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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 597
Kriterien: Sprecher entspricht 'Walter Renneisen' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: "Es geht nicht darum, sich kennenzulernen, sondern sein Leben zu ändern."
Autor: Walter van Rossum
produziert in: 1987
produziert von: ORF-NÖ
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Walter van Rossum
Inhalt: Jean-Paul Sartre: Ein Porträt

Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg betrat der Schriftsteller und Philosoph Jean-Paul Sartre die öffentliche Bühne. Ohne Rücksicht auf die Zeremonien des Geistes verwandelte er das Wort und das Denken in eine Streitmacht, wie seit der Aufklärung nicht mehr geschehen - und erst recht nach Sartre nicht. Die Lektionen der Philosophie, die Bühne des Theaters, die Prosa der Literatur und die Kommentare der Essays interessierten ihn nur, wenn sie dazu beitrugen, den Menschen und die Welt zu realisieren. Schon die zeitgenössischen Geistesverweser haben ihn dafür gründlich gehasst ... Längst herrscht wieder Ruhe. Dieses Feature erinnert an das Projekt eines einzigartigen Intellektuellen: die Unruhe.
Sprecher:Oliver Stern (Autor)
Rainer Artenfels (1. Interviewer)
Gerhard Steffen (2. Interviewer)
Tom Krinzinger (3. Interviewer)
Helmut Schleser (Kollege, Freund)
Fritz Goblirsch (Künstler, Schauspieler)
Stefan Paryla (Politiker)
Roland Düringer (Funktionär, Kugelschreiber)
Daten zu Walter van Rossum:Vita: Walter van Rossum, geboren 1954, Publizist. Veröffentlichte u.a. eine Paarbiografie über Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir. Zuletzt erschien: "Die Tagesshow. Wie man die Welt in 15 Minuten unbegreiflich macht."
Erstsendung: 14.06.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 597
Titel: "Vertrag" kommt von "vertragen"
Retsina rot (Folge 17)
Autor: Stephan Ahlf
produziert in: 1997
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Burkhard Schmid
Komponist: Tobias Becker
Inhalt: Ein Epos über Männerfreundschaft und das freie Unternehmertum in 19 Gesängen und einem Abgesang

Heckel und Sulzer, zwei abstrebende Unternehmer und Hasardeure aus dem Ballungsgebiet Rhein-Main, haben eigentlich nur ein Ziel: als Geschäftsmänner zu Geld, Ehre und Anerkennung zu gelangen. Daß ihnen dies immer wieder mißlingt, ist einem gewissen Dilettantismus zuzuschreiben, einzige Konstante ihres Lebens, auf die sie sich getrost verlassen können. Als die dämmernde Frühe mit Rosenfingern erwacht, befinden sich Heckel und Sulzer noch an Bord der "Odysseus" in griechischen Hoheitsgewässern. Im Land der Götter und Helden hoffen sie, neue Kräfte zu sammeln, nachdem sie mit dem mutigen Vorhaben, in Frankfurt eine Agentur zum Zwecke des Putzfrauen-Leasings zu gründen, schmachvoll gescheitert waren. Schon bald nach ihrer Ankunft auf der Kykladeninsel Naxos lernen sie Frieder Gebhardt, einen zwar unansehnlichen aber augenscheinlich wohlhabenden und einflußreichen sächsischen Geschäftsmann kennen. Dessen Aura - sowie seine so attraktive wie ständige Begleitung Moni - lassen in Heckel und Sulzer einen Traum wiederaufkeimen, der vor noch gar nicht langer Zeit abrupt für sie verblüht war. Gebhardts gesellschaftliche Qualitäten machen sie sicher: er ist der Mann, an dem sie sich orientieren müssen, wenn sie die Schande ihres ständigen geschäftlichen Mißerfolgs tilgen wollen, um endlich zu prosperieren (und damit auch die Aufmerksamkeit der erfolgsorientierten schönen jungen Frauen auf sich zu lenken). Eines genußträchtigen Abends im Szene-Lokal "Oniro" schlägt ihnen Gebhardt tatsächlich vor, doch mal sein Unternehmen zu besuchen. Für Heckel und Sulzer könnten sich dort interessante Perspektiven ergeben. Diese Nachricht beflügelt die beiden Touristen ungemein. Daß es sich in Gebhardts Branche um Sondermaschinen, genauer: um "pneumatische Teileförderer" (vulgo auch "Rüttler" genannt) handelt, schreckt Heckel und Sulzer keineswegs. Auch nicht die Tatsache, daß sich Gebhardts "Konzern" im sächsischen Grimma, östlicher noch als die Ost-Metropole Leipzig, befindet. Für einen Platz im Regiment des Tycoons, vielleicht sogar neben Moni, darf man ein wenig Aufwand schließlich nicht scheuen... . Wird der "Rüttler" den Grundstein zum Geschäftserfolg des Unternehmerduos legen? Kann dadurch sogar der "Aufbau Ost" gefördert werden und entstehen bei Grimma "blühende Landschaften"? Und wer schließlich wird mit der nicht minder blühenden Moni die selige Liebe genießen, bevor sanfter Schlummer die Augenlider bedeckt?
Sprecher:Rufus Beck (Simm)
Julia Lehmann (Enza)
Erstsendung: 24.06.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 597
Titel: 1-800-701-BOMB - Das zweite Leben des Theodore J. Kaczynski
Autor: Hermann-Christoph Müller
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Rolf Mayer
Inhalt: Wunderkind, Harvardabsolvent, Mathematikprofessor. Eine glän-zende Karriere. Doch dann steigt der Spezialist für "border functi-ons" von heute auf morgen aus, zieht sich vom Campus in Berkeley in die Wälder Montanas zurück und führt das Leben eines Einsied-lers. In einer primitiven Holzhütte ohne Elektrizität und fließendes Wasser rüstet er zum Rachefeldzug gegen die Industriegesellschaft. Verkannt und missverstanden. Die Bomben bastelte er aus Holzres-ten und Schrott zusammen - letal aufbereiteter Müll. Am Ende wird ihm sein Mitteilungsbedürfnis zum Verhängnis. Als die "New York Times" auf Druck der Polizeibehörden das Pamphlet "The Industrial Society and Its Future" veröffentlicht, hegt sein Bruder Verdacht und meldet ihn dem FBI.

