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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 55
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Titel: ... und dafür hörst du den Gesang der Gräser
Autor: Holmar Attila Mück
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Dramaturgie: Renate Achterberg
Inhalt: Frankreich 1830: Seit zehn Jahren lebt der seit seiner Kindheit blinde Louis Braille in einem Pariser Blindeninstitut. Zum wiederholten Mal hat er versucht, den Direktor und das Kuratorium davon zu überzeugen, seine aus nur sechs Punkten entwickelte Schrift zu erproben. Doch vergebens. Man benutzt weiter die von Charles Barbier entwickelte Schrift. Doch Louis Braille findet einen Schüler - den blinden Jean-Pierre, der als Seiltänzer auf einem Jahrmarkt arbeitet. Trotzdem wird es noch einige Jahre dauern, bis die Brailleschrift ihren Siegeszug um die ganze Welt antreten wird.

Erzählt wird die Geschichte des erblindeten Jungen Jean-Paul, der als Sensation ausgenutzt wird, auf dem Jahrmarkt blind über das Hochseil zu laufen. Jean-Paul kennt nichts anderes und will nichts anderes, und der junge Lehrer Louis Braille hat es schwer, ihn zum Lernen zu bewegen. Braille ist um ein menschenwürdiges Leben der blinden Kinder bemüht und gibt nicht auf, um die Durchsetzung seiner modernen Blindenschrift zu kämpfen.
Sprecher:Detlef Bierstedt (Louis Braille)
Bernd Storch (Jean Paul)
Ingrid Schwienke (Anne-Gabrielle)
Werner Dissel (Dr. Bernard)
Hans-Joachim Hanisch (Monsieur Pati)
Werner Ehrlicher (Direktor)
MusikerDieter Rumstig (Solist)
Erstsendung: 09.04.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 55
Titel: Antigone in Berlin
Autor: Adolf Glaßbrenner
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Komödie
Kunstkopf:
Regie: Werner Grunow
Bearbeitung: Jochen Hauser
Komponist: Wolfgang Bayer
Sprecher:
offen
Doktor Funke: Heinz Hinze
Doktor Bos: Joachim Tomaschewsky
Rezensent Ungetüm: Rudolf Christoph
Schauspieler Kleinber: Hans-Joachim Hanisch
Buchdrucker Feist: Horst Weinheimer
Rentier Buffey: Gerd Ehlers
Schlosser: Werner Lierck
Klempner: Günter Sonnenberg
Schauspieler der Antigone-Aufführung: Walfriede Schmitt
Schauspieler der Antigone-Aufführung: Petra Hinze
Schauspieler der Antigone-Aufführung: Achim Petry
Schauspieler der Antigone-Aufführung: Wolfgang Penz
Schauspieler der Antigone-Aufführung: Eugen Schaub
Schauspieler der Antigone-Aufführung: Eckhart Strehle
Chor: Lothar Dimke
Chor: Günter Polensen
Chor: Olf Hauschild
Chor: Gerhard Murche
Chor: Werner Kamenik
Chor: Eckhardt Bogda
Reporter: Werner Ehrlicher
Zuschauer im Parkett: Siegfried Weiß
Zuschauer im Parkett: Hilde Kneip
Zuschauer im Parkett: Christoph Engel
Zuschauer im Parkett: Peter Dommisch
Zuschauer im Parkett: Hans Bergermann
Zuschauer im Parkett: Reinhard Michalke
Zuschauer im Parkett: Norbert Schwarz
Zuschauer im Parkett: u.a.
Sprecherin: Irmgard Düren
Daten zu Adolf Glaßbrenner:geboren: 27.03.1810
gestorben: 25.09.1876
Vita: Adolf Glaßbrenner (* 27. März 1810 in Berlin als Georg Adolph Theodor Glasbrenner; † 25. September 1876 ebenda) war ein deutscher Humorist und Satiriker, „Erfinder der querköpfig-verschmitzten Type, der Protokollant des biedermeierlichen Berlin, gar der Vater des Berliner Witzes“. Sein berühmtestes Werk schuf er von 1832 bis 1850 mit der Schriftenreihe Berlin wie es ist und – trinkt unter dem Pseudonym „Brennglas“. Insgesamt 32 Hefte erschienen in Berlin und Leipzig, einige davon mit Karikaturen von Theodor Hosemann. Ähnlichen Inhalts waren die Hefte Leben und Treiben der feinen Welt von 1834 und Berliner Volksleben von 1848 bis 1851.

