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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 51
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Titel: ... "Quer zum Betrieb der Kulturindustrie"
Pioniere der Radiokunst (Folge 9)
Autor: August Soppe
produziert in: 1986
produziert von: SWF
Laufzeit: 149 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Johannes Hertel
Inhalt: Porträt des Rundfunkpioniers Ernst Schoen

1931 schrieb eine Zeitschrift: "In Frankfurt sitzen die Avantgardisten des Rundfunks ... vieles von dem, was heute, man möchte sagen, genormter Bestandteil der deutschen Programme geworden ist, wurde hier entdeckt." Künstlerischer Leiter des Südwestdeutschen Rundfunks in Frankfurt war zu jener Zeit Ernst Schoen. Als Schüler des Avantgarde-Komponisten Edgar Varese setzte er sich besonders für die zeitgenössische Musik im Rundfunk ein; zusammen mit seinem Jugendfreund Walter Benjamin entwickelte er die alltagsnahen "Hörmodelle", arbeitete mit Brechts "Lehrstück"-Konzeption und forcierte im damaligen "Unterhaltungs-Rundfunk" eine politisch eingreifende Programmgestaltung, die unzensiert auch Hörer vor dem Mikrofon zu Wort kommen ließ. Person und Werk Ernst Schoens sind durch den Faschismus aus dem öffentlichen Bewußtsein verdrängt worden. 1933 von den Nazis entlassen, floh Schoen nach London ins Exil, wo er mit linken Emigranten wie Hanns Eisler zusammenarbeitete. Nach 1945 - zu Zeiten des Kalten Krieges - waren jedoch weder in Deutschland West noch Ost die Erfahrungen und Konzeptionen des unabhängigen Sozialisten Schoen gefragt; als kleiner Verlagsangestellter starb er 1960 im geteilten Berlin. Theodor W. Adorno, der unter Schoen seine ersten Rundfunkvorträge gehalten hatte, schrieb damals: "Er stand ebenso quer zum Betrieb der Kulturindustrie wie zu der offiziellen Kulturideologie und ihren Produkten". In Gesprächen mit der Witwe Schoens und anderen Weggefährten, historischen Tondokumenten und Zitaten aus unveröffentlichten Schriften zeichnet die Soiree den Lebensweg dieses nahezu vergessenen Linksintellektuellen nach.
Sprecher:Hans-Peter Bögel
Manfred Georg Herrmann
Walter Hilsbecher
Helmut Wöstmann
Erstsendung: 06.09.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 51
Titel: Akustische Beschreibungen
Autor: Wolf Wondratschek
produziert in: 1971
produziert von: HR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhalt: "Wer hier zuhört, hört der Zensur zu. - Ein Buch wird gekauft. Im Rundfunk wird ein Hörspiel gesendet, das Erzählungen enthält, die nicht gesendet werden dürfen, da es sich um pornographische Texte handelt. - Die Sätze einer in diesem Buch abgedruckten pornographischen Erzählung werden zu gesprochenen Mitteilungen über Sätze, die gehört die Zensur bereits hinter sich haben. Was nicht gehört werden darf, soll damit wie das Verbot sich anhören, das einem Autor den sogenannten Schamstandard vorschreibt und dem Zuhörer wenigstens die Scham, wegzuhören. - Die Handlung des Buchtextes spielt in einem Zugabteil. Das sich darauf beziehende Hörspiel versucht eine akustische, die Möglichkeiten der Zensur inszenierende Beschreibung. Aus der Handlung (Pornographie) wird eine (auf einen vorliegenden Text beschränkte) Abhandlung (Zensur). - Thema eins: die Hand des Gesetzes in der Hosentasche des Bürgers, ein 'ausgesprochen' pornographischer Vorgang." (Wolf Wondratschek)
Sprecher:Anna Seifert (Junges Mädchen)
Maria Madlen Madsen (Ältere Frau)
Marc Ladiges (Junge)
Alfred Edel (Apfelessender Mann)
Ann Ladiges (Frau)
Rupert von Plottnitz (Angeklagter)
Ken Kelly (Engländer)
Herbert Werner-Waldenburg (Opernsänger)
Lieselotte Bettin (Sehr alte Frau)
Jörg Schröder (Norddeutscher)
Gertraud Heise (Junge Frau)
Claus Carlé (Mann)
Heinz Stoewer (Betrunkener Mann)
Peter Michel Ladiges (Regisseur)
Maria Donnerstag (Sehr, sehr alte Frau)
Walter Hilsbecher (Pfarrer)
Viktor von Rautenberg (Stimme)
