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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 45
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Titel: An einem verregneten Morgen
Autor: Hans Brandt
produziert in: 1981
produziert von: HR
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Inhalt: Auf einer Baustelle: Der Chef der Kraftfahrerbrigade hat versäumt, rechtzeitig die Wochenabrechnung zu machen. Also wird es wohl auch keinen Lohn geben...
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Treffer 2 von insgesamt 45
Titel: Antigone in Berlin
Autor: Adolf Glaßbrenner
produziert in: 2009
produziert von: HR; Ensemble Modern
Laufzeit: 21 Minuten
Genre: Komödie
Kunstkopf:
Regie: Werner Grunow
Bearbeitung: Jochen Hauser
Daten zu Adolf Glaßbrenner:geboren: 27.03.1810
gestorben: 25.09.1876
Vita: Adolf Glaßbrenner (* 27. März 1810 in Berlin als Georg Adolph Theodor Glasbrenner; † 25. September 1876 ebenda) war ein deutscher Humorist und Satiriker, „Erfinder der querköpfig-verschmitzten Type, der Protokollant des biedermeierlichen Berlin, gar der Vater des Berliner Witzes“. Sein berühmtestes Werk schuf er von 1832 bis 1850 mit der Schriftenreihe Berlin wie es ist und – trinkt unter dem Pseudonym „Brennglas“. Insgesamt 32 Hefte erschienen in Berlin und Leipzig, einige davon mit Karikaturen von Theodor Hosemann. Ähnlichen Inhalts waren die Hefte Leben und Treiben der feinen Welt von 1834 und Berliner Volksleben von 1848 bis 1851.

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Treffer 3 von insgesamt 45
Titel: Auf der Schaukel
Auszeichnungen (1):DDR Hörspielpreis: 1983
Autor: Rolf Wohlgemuth
produziert in: 2003
produziert von: NDR; WDR
Laufzeit: 83 Minuten
Regie: Werner Grunow
Komponist: Pierre Oser
Inhalt: Unerwartet und plötzlich ist der Zensurendurchschnitt einer Schülerin der 9. Klasse gesunken. Lehrer Rondell wird vom Schuldirektor beauftragt, dem Mädchen zu besseren Noten zu verhelfen. Das kann aber nur bedeuten: der Lehrer muß den Grund des Zensurenabfalls erkunden.
Sprecher:Leslie Malton (Kaysa Ledig)
Andreas Pietschmann (Bob Robert)
Fritzi Haberlandt (Christine Schön)
Andreas Fröhlich (Martin Grünwald)
Samuel Weiss (Paul Schöpfer)
Hermann Lause (Chef-Programmierer)
Marc Hosemann (Don's Bundini)
Lennart Krüger (Flugkapitän)
Michael Gerlinger (1. Mann)
Guido Lambrecht (2. Mann)
Benjamin Utzerath (3. Mann)
Peter Jordan (4. Mann)
Károly Kerényi (5. Mann)
Anne Weber (1. Frau)
Wiebke Mauss (2. Frau)
Maria Scholz (3. Frau)
Maja Schöne (4. Frau)
Claudia Renner (5. Frau)
Margit Kreß (NewsMail)
Uta Delbridge (NewsMail)
Thor W. Müller (NewsMail)
Joosten Mindrup (NewsMail)
Peter Bieringer (DonMail)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 45
Titel: Augenblickchen 3: Szenen aus den alten und den neuen deutschen Landen
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1994
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Karlheinz Liefers
Dramaturgie: Wolfgang Beck
Inhalt: Szenen aus den alten und den neuen deutschen Landen

Sommer 1990. Um die erfolgreichen Bemühungen eines Ehepaares, die nach der Währungsumstellung am 1. Juli 1990 bei der Großmutter gefundenen "Mark der DDR" unter Ausnutzung der Sonderegelungen für Angehörige der DDR-Handelsflotte in DM umzutauschen, gruppieren sich davon unabhängige Szenen aus der Zeit zwischen Geldumtausch und Wiedervereinigung zum Umgang der Ostdeutschen mit der neuen Währung sowie zum Zusammenleben von Ost- und Westdeutschen unmittelbar vor der Wiederherstellung der staatlichen Einheit.
