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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Clifford Odets
produziert in: 1951
produziert von: SWF
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Erich Paetzmann
Übersetzer: Franz Höllering
Inhalt: Die amerikanischen Schriftsteller haben die beneidenswerte Fähigkeit, ihrem Publikum Mißstände des gesellschaftlichen Lebens schonungslos vorzuführen, wo immer sie auch auftreten. In dem Stück "Das große Messer" wird beispielsweise aufgedeckt, was die Leute, welche die Kunst zu einer Industrie gemacht haben, gern verbergen möchten. Ein amerikanischer Schauspieler, der zu den bestbezahlten Stars in Hollywood gehört, ist mit einer bürgerlichen Frau verheiratet. Sie muß zusehen, wie er seine Familie zugunsten von ganz äußeren lächerlichen propagandistischen Pflichten vernachlässigt. Sie möchte ihn veranlassen, den Film aufzugeben und keinen neuen Vertrag zu unterschreiben, um wieder zu der idealeren, wenn auch weniger einträglichen Arbeit des Theaters zurückzukehren. Sein Manager, der einflußreiche Direktor einer Filmgesellschaft, kennt keinerlei moralische Bedenken, wenn es gilt, sich den geldbringenden Star zu erhalten. Er stürzt ihn damit in immer tiefere Konflikte mit seinem Gewissen. Eine zweite Frau, eine ehrgeizige junge Schauspielerin, ist die Zeugin für eine besonders dunkle Handlungsweise, durch die der Star in eine Situation gebracht wird, aus der er keinen Ausweg mehr weiß. Seine eigene Frau aber hält ihn zurück, sich das Leben zu nehmen und vermittelt ihm den Glauben, daß es irgendwo in der Welt für einen künstlerischen Menschen noch einen Platz geben muß, an dem seine Talente nicht allein nach dem Geldwert gemessen werden.
Sprecher:Willy Birgel (Charlie)
Lieselotte Köster (Marion)
Arthur Mentz (Mr. Hoff)
Erwin Klietsch (Danzinger)
Elisabeth Vehlbehr (Dixie)
Margot Müller (Sekretärin)
Werner Lieven (Regisseur)
Hans Günther (1. Assistent)
Friedrich von Bülow (2. Assistent)
Alexander Hegarth (3. Assistent)
Hans Timerding (1. Beleuchter)
Klaus Friedrich (2. Beleuchter)
Ernst Ehlert (3. Beleuchter)
Benno Schurr (4. Beleuchter)
Rudolf Köppler (Kapellmeister)
Freddy Klaus (Aufnahmeleiter)
Herbert Fleischmann (Rundfunksprecher)
Ludwig Anschütz (Lehmann)
Tim Elstner (Kind)
Viktor Warsitz (Pressemann)
Erstsendung: 25.09.1951
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Carl Dietrich Carls
produziert in: 1952
produziert von: SWF
Laufzeit: 63 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Gerd Beermann
Inhalt: Ein Soldat verläßt im Krieg seine Truppe ohne Erlaubnis und fährt zu seiner Frau, die vor wenigen Tagen ein Kind geboren hat. Auf Fahnenflucht steht Todesstrafe. Da gerät bei einem Fliegerangriff das Gefängnis, in dem Petersen seiner Hinrichtung entgegensieht, in Brand, und es gelingt ihm, zu fliehen. Aber im letzten Moment wird Petersen aufgegriffen. Er soll erschossen werden. Und der Soldat Petersen packt die letzte Chance, um sein Leben zu retten: er schlägt in einem unbewachten Augenblick den Wachtmeister, der ihn morgen dem Erkennungsdienst ausliefern wird, mit einem Schürhaken nieder. Wenige Tage später ist er in der Schweiz, gerettet! Der Krieg ist zuende, er kehrt zurück, aber der "Fall Axel Petersen" ist nicht zuende. Eigentlich beginnt er erst jetzt. Denn eines Tages erfährt Petersen, daß der Wachtmeister zum Krüppel geschlagen worden ist. Er will ihm helfen, aber der Mann antwortet mit einer Klage wegen schwerer Körperverletzung. Es kommt zu einem Prozeß. Es bleibt die Frage, wo das Recht des einzelnen beginnt oder aufhört, sein Leben gegenüber einer Maschinerie der Unmenschlichkeit zu behaupten.
