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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Fitzgerald Kusz
produziert in: 2013
produziert von: ORF
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Alfred Kirchner
Übersetzer: Fritz Ludwig Schneider
Inhalt: In einem Wohnzimmer aus dem Milieu der "kleinen Leute" wird Konfirmation gefeiert - von Vater, Mutter, Onkel, Tante, einem befreundeten Ehepaar und einer Kusine; man steigt ein ins Essen und Reden, obwohl der Pfarrer, für den ein Platz reserviert bleibt, durch Abwesenheit glänzt. Nicht viel mehr wird im Verlauf der Tischgespräche vom Konfirmanden selbst zu hören sein, der - auch an seinem Ehrentag - essen soll und schweigen.
Sprecher:Katharina Lorenz
Susanna Wiegand
Daten zu Fitzgerald Kusz:geboren: 17.11.1944
Vita: Fitzgerald Kusz, geb. 1944 in Nürnberg als Rüdiger Kusz, Schriftsteller. Fränkische Dialekt-Stücke u.a. "Derhamm is derhamm" (1982), "Der fränkische Jedermann" (2001). Auszeichnungen u.a. August-Graf-von-Platen-Literaturpreis Ansbach 2011. Weitere BR-Hörspieladaptionen u.a. "Schweig, Bub!" (1977), "Fensterplatz" (1993), "Der Alleinunterhalter" (1996), "Letzter Wille" (1997), "Mama" (1998), "Bohnerkaffee. Witwendramen"(2003).
Hompepage o.ä.: http://www.kusz.de/home.php
Erstsendung: 07.05.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Reinhard Ziese
produziert in: 1965
produziert von: NDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Günter Siebert
Inhalt: Fast ein Märchen aus "1001 Nacht"
Sprecher:Roswitha Steffen
Karl-Heinz Kreienbaum
Edgar Bessen
Ingeborg Walther
Heinz Lanker
Otto Lüthje
Erstsendung: 01.06.1965
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Zora Dirnbach
produziert in: 1984
produziert von: SWF
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Gert Westphal
Komponist: William Bolcom
Übersetzer: Milo Dor
Inhalt: Der Trojanische Krieg wurde gar nicht um die schöne Helena geführt, sondern um den goldenen Apfel des Paris - so behauptet die jugoslawische Schriftstellerin Zora Dirnbach in ihrem heiteren Hörspiel. Dieser Apfel ist kein Apfel, sondern eine Feige. Das verkündet Apoll dem Wachsoldaten Alchimon im Traum. Und dieser erzählt es weiter. Die Folgen sind unabsehbar...
Sprecher:Rolf Henniger (Sherlock Holmes)
Heinz Meier (Dr. John Watson)
Wolfgang Schwarz (Sir Robert Norberton)
Werner Handrick (John Mason)
Hans Goguel (Barns, der Wirt)
Carola Erdin (Miss Eavens, die Zofe)
Werner Simon (Mr. Norlet, Schauspieler)
Daten zu Zora Dirnbach:geboren: 22.08.1929
Vita: Zora Dirnbach (geboren in Osijek, am 22. August 1929), ist ein bekannter kroatischer Schriftsteller, Autor, Herausgeber und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.07.1963
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Lewis Carroll
produziert in: 1988
produziert von: SFB; RB
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Marcel Wall
Bearbeitung: Kurt Kusenberg
Übersetzer: Kurt Kusenberg
Inhalt: Die Abenteuer eines kleinen britischen Mädchens namens Alice, die mit zurückhaltender Höflichkeit durch ein Kaninchenloch in eine extravagante Traumwelt von teetrinkenden Tieren und streitenden Spielkarten schlüpft, wurden von einem kinderlieben Oxforder Mathematik-Professor, einem gewissen Dr. Dodgson, um die Mitte des letzten Jahrhunderts geschildert und unter dem Pseudonym Lewis Carroll veröffentlicht.