Sprecher:Robert Eder (He)
Meike Meiners (Se)
Rolf Nagel (Phil)
Ruth Bunkenburg (Bauke)
Jürgen Pooch (Günter)
Marion Breckwoldt (Bruni)
Jasper Vogt (Onno und Gitarre)
Jens Werner Fritsch (Pitt)
Wilfried Dziallas (Paul)
Wolf Rahtjen (Lühr)
Uta Stammer (Dele)
Ursula Hinrichs (Krankenschwester)
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

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Erstsendung: 23.04.1991
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 45
Titel: Ausbruch (Held)
Autor: Holger Böhme
produziert in: 2005
produziert von: RBB; DKultur
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Achim Scholz
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Zwei Lebenslinien laufen kurze Zeit nebeneinander. Ein von der Frau verlassener Polizist jagt zwischen den Diensten räsonierend seinen Hamster. Ein Achtzehnjähriger ohne Arbeit irrt unter seinem Walkman sprachlos durch die Nachwendezeit. Beide brechen schließlich aus. Das führt sie zusammen: vor einer Zelle. Holger Böhme, geb. 1965, nach dem Abitur technischer und künstlerischer Mitarbeiter an Dresdener Theatern. 1990 "Es ist noch einmal gut gegangen" Monolog, Funkhaus Berlin. //
Sprecher:Axel Prahl (Hans)
Fabian Zapatka (Ralf)
Lars Rudolph (Pierre)
Klaus Manchen (Fritz)
Gerald Schaale (Polizist 1)
Florian Müller-Morungen (Polizist 2)
Daten zu Holger Böhme:geboren: 1965
Vita: Holger Böhme, geboren 1965 in Dresden, debütierte als Autor mit dem Hörspiel "Es ist noch einmal gutgegangen ..." (DS-Kultur 1990). Es folgten u.a.: "Sonnenwende. Toter Hund." (SFB 2002), "Spritztour mit Leichenwagen" (DLR Berlin 2003), zuletzt: "Der Kormoran" (MDR, Hörspiel des Monats Juni 2013).

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Erstsendung: 06.02.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 45
Titel: C-Eierhuhn und Stolperhahn
Autor: Albert Wendt
produziert in: 1993
produziert von: SWF
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Sprecher:
offen
Peter Danzeisen (Nobodaddy)
Tilly Lauenstein (Mutter)
Katja Riemann (Laura)
Klaus Barner (Dr. Sonntag)
Aart Veder (Männerstimme)
Patrick Blank (1. Stimme)
Hans Gerd Krogmann (2. Stimme)
Andreas Szerda (Ober)
Daten zu Albert Wendt:geboren: 27.02.1948
Vita: Albert Wendt, geboren am 27. Februar 1948 in Borsdorf, lebt in Kleinpösna bei Leipzig. Seit 1975 arbeitet er als freischaffender Autor. Er schreibt Aphorismen, Gedichte, Kindergeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Im Laufe der Jahre konnte er eine ganze Menge an Preisen gewinnen. Darunter war bereits 1980 der Autorenpreis der Hörspielkritiker für sein erstes Hörspiel "Der Fahrer und die Köchin". Außerdem folgten 1989 der Kinderhörspielpreis "Terre des hommes" für "Der Sauwetterwind", 1990 der "Kinderhörspielpreis Funkhaus Berlin" für "Adrian und Lavendel" und 2009 schließlich der Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis für sein Kinderbuch "Betti Kettenhemd". Sein letztes Hörspiel (Der kleine Fallschirmspringer) produzierte der MDR im Jahre 2013.