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letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 55
Titel: Auf der Schaukel
Auszeichnungen (1):DDR Hörspielpreis: 1983
Autor: Rolf Wohlgemuth
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Werner Grunow
Inhalt: Unerwartet und plötzlich ist der Zensurendurchschnitt einer Schülerin der 9. Klasse gesunken. Lehrer Rondell wird vom Schuldirektor beauftragt, dem Mädchen zu besseren Noten zu verhelfen. Das kann aber nur bedeuten: der Lehrer muß den Grund des Zensurenabfalls erkunden.
Sprecher:Ezard Haußmann
Dietrich Körner
Otmar Richter
Walfriede Schmitt
Barbara Schnitzler
Irma Münch
Günter Sonnenberg
Hildegard Alex
Manfred Borges
Ursula Braun
Werner Ehrlicher
Margot Busse
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 55
Titel: Aussage unter Eid
Autor: Günter de Bruyn
produziert in: 1964
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Helmut Hellstorff
Inhalt: In einer westdeutschen Großstadt findet in den sechziger Jahren ein Kriegsverbrecherprozeß statt. Hauptangeklagter ist Dr. Runge, vor zwanzig Jahren Oberbürgermeister von Ludowice und Gestapo-Leiter und damit auch zuständig für das Vernichtungslager Eichhof. Im Mittelpunkt steht der Zeuge Horst Malzmann, ein kleiner Gemeindeangestellter aus dem Dorf Gramitz in Schleswig-Holstein. Damals war er Angehöriger der Schutzpolizei in Ludowice und wurde zur Verstärkung der Wachmannschaft nach Eichhof abkommandiert. Er landete dort auf der Schreibstube, wo er nach seiner Aussage Listen schreiben mußte, auf denen die Gegenstände aufgeführt wurden, die jüdischen Lagerinsassen abgenommen wurden. Unter dem Eindruck dessen, was er im Lager beobachtete - die Vergasung von Juden - meldete er sich an die Front. Seine Aussage ist bezogen auf die Belastung Dr. Runges wenig ergiebig, sie kann nur den Beweis liefern, daß es im Einzelfall Möglichkeiten gab, sich von der Ermordung der Juden fernzuhalten. Um so mehr wissen jedoch andere Zeugen, wie Malzmann am Biertisch erfahren muß. Vor Gericht allerdings können sie sich an kaum etwas erinnern. Dr. Runge, dem man so keine unmittelbare Beteiligung an den Morden nachweisen kann, bleibt unbelastet und droht freigesprochen zu werden. Malzmann hat im Hotel, in dem er und seine Frau untergebracht wurden, seinen früheren Kameraden Kurt Schwabe wiedergetroffen, der für seine Fleischkonservenfabrik einen Vertreter sucht. Malzmanns Frau möchte, daß ihr Mann den Posten erhält; sie sieht darin die Möglichkeit, dem kleinen Dorf, in dem sie wohnen, zu entfliehen und Großstadtluft zu atmen. Schwabe ist von Malzmanns Qualitäten jedoch nicht überzeugt. Auch um Schwabe zu imponieren und durch seine lebenshungrige Frau provoziert, entschließt sich Malzmann zu einer großen Tat: er sagt unter Eid vor Gericht alles aus, was er zwar nicht aus eigener Anschauung, dafür aber von den anderen Zeugen weiß. Die Aussage wird als Meineid entdeckt, und zum Schluß muß Malzmann länger im Gefängnis sitzen als der Hauptangeklagte Dr. Runge.
