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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel:

Das Gericht zieht sich zur Beratung zurück
Autor: Alexander Sternberg
produziert in: 1954
produziert von: BR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Gerd Fricke
Sprecher:Hans Quest (Robert Schumann)
Waltraud Schmahl (Clara Wieck)
Hans Leibelt (Friedrich Wieck)
Brigitte Ratz (Ernestine von Fricken)
Lilo Löwe (Emilie List)
Helmut Renar (Gerichtspräsident)
Erstsendung: 23.05.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 8
Titel:
Autor: Werner-Jörg Lüddecke
produziert in: 1952
produziert von: SWF
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Hans Lietzau
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Leonardo war das, was wir heute einen "feinen Mann" nennen. Stets nach dem letzten Schrei der Mode gekleidet und frisiert schritt er durch die Straßen der Stadt Florenz. Aber er war im Unterschied zu andern nicht nur ein feiner Mann. Er war eines der ganz wenigen Universal-Genies der Weltgeschichte. Der Techniker und der Künstler vereinten sich in ihm. In der Sonderstellung, die er stets einnahm, ist wohl die Ursache jener berühmt gewordenen Kontroverse mit Michelangelo zu suchen. Zwischen den beiden genialen Männern habe Übelwollen geherrscht, schreibt Vasari, der zeitgenössische Biograph der italienischen Renaissance-Künstler. Doch ist die neuere Forschung zu der Überzeugung gelangt, daß man den vielzitierten Futterneid zwischen den beiden Genien klatschsüchtig übertrieben hat.
Sprecher:Kurt Lieck (Prometheus)
Erwin Klietsch (Kellner)
Arthur Mentz (Damokles)
Alexander Hegarth (Kokles)
Horst Beilke (Zeus der Millionär)
Margot Müller (Angelika)
Ernst Sladeck (Arzt)
Friedrich von Bülow (Melibenz)
MusikerRichard Gerner (Laute) Musiker: Richard Gerner (Laute) Badelow-Quartett
Erstsendung: 15.04.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 8
Titel:

Das Gericht zieht sich zur Beratung zurück
Autor: Ernst Buchholz
produziert in: 1963
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Gerd Fricke
Inhalt: In dieser Folge steht ein junges Mädchen vor den Schranken des Gerichts. Es ist Anja Werle, die aus Enttäuschung und Ärger über das Verhalten ihres Verlobten sich dazu verleiten ließ, das Märchen von einem Raubüberfall auf sich selbst zu erfinden und einen tödlich verunglückten Motorradfahrer als den vermeintlichen Täter anzugeben. Nun muß sie sich wegen "Vortäuschung einer Straftat" und "Verunglimpfung des Andenkens eines Verstorbenen" vor einem Schöffengericht verantworten.
Sprecher:Otto Burger
Herbert Kucera
Gustav Dieffenbacher
Ina Peters
Peter Schratt
Peter Uray
Erstsendung: 19.06.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 8
Titel:
Autor: Gottfried Keller
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Carl Nagel
Bearbeitung: Klaus Munro
Inhalt: Eine musikalische Hörspiellegende

Es ist die Geschichte eines Mönches, der es sich zur besonderen Aufgabe gemacht hatte, verlorene weibliche Seelen vom Pfad der Sünde hinwegzulocken und sie zur Tugend zurückzuführen, den aber sein Bekehrungseifer zu Mitteln trieb, die ihn in den Verdacht brachten, ein noch ärgerer Sünder als seine Lämmer zu sein, bis er, der treueste Diener der Kirche, schließlich aus dem Kloster davongejagt ward und - in der Nachfolge ein ebenso trefflicher und vollkommener Weltmann und Gatte wurde, wie er vorher ein Märtyrer gewesen. Während die Kirche, als sie den wahren Tatbestand erfuhr, untröstlich war über den Verlust eines solchen Heiligen.
