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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 34
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Titel: Das goldene Herz
Autor: Fritz Meingast
produziert in: 1958
produziert von: SR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Walter Ohm
Inhalt: Ein Bilderbogen aus der Geschichte Münchens, im dreissigjährigen Krieg. Die Treue der Münchner Bevölkerung zu ihrem Kurfürsten trotz Krieg und Hungersnot und Pest - an der Spitze der Goldschmied Ferdienand Schock, der durch seine selbstlose Hingabe viele vor der Pest rettet - wird von dem Fürsten am Ende der Kriegswirren durch die Aufstellung der Mariensäule auf dem Schrannenplatz geehrt.
Sprecher:Ruth Grossi
Margot Schönberger
Musa Woettki
Elisabeth Gerhardt
Christa Adomeit
Günther Kind
Ernst Kösling
Heinz Pielbusch
Albert Carl Weiland
Daten zu Fritz Meingast:geboren: 1904
gestorben: 1990
Vita: Fritz Meingast (1904-1990), langjähriger Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks, schrieb Belletristik, Schau- und Hörspiele mit historischem Hintergrund, zahlreiche Erzählungen.
Erstsendung: 15.07.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 34
Titel: Das Lied von Bernadette
Autor: Franz Werfel
produziert in: 1948
produziert von: SWF
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Walter Ohm
Bearbeitung: Robert Wega
Inhalt: Als Francois Soubirous an einem kalten Februarmorgen des Jahrer 1858 erwacht, ist es noch finster. Er besitzt zwar keine Uhr, aber er hat, wie alle armen Leute, die Zeit im Gefühl. Seine Tochter Bernadette ist schwer asthmaleidend. Von der Mutter erhält sie den Auftrag, bei der Höhle Massabielle angeschwemmtes Reisig zu holen. Damit bricht ein merkwürdiger Tag an, der für viele Menschen wichtig wird...
Sprecher:Ernst Sladeck (Ludwig Klinke, Mostrichfabrikant)
Hedwig Graefner (Emma, seine Frau)
Gardy Granass (Paula, deren Tochter)
Walter Kiesler (Eduard Burwig)
Irmgard Weyrather (Wally, seine Tochter)
Bernd Schorlemer (Alois Wimmer)
Alois Garg (Dr. Fritz Gerlach)
Wolfgang Golisch (Anton Tiedemeyer)
Paul Becker (Gottlob Meisel)
Anette Roland (Mathilde, seine Frau)
Christian Boehme (Heinrich, deren Sohn)
Dorimarie Fritzschler (Marie, Wirtschafterin bei Klinke)
Daten zu Franz Werfel:vollständiger Name: Franz Viktor Werfel
geboren: 10.09.1890
gestorben: 26.08.1945
Vita: Franz Viktor Werfel (* 10. September 1890 in Prag, Österreich-Ungarn; † 26. August 1945 in Beverly Hills, Kalifornien, Vereinigte Staaten) war ein österreichischer Schriftsteller jüdischer Herkunft mit deutschböhmischen Wurzeln, der aufgrund der nationalsozialistischen Herrschaft ins Exil ging und 1941 US-amerikanischer Staatsbürger wurde. Er war ein Wortführer des lyrischen Expressionismus. In den 1920er und 1930er Jahren waren seine Bücher Bestseller. Seine Popularität beruht vor allem auf seinen erzählenden Werken und Theaterstücken, über die aber Werfel selbst seine Lyrik setzte. Mit seinem Roman Verdi. Roman der Oper (1924) wurde Werfel zu einem Protagonisten der Verdi-Renaissance in Deutschland. Besonders bekannt wurden sein zweibändiger historischer Roman Die vierzig Tage des Musa Dagh 1933/47 und das Das Lied von Bernadette aus dem Jahr 1941.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.06.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 34
Titel: Das Unternehmen der Wega
Autor: Friedrich Dürrenmatt
produziert in: 1950
produziert von: SDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Walter Ohm
Inhalt: Eine Zukunftsvision von böser Ironie: Verbrecher und politische Häftlinge leben, von den beiden Weltregierungen interniert, auf der Venus - einem von Stürmen, Vulkanen und Überflutungen gepeinigten Planeten. Eine Delegation der westlichen Weltregierung reist in einer Rakete mit der Absicht zur Venus, die Astrokolonie für westliche Machtinteressen einzuspannen. Sie landet verbrauchte Argumente, militante Phrasen und totalitäre Vorstellungen von Volksbeglückung, hat aber auch eine Atombombe an Bord. Die Venusbewohner lehnen die irdischen "Ordnungsprinzipien" ab und nehmen alle Folgen ihrer Haltung mit stolzem Selbstbewußtsein auf sich. Das Plädoyer der Strafgefangenen richtet sich gegen eine Erde, auf der zu leben nicht erstrebenswert ist: "Die Erde ist zu schön. Zu reich. Ihre Möglichkeiten sind zu groß. Sie verführt zur Ungleichheit. Auf ihr ist Armut eine Schande, und so ist sie geschändet ... Und so haben wir Furcht vor ihr. Furcht vor dem Überfluß, Furcht vor dem falschen Leben, Furcht vor dem Paradies, das eine Hölle ist."
Sprecher:Lola Müthel (Mrs. Marion Warburg)
Hans Mahnke (Mr. William Warburg, ihr Mann)
Hans Günther Gromball (Douglas, ihr Sohn aus erster Ehe)
Harald Baender (Norman Forster)
Elisabeth Goebel (Stewardess)
Karl Bockx (Mr. Li)
Elsa Pfeiffer (Eine reiche Greisin)
Wolfgang Wolf (Ein Italiener)
Heinz-Dieter Eppler (Alvin, Bordmechaniker)
Michael Konstantinow (Chefpilot)
Wolfgang Warncke (Parkplatzwache)
Kunibert Gensichen (Flugplatzleiter)
Hans Otto Ball (Reporter)
Max Mairich (Ein Angestellter der Flugplatzleitung)
Gerda Maria Jürgens (Ein kesses Mädchen)
Hans Fromann (Ein Passant)
Curt Condé (Männerstimme)
Max Mairich (Männerstimme)
Hedi Kettner (Frauenstimme)
Daten zu Friedrich Dürrenmatt:geboren: 05.01.1921
gestorben: 14.12.1990
Vita: Friedrich Reinhold Dürrenmatt (* 5. Januar 1921 in Konolfingen; † 14. Dezember 1990 in Neuenburg) war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler.