MusikerHans Zuther (Fagott) Hans Helmut Boehm (Oboe; Englischhorn) Hans Lemser (Klarinette) Helmut Müller (Fagott) Martin Linder (Oboe; Englischhorn) Otto Voigt (Flöte) Walter Gleissle (Trompete) Eugen Oschatz (Schlagzeug) Karl Hofmockel (Schlagzeug) Hans-Dieter Sonntag (Flöte)
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.1958
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Alberto Manzi
produziert in: 1983
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Rolf Lang
Inhalt: Die Sklaverei ist in unserer Zeit noch nicht ausgestorben. Der südamerikanische Kontinent mit seinen Diktaturen liefert dafür traurige Beispiele. Den Nährboden für soziale Ausbeutung, unmenschliche Unterdrückung und schrankenlose Willkür durch die mächtigen Großgrundbesitzer ist der Hunger.

Der Italiener Alberto Manzi schildert in seinem erschütternden Tatsachenbericht das Elendsleben der südamerikanischen Indios, ohne einen ganz bestimmten Staat zu nennen.
Sprecher:Ernst Prassel (Donald Duck)
Sepp Trummer (Dagobert Duck)
Karl Friedrich (Tick, Trick und Track)
Brigitte Quadlbauer (Daisy Duck)
Franz Friedrich (Gustav Gans)
Armin J. Schallock (Robert Taylor)
Walter Kohls (Ronald Reagan)
Gerhard Balluch (Edward Dmytryk)
Hannes Schütz (Walt Disney)
Peter Uray (Dashiell Hammett)
Kurt Hradek (Al Tagliaferro)
Gerti Pall (Sekretärin Gans)
Franz Josef Csencsits (Schlendrian Schwan)
Fritz Lercher (Geschäftsführer)
Isabella Archan (2. Sekretärin)
Erstsendung: 08.12.1982
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Klaus Nonnenmann
produziert in: 1978
produziert von: ORF-B
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Uwe Berend
Inhalt: Die hübsche sehr junge Frau eines Arztes wird auf das Polizeirevier geholt, da in das Auto ihres Mannes, der unabkömmlich ist, eingebrochen worden ist. Von den darin vorhandenen Dingen fehlen aber pikanterwiese nur zwei vergrößerte Aktbilder der reizenden Arztfrau, ein Tatbestand, den die Polizisten ungemein genießen.
Sprecher:Inge Trager
Georg Nenning
Gerhard Swoboda
Michael Kraus
Traute Furtner
Herbert Kersten
Margarethe Walde
Karl Krittl
Alois Luef
Musiker(Kurzfassung unter 31500/20)
Erstsendung: 25.05.1980
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Corinne Pulver
produziert in: 1962
produziert von: RB
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Franz Ort
Inhalt: Bei Wunderlandsfilmgrößen gibt man in neuer Villa eine Party, auf der lockere Spiele gespielt werden, bis die Polizei stört und die verabschiedete unmoderne Moral wieder durchsetzt. Am Schluss erweist sich, dass die Polizei gar nicht die Polizei ist, sondern ein Journalistentrick, ersonnen von Leuten, die die gesellschaftlichen Spielregeln kennen. - Eine Parabel über den verzweifelten Versuch der an Fäden tanzenden Marionetten, ihr Leben so zu leben, als gäbe es diese Fäden nicht. Kraft und Geist der Figuren reichen nicht aus, ein Leben jenseits der verhassten bürgerlichen Normen zu leben.
