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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 124
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Titel: Amol is gewen a Jiddele
Autor: Ludwig Harig
produziert in: 1995
produziert von: SRF
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Seit zehn Jahren beteiligt sich die Gruppe espe an der Hörspielarbeit von Ludwig Harig. Zum ersten Mal entwickelten nun beide, Musiker und Schriftsteller, von Anfang an ein gemeinsames Projekt, eine jiddische Revue aus Liedern und Texten: "Amol is gewejn a Jiddele". Erzählt wird die Geschichte von Jankele Blumenfeld, der im ostjüdischen Schtetl heranwächst und sich zunächst begeistert der russischen Revolution anschließt. In seinen sozialistischen Hoffnungen enttäuscht und bedrängt vom fortdauernden Antisemitismus verläßt er seine Heimat als Auswanderer und begibt sich nach Amerika, in seinem Gepäck die Sehnsucht nach Schul, Schabbes, Glajchhajt, Brojt und Frajhajt. Während Jankele in New York ein neues Leben startet und sich abermals in einer Art Schtetl einrichtet, werden im nationalsozialistisch beherrschten Europa sechs Millionen Juden ermordet. Erzählt wird damit weniger ein individuelles Schicksal als vielmehr die Geschichte einer ganzen Völkergruppe. Die Autoren benutzen deshalb zahlreiche authentische Lieder, und ihre Texte gehen meist auf Zeugnisse der Zeitgeschichte zurück.
Daten zu Ludwig Harig:geboren: 18.07.1927
Vita: Ludwig Harig, geboren 1927 in Sulzbach/Saar, Schriftsteller, Übersetzer, Hörspielautor. "Drei Männer im Feld" wurde mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.10.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 124
Titel: An einem unbestimmten Ort
Autor: Giorgio Manganelli
produziert in: 1964
produziert von: WDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Komponist: Kurt Herrlinger
Übersetzer: Daniel dell'Agli
Inhalt: Nach "Des Vaters Begräbnis" und "Himmlische Zweifel", die beide für das Stuttgarter Hörspiel geschrieben wurden, hat Manganelli "An einem unbestimmten Ort" - ebenso wie die "Unmöglichen Interviews" - für die RAI geschrieben. Es war damals der Beitrag Italiens für den begehrten "Prix Italia".- Die Personen des Hörspiels: vier Männer und eine junge Frau. Der Ort: ein Zimmer (ist es ein Zimmer?) eines Hauses (ist es ein Haus?). Es hat Türen - führen sie hinaus oder hinein? Einer nennt sich Caesar (ist er es?), ein anderer Napoleon (?). Sie unterhalten sich gestelzt und profan, erfinden Wortspiele. Die Situation ist ungewiß. Ernst oder heiter? Hören wir Stimmen aus einer Vorhölle? Zeit und Raum sind aufgehoben. Giorgio Manganelli, 1922 in Mailand geboren und 1990 früh verstorben, gilt international als Kronzeuge der italienischen literarischen Moderne. Seine Prosawerke wurden unter den Titeln "Niederauffahrt", "Omegabet", "Unschluß", "Irrläufe", "Amore" und "An künftige Götter" ins Deutsche übertragen; weltberühmt sind auch seine Essays über Probleme von Kosmos und Kopf, Sprache und Lüge, Text und Kommentar. "Des Vaters Begräbnis", das erste Originalhörspiel Manganellis, wurde 1972, das Hörspiel "Himmlische Zweifel" 1975, die "Unmöglichen Interviews" schließlich 1988 vom Süddeutschen Rundfunk urgesendet.
Sprecher:Renate Grosser (Sekretärin)
Erwin Linder (Personalchef)
Werner Rundshagen (Leutnant)
Norbert Kappen (Rekrut)
Joachim Teege (Tenor)
Leonard Steckel (Bariton)
Daten zu Giorgio Manganelli:geboren: 15.11.1922
gestorben: 28.05.1990
Vita: Giorgio Manganelli (* 15. November 1922 in Mailand; † 28. Mai 1990 in Rom) war ein italienischer Schriftsteller, Essayist, Kritiker, Journalist und Literaturwissenschaftler.

