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Hörspieldatenbank

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Titel: Anneli
Autor: Olga Meyer
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Inigo Gallo
Inhalt: Das «Tösstaler Anneli» ist wohl das berühmteste Mädchen der Schweizer Jugendbuchliteratur nach Johanna Spyris «Heidi». Das aufgeweckte, krausköpfige Anneli erlebt die Frühindustrialisierung vor rund 150 Jahren im abgelegenen Tösstal im Kanton Zürich.

Anneli ist eines von acht Kindern der Familie Lüssi. Sie wohnt im Tösstal, zu einer Zeit, als es noch keine Eisenbahn und keine Autos gab. Aber da waren schon die ersten Fabriken: Spinnereifabriken, vom Wasser der Töss betrieben. An den Maschinen arbeiteten auch Kinder, um das karge Leben der armen Familien etwas aufzubessern. Das Hörspiel erzählt aus der Sicht des aufgeweckten Anneli den Alltag einer Familie in einer Zeit, die uns heute fremd vorkommt, und die doch gar nicht so fern ist.

Die bekannte Kinderbuchautorin Olga Meyer hat in ihrem erfolgreichen Roman «Anneli» die Erzählungen und Erlebnisse ihrer Mutter aus dem Tösstal verarbeitet.

Einem aufmerksamen Lehrer verdanken wir Olga Meyers Bestseller-Roman: Diese hatte ihren Schülern Kindheitserlebnisse ihrer Tösstaler Mutter Anna erzählt, und diese Erinnerungen für den Unterricht aufgeschrieben. Ihr Kollege Robert Suter nahm ohne ihr Wissen die Blätter an sich, und 1918 brachte die Vereinigung der Schulbibliothekare der Stadt Zürich Olga Meyers erstes Jugendbuch «Anneli. Erlebnisse eines kleinen Landmädchens» für die Schulhausbibliotheken heraus.

Ein Jahr später übernahm der Rascher-Verlag das Buch. In der Folge erschienen 1927 «Anneli kämpft um Sonne und Freiheit» und 1934 «Anneli am Ziel und am Anfang».
Sprecher:Walter Süssenguth (Tartuffe)
Alfred Balthoff (Orgon, ein wohlhabender Pariser Bürger)
Klaramaria Skala (Elmire, seine Frau)
Peter Lehmbrock (Damis, Kind aus erster Ehe)
Maria Sebaldt (Mariane, Kind aus erster Ehe)
Tilla Durieux (Frau Pernelle, Orgons Mutter)
Fritz Ebert (Cléante, Orgons Schwager)
Harald Juhnke (Valère, Verlobter von Marianne)
Ursula Lingen (Dorine, Mariannes Zofe)
Wolfgang Neuss (Ein Polizeibeamter)
Daten zu Olga Meyer:vollständiger Name: Olga Meyer-Blumenfeld
geboren: 30.04.1989
gestorben: 19.01.1972
Vita: Olga Meyer (* 30. April 1889 in Zürich; † 19. Januar 1972 in Zürich) war eine Schweizer Schriftstellerin. Sie gehört zu den erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen des 20. Jahrhunderts in der Schweiz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 2 von insgesamt 28
Titel: Blauensee
Autor: Eva Brunner
produziert in: 1996
produziert von: SRF
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Komponist: Hans Hassler
Inhalt: Ein illustrer Luzerner Bankier, Mäzen und mit Leidenschaft den schönen Künsten zugetan, war während Jahren das personifizierte Zentrum der besseren Luzerner Gesellschaft. Wer sich zum Umfeld des Bankiers zählen durfte, hatte den Eintritt in die Glamour-Welt aus Politik, Wirtschaft und Kunst geschafft. Die legendären gesellschaftlichen Anlässe im Schloss des Bankiers schrieben Luzerner Geschichte.

Der Bankier, der lieber Pianist geworden wäre und sich selber als Begründer der Luzerner Musikfestwochen bezeichnete, war aber auch Geschäftsmann. Das Imperium von diversen Firmen, das er aufgebaut hatte, war derart verwinkelt und verschachtelt, dass ausser dem Bankier niemand den Durchblick hatte.

Nach dem überraschenden Selbstmord des Bankiers brach das noble Imperium zusammen wie ein Kartenhaus. Aber nicht nur der Bankier stürzte in den Abgrund, auch der Verwaltungsratspräsident der Bank, der als Geheimdienst- Offizier den Krieg in Italien abgekürzt hatte, sah für sich keinen Ausweg mehr.

Die Stieftochter des Bankiers, Eva Brunner, hat sich mit ihrer Familiengeschichte auseinandergesetzt und für SR DRS ein Hörspiel geschrieben, in welchem hochfliegende Finanz- und Glamour-Träume ein abruptes Ende nehmen. Ein Luzerner Grounding, welches bis heute Spuren hinterlässt.
Sprecher:Xaver Z\'Gilgen: Ernst Sigrist
Speranza: Barbara Storrer
Landvogt: Tino Arnold
Ratsherr: Heinz Bühlmann
Frau Reichmuth: Sibylle Courvoisier
Landammann: Daniel Plancherel
Magister Balzer: Paul-Felix Binz
Kaplan: Albert Freuler
Chlöpfehansi: Walter Sigi Arnold
Lüönd: Hans Rudolf Twerenbold
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Treffer 3 von insgesamt 28
Vorige/nächste Ausstrahlung:14.12.2018 um 20:03 bei SRF 1  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Da Sepp Murer wett a sinerä Schweschter Annämarie zum Geburtstag gratäliärä
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 2003
produziert von: NDR; WDR; SWR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Barbara Schlumpf
Inhalt: Ein Bergbauer aus der Innerschweiz macht einen Ausflug in die Grossstadt. Doch kaum angekommen, passiert ihm ein Malheur. Sepp Murer bleibt mit dem Saum seiner Hose in der Rolltreppe hängen. Nichts geht mehr, nicht vor und nicht zurück. Sepp Murer steckt fest! Und niemand hilft ihm aus der Patsche! Die Passanten amüsieren sich stattdessen. Sie palavern und philosophieren. Manche beschimpfen den Bemitleidenswerten. Andere erheben ihn zum Strassentheaterspieler