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Axel Petersen)
Stephanie Wiesand (Hausdame)
Hannes Tannert (Dr. Gross)
Wolfgang Golisch (Martens)
Anette Roland (Frau M.)
Renate Holste (Erika Petersen)
Käthe Lindenberg (Tante Anni)
Ernst Kiefer (Polizist)
Otto-Ernst Lundt (Hauptmann)
Dirk Dautzenberg (Unteroffizier)
Sonja Karzau (Schwester)
Paul Dättel (1. Soldat)
Freddy Klaus (2. Soldat)
Karl Georg Saebisch (Kellner)
Klaus Friedrich (1. Wache)
Martin Hirthe (2. Wache)
Erwin Klietsch (Baginski)
Hans Timerding (Polizist)
Ludwig Tiefenbrunner (Polizist)
Karl Bockx (Wirt)
Kurt Ebbinghaus (Ohlsen)
Viktor Warsitz (Kripobeamter)
Ernst Sladeck (Kripobeamter)
Ludwig Anschütz (Oberstaatsanwalt)
Wilhelm Kürten (Verteidiger)
Alexander Hegarth (1. Journalist)
Götz von Langheim (2. Journalist)
Friedrich von Bülow (Assessor)
Rolf Defrank (Polizist)
Erstsendung: 17.06.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Curt Riess
produziert in: 1953
produziert von: SWF
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Eine aufregende Flucht aus der Sowjetzone nach Westdeutschland ist das Thema dieses Hörspiels. Es handelt sich dabei um ein sehr ungewöhnliches Objekt, das den illegalen Weg über die Grenze machen soll, um einen jungen Elefanten, denn davon hängt die Existenz eines Zirkus ab. Heitere und gefährliche Situationen, Hoffnung und Resignation wechseln in diesem Hörspiel, dessen Handlung und Personen frei erfunden sind, dem aber eine wahre Begebenheit zugrundeliegt.
Sprecher:Wolfgang Golisch (Paul)
Frank Scharf (Karlchen)
Arthur Mentz (Zirkusdirektor Brandt)
Dagmar Altrichter (Ilona, seine Tochter)
Käthe Lindenberg (Mutter Schoenicke)
Jürgen Goslar (Jutzke)
Hans Mahnke (Gregor)
Ernst Sladeck (Ricerdini)
Claire Ruegg (Frau Bienert, Tierärztin)
Max Mairich (Sennenmann)
Viktor Warsitz (Wachtmeister)
Heinz Reincke (Reporter)
Erstsendung: 17.03.1953
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jochen Huth
produziert in: 1951
produziert von: SWF
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Karlheinz Schilling
Inhalt: In seinen Theaterstücken und Filmen hat Jochen Huth bewiesen, daß er einen Blick für Ereignisse und Menschen des Alltags hat. Mit Vorliebe greift er Stoffe auf, an denen der flüchtige Beobachter achtlos vorübergeht. Auch in seinem neuen Hörspiel ist Huth seiner Eigenart treu geblieben. Hannes Kolb ist ein auf Provision arbeitender Versicherungsvertreter. Weil sein Verdienst zum Nötigsten nicht reicht, arbeitet seine Frau Nora in einer Wäschefabrik. Abends sitzt das Ehepaar in seinem einzigen Zimmer - noch nicht einmal Möbel gehören ihnen - und träumt von der Zukunft. Aber auch in diesen Träumen ist Hannes der vorsichtig rechnende Versicherungsvertreter, der kein Risiko auf sich nehmen will. Nora dagegen glaubt an das Leben. Als sie ihrem Mann anvertraut, daß sie ein Kind erwartet und darüber glücklich ist, kommt es zu einem ernsten Zerwürfnis zwischen den Eheleuten. Vor der Lösung des Konflikts muß Hannes Kolb einige schmerzliche Erfahrungen machen, bis er seine Frau verstehen kann.
