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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 104
Kriterien: Sprecher entspricht 'Walter Laugwitz' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Aber ich will, will, will
Autor: Helmut Walbert
produziert in: 1958
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 100 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hartmut Kirste
Bearbeitung: Ralf Kröner
Daten zu Helmut Walbert:gestorben: 24.09.2008
Hompepage o.ä.: http://helmut-walbert.de/
Erstsendung: 27.08.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 104
Titel: Alles ist erleuchtet
Autor: Jonathan Safran Foer
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Übersetzer: Dirk van Gunsteren
Inhalt: Ein junger Amerikaner kommt in die Ukraine. Er heißt zufällig Jonathan Safran Foer, im Gepäck hat er das vergilbte Foto einer Frau namens Augustine. Sie soll gegen Ende des 2. Weltkrieges seinen Großvater vor den Nazis gerettet haben. Jonathan will Augustine finden und Trachimbrod, den Ort, aus dem seine Familie stammt. Sein Reiseführer ist ein alter Ukrainer mit einem klapprigen Auto, sein Dolmetscher dessen Enkel Alex, ein Großmaul und ein Genie im Verballhornen von Sprache. Die Reise führt durch eine verwüstete Gegend und in eine Zeit des Grauens. Alex berichtet von den irrsinnigen Missverständnissen während dieser Fahrt, Jonathan erzählt die phantastische Geschichte Trachimbrods, und der alte Ukrainer begegnet den Gespenstern seiner Vergangenheit.
Sprecher:Ulrich Matthes (Robert Lubisch)
Brigitte Grothum (Therese Mende)
Ernst August Schepmann (Fotograf Heuer)
Matthias Haase (Kommissar Steiner)
Eva Maria Arteaga (Luisa)
Frauke Poolman (Rita Albers)
Daniel Berger (Thomas)
Ingrid van Bergen (Hanna Höver)
Heinrich Giskes (Paul Höver)
Thomas Balou Martin (Karl van den Boom)
Rolf Becker (Theo Gerhard)
Laura Maire (Therese als junge Frau)
Luca Kämmer (Paul als Kind)
Jona Mues (Wilhelm)
Svenja Niekerken (Hanna Höver als junge Frau)
Luzie Kurth (Alwine)
Max von der Groeben (Leonhard)
Wolfgang Rüter (Theresas Vater)
Johanna Gastdorf (Theresas Mutter)
Volker Lippmann (Der alte Höver)
Maxim Mumber (Jurij)
MusikerCollegium Musicum Baden-Baden
Daten zu Jonathan Safran Foer:geboren: 21.02.1977
Vita: Jonathan Safran Foer, geboren 1977, studierte in Princeton Philosophie und Literatur. "Alles ist erleuchtet" ist sein erster Roman. Foer lebt und schreibt in New York.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.04.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 104
Titel: An den Ufern der Plotinitza
Autor: Wolfgang Hildesheimer
produziert in: 1978
produziert von: BR; NDR; SDR
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Ein Tatsachenmärchen für den Funk

An den Ufern der Plotinitza verläuft die Gremze zwischen den Blavazen und Prozegoveniern, und mitten auf dieser Grenze, wie ein Fels im Strom, steht ein internationaler Beobachter. Dreierlei kann er von seinem kühlen Standpunkt aus beobachten: das Treiben der kriegerischen Balkanesen, deren Armeen wild über die Grenze wechseln, zweitens den Maler Merlin, den die Ufer der Plotinitza nicht aus strategischen, sondern aus künstlerischen Gründen interessieren, und drittens eine tatendurstige Korrespondentin der illustrierten Zeitschriften "Quark" und "Trara", die begierig ist, Stoff für einen Tatsachenbericht zu finden oder, wo sich Tatsachen nicht finden lassen, solche heranzuziehen - und sei es an den Haaren. Das sind drei sehr verschiedene Interessen-Gebiete, die Hildesheimer, in seiner unverbesserlichen Spitzbuben-Manier, ein bißchen durcheinandergeraten läßt und satirisch kitzelt.
Sprecher:Dieter Borsche (Balzac)
Curt Bock (Brissot)
Daten zu Wolfgang Hildesheimer:geboren: 09.12.1916
gestorben: 21.08.1991
Vita: Wolfgang Hildesheimer (* 9. Dezember 1916 in Hamburg; † 21. August 1991 in Poschiavo, Graubünden, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller und Maler. Er ist vor allem durch seine Hörspiele und Dramen bekannt geworden.