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Treffer 7 von insgesamt 45
Titel: Caligula
Autor: Albert Camus
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 99 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Bearbeitung: Hans Bräunlich
Komponist: Werner Haentjes
Übersetzer: Guido G. Meister
Inhalt: Der römische Kaiser Caligula stellt nach dem Tod der Schwester und Geliebten fest: "Die Welt, wie sie ist, ist unerträglich." Mit aller ihm als Herrscher zu Gebote stehenden Macht, mit Gewalt und Terror sucht er sich über diese Situation hinwegzusetzen und will zu absoluter Freiheit hinfinden. Der Preis dieser Freiheit ist mörderisch hoch und macht die Welt nicht erträglicher. Camus' 1945 uraufgeführtes Schauspiel ist eine Parabel, die nichts von ihrer Aktualität verloren hat.
Sprecher:Roswitha Krämer (Tita)
Siegfried Wischnewski (Aretino)
Heinz Schacht (Eusebio)
Alwin Joachim Meyer (Niccolò Franco)
Marianne Dietz (Marianna)
Wolfgang Engels (Doge von Venedig)
Otto Rouvel (Der päpstliche Legat)
Erika von Thellmann (Die alte Pippa)
Lola Müthel (Die Zaffetta)
Curt Faber (Herzog von Montmoreney)
Kurt Lieck (Tizian)
Hannes Messemer (Der Gesandte des Barbarossa)
Klaus-Jürgen Wussow (Spaventa)
Hans Hinrich (Papst)
Margot Ziegler (Angela Serena)
Hans Neubert (Serena)
Giselheid Hönsch (Perina Riccia)
Peter Kner (Pele)
Kaspar Brüninghaus (Kaiser Karl V.)
Eva Curtis (Marietta)
Otto Kurth (Sprecher)
Daten zu Albert Camus:geboren: 07.11.1913
gestorben: 04.01.1960
Vita: Albert Camus (* 7. November 1913 in Mondovi, Französisch-Nordafrika, heute Dréan, Algerien; † 4. Januar 1960 nahe Villeblevin, Frankreich) war ein französischer Schriftsteller und Philosoph. 1957 erhielt er für sein publizistisches Gesamtwerk den Nobelpreis für Literatur. Camus gilt als einer der bekanntesten und bedeutendsten französischen Autoren des 20. Jahrhunderts.

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Erstsendung: 06.09.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 45
Titel: Christina
Auszeichnungen (1):DDR Hörspielpreis: 1980
Autor: Irina Liebmann
produziert in: 2008
produziert von: Autorenproduktion
Regie: Werner Grunow
Inhalt: Die sechzehnjährige Christina entdeckt die eheliche Untreue ihrer Mutter und löst eine heftige Auseinandersetzung der Familienmitglieder aus, in die auch Christinas Freund Stefan einbezogen wird. Während die Mutter ihren Schritt, aus einer Ehe ohne Liebe auszubrechen, verteidigt, wollen die anderen den alten Zustand bewahren. Christina gelangt von der starren Gegenposition zur Formulierung einer dialektischen Lebensauffassung, deren Tragfähigkeit sich allerdings erst in der Praxis beweisen muß.
Daten zu Irina Liebmann:geboren: 23.07.1943
Vita: Irina Liebmann, geboren 1943 in Moskau, studierte Sinologie in Leipzig. Seit 1975 ist sie freie Autorin, schreibt Reportagen, Hörspiele, Theaterstücke, Kinderbücher und Prosa. Zuletzt veröffentlichte sie: "Letzten Sommer in Deutschland, eine romantische Reise" (1997). Ihr Radio-Poem "Das Haus des 9. November" wurde 1999 beim Saarländischen Rundfunk produziert.

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Erstsendung: 26.05.1979
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 45
Titel: Das fremde Kind
Autor: E. T. A. Hoffmann
produziert in: 1970
produziert von: WDR
Laufzeit: 21 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Peter Brasch
Bearbeitung: Mario Göpfert
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Felix und Christlieb wohnen mitten im Wald auf einem kleinen Gutshof. Von morgens bis abends spielen sie draußen und sind dabei sehr vergnügt. Bis eines Tages Magister Fliege aus der Stadt zu ihnen kommt und alles ändern will. Als die Kinder schon völlig ratlos sind, erscheint ihnen ein wundersames, fremdes Kind. Die phantastischen Ausflüge mit ihm machen die Kinder so stark, dass der Magister ihnen nichts mehr anhaben kann.