Sprecher:Karen Hüttmann
Uwe Friedrichsen
Konrad Meyerhoff
Herbert Sebald
Erstsendung: 16.02.1962
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jerzy Lutowski
produziert in: 1960
produziert von: SDR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Otto Kurth
Komponist: Rolf Unkel
Übersetzer: Heinrich Kunstmann
Inhalt: Die französische Revolutionsarmee besetzt 1793 Holland, um es von den "Tyrannen" zu befreien. In die kleine Wohnung des Riemenmachers Piter und seiner Frau Beetje werden zwei französische Soldaten eingewiesen. Die Verständigung mit dem ersten Soldaten, der die Nachricht von der Einquartierung bringt und noch einen Kameraden ankündigt, ist gut. Piter und der Franzose bemühen sich, freundlich zu sein, der Franzose, weil er überzeugt ist, den "Sansculotte" Piter befreit zu haben, Piter, weil er ein besonnener, vorsichtiger Mann ist. Der redselige, gutmütige, aber auch argwöhnische Franzose überschüttet Piter mit hochtrabenden politischen Schlagworten, will ihm begreiflich machen, dass er das Kreuz von der Wand nehmen müsse, bleibt aber ein biederer, wohlmeinender Mann, den Piter gewähren lässt. Während Piter Wein aus dem Keller holt, versucht der Franzose in seiner Redseligkeit ein Gespräch mit Beetje und will ihr, die ängstlich ist und kein Wort versteht, den "Kuss der Brüderlichkeit" auf die Wange drücken. Beetje stößt ihn zurück, und es kommt zu einer kleinen Rauferei. Piter kommt hinzu, schlägt den Franzosen ins Gesicht, der alles als politische Aktion auffasst und Piter niedersticht. Da kommt der zweite Franzose. Fassungslos, entsetzt, erschüttert stehen beide Soldaten vor dem Toten: "Wie konnte das geschehen? Wir kamen doch, um sie zu befreien..."
Sprecher:Thessy Kuhls (Caroline Emmet)
Erika von Thellmann (Maud Oliver)
Edith Heerdegen (Julie Muir)
Joachim Engel-Denis (Henry Oliver)
Maria Häussler (Lydia Oliver)
Mila Kopp (Ada Mayberry)
Wolfgang Kieling (Carmichael)
Werner Bruhns (Polizeisergeant Josef Trunz)
Karl Bockx (Mister Clive)
Marianne Simon (Mrs. Vermilya)
Kurt Haars (Doktor Marsh)
MusikerWalter Geißle (Trompete) Hubert Staar Hans Häßlein Otto Romeis Ernst Bodensohn (Flöte) Ernst Hermann Otto Voigt Fritz Zimmermann (Schlagzeug) Erich Seiler Karl-Heinz Bender Werner Grabinger Alois Seiler
Erstsendung: 26.01.1960
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Friedhelm Jeismann
produziert in: 1974
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 94 Minuten
Regie: Uwe Berend
Komponist: Karl Horst Wichmann
Inhalt: Die bekannte Kriminalschriftstellerin Mrs. Crispy ruft den Privatdetektiv Sisyphe Pierot zur Hilfe, um einen Mord aufzuklären, der sich im Landhaus, wo sie zu Gast ist, ereignet hat. Pierot begibt sich an den Tatort und recherchiert. Weitere Morde folgen, bis schließlich Pierot Mrs. Crispy
selbst als Täterin entlarvt. Eine Parodie auf Agatha Christie und ihren Detektiv Hercule Poirot.
