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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Ernst Pfeiffer
produziert in: 1998
produziert von: HR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Manfred Brückner
Komponist: Kenny Martin
Andreas Weiser
Inhalt: Der Prozeß Adolph Clarenbach

Adolf Clarenbach gilt in der reformierten Kirche am Niederrhein, im Bergischen und in Köln auch heute noch als eine herausragende historische Persönlichkeit. Mit seinem Glaubensgenossen Peter Fliesteden erlitt er, erst dreißigjährig, am 28. September 1529 zu Melaten vor den Toren Kölns den Märtyrertod auf dem Scheiterhaufen. Der Autor schildert den Prozeß vor dem weltlichen Gericht der Stadt Köln, dem Reichskammergericht zu Speyer und dem geistlichen Gericht des Erzbischofs Hermann von Wied. Die freigestaltete Rekonstruktion, mit der auch die Inquisitoren der Zeit charakterisiert werden, macht deutlich, daß es sich hier nicht nur um einen Ketzerprozeß, sondern auch um einen politischen Vorgang gehandelt hat. In Rückblenden und Gesprächen mit seinem Mitgefangenen Peter Fliesteden wird der kurze Lebensweg Clarenbachs erzählt: seine Studienzeit in Köln und Münster, seine Magistertätigkeit in Wesel, Münster und Osnabrück und sein Wirken in seiner bergischen Heimat. Clarenbach war kein Schüler der großen Reformatoren. Er verkündete seine eigene Lehre, die sich allein auf die griechischen und hebräischen Urtexte der Bibel gründete. Wie Luther und andere Reformatoren wandte er sich aber auch gegen die Auswüchse des damaligen kirchlichen Lebens, gegen Aberglaube, Ablaßhandel und Pfründenwirtschaft. Einer seiner Anhänger war der katholische Pfarrer von Büderich, Johann Klopreis, der sich vor dem geistlichen Gericht in Köln zu verantworten hatte. Um dem Freund beizustehen, reiste Clarenbach mit ihm nach Köln, wurde gefangen genommen und, obwohl er weltlichen Standes war, ebenfalls vor das geistliche Gericht gestellt.
Sprecher:Cristin König
Martin Engler
Thomas Stecker
Daten zu Ernst Pfeiffer:Vita: Ernst Pfeiffer, geb. 1926, lebt als freier Schriftsteller in Leverkusen. Er arbeitet als Drehbuchautor, Film- und Fernsehregisseur, schrieb zahlreiche Schulfunkhörspiele zur Geschichte und für die Rheinische Redaktion 1987 das zweiteilige Hörspiel über Johann Peter Ommerborn.
Erstsendung: 29.10.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

Blackbox B 1 (Folge 16)
Autor: Jürgen Werth
produziert in: 1959
produziert von: SRF
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Frank-Erich Hübner
Inhalt: Im Januar 89 kommt ein Unbekannter, ein Fremder ins Revier. Er landet in der Metropole Düsseldorf, wird aber bereits erwartet von einem Taxifahrer namens Heinrich, dessen Vorliebe der Literatur gilt. Heinrich fährt ihn ohne Umweg nach Gelsenkirchen und bugsiert ihn in das Hinterzimmer einer Kneipe, die sich Blackbox B 1 nennt, in Schriftzeichen der Version "Futura black" (schwarze Zukunft). Dort scheint man nicht überrascht zu sein. Sein Auftauchen wird hingenommen, er wird einbezogen in die Arbeit eines Teams von Autorinnen und Autoren, die sich zum Ziel gesetzt haben, dem auf die Spur zu kommen, was man schon länger als "Strukturwandel" im Ruhrgebiet bezeichnet. Sie arbeiten an der Januarfolge, dem Kapitel 1 des Radioromans. Und bei der Sendung des 1. Kapitels am 2. Januar muß er bereits feststellen, daß er zu einer Romanfigur geworden ist. Man hat ihm den Part des Erzählers zugewiesen. Er ist eingefangen. Der Fremde, der Unbekannte wird zum Mitarbeiter, er bekommt einen Namen: sie nennen ihn Faustus, manche auch Daibel. Ein Jahr lang - zwölf Kapitel lang - schlagen sich die Autorinnen und Autoren in der Blackbox nicht nur mit dem Strukturwandel herum, sondern auch mit ihm, dem Erzähler, und seiner Funktion. Den Strukturwandel begreifbar zu machen, wird für sie mehr und mehr auch zum eigenen Problem: wie begreifen sie selber eigentlich, was mit ihnen geschieht? Der Unbekannte wird zum Katalysator in einer Region des Umbruchs.
Sprecher:Jean Paul: Johannes von Spallart
Herr von Niess: Hermann Ullmer
Dr. Katzenberger: Herbert Steiniger
Theoda, seine Tochter: Beatrice Schweizer
Herr von Theudobach: Otto Mächtlinger
Dr. Strykius: Wolfgang Rottsieper
Wirt: Karl Wagner
Apotheker: Georg Weiss
Badwirt: Arnold Putz
8 Bühnenstudio-SchülerInnen
Daten zu Jürgen Werth:geboren: 1943
Vita: Der Autor ist 1943 in Berlin geboren und lebt seit 1974 in Dortmund. Er studierte Philosophie, arbeitete in der Metallindustrie und schreibt seit langem für Radiohörer. Seine letzten größeren Werke waren "Tremonia Geisterbahn" (1986) und vier Hörspiele im Rahmen der Black-Box-Bl-Reihe.
Erstsendung: 21.05.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Jaroslav Hasek
produziert in: 1993
produziert von: SWF
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Carl Nagel
Bearbeitung: Gerhard W. Menzel
Inhalt: Der grotesk-komische, wegen Haseks Tod eigentlich unvollendet gebliebene Roman, berichtet vom Schicksal des Prager Hundehändlers Josef Schwejk im Getriebe der k.u.k. Kriegsmaschinerie des ersten Weltkrieges. Sieg oder Niederlage des österreichischen Heeres sind diesem Soldaten völlig gleichgültig. Sein mit entwaffnender Einfältigkeit und wohlberechneter Naivität geführter Kleinkrieg gegen die Mechanik des Militärapparates, gegen die Stupidität der Bürokratie, gegen die scheinbare Zwangsläufigkeit des Kriegsgeschehens machten die Gestalt des Schwejk weltberühmt, ließen den Roman zu einer der treffendsten Satiren auf den Militarismus, nicht nur der Donaumonarchie werden.

