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Hörspieldatenbank

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Vorige/nächste Ausstrahlung:17.03.2019 um 18:00 bei Bremen Zwei
Titel:
Autor: August Hinrichs
produziert in: 1966
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Ivo Braak
Inhalt: Eine Dorfkomödie

August Hinrichs, der Oldenburger "Tischlermeister und Poet" (1879 bis 1956) ist einer der meistgespielten niederdeutschen Komödiendichter, ein Meister des "Theaterhandwerks". Die Menschen, um deren Schicksale es in seinen Stücken und Hörspielen geht, sind lebensecht. Mit wenigen Strichen verstand er es, seine Bauern und Handwerker so prall zu zeichnen, daß man sie leibhaftig vor sich sieht - wie den alten Briefträger Harm Sagebiel, dem plötzlich seine große Briefträgertasche abhanden gekommen ist. Welche Briefe waren in der Tasche? Ganz rein scheint das Gewissen der guten Dorfbewohner nicht zu sein ...
Sprecher:Carl Hinrichs (Brummer, Kröger un Postholler)
Elsbeth Kwintmeyer (Liesbeth, sien Dochter)
Ruth Bunkenburg (Minna)
Heinrich Kunst (Harm Sagebiel)
Wolfgang Schenck (Hermann Peters)
Michael Petersen (Lui Haak)
Erika Rumsfeld (Fro Meyer)
Hella Schöttler (Fro Lüschen)
Heinrich Schmidt-Barrien (Koopmann Klüver)
Walter Ernst (Wachtmeister)
Werner Radula (De Jung)
Daten zu August Hinrichs:geboren: 18.04.1879
gestorben: 20.06.1956
Vita: August Gerhard Hinrichs (* 18. April 1879 in Oldenburg; † 20. Juni 1956 in Huntlosen) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.01.1966
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 10
Titel:
Autor: Fritz Reuter
produziert in: 1979
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Bearbeitung: Bernhard Wördehoff
Inhalt: 1849 bildeten sich überall in Deutschland demokratische Vereine, in denen guter Wille zur Veränderung der sozialen Lage der "kleinen Leute" wohl vorhanden war, denen aber Geschlossenheit und ein bestimmtes Programm fehlten. Fritz Reuter beschreibt in seinem Roman "Ut mine Stromtid" den Rahnstädter Reformverein in Mecklenburg. Bei einem Disput formuliert Zacharias Bräsig seinen berühmt gewordenen Ausspruch, dass die Armut von der "Powerteh" her komme.

Bernhard Wördehoff hat aus Fritz Reuters Roman die Szenen herausgegriffen, die sich besonders mit der gesellschaftlichen Lage der Tagelöhner und kleinen Handwerker beschäftigen. Sein Hörspiel spiegelt auch in der Form die verpasste, Traum gebliebene Revolution des 19. Jahrhunderts wider.
Sprecher:Wolfgang Schenck (Erzähler)
Fritz Hollenbeck (Zacharias Bräsig)
Heinrich Kunst (Karl Hawermann)
Gerd Lüpke (Fritz Reuter)
Bernd Wiegmann (Advokat Rein)
Karl-Heinz Kreienbaum (Samuel Pomuchelskopp)
Hans-Jürgen Ott (Rektor Baldrian)
Klaus Joost (Färber "Meinswegens")
Heinrich Schmidt-Barrien (Kaufmann Kurz)
Jochen Schenck (Bürgermeister von Rahnstädt)
Heinz Poppe (Pächter Nüßler)
Ursula Hinrichs (Frau Nüßler)
Jens Ehlers (Schuster Bank)
Ruth Bunkenburg (Frau Bank)
Willi Backenköhler (Schuster Deichert)
Jochen Altenburg (Schneider Wimmersdorf)
Ernst-Otto Schlöpke (Zimmermeister Schulz)
Jasper Vogt (Gastwirt Grammelin)
Klaus Dieter Stenzel (Zimmergeselle Rutschow)
Heinz Meyer (Fuhrmann Siewert)
Klaus Nowicki (Tagelöhner Rührdanz)
Bernd Friedrich (Tagelöhner Wildgans)
Hans Werner Radula (Tagelöhner Brinkmann)
Niels Rodewald (Tagelöhner Schmidt)
Jasper Vogt (Tagelöhner Zorndt)
Elsbeth Kwintmeyer (Frau Wildgans)
Almut Sandstede (Frau Brinkmann)
Ingeborg Heydorn (Frau Zorndt)
Erstsendung: 26.03.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 10
Titel:
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1997
produziert von: RB
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Jan Christoph
Inhalt: Zwei Strophen

1. Strophe "Die Zeitung": Der Dichter in seiner Klause (3 Zi., K., Bad, Blkn im 9. Stock eines Hochhauses in einer Trabantenstadt) schreibt an gegen die Unbill des Lebens, wie sie ihn, seine Frau und die Kinder täglich trifft. Der Phantasie wachsen Schwingen, und die tragen rund um die Erde. Aber die Wirklichkeit ist schneller.