So entsteht aus einer alltäglichen Situation eine Hörspiel-Clownerie. Ein Zusammenstoss von urschweizerischer Tradition mit urbaner Geschäftigkeit, von Urnerdialekt und Grossstadtslang.
Sprecher:Hermann Beil
Benno Iffland
Simone Kabst
Dieter Mann
Axel Berner
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
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Treffer 4 von insgesamt 28
Titel: Das Leben des Jörg Jenatsch im Spiegel seiner Zeitgenossen und Nachfahren
Autor: Conrad Ferdinand Meyer
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Walter Wefel
Bearbeitung: Walter Wefel
Übersetzer: Paul Ragettli
Inhalt: War Jörg Jenatsch (1596 - 1639) ein glühender Patriot? Oder doch ein ruch-, skrupel- und gewissenloser Machtlüstling? Er zählt zu den grossen Gestalten in der Schweizer Geschichte, und auch zu den heiss umstrittenen.
«Eine dramatische Chronik, gestaltet nach historischen Zeugnissen und C. F. Meyers Roman «Jürg Jenatsch»,» nennt der Autor und Regisseur diese fünfteilige Hörspielreihe über den Pfarrer, Heerführer und Politiker Jenatsch, der mit seinem Wirken vor knapp vierhundert Jahren wesentlich zur Befreiung Bündens von fremden Mächten beitrug.

Folge 1: Der Prädikant greift zum Schwert (53 Min.)
War Jörg Jenatsch (1596-1639) ein glühender Patriot? Oder doch ein ruch-, skrupel- und gewissenloser Machtlüstling? Autor und Regisseur Walter Wefel skizziert in der fünfteiligen Hörspielfolge Leben und Wirken des Bündner Freiheitshelden Jörg Jenatsch.

Folge 2: Die Freundschaft Spaniens ist zu fliehn (55 Min.)
Jörg Jenatsch ist mittlerweile führendes Mitglied der reformierten Partei der Bünde und wild entschlossen, das Veltlin zurückzuerobern, es den Spaniern und ihren katholischen Verbündeten vom Grauen Bund zu entreissen. Er und seine Mitstreiter schrecken vor nichts zurück, auch nicht vor Mord.

Folge 3: List gegen List, Herr Kardinal! (55 Min.)
Jörg Jenatsch steht als Oberstleutnant in Rohans Diensten und erhofft sich nun die versprochene Freiheit für seine Heimat. Doch Kardinal Richelieu verfolgt andere Pläne, was Jenatsch - wie könnte es anders sein - nicht hinzunehmen gedenkt.

Folge 4: Kennt Freiheit keine Treue? (45 Min.)
Für Jenatsch und die Regierung Bündens sind die demütigenden Bedingungen, welche die französischen Machthaber an die Rückerstattung des Veltlins knüpfen, unannehmbar. Jenatsch verhandelt im Geheimen mit den einstigen Feinden.

Folge 5: Fasnacht ist nur einmal im Jahr (53 Min.)
Der Widerstand innerhalb Rätiens gegen Jörg Jenatsch verstärkt sich. Während sich Jenatsch mit einigen seiner einstigen Kampfgefährten in der Wirtschaft zum «Staubigen Hüetli» unbeschwerter Fasnachtsfröhlichkeit hingibt, sind Männer unterwegs, mit dem Auftrag ihn zu ermorden.
Sprecher:Susanne Barth
Peter Lieck
Daten zu Conrad Ferdinand Meyer:geboren: 11.10.1825
gestorben: 28.11.1898
Vita: Conrad Ferdinand Meyer (* 11. Oktober 1825 in Zürich; † 28. November 1898 in Kilchberg bei Zürich) war ein Schweizer Dichter des Realismus, der (insbesondere historische) Novellen, Romane und lyrische Gedichte geschaffen hat. Er gehört mit Gottfried Keller und Jeremias Gotthelf zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schweizer Dichtern des 19. Jahrhunderts.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 5 von insgesamt 28
Titel: Das Versprechen
Autor: Friedrich Dürrenmatt
produziert in: 1985
produziert von: SRF
Laufzeit: 86 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Baumgartner
Bearbeitung: Walter Baumgartner
Inhalt: In der Nähe des Dorfes ist ein Mädchen einem Sexualmord zum Opfer gefallen. Kommissär Matthäi muß den Eltern die Nachricht überbringen und verspricht der Mutter, den Mörder zu finden. Die Dorfbewohner verdächtigen den Hausierer, Matthäi gelingt es, ihn vor der Lynchjustiz zu retten. Dem Verhör in der Polizeikaserne ist der Hausierer nicht gewachsen. Er gesteht die Tat, bringt sich aber in der Zelle um. Matthäi, der einen Auftrag im Ausland hätte übernehmen sollen, kehrt zurück und versucht, den wahren Mörder auf eigene Faust zu finden.

