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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 131
Kriterien: Sprecher entspricht 'Viktor Neumann' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 1933 war ein schlimmes Jahr
Autor: John Fante
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Anja Herrenbrück
Bearbeitung: Susanne Hoffmann
Komponist: Peter Ewald
Übersetzer: Alex Capus
Inhalt: Amerika zur Zeit der Wirtschaftskrise: Der halbwüchsige Dominic Molise will Baseballstar werden. Aufgrund der phänomenalen Schlagkraft seines linken Arms. Der linke Arm wird ihn retten und ihn aus dem trostlosen Leben als Sohn italienischer Einwanderer hinaus katapultieren in die Hall of Fame. Er muss da einfach weg. Aus diesem ollen, schiefen, überfüllten Haus und dieser unglücklichen Familie.

Allen gemeinsam ist, dass sie nicht angekommen sind, ortlos umherirren und sich unentwegt wegträumen. Beim Träumen entwickelt der junge Dominic durchaus kriminelle Energien. Und schreckt nicht mal davor zurück, seine eigene Familie zu verraten.
Sprecher:Jutta Wachowiak (Heimpi)
Uta Hallant
Lyonel Holländer
Conny Wolter (Mama)
Laurette Fekl
Fritzie Benesch
Lotte Arnaszus (Anna)
Ingo Hülsmann
Friedhelm Ptok (Onkel Julius)
Michel Stieblich
Leonhard Burkhardt (Max)
Julie Ram
Nathalie Coquoin-Steinbach
Meriam Abbas
Felix von Manteuffel (Papa)
Sofia Musial
Imogen Kogge (Erzählerin)
Ursina Lardi
Axel Wandtke
Erstsendung: 11.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 131
Titel: 1974
Autor: David Peace
produziert in: 1990
produziert von: SWF
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Kurth
Bearbeitung: Peter Schilske
Übersetzer: Peter Torberg
Inhalt: Ein zweiteiliges Hörspiel.

Teil 1: Yorkshire will mich
Teil 2: Wir sind die Toten

Kurz vor Weihnachten wird die kleine Clare Kemplay als vermisst gemeldet. Wenige Tage später wird sie unter grausigen Umständen tot aufgefunden: mit Schwanenflügeln, die ihr auf den Rücken genäht wurden. Edward Dunford, zweitklassiger Reporter der örtlichen Zeitung, wittert in dem Fall die Chance, seinen Ruhm als Starjournalist zu begründen. Besessen von einem maßlosen Ehrgeiz und einem diffusen Gerechtigkeitsgefühl, bemerkt Dunford nicht, dass niemand sonst an der Aufklärung dieses Falles interessiert ist. Auch die Polizei nicht. Zeugen verschwinden spurlos oder werden grausam ermordet. Dunford wird mehrmals verhaftet und fast totgeschlagen. Je näher er der Lösung um die Ermordung des Mädchens kommt, desto weniger durchschaut er das Netz von Intrigen, Korruption und Machtspielen, das sich immer enger um ihn zieht.
Sprecher:Grete Wurm (Maria)
Gerd Croll (Paul)
Daten zu David Peace:geboren: 1967
Vita: David Peace, 1967 in Yorkshire geboren, arbeitete jahrelang als Englischlehrer in Istanbul, bevor er sich als Schriftsteller einen Namen machte. Inzwischen lebt David Peace mit seiner Familie in Tokio. "1974" ist sein Debüt und der erste Band einer düsteren Chronik Englands in den 70er und 80er Jahren. Dafür erhielt er 2006 den Deutschen Krimi-Preis.
Erstsendung: 13.12.2007
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 131
Titel: 50 Jahre Musique concrète (1. Teil: "Schläft ein Lied in allen Dingen ...". Konkrete Klänge)
Autor: Nathalie Singer
produziert in: 1997
produziert von: BR
Laufzeit: 17 Minuten
Genre: Klangkunst
Inhalt: Am 5. Oktober 1948 sendete der Pariser Rundfunk das Concert de bruits von PierreSchaeffer. Diese fünf Geräuschstudien gelten als die Geburtsstunde der musique concrète, der Lautsprechermusik überhaupt. Pierre Schaeffer war auf der Suche nach der "Sprache der Dinge" als er zufällig im Club d'Essai, einem Rundfunkversuchsstudio, den musikalischen Reichtum der natürlichen Geräusche entdeckte. Bald darauf gesellte sich der Musiker Pierre Henry zu ihm. Zusammen komponierten sie die großen Klassiker des Genres, die die konkrete Musik international bekannt machten. Aus dem Club d'Essai ging 1951 die Groupe de Recherche de Musique Concrète hervor, zu der sich zeitweise auch Komponisten wie Edgar Varèse, Karlheinz Stockhausen oder Olivier Messiaën zählten. 1958 wurde die Komponistengruppe dann in Groupe de Recherches Musicales (GRM) umbenannt. Sie hat bis heute ihre Studios im Pariser Haus des Rundfunks. Die GRM kann nicht nur auf ein großes Repertoire konkreter Kompositionen, sondern auch auf 50 Jahre technische Entwicklung und musikalische Forschung zurückblicken. Diesen historischen Werdegang vollzieht Nathalie Singer in ihrer ersten von zwei Sendungen zum Thema '50 Jahre musique concrète' nach - mit einer O-Ton-Musik-Collage, in der die wichtigsten Protagonisten konkreter Musikgeschichte wie z.B. Edgar Varèse, Pierre Boulez, Francois Bayle, Luc Ferrari und Pierre Schaeffer zu Wort kommen.