2. Strophe "Der Vogeleisammler": Horst, Mitte 30, ist ohne Arbeit. Seine Frau verläßt ihn, sein Kind verweigert sich ihm. Die Nachbarn schikanieren ihn, die Polizei verhört ihn. Der Hausbesitzer kündigt ihm. Horst liebt Bullterrier und sammelt Vogeleier ...
Sprecher:Joachim Król (Stimme)
Hildegard Krekel (Frau)
Christian Redl (Mann)
Gerd Croll (Älterer Mann)
Rufus Beck (Horst)
Svenja Pages (Beate)
Ben Hecker (Karl-Heinz)
Ursula Hinrichs (Frau Lange)
Gernot Endemann (Polizist)
Jakob Gleim (Andre)
Volker Bogdan (Nachbar)
Harald Halgardt (Mann im Tierheim)
Irene Kleinschmidt (Kindergärtnerin)
Stefan Lüers (Stimme in der Kneipe)
Hans-Werner Radula (Stimme in der Kneipe)
Friedo Gercke (Stimme in der Kneipe)
Jochen Schmidtmeyer (Stimme in der Kneipe)
MusikerJan Christoph (Musikalische Mitwirkung)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 18.11.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 10
Titel:
Autor: Hans-Hinrich Kahrs
produziert in: 1999
produziert von: RB; Jochen Schütt; NDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Es kann ein reizvolles Spiel sein: Menschen, die einander nie gesehen haben, treffen sich per Telefon auf einem virtuellen Bauernhof. Da gibt es große und kleine Räume, allerlei Schauplätze in Hof und Garten und vor allem jede Menge Gelegenheit, den oder die Gesprächspartner mit Merkmalen auszustatten, die der eigenen Phantasie oder dem eigenen Wunschdenken entspringen. Aber aus dem Spiel kann auch bitterer Ernst werden.
Sprecher:Rolf Petersen (Jan)
Wilfried Dziallas (Menno)
Frank Grupe (Sascha)
Heino Stichweh (Kunde)
Uta Stammer (Mutter)
Dirk Böhling (Stimme)
Beate Kiupel (Choco-Crossi)
Elfie Schrodt (Rote Lola)
Hans-Werner Radula (Albert Einstein)
Jasper Vogt (Rudi Ratlos)
Bernd Poppe (Törkopp)
Birte Kretschmer (Turbo-Maggie)
Ralf Knapp (Chef)
Daten zu Hans-Hinrich Kahrs:geboren: 1956
Vita: Hans-Hinrich Kahrs, geboren 1956, studierte Lehramt in Kiel, Göttingen und Kopenhagen. Er ist Gymnasiallehrer in Warstade / Hemmoor und Berater für Niederdeutsch bei der Niedersächsischen Landesschulbehörde, arbeitete in der Drogentherapie, Frühförderung der Lebenshilfe und in der Aussiedlerbetreuung und kümmert sich ehrenamtlich um plattdeutsche Belange beim Landschaftsverband Stade. Außerdem hat er ein niederdeutsches Schulbuch mit anderen zusammen verfasst und Theaterstücke, Sketchsammlungen und Prosatexte geschrieben.
Erstsendung: 24.07.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 10
Titel:
Autor: Dietrich Heinrich Schmidt
produziert in: 1969
produziert von: RB
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Dieter Ehlers
Inhalt: Flucht über die Zonengrenze ist das Thema dieses Spiels. In der Nähe eines Bahndammes, der das letzte Hindernis auf dem Weg in die Freiheit bildet, liegen ein alter Mann und sein Neffe. Scheinwerfer der Wachtürme leuchten in unregelmäßigen Abständen das Gelände ab. Das Warten wird zur Qual. Es ist das zweite Mal im Leben des Alten, daß der Bahndamm sich ihm als Hindernis entgegenstellt.
Sprecher:Bernd Wiegmann (Carsten)
Hajo Freitag (Albert)
Hans Werner Radula (Carsten als Junge)
Heinz Hinrich Ohlrogge (Rundkopp)
Rolf Schlüter (Rotvoss)
Heinz Warnken (Trecksel)
Walter Ernst (1. Soldat)
Jens Ehlers (2. Soldat)
Erstsendung: 28.07.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 10
Titel:
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1997
produziert von: RB
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Jan Christoph
Dramaturgie: Gottfried von Einem; Holger Rinck
Inhalt: Ein Großstadtblues: Horst, Mitte 30, ist ohne Arbeit. Seine Frau verläßt ihn, sein Kind verweigert sich ihm. Die Nachbarn schikanieren ihn, die Polizei verhört ihn. Der Hausbesitzer kündigt ihm. Horst liebt Bullterrier und sammelt Vogeleier.
