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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 39
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Titel: A tour of the city
Autor: Joe Frank
produziert in: 1986
produziert von: HR
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Arthur Miller
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: Eine melancholische Science-Fiction könnte man diese Produktion von National Public Radio nennen. Der Hörer wird in ein New York von morgen versetzt. Verkehr, Verbrechen, Überbevölkerung - alles ist außer Kontrolle geraten. Auf den Straßen stehen Lautsprecher, aus denen in Abständen die Stimme des Präsidenten volkstümliche Moralpredigten abläßt, die niemand ernst nimmt. Am Flußufer gibt es eine Stelle, an der die Selbstmörder vor Beifall klatschendem Publikum in die Tiefe springen. Jeder Nachbar, sogar der eigene Partner kann ein Spitzel des Sicherheitsdienstes sein. Wer in diesem Chaos noch Vertrauen, Liebe, einen Lebenssinn finden will, der bewegt sich auf unsicherem Boden - so auch Alex, die Hauptfigur des Hörspiels. Die akustische Authentizität, die Musikalität dieser Hörspielproduktion aus den USA erregte beim Prix Futura '85 großes Aufsehen. Es dürfte schwer sein, den akustischen Reiz des Originals bei einer deutschen Nachproduktion zu wiederholen. Wir stellen daher die amerikanische Fassung vor - verbunden mit Synchroneinblendungen, die dem deutschen Publikum die Verständigung ermöglichen. "Los Angeles Times" schrieb nach der Ursendung: "A strange, different, wondrously offbeat, frequently hilarious, alltogether brilliant piece of work ... There's never been anything quite like it ... Joe Frank is an audio Fellini."
Sprecher:Walter Adler
Erstsendung: 20.03.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 39
Titel: Am Tag nach der stürmischen Nacht
Autor: Anne Dorn
produziert in: 1971
produziert von: SWF
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Eine Familie ist im Begriff, sich aufzulösen. Die vermutlich vorausgegangenen Debatten zwischen den Eheleuten, das Versteckspielen vor den Kindern, die heimlichen Kämpfe um Schuld und Prestige sind abgeschlossen. Die Ehepartner sind sich einig: Sie werden sich scheiden lassen. In knappen Szenen hält die Autorin den Augenblick fest, der unmittelbar auf die getroffene Entscheidung folgt. Plötzlich erleben alle Familienmitglieder einander neu, denn zum ersten Mal vermögen sie, jeder für sich, die Zwänge und ungeschriebenen Gesetze der Familie zu ignorieren, um ihren eigenen Bedürfnissen zu folgen.
Sprecher:Heiner Schmidt (Berichterstatter)
Horst Tappert (Rolf)
Edith Heerdegen (Frl. Ellheim)
Rosel Schäfer (Sanna)
Walter Adler (Ruprecht)
Heta Mantscheff (Elfe)
Susanne Uhlen (Tinka)
Rosemarie Fendel (Martha)
Erna Grossmann (Mutter)
Daten zu Anne Dorn:vollständiger Name: Anna Christa Schlegel
geboren: 26.11.1925
Vita: Anne Dorn (* 26. November 1925 in Wachau; eigentlicher Name Anna Christa Schlegel) ist eine deutsche Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.06.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 39
Titel: Anna Marx und der Zweifel
Anna Marx (Folge 5)
Autor: Christine Grän
produziert in: 1995
produziert von: SWF
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Inhalt: Politik und Sex in der Bundeshauptstadt Bonn: darüber lag schon immer die gnädige Wolke des Schweigens. An dieses Libido-Tabu kann auch die rothaarige, lebenslustige Bonner Klatschkolumnistin Anna Marx nicht rühren. Aber plötzlich steht sie mittendrin in einer Affäre, in die ihr Lover Philipp Handke verstrickt zu sein scheint. Der hat eine Anzeige wegen »Exhibitionismus« am Hals. Und aus lauter Angst um seine Karriere - seine Ernennung zum Staatssekretär steht kurz bevor - erwägt er, dem Vorschlag seines Anwalts zu folgen, ein »schlankes Geständnis« abzulegen und damit eine »Einstellung des Verfahrens gegen Geldauflage« zu erwirken. Natürlich ruft das Anna auf den Plan, die nicht klein beigibt und zu recherchieren beginnt. An ihrem - auch im Bett schlappen Philipp hat sie dabei keine große Hilfe, und in ihr regt sich ein leiser Zweifel.
Sprecher:Barbara Freier (Anna Marx)
Jürg Löw (Philipp Handke)
Christin Marquitan (Beate Ahler)
Angelika Bartsch (Gerda Ahlers)
Matthias Haase (Sebastian Ahlers)
Dietmar Mues (Jörg Wertheim)
Sabine Postel (Susanne Weyer)
Volker Niederfahrenhorst (Kolli Kollberg)
Horst Mendroch (Chefredakteur Gruber)
Rainer Goernemann (Anwalt)
Josef Quadflieg (Schaffner 1 und 2)
Walter Adler (Bahnpolizist)
Brigitte Thevissen (Philipps Sekretärin)
Hans-Peter Deppe (Zugreisender)
Otto Beatus (Pianist)
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.02.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 39
Titel: Café Nirwana
Autor: Jörg Fauser
produziert in: 1974
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Hein Bruehl
Inhalt: "Café Nirwana" ist ein autobiographischer Report über die Welt der Fixer und Junkies: der von harten Drogen Abhängigen. Es ist zugleich ein Bericht über die Desillusionierung einer Generation, die Ende der sechziger Jahre einsetzte. Im Berlin dieser Zeit hockt in einer heruntergekommenen Kommune ein Süchtiger und versucht mit seiner Realität fertig zu werden. Das Problem ist zwar nicht mehr Titelstoff für Illustrierte und Sensationsmacher, hat sich aber im Grunde verschärft. Die Zahl der von harten Drogen wie Heroin Abhängigen wird allein in der Bundesrepublik auf über 10.000 geschätzt. Der Autor, selbst lange Zeit süchtig, erklärt im Vorspann, wie er sich selbst "aus dem Café Nirwana evakuiert" hat.