Matthäi's Verhalten läßt Zweifel an seinem nervlichen Zustand aufkommen. Es gelingt ihm aber, den Psychiater nicht nur von seinem normalen Geisteszustand, sondern auch von seiner Mörderthese zu überzeugen.

Aufgrund seiner Überlegungen hat Matthäi an strategisch günstiger Lage eine Tankstelle übernommen. Mit einem kleinen Mädchen als Lockvogel will er den Mörder provozieren. Seine Taktik scheint Erfolg zu bringen, sie überzeugt auch die Polizei. Zur vermuteten Tatzeit wird der vermutete Tatort von einem großen Mannschaftsaufgebot überwacht. Doch der Mörder erscheint nicht. Matthäi verliert die Beziehung zur Realität. Der Kommandant erfährt Jahre danach die Lösung, aber Matthäi ist nicht mehr fähig, sie zu akzeptieren. Das sind - nach dem Polizeikommandanten und nach Dürrenmatt - die Kriminalromane, wie das Leben sie schreiben würde.

Sein 1957 entstandenes Werk "Das Versprechen" nannte Dürrenmatt ein "Requiem auf den Kriminalroman": Nach seinem Vortrag über die Kunst, Kriminalromane zu schreiben, muß sich der Autor Kritik vom pensionierten Kommandanten der Zürcher Kantonspolizei am Prinzip der Kriminalromanschriftstellerei gefallen lassen: Im wirklichen Leben seien die Fälle nicht so logisch zu lösen wie in der literarischen Konstruktion, Der Kommandant erzählt als Beispiel einen Fall aus seiner Erinnerung.
Daten zu Friedrich Dürrenmatt:geboren: 05.01.1921
gestorben: 14.12.1990
Vita: Friedrich Reinhold Dürrenmatt (* 5. Januar 1921 in Konolfingen; † 14. Dezember 1990 in Neuenburg) war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler.

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Erstsendung: 05.01.1997
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 28
Titel: De Dracheriiter
Autor: Cornelia Funke
produziert in: 2013
produziert von: HR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Kinderhörspiel; schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Die Drachen leben friedlich in einem einsamen Tal, bis die Menschen kommen. Ein Staudamm soll gebaut werden. Das Tal wird überflutet. Was tun? Schieferbart, der älteste der Drachen, weiss Rat: jemand muss den «Saum des Himmels» suchen. Ein geheimer Ort, wo Drachen noch ungestört leben können. Aber wo liegt dieses Tal? Gibt es dieses Tal überhaupt? Und ist es wahr, dass auf dem Weg dorthin ein Monster Jagd auf Drachen macht? Lung, ein junger Drache, macht sich zusammen mit Schwefelfell, einem frechen Koboldmädchen, und dem Knaben Ben mutig auf den Weg. Sie wollen zusammen den «Saum des Himmels» suchen.

Eine zauberhafte, spannende Geschichte, die uns bis in den Himalaja führt.
Sprecher:Adrian Gaertner
Daten zu Cornelia Funke:geboren: 10.12.1958
Vita: Cornelia Funke, geboren 1958 in Dorsten in Nordrhein-Westfalen, lebt in Los Angeles. Nach ihrem Abitur absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Diplompädagogin und arbeitete drei Jahre als Erzieherin auf einem Bauspielplatz. Als Autorin hat sie zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, unter anderem die Reihen »Die Geisterjäger« und »Die wilden Hühner «, verfasst. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2002, als ihr in Deutschland bereits im Jahre 2000 erschienenes Buch »Herr der Diebe« in den Vereinigten Staaten erschien und dort monatelang auf den Bestsellerlisten stand. 2003 erschien ihr Werk »Tintenherz« zeitgleich in Deutschland, Großbritannien, den USA, Kanada und Australien und wurde ein großer Erfolg. Auch die weiteren Bücher der Triologie »Tintenblut « (2005) sowie »Tintentod« (2007), sind überaus erfolgreich und machen Cornelia Funke zur international meistgelesenen deutschen Kinderbuchautorin. Viele ihrer Bücher wurden bereits erfolgreich verfilmt. 2013 produzierte der SWR den Hörspiel-Dreiteiler »Drachenreiter«.
Hompepage o.ä.: http://www.corneliafunke.com/
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Treffer 7 von insgesamt 28
Titel: Der Richter und sein Henker
Autor: Friedrich Dürrenmatt
produziert in: 1984
produziert von: SRF
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Franziskus Abgottspon
Inhalt: Am Ende seiner Laufbahn sieht Bärlach nun die Chance, Gastmann nach 40 Jahren der vergeblichen Jagd endlich zu überführen. Ein Kollege Bärlachs wird in der Nähe des Schweizer Dorfes Twann ermordet. Der Kommissar meint den Mörder zu kennen, lenkt den Verdacht aber geschickt auf Gastmann. In einem raffinierten und verwirrenden Spiel benutzt Bärlach den tatsächlichen Täter, seinen Kollegen Tschanz, als Henker. Tschanz erschießt Gastmann in angeblicher Notwehr, um sich selbst zu decken. Der »Sieg« Bärlachs ist kein Sieg der Gerechtigkeit; er kann Gastmann - das Böse - nur mit dessen eigenen Waffen schlagen.
Daten zu Friedrich Dürrenmatt:geboren: 05.01.1921
gestorben: 14.12.1990
Vita: Friedrich Reinhold Dürrenmatt (* 5. Januar 1921 in Konolfingen; † 14. Dezember 1990 in Neuenburg) war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 8 von insgesamt 28
Titel: Der Tag, an dem es 449 Franz Klammers regnete
Die Andouillette (Folge 3)
Autor: Gion Mathias Cavelty
produziert in: 1961
produziert von: HR
Genre: Hörspiel
Regie: Martin Bezzola
Bearbeitung: Martin Bezzola; Gion Mathias Cavelty
Inhalt: Gott der Schöpfer hat komplett versagt. Das war das traurige Fazit des zweiten Teils von Gion Mathias Caveltys «Andouillette-Trilogie». Keine einzige seiner Ideen taugt etwas. Wie weiter? Wo ist endlich etwas Greifbares? Etwas, an dem man sich aufrichten kann? Ein simpler Grund, der hoffen lässt?

