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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 263
Kriterien: Sprecher entspricht 'Walter Gontermann' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: "Wenn sie uns finden, sind wir verloren"
Autor: Ulrike Klausmann
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Theresia Singer
Bearbeitung: Ulrike Klausmann
Komponist: Hendrik Meyer
Inhalt: Kinderarbeit in Tirupur

Der 12-jährige Raja ist auf der Flucht. Er ist aus der Fabrik abgehauen, wo er 16 Stunden am Tag arbeiten muss. Seine Mutter hatte ihn und seinen jüngeren Bruder Krishna an zwei verschiedene Firmen verkauft, weil sie nicht mehr wusste, wovon sie ihre Kinder ernähren sollte. Auf der Suche nach seinem Bruder irrt Raja durch Tirupur. In dieser Stadt werden Hemden und andere Kleidungsstücke für die Kaufhäuser in Europa und Amerika hergestellt und deshalb trägt sie den Spitznamen "T-Shirt-Town". Viele der Arbeiter sind jünger als 14. Als Raja endlich seinen Bruder in einer Färberei entdeckt, versucht er eine waghalsige Befreiungsaktion. - Ulrike Klausmann war in Tirupur und hat mit vielen Kinderarbeitern und Mitarbeitern von Hilfsprojekten gesprochen. Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit.
Sprecher:Christiane Hoffmann: Susanne Wolff
Björn Stuewe: Max Simonischek
Kersten: Siemen Rühaak
Geschoneck: Felix von Manteuffel
Staatsanwältin Haack: Charlotte Schwab
Meike Hoegaarden: Judith Engel
Viktor Mischkowitz: Dirk Borchardt
Joachim Born: Christian Redl
Forensiker: Martin Bross
Deniz Can: Tim Seyfi
Archivar I 16 / Techniker II 11: Oliver Krietsch-Matzura
Polizist II 11 / Breuck. II 21: Heinrich Giskes
Polizist 1 II 5 / Anwohner II 10: Willy Thomczyk
Polizist 2 // 5 / Amtsarzt II 14: Andreas Grothgar
JVA-Leiter II 19: Arved Birnbaum
Mädchen I 2 / I 10: Carmen Birk
Walter Toussaint: Gottfried Breitfuß
Daten zu Ulrike Klausmann:geboren: 1956
Vita: Ulrike Klausmann, freie Autorin, reist zwischen Island, Italien und Indien durch die Welt und sammelt Sounds, Stimmen und Statements, um sie in Köln zu Hör-Bildern zwischen einer und 60 Minuten zu verarbeiten. 1998 erhielt sie den civis Preis für die Kinderserie "Erdball" und 2002 den deutsche welle Worldmusic Award für die Sendung des Westdeutschen Rundfunks "Tien Shan Schweiz Express".
Erstsendung: 08.06.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 263
Titel: 3 Tage Nordstadt
Autor: Benjamin Quabeck
Philip Stegers
produziert in: 1989
produziert von: HR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Benjamin Quabeck
Inhalt: Thorsten und Dennis sind älter geworden, ruhiger, reifer. Sie ziehen seltener als früher um die Häuser ihrer Gelsenkirchener Nachbarschaft und bauen weniger Scheiße. In drei Tagen wird Dennis volljährig und gilt als jugendlicher Intensivtäter. Es gibt also keinen Grund zu feiern, aber selbst wenn, ist da ohne Kohle nicht viel zu reißen. So bleibt ihnen nichts anderes übrig, als in die Dortmunder Nordstadt zu fahren und die Schulden einzutreiben. Doch ein alter Kollege aus dem Jugendarrest, die lokale Spielhallenszene, eine undurchschaubare türkische Schönheit und bulgarische Schattengestalten machen ihnen das Leben schwer. Die verbotene Stadt zeigt sich von ihrer rauen Seite und da fällt es gar nicht leicht, ständig cool zu bleiben. Eine Fortsetzung der Brüdergeschichte 12 Stunden Hassel (WDR 2009).
Sprecher:Marita Marschall
Thomas Thieme
MusikerPhilip Stegers
Daten zu Benjamin Quabeck:geboren: 14.05.1976
Vita: Benjamin Quabeck, geboren 1976 in Wuppertal, lebt in Berlin als Regisseur und Autor. Er drehte die Kinofilme "Nichts bereuen" und "Verschwende Deine Jugend", außerdem Kurzfilme und Musikvideos, u.a. für Virginia Jetzt! und Klee. Für den WDR schrieb und produzierte er gemeinsam mit Philip Stegers 2005 das Hörspiel "Grund GmbH".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Philip Stegers:geboren: 1973
Vita: Philip Stegers, geboren 1973, lebt in Köln und ist der musikalische Kopf von Lee Buddah. Er hat die Filmscores zu "Nichts bereuen", "Verschwende deine Jugend" und "Kammerflimmern" produziert und für den WDR bereits zwei Hörspiele geschrieben. "Voodoo Child" wurde gefördert durch ein Stipendium der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen.
Erstsendung: 26.01.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 263
Titel: 35 Kilo Hoffnung
Autor: Anna Gavalda
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Angeli Backhausen
Bearbeitung: Ursula Schregel
Komponist: Matthias Schneider-Hollek
Übersetzer: Ursula Schregel
Inhalt: David ist dreizehn und hasst die Schule wie die Pest. Er hat keine Freunde, kein Lehrer nimmt ihn für voll und seine Eltern halten auch nicht gerade große Stücke auf ihn. Schon zweimal ist er sitzen geblieben. Aber im Grunde ist er ein begabter Junge, zumindest ist Opa Leon davon überzeugt. Schon mit sechs hat David eine Bananenschälmaschine entwickelt und eine Menge anderer verrückter Erfindungen spuken in seinem Kopf. Sein Großvater ist der Einzige, der ihn unterstützt und akzeptiert. Aber Opa Léon ist auch der Meinung, dass es für seinen Enkel langsam an der Zeit ist, endlich mal ein bisschen erwachsener zu werden. Doch dann wird Léon eines Tages sehr krank. Aber David ist nicht bereit, das einfach so hinzunehmen, und steht vor einer großen Herausforderung.
Sprecher:Wolfram Berger (Vater)
Elisabeth Findeis (Tochter)
Thomas Eisen (Sohn)
Sabine Gronau (Sprecherin/An- & Absage)
Daten zu Anna Gavalda:geboren: 09.12.1970
Vita: Die 32-jährige Anna Gavalda gilt als eines der vielversprechendsten jungen Talente. Mit "Je l'aimais", ihrem ersten Roman (in Deutschland unter dem Titel "Ich habe sie geliebt" bei Hanser), stand sie in Frankreich im vergangenen Jahr monatelang auf den Bestsellerlisten. Mit ihrem Erzählband "Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet" gab sie ihr literarisches Debüt und wurde damit auch in Deutschland sehr bekannt.