Dabei heißt der Königsweg der Schwejkschen Verweigerung nicht etwa Widerstand, sondern: Sabotage durch Übererfüllung. Pflichteifrig und von - scheinbar unbedingtem Gehorsam, schafft er es immer wieder, die immanente Unmenschlichkeit der Herrschafts- und Befehlsverhältnisse aufzudecken ohne dies eigentlich zu wollen. Er enttarnt ihre Lächerlichkeit und Menschenfeindlichkeit nicht durch Kritik, sondern indem er versucht, sie mit stoischer Gelassenheit als genauso richtig, wertvoll und nützlich anzuerkennen, wie sie dies von sich selbst behaupten.

Diese Methode des subtilen Boykotts war zweifellos auch Jaroslav Hasek, dem Erfinder des Schwejk, nicht fremd. 1883 in Prag geboren, lebte er zumeist als freier Schriftsteller. Kneipen waren seine bevorzugten Arbeitsplätze. Hier unterhielt er als meisterhafter Erzähler die Boheme. Der Polizei war er als Trunkenbold bekannt, auch das Irrenhaus lernte er von innen kennen.

Sein tiefes Verständnis für Denk- und Lebensweise der kleinen Leute hatte sich Hasek aber wohl im Selbststudium angeeignet, als er einige Zeit quasi als Landstreicher durch Europa zog. Nach einem kurzen Zwischenspiel als bolschewistischer Kommissar kehrte er 1920 nach Prag zurück, verstarb aber bereits kurze Zeit später, noch nicht einmal 40-jährig, in Lipnice. Über 2000 Kurzgeschichten und Artikel blieben von ihm erhalten.
Sprecher:
offen
Martin Schleker (Leonhard Lochner)
Trudel Wulle (Anna/seine Frau)
Hubertus Gertzen (Anton Dieringer)
Jörg Adae (Josef)
Michael Heinsohn (German Jäger)
Daten zu Jaroslav Hasek:geboren: 30.04.1883
gestorben: 03.01.1923
Vita: Jaroslav Hašek [ˈhaʃɛk] (* 30. April 1883 in Prag; † 3. Januar 1923 in Lipnice nad Sázavou) war ein tschechischer Schriftsteller, der vor allem durch seine literarische Figur des „braven Soldaten Schwejk“ berühmt wurde.

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Titel:
Autor: Amadou Koné
produziert in: 1972
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Frank-Erich Hübner
Übersetzer: János Riesz
Inhalt: Die Geschichte, so berichtet der Erzähler, spielt in einem kleinen Dorf in Afrika, wo gewissermaßen die historische Uhr stehengeblieben ist, und das seit Jahrhunderten. Aber neuerdings sind nun aus der Hauptstadt beunruhigende Nachrichten hierher gedrungen, die in der Vorstellungswelt der Dorfbewohner ominöse, übernatürlichunheimliche Dimensionen gewinnen: Der Fluß wird seinen Lauf ändern und zur Quelle zurückströmen. Das Faktum dahinter: die Regierung plant den Bau eines Staudamms, um in dieser Region wenigstens einmal einen Anfang zu machen mit dem Abbau der Rückständigkeit. Die noch ganz in der mythischen Bilderwelt befangenen Dörfler sind bis in die Grundfesten ihres Gemüts erschüttert. Sie begreifen vom "Faktum" so gut wie nichts, nur eines: sie sollen entwurzelt werden, was in Ihrer Denkweise heißt: Sie sollen sich von ihren Toten und Geistern trennen. Man befragt die Geister selbst um Rat, und diese verlangen ein Menschenopfer, um den Bau des Staudamms abwehren zu können. Eine schreckliche Katastrophe bahnt sich an.
Daten zu Amadou Koné:Vita: Amadou Koné wurde 1952 als Sohn kaffeepflanzender Bauern in Tangora Banfora (Burkina Faso) geboren. Später zogen seine Eltern aus der Sahelzone an die fruchtbarere Elfenbeinküste. Koné studierte Romanistik an der Universität von Abidjan, wurde dort promoviert und arbeitet derzeit an seiner Habilitation über die Einflüsse der oralen Traditionen auf den afrikanischen Roman. Koné selbst ist als Autor in der afrikanischen Theater- und Erzähltradition zu sehen und wird der sogenannten "dritten Generation" zugezählt.

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Erstsendung: 30.05.1991
Datenquelle(n): dra
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Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 1 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
20.04.2019 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 2 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
21.04.2019 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 3 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
22.04.2019 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Otfried Preußler
produziert in: 2005
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 5 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Bearbeitung: Ingeborg Tröndle
Inhalt: Ein 6-teiliges Hörspiel.