Sprecher:Carl Weissner
Jürgen Ploog
Michael Thomas
Walter Adler
Matthias Fuchs
Frank Hübner
Rolf Becker
Dagmar Schwarze
Daten zu Jörg Fauser:geboren: 16.07.1944
gestorben: 17.07.1987
Vita: Jörg Fauser war ein Sohn des Bildenden Künstlers Arthur Fauser und der Schauspielerin Maria Razum. In den Jahren 1959 und 1960 erschienen erste journalistische Beiträge in der Frankfurter Neuen Presse. 1963 beginnt Fausers Mitarbeit als Rezensent für die Frankfurter Hefte. Am 23. Juni 1964 erhielt er seine Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer. Nach dem Abitur am Lessing-Gymnasium in Frankfurt am Main im März 1965 begann Fauser an der Johann Wolfgang Goethe-Universität ein Studium der Fächer Ethnologie und Anglistik. Das Studium brach er am 1. Oktober 1966 ab. Während des Ersatzdienstes im Bethanien Krankenhaus Heidelberg wurde Fauser abhängig von harten Drogen. Er unterbrach den Ersatzdienst und hielt sich Anfang 1967 für sechs Wochen in Istanbul auf. Im Herbst 1967 setzte er sich vom Ersatzdienst ins Istanbuler Drogenviertel Tophane ab. Nach einem Jahr kehrte Fauser im Herbst 1968 nach Frankfurt zurück und übersiedelte dann nach Berlin. Um 1971 hatte er Kontakt zur Hausbesetzerszene in Frankfurt-Westend, u.a. zur Gruppe von Joschka Fischer. Zur 68er-Bewegung, deren Akteure meist aus Fausers Generation stammten, hielt er eine kritische Distanz, was sich auch in seinen Werken zeigt. Von 1968 bis 1974 lebte Jörg Fauser in Berlin, Frankfurt und Göttingen; er arbeitete an verschiedenen literarischen Zeitschriften mit, unter anderem bei den Alternativzeitschriften Gasolin 23, Ufo und Ulcus Molle Info. Über seine Reisen, die ihn u.a. 1975 nach Marokko und 1976 in die Vereinigten Staaten führten, berichtete er in Reportagen für die Basler Nationalzeitung. In den 1970er-Jahren veröffentlichte er mehrere Gedichtbände und begann die Zusammenarbeit als Texter mit dem Rockmusiker Achim Reichel. Ein großer Populär-Erfolg gelang Fauser/Reichel mit der Single Der Spieler aus dem Konzeptalbum Blues in Blond, durch die ein Fauser-Text sogar in die ZDF-Hitparade gelangte. In den 1980er-Jahren zog Fauser nach Berlin, verfasste drei erfolgreiche Romane und war als Journalist für den Berliner tip und die Zeitschriften Lui und TransAtlantik tätig. Am 9. Juli 1985 heirateten Jörg Fauser und Gabriele Oßwald. Das Ehepaar zog nach München. Jörg Fauser starb am 17. Juli 1987 in der Nacht nach seinem 43. Geburtstag: Er wurde als Fußgänger auf der A 94 bei München von einem Lkw erfasst − die Umstände sind ungeklärt.
Hompepage o.ä.: www.jörg-fauser.de
Erstsendung: 13.12.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 39
Titel: Chronik eines angekündigten Todes
Autor: Gabriel García Márquez
produziert in: 1985
produziert von: WDR; HR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Übersetzer: Curt Meyer-Clason
Inhalt: Der reiche Bayardo San Román ist in das Dorf an der kolumbianischen Küste gekommen, um Angela Vicario zu heiraten. Die Nachbarn erleben ein rauschendes Fest, doch noch in der Hochzeitsnacht wird die Braut ins Elternhaus zurückgeschickt; sie war nicht mehr unberührt. Der mutmaßliche Verführer, Santiago Nasar, muß sterben. So verlangen es Tradition und Konvention. Angelas Brüder Pablo und Pedro machen keinen Hehl aus ihrer Mordabsicht. Die Chronik beschreibt die Stunden zwischen der Ankündigung und dem bitteren Vollzug der Tötung.
Sprecher:Wolf-Dietrich Sprenger (Berichterstatter)
Ernst Jacobi (Erzähler)
Ulrich Beseler (Santiago Nasar)
Evelyne Matzura (Placida Linero)
Magdalena Oliver (Victorja Guzman)
Renate Fuhrmann (Frau Lamao)
Franziska Grasshoff (Divina Flor)
Horst Mendroch (Untersuchungsrichter + Doktor Iguaran)
Christiane Lemm (Clotilde Armenta)
Petra von der Beek (Margot Marquez + Nonne + Wenefrida Marquez)
Adolf Laimböck (Don Lazaro Aponte + Nahir Miguel)
Peter Siegenthaler (Pater Carmen Amador)
Anke Tegtmeyer (Mutter Marquez)
Josef Quadflieg (Vater Marquez + Witwer de Xius)
Richard Rogler (Bayardo San Roman)
Brigitte Thevissen (Besitzerin)
Peter Redinger (Angela Vicario)
Margit Eychoff (Pura Vicario)
Rainer Philippi (Pablo Vicario)
Stephan Bißmeier (Pedro Vicario)
Werner Brehm (Fleischer + Don Rogelio)
Walter Adler (Luiz Enrique)
Marita Breuer (Flora Miguel)
Daten zu Gabriel García Márquez:geboren: 06.03.1927
gestorben: 17.04.2014
Vita: Gabriel José García Márquez (* 6. März 1927 in Aracataca, Kolumbien; † 17. April 2014 in Mexiko-Stadt, Mexiko), im spanischsprachigen Raum auch bekannt als Gabo, Kosename für Gabriel, war ein kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger. García Márquez hat den Stil des Magischen Realismus, der magische Elemente in realistische Situationen integriert, popularisiert. Viele seiner Werke thematisieren die individuelle Isolation sowie die Isolation Lateinamerikas.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.11.1985
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 39
Titel: Deadline USA
Autor: Carl Weissner
produziert in: 1973
produziert von: HR; WDR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Hermann Naber
Inhalt: Das Hörspiel will "Resistance-Botschaften aus den Ruinen des Amerikanischen Traums" vermitteln und hat die Form einer Montage aus Briefen, Telegrammen und anderen Mitteilungen, die der Autor in den Jahren vor dem Entstehen des Hörspiels von amerikanischen Schriftstellern, Dichtern, Zeitungs- und Filmemachern erhalten hat. Die Bandbreite bei den Korrespondenten reicht von bekannten Persönlichkeiten wie Ginsberg, Burroughs und Bukowski bis hin zum unbekannten 19jährigen Junkie-Poeten von New Yorks Lower East Side. Die Mitteilungen geben Auskunft über die privaten Aspekte eines Bewußtseinsraums, der allgemein etwas summarisch mit Vokabeln wie "Underground" oder "Gegenkultur" umschrieben wird. Aus privaten Dokumenten ergeben sich Standortbestimmungen von Leuten, die sich auf einer gemeinsamen Wellenlänge bewegen, auch wenn sie sich zum Teil gar nicht kennen.