Sprecher:Stefanie Kutzer (Susanne, Kind)
Ingo Zeidler (Tristan, Kind)
Christian Kaltner (Kleiner Junge)
Daten zu Nathalie Singer:geboren: 1969
Vita: Nathalie Singer, geboren 1969, studierte in Berlin und Paris Musik- und Kommunikationswissenschaft. Seitdem arbeitet sie freiberuflich als Autorin und Realisatorin für den Hörfunk. Sie lebt in Berlin.
Erstsendung: 06.10.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 131
Titel: Absturz der Gladiatoren
Autor: Frank Naumann
produziert in: 1969
produziert von: SDR
Regie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Eine Bank will der Weltwirtschaftskrise die Stirn bieten. Darum setzt das Unternehmen auf die interessanten Neuerungsmodelle der Princeton-Absolventin Helen Handke. Aber wie soll sie den Laden umkrempeln, wenn alle ihren Arbeitsbereich hermetisch abschirmen? Helen ahnt, dass es einen anderen Grund für ihre Anstellung geben muss: Ihr Urgroßvater gehörte zu den Gründern der Bank, und es gibt ein kleines Geheimnis aus den 20er-Jahren, das zu einem großen Problem werden könnte.
Sprecher:(diese Liste enthält ebenfalls die Besetzung des Hörspiels "Ausflug")

Heinz Bennent (Ein Mann)
Giselheid Hönsch (Eine Frau)
Thessy Kuhls (Carla)
Julia Costa (Dame)
Erika von Thellmann (Dame)
Wilfried Elste (Fahrer)
Hanne Lantes-Marquart (Stimme)
Ursula Markow (Stimme)
Joachim Luger (Stimme)
Margot Leonard (Die Mutter)
Ingeborg Wellmann (Das Kind)
Hanns Ernst Jäger (Ein Herr)
Joachim Teege (Der Kondukteur)
Klaus Ponto (Der Getränkeverkäufer)
Daten zu Frank Naumann:geboren: 29.05.1956
Vita: Frank Naumann, geboren 1956 in Leipzig, studierte Philosophie und lehrte bis 1998 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seitdem dort freischaffender Autor. Veröffentlichte mehrere Sachbücher über Kommunikation, außerdem Hörspiele, u.a. „Basel, wir kommen“ (RBB 07), „Absturz der Gladiatoren“ (WDR 09), „Dederisch für alle“ (MDR 09) und „FOXp2 – Das Tier spricht“ (MDR 11).
Hompepage o.ä.: http://www.dr-frank-naumann.de/
Erstsendung: 28.07.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 131
Titel: Am Mittwoch wird der Rabbi naß
Autor: Harry Kemelman
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Holger Rink
Bearbeitung: Ingo Golembiewski
Übersetzer: Gisela Stege
Inhalt: Kaplan, der neue Gemeindevorsteher, will ein Gelände für ein Meditationszentrum erwerben. Finanziert werden soll es durch den Verkauf eines Häuserblocks, den der alte Goralski der Synagoge vermacht hat. Doch der Käufer besteht darauf, daß der Apotheker Aptaker mit seinem Drugstore aus dem Anwesen ausziehen soll. Auf einen Schlag scheint Aptakers Lebensgrundlage gefährdet. Als dann noch in seiner Apotheke Medikamente mit verheerenden Folgen vertauscht werden, ist er am Ende. Hat der sonst so gewissenhafte Aptaker sich an einem Erzfeind rächen wollen, oder ist er das Opfer einer makabren Verschwörung geworden? Da scheint nur noch der Rabbi helfen zu können.
