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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 87
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Titel: "Der böse Geist Lumpacivagabundus" oder "Das liederliche Kleeblatt"
Autor: Johann Nepomuk Nestroy
produziert in: 1985
produziert von: RB
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Maritta Hübner
Bearbeitung: Dieter Müller
Dramaturgie: Ulla Seher
Inhalt: Lumpacivagabundus, der Geist des Leichtsinns, schließt mit der unzuverlässigen, etwas dümmlichen Glücksgöttin Fortuna und der Liebesgöttin Amorosa eine Wette ab, um zu sehen, wer von ihnen die meiste Macht über die Menschen hat. Sie suchen sich drei liederliche Gesellen aus, an denen sie ihren Einfluss erproben wollen: einen Tischler, einen Schneider und einen Schuster, die zusammen auf der Walze sind und sich tagsüber Geld erbetteln, was sie am Abend versaufen wollen. Natürlich fällt den dreien das Glück in den Schoß, weil ja Fortuna ihre Hand im Spiel hat, aber es hält sich nicht bei ihnen, denn dazu sind sie viel zu liederlich.

"Lumpacivagabundus oder Das liederliche Kleeblatt" ist das zugleich unter anderem beliebteste und erfolgreichste Stück von Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (07.12.1801 - 25.05.1962), mit dem er der Wiener Volkskomödie zu zeitloser Gültigkeit verhalf. Aufgrund seiner einfachen, leicht überschaubaren Fabel, seiner kräftig gezeichneten Charaktere und der geschickten Verknüpfung von Realem und Fantastischem ist gerade dieses Stück für eine Funkbearbeitung, die sich an junge Hörer von zehn Jahren an wendet, besonders geeignet.
Daten zu Johann Nepomuk Nestroy:vollständiger Name: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy
geboren: 07.12.1801
gestorben: 25.05.1862
Vita: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (* 7. Dezember 1801 in Wien; † 25. Mai 1862 in Graz) war ein österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger. Sein Werk ist der literarische Höhepunkt des Alt-Wiener Volkstheaters.
Erstsendung: 26.12.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 87
Titel: Am Abgrund
Autor: Gitta Sereny
produziert in: 1972
produziert von: SDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Horst Liepach
Bearbeitung: Ulrich Griebel
Inhalt: Im Jahre 1971 erhielt Gitta Sereny die Erlaubnis, den ehemaligen Kommandanten des Vernichtungslagers von Treblinka, Franz Stangl, im Gefängnis aufzusuchen und mit ihm zu sprechen. Aus den Gesprächsprotokollen entstand das Buch "Am Abgrund - Eine Gewissensforschung."



"Indem Gitta Sereny mit Franz Stangl, seinen Angehörigen und fünf von den wenigen überlebenden Opfern spricht, dringt sie tiefer in die Hintergründe des Mordes an den Juden ein als manche historische Untersuchung. Ich kenne kein Buch, das über die größte Unmenschlichkeit der Geschichte menschlicher berichtet." (Eberhard Jäckel)
Sprecher:
offen
Ernst August Schepmann (Gordon Knight)
Ilona Wiedem (Grace, seine Frau)
Christine Born (Sein Sohn John)
Robert Seibert (Albert)
Heinz Schimmelpfennig (Anson Lee)
Walter Pott (Steuerinspektor)
Toni Dameris (Richter)
Heinz Filges (Anwalt)
Leon Rainer (Reporter)
Wolfgang Wechsler (Reporter)
Wolfgang Stiens (Reporter)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 87
Titel: Am Anfang der Reise
Autor: Guy Foissy
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Groeger
Komponist: Michael Pohl
Übersetzer: Brigitte Lindenberg
Inhalt: Zwei junge Arbeitslose ersticken in der sie umgebenden Konsumgesellschaft und träumen von einem gerechten und schönen anderswo, Südamerika vielleicht. Ihre Idee zur Geldbeschaffung könnte sie aber ganz leicht in einem ganz anderen »Anderswo« landen lassen ...
Sprecher:Ulrich Voß (Gefangener)
Peter Hladik (der Andere)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 87
Titel: Antigone in Berlin
Autor: Adolf Glaßbrenner
produziert in: 2004
produziert von: SWR; HR; Théâtre Vidy-Lausanne E.T.E.
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Komödie
Kunstkopf:
Regie: Werner Grunow
Bearbeitung: Jochen Hauser
Komponist: Heiner Goebbels
Sprecher:
offen
Charlotte Engelkes
Marie Goyette
Yumiko Tanaka
Daten zu Adolf Glaßbrenner:geboren: 27.03.1810
gestorben: 25.09.1876
Vita: Adolf Glaßbrenner (* 27. März 1810 in Berlin als Georg Adolph Theodor Glasbrenner; † 25. September 1876 ebenda) war ein deutscher Humorist und Satiriker, „Erfinder der querköpfig-verschmitzten Type, der Protokollant des biedermeierlichen Berlin, gar der Vater des Berliner Witzes“. Sein berühmtestes Werk schuf er von 1832 bis 1850 mit der Schriftenreihe Berlin wie es ist und – trinkt unter dem Pseudonym „Brennglas“. Insgesamt 32 Hefte erschienen in Berlin und Leipzig, einige davon mit Karikaturen von Theodor Hosemann. Ähnlichen Inhalts waren die Hefte Leben und Treiben der feinen Welt von 1834 und Berliner Volksleben von 1848 bis 1851.