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Erstsendung: 26.09.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 263
Titel: Abriss
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 5.2000
Autor: Ulrich Land
produziert in: 2003
produziert von: Autorenproduktion
Genre: Krimi
Regie: Jörg Schlüter
Inhalt: Der Umzug der Bundesbehörden von Bonn nach Berlin lässt die Baubranche in der neuen Hauptstadt boomen. Jetzt soll sogar ein riesiger Freizeitpavillon für die gestressten Abgeordneten entstehen. Die Bauarbeiter sind unzufrieden, denn zunehmend werden ausländische Schwarzarbeiter beschäftigt - zu gnadenlos ausbeuterischen Konditionen. Eines Tages findet man im Fundament Leichenteile des Geschäftsführers der Leiharbeitsfirma. Doch Polier Bott macht seinen Kollegen klar, dass die eigentlichen Gegner drei Hierarchiestufen höher zu finden sind. Und so planen sie für die feierliche Eröffnung des Bauwerks eine zünftige Einlage: einen revolutionären Abriss.
Daten zu Ulrich Land:geboren: 13.03.1956
Vita: Ulrich Land, geboren 1956, studierte Germanistik, Geografie, Philosophie und schreibt Features, Prosa und Hörspiele. Deutschlandradio produzierte zuletzt "Ins Gras gebissen" (2006) und "Vernagelt" (2008).
Hompepage o.ä.: http://www.ulrichland.de/
Erstsendung: 29.05.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 263
Titel: Adams Geschlecht
Autor: Gerhard Herm
produziert in: 1987
produziert von: WDR; SWF
Laufzeit: 110 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Komponist: Stan Regal
Inhalt: Ein Krimi aus der finsteren Provinz

Rolf Hansen, ein junger Kriminalkommissar auf Probe, wird zur Bewährung in ein Städtchen in der hintersten Provinz versetzt. Sein erster Fall gibt ihm einige Rätsel auf. Jack Horner, ein großmäuliger Transport- und Busunternehmer ist tot - genauer gesagt: er hat sich bei einem Sturz im Wald das Genick gebrochen. Ein klarer Fall, glaubt Hansen. Doch er muß umdenken, je mehr er über Jacks keineswegs saubere Vergangenheit in Erfahrung bringen kann. Überdies - in der Provinz gelten andere Gesetze. Die Spuren zur Auflösung des Falles führen weit zurück in die Familiengeschichte der Horners - bis zu "Adams Geschlecht"...
Sprecher:Jochen Schroeder
Helga Uthmann
Walter Spiske
Barbara Hintzen
Reinhard Schulat
Diane Beate Hellmann
Jörg Viktor Neumann
Norbert Stoll
Ariane Knauf
Christoph Pragua
Anke Tegtmeyer
Leonore Franckenstein
Angela Schmid
Birgit Schiweck
Gerd Mayen
Daten zu Gerhard Herm:geboren: 1931
Vita: Gerhard Herm, geboren 1931 in Franken, ist ein bekannter Bestsellerautor. Neben Sachbüchern und Romanen schreibt er auch Fernseh- und Hörspiele. Seit 1992 produzierte der WDR acht seiner Kriminalstücke um Kommissar Brockmeyer, zuletzt "Ina kann nicht nur schießen" (2000).
Erstsendung: 30.11.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 263
Titel: Alle, nur nicht Niebergall
Autor: -ky
produziert in: 1990
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Joachim Sonderhoff
Komponist: Stan Regal
Inhalt: Leo Niebergall, Verwaltungsfachmann im Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamt der Kleinstadt Bramme, ist mit seinem Amtsleiter, dem eher gemütlichen Dr. Jabubke, auf der Heimfahrt von einem Fortbildungsseminar. Es ist tiefe Nacht, als sie wegen einer Panne anhalten müssen; Jabubke steigt aus, um das Fahrzeug zu sichern, da wird er von einem vorbeirasenden Sportwagen erfaßt und tödlich verletzt. Der Fahrer begeht Fahrerflucht. Der forsche Niebergall soll nun Nachfolger des toten Amtsleiters werden, eine Aussicht, die alle Mitarbeiter in Angst und Schrecken versetzt. Vor allem Jabubkes erkorener Kandidat für die Nachfolge, Hönow, ist erbittert und schreckt nicht davor zurück, eine Rufmord-Kampagne gegen Niebergall zu starten. Legt nicht Niebergalls unlauterer Lebenswandel den Verdacht nahe, daß er auch am Tod seines Vorgängers nicht ganz unschuldig ist? Die lokale Kriminalpolizei ermittelt. -ky alias Horst Bosetzky, Berliner SoziologieProfessor, hat mit "Alle, nur nicht Niebergall" wieder einen Krimi geschrieben, der Spannung mit soziologischer Analyse verbindet.
Sprecher:Matthias Noack (Heinz)
Stephan Rabow (Heiner)
Wolfgang Bahro (Norbert)
Yüksel Yolcu (Ünal)
Tayfun Bademsoy (Kemal)
Beate Tober (Mama)
Gerd Holtenau (Mann 1 und 3)
Jörg Döring (Mann 2 und 4)
Daten zu -ky:vollständiger Name: Horst Otto Oskar Bosetzky
geboren: 01.02.1938
gestorben: 16.09.2018
Vita: Horst Otto Oskar Bosetzky (als Pseudonym auch -ky; * 1. Februar 1938 in Berlin, gestorben am 16. September 2018 in Berlin) war ein deutscher Soziologe und Schriftsteller, der einer breiteren Öffentlichkeit vor allem durch Kriminalromane bekannt wurde.