Aus vollem Abfahrtslauf wird 1974 der österreichische Skirennfahrer Franz Klammer zurück ins Jahr 33 geschleudert. Direkt über Jerusalem stürzt er ab und landet genau auf einem gewissen Jesus Christus, der beim Aufprall wie ein Luftballon zerplatzt. Fortan ist der arme Klammer auf der Flucht.

Zu ihm gesellt sich ein anderer Verstossener: der unaufhörlich quasselnde Kopf von Johannes dem Täufer. In der Wüste geraten die beiden auf Abwege, die sie immer weiter zurück in die Vergangenheit führen. Sie erleben römische Orgien, erfahren die Mysterien der Maya, lüften das Geheimnis von Atlantis und werden ins All gebeamt. Sie driften durch Paralleluniversen und trudeln durch Wurmlöcher, bis schliesslich der absolute Urpunkt erreicht ist, an dem noch nichts existiert: weder Zeit noch Raum noch Gott.

Doch Franz Klammer gelingt es mirakulös, eine neue Menschheit zu erschaffen. So triumphiert die Figur des unverwüstlichen Schneesportlers am Ende über alle Geistes- und Ungeisteskonstrukte der Geschichte. Der stoische Held wünscht sich in sein geliebtes Kärntner Gailtal zurück und will nur eins: «Schifahren und sonst nix!».

Noch einmal durchwandern Gion Mathias Cavelty und Martin Bezzola die Höhen und Tiefen der überlieferten Sinnstiftungsversuche mit ironisch-subversivem Schalk und verhelfen ihren Hörern zu überraschenden Einsichten. Nachdem die ersten beiden Teile der «Andouillette-Trilogie» zuerst in Prosa erschienen sind, entstand der dritte Teil umgekehrt: Cavelty schrieb als Erstes das Hörspiel für SRF. Parallel zur Radio-Premiere wird jetzt auch der Roman veröffentlicht: www.lectorbooks.com
ergänzender Hinweis: "Der Tag, an dem es 449 Franz Klammers regnete" ist der dritte Teil einer Trilogie:
1. Teil: Die Andouillette
2. Teil: Die letztesten Dinge
3. Teil: Der Tag, an dem es 449 Franz Klammers regnete
Daten zu Gion Mathias Cavelty:geboren: 04.04.1974
Vita: Gion Mathias Cavelty (* 4. April 1974 in Chur) ist ein Schweizer Schriftsteller.