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Erstsendung: 16.06.1956
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Saarländischer Rundfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 104
Titel: Anna Marx und das Berliner Kartell
Anna Marx (Folge 6)
Autor: Christine Grän
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Inhalt: Anna Marx, vom Leben, den Männern und ihrem Job mittelmäßig begeisterte Klatschkolumnistin beim "Wochenmagazin", laviert wieder im Bonner Polit-Strudel zwischen Champagner und Korruption. Diesmal haben es ihr die dubiosen Machenschaften des aalglatten Dr. Waldemar Krenz, Ex-MdB und Anwalt in eigener Sache, angetan. Ein Mann, der sich allzusehr für den Bonn-Berlin Umzug stark macht und dessen dunkle Verbindungen in die allerhöchsten Kreise das Blut sind, von dem die vife Journalistin gierig leckt. Doch Krenz ist kein Anfänger. Da läuft Anna im richtigen Augenblick der Typ mit dem gewissen Nichts über den Weg: Oberamtsrat Kimmel. Klein, geil und mit dem Schlüssel zur entscheidenden Schublade in der Tasche. Der Rest reine Formsache? Nicht bei Anna Marx!
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

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Erstsendung: 21.09.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 104
Titel: Anna Marx und die Witwe
Anna Marx (Folge 2)
Autor: Christine Grän
produziert in: 1982
produziert von: BR
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ursula Langrock
Inhalt: Gisela Mahlburg ist die Witwe von Thomas Mahlburg: ein kleiner, nach Erfolg hechelnder Anwalt ­ einer von 800 in Bonn und Umgebung. Thomas soll sich vor drei Wochen in einem Aachener Hotel umgebracht haben ­ meint die Polizei. Gisela Mahlburg aber ist überzeugt: es war Mord. Damit steht sie allein da. Auch der Partner ihres Mannes hält die Mordtheorie für ausgemachten Blödsinn. Die Witwe wendet sich an Anna Marx. Die ist Klatschtante beim Bonner »Wochenmagazin«. Sie kennt die Bonner Szene ­ und nicht nur die offizielle Fassade. Und die Szene kennt Anna Marx: rote Haare, stattliche Größe, üppige Formen (ein bisschen zu fett), trinkfest. Bekannt sind auch ihre detektivischen Neigungen. Man kann sich jederzeit an sie wenden. Und das genau tut ­ wie gesagt ­ die Witwe Mahlburg.
Sprecher:Peter Lühr (Sprecher)
Christa Berndl (Charlotte von Stein)
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

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Erstsendung: 24.02.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 104
Titel: Anton Dora - bitte kommen!
Spionage (Folge 4)
Autor: Karl Heinz Zeitler
produziert in: 1958
produziert von: NDR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Krimi
Regie: S. O. Wagner
Sprecher:Andreas von der Meden (Manfred)
Volker Lechtenbrink (Jürgen)
Walter Klam (Manfreds Vater)
Inge Schmidt (Manfreds Mutter)
Max Walter Sieg (Lastwagenfahrer)
Uwe Friedrichsen (Bauernsohn)
Rolf Nagel (Gauner)
Udo Wulff (Kellner)
Joseph Dahmen (Polizist)
Max Zawislak (Tankwart)
Erwin Laurenz (Fahrer)
Ursula Thomas (Radioansage)
Wolfgang Borchert (Bahnhofslautsprecher)
Ingrid von Bothmer (Böse Stimme)
Erstsendung: 15.02.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 104
Titel: Ariane, das Wüstenschiff
Abenteuer der Zukunft (Folge 2)
Autor: Fritz Puhl
produziert in: 2001
produziert von: MDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: S. O. Wagner
Sprecher:Gunter Schoß (Sprecher)
Gudrun Ritter (Frau Horn)