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Erstsendung: 30.11.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 263
Titel: Allein Gottes Wort
Autor: Ernst Pfeiffer
produziert in: 1966
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Dokumentation
Regie: Manfred Brückner
Komponist: Herwart Höpfner
Inhalt: Der Prozeß Adolph Clarenbach

Adolf Clarenbach gilt in der reformierten Kirche am Niederrhein, im Bergischen und in Köln auch heute noch als eine herausragende historische Persönlichkeit. Mit seinem Glaubensgenossen Peter Fliesteden erlitt er, erst dreißigjährig, am 28. September 1529 zu Melaten vor den Toren Kölns den Märtyrertod auf dem Scheiterhaufen. Der Autor schildert den Prozeß vor dem weltlichen Gericht der Stadt Köln, dem Reichskammergericht zu Speyer und dem geistlichen Gericht des Erzbischofs Hermann von Wied. Die freigestaltete Rekonstruktion, mit der auch die Inquisitoren der Zeit charakterisiert werden, macht deutlich, daß es sich hier nicht nur um einen Ketzerprozeß, sondern auch um einen politischen Vorgang gehandelt hat. In Rückblenden und Gesprächen mit seinem Mitgefangenen Peter Fliesteden wird der kurze Lebensweg Clarenbachs erzählt: seine Studienzeit in Köln und Münster, seine Magistertätigkeit in Wesel, Münster und Osnabrück und sein Wirken in seiner bergischen Heimat. Clarenbach war kein Schüler der großen Reformatoren. Er verkündete seine eigene Lehre, die sich allein auf die griechischen und hebräischen Urtexte der Bibel gründete. Wie Luther und andere Reformatoren wandte er sich aber auch gegen die Auswüchse des damaligen kirchlichen Lebens, gegen Aberglaube, Ablaßhandel und Pfründenwirtschaft. Einer seiner Anhänger war der katholische Pfarrer von Büderich, Johann Klopreis, der sich vor dem geistlichen Gericht in Köln zu verantworten hatte. Um dem Freund beizustehen, reiste Clarenbach mit ihm nach Köln, wurde gefangen genommen und, obwohl er weltlichen Standes war, ebenfalls vor das geistliche Gericht gestellt.
Daten zu Ernst Pfeiffer:Vita: Ernst Pfeiffer, geb. 1926, lebt als freier Schriftsteller in Leverkusen. Er arbeitet als Drehbuchautor, Film- und Fernsehregisseur, schrieb zahlreiche Schulfunkhörspiele zur Geschichte und für die Rheinische Redaktion 1987 das zweiteilige Hörspiel über Johann Peter Ommerborn.
Erstsendung: 29.10.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 263
Titel: Ambrose Bierce verschwindet
Autor: Ulrich Land
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Jörg Schlüter
Komponist: Lee Buddah
Inhalt: Berüchtigt waren seine präzisen, zynischen Pointen, mit denen er vor allem Politiker öffentlich brandmarkte. Berühmt wurde er durch sein mysteriöses Verschwinden vor 100 Jahren.