Sprecher:Kurt Lieck (Der Vater)
Ingeborg Wellmann (Der Knabe)
Margot Leonard (Die Frau)
Josef Meinertzhagen (Der Mann)
Marianne Mosa (Die junge Dame)
Michael Thomas (Der junge Herr)
Heinz Schacht (Der ältere Herr)
Hansjörg Felmy (Der Matrose)
Maria Krasna (Die Mutter)
Alois Garg (Der Onkel)
Alwin Joachim Meyer (Der laute Ansager)
Daten zu E. T. A. Hoffmann:vollständiger Name: Ernst Theodor Amadeus Hoffmann
geboren: 24.01.1776
gestorben: 25.06.1822
Vita: Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (* 24. Januar 1776 in Königsberg; † 25. Juni 1822 in Berlin; Vorname eigentlich Ernst Theodor Wilhelm, 1805 umbenannt in Anlehnung an den von ihm bewunderten Wolfgang Amadeus Mozart) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Außerdem wirkte er als Jurist, Komponist, Kapellmeister, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist.

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Erstsendung: 20.03.1987
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 45
Titel: Der Aufschub
Autor: Erich Schlossarek
produziert in: 2003
produziert von: NDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Christoph Schroth
Inhalt: Ein Mann, ein Arbeiter, wird wiederholt wegen Diebstahls verurteilt, diesmal ohne Bewährung. Handlungsraum des Stücks ist die Zeit zwischen Verurteilung und Strafantritt. In dieser Zeit gewinnt der Verurteilte über die Beziehung zu einer Frau eine neue Beziehung zu seiner Umwelt hier und heute.
Sprecher:Hermann Lause (Der Pädagoge)
Felix von Manteuffel (Der Dichter)
Friedhelm Ptok (Vater/Mann/Schüler 3/Bräutigam/Verkäufer/Witwer)
Jens Wawrczeck (Knabe/Schüler 1/Karpfen/Student/Romansov/Seekadett/2. Beamter/Arbeiter 2)
Walter Renneisen (Papasa/Gast/Kanifolov/Diener/Schriftsteller)
Philipp Schepmann (Lehrer/Schüler 2/Voldemar/Er/Neffe/Beamter/Jean/Arbeiter 1)
Helmut Stange (Konteradmiral/Kunde/Oberst)
Kathrin Angerer (Schülerin/Sonja/Sie/Braut)
Anne Weber (Junge Frau/Schwester)
Darjes Hille (Mamasa/Tante/Mutter)
Katharina Matz (Fürstin)
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Treffer 11 von insgesamt 45
Titel: Der dicke Max
Autor: Rita Herbst
produziert in: 1970
produziert von: NDR; BR; SDR; SFB; SR
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Edith Schorn
Dramaturgie: Joachim Herz-Glombitza
Sprecher:Dieter Borsche (Konsul Frederik Högh)
Ruth Hausmeister (Rita)
Ulrich Faulhaber (Niels)
Ingrid Andrée (Gerda)
Günther Dockerill (Igor)
Marianne Bernhardt (Isabell)
Andrea Grosske (Frl. Büde)
Eduard Marks (Feddersen)
Josef Dahmen (Polizeidirektor)
Lothar Grützner (Goldberg)
Rolf Nagel (Architekt)
Joachim Wolff (ein Reisender)
Werner Schumacher (ein Polizist)
Ingeburg Kanstein (eine Sekretärin)
Horst-Michael Neutze (ein junger Mann)
Peter Striebeck (zweiter junger Mann)
Maria Luck
Inga Meier
Siegfried Wald
Willy Witte
Erstsendung: 21.12.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 45
Titel: Der Fall Tina Bergemann
Autor: Linda Teßmer
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hannelore Solter
Komponist: Kurt Herrlinger
Dramaturgie: Hans Bräunlich
Inhalt: Eine junge Lehrerin wird tot aufgefunden, aber ein Verbrechen kann mit fast absoluter Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden. Und doch bleibt eine Frage ungelöst: was hatte Tina Bergemann nachts auf einer Baustelle zu suchen? Ihr Verlobter, der auf eine Beziehung Tina Bergemanns zu einem anderen Mann stößt, will nicht nur deshalb diese Frage beantwortet haben, sondern darüber hinaus auch wissen, inwieweit er selbst möglicherweise ebenfalls Schuld an den Ereignissen trägt.