Teil 1: Wanja und seine Brüder
Teil 2: Sieben Jahre auf dem Backofen
Teil 3: Zahl links, Adler rechts
Teil 4. Die Lanze, das Ross und die Zarenrüstung
Teil 5: Jenseits der weißen Berge
Teil 6: Ein Traum erfüllt sich

Teil 1: Wanja und seine Brüder
Im alten Russland zur Zeit der Zaren hatte ein Bauer drei Söhne. Grischa und Sascha arbeiteten jeden Tag fleißig auf dem Feld. Nur Wanja, der jüngste Bruder war faul. Eines Tages traf Wanja im Wald einen alten Mann. Er sagte zu Wanja: "Du wirst Zar werden, wenn du sieben Jahre auf dem Backofen liegst und mit niemandem ein Wort redest. Nimm sieben Sack Sonnenblumenkerne mit und sammle Kräfte. Erst wenn du mit deinen Füßen das Dach anheben kannst, bist du stark genug, um in die Welt zu ziehen und Zar zu werden."

Teil 2: Sieben Jahre auf dem Backofen
Der faule Wanja liegt seit vielen Jahren auf dem Backofen, knabbert Sonnenblumenkerne und redet mit keinem ein Wort. Seine Brüder Grischa und Sascha müssen jeden Tag hart arbeiten und ärgern sich über ihren faulen Bruder. Das ganze Dorf macht sich schon lustig über die beiden, weil Wanja nicht vom Backofen herunterkommt. Sie prügeln ihn, und sie heizen den Backofen bis er glüht. Alles vergebens. Erst in der Nacht, bevor die beiden Brüder das Haus anzünden wollen, ist Wanja endlich so stark, dass er das Dach mit den Füßen hochheben kann. Aus dem faulen Wanja ist der starke Wanja geworden. Er steigt vom Ofen herab und zieht in die Welt hinaus. Wanja will Zar werden. Der alte Mann im Wald hat es ihm so vorhergesagt.

Teil 3: Zahl links, Adler rechts
Der faule Wanja hat sieben Jahre lang auf dem Backofen gelegen und Kräfte gesammelt. Nun ist er stark genug, um in die Welt zu ziehen und Zar zu werden. Auf seinem weiten Weg in das Land hinter den weißen Bergen kommt Wanja in eine Gegend, wo alle Menschen Angst haben vor dem bösen Och. Der böse Och wohnt in den Wipfeln eines riesigen Baumes, und einmal in jedem Jahr fliegt er über eines der umliegenden Dörfer und pustet so stark, dass alle Zäune und Ställe und Häuser davonfliegen. Der starke Wanja kämpft mit dem bösen Och und besiegt ihn. Alle bewundern seine Kraft und laden ihn ein, doch Wanja will weiterziehen. Kommt er an eine Wegkreuzung, dann wirft er einen Rubel: "Zahl links, Adler rechts".

Teil 4: Die Lanze, das Ross und die Zarenrüstung
Auf seinem langen Weg in das Land hinter den weißen Bergen kommt der starke Wanja in ein Dorf, in dem niemand ein Pferd besitzt. Die Hexe Babajaga hat alle gestohlen. Wanja jedoch besiegt die Hexe, befreit alle Dorfpferde und bekommt selber den Rappen Waron. Die kalten Wintermonate verbringt er bei einem Schuster, im Frühling zieht er weiter. Er kommt an einen breiten Strom. Dort rudert seit vielen Jahren ein Fährmann von einem Ufer zum anderen, und nicht einen Tag hat er sich in all der Zeit ausruhen können. Wanja nimmt ihm für eine Woche die Arbeit ab, der Fährmann schläft sich aus und bringt ihn dann ans andere Ufer, zu den weißen Bergen.

Teil 5: Jenseits der weißen Berge
Wanja ist endlich in den weißen Bergen angekommen. Hier bewacht der steinerne Ritter Foma Drachensohn die Rüstung des Zaren Iwan Wassilewitsch. Nur wer diese Rüstung besitzt, der kann Zar werden. Wanja besiegt den steinernen Ritter und erobert die Rüstung. Sie passt ihm so gut, als wäre sie extra für ihn angefertigt. Im Zarenreich hinter den weißen Bergen wohnt die schöne Wassilissa, die Tochter des alten Zaren. Vor vielen Jahren träumte der blinde Zar von einer seltsamen Begegnung mit einem faulen Wanja in einem Wald weit weg von hier. Wanja sollte sieben Jahre lang auf dem Backofen liegen, Kraft sammeln und dann in die Welt ziehen, um Zar zu werden. Der Zar ist inzwischen alt und sehr krank, er wartet auf Wanja.