Herbert Heckmann (Biertrinkender Mann)
Elisabeth Borchers (Professorin)
Olimpia Hruska (Junges Mädchen A)
Sylvia Heid (Junges Mädchen B)
Christiane Eisler (Hausfrau)
Sigrid Hausmann (Ältere Schulleiterin)
Thomas Löbel (Schüler)
Elisabeth Bernoulli (Ehefrau)
Marion Pusch (Angestellte)
Hans Frick (Matrose)
Marlene Schneider (Ältere Dame)
Elke Ladiges
Bernd Wencel
Christel Heybrock
Jörg Franz
Eleonore Stein
Heiner Schmidt
Wolf Wondratschek
Daten zu Wolf Wondratschek:geboren: 14.08.1943
Vita: Wolf Wondratschek, geboren 1943 in Rudolstadt, lebt als freier Schriftsteller in Wien. Er schrieb Prosatexte, Gedichte, Songs, Filmdrehbücher und zahlreiche Hörspiele. Die Adaption seiner eigenen Erzählung "Ein Tier, wahrscheinlich war ich das, bis Gott zwei Menschen daraus machte oder: Die himbeerfarbene Glühbirne" ist nach längerer Zeit wieder eine Arbeit Wondratscheks für das Radio. Für sein Hörspiel "Paul oder die Zerstörung eines Hörbeispiels" (WDR 1968) erhielt er den Hörspielpreis der Kriegsblinden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.01.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 51
Titel: Am Ende des Regenbogens
Autor: Horst Mönnich
produziert in: 1963
produziert von: WDR; SFB; SWF
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Nachdem die letzte Show der FPO-Fernsehcorporation ein Reinfall gewesen ist, sucht Mr. Klinkowström, der Chef der FPO, einen neuen Knüller, mit dem er den einfachen Amerikaner zu Tränen rühren möchte. Steve, Mitarbeiter der FPO-Shows, hat auch schon eine Idee. Das Märchen vom Regenbogen soll für eine Kandidaten-Familie Wirklichkeit werden: Am Ende des Regenbogens liegt das Glück. Die Wahl der FPO-Manager fällt auf die Familie Dogg aus Minneapolis, die nach ihrer Meinung alle Voraussetzungen mitbringt: Sie ist fromm, arbeitsam, ehrlich, hat vier Kinder, der Vater besitzt einen Drugstore. Das Märchen kann also beginnen. Und während die Reklame auf Hochtouren läuft, hat Familie Dogg noch keine Ahnung, was auf sie zukommt.
Sprecher:Inge Birkmann (Mrs. Dogg)
Bum Krüger (Mr. Dogg)
Uta von Lucke (Janet, beider Tochter)
Sabine Postel (Frances, beider Tochter)
Manfred Georg Herrmann (Markus, beider Sohn)
Lucius Woytt (Bill, beider Sohn)
Hannes Messemer (Klinkowström)
Jürgen Goslar (Steve)
Hans Schlosze (Flint)
Heinz-Theo Branding (McCormick)
Anton Ippen (Kamera)
Walter Ueding (Kamera)
Karl Heinz Bender (Reporter)
Peter René Körner (Reporter)
Kurt Postel (Reporter)
Rudolf Jürgen Bartsch (Sprecher)
Walter Hilsbecher (Sprecher)
Frank Barufski (Telefon)
Bernd M. Bausch (Bradford)
Heinz von Cleve (Barkley)
Karl-Heinz Delow (O´Conner)
Ursula Feldhege (Ann Roland)
Adolf FurlerManfred Hilbig (Chor der Zuschauer)
Annelie JansenAlf Marholm (Cassidy)
Trude Meinz (Chor der Zuschauer)
Harald Meister (Lautsprecherstimme)
Alwin Joachim Meyer (Doktor Waters)
Ferdinand Muth (Chor der Zuschauer)
Ruth Pera (Chor der Zuschauer)
Marianne Rogée (Dame)
Annemarie Schlaebitz (Miss Murrow)
Wolf Schlamminger (Nachbar)
Ingeborg SchlegelWerner Schumacher (Zuschauer)
Ronald Stürzebecher (Junge)
Margot ZieglerGottfried MehlhornHeinz Schimmelpfennig (Smith)
Klaus Eckert (Sprecher)
Alois Garg (Hauswirt)
Manfred Brückner (Flugblattstimme)
Otto Rouvel (Pfarrer Brown)
Wilhelm Pilgram (Gouverneur)
Wilhelm Wahl (Bürgermeister)
Curt Faber (Stone)
Kurt Lieck (Mann)
Ursula Feldhege (Chor der Zuschauer)
Hildegard Krekel (Chor der Zuschauer)
Kolling (Chor der Zuschauer)
Hummel (Chor der Zuschauer)
Fritzleo Liertz (Chor der Zuschauer)
Frank Barufski (Chor der Zuschauer)
Daten zu Horst Mönnich:geboren: 08.11.1918
gestorben: 31.01.2014
Vita: Horst Mönnich, 1918 in Senftenberg (Lausitz) geboren, lebt als freier Schriftsteller in Breitbrunn am Chiemsee. Er schrieb Hörspiele und publizierte mehrere Bücher. Der vierteilige Hörspielzyklus "Einreisegenehmigung", vom WDR im Jahre 1967 gesendet, wurde mit dem Ernst-Reuter-Preis 1967 ausgezeichnet.