Sprecher:Christian Brückner (Dr. Hannes Lindemann)
Gisela Berk
Stephen Charles
Andy Cremer
Leonie Ebert
George Isherwood
Barthélémy Nkanza
Michael Kleiber
Reinhard Kobialka
Georg B. Lenzen
Silke Natho
Otto Reuters
Daniel Rodrigues
Chor Les Saxosytes unter der Leitung von Dietmar Bonnen
Daten zu Harry Kemelman:geboren: 24.11.1908
gestorben: 15.12.1996
Vita: Harry Kemelman (* 24. November 1908 in Boston, Massachusetts; † 15. Dezember 1996 in Marblehead, Mass.) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Literaturprofessor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.04.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 131
Titel: Angriff der Terror-Zombies
Autor: Veit König
produziert in: 1948
produziert von: ORF-K
Genre: Horror
Regie: Thomas Leutzbach
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Regisseur George Steel ist verzweifelt: Ganz Hollywood lehnt sein Drehbuch "Angriff der Terror-Zombies" ab. Als er in dem reichen Mr. Laine endlich einen Produzenten findet, stellt dieser eine Bedingung: Der Film muss innerhalb von zwei Wochen abgedreht sein. Zähneknirschend sagt Steel ja. Und als wenn der Zeitdruck nicht schon schlimm genug wäre, muss er sich am Set auch noch mit dem abgehalfterten Hauptdarsteller Rex Morris herumschlagen, der meist betrunken keine einzige Textzeile zustande bringt. Außerdem gehen die Requisiten aus, die Komparsen sind schlecht - was schief gehen kann, geht schief. Steel gibt sein Bestes, doch die suboptimalen Bedingungen führen zu einem entsprechenden Ergebnis. Laine ist das offensichtlich egal - Hauptsache, der Film wird pünktlich geliefert. Doch was will der Produzent mit so einem Film? Auf der Suche nach Laines Geheimnis wird Steel in eine Story verwickelt, deren Handlung selbst sein eigenes Drehbuch noch an Absurdität übertrifft. Willkommen in der Welt der B-Movies!
Erstsendung: 02.10.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 131
Titel: Arc de Triomphe
Autor: Erich Maria Remarque
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Christian Gebert
Bearbeitung: Christian Gebert
Inhalt: Paris 1938. Der vor den Nazis geflohene deutsche Arzt Ravic wohnt als illegaler Ausländer in einem schäbigen Hotel. Eines Nachts trifft er auf dem Heimweg die verzweifelte Joan. Er nimmt sie bei sich auf. Mit der Zeit wächst die Intimität der beiden Flüchtlinge. Sie geben einander Halt in einer fremden und feindlichen Welt. Als Ravic ausgewiesen wird und erst nach drei Monaten wiederkehrt, ist Joan nicht mehr da. Der Beginn des Krieges wirkt beinahe wie eine Erlösung. Ravic läßt sich unter seinem wahren Namen als Flüchtling registrieren. Doch nur um zu erfahren, daß er gerade angezeigt worden ist - unter seinem Decknamen.
Sprecher:Claudia Jahn (Frau Licht)
Marius Marx (Professor Licht als junger Mann)
Berth Wesselmann (Professor Licht als älterer Mann)
Volker Helfrich (Meinulf Rübacker, Doktorand)
Joachim Jung (Kuhn, ein Kollege des Professors)
Barbara Zechel (Heidemarie, Hebamme)
Marina Tamassy (Junge Frau)
Frank Stöckle (Zampini, Zirkusdirektor)
Renate Greinacher (Radiosprecherin)
Daten zu Erich Maria Remarque:geboren: 22.06.1898
gestorben: 25.09.1970
Vita: Erich Maria Remarque (eigentlich Erich Paul Remark; * 22. Juni 1898 in Osnabrück; † 25. September 1970 in Locarno) war ein deutscher Schriftsteller. Seine hauptsächlich pazifistisch geprägten Romane, in denen er die Grausamkeit des Krieges thematisiert, finden bis heute große Verbreitung. Bereits zu Beginn der NS-Herrschaft, als der Autor durch sein Hauptwerk, den 1928 erstmals erschienenen, 1930 in Hollywood verfilmten Antikriegsroman Im Westen nichts Neues, schon weltberühmt war, emigrierte er in die Schweiz. Seine Arbeiten wurden in Deutschland als „schädliches und unerwünschtes Schrifttum“[1] verboten und 1933 öffentlich verbrannt. Die deutsche Staatsbürgerschaft wurde ihm 1938 aberkannt. In den USA fand er Aufnahme, bekam die amerikanische Staatsbürgerschaft und Anerkennung als Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.02.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 131
Titel: Arthur de Vaux: Aus dem Wörterbuch der Teufel
Autor: Rüdiger Thonius
Dirk Vanderbeke
produziert in: 1986
produziert von: SFB
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Michael Schlimgen
Inhalt: Ein gewisser Arthur Fiedler findet in seinem Briefkasten die Computerdiskette eines gewissen Arthur de Vaux. Die Datei ist leicht zu öffnen, sie enthält das detaillierte Tagebuch eines Privatdetektivs namens Arthur de Vaux. Die Eintragungen erzählen die obskure Geschichte einer mißlungenen Beschattung von Kinderporno-Videohändlern. Unterbrochen ist das Tagebuch durch Lexikonbeiträge für ein "Wörterbuch der Teufel". Die Tagebucheintragungen enden abrupt, mitten im Satz, das Lexikon bleibt mit einer Eintragung L - wie Lovelace, Robert - unvollendet. Nicht nur de Vaux ist wie vom Erdboden verschluckt, auch von Arthur Fiedler fehlt am Ende jede Spur. Was zum Teufel ist passiert?