Sprecher:Heiner Schmidt
Peter Klein
Bernd Lau
Olaf Bison
Horst Beilke
Peter Roggisch
Christine Davis
Siggi Harrais
Wolfram Weniger
Helmut Wöstmann
Matthias Ponnier
Walter Adler
Christian Mey
Harald Körner
Arnold Marquis
Matthias Fuchs
Edgar M. Böhlke
Wolfgang Kieling
Rüdiger Lichti
Uwe Koschel
Erstsendung: 15.11.1973
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 39
Titel: Der Bruder der Braut
Autor: Ernst Bruun Olsen
produziert in: 1970
produziert von: SWF; RB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Übersetzer: Reginald Kahl
Inhalt: Ein junger, reicher Reeder heiratet ein junges, schönes Fotomodell, das aus einer Arbeiterfamilie stammt. Vor dem Hintergrund einer die gelungene Aussöhnung der Klassen nur farcenhaft demonstrierenden Hochzeitsfeier entwickelt sich die idealistische Liebe einer noch jüngeren Generation: Diesmal ist sie die reiche Bürgerstochter und er der Arbeiter, der Bruder der Braut. Er verleugnet sich selbst, versucht sich dem Habitus und dem Sprachstil des schönen Mädchens anzupassen, um sich die Chancen bei ihm nicht zu verderben.
Sprecher:Matthias Ponnier (Der Bruder)
Helga Zeckra (Die Braut)
Melanie de Graaf (Die Mutter)
Ulrich Matschoss (Der Vater)
Friedrich von Bülow (Der Pfarrer)
Eva Garg (Das Mädchen)
Helmut Wöstmann (Der Bräutigam)
Walter Adler (Ein junger Mann)
Daten zu Ernst Bruun Olsen:geboren: 1923
gestorben: 2011
Vita: Ernst Bruun Olsen wurde 1923 in Nakskov auf der dänischen Insel Lolland geboren; er verstarb 2011. Als Schauspieler, Regisseur und Verfasser von Theaterstücken, Drehbüchern und Hörspielen prägte er die darstellenden Künste im Dänemark des 20. Jahrhunderts.
Erstsendung: 06.10.1970
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 39
Titel: Der dünne Mann
Autor: Dashiell Hammett
produziert in: 1997
produziert von: SWF; HR
Laufzeit: 99 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: Der Erfinder Clyde Wynant, der "Dünne Mann", ist verschwunden, und die Leiche seiner Sekretärin und Geliebten wird, von Kugeln durchlöchert, ermordet aufgefunden. Stehen diese Geschehnisse in einem Zusammenhang? Wer ist der Mörder? Wynants Tochter Dorothy, die demonstrativ mit einem Revolver herumläuft? - Oder Wynants Frau, die die Tote gehaßt hatte? - Wynants Rechtsanwalt, Macaulay, erhält einen Brief von Wynant, und der beauftragt den Detektiv Nick Charles, einen klugen, witzigen und gelegentlich zynischen Mann, der sich durch das Verwirrspiel mit sicherem Gespür bewegt. "Der dünne Mann" wurde 1934 erstveröffentlicht und im gleichen Jahr mit William Powell und Myrna Loy verfilmt. Erst 1952 erschien die erste deutsche Ausgabe.

Mit Nora Charles schuf Hammett eine Ausnahmefigur innerhalb der Gattung. Sind die Assistentinnen von Mike Hammer oder Perry Mason ein attraktives, naives Anhängsel der Detektive, so ist Nora eine finanziell unabhängige, geistreiche, eigenwillige Partnerin. Sie hat teil an Nicks Überlegungen, der Gefahr, den Trinkgelagen - und dem Kater.
Sprecher:Martin Reinke (Nick Charles)
Annette Paulmann (Nora Charles)
Burghart Klaußner (Herbert Macaulay)
Katharina Zapatka (Dorothy Wynant)
Leslie Malton (Mimi Jorgensen)
Walter Adler (Christian Jorgensen)
Hermann Lause (Clyde Miller Wynant)
Felix von Manteuffel (John Guild)
Martin Semmelrogge (Shep Morelli)
Heinrich Giskes (Studsy Burke)
Joachim Jung (Jim Brophy)
Daniel Berger (Arthur Nunheim/Albert Norman)
Yvonne Devrient (Miriam)
Gerd Andresen (Polizist Flint)
Eva Derleder (Sekretärin)
Wolfgang Höper (Larry Cowley)
Klaus Barner (Harrison Quinn)
Nele Woydt (Georgia Kelterman)
Daten zu Dashiell Hammett:vollständiger Name: Samuel Dashiell Hammett
geboren: 27.05.1894
gestorben: 10.01.1961
Vita: Samuel Dashiell Hammett (* 27. Mai 1894 in Maryland; † 10. Januar 1961 in New York) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Peter Collinson. Hammett gilt noch vor Raymond Chandler als der Begründer des amerikanischen Kriminalromans (hardboiled novel).