Theodore J. Kaczynski war der "Unabomber". Von 1978 bis 1995 verschickte er insgesamt 16 Paketbomben an Universitäten und Airlines. Drei Menschen wurden getötet, 23 weitere verletzt. Seit dem G-8-Treffen in Genua scheint es, als habe Kaczynski unter den militanten Globalisierungsgegnern und Ökoterroristen Nachahmer gefunden.
Sprecher:Leo: Jonathan Dümcke
Robert: Daniel Rothaug
Heidi: Torsten Peter Schnick
Oskar: Sandra Gerling
Max: Elena Schmidt
Epilogstimme: Lisa Hagmeister
Stimme (weiblich): Susanne Barth
Stimme (männlich): Walter Gontermann
Professor: Oskar Krüger
Krüger: Valentin Brühl
Lohmann: Sam Gerst
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 597
Titel: 100 Fragen an Heiner Müller - Eine Séance
Autor: Thomas Oberender
Moritz von Uslar
produziert in: 1967
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Biographie
Regie: Johannes Mayr
Bearbeitung: Johannes Mayr
Komponist: Dieter Rumstig
Inhalt: Am 30. Dezember 1995 starb der Dramatiker, Dichter, Regisseur und künstlerische Leiter des Berliner Ensembles, Heiner Müller. Obwohl Müller zu Lebzeiten durchaus auskunftsfreudig war - zahllose Interviews und Bücher zeugen davon -, bleibt er ein Rätsel. Müller tot und alle Fragen offen: Thomas Oberender und Moritz von Uslar geben sich damit nicht zufrieden. Sie veranstalten eine Geisterbeschwörung, um «100 Fragen an Heiner Müller» zu stellen. Das Ergebnis ist eine vielstimmige Annäherung an einen Mann, der, je mehr man über ihn erfährt, um so weiter ins Ungefähre rückt.

Als Vorlage für das Stück dienten Moritz von Uslars «100 Fragen an...», eine Interviewform bei der es darum ging, möglichst viele Fragen in möglichst kurzer Zeit zu stellen. So konnte von Uslar vielen Prominenten im Kreuzfeuer des Fragenstakkatos Antworten entlocken, die sie sonst nie gegeben hätten. Höchste Zeit also, diese Fragetechnik bei einem Zeitgenossen anzuwenden, der nicht mehr lebt.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 597
Titel: 2009
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Leonhard Koppelmann
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraff
Inhalt: Ein Spiel mit (apokalyptischen) Zukunftsprognosen: Könnte unsere Gesellschaft im Jahr 2009 so weit sein, die Folter (wieder) für legitim zu erklären? Wäre es denkbar, dass sich in naher Zukunft der innere und äußere Druck auf die Mediendemokratie so weit verschärfen, dass - leider, leider - auf dieses Mittel zur Bewältigung gesellschaftlicher Konflikte zurückgegriffen werden muss? Wie könnte so etwas konkret aussehen? In einer modellhaften Anordnung zeigt "2009" das Szenario einer politischen Krise. Vordergründig geht es dabei um die Frage nach der Legitimität von Folter. Im Kern aber um eine Demokratie, der die politisch mündigen Subjekte abhanden gekommen sind - und die deshalb keine Demokratie mehr ist, sondern irgendetwas anderes. Der Auftritt eines Polizeipräsidenten und eines entführten Kindes könnte dabei den Eindruck erwecken, dass Details des Szenarios sich schon vor 2009 eingelöst haben.
Sprecher:Matthias Ponnier (Löwenstein)
Otto Bolesch (Puchala)
Marlene Riphahn (Ruth)
Werner Rundshagen (Huchbort)
Marina Matthias (Nina)
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.12.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 597
Titel: 87. Polizeirevier 1: Die lästige Witwe
Autor: Ed McBain
produziert in: 1966
produziert von: ORF; SFB; SR
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Norbert Jochum
Komponist: Rolf Maedel
Übersetzer: Liselotte Julius
Inhalt: Eine Dame kommt aufs Revier, um mit Detective Steve Carella zu sprechen. Der ist nicht da, also wartet sie. Carella sei schuld am Tod ihres Mannes, sagt sie. Und damit das Warten nicht so langweilig wird, behauptet sie, in ihrer Tasche eine Flasche mit Nitroglyzerin zu haben, und zückt einen Revolver.