Der Schriftsteller Ambrose Bierce war als junger Soldat im amerikanischen Bürgerkrieg zu Ehren gekommen und als Top-Journalist des Hearst-Imperiums zu Geld und Einfluss - er war Korrespondent in London und Washington. Dass er auf seiner letzten Reise, mit 71 Jahren, den Verstand verloren hat, ist unwahrscheinlich. Nachweislich wollte er sich dem mexikanischen Revolutionär Pancho Villa anschließen. Vermutlich traf ihn eine Kugel, irgendwann im Jahre 1914, aber sicher ist das nicht.
Sprecher:Malte Arkona (Vankov)
Alma Leiberg (Zaza Trockel)
Almila Bagriacik (Rosemarie jung)
Therese Hämer (Rosemarie alt)
Sören Grajek (Adalbert Ustad 17)
Reinhart Firchow (Adalbert 58, 35)
Aydo Abay (Ustadt/Ulrich)
Josef Tratnick (Chef)
Martin Bross (Major)
Luzie Kurth (Trix)
Daniel Wiemer (Soldat 2)
Martin Armknecht (Beamter 1)
Daten zu Ulrich Land:geboren: 13.03.1956
Vita: Ulrich Land, geboren 1956, studierte Germanistik, Geografie, Philosophie und schreibt Features, Prosa und Hörspiele. Deutschlandradio produzierte zuletzt "Ins Gras gebissen" (2006) und "Vernagelt" (2008).
Hompepage o.ä.: http://www.ulrichland.de/
Erstsendung: 08.04.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 263
Titel: Amore mio infinito
Autor: Aldo Nove
produziert in: 1995
produziert von: MDR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Fabian von Freier
Bearbeitung: Fabian von Freier
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraff
Übersetzer: Steve J. Klimchak
Inhalt: Matteo, geboren am 12. Juli 1972, ist Angestellter in einer Firma für Kühltheken. Über sein Leben hat er vier Sachen zu sagen: Erstens: Chiara, 1982. Ein Mädchen, "wie es jeder Hügel sich als Sonne wünschte". Zweitens: Maria, 1985, die wortlos seine Hände hielt, als er von seiner sterbenden Mutter erzählte. Drittens: Silvia, 1987. Der erste Kuss, im Kino, während draußen alles wartete, Menschen und Geschichten, Heimweg und Hausaufgaben "und all die Worte, die noch zu sagen waren. Und die Jahre, die noch fehlten." Viertens: die Frau hinter der Burger-Theke, am Tag seiner letzten Examensprüfung. Die Liebe auf den ersten Blick, der er spontan sagte, dass die Mayo bei Burghy "viel besser gewesen und dass sie sehr runde Augen habe". In und zwischen diesen Liebesgeschichten ist das ganze Leben. Alles davon. Und "bevor etwas, das zum Bersten mit Zustimmung angefüllt war, ganz leise zerplatzte, habe ich zu ihr gesagt, Amore mio infinito."
Sprecher:Frauke Poolman (Marion Werther)
Conny Wolter (Bianca Eckert)
Marylu Poolman (Frau Limmer)
Siegfried Worch (Herr Rankelmann)
Frank Sieckel (Polizist)
Daten zu Aldo Nove:geboren: 1967
Vita: Aldo Nove, geboren 1967 in Varese, gilt in Italien als Kultautor junger zeitgenössischer Literatur. Er gehört zur italienischen Gruppe der "Kannibalen", so benannt nach der Anthologie "Gioventu Cannibale" mit Texten einer "hyperrealistischen, ungesitteten Generation".

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Erstsendung: 20.06.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 263
Titel: Arrivederci Amore, Ciao
Autor: Massimo Carlotto
produziert in: 1958
produziert von: SRF
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Berger
Bearbeitung: Margareth Obexer
Komponist: Hans Moeckel
Übersetzer: Hinrich Schmidt-Henkel
Inhalt: Am 18.10.1977 wurden Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe im Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses Stuttgart-Stammheim tot aufgefunden. Die Geschichte des RAF-Terrorismus" hatte damit ihren Höhepunkt erreicht. Doch auch Italien erlebte Ende der siebziger Jahre eine Welle linksextremistischer Gewalt - es kam zu einer Serie von Bombenanschlägen, Entführungen, Ermordungen.

Heute vor dreißig Jahren: Massimo Carlottos zwiespältiger Held Giorgio Pellegrini bewegt sich als Mitläufer im linksterroristischen Untergrund. Als ihm das Pflaster in Italien zu heiß wird, flüchtet er nach Mittelamerika zu einer revolutionären Befreiungsarmee. Doch bald hat er die Schnauze voll vom Guerillakampf und den linken Idealen. Er kehrt nach Italien zurück und stellt sich der Justiz - um gegen Vergünstigungen gezielt seine ehemaligen Genossen zu erpressen. Das erspart ihm die Verurteilung zu lebenslänglicher Haft. Nach ein paar Jahren Gefängnis hat er nur noch ein Ziel: Ein respektables Mitglied der Gesellschaft zu werden. Dass dazu die gleiche Skrupellosigkeit notwendig ist wie im Untergrund, hat er schnell gelernt. In der zynischen und korrupten Welt der neuen Bürgerlichkeit gibt es für Pellegrini nur ein Mittel, sich Respekt zu verschaffen: Mord.

Von den politischen Idealen seiner Jugend ist nur noch ein grausames Zerrbild übrig. Mit allen Mitteln möchte er in die normale Gesellschaft zurück, steigt deshalb tiefer ins kriminelle Milieu ein und kommt durch einen spektakulären Coup zu sehr viel Geld. Indem er eine ganze Reihe von Leuten aus terroristischen, kleinkriminellen, mafiösen sowie polizeilichen Kreisen zusammenbringt, strickt er an einem fatalen Netz: Im Augenblick der Geldübergabe treibt er seine Handlanger dazu, sich gegenseitig auszuschalten.

So kommt er dem Ziel näher, das Leben eines anständigen Mannes zu führen; ein letzter Mord, mit dem er seine Verlobte beseitigt, besiegelt den Prozess seiner Integration in die bürgerliche Welt. "Arrivederci amore, ciao" ist ein ungewöhnlich genauer Bericht über das Verbrechen, das mitten in der italienischen Gesellschaft verwurzelt ist. Ein genialer Abgesang auf Dolce Vita.
Sprecher:Fritz Haneke (Jack Ralston)
Eva Maria Duhan (Mollie, dessen Frau)
Klaus Höring (Christopher Wren)
Ebba Johannsen (Mrs. Boyle)
Arnold Putz (Captain Metcalf)
Eileen Leibbrand (Miss Leslie Casewell)
Marc Doswald (Mr. Arturo Paravicini)
Amido Hoffmann (Detektiv Sergeant Trotter)
Krikor Melikyan (Radiosprecher)
Felix Klee (Vortragender im Radio)
Daten zu Massimo Carlotto:geboren: 22.07.1956
Vita: Massimo Carlotto, geboren 1956 in Padua, war Sympathisant der militanten linken Bewegung "Lotta Continua" und wurde in den 1970ern zu Unrecht wegen Mordes verurteilt. Nach Flucht und einer mehrjährigen Gefängnisstrafe wurde er 1993 begnadigt. Heute ist Carlotto einer der erfolgreichsten Schriftsteller Italiens.