Teil 6: Ein Traum erfüllt sich
Der Großfürst aus dem Zarenreich jenseits der weißen Berge möchte gern selber Zar werden, deshalb versucht er alles, um den starken Wanja zu vernichten. Aber Wanja trägt die Rüstung des Zaren Iwan Wassiliwitsch, und nur wer die erobert hat, der soll der neue Zar werden. Das wissen alle im Land. Der Soldat Mischa Holzbein und der Rappe Waron helfen dem starken Wanja, auch die letzten Gefahren zu überwinden. So erreicht er den Palast, wird vom alten Zaren freundlich empfangen, erhält die Krone und heiratet die schöne Wassilissa. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann feiern sie noch heute.
Daten zu Otfried Preußler:geboren: 20.10.1923
gestorben: 18.02.2013
Vita: Otfried Preußler (1923-2013) stammte aus Reichenberg, dem heutigen Liberec, in Böhmen. Nach dem Krieg kam er nach Oberbayern. Sich selbst mit Vorliebe als Geschichtenerzähler bezeichnend, gilt er heute als einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Preußlers Kinder- und Jugendbücher haben inzwischen eine Gesamtauflage von über 40 Millionen Exemplaren erreicht und liegen in zahlreichen Übersetzungen vor.
Hompepage o.ä.: http://www.preussler.de/index1.htm
Erstsendung: 11.05.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Glückel von Hameln
produziert in: 2006
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Bearbeitung: Helmut Peschina
Übersetzer: Alfred Feilchenfeld
Inhalt: Im Jahre 5453 nach der Erschaffung der Welt - das ist bei den Christen 1690 - ein Jahr nach dem Tode ihres Mannes, Chajim von Hameln, beginnt Glückel mit der Aufzeichnung ihrer Lebenserinnerungen. Diese Denkwürdigkeiten hat sie ihren Kindern zugedacht. Sie erzählt vom Leben der jüdischen Gemeinde in Altona und Hamburg, wo sie ihre Kindheit verbrachte, von Chajim, den sie 14jährig in Hameln heiratete, von der Geburt ihres ersten Kindes und der Flucht vor der Pest in Hamburg, vom ständigen Wechsel und von Not. Weiter berichtet sie vom Tod ihres Vaters, dessen Name weiterlebt im Namen des unmittelbar danach geborenen Sohnes, von den Geburten ihrer 14 Kinder, der guten und vornehmen "Partien", derer sie sich ebenso intensiv annimmt wie der Geschäfte ihres Mannes, die sie nach seinem Tode gewissenhaft weiterführt. Die "Denkwürdigkeiten der Glückel" sind ein einzigartiges Dokument der Selbständigkeit einer jüdischen Handelsfrau und Mutter zu Ende des 17. Jahrhunderts, die mit Mut und innerer Freiheit Familie und Geschäft erfolgreich durch schwere Zeiten führt, bis sie nach zehnjähriger Witwenschaft im Alter von 54 Jahren noch einmal heiratet und nach einem unvermuteten Bankrott und nachfolgend schnellem Tod des zweiten Mannes doch noch Ohnmacht und Elend erleben muß.
Sprecher:Katharina Brenner (Ruth)
Elmar Drexel (Max, ihr Gatte)
Sophie Wendt (Selma)
Daten zu Glückel von Hameln:gestorben: 17.09.1724
Vita: Glikl bas Judah Leib (geboren 1646 in Hamburg; gestorben am 17. September 1724 in Metz), bekannt als Glückel von Hameln, war eine deutsche Kauffrau, die als erste Frau Deutschlands eine erhalten gebliebene bedeutende Autobiografie schrieb.

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Erstsendung: 19.11.1989
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Christian B. Toch
produziert in: 1951
produziert von: SWF
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Gisela soll in eine psychiatrische Anstalt eingeliefert werden. Die Mutter spricht darüber auf der Straße mit einer Nachbarin. Zur Zeit ist Gisela mit ihrem neun Monate alten Kind allein zu Hause. Die Mutter wollte ihr Gelegenheit geben, sich in Ruhe zu trennen, denn das Kind wird bei seinen Großeltern bleiben. Der junge Autor Christian B. Toch schreibt zu seinem ersten Hörspiel: "Ich verknüpfe Neo- und Alltagsfaschismus mit der Erkrankung des sensitiven Bewußtseins. Gisela ist wahnsinnig geworden. Angst hat total von ihr Besitz genommen. Ein letzter "Dialog" mit ihrem blinden Kind gipfelt in einer Vision. Ihre Angst ist verrückt in einen dritten Weltkrieg. Wahn und Angst und zerbrochene Sehnsucht. Nur Bach bringt noch ein kurzes Moment der Stille, der Harmonie." Christian Barnabas Toch, 1964 in Wien geboren, leistete Zivildienst in einer orthopädischen Klinik und studiert Theaterwissenschaft und Ethnologie. 1984 und 1985 gewann er den Ersten Österreichischen Jugendpreis für Literatur. Er arbeitet als Lektor für die Staatsdruckerei, veröffentlichte in Zeitschriften und Zeitungen und schrieb für den ORF. Im diesjährigen Straelener Hörspielautorenseminar stellte C. B. Toch einen weiteren interessanten Text vor, der einen Vorklang auf die literarisch-poetische Artikulation der jüngsten Autorengeneration gibt, auf die Suche nach Traum und Mythos, auf ein Sich-Wegträumen von einer als mißlich empfundenen Realität.
Sprecher:Brigitte Horney (Sabine Hahl)
Wolfgang von Rotberg (Corell)
Franz Everth (Prof. Magnus)
Otti Schütz (Änne Magnus)
Horst Beilke (Prof. Gottauf)
Else Brückner (Garderobiere)
Arthur Mentz (Bühnenmeister Clausen)
Willi Reichmann (Achilles)
Günther Gube (Herold)
Margot Müller (1. Telefonistin)
Anette Roland (Schwester)
Hanns Bernhardt (1. Arzt)
Ernst Kiefer (2. Arzt)
Hans Günther (Patient)
Helene Heift (Patientin)
Margret Hoffmanns (Mädchen bei Magnus)
Günther Vulpius (1. Redakteur)
Franz Andermann (2. Redakteur)
Ernst Ehlert (Logenschließer)
Arno Ebert (Vorsitzender)
Klaus Friedrich (1. Zwischenrufer)
Margot Fritschler (Souffleuse)
Erika Kreuzberger (2. Telefonistin)
Hilde Engel (Mädchen)
Alexander Zawadski (Assistent)
Evelyn Siebert (weibliche Stimme)
Margot Teichmann (Protoe)
Stephanie Wiesand (Meroe)
Claire Ruegg (Oberpriesterin)
Heinz Born (Stimme aus dem Lautsprecher)
Erstsendung: 08.05.1988
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 23
Titel:
Autor: Hertha Vogel-Voll
produziert in: 1971
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Brückner
Bearbeitung: Axel Scheibchen
Inhalt: Damals, als es noch kein Märchenbuch gab, wanderte das Märchen selbst auf der Landstraße von Dorf zu Dorf, von Stadt zu Stadt, um den Kindern seine wunderbaren Geschichten vorzuspielen... An einem Winterabend kommen das Märchen und die Seinen ins Dorf von Rose und Heinrich. Alle Kinder sind am Brunnen versammelt, spielen und tanzen mit Schneewittchen und den sieben Zwergen, mit Rumpelstilzchen und der Hexe... Durch einen üblen Scherz des Teufels werden die Erwachsenen so aufgeschreckt, daß sie den Märchenteufel für den leibhaftigen Teufel halten, die Märchenhexe für eine richtige Hexe und ihre Kinder für verzaubert im Licht der Blauen Blume. Aufgehetzt durch den Lügenbeutel zerschlagen sie die Blaue Blume, und das Unheil nimmt seinen Lauf; die Erde tut sich auf, Schneewittchen und die sieben Zwerge und alle versinken in der Erde. Nur das Märchen selbst und der Teufel, die Hexe, der Wolf und der Menschenfresser entkommen dem Untergang. Doch nun kommt das dicke Ende: ein Ungeheuer mit einem Leib, so mächtig wie eine Dampfwalze. Es will das Märchen und die Seinen gänzlich von der Erde vertreiben.
Sprecher:Peter Lühr
Paul Hoffmann
Erstsendung: 25.12.1992
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 23
Titel:
Autor: Konrad Hansen
produziert in: 1990
produziert von: SWF
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Berni Olschewski hat als Familienvater und als Angestellter in der Firma eines Freundes das durchschnittliche Leben eines kleinen Mannes geführt, ohne große Aufregungen, aber auch ohne besondere Erfolge. Seine Liebe gilt der Brieftaubenzucht, doch auch dieses Hobby ist im Ruhrgebiet keine Seltenheit. Berni war auch mit dem Erreichten zufrieden, bis er sich anläßlich eines Todesfalles die Frage stellt, welche besonderen Leistungen und Ereignisse er in seinem Leben verbuchen kann. Da sich in seiner bisherigen 63jährigen Lebenszeit keine solchen Höhepunkte ergeben haben, will Berni seine Beerdigung zu einem krönenden Abschluß, zu einem "Fest fürs Leben" machen ...
Sprecher:Walter Schultheiß
Martin Schleker
Ruth Mönch
David Fischer
Jörg Adae
Ulrike Barthruff
Oscar Müller
Sigrid Rautenberg
Peter Jochen Kemmer
Ruth Broda
Hubertus Gertzen
Angela Aretz
Hans Haasis
Hannelore Häfele
Wolfgang Bödiger
Daten zu Konrad Hansen:geboren: 17.10.1933
gestorben: 09.08.2012
Vita: Konrad Hansen (* 17. Oktober 1933 in Kiel; † 9. August 2012 in Heikendorf) war ein deutscher Schriftsteller, Regisseur und Intendant.

