises Leben komisch und abenteuerlich. Zudem sieht sich Luise mit der Liebe konfrontiert, in ihren Augen eine Peinlichkeitshochburg, die unbedingt geleugnet werden muss, insbesondere, wenn sie einem buddhistischen Mönch gilt.
Sprecher:Anne Kanis (Luise)
Fabian Busch (Frederik)
Victoria Trauttmansdorff (Mutter Hildegard)
Matthias Haase (Vater)
Martin Brambach (Herr Braxator)
Wilfried Hochholdinger (Kunde)
Barbara Nüsse (Frau Klamp)
Vittorio Alfieri (Kellner Anastasio)
Martin Bross (Student)
Herbert Meurer (Älterer Herr)
Daten zu Mariana Leky:geboren: 1973
Vita: Mariana Leky, geboren 1973 in Köln, lebt heute in Berlin. Sie begann zunächst eine Buchhhändlerlehre und studierte Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Sie ist auch als Übersetzerin und Lektorin tätig und wurde für ihre Romane und Erzählungen bereits mehrfach ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.11.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 86
Titel: Der falsche Inder
Autor: Abbas Khider
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Julia Tieke
Bearbeitung: Julia Tieke
Inhalt: Der junge Iraker Rasul Hamid flieht nach einem Gefängnisaufenthalt aus seiner Heimatstadt Bagdad. Auf einer jahrelangen Odyssee durch Nordafrika und Europa trifft er Flüchtlinge aus aller Welt, die wie er auf der Suche nach einem Leben ohne Hunger, Krieg und Unterdrückung sind. Eigentlich will er nach Schweden, doch die bayerische Polizei setzt seiner Flucht ein jähes Ende, und er muss in der "großen Fabrik Deutschland" bleiben.

Dieser moderne Simplicissimus erzählt seine Lebensge - schichte zwischen Bagdad und Bayern aus verschiedenen Blickwinkeln: Mal wird die Flucht zu einer Kette von Wundern, mal zum verzweifelten Bemühen, der eigenen inneren Leere zu entkommen. "Der falsche Inder" ist ein Spiel mit Fiktion und Realität - und so nimmt der Autor bisweilen selbst im Hörspiel die Rolle seiner Hauptfigur ein.
Sprecher:Konstantin Bühler (Bericht)
David Czesienski (Beschwörung)
Marian Funk (Flucht)
Matti Krause (Unglücksrabe)
Claudius von Stolzmann (Draufgänger)
Sebastian Becker
Michael Evers
Felix Goeser
Wilfried Hochholdinger
Janusz Kocaj
Bettina Kurth
Christine Rollar
Johannes Schäfer
Alexandra Zoiopoulou
Daten zu Abbas Khider:geboren: 03.03.1973
Vita: Abbas Khider, geboren 1973 in Bagdad, floh 1996 aus dem Irak und lebt seit 2000 in Deutschland. Nach einem Studium der Philosophie und Literaturwissenschaft veröffentlichte er 2008 seinen hochgelobten Debüt-Roman „Der falsche Inder“. Abbas Khider lebt in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.abbaskhider.com/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.05.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,9051 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (13.12.2018)  (14.12.2018)  (15.12.2018)  (16.12.2018)  (17.12.2018)  (18.12.2018)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544607304
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.567.946
Top