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Erstsendung: 17.11.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 28
Titel: Der Test
Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney
Autor: Roger Graf
produziert in: 1998
produziert von: SRF
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Roger Graf
Inhalt: Frau Wiesler vermisst ihren Freund. Dieser hat sich freiwillig einem psychologischen Test unterworfen, um seine Finanzen aufzubessern, und ist seither spurlos verschwunden. Maloney soll ihn finden...
Sprecher:Michael Schacht (Philip Maloney)
Jodoc Seidel (Polizist)
Gina Durler (Frau Hag)
Heinz Margot (Antiquar)
Peter Schneider (Chef)
Alice Brüngger (Frau Pfister)
Peter Schneider (Erzähler)
Daten zu Roger Graf:geboren: 27.11.1958
Vita: Roger Graf (* 27. November 1958 in Zürich) ist ein Schweizer Schriftsteller. Er ist vor allem als Autor für das Kriminalhörspiel Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney bekannt.
Hompepage o.ä.: http://www.rogergraf.ch/
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Treffer 10 von insgesamt 28
Titel: Der Verdacht
Autor: Friedrich Dürrenmatt
produziert in: 1984
produziert von: HR
Laufzeit: 13 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Manfred Mixner
Inhalt: "In 'Der Verdacht' geht es nicht darum, herauszufinden, wer der Mörder ist, sondern darum, ob und wie Kommissär Bärlach wieder aus der Falle kommt, in die er hineingeraten ist. Bärlach hat eine Operation überstanden, und man nimmt an, daß er noch ein Jahr leben wird. Er liegt im Salemspital in Bern und liest symbolischerweise in der Zeitschrift "Life". Ein Bild erweckt den Verdacht seines Arztes - daß nämlich der berüchtigte Arzt Nehle, der im Konzentrationslager Stutthof ohne Narkose operierte, mit Dr. Emmenberger, dem Vorsteher einer Zürcher Privatklinik, identisch sei. Bärlach hätte allen Grund, anderen die Prüfung dieses Falles zu überlassen: erstens ist er jetzt pensioniert und zweitens hätte er wohl ein Recht darauf, sein letztes Lebensjahr in Ruhe zu genießen.
Sprecher:Karin Anselm
Eberhard Feik
Brigitte Goebel
Thomas Thieme
Daten zu Friedrich Dürrenmatt:geboren: 05.01.1921
gestorben: 14.12.1990
Vita: Friedrich Reinhold Dürrenmatt (* 5. Januar 1921 in Konolfingen; † 14. Dezember 1990 in Neuenburg) war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 11 von insgesamt 28
Titel: Die Ferienbekanntschaft
Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney
Autor: Roger Graf
produziert in: 1997
produziert von: SRF
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Roger Graf
Inhalt: Frau Jucker hatte im Urlaub ein Abenteuer mit einem wesentlich jüngeren Mann. Dieser erpresst sie nun mit kompromittierenden Videoaufnahmen. Maloney soll dem Mann Geld und gleichzeitig eine Warnung übergeben...
Sprecher:
offen
Michael Schacht (Philip Maloney)
Jodoc Seidel (Polizist)
Alice Brüngger (Sektenchefin)
Monika Schärer (Frau Gross)
Heinz Margot (Herr Tormann)
Carol Blanc (Frau Klein)
Isabel Schaerer (Frau Wacker)
Ueli Beck (Herr Storch)
Peter Schneider (Erzähler)
Daten zu Roger Graf:geboren: 27.11.1958
Vita: Roger Graf (* 27. November 1958 in Zürich) ist ein Schweizer Schriftsteller. Er ist vor allem als Autor für das Kriminalhörspiel Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney bekannt.
Hompepage o.ä.: http://www.rogergraf.ch/
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Treffer 12 von insgesamt 28
Titel: Die Kunde von den Klängen
Autor: Werner Cee
produziert in: 2012
produziert von: EBU
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Werner Cee
Inhalt: "Können Sie mir beschreiben, was Sie gerade hören?" Diese Frage stellte Werner Cee gezielt dreizehn Personen, alle erfahren im Hinhören, im Nachdenken über die Klänge. Jede zog sich an einen selbst gewählten Hör-Ort zurück, ausgerüstet mit Kopfbügelmikrophon und Recorder, und zeichnete ihre Gedanken auf. So entstanden die Aufnahmen etwa an 70 Meter hohen Atlantikklippen, in großstädtischen Hinterhäusern, in frostkalten Gartenlauben etc. Doch beim Durchhören der Ergebnisse zeigte sich, dass niemand die eigentliche Frage beantwortet hatte. Jeder Befragte ließ sich von ganz eigenen Erinnerungen treiben oder formulierte seine persönliche Haltung zur Klangwahrnehmung. So zeichnen die Hörprotokolle zwar Bilder von Klanglandschaften, aber gleichzeitig auch Portraits der beteiligten Menschen. In "Die Kunde von den Klängen" sind Auszüge aus dieser sehr umfangreichen Sammlung von Monologen zu hören. Stimmen verweben sich zu vielschichtigen Bedeutungsebenen. Hör-Schauplätze und Orte tauchen auf, um im nächsten Moment wieder zu verschwiden. Klangflächen werden zu Projektionswänden für die Imagination der Hör-Orte. "Wirklicher" Klang, Imagination und Erinnerungen wirken in dieser Klangkomposition untrennbar zusammen.
Daten zu Werner Cee:geboren: 18.12.1955
Vita: Werner Cee, geboren 1955 in Gießen, lebt in Allendorf/Hessen. Er studierte Malerei an der Frankfurter Kunsthochschule Städel und arbeitete bis in die 1980er Jahre als bildender Künstler und Musiker in der experimentellen Rockmusikszene. Es folgten Arbeiten im Medienkunstbereich. Auszeichnungen: u.a. Deutscher Klangkunstpreis 2006, Prix Italia 2010.
Hompepage o.ä.: http://www.wernercee.com/
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Treffer 13 von insgesamt 28
Titel: Die letztesten Dinge
Die Andouillette (Folge 2)
Autor: Gion Mathias Cavelty
produziert in: 1958
produziert von: WDR
Laufzeit: 81 Minuten
Genre: Hörspiel
Regie: Martin Bezzola
Bearbeitung: Martin Bezzola; Gion Mathias Cavelty
Inhalt: Wo befindet sich das paradiesischste aller Paradiese? Wo der himmlischste der Himmel? Was hat Peter Alexander damit zu tun? Und warum sind Auberginen der Inbegriff des Bösen? Das sind nur einige der Fragen, denen Gion Mathias Cavelty im zweiten Teil seiner «Andouillette-Trilogie» auf den Grund geht.

Dieses Hörspiel ist ein einziges Als-ob. Es gründet im Nichts, handelt von Ideen und ist bevölkert von Geisterwesen. Auch Gott ist nichts mehr als eine Idee. Er war, in Gestalt einer Lichtfrucht, am Ende des ersten Teils der «Andouillette-Trilogie» von der armen Seele des Ich-Erzählers heroisch vor der endgültigen Vernichtung gerettet worden.