Sprecher:Udo Samel (Stimme)
Arnold Marquis (Verleger)
Rolf Schneider (Wusztrich)
Daten zu Rüdiger Thonius:Vita: Rüdiger Thonius, geb. 1957, studierte Anglistik und Amerikanistik. Er arbeitet als Werbeleiter eines Fachbuch-Versands und lebt in Frankfurt am Main.
Daten zu Dirk Vanderbeke:Vita: Dirk Vanderbeke, geb. 1958, studierte ebenfalls Anglistik und Amerikanistik, arbeitet als freier Autor und Übersetzer und wohnt in Mecklenburg-Vorpommern.
Erstsendung: 06.06.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 131
Titel: Bagger im Auge des Taifuns oder Blackbox und Babyblue
Blackbox B 1 (Folge 21)
Autor: Inge Meyer-Dietrich
Herbert Somplatzki
produziert in: 1980
produziert von: WDR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Frank-Erich Hübner
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Blackbox B1. Was hat man sich darunter vorzustellen? Eine "Blackbox" ist ein schwarzer Kasten mit einer Öffnung auf der einen Seite, um etwas hineinzustecken; und mit einer auf der anderen, damit etwas herauskommen kann. Die Blackbox ist ein Bild für die Suche nach einer Lösung. Man weiß, was man hineinsteckt; man weiß, was herauskommen soll. Aber wie es passiert, bleibt im Dunkeln. Und B1: Die alte Hellwegstraße, Handelsweg und napoleonische Aufmarschroute gen Osten, schnur stracks auf den Kirchturm der nächsten Ortschaft ausgerichtet. Die B1ist mehr und mehr im Autobahnnetz verschwunden. Geblieben sind die Kirchtürme, an denen noch am besten die topografische Entwicklung der Region abzulesen ist, die sich jetzt im "Strukturwandel" befindet. Und da ist im Januar l989 ein Unbekannter, ein Fremder (?), eingeflogen, wurde aber erstaunlicherweise am Flughafen erwartet und von Heinrich, dem Gelsenkirchener Taxifahrer mit der imposanten Lyriksammlung, in ein Lokal chauffiert, das "Blackbox" heißt. Dort erwartet ihn, mit anderen, Barbara, die Frau aus dem Revier, zu der er ein seltsames erotisches Verhältnis entwickelt. Außerdem sitzt da die "Blackbox"mannschaft, die ihn, den Unbekannten, ohne lange Vorrede in ihre Arbeit einbezieht: "Tondokumente des Umbruchs und des Wandels der Region sollen erstellt werden". Doch der einfache Ansatz entpuppt sich bald als schwierig. Beim Frage- und Antwort­Spiel vermischen sich schnell Wirklichkeit und Fiktion. Mehr und mehr wachsen sich die optimistischen Aussagen der Wirtschaftsförderer und Gewerkschafter, der Verbandsgeschäftsführer und Manager zu Alpträumen aus. Die Vision vom neuen "Szenario Ruhrgebiet" treibt Handlung und Figuren in Agenten- und Liebesabenteuer, in Museumsschlachten und in das Reich der Mütter, in die makabre Vision einer Landschaft unter Tage: Grubentouren im Schoß von Mutter Erde - und in den Sternenrausch auf der Hohensyburg. Und dann, im November 1989, bekommt der "Strukturwandel" einen ganz neuen Akzent. Das Ruhrgebiet scheint plötzlich gar nicht mehr da zu sein. Verzweifelt versucht der Unbekannte, der nun längst Faustus heißt, bei einem Video­Weihnachtsessen in der "Blackbox" die Probleme der Region ins Gedächtnis zurückzurufen. Vergeblich. Da schleust er sich im Februar 1990 mit einem Trick - einer Todesanzeige - in die Gesellschaft junger dynamischer Leute in Essen. Doch vom höchsten Rathaus der Republik erkennt er, daß der Zug mit Besuch aus Leipzig bereits eingefahren ist. Sein Entschluß, nun selbst in die DDR zu fahren, wird nicht von allen verstanden. Will er von dort zurückholen, was im Ruhrgebiet unterzugehen droht: das Bewußtsein der eigenen Probleme?
Sprecher:Michael Degen (Alceste)
Ralf Schermuly (Philinte)
Gert Haucke (Oronte)
Ingrid Andree (Célimène)
Nicola Saussen (Eliante)
Karin Anselm (Arsinoé)
Matthias Ponnier (Acaste)
Peter Lieck (Clitandre)
Daten zu Inge Meyer-Dietrich:geboren: 27.12.1944
Vita: Ich wurde 1944 geboren und bin in Bochum aufgewachsen. Als Kind hörte ich gern zu, wenn meine Mutter mir Märchen erzählte oder wenn mein Vater ungewöhnliche Figuren für mich erfand wie die "Oma Nümmes" mit ihren seltsamen Abenteuern. Das gefiel mir so gut, dass ich mit fünf Jahren begann, mir eigene Geschichten und Gedichte auszudenken und sie aufzuschreiben. Geschrieben habe ich seit meiner Kindheit immer wieder, aber hauptsächlich für mich ...