Ursula Karusseit (Nachbarin)
Friedhelm Eberle (Richter)
Clara Hofmann (Mädchen)
Marylu Poolman (Rentnerin)
Mirko Brankatschk (Reporter)
Jan Josef Liefers (Gerry)
Tobias Langhoff (Klaus)
Martin Brambach (Kudde)
Wolfgang Winkler (Mann)
Franziska Troegner (Frau)
Susann Thiede (Verkäuferin)
Klaus Schleiff (Mann)
Kathleen Gaube (Frau)
Jürgen Thormann (Dr. Krems)
Heidemarie Schneider (Sekretärin)
Ulrich Voß (Bürgermeister)
Rita Feldmeier (Frau)
Ursula Sukup (Ältere Frau)
Martin Trettau (Älterer Mann)
Hilmar Eichhorn (Ehemann)
Bettina Riebsel (Ehefrau)
Peter Treuner (Gummel)
Jürgen Hart (Zschernig)
Heide Schönknecht (Bahnhofsansage)
Tobias Barth (Passant)
Monika Pietsch (Passantin)
Julia Maria Köhler (Passantin)
Andreas Range (Passant)
Walpurgis Brückner-Curth (Passantin)
Klaus-Dieter Bange (Passant)
Reinhard Straube (Passant)
Gert Gütschow (Passant)
Till Schmidt (Passant)
Petra Ehlert (Passant)
Erstsendung: 30.12.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 104
Titel: Attard im Ruhestand
Autor: John Peacock
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Krimi
Regie: Harald Koerner
Komponist: Wolfgang Schoor
Übersetzer: Marianne de Barde
Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Walter Attard und Arthur Crawfield sind alte Freunde. Vierzig Jahre lang hat Attard, seines Zeichens Wirtschaftsprüfer, die Bücher von Crawfields kleiner Baufirma in der Claystreet geführt. Crawfield selbst hat er allerdings schon seit vielen Jahren nicht mehr gesehen. Auch in diesem Jahr schickt die Crawfield Ltd. Attard wie gewöhnlich die Buchungsunterlagen zu. Aber Attard hat beschlossen, sich zur Ruhe zu setzen. Um der alten Zeiten willen beschließt er, seinem Freund die Geschäftsbücher persönlich zurück zu bringen. Als er in die Claystreet kommt, erlebt er jedoch eine Überraschung. Anstelle der kleinen Baufirma steht dort das riesige Verwaltungsgebäude der Crawfield International Corporated. Aber man kennt dort keinen Arthur Crawfield! Attard beginnt Fragen zu stellen, ohne zu ahnen, daß er von Leuten, denen solche Fragen unangenehm sind, beschattet wird. Die Spur führt in eine Bombennacht des Jahres 1944. Die Überraschungen häufen sich, und Walter Attard erlebt zu guter letzt noch das Abenteuer seines Lebens.
Sprecher:Vater: Harald Warmbrunn
Mutter: Barbara Witte
1. Arbeiter: Siegfried Fiedler
2. Arbeiter: Uwe-Detlef Jessen
Gelehrter: Otto Dierichs
Soldat: Ingolf Gorges
Apexj: Achim Petry
Schaffner: Friedrich Wilhelm Dann
Alte Frau: Trude Bechmann
Erzähler: Helmut Müller-Lankow
ergänzender Hinweis: dra nennt Hubert von Bechtolsheim als Übersetzer
Erstsendung: 17.11.1981
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 104
Titel: Begegnung mit dir selbst
Autor: Arch Oboler
produziert in: 1958
produziert von: BR
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Kurt Reiss
Komponist: Horst Platen
Übersetzer: Ruth Malchow
Sprecher:Arno Assmann (Cesare, der Erzähler)
Monika Faber (Gioconda)
Carl-Heinz Schroth (Ameleto)
Ursula Helwig (Messalina)
Bruni Löbel (Marchesa Montecanzoni)
Eva Maria Meinecke (Signora di Salerno)
Wolf Petersen (Mario)
Jutta Eck (Kundin)
Hermann Göbel (1. Kriminalbeamter)
Manfred Rudolph (2. Kriminalbeamter)
Ulla Christ (Nachbarin)
Leo Bardischewski (Ernesto)
Eva Klein-Donath (Signora Mafalda)
Mario Adorf (Armand)
Gerda-Maria Klein (Freundin Armands)
Trude Breitschopf (Putzfrau)
Alois Maria Giani (Fremdenführer)
Alexander Malachovsky (Reporter)
Isolde Bräuner (Miss Hellbosom)