Sprecher:Hartwig Sievers (Jeppe)
Magda Bäumken (Mieke, sien Froo)
Walter Bullerdiek (De Kröger)
Georg Pahl (De Inspektor)
Otto Lüthje (De Baron)
Heinz Lanker (Hein)
Ingeborg Walther (Anna)
MusikerFritz Meyer Chor: Chor
Daten zu Gottfried Keller:geboren: 19.07.1819
gestorben: 15.07.1890
Vita: Gottfried Keller (* 19. Juli 1819 in Zürich; † 15. Juli 1890 in Zürich) war ein Schweizer Dichter. Keller verlor mit fünf Jahren seinen Vater und wurde mit fünfzehn wegen eines Jugendstreichs von der höheren Schulbildung ausgeschlossen. Vor die Berufswahl gestellt, entschied er sich für die Landschaftsmalerei. 1840 zog er nach München um sich im Umkreis der Kunstakademie weiter auszubilden. Von dort kehrte er nach zwei Jahren erfolglos in seine Vaterstadt zurück, wo er unter dem Eindruck der politischen Lyrik des Vormärz seine dichterische Begabung entdeckte und betätigte. Als Stipendiat der Regierung des Kantons Zürich wandte er sich 1848 nach Heidelberg und 1850 weiter nach Berlin. Dort entstand die Erstfassung seines Romans Der grüne Heinrich und der ersten Band seines Novellenzyklus Die Leute von Seldwyla (mit Romeo und Julia auf dem Dorfe und Die drei gerechten Kammmacher). Diese Werke begründeten sein Ansehen als Schriftsteller, gewährten ihm jedoch kein ausreichendes Einkommen. Ab 1856 lebte er bei Mutter und Schwester in Zürich und arbeitete weiter an den in Berlin entstandenen Entwürfen. In dieser Zeit erschien von ihm neben Festgedichten die Erzählung Das Fähnlein der sieben Aufrechten, die er später in den Zyklus Züricher Novellen aufnahm. 1861 berief ihn die Regierung zum Staatsschreiber des Kantons Zürich, ein Amt, das er bis 1876 bekleidete, das ihn der Geldsorgen enthob, ihm aber zehn Jahre lang kaum Zeit zu literarischer Tätigkeit ließ. Im letzten Drittel seiner Amtszeit vollendete er die Sieben Legenden und den zweiten Band der Leute von Seldwyla (mit Kleider machen Leute); nach der Niederlegung des Amtes die Züricher Novellen, die zweite Fassung des Grünen Heinrich, den Novellenzyklus Das Sinngedicht und den Roman Martin Salander. Keller beschloss sein Leben als einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftsteller des 19. Jahrhunderts. Er gilt als Meister der Novellendichtung und als einer der bedeutendsten Erzähler des bürgerlichen Realismus.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.05.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 8
Titel:
Autor: Hans Hömberg
produziert in: 1954
produziert von: SFB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Er ist Omnibusfahrer und heißt Pilkens. Dreißig Jahre hat er seinen Wagen der Linie E mit sicherer Hand durch die Straßen der Stadt gesteuert. Auf die Minute genau hat er seine Fahrgäste an den Haltestellen abgesetzt. Dreißig Jahre sind eine lange, lange Zeit, wenn man täglich gezwungen wird, nach dem Schema der Minuten die gleiche Fahrstrecke einzuhalten. Da kann man es verstehen, daß Pilkens eines Tages aufsässig wird, daß ihm der Kragen platzt. Verstehen kann man es - nicht aber verzeihen! Wirklich nicht? (Pressetext).
Sprecher:Günter Pfitzmann (Mantell/Allan)
Charlotte Renner (Nachrichtenhelferin)
Herbert Stass (Smith)
Peter Weiss (Harper)
Klaus Miedel (Mc Coover)
Friedrich Siemers (Davis)
Kurt Vespermann (Oberst P.)
Hans-Joachim Schröder (Crisp)
Max Grothusen (Major E.)
Reinhold Bernt (Tankwart)
Hans Stiebner (Major L.)
Edgar Ott (Wright)
Hans Emons (Taxifahrer)
Wolfgang Kühne (Chop)
Siegmar Schneider (Searles)
Theo Sedat (Spike)
Franz Weber (Wilbur)
Liselotte Walter (Ellen)
Christiane Eisler (Sekretärin)
Georg Braun (Stimme)
Ernst Stahl-Nachbaur (Major Q.)
Tobias Pagel (Ingenieur R.)