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Erstsendung: 30.09.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 51
Titel: Antipodengespräche oder Das Kino zwischen den Ohren
Autor: Ernst Schnabel
produziert in: 1973
produziert von: SDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Claus Villinger
Sprecher:Ernst Schnabel
Helmut Wöstmann
Jutta Villinger
Walter Hilsbecher
Klaus Henninger
Dieter Eppler
Daten zu Ernst Schnabel:geboren: 26.09.1913
gestorben: 25.01.1986
Vita: Ernst Georg Schnabel (* 26. September 1913 in Zittau; † 25. Januar 1986 in West-Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Pionier des Radio-Features.

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letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 51
Titel: Chez Fatso
Autor: Michael Zabel
produziert in: 1972
produziert von: SR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Heiner Schmidt
Komponist: Fritz Maldener
Inhalt: "Es war damals. und in Paris, als FATSO das Idol einer ganzen Menge Leute war. Er führte gleich hinter den Hallen ein Lokal - CHEZ FATSO das sich in einschlägigen Kreisen höchsten Ansehens erfreute. Seine Spezialität war es, anderen Ratschläge in verzweifelten Lebenslagen zu erteilen..." (Zabel) Ein solcher Verzweifelter war Raoul, verzweifelt ob seiner schier unüberwindlichen Langeweile, bis "eines schönen Tages Raoul auf dem Montmartre Zeuge eines Mordes" wird. Von nun an weiß er, was seine Lebensgeister weckt. Andere kostet seine Entdeckung das Leben.
Sprecher:Robert Seibert (1. Stimme)
Gertraud Heise (2. Stimme)
Walter Hilsbecher (3. Stimme)
Halmut Wöstmann (1. Gast, Taxifahrer, Megaphonstimme, Krisenstäbler 3, Interviewer, Zeuge)
Heinz Stöwer (2. Gast, Opfer 1, Minister 1, Polizist, Beamter)
Friedrich von Bülow (Verkäufer 2, Präsident, Herr, Krisenstäbler 2, Freund 2)
Franz Josef Steffens (Silion)
Klaus Groth (Lucky)
Enno Spielhagen (Zeitungsausrufer 1)
Martin Arnhold (Zeitungsausrufer 2)
Erich Herr (Zeitungsausrufer 3)
Hannelore SchönfeldOlfa Quaiser (Fremdenführer, Verkäufer 1, Kellner 2, Krisenstäbler 1, Freund 1)
Rolf Arndt (Fatso)
Peter Gavajda (Raoul)
Martha Nicodemus (Concierge)
Antje Roosch (Janine, Telefonfräulein)
Lothar Rollauer (Seemann, Minister 3, Pommerenke, Kollege)
Gert Keller (Kellner 1, Minister 2, Prof. Bardamu, Freund 3, Galerist)
Heiner Schmidt (Erzähler)
Erstsendung: 07.01.1973
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 51
Titel: Das Lesegift
Autor: Gerhard Köpf
produziert in: 1987
produziert von: SWF
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Hermann Naber
Inhalt: In seinem Dialog "Das Lesegift" beschreibt der Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Gerhard Köpf die sinnlichen Erlebnisse, die mit der Übersetzung der Buchstaben, Sätze und Seiten eines Buches in lebendige Bilder verbunden sind und die im Leser Erschütterungen auslösen können, die sein Leben von Grund auf verändern.
Sprecher:Nina Danzeisen
Walter Hilsbecher
Daten zu Gerhard Köpf:geboren: 1948
Vita: Gerhard Köpf, geb. 1948 in Pfronten/Allgäu, ist seit 1984 Professor für Gegenwartsliteratur und angewandte Literaturwissenschaft an der Universität-Gesamthochschule-Duisburg und Mitglied des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland. Er veröffentlicht Essays, Lyrik, Novellen, Romane und Hörspiele. Für sein literarisches Werk ist er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden.
Erstsendung: 23.04.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 51
Titel: Das Zeitalter der Angst
Autor: Wystan Hugh Auden
produziert in: 1961
produziert von: SWF
Laufzeit: 91 Minuten
Regie: Peter Schulze-Rohr
Bearbeitung: Peter Schulze-Rohr
Komponist: Hilmar Schatz
Übersetzer: Kurt Heinrich Hansen
Inhalt: Ein barockes Hirtengedicht

Angst bedeutet für den Autor etwas vom Menschen Unablösliches, eine Folgeerscheinung des Bewusstseins seiner Schuld, nicht das zu sein und nicht das leisten zu können, was den Menschen von jeher aufgetragen und bestimmt war. Er behandelt das Thema im Gespräch von vier Personen, die sich am Abend eines Allerseelentages gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in einer New Yorker Bar treffen.
Sprecher:Marion Degler
Hans Schweikart
Klausjürgen Wussow
Rolf Becker
Walter Hilsbecher
Dieter Hufschmidt
Daten zu Wystan Hugh Auden:geboren: 21.02.1907
gestorben: 29.09.1973
Vita: Wysten Hugh Auden, geboren 1907 in York, gestorben 1973 in Wien, zählt zu den bedeutendsten Dichtern des 20. Jahrhunderts. Für sein Hauptwerk »The Age of Anxiety« erhielt er 1948 den Pulitzer-Preis. 1957 wurde er mit dem Antonio-Feltrinelli-Preis ausgezeichnet, 1966 mit dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur. Von 1956 bis 1960 war Auden Professor für Dichtung in Oxford. Zwischen 1957 und 1973 lebte er in den Sommermonaten meist in Kirchstetten (Österreich), wo er auch begraben wurde.