Barbara Pleyer (Passantin)
MusikerEnsemble Kurt-Heinz Stolze
Daten zu Arch Oboler:geboren: 07.12.1907
gestorben: 19.03.1987
Vita: Arch Oboler (* 7. Dezember 1907 in Chicago, Illinois; † 19. März 1987 in Westlake Village, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Dramatiker, Drehbuchautor, Schriftsteller, Filmproduzent und Regisseur, der für Radio, Film, Theater und Fernsehen arbeitete. Oboler wuchs als Sohn jüdischer Immigranten in Chicago auf. Seine Eltern, Leon und Clara Oboler, stammten aus Riga. Arch Oboler studierte kurzzeitig als Student an der University of Chicago ehe er seine Karriere in der Unterhaltungsindustrie begann. Oboler machte sich vor allem einen Namen als Autor von Hörspielen. Obgleich er heute oft vor allem mit dem Horror-Genre in Verbindung gebracht wird, wurde er in den 1930er und 1940er Jahren weithin als eines der größten Talente des Rundfunks gepriesen. Bis heute ist er als einer der bedeutendsten und innovativsten Hörspielautoren angesehen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.03.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 104
Titel: Bereitschaftsdienst
Vier Zimmer, Küche, Bad  (Folge 19)
Autor: Angelika Mechtel
produziert in: 1975
produziert von: RIAS
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Alle vier Wochen muß Robert auch nach Feierabend und über Nacht telefonisch erreichbar sein: er hat Bereitschaftsdienst. Bei einem solchen Dienst klingelt um drei Uhr nachts das Telefon. In Roberts Zuständigkeitsbereich hat es einen schweren Unfall gegeben. Ein Mann ist in den Postzug hineingelaufen - Selbstmord. Robert muß die Aufräumungsarbeiten leiten und - bis zum Eintreffen des Staatsanwalts - dafür sorgen, daß die polizeilichen Ermittlungen ordnungsgemäß durchfgeführt werden. Als er nach Hause kommt, ist er total fertig. Magda, die selbst Probleme hat, kann ihn nicht beruhigen. Oder spielen Magdas Probleme eine Rolle bei der Frage, die er sich immer wieder stellt: warum bringt sich jemand um? Am nächsten Morgen bekommt er die Antwort: der Mann war unheilbar krank. Das Ergebnis der ärztlichen Untersuchung, die Magda hat machen lassen, steht immer noch aus. Schlimmer noch: sie bekommt einen neuen Termin bei ihrem Arzt. Robert fragt sich, wie er selbst sich in einer ausweglosen Situation verhalten wird.
Sprecher:Olaf Torsten (Sidaoui)
Regine Mahler (seine Mutter)
Krikor Melykian (Mustafa)
Lothar Köster (Salim)
Anselm Alberti (sein Vater)
Chris Palm (Magda)
Christa Kanitz (Mona)
Lilli Schönborn-Anspach (die Alte)
Helmut Kärger (Sidaoui als Halbwüchsiger)
Erstsendung: 24.09.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 104
Titel: Besorgen Sie uns 2000 Dromedare
Autor: Robert Walter
produziert in: 1952
produziert von: RB
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Hans Freundt
Inhalt: Eine Erinnerung an den großen Tiermeister Carl Hagenbeck

Man schrieb das Jahr 1902. In den Amtszimmern des Kolonialministeriums in Berlin grübelten ergraute Legationsräte über einem schwierigen Problem: der Gouverneur von Swakopmund (Deutsch - Südwest - Afrika) rief nach Kamelen. Carl Hagenbeck erhielt den Staatsauftrag, 2000 Dromedare zu beschaffen. Zunächst stöhnte er: "Dromedare wachsen doch nicht wie die Äppel an den Bäumen!" - aber dann rüstete er eine gewaltige Expedition aus, stellte sie unter das Kommando seines Sohnes Lorenz und lieferte noch vor dem festgesetzten Termin 2000 Dromedare ostafrikanischer Herkunft ab.