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Erstsendung: 07.12.1997
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 39
Titel: Der eigentliche Zweck des Krieges
Autor: Walter Adler
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Walter Adler
Inhalt: Nur etwas mehr als 60 Jahre ist es her, dass ein Krieg in Europa beendet wurde, in dessen Verlauf Millionen Menschen getötet, verstümmelt, in Vernichtungslagern ermordet wurden. Wie selten zuvor in der Geschichte, bestimmten so genannte soldatische Tugenden und Militär das Leben der Deutschen. Traumatisiert versuchten die Gründer der Bundesrepublik, die Rolle des Militärs - gedanklich wie physisch - einzudämmen. Spätestens aber, seit sich deutsche Soldaten auch an Kampfeinsätzen in der Welt beteiligen, rücken Krieg und Tod wieder ins Bewusstsein der Gesellschaft. Was aber wissen wir vom Krieg, die wir in erster Linie in den Medien mit Umschreibungen wie "Am Hindukusch wird die Freiheit verteidigt" beruhigt werden? Was ist das wirklich, ein Krieg - von dem wir nur Fernsehbilder leuchtender Pfeile in Nachtaufnahmen sehen? Was ist eine Schlacht? Und was geschieht mit einer Gesellschaft, in die Männer zurückkehren, die solches erlebt und überlebt haben? Am Beispiel einer mittelalterlichen Schlacht antwortet das Hörspiel darauf. Es berichtet minutiös von den Ereignissen, allerdings mit den Mitteln moderner Medienberichte. Und plötzlich gelingt es selbst den eingeübten Euphemismen und Beschwichtigungstonfällen nicht mehr, über das wirkliche Grauen hinwegzutäuschen und den Charakter des Krieges zu verhüllen.
Sprecher:Imogen Kogge (Moderatorin)
Andreas Grothgar (Henry V)
Sylvester Groth (Stratege)
Ernst August Schepmann (Historiker)
Ernst Jacobi (Militärexperte)
Thomas Thieme (Waffenexperte)
Horst Mendroch (Psychologe)
Michael Wittenborn (Arzt)
Udo Schenk (Engl. Kriegsberichterstatter)
Wolfram Koch (Franz. Kriegsberichterstatter)
Wolfgang Condrus (Korrespondent)
Dieter Schiffer (Nachrichten)
Jürgen Escher (Eins, Nachrichten)
Eckhard Leue (Zwei, Nachrichten)
Michael Müller (Drei, Nachrichten)
Henning Freiberg (Vier, Nachrichten)
Volkert Kraeft (Jean le Maingre)
Hans-Peter Hallwachs (Charles d'Albret)
Wolfgang Rüter (Presseoffizier)
Markus Scheumann (Prolog/Bogenschütze 1)
Martin Bross (Bogenschütze 2)
Jörg Hustiak (Sprecher 1)
Lars Schmidtke (Sprecher 2)
Lutz Göhnermeier (Sprecher 3)
Philipp Schepmann (Elham, Kaplan)
Rainer Homann (Franz. Adliger)
Jochen Kolenda (Man at arms 1)
Paul Faßnacht (Man at arms 2)
Judith Engel (Königin Isabella von Bayern)
Peter Harting (Engländer 1)
Ulrich Hass (Engländer 2)
Daniel Berger (Henry Beaufort, Bischof von Winchester)
Walter Adler ("Bauchbinde")
Daten zu Walter Adler:geboren: 14.09.1947
Vita: Walter Adler (* 14. September 1947 in Dümpelfeld bei Adenau) ist ein deutscher Regisseur mit Schwerpunkt auf Hörspielen für die ARD. In den letzten Jahren waren das vor allem opulente Großproduktionen von Hörspielen mit vielen Stunden Spieldauer.

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Treffer 10 von insgesamt 39
Titel: Der Krieg geht zu Ende
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 5.1995
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 1995
produziert von: HR; BR; NDR; SWF
Laufzeit: 766 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: Chronik für Stimmen - Januar bis Mai 1945

Wer es miterlebt hat, kann bis heute nicht sagen: Es ist verarbeitet, vergessen. Von den später Geborenen dagegen ist gelegentlich die Meinung zu hören: Ihr habt genug darüber geredet. 50 Jahre danach - das könnte ein Anlaß sein, noch einmal zuzuhören. Die Älteren werden sagen: So, genau so ist es gewesen! Die Jüngeren werden erfahren, was in dieser Form und in dieser Ausführlichkeit bisher nirgends zu lesen war. In mehreren Jahren intensiver Sammeltätigkeit hat der Schriftsteller Walter Kempowski mehr als 3000 Familiennachlässe zusammengetragen: Briefe, Tagebücher, Alltagsdokumente. Auf diese Weise ist ein bisher einmaliges historisches Archiv entstanden, das "Die 40er Jahre der Deutschen" aus der Perspektive des anonymen Zeitgenossen abbildet. "Auch das epochenprägende Großereignis", sagt Walter Kempowski, "ist die Addition individueller Erlebnisse. Solche privaten Erfahrungen sehen meist völlig anders aus, als die zusammenfassende Geschichtsschreibung sie abbildet. Vielleicht lernen wir so wenig aus der Vergangenheit, weil jeder von uns sein Leben anders erinnert, als die Geschichtsschreibung es tut . Mein ECHOLOT-Projekt ist die Annäherung von Geschichtsschreibung an das Leben." Die erste ECHOLOT-Veröffentlichung, eine 2000-seitige Dokumentation des Jahres 1943, war bei Kritik und Publikum ein ungewöhnlicher Erfolg. Lange vor der Veröffentlichung von ECHOLOT II, der in Arbeit befindlichen Dokumentation des Jahres 1945, ist Walter Kempowski bereit, sein Material für einen Radiotag zur Verfügung zu stellen. Mehrere Sender der ARD werden sich an diesem Sendeprojekt beteiligen. In einem vielstimmigen und vielstündigen Erinnerungschor wird das Schicksalsjahr 1945 noch einmal lebendig. Bomben, Flucht, auseinandergerissene Familien, das Erlebnis der vorbeiziehenden Front, Gefangenschaft, Hunger, Eskalation des Terrors, letzte Wochen und Tage in den Konzentrationslagern, Stunde Null, erste Schritte in Richtung Neubeginn. Ebenso deutlich aber wird, daß trotz Chaos und Zerstörung die Grundmuster des Lebensalltags weiterbestanden: Geburten, Taufe, Liebe und Hochzeit, Geburtstage, Trennungen, Krankheiten, Begräbnis, Ernte, Jahreszeiten, Naturerlebnis. Zu dem vorherigen Hörspiel-Projekt dieser Art, dem zweiteiligen Hörspiel "Stalingrad" von Walter Kempowski und Walter Adler, schrieb die Kritik: "Was jeder, der damals lebte, in der Erinnerung trägt, die Alltäglichkeiten und nur scheinbaren Nebensächlichkeiten der Großgeschichte - hier endlich waren sie anzutreffen. Der Hörer konnte spüren: Ich werde ernst genommen, es geht um mich und meine Geschichte." Das gleiche Ziel verfolgt der Radiotag am 7. Mai 1995.