Die Einheit von Raum und Zeit, das ist schon eine fast klassisch zu nennende Theatersituation. Das zähe Warten auf dem Polizeirevier wird zu einem gezielten Lauern auf den ersten Fehler. Und als ein Versuch, die Frau zu überwältigen, scheitert, gerät die kühle Routine der Polizisten ins Wanken. Es besteht kein Zweifel, daß die Frau es ernst meint, denn sie hat ohne zu zögern einen ihrer Kollegen niedergeschossen.
Sprecher:Erzähler: Wolfgang Stendar
General Wertmüller: Ewald Balser
Pfarrer Wertmüller: Bruno Hübner
Pfarrer Rosenstock: Rudolf Rhomberg
Kandidat Pfannenstiel: Klaus Maria Brandauer
Rahel: Evelyn Balser
Krachhalder: Paul Hartmann
Hassan: Gustl Bayrhammer
Fuhrmann: Mario Haindorff
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
Erstsendung: 02.07.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 597
Titel: 87. Polizeirevier 3: Ich war's, ich war's
Autor: Ed McBain
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Norbert Jochum
Übersetzer: A.B. Noak
Inhalt: Es ist nicht leicht, auf dem Polizeirevier ein privates Telephongespräch zu führen, wie es gerade Bert Kling mit seiner Verlobten Claire versucht. Er ist umringt von Kollegen, die das, was sie nicht hören können, unermüdlich kommentieren. Und damit gar nicht so falsch liegen.

Am späten Nachmittag werden die Polizisten zu einer Buchhandlung gerufen, in der ein Killer scheinbar wahllos vier Menschen niedergeschossen hat, drei davon sind tot, darunter Klings Verlobte Claire.

Die Beamten sind gezwungen, nicht nur alle Spuren zu verfolgen, sondern auch alle Möglichkeiten in Erwägung zu ziehen. Dazu gehört auch, in Claires Vergangenheit nach vorstellbaren Anhaltspunkten für ein Verbrechen zu suchen. Kling, der Claires Tod nicht verwinden kann, ist erst recht mit dieser Situation überfordert. Es habe ihn niemand gezwungen, Polizist zu werden, lautet die lapidare Entgegnung seines Vorgesetzten Lieutenant Byrnes.
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
Erstsendung: 16.07.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 597
Titel: 87. Polizeirevier 5: Dead Man's Song
Autor: Ed McBain
produziert in: 1990
produziert von: SRF
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Gabriela Holzmann
Übersetzer: Uwe Anton
Inhalt: In einer kleinen schäbigen Wohnung wird ein alter Mann tot aufgefunden. Die Lage des Toten allerdings läßt die Polizisten bezweifeln, daß es sich um einen natürlichen Tod handelt. Das aber behauptet Cynthia Keating, die Tochter des Toten. Laut Autopsiebericht ist Andrew Hale erstickt; zugleich ergibt die toxikologische Analyse seiner Haare, daß er Rohypnol intus hatte. Als Detective Steve Carella den kleinen Ganoven Danny Gimb, der ihn als Polizeispitzel mit Informationen aus der Szene versorgt, in einer Pizzeria befragt, wer seine Opfer mit Rohypnol betäubt, wird dieser erschossen. Offenbar ist ein professioneller Killer auf Andrew Hale angesetzt worden, aber es gibt kein Motiv. Was kann dieser arme Alte besessen haben, daß es sich lohnte, ihn zu ermorden? Ein Radiointerview mit dem Produzenten eines Musicals bringt ihn auf die richtige Spur.
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 597
Titel: Abbey Grange
Autor: Arthur Conan Doyle
produziert in: 2004
produziert von: SWR; MDR; RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Hilsbecher
Bearbeitung: Alexander Schnitzler
Komponist: Henrik Albrecht
Übersetzer: Alice & Karl Heinz Berger
Inhalt: Sir Eustache Brackenstall wurde mit dem Schürhaken auf seinem Wohnsitz Abbey Grange erschlagen. Die Aufklärung des Mordes scheint ein leichtes Spiel zu sein. Zeugen, Spuren und Verdächtige sind vorhanden. Sherlock Holmes fängt an, sein Interesse an diesem Fall zu verlieren, doch bald darauf führen ihn kleine Ungereimtheiten auf eine neue Fährte. Mit viel Feingefühl und messerscharfer Logik nimmt er die Witterung auf und bestätigt ein weiteres Mal seinen Ruf als genialer Ermittler und Gentleman alter Schule.
Sprecher:Walter Renneisen (Sherlock Holmes)
Peter Fitz (Dr. Watson)
Klaus Barner (Lord Bellinger)
Walter Sittler (Staatssekretär Hope)
Christiane Leuchtmann (Lady Hope)
Gerd Andresen (Lestrade)
Sebastian Kowski (Konstabler McPherson)
Klaus Hemmerle (Butler)
Daten zu Arthur Conan Doyle:geboren: 22.05.1859
gestorben: 07.07.1930
Vita: Sir Arthur Ignatius Conan Doyle M.D. (* 22. Mai 1859 in Edinburgh; † 7. Juli 1930 in Crowborough, Sussex) war britischer Arzt und Schriftsteller. Er veröffentlichte die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Professor Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine mehrteilige Fernsehserie diente.

