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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Statistiken:
Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 3
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Titel:
Autor: Bernd M. Grashoff
produziert in: 1968
produziert von: SRF
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Dieter Carls
Komponist: Werner Aeschbacher
Inhalt: Mrs. Scattergood, eine frühere Polizistin, die jetzt als Privatdetektivin tätig ist, erhält einen Anruf von Etta Sogorski. Ettas Mutter, Jane Bruce, die als Sergeant in der Abteilung Personenschutz arbeitete und zuletzt als Bodyguard der Familie des Finanzministers eingesetzt war, wurde tot in ihrem Dienstwagen aufgefunden. Als Todesursache stellt man Selbstmord fest. Etta beauftragt die Privatdetektivin, den Fall genauer zu untersuchen. Denn seltsamerweise bekam Etta nach dem Tod ihrer Mutter von einer Bank eine größere Summe überwiesen, deren Herkunft unklar ist. Mrs. Scattergood wittert eine erste Spur.
Sprecher:Peter Brogle (Georges)
Uller Dubi (Fredy)
Ruedi Walter (Vorstand Männerchor Concordia)
James Meyer (Mitglied Männerchor Concordia)
Urs Bihler (Mitglied Männerchor Concordia)
Helli Stehle (Mutter)
Eduard Huber (Angestellter Geisterbahn)
Martin Plattner (Securitas-Wächter)
Hans Hausmann (Bus-Chauffeur)
René Besson (Billeteur)
Willy Buser (Tram-Kontrolleur)
Trudi Roth, (1. Frau)
Edith Schönenberger (2. Frau)
Max Reinbold (1. Mann)
Werner Bossert (2. Mann)
Daten zu Bernd M. Grashoff:geboren: 1937
Vita: Bernd Grashoff, geboren 1937 in Köln, schrieb als Student sein erstes Hörspiel. Viele seiner Stücke wurden vom WDR produziert. Der in Oberbayern lebende Autor schreibt auch Romane und Theaterstücke.
Erstsendung: 07.11.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 3
Titel:
Autor: Karlheinz Koinegg
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Ein junger Mann läßt sich beim Spaziergang durch ein naturkundliches Museum in eine geheimnisvoll-oszillierende Atmosphäre hineinziehen, die noch den Geruch von Darwins "Entwicklung der Arten" trägt. Konfrontiert mit den Exponaten längst ausgestorbener mächtiger Tierarten, beginnt sich der junge Mann und Ich-Erzähler an jene spirituelle Bedeutung zu "erinneren", welche die Tiere seit jeher für den Menschen besessen haben. Die flüsternden Beschwörungen eines geheimnisvollen Besuchers mit Kind erscheinen dem Ich-Erzähler dabei wie ein Kommentar zu der Legende der heiligen Clara, die den schmerzhaften Prozeß der Trennung von Mensch und Tier beschreibt. "Selbst in der Sportschuh-Werbung" - so der Autor zu seinem ersten Hörspiel - "hat ein Wissen davon überlebt, daß die Tiere mehr sind als stumme Begleiter oder Fleischlieferanten der Menschen."
Sprecher:Susanne Karl-Passoth
Fritz Kratz
Helmut Rüppel
Volker von Streit
Daten zu Karlheinz Koinegg:geboren: 1960
Vita: Karlheinz Koinegg, geboren 1960, hat für den Westdeutschen Rundfunk viele Kinderhörspiele geschrieben. Für seine Bearbeitung von Tahar Ben Jellouns "Papa, was ist der Islam?" erhielt er 2004 den CIVIS-Preis der ARD. 2010 erhielt er für seine Bearbeitung von Sally Nicholls' "Wie man unsterblich wird" den Kinderhörspielpreis des Mitteldeutschen Rundfunks.
Erstsendung: 10.11.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 3
Titel:
Autor: Günter Eich
produziert in: 1951
produziert von: HR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Handlungshintergrund ist die Ausbeutung der Indios in den Zinnbergwerken Brasiliens. Zwei junge Männer mit unterschiedlichen Lebenshaltungen treffen aufeinander: der arbeitslose Journalist Valera und Manuel, Sohn des Bergwerkbesitzers Rubio. Der eine ist Sozialist, der andere Kapitalist. Doch im Laufe des Hörspiels wird die Zuordnung immer fraglicher, bis schließlich sogar ein Rollentausch zwischen den beiden stattfindet. Bei der Recherche für die "Gesammelten Werke" (1991) von Günter Eich fand sich ein bislang verschollen geglaubtes Typoskript aus dem Jahre 1951 wieder, das unter dem Titel "Bolivianische Ballade" die Ausbeutung der Indios und zugleich das Motiv des Identitätstausches behandelt. Eich hat das Stück fallengelassen und in der Folgezeit zwei Hörspiele aus der fragmentarischen Anlage entwickelt: zunächst das mit dem Kriegsblindenpreis ausgezeichnete Stück "Die andere und Ich" (1952) und schließlich "Zinngeschrei" (1955). Aus Anlaß des 20. Todestages sendet der WDR eine Neuproduktion von "Zinngeschrei".
Sprecher:Wolf Schmidt (Vater Hesselbach)
Lia Wöhr (Mutter Hesselbach)
Sophie Engelke (Anneliese)
Joost-Jürgen Siedhoff (Willi)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.12.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4477 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1553655154
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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