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Erstsendung: 22.10.1989
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 23
Titel:
Autor: David José Kohon
produziert in: 1997
produziert von: WDR
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Heinz Dieter Köhler
Komponist: Frank Corcoran
Übersetzer: Heidrun Adler
Inhalt: Ramirez holt sein Auto von der Reparatur ab, fährt einige Kilometer, stellt das Radio an, plötzlich stottert der Motor, gibt merkwurdige Geräusche von sich. Das wiederholt sich mehrmals, so daß Ramirez zur Werkstatt zurückfährt, den Wagen überprüfen läßt. Man schickt ihn in den dritten Stock zur Annahmestelle, und mit der Fahrt im Aufzug beginnt das Abenteuer. Er gerät in die Menge der Angestellten, die in die Kantine strömen, man nimmt ihn mit und verwöhnt ihn in einer riesigen Küche mit den phantastischsten Torten. Der Küchenchef persönlich bedient den auswärtigen Gast. Das Gespräch wird von der Angestellten Alicia unterbrochen, die Ramirez offenbar als "ihren" Kunden betrachtet und ihn unvermutet in ihre Wohnung entführt und dort verführt. Ramirez sieht sich genötigt zu bleiben. Er sucht den Küchenchef auf und findet das Interieur zerstört. In dem Chaos kann er den Chef nirgendwo auffinden. Auf seine Fragen erhält er nur ausweichende Antworten. Schließlich findet er den Ausgang des Hauses, sein Auto findet er nicht, vermutlich wurde es abgeschleppt Um es wiederzubekommen müßte er erneut in einem Büro Formulare unterzeichnen, doch das will er nicht mehr, er verzichtet und verläßt das Gebäude, vor sich die Weite, endlose Weiden, Obstbäume, er ißt, zieht die Hosen runter, erleichtert sich, säubert sich mit Blättern, und bevor er losgeht, sieht er sich nach allen Seiten um. Aber da ist nichts - nur die Pampa. David José Kohon, geb. 1929 in Buenos Aires. Zählt zu den bekanntesten argentinischen Filmregisseuren. "Breve ciclo" (1968) 1. Preis des Internationalen Filmfestivals Moskau; "Con Alma y vida" (1970)1. Preis der Filmemacher Argentiniens; "Qué es el ontono" (1976)1. Preis der argentinischen Autorenvereinigung. Seine Faustparaphrase ("Un agujero en la pared") wurde 1982 während des Falklandkrieges verboten. Seither keine Veröffentlichung und Regie bis zur Teilnahme am Hörspielwettbewerb. "Ein Haus in der Pampa" ("Un edificio en la Pampa" ist Kohons erste Arbeit für das Radio.
Daten zu David José Kohon:geboren: 18.10.1919
gestorben: 30.10.2004
Vita: David José Kohon (geboren am 18. Oktober 1919 – gestorben am 30. Oktober 2004 in Buenos Aires) war ein argentinischer Filmproduzent und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 13.12.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 23
Titel:
Autor: Stephen King
produziert in: 2013
produziert von: RB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Thomas Werner
Bearbeitung: Nikolaus Scharfeneck
Übersetzer: Gregory Evans
Inhalt: Einteilige Kurzfassung