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Erstsendung: 07.08.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 597
Titel: Abbruch
Autor: Dietrich Drawz
produziert in: 1963
produziert von: SFB
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Christian Gebert
Inhalt: Der Staat scheut weder Kosten noch Mühen, wenn es um die Sicherheit seiner Bürger geht. Das gilt natürlich auch für vorbeugende Maßnahmen. Denn bekanntlich ist es für Sicherheitsfragen zu spät, wenn - bildlich gesprochen - das Kind erstmal in den Brunnen gefallen ist. Und so kann es auch schon mal notwendig sein, ein Loch in eine Gefängnismauer zu sprengen oder den Plutoniumschmuggel ein bißchen anzuheizen, damit die Bürger erkennen, woher ihnen Gefahr droht. Und manchmal ist es eben auch notwendig, ein Kind in den Brunnen zu werfen, wenn es das übergeordnete Sicherheitsinteresse gebietet. Bildlich gesprochen, natürlich. Wir sind ja keine Unmenschen.
Sprecher:Carl Raddatz (Thwaite)
Klaus Miedel (Daybridge)
Helmut Heyne (Inspektor)
Hans Wilhelm Hamacher (Verteidiger)
Hans-Jürgen Poritz (Staatsanwalt)
Martin Hirthe (Gefängnispfarrer)
Erstsendung: 11.06.1996
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 597
Titel: Abessinien
Autor: Hildegard Lena Kuhlenberg
produziert in: 1986
produziert von: HR
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhalt: Rosi Kaiser ist unterwegs. Sie quält sich die Treppe aus ihrer Mansardenwohnung herunter, bewegt sich langsam die Straße entlang und in Gedanken rückwärts durch ihr Leben. Rosi ist alt, unförmig und gebrechlich. Aber heute ist ein besonderer Tag für sie. Sie trägt wieder ihren grauen Samtmantel mit den rubinroten Knöpfen, ein Erinnerungsstück an ihren Verlobten Eugen. Eigentlich wollte sie den Mantel erst wieder anziehen, wenn Eugen aus dem Krieg heimkehrt. Er kam nicht wieder. Nur eine Schachtel mit einer Nummer und dem rubinroten Mantelknopf aus Glas, den sie Eugen als Pfand mitgegeben hatte. Ihr Weg führt Rosi noch weiter zurück, zu ihrem Vater, mit dem sie lange allein war nach dem Tod der Mutter und beider Brüder. Und immer wieder zieht Abessinien an ihr vorbei. Das Traumland, Ort ihrer Phantasie, an den sie sich ein Leben lang aus der Wirklichkeit zurückgezogen und fortgeträumt hat. Als dieser eine rote Knopf, der statt Eugen aus dem Krieg zurückgekommen ist, auf ihrem letzten Weg von Rosis engem Mantel platzt, durchschreitet sie das Tor nach Abessinien.
Sprecher:
offen
Hans Weicker
Gaby Druschel
Hannelore Bögeholz
Peter Bögeholz
Helmut Moldaner
Wolfgang Dix
Daten zu Hildegard Lena Kuhlenberg:geboren: 1948
Vita: Hildegard Lena Kuhlenberg, geboren 1948 in Bochum, studierte an der Ruhr-Universität Germanistik und Anglistik. Sie schloss nach Referendarzeit und zweitem Staatsexamen ein Schauspielstudium an der Folkwanghochschule in Essen an und spielte an verschiedenen Theatern, u.a. an den Schauspielhäusern Köln und Bochum. "Abessinien" ist ihr erstes Hörspiel.
Erstsendung: 22.05.2005
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 597
Titel: Absolut unnachgiebig
Autor: Robert Silverberg
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Dieter Hasselblatt
Komponist: Janos Kereszti
Inhalt: Im Jahre 2776 werden alle "Schnüffler" abgefangen und isoliert.