Sprecher:Karl Steuer (Hannes Kolb)
Lieselotte Köster (Nora, seine Frau)
Alexander Hegarth (Herr Kupischke)
Anette Roland (Frau Mischke)
Freddy Klaus (Der Bräutigam)
Renate Holste (Die Braut)
Ernst Sladeck (Noras Onkel)
Else Brückner (Schwester Marie)
Viktor Warsitz (Verkäufer)
Käthe Lindenberg (Frau von Klützner)
N. N. (Eduard, ihr Mann)
Arthur Mentz (Herr Meier)
Stephanie Wiesand (Fräulein Grün)
Evelyn Siebert (Ellen)
Horst Beilke (Generaldirektor)
Otto-Ernst Lundt (Der lachende Mann)
Walter Kettenkamp (Arzt)
Karl Georg Saebisch (Herr Dietrich)
Erstsendung: 18.12.1951
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Herbert Hotz
produziert in: 1977
produziert von: SRF
Laufzeit: 101 Minuten
Regie: Lilian Westphal
Inhalt: Ein vierteiliges Hörspiel.

Im Mai 1840 gab es in England die erste Briefmarke zum Aufkleben, die «One Penny Black». Die Geschichte der Briefmarke ist wechselvoll und manchmal durchaus abenteuerlich. Sie hat Herbert Hotz 1977 zu vier Hörspiel-Episoden inspiriert.

(1) One Penny Black (22 Min.)
(2) Ein blauer Missionar aus Hawaii (26 Min.)
(3) Die Königin von Mauritius (25 Min.)
(4) Extrapost durch dick und dünn (27 Min.)

(1) One Penny Black
Die erste Briefmarke der Welt kam Anfang Mai 1840 in Grossbritannien in Umlauf, die «One Penny Black». Diesen Namen verdankt die Briefmarke der schwarzen Druckfarbe und dem Nominalwert von einem Penny. Die «One Penny Black» ist ungezähnt und zeigt das Profil von Königin Victoria.
Die «One Penny Black» musste noch Stück für Stück aus dem Briefmarkenbogen heraus geschnitten werden. Später kam der britische Geschäftsmann Henry Archer auf die Idee, die Marken im Bogen bereits vorzutrennen. Eine spezielle Maschine ritzte in regelmässigen Abständen kleine Schlitze in die Spalten zwischen den einzelnen Marken. Die Spalten wurden später durch Lochungen ersetzt, so dass sich die Marken noch einfacher abtrennen liessen. Die Zähnung der Briefmarke war geboren.

(2) Ein blauer Missionar aus Hawaii
1851/52 kamen in Hawaii vier blaue Briefmarken heraus. Man nannte sie «Missionar» oder «Hawaii-Missionar», da sie hauptsächlich von auf den Hawaii-Inseln stationierten Missionaren verwendet wurden. Die Briefmarken aus dem damaligen Königreich Hawaii gehören heute zu den grössten Raritäten. Zur «Hawaii-Missionar»-Briefmarke hat Herbert Hotz einen Krimi geschrieben, der im Paris des Jahres 1892 spielt.

(3) Die Königin von Mauritius
Die «Blaue Mauritius» aus dem Jahr 1847 ist wohl die bekannteste Briefmarke der Welt. Es existieren weltweit noch acht gebrauchte und vier ungebrauchte Exemplare. Die seltenste oder gar wertvollste Briefmarke ist die «Blaue Mauritius» trotzdem nicht. Davon erzählt die dritte Episode aus der Reihe «Geschichten um Briefmarken».

(4) Extrapost durch dick und dünn
Am 3. April 1860 nahm der berühmte Pony Express seinen Betrieb auf. Damit wurde die schnellste Postverbindung in Nordamerika Wirklichkeit. Reiter und Pferd beförderten Postsendungen zwischen St. Joseph (Missouri) und Sacramento (Kalifornien) im – für die damalige Zeit - Express-Tempo. Zehn Jahre später wurde in Frankreich die Luftpost eingeführt.