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Erstsendung: 18.01.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 34
Titel: Das verräterische Herz
Autor: Edgar Allan Poe
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Genre: Krimi
Regie: Walter Ohm
Bearbeitung: Peter Paul Althaus
Inhalt: Poe hat bereits vor hundert Jahren Probleme behandelt, die heute erst durch Psychologie und Psychoanalyse in den Bereich unserer seelischen Erkenntnisse gekommen sind. Eines davon ist die auf die Umwelt projizierte Existential-Angst, die Althaus zum Ausgangspunkt für sein Hörspiel machte.
Sprecher:Heinz Ladiges (Sprecher)
Heini Kaufeld (Jehann)
Hilde Sicks (Grete)
Georg Pahl (Jochen)
Heidi Kabel (Tine)
Heinz Lanker (Schoolmester)
Eri Neumann (Mudder)
Hartwig Sievers (Vadder)
Günther Siegmund (Jürn)
Lisel Pockrandt (Liesbeth)
MusikerKarl-Heinz Busen (Kontrabass) Hans Klagemann (Schlagzeug) Heinz Brüning (Klavier)
Daten zu Edgar Allan Poe:geboren: 19.01.1809
gestorben: 07.10.1849
Vita: Edgar Allan Poe (* 19. Januar 1809 in Boston, Massachusetts, USA; † 7. Oktober 1849 in Baltimore, Maryland) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er prägte entscheidend die Genres der Kriminalliteratur, der Science-Fiction und der Horrorliteratur. Seine Poesie wurde zum Fundament des Symbolismus und damit der modernen Dichtung.

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Erstsendung: 21.10.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 34
Titel: Der Besuch der alten Dame
Autor: Friedrich Dürrenmatt
produziert in: 1984
produziert von: DW
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Walter Ohm
Inhalt: Claire Zachanassian, nach einer Ehe mit einem Ölmilliardär reich geworden, kehrt in ihre Heimatstadt zurück, wo man sie vor vielen Jahren als junges Mädchen vertrieben und als Dirne gebrandmarkt hat, weil sie - ledig - ein Kind erwartete. Das einst blühende Güllen ist arm geworden. Die Einwohner erwarten ein Wunder von der reichen Claire. Und sie ist auch bereit zu helfen - unter der Bedingung, daß man den Bürgermeister tötet, ihn, den sie einst geliebt und dem sie die Demütigung in der Jugend nie verziehen hat. Zunächst lehnen die Güllener entrüstet den Vorschlag ab ...