Sprecher:Meister Eder: Karl Raaf
Fizzibitz: Hans Georg Gregor
Herbert Hennies
Gerhard Becker
Harald Meister
Gisela Claudius
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Eva Lau; Monika Buley
Erstsendung: 26.03.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 13 von insgesamt 45
Titel: Der ungebetene Gast
Autor: Giles Cooper
produziert in: 1978
produziert von: HR; BR; SR
Laufzeit: 99 Minuten
Regie: Helmut Hellstorff
Komponist: Heinz von Cramer
Übersetzer: Hans Hammelmann
Inhalt: Eine typisch englische Mittelstandsfamilie in einem typischen Vorort von London - und ein Abend wie jeder andere: Der Mann kommt vom Büro heim, die Frau hat gekocht, die Kinder liegen schon im Bett ... Aber an diesem Abend ist alles anders. Der Hausherr bringt einen durchnäß ten Fremden mit. Widerwillig bequemt er sich zu Gesten der Gastfreundschaft, während seine Frau, erfreut über die Abwechslung, den Besucher liebenswürdig bewirtet. So sitzt schließlich der Fremde in der alten Jacke des Hausherren am Kaminfeuer, raucht dessen Pfeife und erzählt von sich - von seiner leeren, konventionellen Ehe: Wie er, ohne zu wissen warum, seine Frau tötete, dann mildernde Umstände bekam und heute wieder frei ist, herumirrend, auf der Suche nach menschlicher Gesellschaft. Während der ungebetene Gast erzählt, bemerken die Gastgeber seltsame Entsprechungen zur eigenen Situation. - Unter der Decke des bürgerlich-wohlanständigen Normverhaltens werden allerlei Regungen wach: Wünsche, Vorstellungen, Aggressionen...
Sprecher:Hille Darjes (Frauenstimmen)
Rosemarie Gerstenberg (Frauenstimmen)
Jutta Gräb (Frauenstimmen)
Marianne Lochert (Frauenstimmen)
Dieter Borsche (Männerstimmen)
Daniel Kasztura (Männerstimmen)
Horst Michael Neutze (Männerstimmen)
Matthias Ponnier (Männerstimmen)
Michael Thomas (Männerstimmen)
Charles Wirths (Männerstimmen)
Claudia Fuchs (Kinderstimme)
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Treffer 14 von insgesamt 45
Titel: Die Bankräuberin
Autor: Katrin Lange
produziert in: 1997
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Joachim Schmidt von Schwind
Inhalt: Eine Journalistin in der DDR recherchiert 1989 - kurz vor der "Wende" - über die Hintergründe eines Banküberfalls. Sie befragt Menschen aus dem Umfeld der jungen, mittlerweile inhaftierten Bankräuberin Liane. Als sie die Gründe für den Überfall erkennt - das Geld sollte die Flucht in den Westen und den Traum von einer besseren Zukunft ermöglichen -, beschließt sie, auf die Veröffentlichung der Geschichte zu verzichten. Sieben Jahre später wiederholt sich das Geschehen im nunmehr wiedervereinten Deutschland. Liane überfällt eine Poststelle, und die Journalistin nimmt ihre Recherchen wieder auf. Ihre Ermittlungen ergeben, daß Lianes Leben durch die neuen Lebensbedingungen zerstört wurde. Sie begeht, da sie sich durch ihr früheres Schweigen mitverantwortlich fühlt, eine ungewöhnliche Tat, um Liane aus der Haft zu befreien.