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Erstsendung: 07.03.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 124
Titel: Angeltouren
Autor: Nikolai von Michalewsky
produziert in: 1986
produziert von: RB
Laufzeit: 14 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Till Bergen
Inhalt: "Merk Dir die Sonne, merk Dir den Wind" - das ist eine von den Lebenserfahrungen des Industriellen Alexander Teck, nach der er seinen Tagesablauf auf seiner Motoryacht THALASSA einrichtet. Weil Teck durch einen Unfall erblindete, muß er sein Industrie-Imperium abgeben und hat sich danach trotz seiner körperlichen Behinderung zu einem der erfolgreichsten Hochseeangler in dem Gebiet zwischen Sardinien, Sizilien und der französischen Küste entwickelt. Lediglich sein Bootsmann Tom steht ihm bei der Bewältigung der anfallenden Aufgaben an Bord zur Seite. Dies ändert sich, als plötzlich eine Jugendliebe von Teck auftaucht und zu einer Angeltour eingeladen wird. Die Interessen der Personen um den Industriellen kippen jählings; ein Verwirrspiel beginnt, und als die Polizei eines Tages einen Toten in der Nähe der THALASSA findet, muß sie Antwort finden auf die Frage: "Mord oder Unfall?"
Sprecher:Kurt Zips
Christian Wolff
Susanne Bultmann
Daten zu Nikolai von Michalewsky:geboren: 17.01.1931
gestorben: 27.12.2000
Vita: Nikolai von Michalewsky (* 17. Januar 1931 in Dahlewitz / Mark Brandenburg; † 27. Dezember 2000 in Grasberg), auch bekannt unter dem Pseudonym Mark Brandis, war ein deutscher Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.vonmichalewsky.de/
Erstsendung: 06.12.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 124
Titel: Banksitzer
Autor: Manfred Janke
produziert in: 1976
produziert von: SR
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Ein Vagabundendasein im In- und Ausland führte der Autor dieses Hörspiels. Es eröffnet einen authentischen - weder von Sentiment noch von Vorurteilen verstellten - Einblick in den Nachmittag und Abend eines gesellschaftlichen Außenseiters, eines "Penners".
Sprecher:Maria Krasna (Gran)
Elke Roessler (Sherri)
Hannelore Schönfeld (Mutter)
Erstsendung: 21.04.1977
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 124
Titel: Bewilligt wurden zweihundert Zigaretten
Autor: Peter Milger
produziert in: 1946
produziert von: SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Heinz-Otto Müller
Inhalt: Bei dem Reichswirtschaftsministerium habe ich eine Erhöhung der Gesamtmenge von Tabak erreicht, die für solche Aufsichtsbeamten zugeteilt ist, die bei Hinrichtungen mit der Beaufsichtigung der Verurteilten und den Vorbereitungen der Vollstreckung betraut sind; Demgemäß stehen mit Wirkung vom 1. November 1942 monatlich zur Verfügung 200 Zigaretten; so heißt es in einem Schriftstück aus jenen Tagen, als in Deutschland die Vernunft in zunehmendem Maße mit dem Fallbeil zum Schweigen gebracht wurde, weil die Sondergerichte Einsicht mit Vorbereitung zum Hochverrat gleichsetzten; damals bekamen die anatomischen Institute der Universitäten immer mehr Leichen Hingerichteter zugeteilt; damals ersuchten die Vollzugsbeamten der Haftanstalt Preungesheim um Erhöhung ihrer Zigarettenration; der Autor stieß im Archiv dieses Gefängnisses auf entsprechende Dokumente, die ihm nicht nur für Verhaltensweisen im NS-Staat symptomatisch zu sein scheinen; auf diesen Dokumenten basiert das Hörspiel "Bewilligt wurden 200 Zigaretten" mit seinen Dialogen, die kritische Funktion haben; Auch hier beweist sich der Satz von Karl Kraus , daß keine Satire die Fakten zu überbieten vermag.
Sprecher:Johannes Marx (Ansager)
Paul Land (Sprecher)
Joachim Heesch (Johannes, ein Maler)
Christine Kayßler (Katharina)
Manuel Collado (Junker Wulf)
Fritz Klippel (Der alte Dietrich)
Heinrich Beuckelmann (Krugwirt)
Hans-Joachim Kroeber (Pastor)
Maria Kayßler (Der kleine Johannes)
Erstsendung: 26.04.1967
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 124
Titel: Biskuit
Autor: Ludvik Askenázy
produziert in: 2009
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Horst Loebe
Komponist: Lutz Glandien
Übersetzer: Leonie Mann
Inhalt: Weihnachten in einem Konzentrationslager; zwei Häftlinge, Roschkott und Albert, phantasieren mit knurrendem Magen von köstlichen Delikatessen, die sie gern essen würden: Kaviar, Boeuf Stroganoff, auch Apfelstrudel und slowakische Schinkennudeln; plötzlich gellen Pfiffe durch die Baracke, die ausgemergelten Männer werden zum Appellplatz getrieben; dort fragt man nach einem Konditor; Roschkott meldet sich, obwohl er Buchhändler von Beruf ist; er soll der naiven jungen Frau des Lagerkommandanten helfen, für das Weihnachtsmahl einen Biskuitkuchen zu backen; Frau Kommandantin ist nervös, sie wird einen Feinschmecker zu Gast haben, dabei hat sie noch nie etwas gebacken; Häftling Roschkott empfiehlt ihr, als Dessert Biskuit Oscar Wilde zu reichen; die junge Frau kann sich von der Lage des Häftlings keine Vorstellung machen, sie führt mit ihm eine normale Konversation; dem tschechischen Autor Ludvik Askénazy gelingt es, in seinem Hörspiel "Biskuit" eine tödlich ernste politische und menschliche Situation in belanglosen, vordergründigen Dialogen darzustellen.