"In Wirklichkeit sei es auch keine Parabel der Konjunktur, wie viele glauben, sondern ein Weiterdenken von Motiven, die seit jeher das Theater beschäftigt hätten. Wie der Held der griechischen Tragödie ist die Hauptperson als der "Einzelne" schuldig, doch nachdem der Einzelne seine Schuld eingesehen und durch seinen Tod gesühnt hat, wird die Gesellschaft, die bei Sophokles durch den Vollzug der Gerechtigkeit am Einzelnen mit entsühnt wird, nun schuldig" (Friedrich Dürrenmatt in einem Interview mit sich selbst anläßlich seines 60. Geburtstages, 1980).
Sprecher:Manfred Heidmann
Michael Oenicke
Ricarda Benndorf
Monika Reim
Hans Gerd Kilbinger
Daten zu Friedrich Dürrenmatt:geboren: 05.01.1921
gestorben: 14.12.1990
Vita: Friedrich Reinhold Dürrenmatt (* 5. Januar 1921 in Konolfingen; † 14. Dezember 1990 in Neuenburg) war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler.

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Erstsendung: 04.06.1957
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 34
Titel: Der Fremde kam um Mitternacht
Autor: Hans Jürgen Laturner
produziert in: 1955
produziert von: RB
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Peter Glas
Bearbeitung: Peter Glas
Inhalt: In einer einsamen Küstengegend Schottlands geschehen seltsame und unheimliche Dinge. Ein Autofahrer wird von einem Unbekannten, der plötzlich aus dem Nebel auftaucht, gestoppt und gezwungen, vom Wege abzuweichen. Ein Leuchtturmwärter, der seit fünfundzwanzig Jahren seinen Dienst in der Einsamkeit versieht, wird von Gesichten gequält, die ihn Tag und Nacht nicht verlassen. Ein Schiff ist nahe der Küste auf geheimnisvolle Weise samt seiner Mannschaft gesunken, aber diese Mannschaft lebt dennoch.
Sprecher:Hermann Budde (Fidi Langpriem)
Erika Rumsfeld (Meta, sein Weib)
Ingeborg Walther (Greta, seine Tochter)
Carl Hinrichs (Knösel, Karl)
Hella Schöttler (Hilde, sein Weib)
Bernd Wiegmann (Otto Suerbeer)
Ruth Bunkenburg (Anna)
Anneliese Tesch (Tina)
Elsbeth Kwintmeyer (Minna)
Walter Jokisch (1. Schwindler)
Daniel Ehrhardt (2. Schwindler)
Kay Landmark (Wirt)
Ernst Rottluff (Portier)
Erstsendung: 28.01.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 34
Titel: Der Kongreß zu Arles
Autor: Arnold Weiß-Rüthel
produziert in: 1948
produziert von: BR
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Walter Ohm
Komponist: Johannes Weissenbach
Sprecher:Anneliese Fleyen-Schmidt (Justina)
Hanns Stein (Dämon)
Heinz Günther Stamm (Magus)
Christian Marschall (Lätius)
Alois Maria Giani (Florus)
Margarete Spitz (Livia)
Johannes König (Moscon)
Georg Lehn (Clavin)
Erstsendung: 19.09.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 34
Titel: Der Schneesturm
Autor: Alexander Puschkin
Josef Martin Bauer
produziert in: 1982
produziert von: DW
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Walter Ohm
Bearbeitung: Josef Martin Bauer
Inhalt: Diese Geschichte aus dem Rußland des vorigen Jahrhunderts führt in die winterliche Kirche von Shadrino, wo während eines Schneesturms ein Paar getraut wird, das sich alsbald danach schon in der endlosen Weite Rußlands verliert. Eines Tages finden sich die beiden wieder, es herrscht Friede im Land, der Eindringling Napoleon ist verjagt.
Sprecher:Manfred Heidmann
Brigitte Drummer
Michael Oenicke
Dagmar Reim
Hans-Peter Thielen
Hans Künster
Jürgen Hilken
Lucius Woytt
Daten zu Alexander Puschkin:vollständiger Name: Alexander Sergejewitsch Puschkin
geboren: 06.06.1799
gestorben: 10.02.1837
Vita: Alexander Sergejewitsch Puschkin (russisch Александр Серге́евич Пу́шкин Aussprache?/i, wiss. Transliteration Aleksandr Sergeevič Puškin; * 26. Maijul./ 6. Juni 1799greg. in Moskau; † 29. Januarjul./ 10. Februar 1837greg., Sankt Petersburg) gilt als russischer Nationaldichter und Begründer der modernen russischen Literatur.