Hompepage o.ä.: http://www.ingemeyerdietrich.de/
Daten zu Herbert Somplatzki:geboren: 1934
Vita: Herbert Somplatzke, geboren 1934 in Masuren, siedelte 1946 ins Ruhrgebiet über und arbeitete elf Jahre im Bergbau. Er studierte später Sport, Medienpädagogik, Germanistik und Erziehungswissenschaften. Somplatzki schrieb Lyrik und Prosa. Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 01.10.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 131
Titel: Berlin Airlift
Autor: Felix Huby
Ulrich Werner Grimm
produziert in: 1955
produziert von: NDR
Genre: Dokumentation
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Inhalt: Herbst 1948. Daniel Goldstone, junger Leutnant der US-Air-Force, hat sich vor allem immer dann als Pilot profiliert, wenn es in den letzten Kriegsmonaten um einen Einsatz gegen die Deutschen ging. Aufkeimendes Mitleid mit den besiegten Deutschen verdrängt keiner besser als er. Das ist verständlich, denn Daniel Goldstone stammt aus einer jüdischen Familie, deren in Deutschland lebende Angehörige fast alle von den Nazis ausgelöscht worden sind. In Berlin, wo er als Kind bis zum Alter von 10 Jahren gelebt hat, ist er nie wieder gewesen. Und nun kommt diese Nachricht: die Sowjets haben Berlin abgeriegelt. Die Stadt soll ausgehungert werden. Alle Autobahnen sind wegen angeblich notwendiger Reparaturarbeiten gesperrt. Der gesamte Personenverkehr auf Straße, Schiene und Wasserwegen wird stillgelegt. Als einzige Verbindung zu den Westzonen stehen noch die drei alliierten Luftkorridore offen. Bereits am 24. Juni des Jahres wurden auf Anordnung der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) die Stromlieferungen aus den umliegenden Kraftwerken in den Westteilen der Stadt sowie die Belieferung der Westsektoren mit Lebensmitteln aus der sogenannten Ostzone untersagt. Der amerikanische Militärgouverneur in Deutschland, General Lucius D. Clay, ordnete die Errichtung einer Luftbrücke an. Vor diesem zeitgeschichtlichen Hintergrund, den die Autoren historisch genau nachzeichnen, spielt die Geschichte des in Berlin geborenen US Piloten Daniel Goldstone und dessen allmählich wachsender Einsicht in die Not der Menschen in Berlin, die in ihrer Gesamtheit immer weniger als Täter denn als Opfer erscheinen.
Sprecher:Erwin Wirschaz (Hermann Hagedorn)
Adolf Lödel (Knabenstimme)
Heini Kaufeld (Emil Erdmann)
Manfred Greve (Knabenstimme)
Heinz Lanker (Hans, der Freund)
Heidi Kabel (Hanna, die Schwester)
Günther Siegmund (Der Steuermann)
Karl-Otto Ragotzky (Der Bootsmann)
Harald Heitmann (Der Kellner)
Georg Pahl (Der Amtsvorstheher)
Erna Raupach-Petersen (Dessen Frau)
Roswitha Steffen (Eine Telefonistin)
Hartwig Sievers (Stimme des Husumers)
Heinz Roggenkamp (Matrose/Gast)
MusikerKlaus Axenkopf (Kontrabass) Harry Ermer (Klavier) Sherry Bertram (Schlagzeug) Karl-Heinz Böhm (Saxophon; Flöte)
Daten zu Felix Huby:geboren: 21.12.1938
Vita: Felix Huby, geboren 1938 in Dettenhausen, lebt heute in Berlin und veröffentlicht seit 1976 Sachbücher, Kinderbücher und Kriminalromane. Für das deutsche Fernsehen schrieb er zahlreiche Drehbücher. Bekannt wurde er vor allem als Erfinder des Tatort-Kommissars Schimanski. Bisher hat Felix Huby 32 "Tatorte" geschrieben, außerdem die Drehbücher für die erfolgreichen TV-Serien "O Gott Herr Pfarrer", "Der Hafendetektiv", "Abenteuer Airport", "König von Bärenbach" oder "Ein Bayer auf Rügen", darüber hinaus mehrere Hörspiel für den SWR.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Ulrich Werner Grimm:Vita: Ulrich Werner Grimm wurde 1954 in Gera geboren, war zunächst Werbekaufmann, holte dann das Abitur nach, studierte an der Berliner Humboldt-Universität Philosophie bis zum Diplom und arbeitete als Journalist. Seine erste Hörspielarbeit war "Schattenbilder".
Erstsendung: 04.11.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 131
Titel: Bethlehem, Brasilien
Autor: Heinz G. Schmidt
produziert in: 1994
produziert von: SR; SWF
Laufzeit: 2 Minuten
Regie: Thomas Werner
Inhalt: Bei den Recherchen über Straßenkinder in Brasilen lernt der Reporter die 15jährige Simone kennen, Anführerin einer Kinderbande aus Belém, dem Bethlehem Brasiliens am Amazonas. Simone ist schwanger: vergewaltigt von Polizisten. Uniformierte vor Gericht bringen? Noch nie wurde einem Straßenkind geglaubt. Keine Chance. Der Reporter hat seine eigenen Zweifel, verstrickt sich aber immer mehr in die Geschichte. Ein Hörstück aus Spiel und dramatischer Wirklichkeit: Die Story ist wahr.