Sprecher:Wolfgang Engels (Leitmüller, der Darsteller des Christus)
Mila Kopp (Frau Bischoff)
Trudik Daniel (Frau Leitmüller)
Oswald Döpke (Georg Leitmüller, ihr Sohn)
Herbert Steinmetz (Bischoff, ihr Mann)
Friedrich W. Bauschulte (Journalist)
Erstsendung: 27.10.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 104
Titel: Bettinas Stimme
Autor: Sebastian Goy
produziert in: 1987
produziert von: SFB; BR; NDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Komponist: Vridolin Enxing
Inhalt: Die Schauspielerin Bettina hat eine Begabung, die ihre Regisseurin zunächst mehr verwirrt als beeindruckt: der Umfang ihrer Stimme entspricht, so erklärt es Bettina, dem Umfang ihrer Familie, und diese Familie ist groß. Ihre Ohren, ihr Kehlkopf und ihre Stimmbänder haben Sprache und Stimme einer weitverzweigten Verwandtschaft gespeichert und statt - wie bei einem Vorsprechen üblich - die Rollen eines Dramas zu rezitieren, entfaltet Bettina ein Tableau ganz anderer Art. Sie erzählt mit der Stimme des Großvaters dessen Leben als Frauenheld und mit der des Vaters schildert sie seine Versuche, sich auf zwei Frauen zu beschränken. Die Mütter, Großmütter, Tanten und Töchter mit ihren heimlichen und öffentlichen Affären gehören ebenfalls zu Bettinas Repertoire. Die Regisseurin, zunächst unwillig, läßt sich schließlich entführen in die Liebes- und Leidensgeschichten eines typisch Goy'schen Familienszenarios.
Sprecher:Heinz Moog (Urgroßvater)
Wolfgang Büttner (Vulpius)
Doris Schade (Ilse)
Hans Madin (Arthur)
Rüdiger Kirschstein (Fred)
Peter Gavajda (Jakob)
Vanessa Petruo (Anna)
Benjamin Tholen (John)
Klaus Herm (Pfarrer)
Ulrike Grote (Ginny)
Rita Leska (Inge)
Yekta Arman (Mehmet)
Daten zu Sebastian Goy:geboren: 1943
Vita: Sebastian Goy hat bereits über 100 Hörspiele geschrieben. 1999 erhielt er für "Frau Holle auf Reisen" den Deutschen Kinderhörspielpreis und den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. 2008 wurde das Theaterstück "Schon schön - oder: Die ungewöhnliche Geschichte vom Ö" von Tilla Lingenberg in der Bearbeitung vo n Sebastian Goy mit der HR-Bigband aufgeführt und live als Koproduktion von HR/BR/DKultur/NDR/SWR/WDR gesendet.
Hompepage o.ä.: http://www.sebastian-goy.de/
Erstsendung: 13.07.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 104
Titel: Bloß Zufall
Autor: Jochen Kittner
produziert in: 1977
produziert von: ORF
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Hauptkommissar Schwan und Kriminalobermeister Nagert von der Kripo Spurholzen stehen im verschneiten Stadtpark vor einer Leiche. Eine Frau ist ermordet worden: Marion Rabe, 25. Schon der bloße Anblick gibt Rätsel auf: Lange, grell bemalte Fingernägel, viel Schminke, jede Menge großklotziger Talmi an Händen und Armen, die Kleidung dagegen unauffällig - oder wie Nagert sagt: "Typ graue Maus." Kein Sexualmord, kein Raubmord. - Laut Witwe Sparkner, bei der sie wohnte, war sie ein sittsames Mädchen. Die Ermittlungen ergaben aber, daß sie regelmäßig mit ihren Chefs ein Verhältnis hatte, und sie wechselte häufig ihren Arbeitsplatz als Sekretärin. Auch mit ihren beiden letzten Chefs, den Herren Splitt und Langholz, Besitzer der Baufirma Langholz & Splitt, hatte die es so gehalten. Nur können sich beide nicht mehr daran erinnern. Eigenartig. Eigenartig auch, daß mitten auf dem Tisch in ihrem möblierten Zimmer 10.000 DM in bar liegen, daneben ein Haufen Zeitungsausschnitte und Katastrophenmeldungen. Eine Sammlerin? Eigenartig auch, wie aufmerksam Polizeipräsident Stöcker die Ermittlungen verfolgt. Er favorisiert Verdächtige, will gegen andere weniger hart ermittelt wissen. Er wird immer nervöser, je deutlicher ein unsichtbares Netz von Beziehungen und Interessenverwicklungen in Spurholzen zum Vorschein kommt. Schwan und Nagert sind nicht zu beneiden.