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Daten zu Josef Martin Bauer:geboren: 11.03.1901
gestorben: 15.03.1970
Vita: Josef Martin Bauer (* 11. März 1901 in Taufkirchen (Vils); † 15. März 1970 in Dorfen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor. Er war der Vater des deutschen Kunsthistorikers Hermann Bauer.

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Erstsendung: 27.10.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 34
Titel: Devisen
Brumml-G'schichten (Folge 12)
Autor: Olf Fischer
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 296 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Kurt Wilhelm
Komponist: Werner Haentjes
Inhalt: Die stets bildungshungrige Zenzi hat antiquarisch eine Napoleon-Biographie erworben, um das kaiserliche Leben zu studieren. Zu ihrer Freude entdeckt sie in dem Buch einen Briefumschlag mit hunderttausend Franken! Kostbare und im Hause Brumml hochwillkommene Devisen, denn seit der Währungsreform ist das Geld besonders knapp. Also wird der weltläufige Hausfreund Anton Wurmdobler mit der nicht ungefährlichen Aufgabe betraut, die fremde Währung in D-Mark einzutauschen. Sofort begibt er sich ins Café Mimosa; das für dunkle Geschäfte aller Art bekannt ist, um mit den richtigen Leuten Kontakt aufzunehmen. Unglücklicherweise gerät er zuerst nur an die Falschen und handelt sich statt D-Mark eine zerschlagene Nase ein. Aber dann bietet ihm ein unbekannter Devisen-Schwarzhändler, der Augenzeuge des peinlichen Vorfalls war, seine Dienste an. Diesmal begleitet die Zenzi ihr "Tonerl", damit ihm nicht wieder was passiert. Und so rennen alle beide blind in die Falle.

"Im Juli 1949 waren zwar fast alle staatlichen Beschränkungen aufgehoben - die freie Wirtschaft sollte sich ja frei entwickeln - mit gewissen Ausnahmen allerdings. Der alliierte Kontrollrat bedrohte noch immer den Besitz von ausländischem Geld mit harten Strafen. Kein Westdeutscher durfte Devisen haben." (Kurt Wilhelm)
Sprecher:
offen
Albert Lieven (Holk)
Ingeborg Engelmann (Christine)
Louise Martini (Ebba von Rosenberg)
Erika von Thellmann (Prinzessin Maria Eleonore)
Paul Hoffmann (Baron von Pentz)
Walter Jokisch (Pastor Schleppegrell)
Tilla Hohmann (Frau Schleppegrell)
Kaspar Brüninghaus (Doktor Bie)
Oswald Döpke (König Friedrich VII)
Friedrich W. Bauschulte (Lundbye)
Lothar Ostermann (Westergaard)
Erla Prollius (Brigitte Hansen)
Wiltrud Fischer (Karin)
Ursula Langrock (Dobschütz)
Kurt Lieck (Erzähler)
Erstsendung: 09.07.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 34
Titel: Die Bluthochzeit
Autor: Federico García Lorca
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Walter Ohm
Bearbeitung: Wilhelm Krämer
Übersetzer: Enrique Beck
Inhalt: In kurzen Dialogen werden die wenigen Personen des Stücks vorgestellt: die Mutter, den Bräutigam, die Braut, deren Vater, in dessen Haus die zeremonielle Brautwerbung stattfindet, und Leonardo Félix, einen früheren Verlobten der Braut, der - seiner Armut wegen abgewiesen - Vater und Bruder des Bräutigams ermordet hat. Hochzeit und Entführung folgen: Nach der Trauungszeremonie Elisabeth; Bernhardt, Karl-Heinz; Fromann, Hans; Goebel, Fred; lässt sich die Braut von Leonardo entführen; beide fliehen, vom Bräutigam verfolgt, in den nahen Wald. Drei Holzfäller, allegorische Figuren, kommentieren die Ereignisse der plötzlich gestörten Hochzeitsfeier. Nach ihnen treten der Mond in Gestalt eines jungen Holzfällers und der Tod in Gestalt einer Bettlerin auf. Beide greifen direkt in das Geschehen ein, indem sie die Rivalen einander zutreiben. Die letzten Szenen finden im Haus der Mutter statt, in dem die Toten aufgebahrt sind. Der Autor soll das Thema der Bluthochzeit einer Zeitungsnotiz über einen Fall von Familienfehde und Blutrache entnommen haben. Aber diese konkrete Begebenheit wird von ihm in die Dimension eines mythisch-zeitlosen Urereignisses erhoben.
Sprecher:Hilda Geldern (Adeline)
Rainer Geldern (Baron Bülow)
Elisabeth Höbarth (Hortense)
Walter Andreas Schwarz (Graf Steinbach)
Käte Jaenicke (Frau Marmesse)
Karl Marx (Rivet)
MusikerIrmgard Burmester (Singstimme)
Daten zu Federico García Lorca:geboren: 05.06.1898
gestorben: 19.08.1936
Vita: Federico García Lorca [feðeˈɾiko ɣaɾˈθi.a ˈloɾka] (* 5. Juni 1898 in Fuente Vaqueros, Provinz Granada; † 19. August 1936 in Viznar nahe Granada) war ein spanischer Schriftsteller und Dichter. Er zählt zu den bedeutendsten spanischen Autoren des 20. Jahrhunderts und ist heute vor allem für seine Werke für das Theater bekannt.