Sprecher:Matthias Fuchs
Gernot Endemann
Hans Irle
Peter Buchholz
Daten zu Katrin Lange:geboren: 27.11.1942
Vita: Katrin Lange (* 27. November 1942 in Berlin) ist eine deutsche Schriftstellerin und Journalistin.
Hompepage o.ä.: http://www.kathrin-lange.de/
Erstsendung: 04.01.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 45
Titel: Die Einladung
Autor: Brigitte Hähnel
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Reinhard Richter
Inhalt: Den Einfluß, den Menschen in gemeinsamer Arbeit auch unbewußt aufeinander gewinnen, deutet Brigitte Hähnel in ihrem Hörspiel "Die Einladung" an. Die Autorin hat selbst für anderthalb Jahre in einem Berliner Großbetrieb gearbeitet - nicht um einen "Stoff" zu finden, sondern um ihr soziales Selbstverständnis zu erneuern und ihre Beziehungen zu Menschen, die so leben wie die Frauen in diesem Stück. Darin liegt sicher ein wichtiger Grund für die besonderen Qualitäten ihres Hörspiels. Beobachtungsgabe, Witz, der nicht auf Kosten der Menschen geht, die sie schildert, und Engagement für Leute, die Probleme nicht beklagen, sondern sie zu bewältigen suchen, machen die Lebensechtheit ihrer Geschichte aus. Sie verknüpft in kurzen Momentaufnahmen die sehr unterschiedlichen Schicksale, Lebensumstände und Charaktere von Frauen, die eines gemeinsam haben: den Arbeitsplatz. Aus dem zunächst zufälligen Nebeneinander, für das er den Rahmen bereitstellt, entwickelt sich langsam ein Miteinander. "Die Einladung" erinnert so an die vielfältige soziale, also gemeinschaftsstiftende Funktion von Arbeit. Wenn man Brigitte Hähnels Frauen zuhört, begreift man nachhaltiger, wie unverwechselbar das Leben jedes einzelnen ist, wie unersetzlich aber auch für den Nebenmenschen und das Ganze, und wie notwendig Verständnis für den anderen gerade da ist, wo Einverständnis mit ihm nicht gegeben ist.
Sprecher:
offen
Ulrich Thein
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 45
Titel: Die Geschichte der armen Liebe des Hofknechtes Jehann Schütt und der Tagelöhnerin Marik Brand
Autor: Fritz Reuter
produziert in: 1996
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Maritta Hübner
Komponist: Hans G Helms
Dramaturgie: Renate Apitz
Inhalt: Mariken Brand erwartet von dem Landarbeiter Jehann Schütt ein Kind. Ihr Wunsch ist es zu heiraten, doch der Pfarrer gibt sie nur zusammen, wenn sie Hüsung haben, die ihnen der mecklenburgische Gutsverwalter verweigert. Als der Gutsherr dem sterbenden Vater Marikens ärztliche Hilfe versagt, sieht der mehrfach in Bedrängnis geratene Jehann keine andere Möglichkeit, als ihn zu erschlagen. Der Solidarität der Dorfbewohner verdankt er die Flucht. Die verstoßene Mariken stirbt, aber die Dorfgemeinschaft zieht das Kind auf, bis es der Vater holen kommt.
Sprecher:Gertraud Heise
Doris Wolters
Christian Brückner
Jürgen Andreas
Hans G. Helms
Erstsendung: 12.09.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 45
Titel: Die göttliche Komödie oder Eine miese kleine Tragödie
Autor: Helmut Eisendle
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Peter Groeger
Inhalt: Eine Berliner S-Bahn-Kneipe ist Treffpunkt kleiner Leute: der Rentner Egon zum Beispiel, und die Putzfrauen Lotte und Hilla sind Stammgäste bei der Wirtin Lena. Ihre Sprache ist Dialekt: im proletarischen Berliner Jargon schimpfen sie über ihre Lebensumstände, fluchen sie über die Reichen und Mächtigen, versuchen sie einander zu trösten. In ihre geschlossene Welt dringen ein seltsamer Sprecher und eine sonderbare Sprecherin ein: Er ist ein Gelehrter, ein Liebhaber von Dantes "Göttlicher Komödie", der für die Armen Trost und Erlösung in der Kunst sieht. Sie ist eine Literaturwissenschaftlerin, eine Philosophin, die zwar unverständliches Zeug redet, aber doch irgendwie für die Stammgäste der Kneipe attraktiv zu sein scheint. Die komische Begegnung von hoher Kunst und tiefer Wirklichkeit wird zur "miesen kleinen Tragödie".