Erstsendung: 04.01.1977
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 104
Titel: Charles Augustus Milverton oder Einbrecher im Frack
Ein Fall für Shelock Holmes (Folge 4)
Autor: Arthur Conan Doyle
produziert in: 1962
produziert von: BR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Köhler
Bearbeitung: A. M. Reinhardt
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Im Januar 1899: Charles Augustus Milverton ist einer der reichsten Bürger Londons. Sein Vermögen hat er mit Erpressung gemacht, welches er wie ein Geschäftsmann betreibt. Er kauft kompromittierende Beweisstücke und verkauft diese an die Opfer weiter. Als Lady Eve 7000 Pfund für einige Briefe zahlen soll, die ihre Hochzeit verhindern sollen, tritt Holmes als Vermittler auf. Das Treffen mit Milverton verläuft aber nicht wie gewünscht. So beschliesst Holmes den Fall auf ungewöhnliche Art zu lösen: Er verlobt sich mit dem Hausmädchen von Milverton und bricht zusammen mit Watson bei ihm ein ...
Sprecher:Peter Pasetti (Sherlock Holmes)
Klaus Behrendt (Dr. Watson)
Hans Zesch-Ballot (Colonel Hayter)
Horst Tappert (Cunningham)
Norbert Kappen (Alec Cunningham)
Adolf Ziegler (Mister Acton)
Bum Krüger (Inspektor Forrester)
Gustl Datz (Ein Butler)
Josef Manoth (Sprecher)
Daten zu Arthur Conan Doyle:geboren: 22.05.1859
gestorben: 07.07.1930
Vita: Sir Arthur Ignatius Conan Doyle M.D. (* 22. Mai 1859 in Edinburgh; † 7. Juli 1930 in Crowborough, Sussex) war britischer Arzt und Schriftsteller. Er veröffentlichte die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Professor Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine mehrteilige Fernsehserie diente.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.07.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 104
Titel: Das Geheimnis der dunklen Limousine
Das Gericht zieht sich zur Beratung zurück
Autor: Margarethe Herold
produziert in: 1953
produziert von: RSB
Regie: Gerd Fricke
Inhalt: siehe Folge "Angst vor dem Vater"
Sprecher:Dirigent: C. M. de Boncour
Erstsendung: 16.02.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 104
Titel: Das Geheimnis der Mary Celeste
Autor: Herbert Ruland
produziert in: 1925
produziert von: MIRAG - Mitteldeutsche Rundfunk AG (Leipzig)
Regie: Benno Schurr
Sprecher:Oskar Berger (Walter, Gerichtsrat)
Adolf Winds (Dorfrichter Adam)
Alfred Wötzel (Schreiber Licht)
Marie Dalldorf (Frau Marthe Rull)
Elionor Orf (Eve, ihre Tochter)
Arthur Naumann (Veit Tümpel, ein Bauer)
Karl Keßler (Ruprecht, sein Sohn)
Tilly Hesse (Frau Brigitte)
Hans Bocken (Ein Bedienter)
Erstsendung: 04.06.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 104
Titel: Das Oma-Projekt
Autor: Anne Fine
produziert in: 2000
produziert von: SWR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Patrick Blank
Bearbeitung: Andrea Otte
Übersetzer: Barbara Heller
Inhalt: Für die vier Kinder Iwan, Sophie, Tanja und Nicholas ist ihre Großmutter eine rührende alte Frau, die sie liebevoll Granny nennen. Sie gehört zu ihrem Leben wie das Haus, in dem sie wohnen, und alles, was sich darin befindet. Zwar ist Granny manchmal etwas fordernd, manchmal seltsam, und zugegebenermaßen geht sie einem auch öfters auf die Nerven. Aber wie können die exzentrische russische Mutter Natascha und der sonst so verständnisvolle Vater nur auf die Idee kommen, Granny in ein Altersheim abzuschieben?! Die Kinder sind darüber so entsetzt, dass sie mit kindlicher List und Tücke eine handfeste Erpressung inszenieren ...
Sprecher:Nikolaus Kwasniewski (Madurer)
Matthias Haase (Sakumat)
Wolfgang Condrus (Ganuan)
Samuel Weiss (Kumdy)
Margarete Salbach (Erzählerin)
Eva Garg (Alika)
Daten zu Anne Fine:geboren: 1947
Vita: Anne Fine, geboren 1947 in Leicester, studierte in Warwick Geschichte und Politikwissenschaft. Nach längeren Aufenthalten in Kanada und den Vereinigten Staaten lebt sie heute in England. Anne Fine ist verheiratet und hat zwei Töchter. Sie schrieb über 11 Jugendbücher, 13 Kinderbücher, Romane, Film- und Fernsehdrehbücher. Sie bekam zahlreiche internationale Auszeichnungen und Preise.