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Erstsendung: 11.10.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 263
Titel: Ars Multilingua. Ein Streifzug durch die Mehrsprachigkeit der akustischen Kunst
Autor: Klaus Schöning
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Klaus Schöning
Komponist: Matthias Pusch
Inhalt: Das Phänomen der Mehrsprachigkeit findet sich in zahlreichen Werken der experimentellen Literatur, der Neuen Musik und der akustischen Kunst dieses Jahrhunderts. Im Bereich der geschriebenen Literatur tendieren diese Werke nicht nur dazu, gelesen, sondern auch gehört zu werden. James Joyce spricht vom "Soundsense", vom Klangsinn seines vielsprachigen "Finnegans Wake", das John Cage in seinem Hörstück "Roaratorio" zum Klingen bringt. Dichtungen von Ezra Pound sind, wie Klaus Reichert bemerkt, "den Gesetzen des Ohres näher als dem Metrum der Verse". Und Hans G. Helms ließ in der Publikation seines "Fa:m'Ahniesgwow" den polyglotten Text übergehen ins gesprochene Wort auf einer beigelegten Schallplatte. Produktive Querverbindungen finden sich zwischen einer "Ars Multilingua" und der Lautpoesie, der Poésie sonore und der Sound Poetry von Christian Morgenstern, Velimir Chlebnikov über Kurt Schwitters, Raoul Hausmann und Henri Chopin bis zu Gerhard Rühm, Oskar Pastior und Ernst Jandl. Begegnungen der Sprachen finden sich auch in den Werken von Komponisten wie John Cage, Luciano Berio, Bernd Alois Zimmermann, Hans Otte. Das literarische Hörspiel partizipiert an diesen Entwicklungen mit der "Synchronisation" einiger fremdsprachiger Produktionen. Seit den siebziger Jahren bildet das Studio Akustische Kunst ein Laboratorium u.a. auch für die "Ars Multilingua". Internationale Künstler aus den verschiedensten Bereichen haben hier bisher über 50 entsprechende Hörstücke realisiert. In einem "Streifzug durch die Mehrsprachigkeit der akustischen Kunst" skizziert Klaus Schöning in seiner Sendung diese Entwicklungen und zitiert dabei in Ausschnitten auch einige der Werke, die in der elfteiligen Reihe "Ars Multilingua" des Studios Akustische Kunst von Januar bis März 1994 zu hören waren.
Sprecher:Andreas Petri
Meriam Abbas
Oliver Brod
Simone Kabst
Holm Tetens
Katharina Hauck
Martin Thaler
Kim Pfeiffer
Wan Chen
Lideng Huang
Shushu King
Jin Tan
Claudia Fritzsche
Julia Penner
Susanne Arnold
Class Würfel
Karl Sebastian Liebich
Alexander Wendt
Daten zu Klaus Schöning:geboren: 1936
Vita: Klaus Schöning, geboren 1936 in Rastenburg, ist Regisseur, Autor und Kurator. Bis 2001 war er Leiter des "Studio Akustische Kunst" im WDR. Seit 2004 lehrt er als Honorarprofessor an der Kunsthochschule für Medien Köln.

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Erstsendung: 04.01.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 263
Titel: Arthur de Vaux: Aus dem Wörterbuch der Teufel
Autor: Rüdiger Thonius
Dirk Vanderbeke
produziert in: 2007
produziert von: SWR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Michael Schlimgen
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Ein gewisser Arthur Fiedler findet in seinem Briefkasten die Computerdiskette eines gewissen Arthur de Vaux. Die Datei ist leicht zu öffnen, sie enthält das detaillierte Tagebuch eines Privatdetektivs namens Arthur de Vaux. Die Eintragungen erzählen die obskure Geschichte einer mißlungenen Beschattung von Kinderporno-Videohändlern. Unterbrochen ist das Tagebuch durch Lexikonbeiträge für ein "Wörterbuch der Teufel". Die Tagebucheintragungen enden abrupt, mitten im Satz, das Lexikon bleibt mit einer Eintragung L - wie Lovelace, Robert - unvollendet. Nicht nur de Vaux ist wie vom Erdboden verschluckt, auch von Arthur Fiedler fehlt am Ende jede Spur. Was zum Teufel ist passiert?
Sprecher:Walter Renneisen (Jonas Vogel)
Roman Knizka (Max Vogel)
Margarita Broich (Eva Feuerlein)
Klaus Manchen (Arthur Geiger)
Norbert Schwientek (Hilmar Opitz)
Thomas Anzenhofer (Jens Schulte)
Hille Darjes (Esther Vogel)
Volker Kraeft (Schuhmacher)
Nicole Boguth (Yvonne Pabst)
Gottfried Breitfuß (Peter Thaler)
Jürg Löw (Schönfeld)
Britta Steffenhagen (Katja Wehowski)
Katja Bürkle (Katrin Vogel)
Florian Gand (Arzt)
Daten zu Rüdiger Thonius:Vita: Rüdiger Thonius, geb. 1957, studierte Anglistik und Amerikanistik. Er arbeitet als Werbeleiter eines Fachbuch-Versands und lebt in Frankfurt am Main.
Daten zu Dirk Vanderbeke:Vita: Dirk Vanderbeke, geb. 1958, studierte ebenfalls Anglistik und Amerikanistik, arbeitet als freier Autor und Übersetzer und wohnt in Mecklenburg-Vorpommern.
Erstsendung: 06.06.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 263
Titel: Aschermittwoch
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Laufzeit: 13 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Werner
Inhalt: An einem Aschermittwoch ist Jonas Ziegler verschwunden. Privatdetektiv Castor Troya soll den IT-Unternehmer finden. Aber im Büro seiner Firma nimmt man sein Verschwinden nicht sonderlich ernst. Es hat den Anschein, Zieglers Unternehmen "PC Express" sei nicht mehr als eine Briefkastenfirma und der Grund für sein Verschwinden ein amouröses Abenteuer. Der gut aussehende Ziegler verdient sein Geld offenbar nicht mit Computer-Fachkenntnissen. Unter einem Decknamen bietet er über eine Agentur Liebesdienste an. Zur Kundschaft zählen auch prominente Politiker.
Sprecher:Lothar Ostermann (Polnitz)
Bernt Hahn (Campus)
Barbara Lotzmann (Becker)
Hans Künster (1. Stimme)
Harald Meister (2. Stimme)
Walter Gontermann (3. Stimme)
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