Sprecher:Jean-Jacques Oehme (Erzähler)
Wolfgang Stendar (Rowland Hill)
Jörg Cossart (Robert Wallace)
Wolfgang Schwarz (Lord Lichtfield)
Werner Korn (Smith)
Wolfgang Grabow (Beamter)
Günther Ziessler (Henry Corbould)
Viktor Warsitz
Heiner Hitz
Walo Lüönd
Erwin Parker
Elvira Schalcher
Peer de Smit
Hanna Burgwitz
Peter Kner
Erika Brüggemann
Gian Töndury
Ben Baumgartner
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Titel:
Autor: James Krüss
produziert in: 1952
produziert von: SWR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinder
Regie: Gerd Beermann
Komponist: Rolf-Hans Müller
Inhalt: Seit alter Zeit herrscht im Hasenreich der Brauch: Ein König gibt seine Tochter demjenigen zur Frau, der beim Sängerwettstreit der Heidehasen in Obereidorf den ersten Platz belegt. Teilnehmen kann jeder Hase im heiratsfähigen Alter, den Sieger bestimmt die königliche Hasenfamilie. Der Minister für Hasengesang glaubt, bei König Lamprecht genügend Einfluss zu haben, um seinem Freund Wackelohr zum Sieg zu verhelfen. Aber einer kann den beiden gefährlich werden: Der fesche junge Lodengrün – der Hase mit der schönsten Stimme weit und breit. Lodengrün darf beim Sängerwettstreit gar nicht erst antreten! Der hinterhältige Minister fordert Wackelohr auf, die Sonnenuhr vor Lodengrüns Wohnung zu verstellen, damit der zu spät kommt. Doch Otto Lampe deckt die Verschwörung gerade noch rechtzeitig auf ...

Das Stück bezieht sich nicht nur auf den »Sängerkrieg auf der Wartburg«, sondern auch auf die »Meistersinger von Nürnberg«. Auf Lohengrin spielt der Name Lodengrün an. Das Hörspiel ist somit auch eine Parodie auf Richard Wagners Werke.
Sprecher:Paul Dättel
Kurt Ebbinghaus
Viktor Warsitz
Wolfgang Preiss
Dirk Dautzenberg
Hans Timerding
Jutta Dieber
Sigi Küchle
Ernst Sladeck
Claire Ruegg
Gerd Beermann
Klaus Friedrich
Gudrun Gewecke
Ludwig Thiesen
Daten zu James Krüss:geboren: 31.05.1926
gestorben: 02.08.1997
Vita: James Krüss wurde am 31. Mai 1926 auf der Nordseeinsel Helgoland geboren und wuchs dort auf. Er absolvierte auf dem Festland eine Lehrerausbildung, war aber nie in diesemBeruf tätig. 1949 zog er in die Nähe von München, schrieb Beiträge für den Rundfunk und Zeitschriften und bereitete die Veröffentlichung seiner ersten Werke vor. 1953 erschien sein erstes Bilderbuch "Hanselmann reist um die Welt", 1956 der erste Erzählband "Der Leuchtturm auf den Hummerklippen", der schon auf die Auswahlliste für den Deutschen Jugendbuchpreis kam. Als James Krüss mit seinem Buch "Mein Urgroßvater und ich" dann 1960 den Preis gewann, bedeutete dies gewissermaßen den Durchbruch. 1962 erschien "Timm Thaler" - die Geschichte vom Jungen der sein Lachen verkauft - sehr erfolgreich fürs ZDF verfilmt (mit Horst Frank, Thomas Ohrner u.a.). "3 x 3 an einem Tag" erschien 1963 und erhielt 1964 den Deutschen Jugendbuchpreis als bestes Bilderbuch. 1965 entstand "James Tierleben", wunderschöne Gedichte, die auch durch die gleichnamige Fernsehsendung mit Suzanne Doucet, Hans Clarin und James Krüss viele große und kleine Liebhaber fanden. Seit 1966 lebte James Krüss auf Gran Canaria. Er unternahm ausgedehnte Reisen und kam zu Lesungen, Messen, Preisverleihungen und ähnlichen Veranstaltungen oft nach Deutschland. 1976 feierte Krüss seinen 50. Geburtstag auf der Insel Helgoland. Es gab auch eine Geburtstagsfeier in der DDR, in kleinerem Rahmen im Köpenicker Schloss. (Die meisten Krüss-Bücher erschienen von Anfang an auch in der DDR, manche sogar dort zuerst.) Am 2. August 1997 starb er in seinem Haus in dem kleinen Dorf La Calzada.