Der junge Arzt Louis zieht mit seiner Familie von Chicago in die kleine Stadt Lodlow in Ost-Maine. Das neue Haus liegt ungemütlich nah an einer vielbefahrenen Straße, außerdem in unmittelbarer Nähe eines alten, überwucherten Indianerfriedhofs. In einem Alptraum warnt ein verstorbener Patient Louis eindringlich davor, diesen Ort jemals zu betreten. Dort oben wirke eine Macht, die niemand begreifen könne. Doch als der geliebte Kater seiner Tochter stirbt, weiß Louis weder ein noch aus und begräbt das Tier auf Vorschlag seines Nachbarn schließlich an eben dieser Stelle. Das Unglaubliche geschieht: am nächsten Morgen ist der Kater wieder da, allerdings böse und aggressiv. Dann wird Louis' kleiner Sohn von einem Lastwagen überfahren und stirbt. Louis ist verzweifelt und der Indianerfriedhof nah... Der Horror kann beginnen.
Sprecher:Katja Bürkle
Claudia Basrawi
Sven Amtsberg
Deert Jacobs
Robert Stadler
Jan Kunze
Tina Klopp
Daten zu Stephen King:vollständiger Name: Stephen Edwin King
geboren: 21.09.1947
Vita: Stephen Edwin King (* 21. September 1947 in Portland, Maine) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er schrieb auch unter Pseudonymen, 1972 als John Swithen und zwischen 1977 und 1985 als Richard Bachman. Er ist vor allem bekannt für seine Horror-Romane, die ihn zu einem der meistgelesenen und kommerziell erfolgreichsten Autoren der Gegenwart machen. Bis heute hat Stephen King als Autor über 400 Millionen Bücher verkauft, die in insgesamt 40 Sprachen übersetzt wurden.