Sprecher:Sonja Höfer (Dona Rosita)
Marion Richter (Haushälterin)
Edith Boewer (Tante)
Heide Birkner (Erste Manola)
Liane Wagner (Zweite Manola)
Johanna Lindinger (Dritte Manola)
Brigitte Schmuck (Erste alte Jungfer)
Barbara Schalkhammer (Zweite alte Jungfer)
Gerti Rathner (Dritte alte Jungfer)
Pine Fenz (Mutter der alten Jungfern)
Ingrid Heitmann (Erste Ayola)
Gretl Fröhlich (Zweite Ayola)
Oswald Fuchs (Onkel)
Christian Ghera (Neffe)
Volker Krystoph (Herr X)
Karl Heinz Köhn (Don Martin)
Raimund Folkert (Jüngling)
Erstsendung: 16.10.1974
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Ephraim Kishon
produziert in: 1965
produziert von: NDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Horst Loebe
Übersetzer: Friedrich Torberg
Inhalt: In den Mittelpunkt stellt der Autor mit Jarden Podmanitzky nicht den großen bedeutenden Mimen, sondern den kleinen Chargenspieler, der sich kaum von der Statisterie abhebt, aber seinen Beruf mit Rollen von zwei Sätzen so ernst nimmt, als spielte er Richard II.. Er ist der Held der meisten "Szenen", in denen er zeigen kann, wie vielfarbig schillernd sein Seelenkostüm bei einer einzigen Grundfarbe sein kann, wie Eitelkeit und Bescheidenheit nur die zwei Seiten einer Münze sind. In ein paar typischen Theateranekdoten kriegen der Regisseur, der Starkritiker, aber auch der Kulissenschieber ihre Karikatur. Aber: Das Theater ist schön, das Theater ist schön, das Theater ist immer gleich.
Sprecher:Hans Quest (Mr. Holloway)
Rainer Brönnecke (Mr. Jackson)
Heinz Klevenow (Kommissar)
Hanns Lothar (Charles)
Reinhold Nietschmann (Daguerre)
Katharina Matz (Francoise)
Renate Heilmeyer (Miss Boyten)
Joseph Offenbach (Mr. Peers)
Werner Schumacher (Mr. White)
Hermann Lenschau (Mr. Smith)
Daten zu Ephraim Kishon:geboren: 23.08.1924
gestorben: 29.01.2005
Vita: Ephraim Kishon (* 23. August 1924 in Budapest, Ungarn als Ferenc Hoffmann; † 29. Januar 2005 in Meistersrüte, Appenzell Innerrhoden, Schweiz) war ein israelischer Satiriker ungarischer Herkunft. Er gilt im deutschsprachigen Raum als einer der erfolgreichsten Satiriker des 20. Jahrhunderts.
Hompepage o.ä.: http://www.kishon.info/
Erstsendung: 26.02.1965
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jan Ryska
produziert in: 1995
produziert von: WDR; ORF-V
Laufzeit: 34 Minuten
Komponist: Matthias Thurow
Übersetzer: Karol Reif
Inhalt: Ein tschechisches Jugendfunkhörspiel
Sprecher:Peter Fricke (Pfeffer)
Karl Michael Vogler (Blix)
Erstsendung: 17.01.1967
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 2007
produziert von: SRF
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: "In ferner Zukunft kämpfen während öffentlich übertragener Hearings endlich Juristen, Freizeitgestalter, Politiker, Referenten, Verfassungsrechtler, Pluralismusförderer, Staatssekretäre, Medienbeauftragte, Kirchenmänner, Hausfrauenverbände, Sportfunktionäre, Schriftsteller, Dichter, die Gemeinschaft der Rechte der Ungeborenen, Demoskopen, Werbefunktionäre, Gummivertreter, Orchestermitglieder, Bauern, Angestellte, Arbeiter, Engelmacherinnen, Kriegsbeschädigte, Legastheniker, Zahnärzte, Zeugen Jehovas, Verlagsvertreter und Pädagogen um die einzige, der pluralistischen Gesellschaft angemessene, durch nichts störbare öffentliche Form und Funktion eines totalen Radio- und Fernsehprogramms, in dem zum ersten Mal in der Geschichte der elektronischen Medien jedes Mitglied der menschlichen (pluralistischen) Gesellschaft, jede Minorität und jede Majorität unter Wahrnehmung der Integrationsfunktion angemessen vertreten ist." (Ingomar von Kieseritzky)
Sprecher:Michael Schacht (Philip Maloney)
Jodoc Seidel (Polizist)
Julia Glaus (Tajana Steinmann)
Peter Fischli (Ernst Bertschi)
Barbara Maurer (Viviane Ebert)
Christian Weber (Albi Lütold)
Sibilla Semadeni (Romana Eugster)
Peter Schneider («Was bisher geschah»)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
gestorben: 05.05.2019
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Er verstarb am 5. Mai 2019 in Berlin. Er war ein Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten, Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 15.10.1980
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Lotte Ingrisch
produziert in: 1993
produziert von: ORB
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Herbert Fuchs
Inhalt: Ein Klavierspieler und seine Traumgeliebte, die zueinander wollen, ohne daß ihnen das möglich ist, werden von der Wilden Jagd entführt, bis sie einander völlig gleich geworden sind. Die Mütter der Mütter und die Mutter der Mütter der Mütter unterstützen mit ihrer Summierung von Weiblichkeit diesen eigenartigen Liebesakt gegenseitiger Verwandlung. Der poetische Text ist als gesprochene Partitur zu verstehen, die zur akustischen Realisation viel Musik, diese von Gottfried von Einem, und technische Zauberei braucht.