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Erstsendung: 24.09.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 263
Titel: Auf den Spuren der akustischen Kunst
Autor: Klaus Schöning
produziert in: 1972
produziert von: SWF
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Klaus Schöning
Inhalt: Akustische Kunst: hervorgerufen durch die ästhetischen Grenzerweiterungen und die wechselseitige Durchdringung der Künste im 20. Jahrhundert, ihrem "Verschmelzungsprozeß" (Walter Benjamin), ereigneten sich wesentliche Neuerungen auch im Bereich des Akustischen. Schriftsteller, Komponisten, Lautpoeten, Cineasten erkannten schon in den zwanziger Jahren die kreative Herausforderung einer Verbindung ihrer künstlerischen Interessen mit den neuen elektroakustischen Möglichkeiten und der Präsentation ihrer Werke über das Massenmedium Radio. Im Laufe der letzten sechs Jahrzehnte bildete sich dabei dominierend das an traditioneller Literatur und Theater orientierte Radiodrama-Hörspiel heraus. Nur verhalten konnte sich daneben eine Kunst entwickeln, deren Wurzeln in experimenteller Literatur und Musik zu finden sind, und deren Anfänge bis zu den intermedialen Tendenzen zu Beginn dieses Jahrhunderts sich zurückverfolgen lassen. Erstmalig wird ihre Entwicklung in der Anthologie "Ars Acustica" in zahlreichen internationalen Beispielen in den nächsten Jahren im Hörspielstudio dokumentiert.
Sprecher:Matthias Ponnier (Anton Perceveral)
Ernst Friedrich Lichtenecker (Scottie, ein Roboter)
Werner Rundshagen (Haskell)
Horst Beilke (Mitchell)
Ellen Xenakis (Sleepy Angie)
Günther Sauer (Unterirdischer)
Lothar Schock (Bote)
Hans Röhr (1. Mann/1. Siedler)
Willi Schneider (2. Mann/2. Siedler)
Wolfgang Schmidt-Kessler (3. Siedler)
Helene Elcka (1. Frau/1. Siedlerin)
Maria Majewski (2. Frau/2. Siedlerin)
Ruth Eiben (3. Siedlerin)
Daten zu Klaus Schöning:geboren: 1936
Vita: Klaus Schöning, geboren 1936 in Rastenburg, ist Regisseur, Autor und Kurator. Bis 2001 war er Leiter des "Studio Akustische Kunst" im WDR. Seit 2004 lehrt er als Honorarprofessor an der Kunsthochschule für Medien Köln.

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Erstsendung: 03.05.1988
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 263
Titel: Auf ewig Dein!
Autor: Andrascz Jaromir Weigoni
produziert in: 2005
Regie: Frank E. Hübner
Inhalt: Eines schwarzen Freitags, in gar nicht allzuferner Zukunft. Es beginnt harmlos: Silvia und ihr Ex-Freund Georg haben den Datenhandschuh fest im Griff und klinken sich in einen allumfassenden elektronisch-biologischen Geistesverbund ein. Sie stoßen auf ein Projekt namens "Artificial Life", einer Vernetzung von Biomasse und hochleistungsfähigen Chips. Doch ach, ein Fehler hat sich in Silvias Rechner eingeschlichen: Der Computer entwickelt ein Eigenleben. Damit nicht genug: nicht nur die Technik, auch die Gefühle sind außer Kontrolle ... Georg läßt sich auf die Disc runterbeamen und begegnet einem Wesen ganz eigener Art.
Sprecher:Andrascz Jaromir Weigoni
Daten zu Andrascz Jaromir Weigoni:geboren: 18.01.1958
Vita: Andrascz Jaromir Weigoni (* 18. Januar 1958 in Budapest in Ungarn) ist ein ungarischer und deutschsprachiger Schriftsteller.