Sprecher:Walter Adler
Jenny Almendinger
Günther Amberger
Ingrid Andree
Karin Anselm
Hans-Jörg Assmann
Gunda Aurich
Susanne Barth
Angelika Bartsch
Gary Bautell
Ben Becker
Rolf Becker
Verena von Behr
Cira von Behren
Wolf Dietrich Berg
Daniel Berger
Gunter Berger
Tim Bergmann
Christa Berndl
Hermann Beyer
Jan Paul Biczycki
Joachim Bliese
Kirsten Block
Manfred Boehm
Markus Boestfleisch
Edgar M. Böhlke
Kornelia Boje
Markus Boysen
Rolf Boysen
Peter Brombacher
Franziska Bronnen
Christian Brückner
Achim Buch
Saskia Buggert
Traugott Buhre
Johann von Bülow
Hans Caninenberg
Martin Caroll
Dagmar Casse
Artemis Chalkidou
Wolfgang Condrus
Gerd David
Marlen Diekhoff
Andreas Dillschneider
Robert Dölle
Michaela Ehinger
Christoph Eichhorn
Wilfried Elste
Judith Engel
Nicole Ernst
Michael Evers
Sabine Falkenberg
Rosemarie Fendel
Peter Fitz
Wolfgang Forester
Irmgard Först
Barbara Freier
Peter Fricke
Matthias Fuchs
Peter Gavajda
Romy Gehrke
Heinrich Giskes
Brigitte Goebel
Helmut Griem
Jenny Gröllmann
Sylvester Groth
Matthias Haase
Michael Habeck
Bernt Hahn
Gustl Halenke
Hans-Peter Hallwachs
Monika Hansen
Dorothee Hartinger
Gert Hauke
Esther Hausmann
Gert Heidenreich
Irm Hermann
Beatriz Hernandez
Wolfgang Hinze
Thomas Hodina
Donata Höffer
Jutta Hoffmann
Christoph Hohmann
Jürgen Holtz
Thomas Holtzmann
Joachim Höppner
Grischa Huber
Ingo Hülsmann
Sascha Icks
Benno Ifland
Ursula Illert
Luitgard Im
Simion Iwantscheff
Felix von Manteuffel
Thessy Kuhls
Günter Lamprecht
Marianne Lochert
Volker Niederfahrenhorst
Josef Quadflieg
Ernst August Schepmann
Herbert Stass
Ulrich Wildgruber
Jens Wawrczeck
Carmen Renate Köper
Elfriede Kuzmany
u.a.
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 07.05.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 39
Titel: Der Schläfer
ARD Radiotatort (Folge 61)
Autor: Fred Breinersdorfer
Katja Röder
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Inhalt: Ein junger Mann, Student an der Kunsthochschule Karlsruhe, wurde aufgehängt an einem Baum in einem Waldstück gefunden. Fast sieht es so aus, als sei er gekreuzigt worden. Ein Ritualmord? Eine Tat im Affekt? Nina Brändle und Xaver Finkbeiner vom LKA Stuttgart erfahren, dass es sich bei dem Toten um einen Moslem handelt, dessen Familie aus dem Iran stammt. Angeblich gab es kaum Kontakt zwischen Mustafa und seinen Eltern. Dennoch haben sie ihn umgehend als vermisst gemeldet. Welche Rolle spielt Manfred Müller, der Kommilitone, Mitbewohner und Freund, der sich Umar nennt, seit er zum Islam konvertierte? Und was hat es auf sich mit einer Fatwa, die gegen den Kunstprofessor des Opfers ausgesprochen wurde, nachdem er - angeblich - den Propheten Mohammed in einer Installation verunglimpft hatte?
Sprecher:Ueli Jäggi (Xaver Finkbeiner)
Karoline Eichhorn (Nina Brändle)
Schirin Brendel (Fatme al Harb)
Ramin Yazdani (Osman al Harb)
Stefan Konarske (Manfred Müller)
Tim Seyfi (Prof. Abay Yilmaz)
Neil Malik Abdullah (Herr Thabaz)
Ronan Özkan (Leyli Thabaz)
Elmira Rafizadeh (Frau Thabaz)
Thomas Huber (Kommissar Rainer Severin)
Sebastian Schäfer (Beamter)
Christian Schmidt (VS-Mann)
Jens Winterstein (Prof. Ortenburg)
Walter Adler (Arbeiter)
Daten zu Fred Breinersdorfer:geboren: 06.12.1946
Vita: Fred Breinersdorfer, promovierter Jurist, Jahrgang 1946, lebt als freier Anwalt in Stuttgart. Er wurde vor allem durch seine Krimis bekannt, aber auch als Autor von Fernsehfilmen.
Hompepage o.ä.: http://www.breinersdorfer.com/
Daten zu Katja Röder:geboren: 1975
Vita: Katja Röder, geboren 1975. Auf Philosophie- und Jurastudium folgten eine Schauspielausbildung und Theater- und Filmengagements. 2006 übernahm sie die Leitung des Theaters und Musiktheaters des Münchner Kulturzentrums Pasinger Fabrik. Seit 2009 Zusammenarbeit mit Fred Breinersdorfer an Film- und Theaterprojekten. 2010 Förderpreis für das Filmprojekt »Masernparty«. Gemeinsam mit Fred Breinersdorfer schrieb sie die ARD Radio Tatorte „Tödliche Kunst“, „Der Schläfer“ und „Anatomie des Todes“.
Erstsendung: 15.02.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 39
Titel: Der schwarze Mann
Autor: Hartmut Lange
produziert in: 1971
produziert von: SWF
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhalt: Der schwarze Mann geht um - und zwar dort, wo die Welt noch in Ordnung zu sein scheint: am Rande der Stadt, in der Eigenheimgegend mit den blanken Einfamilienhäusern und den gepflegten Ziergärten, unter liebevollen Ehefrauen, treusorgenden Gatten und netten Nachbarn. In diese Idylle kann nur ein Fremder einbrechen, so glaubt man. Aber dann zeigt sich, der schwarze Mann ist kein Fremder, auch er wohnt in so einem Eigenheim, und seine Taten haben zu tun mit den Wünschen, die unter der idyllischen Oberfläche entstehen. Entlarvt wird der schwarze Mann durch Mord; ein Mord, der dem Falschen gilt und den Richtigen erwischt. Oder vielleicht umgekehrt?