Sprecher:Rufus Beck (Horst)
Svenja Pages (Beate)
Ben Hecker (Karl-Heinz)
Ursula Hinrichs (Frau Lange)
Gernot Endemann (Polizist)
Jakob Gleim (Andre)
Volker Bogdan (Nachbar)
Harald Halgardt (Mann im Tierheim)
Irene Kleinschmidt (Kindergärtnerin)
Stefan Lüers (Stimme in der Kneipe)
Hans-Werner Radula (Stimme in der Kneipe)
Friedo Gercke (Stimme in der Kneipe)
Jochen Schmidtmeyer (Stimme in der Kneipe)
Holger Postler (An- und Absage)
MusikerJan Christoph
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 24.06.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 10
Titel:
Autor: Ernst-Otto Schlöpke
produziert in: 1970
produziert von: RB
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Erich Keddy
Inhalt: Reisen in die Vergangenheit sollte man besser nicht unternehmen, sie enttäuschen nur. Ernst-Otto Schlöpke schickt in diesem Spiel Vater und Sohn auf die Reise in eine kleine Küstenstadt, um dem Vater Gelegenheit zu geben, den Sohn zu den Stätten seiner Kindheit zu führen und ihn das 'einfache' Leben zu lehren, das ja alle Eltern in ihrer Jugend schätzen gelernt haben. Aber die Zeit hat Dinge und Menschen verändert, und von dem, was der Vater in so lieber Erinnerung hatte, ist nichts übrig geblieben.
Sprecher:Bernd Wiegmann (Peter Witt)
Claus Boysen (Willi, sein Sohn)
Heinz Burmeister (Hans Paulsen)
Elsbeth Kwintmeyer (Eike, seine Tochter)
Hans Werner Radula (Junge)
Ingeborg Heydorn (Junge Frau)
Almut Sandstede (Alte Frau)
Jens Ehlers (Fremdenführer)
Walter Arthur Kreye (Erzähler)
Daten zu Ernst-Otto Schlöpke:geboren: 1922
gestorben: 11.06.2011
Vita: Ernst-Otto Schlöpke wurde 1922 in Neustadt in Schleswig-Holstein geboren, arbeitete in der pharmazeutischen Industrie und schrieb nebenher in plattdeutscher Sprache 50 Hörspiele und immer wieder "gereimtes Satirisches". Aus beruflichen Gründen ging er nach Bremen, wo er bis zu seinem Tode lebte. Er war verheiratet und hat zwei Kinder. EOS, wie er von seinen Freunden und Kollegen gern genannt wurde, starb am 11. Juni 2011 in Bremen.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 10
Titel:
Autor: Hermann Otto
produziert in: 1993
produziert von: NDR; RB
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Michael Leinert
Inhalt: Als Heidedichter ist er bis heute allen ein Begriff, aber was ihn eigentlich als Autor bewegte, wie er die Welt wahrnahm und woher er kam: all das ist weitgehend vergessen. Das Hörspiel gibt: ausgehend von den Schauplätzen des Ersten Weltkriegs - einen Einblick in das kurze Leben des Hermann Löns.
Sprecher:Siemen Rühaak (Hermann Löns)
Horst Vetter (Castelle)
Klaus Nowicki (Leutnant)
Peter Heinrich Brix (Senne)
Heino Stichweh (Peters)
Klaus-Dieter Stenzel (Vicefeldwebel)
Edda Loges (Mutter)
Wolfgang Schenck (Vater)
Jasper Vogt (Apfelstedt)
Christine Brandt (Elisabeth)
Alexander May (Madsack)
Fried Gärtner (Hauptmann)
Marion Breckwoldt (Ernestine)
Folkert Arend
Carsten Frenz
Hans Werner Radula
Daten zu Hermann Otto:geboren: 1911
Vita: Hermann Otto, geboren 1911 in Hamburg, musste sich eine Lehrstelle suchen, als Not und Arbeitslosigkeit in Deutschland herrschten. Otto hatte Glück, dass er Schlachter werden konnte. Sein Herz gehörte der Literatur und dem Theater, er schrieb Stücke und Prosa – aber auch in seinem ungeliebten Brotberuf war er erfolgreich. Erst mit über sechzig Jahren begann er, Hörspiele zu schreiben.