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Erstsendung: 30.09.1961
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 51
Titel: Der Fall Judas
Autor: Walter Jens
produziert in: 1975
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 98 Minuten
Regie: Claus Villinger
Inhalt: Judas, der den Christen als Verräter an Gottes Sohn gilt,der gelegentlich gar zum Verursacher der Passion Christi gestempelt wurde, der als ein Mann, der aus Geldgier seinen Herrn verrät, als Denunziant um ein paar Groschen willen einen zutiefst verachteten Platz in der Religionsgeschichte einnahm und einnimmt - kommt in Walter Jens' "Rede des frommen Judas" selbst zu Wort. - Die Anklage kennt und weiß jeder. Doch die Beweggründe, die Abgründe des Bewußtseins und die verzweifelte geistige Einsamkeit des "Täters" wurden kaum in Rechnung gestellt. - Zwar macht die Verteidigungsrede des Judas die Tat nicht ungeschehen, doch sie zwingt immerhin zum Nachdenken.
Sprecher:Wolfgang Büttner (Patriarch)
Walter Hilsbecher (Berichterstatter)
Christoph Quest (Antragsteller)
Peter Roggisch (Glaubensanwalt)
Daten zu Walter Jens:geboren: 08.03.1923
gestorben: 09.06.2013
Vita: Walter Jens (* 8. März 1923 in Hamburg; † 9. Juni 2013 in Tübingen) war ein deutscher Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer. Er war Ordinarius für Rhetorik an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Präsident des PEN-Zentrums Deutschland und Präsident der Akademie der Künste zu Berlin.

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Erstsendung: 28.03.1975
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 51
Titel: Der Gegenspieler
Autor: Jean-Pierre Attal
produziert in: 1971
produziert von: SWF
Laufzeit: 132 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Bearbeitung: Peter Michel Ladiges
Inhalt: Der Autor geht davon aus, daß die moderne Literatur die Fähigkeit verloren hat, die "großen Leidenschaften" ces Menschen adäquat zu schildern. - Er läßt seine Figuren Literatur zitieren - von Sophokles bis Hölderlin, von Dante bis zum wissenschaftlichen Aufsatz von heute - und arrangiert das Ganze nach dem Muster des Kriminalfilms zu einem fiktiven Szenario. Vieldeutigkeit ist dabei sein Prinzip Nirgends ist die Handlung auf eine einzige Geschichte zu reduzieren Vieles bleibt geheimnisvoll und im Dunkeln, aber dieses Geheimnisvolle und diese Dunkelheit haben ironische Qualität und sind zugleich ein freier Raum für die Gedanken, Vorstellungen und Fantasien des Hörers.
Sprecher:Wolfgang Preiss (Mann)
Melanie de Graaf (Anna)
Hans Christian Blech (Karl)
Matthias Fuchs (Pierre)
Dieter Borsche (Loriot)
Heiner Schmidt (Hektor)
Dagmar Altrichter (Athena)
Heidemarie Rohweder (Isabelle)
Kurt Lieck (Tilkas)
Charles Wirths (Weißhaariger)
Christine Davis (Frauenstimme)
Dinah Hinz (Krankenschwester)
Edith Heerdegen (Auntie)
Ullrich Haupt (Moradina)
Dieter Eppler (Rechtsanwalt)
Walter Hilsbecher (Priester)
N. N. (weitere Mitwirkende)
Erstsendung: 04.11.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 51
Vorige/nächste Ausstrahlung:23.12.2018 um 18:20 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Der Hochzeitsgast
Autor: Marie Luise Kaschnitz
produziert in: 1955
produziert von: HR; SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Fränze Roloff
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Der Höhepunkt des Hochzeitsfestes ist vorüber, das Brautpaar hat bereits das Haus verlassen. Es ist eine seltsame Nacht, nicht so sehr eine Hochzeitsnacht als eine Rauhnacht, in der den wunderlichsten Gästen Tür und Tor offenstehen. Alles treibt einer schrecklichen Unordnung zu, während Braut und Bräutigam "über den Berg" kommen. Die Handlung ist Spiel und Traum, das Wort hat Klarheit und Kraft. (Vorankündigung aus dem HR-Programm Sommer 1955)
Sprecher:Mathias Wieman (Der Hochzeitsgast)
Hilde Nocker (Theres)
Georg Bahmann (Herr Weber)
Lis Verhoeven (Pucki)
Hanns Ernst Jäger (Zauberer)
Otto Osthoff (Georg)
Brigitte König (Gabriele)
Hans Jungbauer (Lehrer)
Gisela Mayen (Ada)
Charles Brauer-Knetschke (Aeolus)
Horst Blumenthal (Dieter)
Konrad Georg (Secondelieutenant)
Kurt Glass (Egon)
Luise Glau (Mutter Natur)
Melanie de Graaf (Christine)
Walter Hilsbecher (Joseph)
Tina Kohl (Agnete)
Veit Relin (Peter)
Otto Rouvel (Franz, Biancas Vater)
Doris Schade (Bianca)
Eric Schildkraut (Herr Snävelyn)
Heinrich Troxbömker (Stadtmeister)
Joost-Jürgen Siedhoff (1. junger Mann)
Charles Wirths (2. junger Mann)
Bruno Hildebrand (1. Gast)
Karl Heinz Kaiser (2. Gast)
Irene Marhold (1. Mädchen)
Ursula Ligocki (2. Mädchen)
Christine Marquardt (3. Mädchen)
Renate Woldt (4. Mädchen)
Marianne Steinbrenner (5. Mädchen)
Ernst August Schepmann (1. Musiker)
Klausjürgen Wussow (2. Musiker)
Ronald Feit (3. Musiker)
Robert Seibert (4. Musiker)
Daten zu Marie Luise Kaschnitz:vollständiger Name: Marie Luise Kaschnitz, eigentlich Marie Luise Freifrau Kaschnitz
geboren: 31.01.1901
gestorben: 10.10.1974
Vita: Marie Luise Kaschnitz, eigentlich Marie Luise Freifrau Kaschnitz von Weinberg; geborene Freiin von Holzing-Berstett (* 31. Januar 1901 in Karlsruhe; † 10. Oktober 1974 in Rom) war eine deutsche Schriftstellerin.