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Treffer 5 von insgesamt 87
Titel: Bei uns im Westen
Autor: Laverne Kehr
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 41 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Albrecht Surkau
Sprecher:Otto Mellies (der Dichter)
Lothar schellhorn (Rodrigo Rojas)
Kurt Goldstein (1. Mann)
Horst Weinheimer (2. Mann)
Eugen Eschner (3. Mann)
Hans Knötzsch (Hauptmann)
Hannjo Hasse (Staatsanwalt)
Rudolf Christoph (Verteidiger)
Annemone Haase (Schwägerin)
Ruth Leksa (Süßli)
Ralph Böttner (Arzt)
Günter Sonnenberg (Richter)
Werner Ehrlicher (Offizier)
Lothar Hahn (Lautsprecherstimme)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 87
Titel: Blumen für Aljoscha
Autor: Jelisaweta Drabkina
produziert in: 1990
produziert von: SWF
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Detlef Kurzweg
Bearbeitung: Nina Goslicki
Inhalt: Frühjahr 1918. Die Revolution hat gesiegt. Aber der Kampf geht weiter. Hunger, hundertfache Arbeit und eine Umwelt von Feinden. Die junge Komsomolzin Lisa Drabkina wartet täglich auf den Abruf zur Front. Stattdessen erhält sie von Nadeshda Krupskaja einen außerordentlichen Auftrag. Wie groß und wie notwendig dieser Auftrag ist, begreift Lisa erst, indem sie ihn erfüllt, denn zum erstenmal in ihrem Leben ahnen die Kinder der Moltschowa Ulitza die Schönheit der Welt, ihren möglichen Reichtum und ihre Fülle.

(Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 87
Titel: Bum! Bum! Päng! Und aus!
Autor: Branko Hribar
produziert in: 1991
produziert von: SDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Peter Groeger
Übersetzer: Werner Creutziger
Sprecher:
offen
Marianne Lochert (Sheila)
Gerd Baltus (Tom)
Elenor Holder (Judy)
Claus Boysen (Lippert)
Klaus Herm (Zaengle)
Heinz Schimmelpfennig (Captain)
Peter Lieck (Pfarrer Dietrich)
Hans-Peter Bögel (Sergeant)
Hans Kemner (Minoritenprediger)
Markus Hoffmann (Lautsprecherdurchsage)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 87
Titel: Dalli, der Haifisch
Autor: André Müller
produziert in: 1984
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Eveline Fuhrmeister
Bearbeitung: Monika Beck
Komponist: De jeäl puete
Dramaturgie: Monika Beck
Inhalt: Dalli kann so vieles nicht, was ein Haifischjunge können muss, auch hat er eine Stupsnase, gebogene Flossen und ist viel rundlicher als seine Kameraden, die ihn deshalb verspotten und aus der Gemeinschaft ausstoßen. Beatrice, die mit Großvater Nero Boot fährt, entdeckt den einsamen Dalli. Sie zähmt ihn, und Dalli erweist sich als außerordentlich gelehrig und klug. Da naht ein Unglück, ein Schwarm junger Haifische bewegt sich auf die Badestelle zu, wird Dalli es abwenden können?
Daten zu André Müller:geboren: 1925
Vita: André Müller sen. wurde 1925 in Köln geboren, erlernte ein Handwerk, war dann Fabrikarbeiter, Journalist, Theaterkritiker und Redakteur und lebt heute als freier Schriftsteller. Derzeit hat er einen Lehrauftrag für Dramaturgie an der Otto-Falckenberg­Schule in München. Er schrieb Theaterstücke, Libretti, Erzählungen, Romane und Kinderbücher.
Erstsendung: 16.01.1983
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 87
Titel: Das allerschönste Mädchen
Autor: Gert Prokop
produziert in: 1976
produziert von: BR; HR
Laufzeit: 77 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rüdiger Zeige
Inhalt: Die Könige zweier Nachbarreiche sind verfeindet. Der Herrscher des großen, mächtigen Polilumpolanesien, selbst häßlich und mickrig, will den Herrscher des kleinen aber fruchtbaren Minimopetamien, einen klugen gerechten und stattlichen Mann, in die Knie und in seine Abhängigkeit zwingen. Seine wunderschöne, aber strohdumme Tochter spielt in seinem Plan eine wichtige Rolle, denn der "kleine König" wird es nicht wagen, die "Allerschönste" als Braut auszuschlagen. Mit einem gescheiten Gegenplan durchkreuzt der Herrscher von Minimopetamien die heimtückische Absicht seines Gegners.
Sprecher:Herbert Fleischmann (Pohl)
Cordula Trantow (Inge, seine Frau)
Florian Halm (Herbert, sein Sohn)
Paula Braend (Frau Lochner, eine Krämerin)
Horst Sachtleben (Aisler, Rektor)
Heinz Baumann (Dahlmann, Konrektor)
Franz Rudnick (Drechsler, Vorsitzender des Elternbeirats)
Daten zu Gert Prokop:geboren: 11.06.1932
gestorben: 01.03.1944
Vita: Gert Prokop (* 11. Juni 1932 in Richtenberg, Vorpommern; † 1. März 1994 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller. Bekannt ist er besonders für seine Kinder- und Jugendbücher; daneben schrieb er auch Hörspiele, Science Fiction und Kriminalromane.

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Erstsendung: 07.11.1980
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 87
Titel: Der 35. Mai
Autor: Erich Kästner
produziert in: 1986
produziert von: SRF
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Maritta Hübner
Bearbeitung: Scarlett Kleint
Inhalt: Konrad kann gut rechnen. "Aber Schüler, die gut rechnen können, haben wenig Phantasie", behauptet sein Lehrer. Deshalb müssen diese Schüler einen Aufsatz über die Südsee schreiben. Zum Glück hat Konrad einen unternehmungslustigen Onkel. Auf einem Zirkuspferd reitet Konrad mit ihm in die Südsee. Sie nehmen gleich den kurzen Weg, der führt durch die fehlende Rückwand des alten Kleiderschrankes und dann immer geradeaus. Der Weg ist weit und reich an Überraschungen. An einem 35. Mai ist eben alles möglich.
Daten zu Erich Kästner:geboren: 23.02.1899
gestorben: 12.07.1974
Vita: Erich Kästner, geboren 1899 in Dresden, wurde 1928 auf einen Schlag berühmt, als sein Gedichtband "Herz auf Taille" erschien, dem ein Jahr später das Kinderbuch "Emil und die Detektive" folgte. Mit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 wurde seine literarische Tätigkeit jäh unterbrochen, seine Bücher verbrannt, er erhielt Publikationsverbot, zweimal wurde er inhaftiert. Nach dem Ende des Krieges leitete Erich Kästner in München das Feuilleton der "Neuen Zeitung" und war Autor des Kabaretts "Die Schaubude". Allmählich begann er wieder Bücher zu schreiben, und zwar zunehmend für Kinder. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Hans-Christian-Andersen-Medaille und dem Georg-Büchner-Preis. Am 29. Juli 1974 starb Erich Kästner in München.