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Erstsendung: 07.12.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 34
Titel: Die Frauen von Trachis
Autor: Ezra Pound
Sophokles
produziert in: 2001
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Walter Ohm
Komponist: René Desalmand
Übersetzer: Eva Hesse
Inhalt: Die Frauen sind die leidenden, unterdrückten, erniedrigten Protagonisten dieser Nacherzählung des antiken Stoffes. Die weibliche Hauptfigur Deianeira, die von ihrem Gatten Herkules verlassen wurde, erzählt ihre Geschichte. Herkules, die Heldenfigur schlechthin, erscheint hier als Negativheld, als brutaler Schlächter, dessen Opfer hauptsächlich die Frauen sind. Er steht für Gewalttätigkeit, männliche Arroganz, Liebesunfähigkeit, Rachsucht und rücksichtslose Ruhmgier. So lässt sich Pounds Bearbeitung als Versuch lesen, die europäische Geschichte als eine durch den Mythos und in Sophokles' Fassung antizipierte Fehlentwicklung zu erkennen und selbstkritisch die eigene Schuldverstrickung zu reflektieren.

"In Pounds stark autobiographischer Version der 'Frauen von Trachis', geschrieben 1955 während eines Zwangsaufenthalts in einer Heilanstalt, werden Herakles und sein klares 'rationales' Ichbewusstsein ständig von den anonymen, tierischen Gegenspielern der Vernunft bedroht. Diese dämonischen Mächte brechen auch in der Redeweise des Halbgotts durch." (Eva Hesse)
Daten zu Ezra Pound:geboren: 30.10.1885
gestorben: 01.11.1972
Vita: Ezra Weston Loomis Pound (* 30. Oktober 1885 in Hailey, Blaine County, Idaho; † 1. November 1972 in Venedig) war ein amerikanischer Dichter. Er gilt als einer der herausragenden Vertreter der literarischen Moderne. Sein Hauptwerk ist The Cantos. Er propagierte vor 1914 den Imagismus und den Vortizismus. Während seines Italienaufenthalts von 1924 bis 1945 bewunderte und unterstützte er den italienischen Faschismus.

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Daten zu Sophokles:Vita: Sophokles (griech. Σοφοκλῆς, klassische Aussprache [sopʰoklɛ̂ːs]; * 497/496 v. Chr. in Kolonos; † 406/405 v. Chr. in Athen) war ein klassischer griechischer Dichter. Sophokles gilt neben Aischylos und Euripides als der bedeutendste der antiken griechischen Tragödiendichter. Seine erhaltenen Stücke, vor allem Antigone oder König Ödipus, sind auf den Bühnen der ganzen Welt zu sehen.