Sprecher:Heinz Meier (Eberhart)
Horst Beilke (Kaminski)
Dinah Hinz (Edith)
Gustl Halenke (Susanne)
Helmut Wöstmann (Älterer Kriminalbeamter)
Walter Adler (Jüngerer Kriminalbeamter)
Daten zu Hartmut Lange:geboren: 1937
Vita: Hartmut Lange, geboren 1937 in Berlin-Spandau, studierte an der Filmhochschule Babelsberg Dramaturgie. 1960-1964 war er Dramaturg am Deutschen Theater in Ostberlin. Noch vor der Uraufführung seiner politischen Komödie "Marski" (1965) kehrte er von einer Reise nach Jugoslawien nicht in die DDR zurück. Er ging nach Westberlin, arbeitete für die Schaubühne am Halleschen Ufer, für die Berliner Staatsbühnen, am Schiller Theater und am Schlosspark Theater. Für seine Dramen, Essays und Prosa wurde er mehrfach ausgezeichnet.
Erstsendung: 08.02.1972
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 39
Titel: Der Teilnehmer meldet sich nicht
Autor: Rainer Puchert
produziert in: 1971
produziert von: SWF
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Walter Adler
Peter Zwetkoff
Georg Felsberg
Inhalt: Situationen des alltäglichen Lebens stehen nicht mehr nur für sich selbst, sie werden vielmehr vorgeführt, im Spiel zusammengesetzt und wieder aufgelöste Meist handelt es sich um friedliche, fast idyllische Begebenheiten, und meist brechen dann kleine oder mittlere Katastrophen herein, Störungen im Ablauf, etwa wenn es zwei Stimmen einfach nicht gelingen will, sich zu verständigen Eine Handlung ist rudimentär immer vorhanden, aber da sie wieder zerstört wird, reduziert sie sich stets nur auf die Gebärde.
Sprecher:Walter Adler
Sabine Dombrowsky
Helene Elka
Georg Felsberg
Johannes Hertel
Ilse Mengel
Gabriel Roblede
Barbara Römer
Roland Seiler
Peter Zwetkoff
Daten zu Rainer Puchert:geboren: 05.09.1934
Vita: Rainer Puchert (* 5. September 1934 in Werdau) ist ein deutscher Hörspielautor. Puchert siedelte 1948 nach Bayern über. Nach dem Abitur in Regensburg studierte er ab 1955 Malerei an der Kunstakademie in München. Seit 1957 ist er freier Schriftsteller und arbeitet hauptsächlich für den Hörfunk. Rainer Puchert hat über 100 Hörspiele geschrieben. Sein Stück Tacheles mit Dr. Klaun (Regie: Albrecht Surkau) wurde zum Hörspiel des Monats Juli 1997 gewählt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.12.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 39
Titel: Die Bedrohung
Autor: Gert Loschütz
produziert in: 1981
produziert von: WDR; SWF
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Walter Adler
Komponist: Walter Adler
Inhalt: Loose, vormals Redakteur einer angesehenen Zeitschrift, wird eingeladen, an einer Tagung teilzunehmen. Obwohl er schon seit langem nichts mehr verdient, will er die mit einer hohen Honorierung verbundene Einladung ablehnen. Aber dann liest er in der Zeitung, daß es in einem Wald, nahe dem vorgesehenen Tagungsort, zu einer Anhäufung von Selbstmorden gekommen sei, die sich niemand erklären könne. Die Einwohner des angrenzenden Dorfes hätten sogar gefordert, den Wald mit einem Zaun zu umgeben, um potentielle Selbstmörder, die aus allen Teilen des Landes angereist kämen, am Betreten des Waldes zu hindern. Fasziniert von der Abstrusität dieser Meldung, beschließt er, den Ort kennenzulernen. Endlich hat er, der unter der Nichtigkeit seiner täglichen Arbeit litt, ein Thema gefunden, das es mit allen sich daraus ableitenden Konsequenzen zu verfolgen lohnt. Doch was sich zunächst als geheimnisvolle äußere Bedrohung zeigt, wird bald als interpsychische erkennbar: Loose bewegt sich nur noch auf dem schmalen Grat zwischen Krankheit und Normalität. Dabei geht es dem Autor nicht allein darum, den Realitäts- und Identitätsverlust eines vergrübelten Intellektuellen nachzuweisen, er zeigt auch die Beschädigungen und Verluste der sogenannten Normalen, ohne die der alltägliche Wahnsinn nicht stattfinden könnte.
Sprecher:Hans Christian Rudolph (Loose)
Ernst Jacobi (Maurer)
Elisabeth Schwarz (Frau Loose)
Bo Elfsberg (Björnson)
Josef Farkas (Petöfi)
Eva Manhardt (Frl. Pawlaczik)
Horst Bollmann (Wirt)
Dagmar von Thomas (Wirtin)
Klaus Herm (Hausdiener)
Florian Hollfelder (Kind)
Friedhelm Ptok (Autofahrer)
Peter Schlesinger (Kellner)
Hans Mahlau (Zugkellner)
Peter Fitz (Redakteur)
Hartmut Bitomski (Referent)
Jonas Bergler (Angestellter)
Walter Adler (Verrückter)
Daten zu Gert Loschütz:geboren: 09.10.1946
Vita: Gert Loschütz (* 9. Oktober 1946 in Genthin) ist ein deutscher Schriftsteller.
Gert Loschütz, 1946 in Genthin geboren, lebt in der Nähe von Frankfurt. Er schrieb Hörspiele und Drehbücher zu Filmen, Gedichte, Erzählungen und Theaterstücke. 1985 erhielt Loschütz für seine Erzählung "Das erleuchtete Fenster" den "Georg Mackensen-Literaturpreis". In der Sendereihe des SDR "Hörspiele für Kinder von acht bis achtzig" wurden bis dato fünf seiner Stücke realisiert: "Anika auf dem Flugplatz" (1975), "Johannes, der Seefahrer" (1976), "Das sprechende Bild" (1979), "Ludwigs Meise" (1981).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.12.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 39
Titel: Die Flamme
Autor: Patrick Roth
produziert in: 1984
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Walter Adler
Komponist: Bernhard Schmitz
Inhalt: Klaus ist Gitarrist in einem Jazzkeller in Tübingen. Beim Spielen sieht er vor sich ein Mädchen sitzen, daß ihn in Aussehen und Haltung an eine Fotografie erinnert, die er als Kind im Fernsehen gesehen hat. Das Bild eines von deutschen Soldaten verhafteten jüdischen Mädchens, das ihn danach im Zusammenhang mit seiner Erschütterung über die Judenverfolgung tief beeindruckt hat. Er verliebt sich sofort in das reale Mädchen. Sie ist Amerikanerin, Jüdin, Tochter deutscher Eltern, und Klaus ist sogleich "Feuer und Flamme" für sie.