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Treffer 11 von insgesamt 87
Titel: Der Fall Tina Bergemann
Autor: Linda Teßmer
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hannelore Solter
Komponist: Kurt Herrlinger
Dramaturgie: Hans Bräunlich
Inhalt: Eine junge Lehrerin wird tot aufgefunden, aber ein Verbrechen kann mit fast absoluter Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden. Und doch bleibt eine Frage ungelöst: was hatte Tina Bergemann nachts auf einer Baustelle zu suchen? Ihr Verlobter, der auf eine Beziehung Tina Bergemanns zu einem anderen Mann stößt, will nicht nur deshalb diese Frage beantwortet haben, sondern darüber hinaus auch wissen, inwieweit er selbst möglicherweise ebenfalls Schuld an den Ereignissen trägt.
Sprecher:Heinz Schacht (Erzähler)
Karl Raaf (Schreinermeister Eder)
Hans Georg Gregor (Fizzibitz, Kobold)
Robert Neugebauer (Arzt)
Carla Neizel (Frau Schmitz, Putzfrau)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Eva Lau; Monika Buley
Erstsendung: 26.03.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 87
Titel: Der Fehler
Autor: Václav Havel
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Albrecht Surkau
Bearbeitung: Dietrich Grollmitz
Dramaturgie: Dietrich Grollmitz
Übersetzer: Joachim Bruss
Inhalt: King, Boß in einer Gefängniszelle, und seine ihm hörigen Kumpane beschimpfen und reglementieren einen neuen Mithäftling. SchWeigend läßt der Neue alles über sich ergehen. Nun erst begreifen seine peiniger, dass er sie gar nicht verstehen kann, da er offenbar einer anderssprachigen Minderheit angehört. Eine bittere Parabel über Unterdrückungsmechanismen von Unterdrückten untereinander.
Sprecher:Stimme: Dietrich Körner
Beschwichtigende Stimme: Hans Knötzsch
Mürrische Stimme: Walter Lendrich
Lethargische Stimme: Ezard Haußmann
Schmachtende Stimme: Irmgard Düren
Ängstliche Stimme: Doris Abeßer
Bittere Stimme: Erika Pelikowsky
Energische Stimme: Lissy Tempelhof
Mann: Hans-Joachim Hanisch
Frau: Erika Müller-Fürstenau
Bursche 1: Eckhard Bilz
Bursche 2: Viktor Deiß
Daten zu Václav Havel:geboren: 05.10.1936
gestorben: 18.12.2011
Vita: Václav Havel (* 5. Oktober 1936 in Prag; † 18. Dezember 2011 in Vlčice-Hrádeček, Okres Trutnov, Královéhradecký kraj) war ein tschechischer Dramatiker, Essayist, Menschenrechtler und Politiker, der während der Herrschaft der kommunistischen Partei einer der führenden Regimekritiker der Tschechoslowakei war und zu den Initiatoren der Charta 77 gehörte. Er ist einer der Wegbereiter der deutsch-tschechischen Aussöhnung und Unterzeichner der Deutsch-Tschechischen Erklärung vom 21. Januar 1997. Nach der Samtenen Revolution, an der er maßgeblich beteiligt war, war er von 1989 bis 1992 der letzte (neunte) Staatspräsident der Tschechoslowakei und von 1993 bis 2003 der erste der Tschechischen Republik. Außerdem war er Mitglied in der Schriftstellergemeinde Obec spisovatelů und Ehrenmitglied im Club of Rome.