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Erstsendung: 03.07.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 34
Titel: Die Geschichte von Vasco
Autor: Georges Schehadé
produziert in: 1958
produziert von: RIAS
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Walter Ohm
Bearbeitung: Heinz Coubier; Theodor Dolezol
Übersetzer: Herbert Meier
Inhalt: Im Krieg, den der General Mirador führt, wird jedermann gebraucht, um den Sieg zu erringen. So auch der völlig unkriegerische kleine Friseur Vasco. Angst macht vorsichtig: Aber dann kommt Margaret ins Spiel, von der Vasco bisher nur zu träumen gewagt hat. Fast ist er bereits dem Untergang durch die gierige Kriegsmaschinerie entwischt, da packt ihn der Ehrgeiz: um Margarets Wunschbild zu genügen, wird er sich selbst untreu und ein Held. Er erreicht es, endlich in ihren Armen zu liegen - als Leichnam, und von Kugeln zersiebt.
Erstsendung: 23.09.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 34
Titel: Die goldene Pforte
Autor: John B. Priestley
produziert in: 1958
produziert von: NDR
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Bearbeitung: Cynthia Pughe
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Übersetzer: Marianne Wentzel
Inhalt: Das Hörspiel handelt von einem beinahe bankrotten Kunsthändler, dessen goldfarbene Ladentür dem Spiel den Titel gab: anfangs wird sie abmontiert, weil die Hoffnung auf ein Weiterbestehen des Ladens begraben werden muß, am Ende aber dreht sie sich wieder in ihren Angeln: der alte Mr. Hakfast kann weiter als Kauz, Liebhaber und Mäzen den Leuten und der Kunst dienen. (Auzug aus Rezension im Rheinischen Merkur vom 5.10.1956)
Sprecher:Hanns Lothar (Aldridge)
Benno Sterzenbach (Kommissar)
Günther Neutze (Journalist)
Kurt Ehrhardt (San Gaetano)
Joseph Offenbach (Pulcinell)
Jürgen Goslar (Sänger)
Gisela von Collande (Padrona)
Heinz Klevenow (Pezzo Grande)
Rolf Boysen (Chorführer)
Daten zu John B. Priestley:vollständiger Name: John Boynton Priestley
geboren: 13.09.1894
gestorben: 14.08.1984
Vita: John Boynton Priestley (* 13. September 1894 in Bradford; † 14. August 1984 in Stratford-upon-Avon) war ein englischer Schriftsteller, Journalist und Literaturkritiker.

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Erstsendung: 24.09.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 34
Titel: Die Heiratsvermittlerin
Autor: Thornton Wilder
produziert in: 1956
produziert von: RB
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Walter Ohm
Bearbeitung: Hans Sahl
Übersetzer: Hans Sahl
Sprecher:Heinz Burmeister (Magnus Petersen)
Peter Brunkert (Gottleef, sein Sohn)
Ingeborg Walther (Marie)
Erwin Wirschatz (Heine Bösch, Unternehmer)
Carl Hinrichs (Peter Jans)
Heinrich Kunst (Hinnerk Gimmini)
Ferdinand Zeisner (Mann am Schalter)
Daten zu Thornton Wilder:vollständiger Name: Thornton Niven Wilder
geboren: 17.04.1897
gestorben: 07.12.1975
Vita: Thornton Niven Wilder (* 17. April 1897 in Madison, Wisconsin; † 7. Dezember 1975 in Hamden, Connecticut) war ein US-amerikanischer Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://thorntonwilder.com/
Erstsendung: 04.09.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 34
Titel: Die Konferenz der Tiere
Autor: Erich Kästner
produziert in: 1950
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Kurt Wilhelm
Bearbeitung: James Krüss; Irene Kürschner
Komponist: Rolf Unkel
Inhalt: Eine Geschichte für Kinder und Kenner - beinahe ein Märchen