Sprecher:Walter Lendrich (Horst Malzmann)
Irma Münch (seine Frau)
Gerd Ehlers (Karl Schwalbe)
Hans-Joachim Hanisch (Gustav Herwich)
Wolfgang Brunecker (Hans Stapf)
Fritz-Ernst Fechner (Beermann)
Günter Sonnenberg (Herbert Kiesinger)
Otto Dierichs (Albert Beier)
Werner Ehrlicher (Dr. Runge)
Walter Kröter (Vorsitzender)
Fred Düren (Staatsanwalt)
Wilfried Ortmann (Verteidiger)
Hans Knötzsch (Hotelportier)
Joachim Tomaschewsky (Vermieter)
Erstsendung: 02.11.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 55
Titel: Birkenbast
Autor: N. N.
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Waltraud Jähnichen
Komponist: Herwart Höpfner
Dramaturgie: Renate Achterberg
Inhalt: Frei nach einem estnischen Märchen.

Birkenbast, der König der Heilkräuter, ist verschwunden, ein Zauberer hat ihn in einen Stein gesperrt. Menschen und Tiere brauchen Birkenbast und seine Hilfe. So ziehen Jaan, ein mutiger Bursche, und die schöne Reisa los, ihn zu suchen. Nach einigen Abenteuern gelingt es auch, den Zauberer zu besiegen, weil er keine Macht über diejenigen hat, die in Freundschaft und Liebe zusammenhalten.
Sprecher:Werner Ehrlicher (Zauberer)
Christoph Engel (Birkenbast)
Madeleine Lierck (Reisa)
Jaecki Schwarz (Jaan)
Gloria Jadwiga (1. Schlange)
Christa Keller (2. Schlange)
Dietmar Obst (Hase)
Susanne Schwarz (Reh)
Anne Wollner (Krähe)
Helmut Müller-Lankow (Bär)
Hans Oldenbürger (1. Bärenkind)
Helmut Geffke (2. Bärenkind)
Hans-Joachim Hanisch (3. Bärenkind)
Erstsendung: 14.11.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 55
Titel: Das Alphabet kommt in die Berge
Autor: Rainer Kirsch
produziert in: 1962
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Flora Hoffmann
Komponist: Günter Pohlenz
Inhalt: Die spannende Handlung vermittelt Einblick in einen Abschnitt der siegreichen Durchsetzung der Revolution in einer sehr abgelegenen Bergsiedlung des befreiten Kuba. (Pressetext)
Sprecher:Lotte Loebinger (Maria)
Hans-Joachim Hanisch (Paolo)
Werner Kamenick (Ernesto)
Werner Ehrlicher (Cajallo)
Walter Lendrich (Jimenez)
Daten zu Rainer Kirsch:geboren: 17.07.1934
Vita: Rainer Kirsch, am 17. Juli 1934 in Döbeln geboren, machte das Abitur an der Klosterschule Roßleben und studierte ab 1953 Geschichte und Philosophie in Halle/Saale und Jena, wurde jedoch 1957 wegen "abweichender ideologischer Auffassungen" von der Universität verwiesen. Nach verschiedenen Arbeitsverhältnissen studierte er von 1963 bis 1965 am Literaturinstitut "Johannes R. Becher" in Leipzig und machte sich als Autor von Lyrik, Dramen, Erzählungen, Übersetzungen (unter anderem von Anna Achmatowa, Ossip Mandelstam, John Keats und Percy Bysshe Shelley) sowie mit Essays, Hörspielen und Kinderbüchern einen Namen.
Quelle: Figaro
Erstsendung: 13.12.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 55
Titel: Das Leben des Galilei
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1972
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 126 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Komponist: Hanns Eisler
Inhalt: Jener Lebensabschnitt des Galileo Galilei, Lehrer der Mathematik zu Padua, soll gezeigt werden, da er das neue Kopernikanische System beweisen will, das die Sonne in den Mittelpunkt des Alls stellt. Der Astronom gerät mit seiner Beweisführung in Konflikt mit den hohen Würdenträgern der Kirche, die ihre Lehre, wonach Gott die Welt geschaffen habe, in Frage gestellt sehen. Mit Hilfe eines Fernrohrs, das er den Vertretern der Republik Venedig überreicht hat, entdeckt Galilei am Himmel Erscheinungen, welche das Kopernikanische System beweisen. Auch in Florenz wird ein solches Gerät installiert, doch auch dort will man nichts von Galileis Beweisführungen wissen. Galilei lässt sich nicht beirren; auch als die Pest ausbricht, setzt er seine Untersuchungen fort.