Sprecher:Siemen Rühaak (Vater)
Sascha Hissler (Marc, Sohn)
Daten zu Heinz G. Schmidt:geboren: 1945
Vita: Heinz G. Schmidt, geboren 1945, war fast 40 Jahre als Reporter hauptsächlich in Krisenregionen unterwegs, schreibt Hörspiele, Filme und Bücher. Im Auftrag von Europäischer Kommission und Weltbank berät er Regierungen und Institutionen in Mittel- und Osteuropa zu Fragen von Medienarbeit und Kommunikation.
Erstsendung: 17.09.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 131
Titel: Betrug
Autor: Caroline Gawn
produziert in: 1984
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Angeli Backhausen
Komponist: Reinhart Firchow
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Jean Mallory hat viele Namen und die unnachahmliche Fähigkeit, internationale Investoren für vollkommen erfundene Großprojekte zu begeistern. Von London aus betreibt sie mit einer einzigen Sekretärin mehrere Scheinfirmen und bewegt große Summen - vor allem auf ihr eigenes Konto. Paul Faulkes, Leiter des Betrugsdezernats von New Scotland Yard, weiß das seit langer Zeit, aber die aalglatte Mallory ist bisher jeder Festnahme entkommen. Nun soll es endlich gelingen: Der Amerikaner John Cooper ist der attraktiven Betrügerin ins Netz gegangen und hat dabei mehrere Millionen Euro verloren. Der völlig ruinierte Geschäftsmann hofft, wenigstens einen Teil seines Vermögens retten zu können und stellt sich als Lockvogel zur Verfügung, um Jean Mallory endgültig zur Strecke zu bringen.
Sprecher:Gerd Baltus (David Gilbert)
Anke Tegtmeyer (Miss Jarvis)
Veronika Bayer (Nina Burroughs)
Gisela Claudius (Jean Gilbert)
Edgar Ott (Joe Burroughs)
Werner Eichhorn (Inspektor Mitchell)
Daten zu Caroline Gawn:Vita: Caroline Gawn hat mehrere Hörspiele für die BBC geschrieben und arbeitet außerdem für das Theater und die Oper. In den beiden letzteren Sparten hat sie auch Regie geführt, u. a. für Opera North, English Touring Theatre und das Almeida Theatre in London.d
Erstsendung: 04.03.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 131
Titel: Blickwinkel
Autor: Ian Boersma
produziert in: 1998
produziert von: BR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: David Julian Chotjewitz
Inhalt: Nach dreijähriger Geiselhaft im Libanon kehrt ein britischer Geschäftsmann nach Hause zurück. Vermißt hat ihn dort eigentlich niemand. Erst während seiner Gefangenschaft war es seiner Frau und seinem Sohn möglich, den eigenen Vorstellungen entsprechend zu leben. Jetzt scheint es keine Basis mehr für eine Verständigung zwischen seiner Familie und ihm zu geben. Das Idyll der glücklichen wiedervereinten Familie, das in den Medien so gerne entworfen wird, hat mit der Wirklichkeit offensichtlich nichts zu tun.
Sprecher:Hanns Zischler (Julius Streicher)
Michaela May (Frau Streicher)
Axel Milberg (Hans Frank)
Rosel Zech (Frau Frank)
Gerd Anthoff (Hermann Göring)
Ilse Neubauer (Frau Göring)
Martin Halm (Rudi)
Peter Weiss (Max)
Andreas Wimberger (O'Connor)
Mogens von Gadow (Wärter)
Peter Michel Ladiges (Radiosprecher)
ergänzender Hinweis: h*rdat listet diesen Titel unter "Angles (Standpunkte)"
Erstsendung: 19.11.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 131
Titel: Bloody Mary
Autor: Jean Vautrin
produziert in: 1991
produziert von: SDR
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Matthias Kunkel
Bearbeitung: Matthias Kunkel
Übersetzer: Marie Luise Knott
Inhalt: Eine Trabantenstadt im Großraum Paris. Jean-Y., ein 18jähriger Rekrut aus der Banlieue, läuft Amok. Sein Feldwebel, der brutale Menschenschinder und schwule Sadist Reig, hat ihn bis aufs Messer gereizt. Jean-Y. lockt ihn in die Bahnhofstoilette und jagt ihn in die Luft. Inspektor Schneider wird mit dem Fall beauftragt. Sam Schneider hat ständig Probleme mit Bloody Mary, seiner neurotischen Frau, muß seinen gehaßten Chef vertreten und sich zusätzlich noch mit einem lästigen Routinefall herumschlagen. Da entsichert Jean-Y. Granate Nummer zwei.