Bis zum 23. Jahrhundert gibt es Geräte, die Zeitreisen in die Zukunft möglich machen. Auf der Erde gibt es im 28. Jahrhundert keine Krankheiten mehr und die Menschheit lebt in einer voll hygienischen Gesellschaft, in der alle "Zeitspringer" aus der Vergangenheit potenzielle Bazillenschleudern sind.

Alle "Zeitspringer" werden deshalb abgefangen und für den Rest ihres Lebens auf eine Isolierstation auf den Mond deportiert.

Aus dem 24. Jahrhundert taucht nun ein Zeitspringer mit einem Zwei-Richtungsgerät auf, das Zeitreisen in die Zukunft und auch die Vergangenheit ermöglicht, aber alle Zeitspringer werden von "Mahler" absolut unnachgiebig auf den Mond deportiert...
Sprecher:Gisela Claudius (Annemie)
Ludwig Thiesen (Willi)
Daten zu Robert Silverberg:geboren: 15.01.1935
Vita: Robert Silverberg (* 15. Januar 1935 in Brooklyn, New York) ist ein US-amerikanischer Autor, der vor allem für seine Science-Fiction-Werke bekannt ist und viermal mit dem Hugo-, fünfmal mit dem Nebula- und neunmal mit dem Locus Award ausgezeichnet wurde.

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Erstsendung: 27.12.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 597
Titel: Adam und Eva
Autor: Michail Bulgakow
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Komponist: Gerd Bessler
Übersetzer: Brigitte van Kann
Inhalt: Während Adam und Eva mit ein paar Freunden ihre Hochzeit feiern, bricht ein neuer Weltkrieg aus - ein Gaskrieg, in den auch die Sowjetunion verwickelt ist. Das Paar und die Gäste überleben, weil Professor Jefrosimow sie, unter dem Vorwand ein Foto zu machen, mit einem Gasabwehrgerät bestrahlt hat. Die Überlebenden flüchten aus der STADT in die Wälder. Die letzten Menschen sind zugleich die ersten; doch eine neue, sozialistische Gemeinschaft kann nicht entstehen: Alte Probleme, alte Laster beherrschen bald die Kolonie - Geldgier, Neid, Machthunger, Intrigen um die Liebe. Es geht um Krieg und Frieden, um Kritik am Mord aus ideologischen Gründen, um das (Nicht-) Lernen aus der Geschichte, um die Verantwortung der Wissenschaft, wenn sie sich anschickt, Ideen, gleich welche, mit tödlichen Waffen auszurüsten. Acht Jahre vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges hatte Bulgakow die Vision eines vernichtenden chemischen Krieges zwischen der Sowjetunion und den faschistisch-kapitalistischen Ländern. Seine Angst vor dem Gas stammte aus den Erfahrungen des Ersten Weltkrieges. Geschrieben wurde "Adam und Eva" 1931 für das Rote Theater, eine junge Leningrader Bühne. Gedruckt, geschweige denn aufgeführt hat man es in der Sowjetunion bis auf den heutigen Tag nicht. 1971 erschien "Adam und Eva" erstmals in einem Pariser Verlag. Die Hörspielsendung 1985 im Norddeutschen Rundfunk und im Süddeutschen Rundfunk ist - 54 Jahre nach seiner Entstehung - die erste Aufführung des Stückes überhaupt.
Sprecher:Bernhard Schütz (Bello)
Martin Reinke (Preobrashensky)
Bernd Stempel (Bormental)
Kathrin Angerer (Sina)
Tim Grobe (Schwonder)
Hans Kremer (Die Weisen von der Pretschistenka)
Sybille Schedwill (Stenotypistin)
Hansjoachim Krietsch (Patient 1)
Sigrid Bode (Patient 2)
Alexander May (Patient)
MusikerJürgen Dluzniewski (Geräusch; Klangeffekte)
Daten zu Michail Bulgakow:geboren: 15.05.1891
gestorben: 10.03.1940
Vita: Michail Afanassjewitsch Bulgakow (* 3. Mai (jul.) / 15. Mai 1891 (greg.) in Kiew, Russisches Kaiserreich; † 10. März 1940 in Moskau, Sowjetunion) war ein sowjetischer Schriftsteller. Er gilt als einer der großen Satiriker der russischen Literatur.