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Erstsendung: 26.09.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 51
Titel: Der Kandidat
Autor: Carl Sternheim
produziert in: 1964
produziert von: SR; WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Bearbeitung: Karl Heinz Rabe
Komponist: Werner Haentjes
Inhalt: Der Provinzstadt-Fabrikant Russek ist außerordentlich ehrgeizig, sich "Mitglied des Reichtages" nennen zu dürfen. Drüber lässt er seinen Charakter vor die Hunde gehen, indem er keine Chance verpasst, ihn bloßzustellen: sowohl den Wahlausschüssen aller Parteirichtungen wie den Besuchern einer Wahlversammlung redet er nach dem Munde, wechselt seine Gesinnung von Stunde zu Stunde, um es allen - und damit natürlich keinem - recht zu machen. Er wirft sogar sein Vermögen in die Waagschale des Erfolges, ja, er verkuppelt seine Frau und seine Tochter, um Wählerstimmen zu gewinnen.
Sprecher:Robert Meyn (Russek)
Irmgard Först (Frau Russek)
Antje Geerk (Luise)
Michael Degen (Grübel)
Willkit Greuèl (Seidenschnur)
Ernst Fritz Fürbringer (Graf Reydt)
Ingo Eckert (Graf Achim von Reydt)
Harry Naumann (Dettmichl)
Götz von Langheim (Bach)
Ursula Langrock (Evelyn)
Hans Joachim Steindamm (Diener bei Russek)
Walter Hilsbecher (Präsident)
Daten zu Carl Sternheim:geboren: 01.04.1878
gestorben: 03.11.1942
Vita: Carl Sternheim (* 1. April 1878 in Leipzig; † 3. November 1942 in Brüssel) war ein deutscher Dramatiker und Autor von Erzählungen und Gedichten. In seinen Werken griff er besonders die Moralvorstellungen des Bürgertums der Wilhelminischen Zeit an.

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Erstsendung: 30.09.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 51
Titel: Der Kopf, das Seil, die Wirklichkeit
Autor: Friederike Roth
produziert in: 1981
produziert von: SDR; RIAS
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Die ausschweifigen, aber gründlichen Gedanken von Herrn Pfaff, Volkshochschuldozent für Philosophie, versenken sich in allerlei Köpfe, Denkbewegungen und Sinnfragen, durchwirbeln die Geschichte, versuchen sie zu strukturieren. Hohe Sätze prallen auf die eigene, widersprüchliche Existenz des Pfaff, gehen aber auch aus ihr hervor. Auf einem Hegel-Kongreß in Stuttgart, an dem Pfaff und seine Volkshochschüler teilnehmen, offenbart sich die Vertracktheit einer solchen, im Zwischenbereich von Theorie und Lebenspraxis, Erinnerung und Gegenwart, Wunsch und Wirklichkeit angesiedelten Existenz. Friederike Roth, 1948 in Sindelfingen geboren, promovierte an der Stuttgarter Universität in Philosophie und Linguistik. Sie schrieb bisher Hörspiele in schwäbischer Mundart, das Theaterstück "Klavierspiele", Lyrik und die Erzählung "Ordnungsträume". Für ihre Lyrik erhielt sie 1977 den "Leonce und Lena-Preis".
Sprecher:Ernst Jacobi (Pfaff, Dozent an der Volksho)
Barbara Freier (Die Namenlose)
Doris Schade (Kursteilnehmer)
Ingeborg SteiertErnst August SchepmannMartin SchwabPeter Lühr (Der Alte)
Steffi Pareike (Die junge Enkelin)
Wolfgang Höper (Pater Leonard)
Nicole Bachmaier (Die Kinder)
Julia HainzlChristian CorellMichael StrübinManfred Rommel (Der Bürgermeister)
Martin Benrath (Kongreßredner)
Walter HilsbecherFred C. SiebeckPeter Lühr (Bertrand Russel)
Daten zu Friederike Roth:geboren: 06.04.1948
Vita: Friederike Roth, geboren 1948 in Sindelfingen, lebt als Autorin in Stuttgart. Sie war über 30 Jahre lang - bis ins Jahr 2010 - Dramaturgin im SWR-Hörspiel. Als Autorin bekannt und anerkannt wurde sie vor allem für ihr lyrisches und dramatisches Werk. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Ingeborg-Bachmann- und den Gerhart-Hauptmann-Preis. Hörspiele u. a.: "Nachtschatten", ein Stück, für das sie den Hörspielpreis der Kriegsblinden 1985 erhielt, "Der Kopf, das Seil, die Wirklichkeit" und "Klavierspiele".