Sprecher:Doris Schade (Eine ältere Dame)
Hans Christian Blech (Ein älterer Herr)
Daten zu Jean Vautrin:vollständiger Name: Jean Herman
Vita: Jean Vautrin, Pseudonym des Lothringers Jean Herman, geboren 1933 in Pogny sur Moselle. Er arbeitete zunächst als Regisseur, schrieb dann literarische Krimis und Romane. "Billy-ze-Kick", bunt, schrill, erfinderisch in der Sprache und geschnitten wie ein Action-Film, wurde ein Kultbuch in Frankreich und brachte 1980 dem Autor den höchsten französischen Krimi-Preis, den "Prix Mystère de la critique", ein. 1989 erhielt Vautrin für sein literarisches Werk den "Prix Goncourt".
Erstsendung: 07.03.1996
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 131
Titel: Bruce Lee - Der kleine Drache
Autor: Jörg Buttgereit
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 86 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Jörg Buttgereit
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Der 20. Juli 1973 ist ein schwarzer Tag im Leben von Millionen von Kampfkunstfans: Während der Dreharbeiten zu seinem neuen Film - mit dem prophetischen Titel "Game of death" - starb der Meister des Kung-Fu: Bruce Lee. In nur vier Filmen schaffte der Schauspieler, was vor ihm noch keinem Chinesen gelang: in Hollywood zu den ganz Großen zu gehören. Jörg Buttgereit, selbst seit den 70ern Bruce Lee-Fan und Kampfsportler, macht sich in diesem Doku-Hörspiel auf die Suche nach dem Menschen hinter der muskulösen "Kampfmaschine". Bruce Lee war nicht nur Kampfkunstexperte, sondern studierte auch Philosophie. Er fragte sich, warum es für den Menschen so wichtig ist, zu siegen? Was kommt nach dem Sieg? Bruce Lee war kein Raufbold, sondern ein Anhänger von ästhetischen und effektiven Kampfhandlungen. Sein Anliegen war nichts Geringeres, als die Welt des Action Films zu revolutionieren. An die Stelle von stumpfen Schlägereien sollten lebendige Charaktere treten, die in eine spannende Handlung verwickelt waren. Und sein Konzept ging auf: Als Produzent, Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler verhalf er seinen Filmen zu Weltruhm. Er schlug damit eine kulturelle Brücke zwischen Ost und West und bewies Millionen von Asiaten, dass man kein Amerikaner sein muss, um den ganz großen Ruhm in Hollywood zu ernten.
Daten zu Jörg Buttgereit:geboren: 20.12.1963
Vita: Jörg Buttgereit (* 20. Dezember 1963 in Berlin) arbeitet als Film- und Fernsehregisseur, Musikproduzent, Autor und Special Effects Supervisor. Nebenbei doziert er an Filmakademien und bewertet Filme als Jurymitglied bei diversen Filmfestivals. Mit seinen eigenen Filmen wie "Nekromantik" (1987) oder "Schramm" (1993) erwarb sich Buttgereit den Ruf des "subversiven Romantikers im deutschen Horrorfilm" (Alexander Kluge). Für den Lauschangriff produzierte er zuletzt das Hörspiel "Sexy Sushi" (2001).
Hompepage o.ä.: http://www.joergbuttgereit.com/
Erstsendung: 15.07.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 131
Titel: Captain Berlin vs. Dracula
Autor: Jörg Buttgereit
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Jörg Buttgereit
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Inhalt: Berlin 1973. In der geteilten Stadt rettet der einzige ungeteilte Superheld Deutschlands die Menschheit: Captain Berlin. Diesmal hat er es mit den Mächten des Bösen in ihrer schlimmsten Gestalt zu tun. Denn was Captain Berlin immer schon ahnte, ist wahr: Die vermeintlich tödliche Kugel, mit der Adolf Hitler im Führerbunker seinem Leben ein Ende setzen wollte, hat knapp das Gehirn des Führers verfehlt. Jetzt hat der wahnsinnige Nazidoktor Heinz Blitzen Hitlers konserviertes Hirn in ein Robotergehäuse eingebaut und greift nach der Weltherrschaft. Dazu will er sich mit dem Fürsten der Finsternis, Dracula, verbünden, denn nur dieser kennt das Geheimnis des ewigen Lebens.

Das Hörspiel greift die im Comic der 70er populäre Tradition der "Team-Ups" auf: haarsträubende Stories, in denen Comic-Figuren verschiedener Serien in einer Sonderausgabe aufeinander treffen. Die Rolle des Graf Dracula übernimmt Bela B., Drummer und Sänger von "Die Ärzte", der seinen Künstlernamen aus Begeisterung für den ersten Dracula-Darsteller, Bela Lugosi, wählte.