"Eines schönen Tages wurde es den Tieren zu dumm ...". Mit diesen Worten beginnt die Tierfabel, die ein modernes Märchen geworden ist. Hinter der lustig geschriebenen Geschichte steht die tragische Wirklichkeit der unendlich ergebnislosen Konferenzen der "menschlichen" Staatsmänner der Welt. Die Not der heimatlosen Kinder, das Flüchtlingselend und die Drohungen neuer Kriege sind der Anlaß zur Konferenz der Tiere. "Mir tun bloß ihre Kinder leid", sagt der Elefant und ruft die Tiere der Welt zu einer Konferenz zur Rettung der Menschen-Kinder zusammen. Die Tiere führen einen schweren und listenreichen Kampf gegen die Menschen und siegen. Das Ziel echter Erziehung soll nach ihrem Willen in Zukunft heißen: "Es gibt keine Trägheit des Herzens mehr!"
Sprecher:Waldemar Dannenhaus (Rudolf Schmidt)
Uta Rücker (Susanne Weber)
Otto Schlandt (Der erste Präsident)
Theodor Loos (Der zweite Präsident)
Maria Wiecke (Seine Sekretärin)
Karl Bockx (Regierungsrat Tauber)
Kurt Haars (Der Psychopathologe)
Kunibert Gensichen (Der Richter)
Max Mairich (Der Mathematiker)
Walter Thurau (Der Fremdenführer)
Peter Höfer (Der Pressereferent)
Kurt Norgall (Der Referent des Sprachzentrums)
Daten zu Erich Kästner:geboren: 23.02.1899
gestorben: 12.07.1974
Vita: Erich Kästner, geboren 1899 in Dresden, wurde 1928 auf einen Schlag berühmt, als sein Gedichtband "Herz auf Taille" erschien, dem ein Jahr später das Kinderbuch "Emil und die Detektive" folgte. Mit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 wurde seine literarische Tätigkeit jäh unterbrochen, seine Bücher verbrannt, er erhielt Publikationsverbot, zweimal wurde er inhaftiert. Nach dem Ende des Krieges leitete Erich Kästner in München das Feuilleton der "Neuen Zeitung" und war Autor des Kabaretts "Die Schaubude". Allmählich begann er wieder Bücher zu schreiben, und zwar zunehmend für Kinder. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Hans-Christian-Andersen-Medaille und dem Georg-Büchner-Preis. Am 29. Juli 1974 starb Erich Kästner in München.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.04.1950
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 34
Titel: Die letzte Stunde
Autor: Alix du Frênes
Adalbert Prinz von Bayern
produziert in: 1950
produziert von: BR
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Alix du Frênes
Inhalt: Ein glücklicher Umstand brachte die Schriftstellerin Alix du Frênes in den Besitz eines umfangreichen Manuskriptes des Geschichtsforschers Prinz Adalbert von Bayern. Es war die Vorarbeit zu einem Werk, das die Geschichte der Familie Zweibrücken behandelt. Eingehende Unterhaltungen mit Prinz Adalbert brachten sie auf den Gedanken, die historische Gestalt des Herzogs Christian von Zweibrücken neu erstehen zu lassen. So entstand "Die letzte Stunde" zunächst in Novellenform, später als Hörspiel umgearbeitet. Das Stück fängt die Atmosphäre der deutschen und französischen Fürstenhöfe des 18. Jahrhunderts ein und läßt als Hauptthema den sterbenden Herzog die Geschichte seiner beiden großen Lieben erzählen.
Erstsendung: 18.10.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 34
Titel: Die Sensationsnachricht
Autor: Gustav Machaty
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Gustav Machaty
Inhalt: Ein phantastisches Hörspiel

Für wie tüchtig würde sich mancher junge und ehrgeizige Reporter halten, wenn er seinem Blatt einmal eine tolle Sensationsnachricht bringen könnte, so wie es Bill Casey in dem Hörspiel von Gustav Machaty gelingt. Diese Nachricht ist so ungeheuerlich, so überdimensional und so phantastisch, daß sich eine Abgrenzung zwischen Möglichem und Unmöglichem nicht mehr finden läßt. Eine Expedition wird ausgerüstet, dem unheimlichen Geschehen nachzuforschen. Ihre Abenteuer erzählt das Hörspiel in spannenden Reportagen und Augenzeugenberichten.
Sprecher:Hans Georg Laubenthal (Alexander)
Max Eckard (Hephästion)
Hans Müller-Westernhagen (Philippos)
Kurt Meister (Parmenio)
Dagmar Altrichter (Xenia)
Hermann Pfeiffer (Areus, ihr Vater)
Heinz Schacht (Nic, ihr Verlobter)
Erstsendung: 01.02.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 34
Titel: Die Ursache
Autor: Leonhard Frank
produziert in: 1974
produziert von: SDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Walter Ohm
Bearbeitung: Lutz Neuhaus
Inhalt: "Verachtet nicht die, die ihr Leben in Zuchthäusern verbringen, oder unter dem Richtbeil sterben müssen. Gelogen wird in den Gerichtssälen! Am tatsächlichen Geschehen vorbeigesehen! Die Ursachen liegen tiefer. Sie alle wollen sie nicht sehen. Sie wollen nicht, weil sie sonst erkennen müssten, dass sie mitschuldig sind."