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Erstsendung: 19.02.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 51
Titel: Der neue Zyklus
Autor: Claude Ollier
produziert in: 1973
produziert von: SDR; WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Otto Düben
Komponist: Wolfgang Dauner
Übersetzer: Helmut Scheffel
Inhalt: Dieses Hörspiel hat die Inkarnation fremder Sternbewohner mit geheimem Auftrag in der menschlichen Gesellschaft und ihrer Sprache zum Inhalt. Die Landung zweier Sternwesen auf dem Boden der griechischen Antike, aber in der Jetztzeit, führt zu bezeichnenden Textverschränkungen über die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen. Die beiden Eindringlinge in die irdischen Gesetzmäßigkeiten haben sich zu einer einzigen menschlichen Gestalt zu vereinigen; ein einziges Gedächtnis erinnerte sich im gleichen Augenblick an das, was man sie ganz am Anfang von den Lebewesen hienieden gelehrt hatte, und was in dieser Nacht unter der Wirkung des Schocks aus ihrem Gedächtnis entschwunden war: daß jedes Wesen auf der Erde die Widersprüche lebt, von denen auf jedem anderen Planeten mindestens zwei Körper die Extreme in sich tragen.
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Zwei Astronauten von einem anderen Stern)
Heiner Schmidt (Zwei Astronauten von einem anderen Stern)
Ernst Jacobi (Ihre neue Stimme)
Alf Marholm (Ihr junger Freund auf der Erde)
Gertraud Heise (Die Leserin)
Hannes Groth (Ein Reporter)
Griforius Karipides (Ein griechischer Bauer)
Walter Hilsbecher (Ein Dolmetscher)
Günther Sauer (Ein Offizier)
Raoul Wolfgang Schnell (Ein Science- Fiction-Autor)
Waldemar Dannenhaus (Die Fremdenführer)
Friedrich von Bülow (Die Fremdenführer)
Daten zu Claude Ollier:geboren: 17.12.1922
gestorben: 18.10.2014
Vita: Claude Ollier, 1922 in Paris geboren, wurde zunächst international bekannt als Filmkritiker der "Cahier de Cinéma". Mit seinen Romanen und Erzählungen (u.a. "Le Maintien de l'Ordre", 1961), in die oft kriminalistische Elemente einbezogen werden, gehörte er zur Ursprungsgruppe der Nouveaux­Romanciers. Der SDR stellte Claude Ollier bereits mit den Funkarbeiten "Der Tod des Helden" (1966), "Die Verwandlung" (1967), "Die Sage von denen, die reden" (1970), "Pilgerfahrt" (1970), "Der neue Zyklus" (1973), "Das Ohr an der Wand" und "Ein Buckel im Schnee" (1974) vor.

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Erstsendung: 26.04.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 51
Titel: Der Tod der Nilpferde
Autor: Jack Kerouac
produziert in: 1976
produziert von: SR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Bearbeitung: Jörg Fauser
Inhalt: Das Hörspiel greift zurück auf den Roman der "Verblendung des Duluoz" von Jack Kerouac. Er spielt im Jahr 1942. Man begegnet Kerouac, seinen Freunden, seinem Milieu, man hört Dialoge über vergebliche Träume, Enttäuschungen, über die Sinnlosigkeit des Lebens als langsames Sterben. Und man erlebt die Entstehung eines Verbrechens. Diese "lost generation" nahm das Grundgefühl eines Teils jener Generation vorweg, die 1968 Institutionen sprengen und Normen ersetzen zu können glaubte.
Sprecher:Matthias PonnierChristoph Quest (Claude)
Michael Degen (Bill)
Walter Hilsbecher (Kammerer)
Christian Brückner (Irwin)
Charles Wirths (Garver)
Michael Thomas (Huck)
Rita Russek (Edie)
Karin Schroeder (Cecily)
Klaus Sichler (Leo)
Marianne Lochert (Mémère)
Jochen Senf (1. Bargast)
Dieter Eppler (2. Bargast)
Peter Michel Ladiges (Barkeeper)
Wolf Quiel (Zeitungsjunge)
Daten zu Jack Kerouac:geboren: 12.03.1922
gestorben: 21.10.1969
Vita: Jack Kerouac; eigentlich Jean Louis Lebris de Kerouac (* 12. März 1922 in Lowell, Massachusetts; † 21. Oktober 1969 in Saint Petersburg, Florida), war ein US-amerikanischer Schriftsteller mit franko-kanadischen Wurzeln, einer der wichtigsten Vertreter der Beat Generation.