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Erstsendung: 01.05.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 597
Titel: Agonie
Autor: Thomas Kling
produziert in: 1983
produziert von: WDR; SFB
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Gedichte
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Inhalt: »Agonie« ist ein ausschließlich aus Gedichten von Thomas Kling zusammengestelltes Hörstück, das sich in drei Teile gliedert: Einer einleitenden, in ihrem bei aller verzweifelten Schärfe fast burlesken Charakter an einen mittelalterlichen Totentanz erinnernden Hinführung zum Hauptteil, der Auseinandersetzung zwischen erinnerndem, die Erinnerung vergegenwärtigendem und gleichzeitig die Moderne reflektierendem lyrischem Ich, und schließlich dem auf die Agonie nicht nur des biografischen, sondern in der Folge auch des lyrischen Ichs, also die Agonie der Sprache zutreibenden Schlussteil.

Heinz von Cramer etabliert in seinem »Versspiel« neben der Sprache, die dadurch allerdings nie ihrer Autonomie beraubt wird, eine zweite, eine musikalische Welt, die Thomas Klings Sprachwelt auf ihre ganz eigene Weise reflektiert.
Sprecher:Werner Rundshagen (Stroop)
Friedrich W. Bauschulte (Schulke)
Christian Brückner (Moczarski)
Daten zu Thomas Kling:Vita: Thomas Kling (1957-2005), geboren in Bingen und gestorben in Neuss, war mit seinem provokanten Umgang mit dem Material der Sprache, auch mit seinen Sprachperformances, eine der wichtigen Stimmen der deutschen Gegenwartslyrik. Seit 1977 bis zu seinem frühen Tode veröffentlichte er zahlreiche und viel diskutierte Gedichtbände.
Erstsendung: 09.11.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 597
Titel: Alfandar oder Das Volk der Nacht
Autor: Heinz von Cramer
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 280 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Komponist: Matthias Thurow
Inhalt: "Was eigentlich macht die Identität der Roma und Sinti, der sogenannten Zigeuner, aus? Was hat sie durch die Jahrhunderte hin immerwährend zu Außenseitern gemacht, warum mußten sie für alles bürgerliche Unbehagen den ewigen Sündenbock abgeben, darin den Juden gleich? Warum waren sie im Mittelalter als Verbündete des Teufels verschrien? Warum wurden sie in den Diktaturen der Neuzeit ausgerottet wie Ungeziefer? Warum haben wir alle dabei zugeschaut - und tun es immer noch? Schließlich: warum sind jene seltenen Versuche, sie in unsere Gemeinschaft zu integrieren, immer wieder gescheitert? Diesen Fragen wollte ich in einer Art Requiem nachgehen, das aus Zeugnissen der verschiedenen Epochen komponiert ist und im Grunde eine fortlaufende Geschichte der Verfolgung und Vernichtung darstellt; es ist ein Requiem auf die absolute Freiheit geworden, eine Freiheit, die keinerlei Rücksicht nimmt auf die sie umgebende Welt. Der Fremde, der sich nicht wehren kann, hätte nur eine einzige Chance, auf Dauer zu überleben: wenn es ihm nämlich gelänge, so vollständig in unserer Gesellschaft aufzugehen, daß er schließlich in ihr verschwände ... Was für den 'Zigeuner' hieße, nicht mehr 'Zigeuner' zu sein, seine Identität zu opfern und damit auch seine Sprache, die einzige, in der er alles auszudrücken vermag, was er fühlt und woran er leidet: die Musik. Eine Weile wird er sie noch kommerziell auswerten können, indem er sie Leuten verkauft, die das Exotische lieben - und dann wird er für immer verstummt sein!" (Heinz von Cramer)
Sprecher:Peer Augustinski (Erzähler)
Verena Wurth (Sophiechen)
Michael Habeck (GuRie)
Daten zu Heinz von Cramer:geboren: 12.07.1924
gestorben: 24.03.2009
Vita: Heinz von Cramer (1924- 2009), Autor und Hörspielmacher. BR-Hörspiele u.a. "Lacenaire oder Die Schurkenehre" (1991), "Hauen und Stechen oder Das nackte Räderwerk der Politik. Eine Chronik aus dem 15. Jahrhundert nach August Graf von Platen" (1992).
Heinz von Cramer (* 12. Juli 1924 in Stettin; † 24. März 2009 bei Viterbo, Italien) war ein deutscher Autor und Hörspielregisseur. Er gilt als führender Regisseur von experimentellen Hörspielen, bei denen er häufig als Untermalung und Ergänzung von gesprochenen Texten Eigenkompositionen und verschiedene Geräusche eingesetzt hat.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.03.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 597