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Erstsendung: 09.03.1991
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 87
Titel: Der fliegende Mann
Autor: Fritz Rudolf Fries
produziert in: 1994
produziert von: MDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Horst Liepach
Komponist: Klaus Buhlert
Dramaturgie: Renate Apitz
Inhalt: Der Tod des Vaters Otto Lilienthal (Erfinder und Flieger) bringt den 12-jährigen Sohn Fritz in eine Konfliktsituation. Seine Scheinwelt, in der für ihn die Träume des Vaters Wirklichkeit wurden, ist zerbrochen. Für ihn stellt sich die Frage nach dem Wert des zukünftigen Lebens. Dem Vater fehlten die Möglichkeiten - dem Sohn die Voraussetzungen, die Träume zu verwirklichen. Fritz Entscheidung liegt zwischen den Extremen, sein Beruf als Arzt wird sie vereinen. Das alte Ikarus-Thema hat eine individuelle Auslegung gefunden.
Sprecher:Rolf Ludwig (Sprecher)
Daten zu Fritz Rudolf Fries:geboren: 19.05.1935
gestorben: 17.12.2014
Vita: Fritz Rudolf Fries, geboren 1935, wuchs nach Kindheit in Bilbao in Leipzig auf, studierte Romanistik bei Werner Krauss, mit dem er Anfang der 60er Jahre an die Akademie der Wissenschaften nach Berlin ging. Er verlor seine Stelle, als sein erster Roman, "Der Weg nach Oobliadooh", 1966 im Westen erschien. Er schrieb zahlreiche Romane, Erzählungen, Reisebücher, Essays und Hörspiele. Sein Roman "Alexanders neue Welten. Ein akademischer Kolportageroman aus Berlin" erschien 1982. Der MDR produzierte zuletzt sein Hörspiel "Frauentags Ende oder Die Rückkehr nach Ubliaduh" (prämiert mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 1995).

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Erstsendung: 15.03.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 87
Titel: Der geschenkte Mörder
Autor: Rudolf Bartsch
produziert in: 1968
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz-Ernst Fechner
Inhalt: Hörspiel in 2 Teilen nach R. Bartsch's Roman "Der Mann, der üben den Hügel steigt".

Hauptmann Lohm von der MUK (Morduntersuchungskommission - Anmerkung Dokumentation) hat einen komplizierten Fall zu lösen. Im Schilf eines Grünauer Gewässers wurde die nackte Leiche einer Frau gefunden. Ermittlungen ergeben, dass es sich um Steffi Zinn handelt, die ihren Mann nach einen heftigen Streit verlassen hat. Zinn, professioneller Rattenzüchter, scheint ein gebrochener Mann. Wer aber war der Mörder? Lohm verdächtigt auch Carl August Zinn, aber der hat ein lückenloses Alibi. Lohm sucht weiter. Da meldet sich nächtlicherweise ein gewisser Lorras bei einem Pfarrer und legt in der Beichte ein Geständnis ab, dass er die Zinn getötet habe.
Sprecher:Mimi Frenke
Werner Brüggemann
Hannes Demming
Martin Böttcher
Hanni Fockele-Grollmes
Marianne Rogée
Günter Werner
Bernhard Frehe
Josef Grimberg
Fritz Rottmann
Erstsendung: 20.02.1976
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 87
Titel: Der Gevatter Tod
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Stephan Göritz
Komponist: Toto Blanke
Inhalt: Der Natur des menschlichen Lebens entsprechend steht der Tod am Tage der Geburt Gevatter. Er selbst ist Teil der Natur wie das Leben auch. Und Jörg, der junge Arzt - begünstigt durch das Heilkräutlein, welches ihm der ungewöhnliche Pate in die Wiege legt - wird in dem Maße Erfolg haben, wie er sich mit den Gesetzmäßigkeiten der Natur in Übereinstimmung zu bringen weiß.
Sprecher:Erwin Grosche (Erzähler)
Felicitas Stein (Pauline)
Biggi Wanninger (Mutter)
Lutz Reichert (Herr Kissenberg)
Holger Kunkel (Lothar Wurte)
Andreas Laurenz Maier (Buchstabe A)
Matthias Haase (Buchstabe E)
Robert Selbach (Buchstabe I)
Steffen Laube (Buchstabe O)
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Erstsendung: 16.01.1983
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 87
Titel: Der kleine Wald
Autor: Matthias Biskupek
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Werner Grunow
Inhalt: Frau Ann wohnt im Wald, ihr Wald besteht aus drei Bäumen. Da kommt Herr Bäumler und will einen Baum absägen, damit aus dem Holz Märchenbuchpapier hergestellt werden kann. Aber sind zwei Bäume denn noch ein Wald? Frau Ann, die in einer Papierfabrik arbeitet, läßt sich etwas einfallen ...
Sprecher:Jochen Kolenda (Tom Black)
Karin Anselm (Ann Fisher)
Michael Lucke (Maurice Middleton)
Gregor Höppner (Charlie)
Daniel Bruehl (Tom als Junge)
Oliver Idem (Charlie als Junge)
Richard Hucke (Tauchlehrer/Polizeitaucher)
Matthias Leja (Arzt)
Ulrike Lösch (Connie)
Werner Wölbern (Vikar)
Reinhard Schulat (Sergeant)
Jürg Löw (Polizist)
Dirk Koppelmann (Stimme)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 87
Titel: Der kürzeste Weg zum Frieden
Autor: Helmut H. Schulz
produziert in: 1992
produziert von: DS Kultur; ORB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Schonendorf
Dramaturgie: Renate Apitz
Inhalt: Im Frühjahr 1945 rückt die Front auf Küstrin näher. Dort befindet sich ein Waisenhaus unter Leitung einer alten Ordensschwester. Eike, ihr 15-jähriger Neffe, erhält den Auftrag, das Heim zu evakuieren. Aber die Unmenschlichkeit der Kriegssituation verhindert den Erfolg. Von allen ist allein Eike - auf der Suche nach dem kürzesten Weg zum Frieden - übriggeblieben. Er wird von sowjetischen Truppen gefunden, was ihm das Überleben garantiert.
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Hannes Schreier
Erstsendung: 21.04.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 87
Titel: Der Mitternachtslift
Autor: Hans Siebe
produziert in: 1993
produziert von: SRF
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Göhler
Dramaturgie: Gerhard Rentzsch
Inhalt: In einem Konfektionsbetrieb geschieht ein tödlicher Unfall. Der Verunglückte, der im Rentenalter stehende Heizer des Betriebes, wird anfangs aufgrund von Indizien als Dieb verdächtigt, der während der Tatausführung ums Leben kam. Im Laufe der Ermittlungen aber werden seltsame Transaktionen beobachtet, die vom Alltäglichen abweichen. Und es stellt sich die Frage, ob der Heizer die Tat womöglich eher vereiteln wollte.