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Erstsendung: 15.09.1977
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 51
Titel: Der Tod meines Onkels in der Darstellung, die ich der Presse gab
Autor: Pirkko Jaakola
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Günther Sauer
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Joseph Braun
Inhalt: "Der Tod meines Onkels in der Darstellung, die ich der Presse gab" ist eine makabre Farce, eine Mischung aus Grand Guignol und Slapstick. Es folgen einander zwei Versionen von ein und derselben Geschichte. Der zweite Teil stellt den ersten in Frage, ohne daß indes die unwahrscheinlichen, zumindest aber sehr sonderbaren Geschehnisse angetastet würden. Was der junge Mann einem Reporer über die Ermordung und die Umstände bei der Beerdigung seines Onkels berichtet, was er erlebt hat und erlebt, das ist schon verwunderlich.
Sprecher:Horst Michael Neutze (Ich)
Walter Hilsbecher (Journalist)
Helmut Peine (Onkel)
Robert Michal (Einbalsamierer)
Rudolf Kleinfeld-Keller (Alter Mann)
Ruth Pera (Alte Frau)
Erstsendung: 15.07.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 51
Titel: Der Verfolgte
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1952
produziert von: HR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Irmfried Wilimzig
Bearbeitung: Friedrich Roemer
Inhalt: Ort der Handlung ist das nach dem 1. Weltkrieg an die Sowjetunion abgetretene finnische Karelien kurz nach der kommunistischen Machtübernahme. Dem verfolgten Lehrer Stenka gelingt es, in der kleinen Stadt Pekö Unterschlupf zu finden, wo ihm jedoch bald der zynisch-brutale Häscher Aati auf die Spur kommt. Der ist als typischer Vertreter eines skrupellosen terroristischen Machtapparats gezeichnet. Wer sich dem ideologischen Rigorismus der kommunistischen Doktrin nicht unterordnen will, wird unerbittlich verfolgt und liquidiert. Auf der gemeinsamen Flucht mit dem Freund Ekki wird Stenka erschossen. Der Leidenskampf gegen einen übermächtigen Herrschaftsapparat endet in einer unausweichlichen individuellen Tragödie. (Aus: Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur)
Sprecher:Gerd Brüdern (Stenka)
Danielo Devaux (Erki)
Fritz Saalfeld (Leo)
Otto Knur (Heino)
Hans Kautz (Roskow)
Walter Hilsbecher (Aati)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 03.03.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 51
Titel: Der verlorene Schatz
Autor: Peter Gurney
produziert in: 1963
produziert von: SR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Otto Karl Müller
Komponist: Heinrich Konietzny
Übersetzer: Sebastian Parberg
Inhalt: Verhängnisvoll wirkt sich die Fantasie eines auf sich allein gestellten Kindes aus, das seinen Vater ohne böse Absicht in den Verdacht eines Diebstahls bringt und ihn dadurch ruiniert. Nach vielen Jahren kehrt der Urheber der Familientragödie in den Ort seiner Kindheit zurück. Er sucht hier nach dem Beweis für die Unschuld seines Vaters, von der er noch immer nicht restlos überzeugt ist.
Sprecher:Otto Karl Müller (Sprecher)
Walter Hilsbecher (John)
Michael Rollauer (John als Junge)
Eva Köhrer (Sarah)
Erich Herr (Lukas)
Heinz Stoewer (Mr. Blackhurst)
Marta Ferber (Mary)
Stella Giese (Die Frau)
Peter Arthur Stiege (Inspektor)
Nestor Xaidis (Der Mann)
Annegreth Ronald (Käuferin)
Susanne Heym (Ladenbesitzerin)
Gerd Berger (1. Dorfbewohner)
Hans Dilg (2. Dorfbewohner)
Hans Joachim Steindamm (3. Dorfbewohner)
Hans Wolfgang Zeiger (4. Dorfbewohner)
Udo Richter (Mr. Plumps)
Erstsendung: 09.06.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 51
Titel: Die deutschen Kleinstädter
Autor: August von Kotzebue
produziert in: 1959
produziert von: SDR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Walter Knaus
Bearbeitung: Walter Knaus
Inhalt: Ein Lustspiel