Titel: Alles Pachelbel? - Nur noch 48 Tage bis Weihnachten
Autor: Sebastian Goy
produziert in: 1985
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Annette Berger
Komponist: Emil Moser
Inhalt: Wenn Weihnachten sich nähert, werden Plätzchen gebacken und Wunschzettel geschrieben. Aber Julians Eltern, Freia und Frank, können an Geschenke gar nicht denken. Sie wollen ein Modegeschäft eröffnen und statt Plätzchen gebacken, werden Bretter gesägt und Regale aufgestellt. Als, völlig erschöpft von seinen langen Touren, der Nikolaus an der Ladentür klingelt, erkennt ihn niemand. Aber auch er kommt nicht, wie üblich, um seine Päckchen zu verteilen. Er hat ebenfalls einen Mietvertrag für Frank und Freias Ladenräume und will hier seinen Altersruhesitz einrichten. Schliesslich kommt der Pfarrer, dann eine Kindergärtnerin und ein Märchenerzähler. Sie alle haben Mietverträge und Geschäftsideen. Der Pfarrer will sein Krippenspiel aufführen, der Märchenerzähler Märchen erzählen, die Kindergärtnerin einen Kinderladen eröffnen. Grade vor Weihnachten ist es manchmal schwierig, alle Wünsche unter einen Hut - oder in einen Laden - zu bringen.
Sprecher:
offen
Inigo Gallo (Hotel-Direktor)
Colette Greder (Réceptionistin)
Ruedi Walter (Nationalrat Ambrosius Passavant alias Meier)
Silvia Reize (Denise, Ambrosius' Geliebte)
Buddy Elias (Hugo Huber, Vater der Braut)
Trudi Roth (Bea Huber, Mutter der Braut)
Dorothée Reize (Sabine Huber, Braut)
Peter Richner (Gérard Meier, Bräutigam)
Wolfgang Schwarz (Helmuth Meier, deutscher Tourist)
Elvira Schalcher (seine Frau Brigitte Meier)
Daten zu Sebastian Goy:geboren: 1943
Vita: Sebastian Goy hat bereits über 100 Hörspiele geschrieben. 1999 erhielt er für "Frau Holle auf Reisen" den Deutschen Kinderhörspielpreis und den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. 2008 wurde das Theaterstück "Schon schön - oder: Die ungewöhnliche Geschichte vom Ö" von Tilla Lingenberg in der Bearbeitung vo n Sebastian Goy mit der HR-Bigband aufgeführt und live als Koproduktion von HR/BR/DKultur/NDR/SWR/WDR gesendet.
Hompepage o.ä.: http://www.sebastian-goy.de/
Erstsendung: 13.12.2003
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 597
Titel: Allmächtiger
Autor: Alfred Probst
produziert in: 2010
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Komponist: Martin Bezzola
Inhalt: Die Leistungen des deutschen Gastronomiegewerbes sind zuweilen einfach umwerfend. Dabei ist hier nicht an die Wodnarz' und Witzigmanns gedacht, die in den Gourmet­Tempeln verwöhnte Gaumen kitzeln, sondern vielmehr an jenen kulinarischen Mittelstand, der hierzulande den üblichen Unterdurchschnitt bildet. Wo Maggi und Knorr als Säulenheilige Lukullus abgelöst haben, da kann der leidensfähige Gast nur instantig hoffen, daß wenigstens dem Sauerbraten Weichmacher beigefügt ist. Ansonsten wird er - sofern er nicht bereits einer Überdosis Phosphat und Benzoesäure erlegen ist - nur noch mit dem Zahnstocher für eine bessere Wirtshauswelt fechten.
Sprecher:Peter Fischli (Heiner Gemperle)
Peter Hottinger (Andreas Flückiger)
Fabienne Hadorn (Gabi Meierhans)
Raphael Clamer (Joel Plüss)
Michael Wolf (Aargauer Kantonspolizist 1)
Philippe Nauer (Aargauer Kantonspolizist 2, Moderator)
Sebastian Krähenbühl (Zürcher Stadtpolizist 1)
Peter Niklaus Steiner (Zürcher Stadtpolizist 2)
Franziska Schläpfer (Polizistin)
Martin Hug (Polizist, Speaker)
Julia Glaus (TV-Moderatorin)
Thomas Müller (Barmann, Reporter)
Samuel Eschmann (Freund 1, Journalist)
Jonas Rüegg (Freund 2, Journalist)
Ferruccio Cainero (Sportlicher Leiter)
Mario Strebel (Flückiger als 13jähriger)
Rosanna Grüter
Anic Lautenschlager
Alexandra Baur
Elisabeth Stäheli
Sabine Graf
Michael Luisier
Meret Boxler
Martina Schnyder
Sophie Gut
Christina Lang
Susanne Sturzenegger
Margret Nonhoff
Stephan Pörtner
Daten zu Alfred Probst:geboren: 1939
Vita: Alfred Probst, 1939 in Mainz geboren, arbeitet seit vielen Jahren als freier Autor und Übersetzer. Schreibt Hörspiele in Hochdeutsch und hessischer Mundart.
Erstsendung: 20.01.1987
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 597
Titel: Alte Liebe rostet nicht
Autor: Ronnie Smith
produziert in: 1953
produziert von: SWF
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Hilsbecher
Komponist: Karl Sczuka
Übersetzer: Norbert Hummelt
Inhalt: Übersetzt aus dem Englischen