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Erstsendung: 05.06.1999
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 23
Titel:
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 1993
produziert von: HR; BR; MDR; SWF
Laufzeit: 120 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Jahrelang hat Walter Kempowski Leute aus allen Schichten befragt, ob sie Hitler gesehen haben. Die Äußerungen erwiesen sich als pointiert literarisch: sie geben ein Bild von dem Bewußtsein ab, das der deutsche Bürger heute von Hitler hat. Das Spektrum reicht von unverhohlener Bewunderung bis zu den Versuchen, sich selbst und anderen das Desinteresse an Hitlers Person und Politik zu beweisen.
Sprecher:Andreas Zimmermann (Schauspielschüler)
Thomas AhrensGünther AmbergerGunda AurichChristoph BantzerSusanne BarthRufus BeckRolf BeckerVerena von BehrEdgar BessenJan BiczyckiJoachim BlieseEdgar M. BöhlkeHorst BollmannHans BrennerHans CaninenbergMarleen DiekhoffChristoph EichhornWilfried ElsteIngeborg EngelmannKarina FallensteinPeter FitzWolfgang ForesterPeter FrankeMatthias FuchsGerhard GarbersPetro GavejdaHeinrich GiskesRainer GoernemannSylvester GrothMatthias HaaseGustl HalenkeHans-Peter HallwachsMonika HansenGert HauckeJürgen HentschMonika HessenbergWolfgang HinzeDonata HöfferThomas HoltzmannHannelore HogerJoachim HöppnerErnst JacobiSiegfried KernenWolfram KochMichael KönigCarmen Renate KöperUwe KoschelVolkert KraeftHans KremerGünther LampePeter LohmeyerDörte LyssewskyDieter MannUllrich MathesOtto MelliesDietmar MuesSonja MustoffVolker NiederfahrenhorstElke PetriRainer PhilippiMichael PopkovFriedrich Karl PraetoriusThilo PrücknerFriedhelm PtokJörg RatjenMatthias RedlhammeWerner RehmWalter RenneisenSebastian RudolphSiemen RühaakGerd SamariterOtto SanderErnst August SchepmannHildegard SchmahlElisabeth SchwarzStefan SchwarzPeter SiegenthalerVolker SpahrWolf-Dietrich SprengerHelmut StangeGisela SteinMoritz StoepelHermann TreuschWerner TritzschlerGoennadi VenguerovGerd WamelingUlrich WildgruberRéne Fischer (Kind)
Paula Liszko (Kind)
Jan Muñoz (Kind)
Maike Nolte-Hilbig (Kind)
Stefan Bieke (Schauspielschüler)
Sebastian Jacobi (Schauspielschüler)
Martin Horn (Schauspielschüler)
Clemens Löhr (Schauspielschüler)
Frank Riede (Schauspielschüler)
Kai Scheve (Schauspielschüler)
Ute Springer (Schauspielschüler)
Gregor Weber (Schauspielschüler)
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 20.02.1973
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Peter Schwindt
produziert in: 2000
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Alex Neumann
Inhalt: Neuartige Erfindungen funktionieren selten so, wie man es zunächst von ihnen erwartet. Als mit der Chester Time Chrono Travel Inc. das erste Zeitreisebüro eröffnet wird, bleibt es natürlich nicht aus, dass die Vergangenheit manchmal gehörig durcheinandergewirbelt wird - was natürlich eine Katastrophe wäre, gäbe es da nicht den jungen Justin Time. Er ist es, der seinem Onkel Chester stets aus der Patsche hilft und den Zeitstrom immer wieder in die richtigen Bahnen lenkt. Auf seinen Reisen in vergangene Epochen trifft er dabei auf bekannte und auch weniger bekannte Persönlichkeiten, die aber alle die Zukunft entscheidend beeinflusst haben. Denn wer kennt schon zum Beispiel Charles Babbage, der bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts einen funktionierenden mechanischen Computer entwickelte? Oder die wahre Entstehungsgeschichte von "Alice im Wunderland"? Und als bei einem Unfall die Zeitmaschine zu explodieren droht, wird kurzerhand Albert Einstein zu Hilfe geholt, der nicht nur so ganz nebenbei die Relativitätstheorie erklärt, sondern mit einem Trick zugleich dafür sorgt, dass Justin auch weiterhin neue Abenteuer in der Vergangenheit bestehen kann ...
Daten zu Peter Schwindt:geboren: 1964
Vita: Peter Schwindt, geboren 1964 in Bonn, war nach erfolgreichem Abbruch des Germanistikstudiums Volontär und Redakteur in der Jugendredaktion des Bastei-Verlages, danach hauptberuflicher Computerspieltester, Übersetzer, Multimedia- bzw. Spieldesigner sowie Drehbuch- und Hörspielautor für ARD und ZDF.
Erstsendung: 22.05.2001
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Gabriela Riveros
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Joachim Schmidt von Schwind
Bearbeitung: Héctor Medellin
Übersetzer: F. Schmidt
Inhalt: Das Hörspiel - ausgezeichnet mit dem 1. Preis des DW-Literaturwettbewerbs für Mexiko - beschreibt das Zusammenleben von Indios und Mestizen in Monologen und Szenen sowie anhand von Tagebucheinträgen. Dabei überlagern sich Traum und Wirklichkeit bei unerwarteten Begegnungen zweier Welten in dem Industriezentrum Mexikos, in Monterrey.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Lenz)
Florian von Manteuffel (Christof)
Susanne Barth (Hannah)
Udo Schenk (Krüger)
Samuel Weiss (Trainer)
Boris Aljinovic (Bewerber 1)
Horst Mendroch (Bewerber 2)
Rainer Homann (Bewerber 3)
Erstsendung: 22.09.1996
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Susanne Düllmann
Britta Weyers
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Inhalt: Merkwürdig: da verschwindet am hellichten Tag die Sechs vom Zifferblatt der Wohnzimmeruhr und Martina staunt. Und dann steht noch dieser kleine Herr Liebezeit vor der Tür und jammert er käme von der großen Uhr und die Stunde zwischen sechs und sieben Uhr abneds sei ihm weggelaufen. Was bleibt Martina anderes Übrig, als dem leicht verwirrten, aber im übrigen sehr freundlichen Herrn Liebezeit bei der Jagd nach der verschwundenen Stunde zu helfem. Die beiden treffen auf eine nervöse Zeitansage, eine schwerhörige Rathausuhr und einen aus den Fugen geratenen Uhrenladen. Wird es den beiden gelingen, dank des Hinweises der cleveren Armbanduhr die weggelaufene Stunde wieder einzufangen? Ein spannender und auch lustiger Wettlauf gegen die Zeit für Kinder und Erwachsene.
Sprecher:Martin Held
Erstsendung: 08.05.1997
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Duck's Breath Mystery Theatre
produziert in: 1996
produziert von: WDR
Laufzeit: 21 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Burkhard Ax
Bearbeitung: David Eisermann
Komponist: Dieter Schnebel
Übersetzer: David Eisermann
Inhalt: Jugendhörspiel "Mensch, Hund?" - da täte es einen ganz schön gruseln, wenn es nicht so schräg wäre. Ein Mann liebt Hunde, und alles könnte in Ordnung sein, wenn er wenigstens die Bücher über Hunde in die Stadtbücherei zurückbringen würde, die er sich bergeweise ausleiht. Aber er hängt an den Büchern wie an einem alten Knochen - so erreicht ihn der "Fluch des ägyptischen Hundegotts", mitte in einer harmlosen amerikanischen Familie. Das Hörspiel der kalifornischen Autorengruppe Duck's Breath Mystery Theater parodiert Gruselfilme, Hunde-Liebhaber und sogar Hörspiele - ein gekonntes Beispiel für die Arbeit von fünf Männern aus San Francisco, alle gleichzeitig Schauspieler, Autoren und Produzenten, die in kurzer Zeit zum landesweiten Komik-Erfolg in den USA geworden sind.
Sprecher:Gisela Saur-Kontarski (Sprecherin)
Michael Hirsch (Sprecher)
Erstsendung: 06.12.1988
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Rong Cheng
produziert in: 1976
produziert von: RB
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Burkhard Ax
Übersetzer: Yu Chien Kuan
Inhalt: Die Sekretärin übermittelt dem Direktor telefonisch die gute Nachricht, daß in Bälde von jedermanns Leben zehn Jahre abgezogen werden sollen, weil die Kulturrevolution zehn wertvolle Jahre verschwendet habe. Da wäre er nur noch 54 das begeistert ihn. Er eilt zu seiner Frau und verlangt neue Möbel, bevor er ihr alles erklärt und sie gemeinsam entzückt sind über die Verjüngung. Er wird auch zehn Jahre länger arbeiten müssen, aber auch dafür hat er schnell große Pläne. Neue Lebenslust erfaßt die Familie, bis die Frau überlegt, was mit den Ruheständlern geschehen soll, sich dann aber beruhigt, daß es nur gerecht sei, die von der Kulturrevolution geraubten Jahre zurückzubekommen. Zwei Mädchen Ende Zwanzig treffen sich und freuen sich, daß sie nun nicht mehr als alte Jungfern angestarrt werden können, keine Außenseiterinnen mehr sind, sondern ihnen neues Leben, Liebeshoffnung und Arbeitslust bevorstehen. Sie haben sogar Lust aufs College, sie sind glücklich. Zwei Schüler unter zehn Jahren grübeln und wollen nur eines nicht: wieder zurück in den Mutterleib. Dieses witzige Stück der chinesischen Autorin, 1986 von Radio Beijing produziert und 1987 in der Originalversion mit dem "Prix Futura" ausgezeichnet, ist eine Paraphrase auf eine Revolution, die China in den Wurzeln zu erschüttern und nahezu allen Chinesen ihre kulturelle Identität zu rauben drohte.
Sprecher:Evi Gotthardt-Steiner (Dany Fonarin, Professorin i.R.)
Herbert Steinmetz (Serge Turgot)
Uta Maria Schütze (Luisa Coretti, Pianistin)
Manfred Steffen (Polizeikommissar)
Michael Derda (Richard Morel, Polizeiinspektor)
Dieter Hufschmidt (Victor Duchatel, Hoteldirektor)
Erstsendung: 05.03.1989
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Christoph Buggert
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Inhalt: "Die Gattung Mensch unternimmt jede nur denkbare Anstrengung, sich selbst von der Oberfläche der Erde zu entfernen. Das Instrumentarium für den kollektiven Selbstmord steht längst bereit und beginnt, sich unserer Kontrolle zu entziehen. Dennoch fahren wir fort, diesem Hang zur Selbstvernichtung menschenfreundliche Motive zu unterschieben. Eine Doppelmoral macht sich breit, die Probleme nicht mehr löst, sondern nur weglügt. Was eigentlich wird geschehen, wenn diese Doppelmoral herabsickert bis in die feinsten sozialen Strukturen? Mein Hörspiel versucht, den Gedanken zuendezuspielen. Auf alltägliche Weise und gänzlich unverabredet mehrt sich die Zahl der Verbrechen, denen kriminelle Motive kaum zu unterschieben sind. Der Mörder wird zum Prototyp unserer Zeit: Er bringt an den Tag, was die Triebkraft aller ist." (Der Autor) Christoph Buggert, Jahrgang 1937, arbeitet als Rundfunkredakteur in Frankfurt am Main. Sein neues Hörspiel ist der zweite Teil einer auf drei Folgen angelegten Serie unter dem Titel "Trilogie des bürgerlichen Wahnsinns". Für den ersten Teil "Vor dem Ersticken ein Schrei" wurde er mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden und dem Drama Award der British Theatre Association ausgezeichnet.
Daten zu Christoph Buggert:geboren: 17.06.1937
Vita: Christoph Buggert, geb. 1937 in Swinemünde, deutscher Schriftsteller, Hörspieldramaturg. Hörspiele u.a. "Weichgesichter" (BR 1971), "Bumerang" (HR 1973), "Vor dem Ersticken ein Schrei" (WDR 1977, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Nullmord" (WDR/BR/SWF 1987), "Blauer Adler, roter Hahn" (WDR/BR/SWF 1989), "Domino"(MDR/WDR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.12.1987
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 89 Minuten
Genre: Biographie; Historisch
Regie: Werner Wieland
Inhalt: Hörfolge um Paul Robeson