Sprecher:Tilla: Sascha Icks
Walter: Wolfram Koch
Gratto: Thomas Dannemann
Annegret: Kathrin Angerer
Daten zu Helmut Eisendle:geboren: 12.01.1939
gestorben: 20.09.2003
Vita: Helmut Eisendle (* 12. Januar 1939 in Graz; † 20. September 2003 in Wien) war ein österreichischer Schriftsteller und Psychologe.

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Erstsendung: 11.12.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 45
Titel: Die Ratten
Autor: Gerhart Hauptmann
produziert in: 1965
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Werner Grunow
Bearbeitung: Marion Rausch
Inhalt: Auf dem von Ratten bevölkerten Dachboden einer Berliner Mietskaserne hat der engagementslose Theaterdirektor Hassenreuter seinen Fundus eingelagert. Frau John, die Frau eines Maurerpoliers, betreut die Kostüme und Requisiten, Und auf diesem Dachboden trifft sie sich mit dem Dienstmädchen Pauline Piperkarcka, die unter ihrer unehelichen Schwangerschaft leidet wie sie unter ihrer Kinderlosigkeit. Pauline ist von ihrem Liebhaber sitzen gelassen worden und will sich aus Angst vor der Schande das Leben nehmen. Doch Frau John, Gattin des Maurerpoliers John, deren einziges Kind als Säugling gestorben ist, hält sie davon ab. Sie überredet Pauline, ihr das Kind zu überlassen und gibt dem Mädchen Geld zum Überleben - und Verschwinden. Ein tödlicher Konflikt zwischen den Frauen entwickelt sich. Ganz im Gegensatz zu Theaterdirektor Hassenreuters, dem Zeitgeist entsprechener Theorie, daß ein "Barbier oder eine Reinemachefrau" niemals die Helden einer wirklichen Tragödie sein können.
Daten zu Gerhart Hauptmann:geboren: 15.11.1862
gestorben: 06.06.1946
Vita: Gerhart Hauptmann war ein deutscher Dramatiker und Schrifsteller. Er erhielt den Literatur-Nobelpreis im Jahr 1912.

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Erstsendung: 09.12.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 45
Titel: Ermutigung
Autor: Brigitte Martin
produziert in: 2006
produziert von: HR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Hannelore Solter
Komponist: Sabine Worthmann
Sprecher:
offen
Rudolf Kowalski (Detective Steve Carella)
Wotan Wilke Möhring (Bert Kling)
Rainer Bock (Meyer Meyer)
Walter Renneisen (Hal Willis)
Udo Schenk (Arthur Brown)
Edgar M. Böhlke (Lt. Pete Byrnes)
Wiebke Scheschonka (Claire Townsend)
Charles Wirths (Mr. Townsend)
Karin Schröder (Myra Klein)
Rosemarie Fendel (Ruth Wechsler)
Brigitte Goebel (Mrs. Wechsler, ihre Schwester)
Andrea Zanaboni (Mrs. Glennon)
Marian Funk (Terry Glennon)
Michael Lucke (Fred Batista)
Jochen Nix (Mr. Fennerman)
Guntram Brattia (Nuddy Manners)
Erik Borner (Ein Polizist)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 45
Titel: Ermutigung III
Autor: Brigitte Martin
produziert in: 1993
produziert von: BR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Hannelore Solter
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    11. Januar 2015
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