Sprecher:Rainer Philippi (Klaus I und II)
Anna Henkel (Lilian I und II)
Hans Christian Rudolph (Stimme)
Petra von der Beek (TV-Sprecherin)
Brigitte Thevissen (Bedienung)
Stanford Bonner (Fahrer)
Walter Adler (Autor)
Daten zu Patrick Roth:geboren: 25.06.1953
Vita: Patrick Roth, 1953 in Freiburg geboren, studierte Anglistik, Germanistik und Romanistik. Nach einer Zeit als Sprachlehrer nahm er Regie- und Schauspielunterricht bei dem Hollywood-Regisseur Daniel Mann. Roth arbeitet als Autor, Regisseur und Filmproduzent.
Hompepage o.ä.: http://www.patroth.info/
Erstsendung: 30.09.1984
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 39
Titel: Die Menschenfalle oder Das Landrennen
Autor: Robert Sheckley
produziert in: 1975
produziert von: SWF
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Peter Michel Ladiges
Bearbeitung: Jochen Kittner; Peter Michel Ladiges
Inhalt: 21. Jahrhundert Die einst gefährlichen Zonen der Vergangenheit - Wüste, Hochgebirge und Dschungel - haben ihre Schrecken verloren, sind längst kultiviert und von der Zivilisation geschluckt. Dafür gibt es neue Orte brutaler Wildheit: die Großstädte. Von Banden bevölkert, von vielerlei Seuchen bedroht, sind sie schon seit einiger Zeit nicht mehr zu regieren. Wie einst im 19. Jahrhundert Millionen Leser an der spannenden und gefahrvollen Durchquerung des Amazonas-Gebietes oder des tibetanischen Hochlandes teilnahmen, so sitzen jetzt Milliarden vor Fernseher und Radio, wenn das "Große Landrennen" beginnt. Ein Wettlauf von einem zum anderen Ende der Menschenfalle New York, bei dem im Schnitt 68,9% der Teilnehmer auf der Strecke bleiben. Steve Baxter, treuherziger Familienvater und Fachberater für Systemformationen, hat sich zur Teilnahme entschlossen, weil es die einzige Möglichkeit für ihn und seine Familie ist, an die begehrteste Ware dieses Jahrhunderts zu kommen, an ein Stück Land. Steve ist kein Held. Aber in der Gefahr entwickelt er Eigenschaften wie Edelmut, Treue und Mut. Je weiter er sich entwickelt, desto weniger paßt er in diese Zeit, die im Grunde kaum noch einen Unterschied zwischen Leben und Tod kennt.
Sprecher:Gisela Trowe (1. Sprecherin)
Marianne Lochert (2. Sprecherin)
Gertraud Heise (3. Sprecherin)
Matthias Ponnier (Steve)
Gustl Halenke (Adele)
Charles Wirths (George)
Walter Adler (Tommi)
Elke Aberle (Amelia)
Monika Weniger (Flamme)
Dieter Uwe Arndt (Lukas)
Dieter Eppler (St. John)
Traugott Buhre (Fürsorger)
Wolfgang Reinsch (Hehler)
Daten zu Robert Sheckley:geboren: 16.07.1928
gestorben: 09.12.2005
Vita: Robert Sheckley (* 16. Juli 1928 in Brooklyn, New York City; † 9. Dezember 2005 in Poughkeepsie, NY) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er gilt als einer der humorvollsten Erzähler der Science-Fiction-Literatur.
Hompepage o.ä.: http://www.sheckley.com/
Erstsendung: 01.07.1975
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 39
Titel: Die Spitzensubstanz
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 9.1980
Autor: Walter E. Richartz
produziert in: 1980
produziert von: BR; HR; SFB
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Walter Adler
Inhalt: In der "Spitzensubstanz" hält Richartz die Summe seiner Erfahrungen als Chemiker in der pharmazeutischen Industrie fest. Forschungen werden in Gang gesetzt oder gestoppt, je nach dem Diktat des Marktes und der Konkurrenzfähigkeit; "Wissenschaft", mit der man sich nach Belieben schmückt, wird zur Farce. Mehr freilich als das Funktionieren der großen Kapitalinteressen interessiert Richartz das Funktionieren jener, ohne deren bereitwilliges Mitspielen der Apparat nicht laufen könnte, wie er läuft. "Die Spitzensubstanz" schildert jene Welt der Angestellten, in der zu überleben dem Angestellten und Schrifsteller Richartz unmöglich wurde.
Sprecher:Harald Leipnitz (Dr. Hohler)
Reinhard Glemnitz (Dr. Stramm, Chemiker)
Herbert Bötticher (Dr. Fiebig, Forschungsmediziner)
Gerd Hoffmann (Dr. Volkert, Abteilungsleiter)
Manfred Seipold (Dr. Vieth, Sekretär)
Helmut Stange (Teichmann, Vertriebsleiter)
Helga Anders (Frau Gresch, MTA)
Christiane Hammacher (Frau Uhde, Laborantin)
Ilse Neubauer (Frau Hohler)
Walter Adler (Zitatsprecher)
Erstsendung: 15.09.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 39
Titel: Die Stalinsonate
Autor: David Zane Mairowitz
produziert in: 1991
produziert von: HR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Walter Adler
Übersetzer: Ursula Tabori-Grützmacher
Inhalt: Die Situation ist ebenso grotesk wie ausweglos. Radio Moskau hat soeben sein Spätprogramm beendet. Abendsprecher und Abendredakteur sind dabei, das Studio aufzuräumen. Plötzlich klingelt das Telefon. Genosse Generalsekretär ist am Apparat, höchstpersönlich. Und er hat einen höchst persönlichen Wunsch. Eine Melodie von Wolfgang Amadeus Mozart ist ihm durch den Kopf gegangen. Klaviersonate a-moll, KV 310. Nun will er eine Gesamtaufnahme haben. Aber nicht irgendeine, sondern die mit der großen Pianistin Maria Lwowna Dschersinskaia. Weiß der Anrufer nicht, daß die Dschersinskaia längst in Ungnade gefallen ist? Daß alle Aufnahmen mit dieser Künstlerin daher aus den Rundfunkarchiven entfernt werden mußten? Will er vielleicht nur die Linientreue der Rundfunkmitarbeiter prüfen? Oder ist es umgekehrt? Sind sie verloren, wenn es ihnen nicht gelingt, die gewünschte Aufnahme bis zum nächsten Morgen herbeizuschaffen? Angst, Subalternität, komisches (und zugleich die Grenzen des Tragischen streifendes) Kriechertum: das ist das eine Thema des Hörspiels. Die Leiden einer geschundenen Künsterlin, die - indem man sie mit ihren im Gefängnis gebrochenen Fingern nochmals vor den Flügel schleift - endgültig zugrunde gerichtet wird: das ist das zweite Thema.