Hompepage o.ä.: http://www.jameskruess.de/
Erstsendung: 28.09.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hans Fallada
produziert in: 1952
produziert von: SWF
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Paul Hühnerfeld
Inhalt: Zu den großen sozialkritischen Romanen Falladas gehört auch der 1934 erschienene "Wer einmal aus dem Blechnapf frißt", der seine eigenen Haftstrafen verarbeitet. Er schildert die tragische Geschichte des ehemaligen Häftlings Willi Kufalt, der nach seiner Entlassung nicht wieder in die Gesellschaft zurückfindet. Er erfährt nur erneute Demütigungen und stößt auf Mißtrauen und Ablehnung. Erst als er seine Zeit im Gefängnis verschweigt, findet er eine Bleibe und Arbeit. Schließlich lernt er Hilde kennen, eine junge Frau, die mit ihrem unehelichen Sohn bei ihren Eltern lebt. Sie ahnt nichts von seiner Vergangenheit und verlobt sich mit ihm. Für eine Weile scheint es so, als könnte er eine ehrbare Existenz aufbauen. Dann wird Kufalt zu Unrecht des Diebstahls bezichtigt. Als seine Unschuld bewiesen wird, hat er die Hoffnung auf ein normales Leben längst aufgegeben. Er schlägt nun ganz bewußt die kriminelle Laufbahn ein - und als er gefaßt und vor Gericht gestellt wird, nimmt er das Urteil beinahe erleichtert auf: das Gefängnis erscheint ihm als sein eigentliches Zuhause.
Sprecher:Hans Quest (Kufalt)
Paul Dättel (Mitgefangener)
Karl Georg Saebisch (Petrow)
Kurt Haars (Batzke)
Karl Bockx (Kleiderbulle)
Ernst Sladeck (Inspektor)
Rudolf Siege (Auskunftsbeamter)
Hilde Engel (Empfangsdame)
Erwin Klietsch (Seidenzopf)
Viktor Warsitz (Jauch)
Arthur Mentz (Marcetus)
Wolfgang Preiss (Mack)
Max Mairich (Runge-Bär)
Otto-Ernst Lundt (Grünspohn)
Dirk Dautzenberg (1. Cito-Prestler)
Freddy Klaus (2. Cito-Prestler)
Kurt Ebbinghaus (3. Cito-Prestler)
Hans Timerding (Sprecht)
Wilhelm Kürten (Amtsgerichtsrat)
Walter Kottenkamp (Pastor)
Max Walter Sieg (Freese)
Margot Müller (Frl. Kraft)
Ernst Ehlert (1. Abonnent)
Kurt Schacht (2. Abonnent)
Gieslind Noebel (3. Abonnent)
Stephanie Wiesand (4. Abonnent)
Gunhild Bohnen (5. Abonnent)
Dorimarie Fritzschler (6. Abonnent)
Wolfgang Golisch (Glasermeister)
Heinz Schimmelpfennig (2. Mitgefangener)
Irene Reisinger (Sekretärin)
Daten zu Hans Fallada:vollständiger Name: Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen
geboren: 21.07.1893
gestorben: 05.02.1947
Vita: Rudolf Ditzen (* 21. Juli 1893 in Greifswald; † 5. Februar 1947 in Berlin; vollständiger Name: Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen) – Pseudonym Hans Fallada − war ein deutscher Schriftsteller. In der Literatur sind seine bekanntesten Werke überwiegend der Neuen Sachlichkeit zuzurechnen.
Hompepage o.ä.: http://www.fallada.de/index.php/en/
Erstsendung: 20.10.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,9065 Microsekunden.
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(gestern)  (heute im Radio)  (24.04.2019)  (25.04.2019)  (26.04.2019)  (27.04.2019)  (28.04.2019)  (29.04.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555978184
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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