Im Jahre 1616 scheint man endlich Galileis Forschungsergebnisse anerkennen zu wollen, vor allem, als der päpstliche Astronom Clavius die Richtigkeit bestätigt. Dennoch setzt der Kardianal- Inquisitor die Kopernikanische Lehre auf den Index. Nach mehrjährigem Schweigen wird Galilei in seinen Forschungen aufs Neue ermutigt, doch ab 1633 beginnt eine Hetzjagd von kirchlicher Seite gegen den Gelehrten, der sich schließlich dazu zwingen lässt, vor der Inquisition am 22. Juni 1633 seine Lehre von der Bewegung der Erde zu widerrufen. Bis zu seinem Tode im Jahre 1642 lebt Galilei als Gefangener der Inquisition und arbeitet an seinem letzten Buch, den "Discorsi".

Seinem Schüler Andrea Sarti, der ihn hier besucht, gibt er seine Weisheit preis: "Ich halte dafür, dass das einzige Ziel der Wissenschaft darin besteht, die Mühseligkeit der menschlichen Existenz zu erleichtern. Wenn Wissenschaftler, eingeschüchtert durch selbstsüchtige Machthaber, sich damit begnügen, Wissen um des Wissens willen aufzuhäufen, kann die Wissenschaft zum Krüppel gemacht werden, und eure neuen Maschinen mögen nur neue Drangsale bedeuten. Ihr mögt mit der Zeit alles entdecken, was es zu entdecken gibt, und euer Fortschritt wird doch nur ein Fortschreiten von der Menschheit weg sein."
Sprecher:Kurt Böwe (Galileo Galilei)
Peter Reusse (Andrea Sarti)
Daniel Berlin (Andrea Sarti, als Kind)
Brigitte Lindenberg (Frau Sarti)
Petra Hinze (Virginia)
Thomas Kästner (Ludovico Marsili)
Dietrich Körner (Sagredo)
Günter Sonnenberg (Federzoni)
Michael Narloch (der kleine Mönch)
Eckhart Strehle (Kardinal Barberini, später Papst Urban VIII.)
Gerd Grasse (Kardinal Bellarmin)
Wolf Kaiser (der Kardinal Inquisitor)
Wolfgang Brunecker (der Kurator)
Friedrich Richter (der sehr alte Kardinal)
Hilmar Baumann
Peter Brang
Christoph Engel
Werner Ehrlicher
Freimuth Götsch
Thankmar Herzig
Johannes Maus
Klaus Mertens
Wolf-Dieter Panse
Lothar Schellhorn
Heinz Suhr
Siegfried Wittlich
Günter Naumann
Agnes Kraus
Ekkehard Hahn (Sprecher)
MusikerMatthias Schmidt (Flöte) Hans Himmler (Klarinette) Paul Funk (Cembalo)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 08.02.1973
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 55
Titel: Das Spiel der Wölfe
Autor: Karl-Heinrich Bonn
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Fritz-Ernst Fechner
Inhalt: Zu Beginn der sechziger Jahre in der DDR muß sich eine junge Lehrer-Praktikantin während ihres Studiums mit der Reaktion von Schülern auf die Vergangenheit Deutschlands während des Nationalsozialismus auseinandersetzen.