Sprecher:Anna Huthmann (Veve)
Leo Burkhardt (Manuel)
Joshua Thiemann (Bernie)
Stefan Kaminski (Senor)
Lara Torp (Nate)
Carsten Andörfer (Franz)
Malina Ebert (Jadwiga)
Carmen-Maja Antoni (Frau Möller)
Kathrin Angerer (Angelique)
Leo Pätzel (Sveni)
Daten zu Ludvik Askenázy:geboren: 24.02.1921
gestorben: 18.03.1986
Vita: Ludvík Aškenazy (* 24. Februar 1921 in Teschen; † 18. März 1986 in Bozen) war ein tschechischer Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 23.05.1966
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 124
Titel: Blankenhorn und der Blaumörder
Autor: Uwe Friesel
produziert in: 1975
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Eine Kriminalkomödie

Blankenhorn, ehemals Kriminalist der Hamburger Innenbehörde, fühlt sich in seiner kleinen Wohnung eigentlich pudelwohl, im Unterschied zu seiner Freundin Gerda, von Beruf Journalistin. Sie findet seinen geliebten Stadtteil in Hamburg-Eimsbüttel trist und nennt sein Domizil respektlos einen "Wohnschrank mit Duschkabine", aus der sie ihn so oft wie möglich herauszulocken versucht. Eine solche Gelegenheit bietet ein Gartenfest bei der schönen Elena, umworbene Gattin des Galeristen und Kunsthändlers Lattenkämper. Hier trifft sich, was Rang und Namen und - vor allem - Geld hat. Unverhofft kommt hier Blankenhorn wieder einmal zu einem Auftrag als Privatdetektiv. Dabei erfährt er so feine Unterschiede wie den zwischen einem "Monet" und einem "Manet", vor allem aber einiges über den Unterschied zwischen einer künstlerischen Replik und einer Fälschung. Der Leiter des städtischen Hansemuseums, der seiner besonderen Einkaufspolitik wegen nur der "Blaupapst" genannt wird, hält Blankenhorn schlicht für einen Banausen. Am Ende seiner Ermittlungen steht Blankenhorn vor einer Frage, die so manchen Kunstfreund quält: "Wie wirklich ist Kunst und was ist wirklich Kunst?"
Sprecher:Hanni Fockele-Grollmes (Alma)
Martin Böttcher (Karl)
Willy Lingner (1. Mann)
Werner Brüggemann (2. Mann)
Busso Mehring (3. Mann)
Marianne Rogée (Eine Frau)
Barbara Graffelder (Ein Mädchen)
Bernhard Frehe (Ein Unbekannter)
Hannes Demming (Sprecher)
Erstsendung: 11.03.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 124
Titel: Bocks tönende Krimischau (3. Fall: Das Lied vom verlorenen Sohn)
Autor: Angela Gerrits
produziert in: 1996
produziert von: BR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Inhalt: Eine musikalische Krimireihe zum Mitraten

Gebrauchtwagenhändler Rupp ist vom Schicksal gebeutelt: Erst will sein mißratener Sohn ausgerechnet Sänger werden, dann läßt er sich kidnappen wie ein Depp, und schließlich fängt er in dieser prekären Situation auch noch an, sich überaus albern zu verhalten. Nur Kommissar Bock erkennt den tieferen Sinn in seiner seltsamen Botschaft!
Sprecher:Julia Fischer (Agatha)
Annette Wunsch (Agleia)
Helmut Stange (Papagei)
Gernot Duda (Grünfuchs)
Christian Baumann (Rabe)
Käthe Jaenicke (Oberhexe Hassagussa)
Karin Anselm (Hexe Gilba)
Christiane Rossbach (Moorhexe Libussa)
Monika Schwarz (Hexe Ekkanekka)
Heini Göbel (Meister Alarico)
Helga Roloff (Rosa)
Daten zu Angela Gerrits:Vita: Angela Gerrits studierte Musikwissenschaft, Italienisch und Literatur, arbeitete nach dem Examen als Musikdramaturgin und ist seit 1994 freie Autorin in Hamburg. Von ihr sind u.a. die 13teilige Hörspielserie "Singapore Sling" (RB/SWF/MDR), die Kurzhörspiele "Erzähl's noch einmal, Karl!", und "Von der Prinzessin und vom Mond" (RB) erschienen. Ihre Kinder- und Jugendhörspielreihen wurden in ARD-Sendern produziert, und in der Sendung LILIPUZ konnte man ihre "Strandpiraten" und "Die Großstadtindianer" sowie ihr Hörspiel "Anna und der Flaschengeist" hören.