Sprecher:Margit Bendokat (Kind/Arzt)
Olf Hauschild (An- und Absage)
Daten zu Lotte Ingrisch:geboren: 20.07.1930
Vita: Lotte Ingrisch, geb. Charlotte Gruber (* 20. Juli 1930 in Wien), ist eine österreichische Schriftstellerin.

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Erstsendung: 04.04.1983
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Franz Georg Brustgi
produziert in: 1953
produziert von: BR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Arthur Georg Richter
Bearbeitung: Gerd Schneider
Komponist: Rolf Wilhelm
Inhalt: Ein Volksstück
Sprecher:
offen
Michl Lang (Josef Huber)
Irene Kohl (Frau Huber)
Marianne Lankes (Franzi Huber)
Heinrich Hauser (Briefträger)
Franz Fröhlich (Stammtischfreund Loichinger)
Alfred Pongratz (Stammtischfreund Strasser)
Albert SpengerPaul Kürzinger (Anton in Brasilien)
Otto Brüggemann (Hotelier im Tropenhotel)
Erstsendung: 12.07.1953
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Martin sen. Schleker
produziert in: 1953
produziert von: BR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Arthur Georg Richter
Komponist: Ludwig Kusche
Inhalt: Funkspiel
Sprecher:Elise Aulinger
Michl Lang
Franziska Stömmer
Hans Löscher
Adele Hoffmann
Hans Baur
Erstsendung: 07.06.1953
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Waldemar Augustiny
produziert in: 1960
produziert von: RIAS
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Horst Loebe
Inhalt: Erzählt wird die Geschichte der Läuterung und Bewährung eines russischen Generals, der viel Schuld auf sich geladen hat. Sein Hochmut verbot ihm, in den Menschen um ihn herum Mitmenschen zu sehen, für deren Schicksal er verantwortlich sein könne und Rechenschaft ablegen müsse. Bis ein alter Jude ihm das Wissen einpflanzt, dass auch er unter dem Auge Gottes stehe, das ihn verfolge. Er erfährt die Wahrheit des Wortes, das der alte Mann gesagt hat, und von da an ist sein Leben ein einziger Versuch, die alte Schuldrechnung zu verringern, um vor diesem ständig wachen Auge zu bestehen.
Erstsendung: 03.11.1960
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ole Henrik Laub
produziert in: 1984
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Walter Niklaus
Inhalt: Lagersituation, wahrscheinlich ein KZ. Ein alter Mann flieht aus der Gegenwart in eine phantastische Alltagswelt außerhalb des Stacheldrahts. Wegbereiter und Fluchthelfer in diese imaginierte Welt, in der KZ-Gesetze nicht gelten, sind zwei Kinder, ein Mädchen und ein Knabe.