Persiflage auf die kleinbürgerliche Borniertheit und Titelsucht der Deutschen.
Sprecher:Fritz Rémond (Bürgermeister)
Trudik Daniel (Frau Staar)
Kurt Lieck (Herr Staar)
Anneliese Benz (Sabine)
Traute Rose (Frau Bendel)
Annemarie Schradiek (Frau Morgenrot)
Karl Friedrich (Herr Sperling)
Karl Michael Vogler (Olmers)
Karl Bockx (Ratsdiener Klaus)
Gert Geiger (Nachtwächter)
Dierk Hardebeck (Bauer)
Erika Zweigert (Magd)
Martin Schöner (Junge)
Monika Slowinsky (Mädchen)
Walter Hilsbecher (Sprecher)
Daten zu August von Kotzebue:geboren: 03.05.1761
gestorben: 23.03.1819
Vita: August Friedrich Ferdinand von Kotzebue (* 3. Mai 1761 in Weimar; † 23. März 1819 in Mannheim) war ein deutscher Dramatiker und Schriftsteller, der auch als russischer Generalkonsul tätig war. Seine Ermordung diente als Rechtfertigung der Karlsbader Beschlüsse. Er war der Vater von Otto von Kotzebue und Alexander von Kotzebue und Bruder der Schriftstellerin Karoline Ludecus.

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Erstsendung: 27.12.1959
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Treffer 19 von insgesamt 51
Titel: Die Erste nicht und auch die Letzte nicht
Autor: Palma
Siegfried Birkner
produziert in: 1974
produziert von: HR; SFB
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Danielo Devaux
Bearbeitung: Palma
Inhalt: Leben und Sterben der Kindsmörderin Susanna Margaretha Brandt

Im Jahre 1771 tötete die Frankfurter Hausmagd Susanna Margaretha Brandt ihr unehelich Neugeborenes. Der Vater, ein durchreisender holländischer Handlungsgehilfe, hatte sich schon vorher aus dem Staub gemacht. Der Prozeßverlauf, das Ritual der Verurteilung und die Hinrichtung der Delinquentin werden anhand der erhalten gebliebenen Originalakten geschildert. Auf diese Weise entsteht ein dokumentarisches Bild der Frankfurter Justiz und Gesellschaft des 18. Jahrhunderts.
Sprecher:Klaus Berlinghof
Liesel Christ
Thomas Dehn
Sophie Engelke
Theo Ennisch
Walter Flamme
Walter Hilsbecher
Ursula Köllner
Uwe Koschel
Karl-Hans Meuser
Christel Pfeil
Gaby Reichardt
Alwin Michael Rueffer
Erich Schaffner
Erwin Scherschel
Robert Seibert
Josef Wageck
Kurt Wolfinger
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Treffer 20 von insgesamt 51
Titel: Die Flasche
Autor: Joachim Ringelnatz
produziert in: 1952
produziert von: HR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Fränze Roloff
Bearbeitung: Just Scheu
Komponist: Winfried Zillig
Inhalt: Joachim Ringelnatz spielte die Hauptrolle in seinem einzigen Theaterstück, der Seemansballade "Die Flasche". Die offizielle Kritik war etwas kühl, aber überall wurde dem Seemann Hans Pepper, dem russischen Emigranten Grischa und vor allen Dingen dem Mädchen Petra und der ganzen romantischen Seefahrergesellschaft lebhafter Beifall gezollt. Die Patina, die dieser Stoff in zwanzig Jahren angesetzt hat, verleiht dem liebenswürdigen Märchen heute einen besonderen Glanz.
Sprecher:Hanswalter Lautenschläger (Sänger)
Ernst Altmann (Jonny)
Klausjürgen Wussow (Matrose)
Lotte Kleinschmidt (Mutter Mewes)
Ernie Wilhelmi (Petra)
Willi Umminger (Grischa)
Victor Stefan Goertz (Fürst Boris)
Hans-Martin Koettenich (Hans Pepper)
Walter Hilsbecher (Sitty Smile)
Otto Stern (Kellner)
Georg-Lars Doddenhof (Portier)
Ernst Altmann (Trunkener)
MusikerChor
Daten zu Joachim Ringelnatz:vollständiger Name: Hans Bötticher
geboren: 07.08.1883
gestorben: 17.11.1934
Vita: Joachim Ringelnatz (eigentlich Hans Bötticher), 1883 in Wurzen bei Leipzig geboren, war Schriftsteller, Kabarettist und Maler. Er übte unzählige Berufe aus, fuhr als Schiffsjunge und Freiwilliger der Marine von 1901 bis 1905 zur See. War Hausdichter des Künstlerlokals ,Simplicissimus‘ in München. Machte Bekanntschaft mit der Bohème um Erich Mühsam und Frank Wedekind. Von 1910 bis 1934 veröffentlichte er fast 20 Bücher meist humoristischen Inhalts. 1933 Auftrittsverbot durch die Nazis. 1934 in Berlin gestorben.

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    11. Januar 2015
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