Hompepage o.ä.: http://www.angelagerrits.de/cms2/
Erstsendung: 22.07.1996
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 124
Titel: Dahlbecks Traumreise
Autor: Arnold E. Ott
produziert in: 2002
produziert von: RB
Laufzeit: 79 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Gottfried von Einem
Komponist: Rudolf Schmücker
Inhalt: Ist es nur ein Vorwand, dass der junge Thomas Dahlbeck erzählt, er träume immer wieder, dass er für einen Mord verurteilt wird, den er nicht begangen hat? Tatsächlich gibt es einen solchen Fall. Als Thomas sich bei den Beteiligten Erkundigungen einholt, erhält er Hinweise, dass er vielleicht selbst in diesen Fall verstrickt ist. Arnold E. Ott schildert in seinem Kriminalstück "DAHLBECKS TRAUMREISE" den Versuch eines jungen Mannes, einen bereits zu den Akten gelegten Mordfall neu aufzurollen und zu klären, ob er der Sohn eines Mörders ist.
Sprecher:Martin Engler (Gary)
Jördis Triebel (Mary)
Matthias Matschke (Pete/Mathew D. Melody)
Milan Peschel (Russel Markham)
Simon Beeck (Moderator)
Daten zu Arnold E. Ott:geboren: 1927
Vita: Arnold E. Ott, Jahrgang 1927, einer der meistgespielten deutschen Krimi-Autoren, veröffentlichte seit dem Hörspiel "Zitronensaft mit Salz" (RB 1959) über 50 Kriminalstücke, zuletzt "Brenners letzter Fall" (DLR Berlin 1994). Ott lebt in Bremen.
Erstsendung: 30.10.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 124
Titel: Das Ende des Schlittenbaus
Autor: Hubert Wiedfeld
produziert in: 1952
produziert von: BR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Komponist: Rolf Wilhelm
Inhalt: Man stelle sich ein prächtiges Brüssel vor, wie es von 1830 an (als Belgien seine staatliche Unabhängigkeit durch einen revolutionären Aufstand erreichte, der sich an den Klängen einer Grande Opéra entzündet hatte) bis zur Gegenwart existieren könnte. In solcher Kulisse spielt dieses Radiostück. Das Genre der klassischen Detektivgeschichte wird darin auf surrealistische Weise an ein Ende geführt: wir verfolgen einen Detektiv, der die Morde aufklärt, indem er sie selbst begeht. Leo Raat, dies ist sein Name - dessen Anagramm lautet: aleator, der Spieler - hat sich perfekt verkleidet. Als eleganter Flaneur führt er seine Schildkröte an einer rosa Leine durch die Galerien der Stadt und hat so die nötige Muße, um alles genau beobachten zu können. Er ist Jäger und Opfer einer amour fou, einer amourösen Besessenheit. Viermal meuchelt er, immer nur auf großen Treppen, die herab es sich grandios schreiten lässt. Sein Opfer ist Isabelle Ducasse, die in einem Luxusbordell aufgewachsene Schöne. Die Morde aber verpuffen: er ist auf eine unsterbliche Künstlerin gestoßen! Leos letzter Anschlag aber gelingt. Die Sängerin Isabelle wird auf einer Schallplatte in die Ewigkeit befördert. Die höchste Kunst des Mordens ist die Kunst. Männerphantasien als Hörspiel - oder Oper, das ist hier die Frage. Es steht fest: in einer Oper stirbt es sich am schönsten.
Sprecher:Franz Muxeneder (Lodengrün)
Maria Offermanns (Prinzessin)
Klaus W. Krause (König)
Charles Regnier (Minister)
Werner Lieven (Wackelohr)
Ernst Rothmund
Alois Maria Giani
Ingeborg Hoffmann
u.a.
MusikerChristine Mitlehner (Mezzosopran) Michael Märtig (Tenor) Stefan Schäfer (Kontrabaß)
Daten zu Hubert Wiedfeld:geboren: 13.06.1937
gestorben: 20.06.2013
Vita: Hubert Wiedfeld, 1937 in Braunschweig geboren, hat zahlreiche Hörspiele verfasst und ist dafür mehrfach ausgezeichnet worden. "Vom Schlaf in den Steinen" ist nach "Canal du Midi" der zweite Teil seiner Radiotrilogie "Wohlwills Erbschaft".