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Erstsendung: 22.10.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 263
Titel: Auferstanden von den Toten
Autor: Stephanie Menge
produziert in: 1924
produziert von: Schlesische Funkstunde AG (Breslau)
Regie: Angeli Backhausen
Inhalt: "Von den Toten auferstanden? Man hat ihn gesehen?" Für Pontius Pilatus, den Statthalter der Provinz Judäa, sind die Gerüchte über den jüdischen Wanderprediger blanker Unsinn. Zugegeben, das Grab des Gekreuzigten ist leer, aber was beweist das schon? Doch nur, dass Räuber am Werk waren! Davon ist Pilatus felsenfest überzeugt. Haben die Jünger die Leiche gestohlen, damit alle Welt glaubt, Jesus von Nazareth sei de "Messias"? Oder steckt eine antirömische Verschwörung dahinter? Mit Hilfe seiner Spione und Soldaten vefolgt Pilatus jede Spur. Sein Neffe Rufus darf ihn bei den Nachforschungen begleiten - schließlich haben die Eltern den verträumten Jungen hergeschickt, damit er bei Pilatus in die Lehre geht. Doch Rufus kommt zu ganz anderen Ergebnissen als sein machthungriger Onkel...
Sprecher:Friedrich Reinicke (Der Tod )
Fritz Ernst Bettauer (Claudio, ein Edelmann )
Gerhard Kunze (Sein Kammerdiener/Ein Jugendfreund )
Lotte Schwarz (Claudios Mutter )
Mea Hauser (Eine Geliebte des Claudio )
Daten zu Stephanie Menge:geboren: 1962
Vita: Stephanie Menge, geboren 1962 in Mülheim an der Ruhr, arbeitete nach ihrer Studienzeit in Münster und Cambridge (Massachusetts) zunächst als Lektorin eines Kinderbuchverlags. Heute lebt sie mit Ehemann, Kindern und Hund als freie Autorin und Übersetzerin in Berlin. Beim WDR erschien zuletzt ihr Feature "Sternsucher. Die geheimnisvollen Weisen aus dem Morgenland" (2008).
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Treffer 17 von insgesamt 263
Titel: Aus dem Leben eines Taugenichts
Autor: Joseph von Eichendorff
produziert in: 1952
produziert von: HR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Georges Wagner-Jourdain
Bearbeitung: Franzjosef Michels
Inhalt: Hörspiel nach der gleichnamigen Novelle von Joseph von Eichendorff, das von einem ziellosen Wanderer handelt, der des Vaters Mühle verläßt, bei einer Gräfin Gärtner wird, auf geheimnisvolle Weise nach Italien kommt und endlich eine arme Waise heimführt. Die Handlung wird von einem begleitenden Rahmentext umschlossen, wobei der Erzähler, in Gestalt des Dichters, die Handlung interpretiert; Szenen aus der Novelle und biographisches aus dem Leben von Eichendorff verbinden sich zu einem Hörspiel. (Der Termin der Erstsendung ist unbekannt, bei dem angegebenen Datum handelt es sich um das Versanddatum des Transkriptionsdienstes der DW)
Sprecher:Wolf Schmidt (Vater Hesselbach)
Lia Wöhr (Mutter Hesselbach)
Sophie Engelke (Anneliese)
Joost-Jürgen Siedhoff (Willi)
Sophie Cossaeus (Passant)
Bogislav von Heyden (Der Herr)
Else Knott (Kaufmannsfrau)
Liselotte Krohn (Telefonistin)
Irene Marhold (Lehrmädchen)
Hilde Nocker (Kundin)
Marianne Steinbrenner (Telefonistin)
Walter Griesmann (Hund)
Otto Stern (Passant)
Heinz Stoewer (Bahnbeamter)
Daten zu Joseph von Eichendorff:vollständiger Name: Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
geboren: 10.03.1788
gestorben: 26.11.1857
Vita: Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff (* 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor, Oberschlesien; † 26. November 1857 in Neisse, Oberschlesien) war ein bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik. Er zählt mit etwa 5000 Vertonungen zu den meistvertonten deutschsprachigen Lyrikern und ist auch als Prosadichter (Aus dem Leben eines Taugenichts) bis heute gegenwärtig.

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Treffer 18 von insgesamt 263
Titel: Begegnung mit der Nymphe
Autor: Wolfgang Altendorf
produziert in: 1989
produziert von: SDR; SWF; SR
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Tibor von Peterdy
Inhalt: Das Hörspiel schildert die vergnügte und abenteuerliche Begegnung eines Bootsfahrers unserer Zeit mit einer "Sirene", einer Meeresnymphe, die das Leben auf der Erde erforschen und genießen will und dazu die Hilfe des Kapitäns benötigt.
Sprecher:Hans-Peter Bögel
Daten zu Wolfgang Altendorf:geboren: 23.03.1921
gestorben: 18.01.2007
Vita: Wolfgang Altendorf (23. März 1921 - 18. Januar 2007), wurde am 11. Mai 1945 als erster deutscher Soldat aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen und war einer der Mitbegründer der Rheinischen Zeitung. Seit 1946 war er freiberuflicher Bühnen-, Hörspiel- und Buchautor. Er veröffentlichte zahlreiche Erzählungen, Romane, Hörspiele, Theaterstücke, journalistische Arbeiten und Lyrik. Als Maler, Grafiker und Illustrator im Stil eines "linear-dynamischen Realismus", hatte er eine eigene Galerie und veranstaltete bis Anfang der 1990er Jahre über zwanzig Ausstellungen.