Sprecher:Monika Lennartz (Regina Lindner)
Otto Mellies (Kramer)
Otto Dierichs (Ottner)
Günter Sonnenberg (Arndt)
Rudolf Christoph (Pölzig)
Ruth Kommerell (Stade)
Christoph Engel (Thomas)
Jochen Thomas (Lieven)
Werner Ehrlicher (Arzt)
Walter Richter-Reinick (Trebisch)
Daten zu Karl-Heinrich Bonn:geboren: 11.05.1927
Vita: Karl-Heinrich Bonn, geb. 11.5.1927 in Waltershausen, Studium der Rechte in Leipzig und der Rechts- und Wirtschaftswissenschaft in Erlangen. Lebt als freischaffender Schriftsteller in Waltershausen. Schrieb Bühnenstücke, Hörspiele, Fernsehspiele, historischen Roman, Jugendbuch.
Erstsendung: 07.07.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 55
Titel: Der Davidsbündler
Autor: Sigmar Schollak
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Flora Hoffmann
Komponist: N. N.
Inhalt: Hörfolge um Robert Schumann

Eine Sendung um den Komponisten Robert Schumann (08.06.1810 - 29.07.1956). Neben dem eigenen Kunstschaffen ist es sein Kampf gegen das Philistertum und gegen die Rückschrittlichen in der Kunst, ist es das Aufspüren und die Verteidigung des Neuen, Zukunftsweisenden, was in diesem Hörspiel gewürdigt werden soll. (Pressetext)
Sprecher:Werner Ehrlicher (Robert Schumann)
Christoph Engel (Wasiliewski)
Gerry Wolff (Sandkuhl)
Gustav Wehrle (Wiek)
Gisela Büttner (Clara)
Daten zu Sigmar Schollak:geboren: 02.05.1930
gestorben: 21.05.2012
Vita: Sigmar Schollak (* 2. Mai 1930 in Berlin; † 21. Mai 2012 ebenda) war ein deutscher Journalist, Kinderbuchautor und Aphoristiker. Er gründete 1992 den Autorenkreis der Bundesrepublik und war bis zu seinem Austritt 1997 dessen Vorsitzender.

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Erstsendung: 07.03.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 55
Titel: Der Dichter und seine Fabeln
Autor: Horst Liepach
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Christa Kowalski
Inhalt: Eine vierteilige Rätselhörspielfolge zur Förderung der literarisch-künstlerischen Erlebnisfgähigkeit und des ästhetischen Urteilsvermögens von Schülern der Klassen 6 - 10.



In der 1. Folge soll aus der Darstellung der gesellschaftliche Verhältnisse und der sprachlichen Gestaltung die Moral der Fabeldichtungen von Jean Lafontaine erkannt werden.

In der 2. Folge soll aus der darstellung der gesellschaftlichen Verhältnisse und des literarischen Wirkens der kompromißlose Kampf Gotthold Ephraim Lessings im Sinne der Aufklärung gegen die herrschende Ideologie und Moral des Feudalabsolutismus erkannt werden.

(Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)
Sprecher:
offen
Lafontaine: Werner Ehrlicher
Moliere: Rudolf Christoph
Boileau: Manfred Wagner
Ludwig IX.: Helmut Straßburger
Chapelle: Fred Ludwig
Cisconti: Thankmar Herzig
Madame Sevique: Johanna Völkel
Rauné: Arno Wyzniewski
Präsident: Heinz Suhr
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 55
Titel: Der falsche Mann
Autor: Rudolf Bartsch
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz-Ernst Fechner
Dramaturgie: Barbara Winkler
Inhalt: Die Ehe von Jan Eggelow, Bürgermeister im kleinen schleswigschen Dorf Ledewit, und seiner Frau Silke, Wirtin der "Kogge", ist schon lange nicht mehr in Ordnung. Nun will sie auch noch das Grundstück mit dem hinfälligen Gartenhaus verkaufen, das ihr gehört. Ihr Mann ist dagegen, schließlich wird der Grund wegen einer geplanten Bundesstraße in den kommenden Jahren noch teurer werden. Und außerdem hätten die beiden sich doch dort früher heimlich getroffen. Im folgenden Streit wirft sie ihm vor, er habe sich dort wohl auch mit dem gesamten weiblichen Personal der "Kogge" vergnügt.