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Erstsendung: 10.03.1987
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 124
Titel: Das Feuer wird nie erlöschen
Autor: Hüseyin Erdem
produziert in: 2002
produziert von: SRF
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Hein Bruehl
Inhalt: Der König Dcemschied Schach ist ermordet worden, sein Mörder Dehak hat sich die Königskrone aufgesetzt. Er führt eine Terrorherrschaft, um seine Macht zu stabilisieren. Nachdem er auch seinen Vater hat köpfen lassen, wachsen Dehak Schlangenköpfe aus den Schultern heraus, Zeichen des Bösen in ihm. Der König leidet furchtbare Qualen. Da bietet Satan seine Hilfe an und rät dazu, den Schlangen jeden Tag die Gehirne von zwei jungen Menschen beiderlei Geschlechts zum Fraß zu geben. Noch größerer Terror breitet sich aus. Angesichts dieses Leides beschließen die Henker, jeden Tag heimlich einem Menschen die Freiheit zu schenken, die Geretteten sollen in die Berge ziehen. "Der Tag kam, da waren die Menschen in den Bergen unzählbar. Man hat sie Kurden genannt." Das Hörspiel, das diese Geschichte von einzelnen Personen und einem Chor der Weisen in rhapsodischem Ton berichten und kommentieren läßt, ist eine poetische Klage der Kurden gegen die ewige Wiederkehr der Tyrannei ihrer Könige. Es ist Teil der Sendung "Die Welt ist eine Rose..." über die Kultur der Kurden allgemein, in der, verklammert durch ein Gespräch zwischen Günter Wallraff und dem im Exil lebenden kurdischen Märchenerzähler, Lehrer und Schriftsteller Hüseyin Erdem sowie dem Bremer Wissenschaftler Klaus Liebe-Harkort, Informationen über die Kunst und Politik des Landes gegeben und Prosa, Lyrik und Geschichten vorgestellt werden.
Sprecher:Wesson: Jörg Schröder
Zimm: Michael Maassen
Alfred: Jodoc Seidel
Marthe: Dinah Hinz
Ueli: Walter Hess
Primo: Amido Hoffmann
Shizuko: Renate Müller
Andry: Katja Reinke
Klaus Brömmelmeier
Natalia Conde
Franziska von Fischer
Sabina Frey
Kristian Krone
Erstsendung: 13.12.1986
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 124
Titel: Das Fischweib
Autor: Manfred Bieler
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Bodhan Denk
Inhalt: Ein Fremder erzählt vier Männern in einem erzgebirgischen Dorf seinen Traum von einem Verbrechen und einer Liebe. Schauplatz des Traumes ist ein Fischdampfer auf seinen Schleppfahrten über die Neufundlandbank. Ist diese Traumerzählung, deren Übergang zur Wirklichkeit fließend ist, die Beichte eines Schuldigen, die - weil sie aus dem Traume kam - mehr sagt, als es die Tatsachen vermögen?
Sprecher:Susanne Tremper (Anne Lincoln)
Matthias Ponnier (John Lincoln)
Werner Rundshagen (Mr. Tench)
William Mockridge (Frederich Dobson)
Stefan Wigger (Kane)
Axel Scheibchen (George)
Horst Bollmann (Peter Constantine)
Günter Stahl (Sergeant Mercer)
Walter Renneisen (Freddy Carter)
Erstsendung: 28.02.1972
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 124
Titel: Das Glas
Autor: Ray Bradbury
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Erwin Neuner
Inhalt: Charlie ist schon ein armer Teufel: Seine Frau Thedy will nicht mehr allzuviel von ihm wissen, und auch die Männer von Wilder's Hollow sehen ihn über die Schulter an. Doch dann taucht Charlie mit einem mysteriösen Gegenstand im Dorf auf, einem großen Glas, in dem ein unbestimmbares Präparat, ein graues, schleimiges "Ding", vor sich hindämmert. Abend für Abend hocken die Leute von Wilder's Hollow nun in Charlies Wohnzimmer und spekulieren über das merkwürdige Wesen im Glas - sehr zum Verdruß von Thedy, die alles daran setzt, hinter dessen Geheimnis zu kommen. Aber das hätte sie lieber lassen sollen ...
Sprecher:Herbert Köfer (Hans Neumann)
Helga Piur (Brigitte Neumann)
Helga Göring (Oma)
Petra Hinze (Jutta Rose)
Werner Ehrlicher (Wasner)
Berti Deutsch (Alte Frau)
Fritz Mohr (Kunde)
Daten zu Ray Bradbury:vollständiger Name: Ray Douglas Bradbury
geboren: 22.08.1920
gestorben: 05.06.2012
Vita: Ray Douglas Bradbury (* 22. August 1920 in Waukegan, Illinois; † 5. Juni 2012 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor, zu dessen Schwerpunkten Science-Fiction, Horror und Phantastik zählten.