Paul Robeson wurde am 9. April 1898 als Schwarzer und somit in Amerika immer noch als Mensch zweiter Klasse geboren. Um sich sein Jurastudium zu finanzieren, arbeitete er als Tellerwäscher, Kellner, Gelegenheitsarbeiter in fast jeder Branche. Er sang in Kneipen die Lieder der Schwarzen Amerikas, war Schauspieler und fand über die "Liga der Farbigen" zum politischen Kampf und wurde zum Volkssänger. Als amerikanische Faschisten ihn 1949 während eines Konzertes erschießen wollten, schützten ihn Arbeiter mit ihren Leibern.
Sprecher:Juan Allende-Blin
Reinhart Firchow
Klaus Linder
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.04.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jörg Juretzka
produziert in: 2001
produziert von: NDR
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Kristof Kryszinski lässt gern alle Fünfe gerade sein. An die letzten beiden Biere der vorletzten Nacht erinnert er sich häufig nur ungenau. Er fährt eine antike Carina, die regelmäßig zum Schrottplatz muss, damit abgefallene Teile ersetzt werden können. Und er füttert widerwillig eine despotische Katze. Außerdem ist er Privatdetektiv, der sich mit ein paar Ermittlungen für eine schöne Anwältin finanziell über Wasser hält.

"Ich bin Detektiv, und da im Auto zu hocken oder im Kaufhaus herumzulungern furchtbar öde ist, habe ich mich weitgehend auf das Aufspüren von Vermissten spezialisiert. Und weil Vermisste für gewöhnlich in Schwierigkeiten stecken, kommt es immer mal vor, dass Freund Hein schneller war." Ein solcher Fall ist auch der Spielautomatenkönig Sascha. Dummerweise liegt der aber nicht irgendwo tot im Park, sondern bei Privatdetektiv Kristof Kryszinski auf der Bude.
Sprecher:Matthias Habich (Moses als Erzähler)
Mounir Bahla (Moses als Kind)
Ernst Jacobi (Ibrahim)
Gerd Baltus (Vater)
Karin Pfammatter (Mutter)
Céline Fontanges (Die Neue)
Maria Vrijdaghs (Die Nutte/Lehrerin)
Claire Wilisch (Die Schönste)
Kai Hufnagel (Verkäufer)
Thor W. Müller (Polizist/Dieb)
Daten zu Jörg Juretzka:geboren: 1955
Vita: Jörg Juretzka, geboren 1955, ist viel gereist und hat sich schon an den unterschiedlichsten Jobs versucht, u.a. als Blockhüttenbauer in Kanada. Heute arbeitet er als Schreiner in Mülheim an der Ruhr. Sein Krimi-Debut "Prickel" wurde 1998 mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet und soll demnächst verfilmt werden. "Sense" ist der zweite von mittlerweile drei Bänden aus der Kristof-Kryszinski-Reihe.
Erstsendung: 22.11.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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