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Erstsendung: 19.01.1989
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 263
Titel: Bel Ami
Autor: Guy de Maupassant
produziert in: 1981
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Bearbeitung: Helmut Peschina
Übersetzer: Helmut Peschina
Inhalt: Mit der 1885 erschienenen Geschichte des Verführers, dessen Spitzname "Bel ami" sprichwörtlich geworden ist, hat Maupassant seinen literarischen Ruhm in der Welt begründet. Noch steht George Duroy auf der untersten Stufe seiner Laufbahn, als er mit Hilfe seines alten Freundes Forestier einen Journalistenposten bei einer Pariser Zeitung bekommt. Monsieur Walter, sein Chef, benutzt das Blatt zur Unterstützung seiner Börsenspekulationen und anderer Geschäfte, was George mit Interesse beobachtet. Bedenkenlos setzt er seinen ganzen Charme und Instinkt ein, um zu Erfolg, Macht und Geld zu gelangen. Er begreift rasch, wie stark er auf Frauen wirkt und läßt sich gern von ihnen den Weg ebnen. Clotilde, seine verheiratete Geliebte, deren kleiner Tochter er den Spitznamen "Bel ami" verdankt, ist immer für eine Information gut. Das journalistische Handwerk erlernt er von der klugen Madeleine Forestier, die wichtige politische Beziehungen hat. Als ihr Mann stirbt, arbeitet Bel ami hart daran, daß ihn die einflußreiche Witwe heiratet. Sein Verhältnis zu Clotilde geht allerdings weiter. Auch kann er es nicht lassen, die tugendhafte Madame Walter zu verführen. Als Bel ami entdeckt, daß Madeleine ihn mit einem Minister betrügt, ergreift er nach der Scheidung seine Chance: Er entführt die in ihn verliebte Tochter seines Chefs, erzwingt so die Heirat und sichert sich ein glänzendes Erbe. Madame Walter leidet furchtbar, während Monsieur Walter von seinem Schwiegersohn überzeugt ist: "Der Mann hat Zukunft. Er wird Abgeordneter und Minister werden.

Der Mann, den die Frauen zärtlich "Bel ami" nennen, ist also leider ein skrupelloser Parvenu, eitel, opportunistisch und berechnend. Und genau das ist die Basis seines beruflichen Erfolges. Denn nicht nur seine geschickten Liebesaffären und Heiraten haben ihn in wenigen Jahren zum Pressezaren gemacht.

Die Presse als Machtinstrument, das war und ist ein aktuelles Thema. Aber den Roman als generellen Angriff auf die Presse zu verstehen, wie es 1885 bei seinem Erscheinen geschah, ist genauso falsch, wie ihn nur als Sammlung einprägsamer Liebesabenteuer zu betrachten. Für Bel ami sind seine Amouren und die Zeitung gleichermaßen nur Mittel auf dem Weg zu Macht, Erfolg und Reichtum. Er ist der typische Vertreter einer korrupten Gesellschaft. Seine Karriere hätte sich in jenen stürmischen Entwicklungsjahren der Industrie auch in anderen Branchen ereignen können. Und sie kann sich bekanntlich immer wieder ereignen.

Maupassant hat mit seiner radikalen Kritik an der Verpflechtung der Presse mit dem korrupten Staatsapparat ein brisantes Bild von den politischen Zuständen gezeichnet, das keineswegs nur seine eigene Epoche betrifft. Er entlarvt den Patriotismus als scheinheilige Maske und zeigt, wie hohle Phrasen der Journalisten und Politiker zur furchtbaren Waffe im Kampf um die Macht werden.
Sprecher:Günther Ungeheuer
Rainer zur Linde
Renate Müller
Klaus Seidel
Daten zu Guy de Maupassant:vollständiger Name: Henry René Albert Guy de Maupassant
geboren: 05.08.1850
gestorben: 06.07.1893
Vita: Henry René Albert Guy de Maupassant [gidəmopɑˈsã], (* 5. August 1850 in Tourville-sur-Arques auf Schloss Miromesnil (Normandie); † 6. Juli 1893 Passy, Paris) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.

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Erstsendung: 24.07.2000
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 263
Titel: Bellende Hunde beißen
Autor: Maud Tabachnik
produziert in: 1986
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Edwin Ortmann
Dramaturgie: Angela di Ciriaco-Sussdorff
Übersetzer: Edwin Ortmann
Inhalt: Im Südwesten Frankreichs, dort, wo die Franzosen selbst von "la peste brune", der "braunen Pest" sprechen, wird der Dorfschullehrer Bernard Lenterne brutal ermordet. Er kam aus einer anderen Gegend, wählte "grün" und gehörte einem Anti-Jagd-Komitee an. Zuletzt war er als Schöffe zu einem Mordprozess gerufen worden: Ein Mitglied der "Unabhängigen Kaufleute von Frankreich" hatte einen jüdischen Finanzbeamten ermordet. Der Angeklagte wurde zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt. Ein Freund des Lehrers, ökologischer Ziegenbauer und junger Familienvater, steht ebenfalls in der Schusslinie der extrem rechten Einheimischen. Er ruft daher eine gemeinsame Studienfreundin, mittlerweile Journalistin einer großen Tageszeitung in Paris, zu Hilfe. Doch nun geht die Hetzjagd erst recht los. Nicht nur lassen die Leute ihre Hunde auf die unliebsamen Fremden los, eine Nachbarin des ermordeten Lehrers wird im Innenhof ihres Hauses erhängt aufgefunden.
Sprecher:Dirk Dautzenberg (Edward)
Hans Helmut Dickow (Martin)
Magda Hennings (Mrs. Jenkins)
Rotraut Rieger (Schwester)
Daten zu Maud Tabachnik:geboren: 12.11.1938
Vita: Maud Tabachnik, Jahrgang 1938, ist Osteopathin und Physiotherapeutin. Seit 1990 veröffentlicht sie Krimis, meist mit politischem Hintergrund. Sie lebt in Paris.

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Erstsendung: 23.05.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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