Erstsendung: 21.08.1969
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 87
Titel: Der Schatten des Sijawusch
Autor: Werner Heiduczek
produziert in: 1963
produziert von: WDR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Täubert
Komponist: Kurt Herrlinger
Dramaturgie: Grit Goldberg
Inhalt: Sijawusch, von einem großen Weisen der Baukunst zum Architekten ausgebildet, erhält von diesem einen Rat auf den Lebensweg: Lasse deinen Schatten nie größer werden, als du selber bist! Doch Sijawusch - berauscht von seinem wachsenden Ruhm - baut immer bedeutendere, immer wertvollere Moscheen, das Volk leidet um seiner egoistischen Ziele willen. Und ein Schatten wächst, nimmt Gestalt an, bedrängt ihn. Es ist ein langer Weg der Erkenntnis, bis Sijawusch wieder zu sich findet.
Sprecher:Meister Eder: Karl Raaf
Fizzibitz: Hans Georg Gregor
Bernd M. Bausch
Anne-Marie Merz-Loehmke
Otto Bolesch
Frank Barufski
Manfred Georg Herrmann
Daten zu Werner Heiduczek:geboren: 24.11.1926
Vita: Werner Heiduczek (* 24. November 1926 in Hindenburg/Oberschlesien) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 31.08.1984
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 87
Titel: Der Teufel mit den drei goldenen Haaren
Auszeichnungen (1):DDR Kinderhörspielpreis: 1981
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 2014
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel; Märchen
Regie: Maritta Hübner
Bearbeitung: Katrin Lange
Komponist: Jörg Gollasch
Dramaturgie: Irmelin Diezel
Inhalt: Das Märchen erzählt die Geschichte eines Bauernjungen, dem - da er in einer Glückshaut geboren wurde - alles zum Guten ausschlägt.

Fast noch ein Kind, heiratet er die Prinzessin und scheint auf dem Gipfel des Glücks. Da stellt ihm der wütende König eine Aufgabe, die zugleich eine Falle ist. Der junge Held zieht in die Welt, bewährt sich, überlistet den Teufel und entthront den König...
Sprecher:Friedhelm Ptok
Swetlana Schönfeld
Uta Hallant
Irm Hermann
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Erstsendung: 31.10.1980
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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