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Erstsendung: 30.05.1987
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 124
Titel: Das Handbuch der Inquisitoren
Autor: António Lobo Antunes
produziert in: 2004
produziert von: DKultur; Sam Auinger; Johannes Strobl 2004 (Auftragsproduktion)
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Sam Auinger
Johannes Strobl
Übersetzer: Maralde Meyer-Minnemann
Inhalt: Jahrzehntelang befand er sich als einflussreicher Minister unter dem Diktator Salazar im Zentrum der Macht und auf seinem Landgut herrschte der "Herr Doktor", wie er ehrfürchtig genannt wurde, als allmächtiger Patron. Von der Magd bis zur Köchin hatte ihm das weibliche Dienstpersonal zu Willen zu sein. Illegitime Kinder entband der Tierarzt. Politische Gegner werden auf seinen Auftrag hin gefoltert oder liquidiert. Doch nun liegt der Patron als zahnloser Greis in einem schäbigen Altenheim. In seinem grandios komponierten Stimmenkanon, in dem die chronologische Zeit außer Kraft gesetzt ist, entsteht der Alptraum einer portugiesischen Vergangenheit, die immer noch Gegenwart ist.
Daten zu António Lobo Antunes:geboren: 01.09.1942
Vita: António Lobo Antunes, geboren 1942 in Lissabon, Chirurg und Psychiater, war zwangsverpflichtet als Militärarzt in Angola und wurde mit "Der Judaskuss" 1979 über Nacht als Schriftsteller weltberühmt. Zahlreiche Romane. 2007 erhielt er den Camões-Preis, die bedeutendste Literaturauszeichnung in der portugiesischsprachigen Welt.

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Erstsendung: 10.01.2001
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 124
Titel: Das Haus im Wind
Autor: Toru Takagi
produziert in: 1963
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 107 Minuten
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Siegfried Schaarschmidt
Inhalt: Kihei war mit dem vornehmen Hiroshi zur Schule gegangen. Die Rolle des Trottels, die er auf Drängen der Mutter während des Krieges spielten mußte, um der militärischen Grundausbildung zu entgehen, wurde Kihei nie wieder los. Später, noch bevor Hiroshi Bürgermeister wurde, spannte er Kihei die Tochter des Priesters aus. So heiratete Kihei Satoko erst, nachdem Hiroshi sie geschwängert und verstoßen hatte. Während Hiroshi mit großem Erfolg ein Atomkraftwerk plante, vegetierten Kihei und seine Frau erbärmlich dahin. Satokos Sohn, den Kihei liebte wie seinen eigenen, hatte das ärmliche Leben satt und putzte den Reaktorkern im Atomkraftwerk - mit tödlichen Folgen. Eine bittere Lebensgeschichte aus dem Nachkriegsjapan, verwoben mit der Mythologie und einer traurigen Lebensweisheit.
Sprecher:Herbert Fleischmann (Silvestro)
Walter Prüssing (Constantino, Vater)
Edith Schultze-Westrum (Frau Concezione, Mutter)
Ernst Jacobi (Liborio, der Bruder)
Herwig Eberhardt (Sizilianer)
Wolfgang Wahl (Der Große Lombarde)
Rudolf Siege (Der Catanese)
Ludwig Göttl (Alter)
Robert Rathke (Erster Mann)
Stephanie Wiesand (Erste Frau)
Heinz Rabe (Zweiter Mann)
Hilde Engel (Zweite Frau)
Herbert Schimkat (Dritter Mann)
Irene Marwitz (Dritte Frau)
Hans Clarin (Calogero, Scherenschleifer)
Hannes Tannert (Ezechiel, der Sattler)
Helmut Peine (Porfirio, der Tuchhändler)
Hans Schäffer (Colombo, Wirt)
Hilde Engel (Die Nachbarin)
Daten zu Toru Takagi:Vita: Toru Takagi, geboren 1950 in Iwaki/Nordjapan, arbeitete nach dem Studium der Theaterwissenschaften als Regisseur, Theater- und Hörspielautor. Takagi bezieht in seinen Werken kritisch zur japanischen Gegenwart Stellung.
Erstsendung: 03.03.1996
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 124
Titel: Das Labyrinth der Geister
Autor: Tony Hillerman
produziert in: 1991
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Sebastian Goy
Inhalt: Hosteen Tso ist ein alter Mann, der immer den Weg der Harmonie zu gehen versucht hat - wie auch seine Navajo-Vorfahren.

Aber nun ist etwas Schreckliches passiert. Und er braucht die Hilfe von "Listening Woman", der Lauscherin, die die Stimmen der Götter und Geister verstehen kann. Während sie sich in Trance versetzt um zu lauschen, werden ihre junge Helferin Anna Atcitty und Hosteen Tso beim Hogan des Alten getötet. "Listening Woman" aber wurde nicht entdeckt von den Mördern.