Erstsendung: 07.10.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 104
Titel: Das Pokalfinal'
Autor: Thomas Heitlinger
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Hartmut Kirste
Komponist: Stan Regal
Inhalt: Ein badisch-pfälzisches Mundarthörspiel

Der SC steht im DFB-Pokalfinale. Das hätte sich selbst der treue Fan und SC-Anhänger, der Bäckergeselle Karl Heinz Kern, nicht zu denken gewagt. Klar, daß er zum Spiel nach Berlin fahren will. Dummerweise hat seine Verlobte Gerda, die Tochter des Bäckers, schon bei der Hochzeit ihrer Freundin Ilse zugesagt. Aber selbst Karl Heinz kann nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Berthold, sein Freund und Platzkarten-Nachbar, hat auf Anhieb ein gutes Alibi parat, um die Reise nach Berlin zu ermöglichen. Doch die so sicher geschlagene Flanke von Berthold endet als Eigentor und wäre beinahe sogar noch ein Laufpaß geworden ...
Sprecher:Brigitte Grothum (Frau Dr. Wilson/Ärztin)
Horst Niendorf (Dr. Scott)
Matthias Fuchs (Dr. Jones)
Maren Kroymann (Edna)
Ingrind van Bergen (Frau O'Conners)
Jochen Schroeder (Patrick)
Nina Danzeisen (Maureen)
Almut Eggert (Schwester Martha)
Daten zu Thomas Heitlinger:geboren: 1964
Vita: Thomas Heitlinger, geboren 1964 in Eppingen im Kraichgau, ist Diplom-Informatiker und lebt mit seiner Familie in Karlsruhe. Für den SWR hat er einige Hörspiele geschrieben, z.B. "Der Kormoran", "Das Pokalfinale", "Fusionitis", "Alle Wetter!". "Goldrausch" jedoch ist das erste mit historisch belegtem Hintergrund.
Erstsendung: 02.02.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 104
Titel: Das Stottern
Autor: Pitigrilli
produziert in: 1994
produziert von: SWF
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Thomas Koch
Bearbeitung: Thomas Koch
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Maria Gagliardi
Inhalt: Professor Metlipowski Lianovich erforscht das Stottern. Mit seiner epochemachenden Untersuchung will er Eingang in die Akademie der Wissenschaften finden. Um die Stotterer möglichst eingehend beobachten zu können, lädt er sie stets in sein Haus ein. Da der Professor die eine Hälfte seines Lebens in Polen und die andere Hälfte über dem Mikroskop verbracht hat, trifft es ihn wie der Blitz, als eines Abends seine schöne Frau Susanna stotternd von einem Rendezvous nach Hause kommt.
Sprecher:Feresde Eksi
Daten zu Pitigrilli:vollständiger Name: Dino Segre
Vita: Der skandalumwitterte Schriftsteller Dino Segre, genannt Pitigrilli, stammte aus Turin. Zumindest bis zu seiner Heirat galt er als ausgesprochener Salonlöwe und als zynischer Skeptiker. Die 20er Jahre verbrachte Pitigrilli als Zeitungskorrespondent in Paris, wo auch seine ersten, heftig diskutierten Bücher entstanden. Pitigrillis "Luxusweibchen" der "wilden Zwanziger" gelten als treffsichere Porträts der Edelgeschöpfe weiblichen Geschlechts gegen Ende des zweiten Jahrtausends. Die Rolle des Erzählers spricht Rolf Schult, die deutsche Stimme von Robert Redford und Anthony Hopkins.
Erstsendung: 02.06.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 104
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.05.2019 um 21:05 bei NDR Info  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Das Verhör des Lukullus
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 2008
produziert von: BR
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Während seines pomphaften Leichenbegängnisses wird der römische Freiherr Lukullus vor das Gericht der Schatten gerufen. Durch seine Schlemmereien und sein Wohlleben berühmt geworden, findet er unter den Geschworenen dieses Gerichts keine Fürsprecher. Auch die Entlastungszeugen, die er beibringt, können ihm nicht helfen. Was er gegen die 80.000 Toten seiner Kriege in die Waagschale zu werfen hat, ist wenig: die Verpflanzung des Kirschbaumes nach Europa. Also lautet das Urteil: "Ins Nichts mit ihm ..."
Sprecher:Christian Brückner
MusikerJohannes Rose Erich Gess Werner Löwe Robert Hinze Ernst Koster Sprechchor
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 29.11.1956
Datenquelle(n): dra
ORF
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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