Am nächsten Tag, als die "Kogge" eigentlich geschlossen hat und Jan Eggelow allein im Haus ist, taucht der Handelsvertreter und frisch gebackene Lottomillionär Hannes Daggebül auf. Er will das Gartenhaus mitsamt dem Grundstück kaufen und lädt den Bürgermeister zu einem zünftigen Herrenabend ein. Dabei kommt heraus, daß auch Hannes früher mit allen Zimmermädchen Affairen im Gartenhaus hatte. Doch das bleibt nicht die einzige Überraschung...
Sprecher:Carola Braunbock (Silke)
Hannjo Hasse (Eggeloh)
Gerd Ehlers (Dagebüll)
Werner Ehrlicher (Wehling)
Dietmar Obst (Teetge)
Erstsendung: 09.12.1977
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 55
Titel: Der fliegende Mann
Autor: Fritz Rudolf Fries
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Horst Liepach
Komponist: Friedrich Schenker
Dramaturgie: Renate Apitz
Inhalt: Der Tod des Vaters Otto Lilienthal (Erfinder und Flieger) bringt den 12-jährigen Sohn Fritz in eine Konfliktsituation. Seine Scheinwelt, in der für ihn die Träume des Vaters Wirklichkeit wurden, ist zerbrochen. Für ihn stellt sich die Frage nach dem Wert des zukünftigen Lebens. Dem Vater fehlten die Möglichkeiten - dem Sohn die Voraussetzungen, die Träume zu verwirklichen. Fritz Entscheidung liegt zwischen den Extremen, sein Beruf als Arzt wird sie vereinen. Das alte Ikarus-Thema hat eine individuelle Auslegung gefunden.
Sprecher:Klaus Manchen (Otto Lilienthal)
Gunter Schoß (Gustav Lilienthal)
Jessy Rameik (Agnes)
Dieter Wien
Edwin Marian
Marion van de Kamp
Wolfgang Brunecker
Werner Ehrlicher
Rudolf Christoph
Wolfram Handel
Werner Kamenik
Johannes Maus
Ernst Meincke
Dietmar Obst
Daten zu Fritz Rudolf Fries:geboren: 19.05.1935
gestorben: 17.12.2014
Vita: Fritz Rudolf Fries, geboren 1935, wuchs nach Kindheit in Bilbao in Leipzig auf, studierte Romanistik bei Werner Krauss, mit dem er Anfang der 60er Jahre an die Akademie der Wissenschaften nach Berlin ging. Er verlor seine Stelle, als sein erster Roman, "Der Weg nach Oobliadooh", 1966 im Westen erschien. Er schrieb zahlreiche Romane, Erzählungen, Reisebücher, Essays und Hörspiele. Sein Roman "Alexanders neue Welten. Ein akademischer Kolportageroman aus Berlin" erschien 1982. Der MDR produzierte zuletzt sein Hörspiel "Frauentags Ende oder Die Rückkehr nach Ubliaduh" (prämiert mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 1995).

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Erstsendung: 15.03.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 55
Titel: Der Kleindarsteller
Autor: Andreas Anden
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Uwe Haacke
Dramaturgie: Joachim Herz-Glombitza
Inhalt: Frederik Blake ist von seinem Compagnon aus dem gemeinsamen Kunst- und Antiquitätengeschäft und seinem Ehebett ausgebootet und ins Gefängnis gebracht worden. Die unerwartete Begegnung mit einem Doppelgänger, einem völlig mittellosen Kleindarsteller, während eines Hafturlaubs, eröffnet ihm die Möglichkeit, sich an dem Paar zu rächen, ehe durch einen Mord seine dubiose Rolle in diesem Spiel ans Tageslicht kommt.
Sprecher:Klaus Manchen (Frederik Blake)
Werner Ehrlicher (William Horney)
Margit Bendokat (Gladsy Blake)
Helmut Müller-Lankow (John Cardwell)
Genia Lapuhs (Mrs. Swanson)
Detlef Witte (Sergeant Cummings)
Fritz Decho (Mannering)
Hans Oldenbürger (Polizeiinspektor)
Günter Drescher (Ober)
Hans Joachim Hanisch (Polizist)
Ernst Steiner (Vertreter)
Erstsendung: 16.10.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 55
Titel: Der schreckliche Gott
Autor: Karl Heinz Tesch
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz-Ernst Fechner
Inhalt: Die Haushälterin eines Managers wird erschossen. Als Täter wird die Tochter des Hauses überführt, die zuvor Mitgleid einer Sekte geworden war.