Jetzt vegetiert Gott antriebslos vor sich hin, bis er ohne rechten Willen dennoch den Schöpfungsprozess in Gang setzt. So entsteht, noch vor allem anderen, der strahlend schöne Media Markt

Gion Mathias Cavelty treibt ein ebenso tiefsinniges wie respektlos-satirisches Spiel mit theologischen, philosophischen und popkulturellen Motiven. Der Klangkünstler Martin Bezzola hat die bizarre Szenerie akustisch nachgebaut und sie mit einem Soundtrack versehen, der von Wagners Waldhorn über Hollywoods Geigen bis hin zu flotten Discobeats nichts auslässt.

Aber eben, das Hörspiel bleibt – das kommt hier glasklar zum Ausdruck – getreu seinem Wesen im Status der reinen Idee. Ein reines Hörerlebnis, wenn überhaupt. Und wahrscheinlich ist das auch besser so. Denn wie es der schlaffe Schöpfergott einmal formuliert: «Das Leben ist einfach keine gute Idee».
Sprecher:Rolf Schult (Hermann)
Dinah Hinz (Dorothea)
Otto Rouvel (Vater)
Gerda Maurus (Mutter)
Peter Esser (Pfarrer)
Rudolf Therkatz (Apotheker)
Claus Clausen (Richter)
Bernhard Minetti (Erzähler)
ergänzender Hinweis: "Die letztesten Dinge" ist der zweite Teil einer Trilogie
1. Teil: Die Andouillette
2. Teil: Die letztesten Dinge
3. Teil: Der Tag, an dem es 449 Franz Klammers regnete
Daten zu Gion Mathias Cavelty:geboren: 04.04.1974
Vita: Gion Mathias Cavelty (* 4. April 1974 in Chur) ist ein Schweizer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.11.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 28
Titel: Doktor Dolittle
Autor: Hugh Lofting
produziert in: 1973
produziert von: HR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Lilian Westphal
Bearbeitung: Lilian Westphal
Inhalt: Die Hauptperson dieser Geschichte heisst Dolittle, Dr.med. John Dolittle. "Dr.med." bedeutet, daß er ein richtiger Arzt ist. Die Geschichte spielt in einer Zeit, als man noch mit der Kutsche fuhr und als die grossen Schiffe auf dem Meer noch Segel hatten, statt Motoren. John Dolittle wohnt in der kleinen Hafenstadt Puddlebey in England. Er liebte alle Tiere. Aber seine Lieblingstiere sind Dab-Dab, die Ente, Göb-Göb, das Schweinchen, Jip, der Hund, TuhTuh, die Eule und Polynesia, der Papagei. Von diesen lernt er die Tiersprache und erfährt, daß in Afrika alle Affen an einer schlimmen Krankheit leiden. Er chartert ein Schiff und fährt mit seinen Lieblingstieren nach Afrika, um die Kranken zu behandeln. Von einem fremdenfeindlichen Stammeshäuptling wird er gefangengenommen, aber durch die List seiner Tiere wieder befreit. Er kann alle Affen von ihrer Krankheit heilen. Als Dank bekommt er von ihnen ein in Europa unbekanntes Tier. Er erlebte noch viele Abenteuer, bis er mit seinen Freunden endlich wieder zu Hause ist.
Sprecher:Wolfgang Lukschy (Bernard Lasquin)
Irene Marhold (Helene, seine Frau)
Marlen Diekhoff (Aline Dupre)
Heinz Stoewer (Pierre, Diener)
Maria Madlen Madsen (Berthe, Köchin)
Peter Schmitz (Kellner)
Daten zu Hugh Lofting:geboren: 14.01.1886
gestorben: 26.09.1947
Vita: Hugh John Lofting (* 14. Januar 1886 in Maidenhead, Berkshire, England; † 26. September 1947 in Topanga, Kalifornien, USA) war ein englischer Schriftsteller, der mit seinen Geschichten um Doktor Dolittle, der die Sprachen der Tiere spricht, Klassiker der Jugendliteratur verfasste.

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Treffer 15 von insgesamt 28
Titel: Gesprungenes Glas oder Ich habe eine große Sache im Gring
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 77 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Fritz Zaugg
Komponist: Henrik Albrecht
Inhalt: "Dummerweise habe ich mich von Radioleuten überreden lassen, aus meinem Leben zu erzählen. Wenn Sie wüßten, was für einen Widerstand ich habe, in dem alten Schlamm zu wühlen. Psychologen, Irrenhausdirektoren, Vormundschaftsbehörden und weiß der Gugger wem, durfte ich meine Katastrophenlaufbahn ausbreiten. Immer die gleiche Platte!" Glauser, der Schöpfer des liebevollen und helvetisch-behäbigen Wachtmeisters Studer, hat alles andere als eine gemütliche Biographie vorzuweisen. In Fritz Zauggs Hörcollage wird ein erschütterndes Bild des schreibenden Irrenhäuslers gezeigt, der sein Leben lang bevormundet und in ständigem Konflikt mit seinem Vater war. Sie beruht auf der autobiograhischen Erzählung "Gesprungenes Glas" (eine Geschichte aus Glausers Kindheit) und auf Briefwechseln zwischen Sohn und Vater. Dazwischen tritt Glauser selber auf und gibt "Zur hübschen Niederlagenserie" seine bissigen Kommentare ab.
Sprecher:Stella: Sibylle Canonica
Cäcilie: Dagmar Manzel
Fernando: Oliver Stokowski
Lucie: Jule Böwe
Verwalter: Wolfgang Pregler
Postmeisterin: Jennifer Minetti
Annchen: Dorothea Arnold
der Junge Karl: Tom Skoruppa
Bedienter: Berth Wesselmann
Bedienter: Maximilian von Pufendorf
Postillon: Michael Stiller
Ansager: Felix von Manteuffel
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