Der Ami Doug Hendrix hat die Jahre im Knast genutzt, um sich das Trinken abzugewöhnen, nicht aber sein Faible für Antiquitäten und einträgliche Geschäfte. Der New Yorker Financier Hal Weissen weiß dies und schickt Hendrix ins englische Dorset, um eine wertvolle Sammlung sicherzustellen, die der Gangster Ronnie Banks und sein Handlanger Jacko aus einem Landhaus gestohlen haben. Der Hausbesitzer, ein Lord, dürfte kaum die Polizei verständigen, denn er hat die Kostbarkeiten acht Jahre zuvor von Jacko erworben, wohl wissend, daß es sich um Hehlerware handelte. In England trifft Hendrix eine alte Liebe wieder: die schöne Yvonne. Sie hat Banks geheiratet, als Hendrix im Bau war. Nun aber werden alte Bande wieder geknüpft, und Yvonne wird zum Motor einer Story, die an ein paar Leichen nicht vorbeikommt.
Sprecher:Gert Westphal (Jupiter)
Derik Olsen (Lafontaine)
Carl Frahm (Lafontaine, Sprecher)
Daten zu Ronnie Smith:Vita: Ronnie Smith, geboren 1939 in London, war Seemann, Soldat, Markthändler, Barmann und Fernfahrer. Als Autor hat er rund 50 Stücke für Hörfunk und Fernsehen geschrieben sowie mehrere Dutzend Short Stories. Der SDR produzierte 1994 sein Hörspiel "Alte Liebe rostet nicht".
Erstsendung: 12.12.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 597
Titel: Am Mittwoch wird der Rabbi naß
Autor: Harry Kemelman
produziert in: 1986
produziert von: SFB
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Holger Rink
Bearbeitung: Ingo Golembiewski
Übersetzer: Gisela Stege
Inhalt: Kaplan, der neue Gemeindevorsteher, will ein Gelände für ein Meditationszentrum erwerben. Finanziert werden soll es durch den Verkauf eines Häuserblocks, den der alte Goralski der Synagoge vermacht hat. Doch der Käufer besteht darauf, daß der Apotheker Aptaker mit seinem Drugstore aus dem Anwesen ausziehen soll. Auf einen Schlag scheint Aptakers Lebensgrundlage gefährdet. Als dann noch in seiner Apotheke Medikamente mit verheerenden Folgen vertauscht werden, ist er am Ende. Hat der sonst so gewissenhafte Aptaker sich an einem Erzfeind rächen wollen, oder ist er das Opfer einer makabren Verschwörung geworden? Da scheint nur noch der Rabbi helfen zu können.
Sprecher:Friedhelm Ptok
Daten zu Harry Kemelman:geboren: 24.11.1908
gestorben: 15.12.1996
Vita: Harry Kemelman (* 24. November 1908 in Boston, Massachusetts; † 15. Dezember 1996 in Marblehead, Mass.) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Literaturprofessor.

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Erstsendung: 15.04.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 597
Titel: Ambra - Das letzte Geschenk
Auszeichnungen (1):Kurd-Laßwitz-Preis: 1991
Autor: Eike Gallwitz
produziert in: 1985
produziert von: ORF
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Im kanadischen Halifax passieren seltsame Dinge: gewaltige Stoßwellen zerstören Häuser und Autos. Die Wissenschafler der dortigen Walforschungsstation arbeiten an der Decodierung der Sprache der Wale. Es gelingt tatsächlich, ihre Gesänge zu verstehen. Maude, die ehemalige Freundin des kauzigen Harvey stellt eine Verbindung zu den seltsamen Geschehnissen her, die ein Gerät verursacht, das der Wissenschaftler zum Schutz der wehrlosen und naiven Wale konstruiert hat.
Sprecher:Helmut Lohner (Ödön von Horvath)
Karl Walter Diess (Bert Brecht)
Horst Christian Beckmann (Heinrich Mann)
Will Quadflieg (Thomas Mann)
Louise Martini (Nelly Mann)
Hilde Mikulicz (Salka Viertel)
Sonja Sutter (Helen Schwartz)
Karlheinz Martell (Money)
Erik Frey (Lomakhin)
Klaus Martin Heim (Nicoley)
Daten zu Eike Gallwitz:geboren: 31.03.1940
gestorben: 08.09.2010
Vita: Eike Gallwitz, auch teilweise als Eik Gallwitz oder mit Künstlername Eik Travers gelistet (* 31. März 1940 in Göttingen; † 8. September 2010 in Göttingen) war ein deutscher Autor und Schauspieler.

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Erstsendung: 05.03.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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