Sprecher:Erik S. Klein
Evamaria Bath
Werner Ehrlicher
Ursula Genhorn
Helmut Müller-Lankow
Viktor Deiß
Günter Sonnenberg
Werner Troegner
Horst Schäfer
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 55
Titel: Der sechste Juli
Autor: Michail Schatrow
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Helmut Hellstorff
Inhalt: Schatrows Dokumentarstück nimmt Bezug auf den historisch bedeutungsvollen 6. Juli 1918, an dem die linken Sozialrevolutionäre ein Attentat auf den deutschen Botschafter, Graf Mirbach beginnen, um dadurch den Brester Frieden zu brechen, den die junge Sowjetmacht gezwungen war zu akzeptieren, da sie sich nur im Frieden konsolidieren konnte. Die Provokation der Sozialrevolutionäre führte zum offenen Bruch mit den Bolschewiki. Die Spannung des Stückes liegt in der Auseinandersetzung zwischen den beiden Parteien, die auf dem V. Allrussischen Sowjetkongreß deutich zu Tage tritt und sich über das Attentat auf Mirbach und die Verhaftung Dzierzynskis bis zur Entmachtung der linken Sozialrevolutionäre erstreckt.

(Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)
Sprecher:
offen
Delegierter: Walter Richter-Reinick
Sharow: Reinhard Michalke
Proschjan: Wilfried Ortmann
Kamkow: Hannjo Hasse
Müller: Werner Ehrlicher
Spiridonowa: Lissy Tempelhof
Swerdlow: Dieter Wien
Gorbunow: Klaus Manchen
Lenin: Hilmar Thate
Popow: Erik S. Klein
Alexandrowitsch: Jürgen Holtz
Dzierzynski: Hans-Peter Minetti
Podwoiski: Helmut Müller-Lankow
Danischewski: Horst Hiemer
2. Bolschewik: Eugen Eschner
Soldat: Horst Weinheimer
Golubowski: Werner Dissel
Posten: Jochen Thomas
Bontsch-Brujewitsch: Herbert Köfer
Belencki: Lothar Schellhorn
Tschitscherin: Hans Teuscher
Dr. Riezler: Walter Kröter
Mirbach: Horst Preusker
Sablin: Christoph Engel
Chrustaljow: Achim Petry
3. Bolschewik: Peter Kalisch
Bljumkin: Ezard Haußmann
Journalist: Heinz Behrens
Kolegajew: Willi Schwabe
1. Bolschewik: Jürgen Kluckert
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 55
Titel: Der stille Krieg des Mister North
Autor: Eduard Klein
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Wolfgang Schonendorf
Sprecher:Dieter Mann
Wolf-Dieter Panse
Gunter Schoß
Hans-Joachim Hanisch
Jürgen Holtz
Werner Ehrlicher
Hannjo Hasse
Eugen Schaub
Gerd Ehlers
Walter Kröter
Wilfried Ortmann
Wolfgang Brunecker
Gerd-Michael Henneberg
Thankmar Herzig
Fred Alexander
Wolfgang Greese
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 55
Titel: Der Teufel mit den drei goldenen Haaren
Auszeichnungen (1):DDR Kinderhörspielpreis: 1981
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel; Märchen
Regie: Maritta Hübner
Bearbeitung: Katrin Lange
Komponist: Wolfgang Masthoff
Dramaturgie: Irmelin Diezel
Inhalt: Das Märchen erzählt die Geschichte eines Bauernjungen, dem - da er in einer Glückshaut geboren wurde - alles zum Guten ausschlägt.

Fast noch ein Kind, heiratet er die Prinzessin und scheint auf dem Gipfel des Glücks. Da stellt ihm der wütende König eine Aufgabe, die zugleich eine Falle ist. Der junge Held zieht in die Welt, bewährt sich, überlistet den Teufel und entthront den König...