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Titel: Glück muess mer ha!
Autor: Werner Kuhn
produziert in: 1964
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: Die Bieris sind eine ganz normale Familie mit ganz normalen Wünschen und Problemen. Bis eines Tages Sohn Bruno eine fatale Idee hat: Glück muss man haben!

Was, wenn man dauernd gewinnt im Lotto/Toto und trotz all des Geldsegens ein hochanständiger Mensch bleibt? Kann das sein? Darf das denn überhaupt sein?

Dieser Frage nimmt sich das Hörspiel an. Der Autor seinerseits hofft, der Zuhörerschaft mit diesem Stück über alles Unterhaltende hinaus Denkanstösse zu geben, Anlass zu Besinnung, vielleicht sogar Selbstkritik.
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Treffer 17 von insgesamt 28
Titel: Häwy Müesli für de Musil
Autor: Thomas Küng
produziert in: 1960
produziert von: ORF
Genre: Krimi
Regie: Fritz Zaugg
Inhalt: 1990 tauchte er erstmals im DRS-Aether auf: Franz Musil alias Ueli Jäggi, Privatdetektiv - und sorgt gleich bei seinem ersten Auftritt ("Schnee us Kloten") für begeisterte Publikumsreaktionen. Seinem Markenzeichen - grenzenloses Draufgängertum verbunden mit kaum zu überbietendem Eigensinn sowie chronischem Geldmangel - blieb und bleibt Musil auch in den nachfolgenden Geschichten nichts schuldig.
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Treffer 18 von insgesamt 28
Titel: Hunkeler macht Sachen
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Dürbeck & Dohmen
Inhalt: Ein grauer Spätherbst in Basel. Kriminalkommissär Peter Hunkeler, temporär sitzengelassen von seiner Freundin, bearbeitet erfolglos den Mordfall an einer Prostituierten. Er tappt durch den Nebel, von Nachtbeiz zu Nachtbeiz, und stolpert dabei buchstäblich über die Leiche eines zweiten Mordopfers. Hardy Schirmer war ein Stromer und Hunkelers gelegentlicher Saufkumpan. Bald ist klar: zwischen beiden Fällen gibt es eine Verbindung. Beide Opfer wurden stranguliert, beiden wurde ein Ohrläppchen aufgeschlitzt. Doch noch bevor Hunkeler eine erste heisse Spur aufnehmen kann, verliert er zwei Zähne und wird vom Dienst suspendiert. Er verzieht sich ins Elsass und leckt seine Wunden. Aber dann ermittelt er weiter, auf eigene Faust und in seiner typisch intuitiven Art. Bis er unversehens mit einem düsteren Kapitel der jüngeren Schweizer Geschichte konfrontiert wird.



Für «Hunkeler macht Sachen» - seinen fünften Roman mit dem kantigen Kommissär als Hauptfigur - ist Hansjörg Schneider 2005 mit dem «Glauser» ausgezeichnet worden, dem wichtigsten Krimi-Preis im deutschsprachigen Raum. Und zum mittlerweile dritten Mal ist Hunkeler nun auf DRS 1 zu hören. Nach den szenischen Lesungen der Romane «Das Paar im Kahn» und «Tod einer Ärztin» dieses Mal in einem aufwändig produzierten Hörspiel in 4 Folgen mit über 40 Mitwirkenden.
Sprecher:Ulrike Krumbiegel (Franca)
Heinrich Schmieder (Stefan)
Sebastian Blomberg (Mike)
Gabriela Maria Schmeide (Sabine)
Felicitas Stein (Laura)
Philipp Fuchs (Felix)
Luzie Kurth (Anne)
Ulrich Haß (Dr. Weber)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
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Treffer 19 von insgesamt 28
Titel: Krok
Autor: Helmuth Mößmer
Eberhard Petschinka
produziert in: 1990
produziert von: WDR
Laufzeit: 83 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Inhalt: "Krok" von Eberhard Petschinka und Helmuth Mössmer wurde 1995 in Berlin mit dem Prix Futura, dem Oscar des Hörspiels, ausgezeichnet. Das Stück handelt von der Gentechnik, von Gewalt und von deren Vermarktung in den Medien.

Krok ist ein in der Retorte gezeugter Humanoide, eine Kreuzung aus Menschenaffe, Gänseblümchen und Krokodil. Dieses Wesen sollte ein Gehirn haben, das andere Gehirne unmittelbar versteht, das sein Gegenüber in seiner Gesamtheit zu erfassen vermag, ohne den Umweg über die Sprache nehmen zu müssen. So wollte es zumindest der alte Professor, der in Vorträgen immer wieder sein Experiment verteidigt. Krok aber ist ein Monstrum geworden, da im Labor zuviele Krokodil-Anteile zugemixt wurden - er verursacht ein Horrorszenario nach dem nächsten. Auch Menschen, die sonst friedlich und sanft sind, rasten in Kroks Umgebung plötzlich aus. Und Krok schreckt auch nicht davor zurück, sich mit seinen Exzessen vor der "Tempo"-Redakteurin Moosbrugger zu brüsten. Allerdings - viel Zeit bleibt ihm nicht mehr.