Sprecher:H.C. Artmann
Heinz Filges
Gerhard Brössner
Heinz Wustinger
Oliver Kabus
Klaus von Pervulesko
Boris Freytag
Wolfgang Hundegg
Dieter Naumann
Herbert Stefan
Eugen Victor
Wilfried Scheitlin
Daten zu Ole Henrik Laub:geboren: 03.12.1937
Vita: Ole Henrik Laub (* 3. Dezember 1937 in Aarhus) ist ein dänischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 31.01.1984
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Ladislav Mnacko
produziert in: 1983
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Hans Rochelt
Inhalt: In einem einsamen Haus wird ein junger Bursch von einem älteren Mann ertappt - ein Einbrecher von einem Polizeikommissar - so hat es zunächst den Anschein. Der Junge versucht, sich herauszureden, doch der Alte unterzieht ihn einem professionellen Verhör und allmählich wird deutlich, daß es sich nicht um Einbruch, sondern um Mord handelt. Keinen gewöhnlichen Mord übrigens. Zwischen den beiden Männern entspinnt sich ein zäher Kampf, denn der Junge ist kein gewöhnlicher Einbecher und der Alte kein Polizist.
Sprecher:Otto David (Caspar David Friedrich)
Isabella Fritdum (Caroline Friedrich, seine Frau)
Gerhard Balluch (Gerhard Kügelgen, Freund)
Peter Neubauer (Georg Christoph Kühn, Freund)
Stefan Suske (Heinrich von Kleist)
Franz Friedrich (Heinrich Faber, Bildersammler)
Erstsendung: 11.06.1984
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Johannes Twaroch
produziert in: 2015
produziert von: DKultur; BR; ROC
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Johannes Twaroch
Komponist: Matthew Herbert
Inhalt: Nach langer Abwesenheit kehrt H. in seine Heimatstadt zurück und sucht das Haus, in dem er seine Kindheit verbracht hat. Auch dieses Wiedersehen ist wie jedes Wiedersehen von Erwartungen begleitet, die sich mit jedem Schritt, mit jedem Herzschlag steigern. Zuletzt findet H. ein abgewohntes Objekt: von den Mietern verlassen, zum Abbruch freigegeben, nur von Erinnerungen bewohnt.
Erstsendung: 23.05.1982
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Hans Lajta
produziert in: 1983
produziert von: ORF-B
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Hans Rochelt
Inhalt: 1983 werden in Wien und vielen anderen Orten Österreichs große Feiern anläßlich des 300jährigen Bestehens des "Wiener Kaffeehauses" stattfinden. Das Kaffeehaus gibt es aber nicht nur in Wien, es ist international. Die vielen Künstler, Dichter und Schriftsteller, die zeitlebens ihren "Arbeitsplatz" im Kaffeeehaus hatten, haben auch nach ihrem irdischen Tod dafür gesorgt, daß an ihrem jeweiligen Aufenthaltsort - Himmel oder Hölle - das Kaffeehaus weiter existiert. Und so trifft eines Tages Johann Nepomuk Nestroy, zeitlebens ein begeisterter Kaffeehausbesucher, an seinem Stammplatz im "Himmlischen Kaffeehaus" den Herrn Geheimrat von Goethe, mit dem sich eine ganz und gar ungewöhnliche Kaffeehausplauderei entwickelt. Als sich schließlich auch ein Dichter und Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, Ernest Hemingway, als Besucher hinzugesellt, ist das literarische Geschehen auf seinem Höhepunkt angelangt. Einen Haken hat die Sache allerdings: Hemingway hat seinen Stammplatz nicht im himmlischen, sondern im höllischen Kaffeeehaus, und sein Besuch löst beinahe eine Katastrophe aus. Der Erzengel, einer der mächtigsten Beamten in der himmlischen Bürokratie ersinnt eine furchtbare Strafe...
Sprecher:Robert Stauffer
verfremdete Politikerstimmen
Erstsendung: 05.12.1982
Datenquelle(n): ORF
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Abfragedauer: 1,5954 Microsekunden.
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    11. Januar 2015
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