Sprecher:Michael Christian (Erzähler)
Joachim Kaps (Hans)
Sonja Stokowy (Mutter)
Walter Wickenhauser (Vater)
Werner Ehrlicher (König Kunibert)
Sonja Hörbing (Räuberfrau)
Franziska Troegner (Prinzessin)
Ruth Kommerell (Des Teufels Großmutter)
Hans Joachim Hanisch (Teufel)
Werner Kamenik (Fährmann)
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Erstsendung: 31.10.1980
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 55
Titel: Der verschollene Krieger
Autor: Giorgio Bandini
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Peter Groeger
Komponist: Wolfgang Schoor
Sprecher:
offen
Giovanni: Hans-Jürgen Hürrig
alte Frau: Erika Pelikowsky
1. Sprecher: Heinz Stamm
2. Sprecher: Werner Ehrlicher
3. Sprecher: Heinz Schröder
1. alter Mann: Hans Bergermann
2. alter Mann: Berthold Schulze
3. alter Mann: Werner Kamenik
Mädchen: Gabriele Gysi
Don Felice: Klaus Mertens
Landsmann: Walter Wickenhauser
1. Reisender: Hans Ohloff
2. Reisender: Kurt Radeke
3. Reisender: Fred Ludwig
Frau im Zug: Lilo Grahn
Verkehrspolizist: Günter Nabszdyk
1. Frauenstimme: Hilde Kneip
2. Frauenstimme: Genia Lapuhs
1. Arbeiter: Jürgen Kluckert
2. Arbeiter: Lothar Schellhorn
Sprecherin: Dorothea Meissner
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Treffer 19 von insgesamt 55
Titel: Die Burnburys und der Zufall
Autor: Manfred Magnus
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Werner Grunow
Inhalt: Die Burnburys sind das, was man den normalen durchschnittlichen englischen Bürger nennt. Neunzehn Jahre zuvor schlug ein V1-Geschoß in der Nähe der Wohnung ein, ohne zu explodieren. Die Burnburys bezeichnen dieses als Zufall. Eine Rückblende führt neunzehn Jahre zurück in die Vergangenheit, um den Weg des Geschosses zu verfolgen. Das V1-Geschoß konnte gar nicht explodieren, da das Projektil unschädlich gemacht wurde, noch ehe es zum Start kam. Deutsche Zwangsarbeiter und Widerstandskämpfer hatten dafür im Arbeitslager gesorgt.
Sprecher:Werner Ehrlicher (Sprecher)
Peter Herden (James Burnbury)
Erika Müller-Fürstenau (Kathleen Burnbury, seine Frau)
Gert Andreae (Dave Durnbury, beider Sohn)
Erik S. Klein (Albert Kuntz)
Walter Richter-Reinick (Walter)
Hans-Peter Minetti (Thomas)
Edwin Marian (Tadeuz)
Kurt Müller-Reitzner (Dr. Jan Chespiva)
Gerd Biewer (Grozzo)
Fred Ludwig (Lorenz)
Walter Kröter (Beck)
Heinz Schröder (SS Arzt)
Erstsendung: 23.10.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 55
Titel: Die goldene Stafette
Autor: Boris Nikolajewitsch Polewoi
produziert in: 1962
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Dora König
Komponist: Günter Pohlenz
Inhalt: Ein Hörspiel, frei nach Motiven des Romans "Gold" von Boris Polewoi. Im Mittelpunkt stehen sowjetische Helden, die selbstlos und durch viele Gefahren sich dafür einsetzen, dass ein Goldschatz ihres Heimatlandes nicht in die Hände der Faschisten fällt. (Pressetext)
Sprecher:Otto Dierichs (Mitrofan)
Ruth Kommerell (Matrjona)
Ingrid Rentsch (Musja)
Walter Lendrich (Pawel)
Marga Legal (Katja)
Werner Ehrlicher (Nikolai)
Erstsendung: 16.09.1962
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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