Erstsendung: 25.01.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 10
Titel:
Autor: Martin Schleker
produziert in: 1992
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Wolf Rahtjen
Übersetzer: Jochen Schütt
Inhalt: Die Geschichte, die hier erzählt wird, hat sich wirklich in einem süddeutschen Dorf abgespielt, und sie ist auch ursprünglich als schwäbisches Hörspiel geschrieben worden. Es ist die Geschichte einer ehrenwerten Dorfgemeinschaft, die Wege sucht und findet, sich einer Gruppe einquartierter Fremder zu entledigen. Den Argumenten und Methoden, mit denen das geschieht, sind leider keine landsmannschaftlichen Grenzen gezogen.
Sprecher:Heino Stichweh (Wilhelm)
Klaus Nowicki (Korl)
Wolfgang Schenck (Börgermeister)
Heinz Poppe (Fiete)
Ruth Bunkenburg (Anna)
Renate Huckstedt (Sonja)
Christian Cortes (Zigeuner)
Ingeborg Heydorn (Wirtin)
Hans Werner Radula (Jörg)
Harald Halgardt (Abgeordneter)
Fried Gärtner (Innenminister)
Daten zu Martin Schleker:geboren: 1935
Vita: Martin Schleker, geboren 1935 in Hayingen, studierte Musik, Theatergeschichte und Schauspiel. Er wurde an verschiedenen Theatern engagiert. Er ist Chef des Naturtheaters Hayingen und Autor zahlreicher Theaterstücke, Hörspiele und Texte für den Hörfunk.
Erstsendung: 11.01.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 10
Titel:
Autor: Peter Greiner
produziert in: 1981
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Siemen Rühaak
Inhalt: Die Geschichte vom Boxer und seiner Frau entwickelt sich vor den Ohren des Hörers aus einer großen Zahl kleiner Einzelszenen. Spontane Eingebungen und sinnlose Zufälle bestimmen den Gang der Ereignisse.

Der vor allem durch Bühnenstücke über Randfiguren der Großstadt bekannt gewordene Autor schreibt hier in der Sprache seiner mecklenburgischen Heimat. Freilich sprechen die Figuren seines Spiels kein literarisch geschöntes Plattdeutsch. Sie bedienen sich dessen, was man mitunter abfällig "Jargon" nennt. Aber gerade dadurch gewinnt das Spiel eine besondere Nähe zur Wirklichkeit.
Sprecher:Abbo Kruse (Hein Keil)
Gerlind Rosenbusch (Frauke)
Karla Schütt (Mudder)
Benno Hattesen (Stiefool)
Frank Grupe (Weißer)
Niels Rodewald (Roter)
Heinz Poppe (Polier)
Ingeborg Heydorn (Seine Frau)
Hans Rolf Radula (Trainer)
Erika Peters (Frau Professor)
Marlene Weiden (Oma)
Gisela Schusdziarra (Maja)
Vera Heinz
Elsbeth Kwintmeyer
Ilse Schupp
Stefan Arend
Bernd Friedrich
Günther Kohlhagen
Hans Werner Radula
Werner Staats
Daten zu Peter Greiner:geboren: 1939
Vita: Peter Greiner wurde 1939 als Sohn eines Feinmechanikers geboren, machte sien Abitur in der DDR und lebt seit 1957 in der Bundesrepublik. 1966 schloss er sein Studium mit dem Staatsexamen in Chemie und Mathematik ab und wurde Lehrer. Ein Nervenleiden zwang ihn, diesen Beruf aufzugeben. Seitdem lebt er von Gelegenheitsarbeiten zwischen Lüneburg und Hamburg, z.B. als Waldarbeiter oder Hafenarbeiter im Hamburger Hafen. Seit etwa 1970 ist Peter Greiner als Autor hervorgetreten, zuerst als Autor und Sänger politischer Songs (Pseudonym "Troubadix"), dann kamen Kinderhörspiele und 1971 sein erstes Hörspiel "Alle Wege noch einmal" (1973 Übernehme vom RIAS). Im selben Jahr produzierte RIAS sein Hörspiel "Narkosegestammel". Ein Theaterstück "Kiez" erschien im "Spektakulum" Band 25 bei Suhrkamp. Außerdem entstanden Kurzszenen, Filmskripte und Texte, die konkrete Geschichten von Sozialkonflikten in ganz eigener Sprache erzählen, sowie zahlreiche Hörspiele. Sein Hörspiel "The show must go on ..." wurde zum Hörspiel des Monats gewählt.
Erstsendung: 26.10.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5796 Microsekunden.
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(gestern)  (heute im Radio)  (19.03.2019)  (20.03.2019)  (21.03.2019)  (22.03.2019)  (23.03.2019)  (24.03.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1552938163
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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