Lilly Schoenborn (Mrs. Fulton)
Gerhard Schäfer (Stimme)
Eduard Wandrey (Watson)
Theodor Rocholl (Stimme)
Herbert Wilk (Bolstar)
Alfred Schieske (Fahrney)
Peter Schiff (Puck)
Paul Wagner (Samford)
Hans Söhnker (Keyhoe)
Gerd Peiser (1. Reporter)
Werner Krause (Stimme)
Franz Berndal (Stimme)
Hans Drechsel (Stimme)
Erich Fiedler (2. Reporter)
Daten zu Hans Hömberg:geboren: 14.12.1903
gestorben: 04.07.1982
Vita: Hans Hömberg (* 14. Dezember 1903 in Berlin; † 4. Juli 1982 in Kufstein) war ein deutscher Romanschriftsteller, Dramatiker, Film- und Hörspielautor, auch unter dem Pseudonym J. R. George bekannt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.07.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 8
Titel:
Autor: Ernst Drolinvaux
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Ernst Drolinvaux
Inhalt: Dieses Hörspiel von Ernst Drolinvaux ist im tieferen Sinne ein Märchen. Es lebt in jener Welt der Wahrheit, die noch das Wunder kennt. Gasam, der Händler, kauft Stunden, um unsterblich zu sein. Was diese Stunden enthalten, ist ihm gleichgültig. Für ihn sind sie nichts anderes als Zeit. Als er zu der Erkenntnis gelangt, daß nicht die Zeit entscheidend ist, sondern ihr Gehalt (eine Stunde Schmerz währt länger als eine Stunde Glück), verkauft er sie. Nun aber stellt sich heraus, daß die Menschen die Stunden ihres Lebens nicht auswechseln können. Denn das Leben ist nicht eingespannt in das Metrum der Zeit, sondern in den Rhythmus des Schicksals.
Sprecher:Hans Lietzau
Erstsendung: 16.09.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 8
Titel:
Autor: Paul Apel
produziert in: 1938
produziert von: RRG
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Harald Braun
Bearbeitung: Harald Braun
Inhalt: Eins der wenigen zur Gänze erhaltenen "Hörspiele" des gleichgeschalteten Nazi-Rundfunks ist Paul Apels Komödie "Hans Sonnenstössers Höllenfahrt" in der Rundfunkfassung von Gustaf Gründgens. Das 1911 in Dresden uraufgeführte Schauspiel gehört in das seinerzeit beliebte Genre der Traumkomödien, in denen sich eine zweite, tiefere Wirklichkeit (sehr von Ferne läßt Dr. Freud grüßen!) korrigierend vor die des Alltags schiebt: Hans Sonnenstösser, ein Dichterling in Untermiete darbend, steckt in einem Liebesdilemma, aus dem er sich in die Welt der Träume flüchtet. Dort überschlagen sich die Ereignisse nach ganz eigener Logik. "Das einst überaus erfolgreiche Lustspiel lebt von verschiedenen traditionellen Handlungselementen: dem Kontrast zwischen bohèmehaftem Künstlertum und spießbürgerlicher Ordnung, zwischen Sensibilität und Robustheit - Gegensätze, die jedoch nur im Traum scheinbar unversöhnlich auf die Spitze getrieben werden. Apels Verzicht auf billige Effekte zugunsten humorvoll-treffender Charakterzeichnungen erhebt seine Komödie über die Masse kurzlebiger Boulevardstücke." (Kindlers Literatur Lexikon)
Sprecher:Andreas, der Maler: René Deltgen
Johanna, seine Frau: Hilde Körber
Doktor Lorentz, der Freund: Theodor Loos
Umbraeg, Kunsthändler: Walter Steinbeck
Der Untersuchungsrichter: Paul Otto
Der Arzt: Gustav Adolf Keune
Zeitungsverkäufer: Fritz Hube
Sprecher: Wilhelm Althaus
Stimme: Tadzio Kondziella
Stimme: Hermann Schober
Stimme: Paul Paulschmidt
Stimme: Alexander Fischer
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 8
Titel:
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
produziert in: 2001
produziert von: Eye Q Studios
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: Fabel
Regie: Wolfgang Liebeneiner
Bearbeitung: Palma
Komponist: Stevie Be Zet
Inhalt: Goethes Versepos ist die Bearbeitung eines alten volkstümlichen Stoffes, den der Dichter schon seit seiner Jugend kannte und liebte. Nach Rückkehr vom Frankreichfeldzuges 1793 verstärkte sich seine Skepsis gegenüber der politischen Entwicklung, was in der Geschichte vom schlauen Fuchs deutlich spürbar wird. Mit scharfem Spott nimmt Goethe im Gewand einer Tiererzählung gesellschaftliche Schwächen und individuelle Laster aufs Korn. Reineke Fuchs, der Schurke und Demagoge, spielt virtuos die Hofgesellschaft gegeneinander aus und avanciert zum Kanzler.
Sprecher:Rainald Goetz
Daten zu Johann Wolfgang von Goethe:geboren: 28.08.1749
gestorben: 22.03.1832
Vita: Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.06.1963
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5329 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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