Gelingt es ihr, Lieutenant Joe Leaphorn von der Navajo-Polizei auf die Spur der Täter zu führen?

Leaphorn, selber Indianer, verläßt sich bei den Recherchen nicht nur auf Fakten und Spuren. Ohne seine Kenntnisse der Navajo-Mythen wäre dieses Verbrechen sicher nicht aufzuklären.
Sprecher:Karl Merkatz (Kurti)
Hanna Tomek (Gerlinde)
Katharina Manker (Verena)
Bernd Spitzer (Horsti)
Wolf Bachofner (Schurli)
Klaus Rott (Mandi)
Fritz Hammel (Franzi)
Robert Hauer-Riedl (Wirt)
Daten zu Tony Hillerman:geboren: 27.05.1925
gestorben: 26.10.2008
Vita: Tony Hillerman (* 27. Mai 1925 auf einer Farm nahe Sacred Heart, Oklahoma; † 26. Oktober 2008 in Albuquerque, New Mexico) war ein US-amerikanischer Autor von Kriminalromanen. Hillerman galt als Autorität für die Kultur der Diné- und Hopi-Indianer.

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Erstsendung: 05.06.1994
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 124
Titel: Das Phantom vom Dom
Autor: Karlheinz Koinegg
produziert in: 1975
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Inhalt: Weihrauch! Wunder! Königsknochen! Rauhe Römer, milde Mumien und höfliche Heilige! In Köln wundert einen gar nichts mehr - vor allem, wenn es um den Dom geht. Aber was seit neuestem passiert, läßt auch dem Hartgesottensten die Haare zu Berge stehen. Ein Phantom im Dom? Am Ende gar ein Domphantom? Man greift zum Radio und ist auf alles gefaßt.
Sprecher:Katja Paryla (Anni)
Hermann Schmid (Heinz)
Rolf Elbe
Daten zu Karlheinz Koinegg:geboren: 1960
Vita: Karlheinz Koinegg, geboren 1960, hat für den Westdeutschen Rundfunk viele Kinderhörspiele geschrieben. Für seine Bearbeitung von Tahar Ben Jellouns "Papa, was ist der Islam?" erhielt er 2004 den CIVIS-Preis der ARD. 2010 erhielt er für seine Bearbeitung von Sally Nicholls' "Wie man unsterblich wird" den Kinderhörspielpreis des Mitteldeutschen Rundfunks.
Erstsendung: 24.12.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 124
Titel: Das Reifen zum Biedermann
Autor: Edwin Ortmann
produziert in: 1961
produziert von: NDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Auf einem niedergerissenen Teil der Berliner Mauer entdeckten wir die gloriose Sprayschrift: Deutschland muß deutscher werden. Deutsche Erfindungen sind: die Turnkunst, die Kriminologie, der Schrebergarten, das Mundwasser Odol. Die einschlägigen Erfinder sind die Protagonisten dieses Stückes - sie sind hinter der sagenhaften Odol-, der Großen Hygieneformel her: Saubermänner, Biedermänner, Dunkelmänner ... Dazwischen einige Butekuden oder Sündenböcke, ohne die das mörderische Treiben und Getriebenwerden nicht so spannend, nicht so erregend wäre. Ein kleines Kabinettstück über das große Volk der Denker und Dichter, der Henker und Vernichter - ein deutsches Pandämonium.
Sprecher:Karl Fleischer (Sprecher)
Albert Johannes (Mr. Bellmann, Sekretär)
Holger Hagen (Leutnant Carter)
Paul Schuch (Reisender)
Gerd Martienzen (Protkin)
Rudolf Fenner (Ingenieur)
Anatole Tichy (Walcott)
Heinz Piper (Burns)
Manfred Steffen (Hosung)
Erich Uhland (Dao-Yin)
Marina Ried (Moana)
Walter Grüters (Dr. Madja)
Günther Briner (Wolff)
Günther Wagner (Yo-Ming)
Bernt Werner (Mong)
Liselotte Willführ (Frau)
Kurt Klopsch (Mann)
Wolfgang Borchert (Stimme U 18)
Max Zawislak (Funk-Stimme)
Willy Witte (Stimme der Wetterstation)
Daten zu Edwin Ortmann:geboren: 05.03.1941
Vita: Edwin Ortmann, 1941 in München geboren, studierte Sprachen in England, Frankreich und Spanien und arbeitete als Übersetzer an der Sorbonne. Seit 1965 arbeitet er als freier Übersetzer, er lebt jetzt als Schriftsteller in München. Edwin Ortmann veröffentlichte neben Lyrik und Essays die Erzählungen "Phönix" und "Die Wunde kehrt ins Messer zurück", sowie die Hörspiele "Phönix oder Das Spiel mit dem Feuer" und "Die rundeste Geschichte von der Welt", das nach seiner Ursendung 1984 zum "Hörspiel des Monats" gewählt wurde.