In dieser Geschichte eines Mörders geht es um die Erforschung der Ursachen seines Schuldigwerdens. Angesiedelt in der Zeit des wilhelminischen Kaiserreiches und beeinflusst von der Freudschen Psychoanalyse, ist diese Novelle auch ein Plädoyer zur Abschaffung der Todesstrafe.

"Ich bin der Meinung, dass die Ursachen der Verbrechen beseitigt werden müssen. Denn sonst wird weiter eingesperrt und hingerichtet - noch in tausend Jahren. Sind denn die Menschen dazu da?"
Sprecher:Ernst Jacobi (AD 70 A 5 / M 0010)
Marianne Mosa (EV 90 A 3 / W 0101)
Christine Born (RO 30 S 1 / W 0101)
Toni Dameris (Befrager)
Tom Witkowski (SA 50 M 3 / M 0011)
Liselotte Geyger (Lautsprecherstimme)
Ulrich Popp (Computerstimme)
Otti Schütz (Kinderschwester)
Daten zu Leonhard Frank:geboren: 04.03.1882
gestorben: 18.08.1961
Vita: Leonhard Frank wurde am 4. September 1882 in Würzburg als Sohn eines Schreinergesellen geboren. Nach der Volksschule machte er eine Fahrradmechanikerlehre. Schon sein erster Roman "Die Räuberbande" (1914) machte ihn bekannt. 1915 mußte er Deutschland verlassen. In der Schweiz schrieb er das Anti-Kriegsbuch "Der Mensch ist gut" (1919), für das er mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet wurde. 1933 emigrierte er. 1950 kehrte er nach Münc hen zurück. Er erhielt u.a. 1952 die Silberne Plakette der Stadt Würzburg, 1955 den Nationalpreis der DDR, 1957 das Große Bundesverdienstkreuz. 1961 starb er in München.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.07.1954
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 34
Titel: Die Wölfe
Autor: Romain Rolland
produziert in: 1957
produziert von: SR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Walter Ohm
Bearbeitung: Eckart Peterich
Übersetzer: Eckart Peterich
Daten zu Romain Rolland:geboren: 29.01.1866
gestorben: 30.12.1944
Vita: Romain Rolland (* 29. Januar 1866 in Clamecy, Département Nièvre; † 30. Dezember 1944 in Vézelay, Burgund) war ein französischer Schriftsteller, Musikkritiker und Pazifist. Er wurde 1915 als dritter Franzose mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.01.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 34
Titel: Ein altes deutsches Weihnachtsspiel
Autor: Max Mell
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Walter Ohm
Bearbeitung: Albert Rühl
Inhalt: Mell beschreibt in dem Buch "Steirischer Lobgesang", wie in Kärnten die biblische Weihnachtsgeschichte von den Bauern auf den Dörfern nach jahrhundertealten Regeln aufgeführt wird. Solch ein altes Hirtenspiel war das Vorbild für Mells Gestaltung der Weihnachtsgeschichte.
Sprecher:Erika Georgi
Elisabeth Höbarth
Olly Schreiber
Armas Sten Fühler
Gert Geiger
Rainer Geldern
Kunibert Gensichen
Günther Gube
Gerhard Just
Walter Kiesler
Karl Marx
Richard Nagy
Walter Bott
Walter Andreas Schwarz
Daten zu Max Mell:geboren: 10.11.1882
gestorben: 12.12.1971
Vita: Max Mell (* 10. November 1882 in Marburg an der Drau (heute Maribor, Slowenien); † 12. Dezember 1971 in Wien) war ein österreichischer Dichter.

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Erstsendung: 25.12.1951
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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