Dabei zeigt die Hörspiel-Musik des Wiener Komponisten Wolfgang Mitterer, wie man Gewalt unbeschönigt darstellen kann, ohne sie zu zelebrieren.

"Krok" ist ein bissig-böses Stück - und eines der erfolgreichsten Hörspiele der letzten Jahre. Es wurde in mehrere Sprachen übersetzt und von vielen europäischen Rundfunkstationen gesendet.
Sprecher:Joachim Luger
Thomas Lang
Jürgen Hilken
Alois Garg
Fritz Bachschmidt
Hans Faber
Karl-Heinz Fiege
Josef Quadflieg
Wolf Aniol
Walter Spiske
Hendrik Stickan
Clausdieter Enskat
Reinhard Schulat
Fritz Stavenhagen
Nico Grüneke
Walter Gontermann
Michael Prelle
Walter Stickan
Erwin Brunn
Helmut EBerke
Rolf Berg
Herbert Meurer
Christian Bossert
Claus-Dieter Clausnitzer
Christian Korp
Lucius Woytt
Dieter Bach
Erwin Geisler
Werner Woelberg
Wolfgang Woytt
Karl-Heinz Bender
Anne Wehner-Bachschmidt
Renate Koehler
Adele Haupt
Elsa Kirsten
Gabriele Schneider
Peter Seuser
John Vellage
Joachim Walter
Lars Ahlbory
Simon Roden
Andreas Ulrich
Folkert Milster
Daten zu Helmuth Mößmer:geboren: 1949
Vita: Helmut Mößmer, geboren 1949, studierte Philosophie und Theaterwissenschaften, war bis 1990 Lehrer an alternativen Schulen, schreibt Theaterstücke Kurzprosa, Hörspiele.
Daten zu Eberhard Petschinka:geboren: 19.10.1953
Vita: Eberhard Petschinka (krok & petschinka), geboren 1953, lebt als Maler, Schriftsteller und Regisseur in Wien. Das Hörspiel "krok" wurde 1995 mit dem Prix Futura geehrt. Sein Stück "Santo Subito" wurde 2007 mit dem Prix Europa und 2008 mit dem Prix Italia ausgezeichnet. 2009 wurde Petschinka der Günter-Eich-Preis verliehen.

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Erstsendung: 02.05.1995
Datenquelle(n): ORF
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Titel: Max Dätwyler, Friedensapostel oder Der lange Weg nach Genf
Autor: Jürg Amann
produziert in: 1999
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: Während des Ersten Weltkriegs wird er bei einer Friedensdemonstration mit anderen verhaftet. Tausende protestieren. Polizei und Militär schreiten ein. Es gibt Tote und Verletzte. Er wird verurteilt: Gefängnis und Irrenanstalt. Sein Name: Max Dätwyler. Sein Zeichen: Die weisse Fahne.
Von diesem Schlüsselereignis ausgehend, zeichnet Jürg Amann dieses Leben für den Frieden nach.
Der Mann mit der weissen Fahne, ein Schweizer Don Quijote auf Gandhis und auf Christi Spuren, bewegt von der grossen Idee des Friedens, ist auf dem Weg nach Genf, wo seit dem ersten Weltkrieg über eben diesen Frieden verhandelt wird. Unterwegs erzählt er, unterstützt durch Dokumente, die für ihn sprechen, und Spielszenen, in denen er der Mittelpunkt ist, seine Geschichte. Sie fängt 1914 mit der Kriegsdienstverweigerung an und endet mit dem Kampf gegen die atomare Aufrüstung, also bei uns. Auf diesem langen Gang wird er alt. Inzwischen ist er schon lange tot. Er starb im Januar 1976.
Max Dätwyler, der Mann mit der weissen Fahne, der Schweizer Don Quijote auf Gandhis und auf Christi Spuren, bewegt von der grossen Idee des Friedens, ist auf dem Weg nach Genf, wo seit dem ersten Weltkrieg über eben diesen Frieden verhandelt wird.
Unterwegs erzählt Max Dätwyler seine Geschichte; unterstützt durch Dokumente, die für ihn sprechen, und Spielszenen, in denen er der Mittelpunkt ist. Seine Geschichte fängt 1914 mit dem Beginn des Ersten Weltkrieges an: mit Dätwylers Kriegsdienstverweigerung. Die dazu führt, dass Dätwyler zunächst im Gefängnis und dann in der psychiatrischen Anstalt landet. Doch unterkriegen lässt er sich nicht. Im Gegenteil: Sein Wille, sich für den Frieden einzusetzen, wird stärker.
So beginnt der lange Weg von Max Dätwyler und führt ihn zuletzt in den Kampf gegen die atomare Aufrüstung.
Sprecher:Beate Himmelstoß
Joachim Höppner
Gert Heidenreich
Daten zu Jürg Amann:geboren: 02.07.1947
gestorben: 05.05.2013
Vita: Jürg Amann (* 2. Juli 1947 in Winterthur; † 5. Mai 2013 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller.

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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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