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Erstsendung: 10.06.1998
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Treffer 19 von insgesamt 124
Titel: Das Schweigen der Qin
Autor: Heidi-Maria von Plato
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Die Autorin lebt in Berlin. Nach Studium und praktischer Tätigkeit als Psychologin lebt sie nunmehr als freie Schriftstellerin. Dies ist ihr erstes Hörspiel. Die Handlung, die sich in China im Jahr 1102 nach christlicher Zeitrechnung abspielt, trägt märchenhafte Züge. Wan-Ti, die Tochter eines mächtigen Generals, ist dem Zwang ihres Vaters entflohen und spielt irgendwo in einem kleinen Schattentheater auf der "himmelsgleichen" Griffbrett-Zither Qin. Ihr Bruder sucht und findet sie nach langer Wanderschaft. Er warnt vor den Häschern des Vaters. Im Palast der Himmlischen Klarheit" regiert die Kaiserin Xiancan, die empfänglich ist für die schönen Künste. Aber inmitten ihres skurrilen Hofstaats langweilt sie sich. Eine mehr als tausendjährige Qin wird in ihren Palast getragen, zu ihrer Erheiterung. Doch niemand kann sie spielen. Das Instrument widersetzt sich und gibt nur falsche Töne von sich. Die Kaiserin, die nicht ahnt, daß sie durch eine mächtige Clique von Militärs und Höflingen gestürzt werden soll, setzt einen Preis aus für diejenige Spielerin, die das Schweigen der Qin beenden kann. Das Kunststück gelingt der schönen Wan-Ti, nachdem sie sich in die Natur des Instrumentes versenkt hat. Der Gleichnischarakter des Märchens wird zum Schluß offenbar: Die Macht, geprägt durch Krieg und patriarchale Autorität, steht im Kontrast zur Kunst und zur Natur. Dem weiblichen Prinzip ist es auferlegt, mit der Hilfe der Kunst und der Natur das alte, überlebte Machtgefüge zu bekämpfen und zu erneuern.
Sprecher:Rolf Hoppe (Tolstoi)
Marylu Poolman (Sofia Andrejewna)
Horst Kempe (Sprecher)
Erstsendung: 29.08.1989
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 124
Titel: Das Testament des Abiturienten Klaus Ohlinger
Autor: Angelika Stein
produziert in: 1974
produziert von: RIAS
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Der Abiturient Klaus Ohlinger ist durch einen Motorradunfall ums Leben gekommen. Anhand von Szenen aus seinem Leben, Reaktionen seiner Freunde und der Lehrer und in Gesprächen mit den Eltern geht die Autorin der Frage nach, wer dieser Klaus Ohlinger war. Dabei entsteht das Bild eines jungen Mannes, der auf der einen Seite hilfsbereit, sensibel, ja, offenbar sogar fromm war, der auf der anderen Seite im Rockermilieu verkehrte, Uniformen, Macht und auch Nazisymbole wie Aufputschmittel liebte. Mit großer Intensität schildert die Autorin diese persönliche Zerrissenheit, die ein Lebensgefühl aufscheinen läßt, das die Stimmung weiter Teile der jungen Generation umreißt.
Sprecher:Christian Brückner (Max von Larsen)
Uta Hallant (Sylvia Plotkin)
Maria Axt (Wilma Blaney)
Martin Hirthe (Marcus Blaney)
Christa Rossenbach (Lois Corey)
Dieter Ranspach (Clifton Southford)
Joachim Pukasz (Edmund Cardew)
Sibylle Gilles (Madame Vilma)
Barbara Schöne (Bibi Soundso)
Helmut Krauss (Herb Roper)
Andreas Mannkopff (Satan)
Micaela Pfeiffer (Emily)
Daten zu Angelika Stein:Vita: Angelika Stein, geboren 1941 in Berlin, studierte Germanistik, Philosophie, Romanistik und Psychologie und lebt heute in Heidelberg. Nachdem sie lange Zeit als Studienrätin an einem Privatgymnasium gearbeitet hatte, schreibt sie seit 1971. Erzählungen und Lyrik erschienen in zahlreichen Anthologien, ihre Prosa "Die Tanzmaus, Pseudonym" im Hamburger Merlin Verlag. Nach "Susanne Selbdritt" ist "Der Cheffahrer" ihr zweites Hörspiel, das der Süddeutsche Rundfunk produziert.
Erstsendung: 09.06.1985
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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