Sprecher:Marlen Diekhoff (Maria Lwowna Dschersinskaia)
Dieter Laser (Semjon Pawlowitsch)
Friedhelm Ptok (Michail Karlowitsch)
Rufus Beck (Pawel Iljitsch)
Elke Petri (Sophia Iwanowa)
Jürgen Holtz (Staatsanwalt)
Heinz Meier (Gefängniswärter)
Wolfram Weniger (Leskow, Angeklagter)
Walter Adler (Grodowski, Angeklagter)
Gerwald Weitzer (Schebalin, Angeklagter)
Christoph Gotthard (Pianist)
Daten zu David Zane Mairowitz:geboren: 30.04.1943
Vita: David Zane Mairowitz (* 30. April 1943 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller.
Er studierte englische Literaturgeschichte und Philosophie am Hunter College, New York und Theaterwissenschaft an der University of California in Berkeley. 1966 siedelte er nach Großbritannien über und arbeitete als freier Publizist und Schriftsteller. Neben seinen journalistischen Arbeiten hat er Kurzgeschichten und Theaterstücke verfasst. Seine Hörspiele und Features werden von zahlreichen Radiostationen in ganz Europa produziert. Für Planet aus Asche erhielt er 1996 den Prix Ostankino in Moskau, 1997 den Prix Italia für Der wollüstige Tango (BBC). Sein Stück Im Krokodilssumpf wurde Hörspiel des Monats Januar 2005 und "Best European Radio Drama of the Year 2005" beim größten europäischen Fernseh-, Radio- und Internetwettbewerb PRIX EUROPA. Seit 1966 lebt Mairowitz in Europa, heute in Avignon und Berlin.
Erstsendung: 23.03.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 39
Vorige/nächste Ausstrahlung:15.12.2018 um 00:05 bei DLF (Folge 2 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
22.12.2018 um 00:05 bei DLF (Folge 3 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Fünf Finger machen eine Hand
Autor: Edward Boyd
produziert in: 1969
produziert von: SWF
Laufzeit: 164 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heiner Schmidt
Übersetzer: Marianne de Barde
Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Die sechziger Jahre in Großbritannien. Auf dem Pfad der Erleuchtung suchen die Flower-Power-Kinder nach Love and Peace, lesen James Baldwin, schreiben Gedichte und versenken sich in die Musik von Ravi Shankar. In der schottischen Stadt Glasgow ist ihr Treffpunkt das Gorman-Art-Center. Ein zwielichtiger Club, wie Steve Gardiner zunächst glaubt. Der Privatdetektiv ist aus London angereist, um die seit sechs Wochen verschwundene Gaye Simpson zu suchen. Der drogensüchtige Tommy scheint Gardiner einen Hinweis geben zu können, doch bevor er etwas sagen kann, ziert ein kleines rundes Loch seine Stirn. Tommys Hinterlassenschaft: ein Halsband. Gehört es Gaye Simpson?

Den Mord an Tommy Smith versteht Detektiv Steve Gardiner zu Recht als erste Warnung. Auch Kriminalinspektor Gordon und eine anonyme Stimme am Telefon fordern ihn auf, sofort aus Glasgow zu verschwinden. Doch Gardiner ist von der hartnäckigen Sorte. Bei seinen weiteren Nachforschungen stößt er auf eine Mauer aus Schweigen und Feindseligkeit. Nur der Stifter des Scene-Treffs Honey Gorman und seine Nichte Judy Clark, die Leiterin des Centers, und ein "Alleiner" wie Steve unterstützen ihn. Durch ein zerrissenes Foto und einen Pfandschein nähern sie sich allmählich der Schlüsselfigur so vieler Geheimnisse.

Gaye Simpson jedoch ist immer noch wie vom Erdboden verschluckt.
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Steve Gardiner)
Fritz Schröder-Jahn (Todd)
Arnulf Schumacher (Polizist Stewart)
Horst Michael Neutze (Kriminalinspektor Gordon)
Walter Adler (Tommy Smith)
Ilona Wiedem (Daisy)
Ernst Jacobi (Fergus Jenkins)
Christine Davis (Judy Clark)
Alexander Hegarth (Männliche Stimme)
Wiebke Paritz
Bodo Primus
Hanns Bernhardt
Heinz Meier
Ellen Xenakis
Wolfgang Wahl
Robert Rathke
Lola Müthel
Alexander Böttcher
Günther Backes
Sabine Eggerth
Gert Haucke
Heta Mantscheff
Thessy Engel
Manfred Hilbig
Edith Heerdegen
u.a.
Daten zu Edward Boyd:geboren: 11.05.1916
gestorben: 17.12.1989
Vita: Edward Boyd (* 11. Mai 1916 in Stevenston‚ Ayrshire; † 17. Dezember 1989 in Glasgow) war ein schottischer Krimiautor. Er schrieb viele Serien für die BBC in Schottland und Granada Television sowie zahlreiche Hörspiele für den Rundfunk. 1971 wurde Boyd mit dem Preis der "Writers' Guild" für die beste Radioserie ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.11.1969
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 39
Titel: Fünfsatzspiel
Autor: Wolfgang Hermann Körner
produziert in: 1970
produziert von: SWF
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Heiner Schmidt
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Autor)
Walter Adler (Joshua)
Bernd Lau (Martin)
Erstsendung: 01.07.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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    11. Januar 2015
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