Daten zu Jörg Buttgereit:geboren: 20.12.1963
Vita: Jörg Buttgereit (* 20. Dezember 1963 in Berlin) arbeitet als Film- und Fernsehregisseur, Musikproduzent, Autor und Special Effects Supervisor. Nebenbei doziert er an Filmakademien und bewertet Filme als Jurymitglied bei diversen Filmfestivals. Mit seinen eigenen Filmen wie "Nekromantik" (1987) oder "Schramm" (1993) erwarb sich Buttgereit den Ruf des "subversiven Romantikers im deutschen Horrorfilm" (Alexander Kluge). Für den Lauschangriff produzierte er zuletzt das Hörspiel "Sexy Sushi" (2001).
Hompepage o.ä.: http://www.joergbuttgereit.com/
Erstsendung: 09.03.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 131
Titel: Chartres sehen und sterben
Autor: Pierre Frachet
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Komponist: Reiner Bredemeyer
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: In einem abgelegenen Landhaus in der Gegend von Chartres soll Bertrand, ehemaliger Sträfling, aber neuerdings unter den Fittichen der Organisation "Der rechte Weg", ein Leck im Öltank reparieren. Daß dies nur ein Vorwand ist, merkt Bertrand schnell. Ein gewisser Fabien, Oberboß des "rechten Wegs", kennt seine Finanzmisere und geht - zu Recht? - davon aus, daß Bertrand erpreßbar ist. Der "rechte Weg" führt direkt ins Unheil ...
Sprecher:Konstanze Ebeling
Volker Nitsch
Jürgen Hentsch (Lehrer)
Daten zu Pierre Frachet:geboren: 02.07.1933
gestorben: 14.01.2015
Vita: Pierre Frachet, geboren 1933 in Plombières, Frankreich, studierte Jura und Literatur. Er ist ein viel gespielter Hörspielautor des französischen und deutschen Rundfunks.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.09.1991
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 131
Titel: Chelsea Hotel
Autor: Yves Nilly
produziert in: 1980
produziert von: WDR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Thomas Werner
Übersetzer: Heribert Becker
Inhalt: Ein Filmemacher sitzt im New Yorker Chelsea Hotel in der 23. Straße und spürt dem Mythos dieser Künstlerherberge nach, zu dem Autoren wie Thomas Wolfe, Arthur Miller, Eugene O'Neill, Tennessee Williams, Allen Ginsberg oder Dylan Thomas beitrugen. Im Zimmer Nr. 422, wo Jack Kerouac seinen Kultroman "On the Road" schrieb, trägt der Filmemacher Material für ein Drehbuch zusammen. Aber als er in der Bar auf Lou stößt, verliert das eigene Projekt zunehmend an Kontur. Lou ist ein gut verdienender Spezialist in einem unangenehmen Job: Er hat eine Lizenz als "Crime Scene Cleaner", was nichts anderes bedeutet, als dass er nach Selbstmorden oder Gewaltverbrechen die Tatorte zu reinigen hat. Lou trennt die Legenden des Chelsea Hotels von den Tatsachen. Er erzählt, wie es im Zimmer Nr. 100 wirklich aussah, nachdem Nancy dem Messer von Sid Vicious (von den Sex Pistols) zum Opfer fiel und zieht den Filmemacher immer stärker in seinen Bann.
Sprecher:Irmgard Först (Gertrud)
Carmen Renate Köper (Aglaé)
Daten zu Yves Nilly:Vita: Yves Nilly, geboren 1958 in Marokko, ist Theater-, Fernseh- und Radioautor. Er übersetzte und adaptierte Werke von Schnitzler, Bronnen und Kleist. 2002 erschien sein erster Roman "Journal du froid". Yves Nilly lebt in Fontenay-sous-Bois bei Paris.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.04.2004
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 131
Titel: Claras Köpfe
Autor: Angelika Voigt
produziert in: 2003
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Michael Schlimgen
Komponist: Henrik Albrecht
Inhalt: Nach einem Discobesuch wird Doris ermordet aufgefunden. Alles spricht dafür, daß ihre Freundin Clara hinter dem Mord steckt. Sie ist in therapeutischer Behandlung. Kampmann, ihr Psychologe, diagnostiziert bei Clara eine ausgeprägte Persönlichkeitsspaltung: Als Karin ist sie aggressiv und ordinär, als Lisa sanft und nachdenklich. Aber er ist von ihrer Unschuld überzeugt. Nach einem zweiten Mord verdichten sich die Verdachtsmomente gegen Clara und die Vorwürfe gegen den Therapeuten.
Sprecher:Jens Wawrczeck (Pinocchio)
Klaus Manchen (Gepetto)
Wolfgang Völz (Der alte Zausel/Grille/Murmeltier)
Herbert Fritsch (Ansager)
Claus Boysen (Thunfisch/Feuerfresser)
Birgit Bücker (Taube)
Hans Diehl (Fuchs)
Gerlach Fiedler (Grottenolm)
Heinrich Giskes (Polizist/Kutscher)
Michael Habeck (Zirkusdirektor)
Michael Kaps (Katze/Tonto)
Andreas Pietschmann (Feistling/Kerzendocht)
Daten zu Angelika Voigt:geboren: 1955
Vita: Angelika Voigt, geboren 1955 in Erfurt, aufgewachsen in Düsseldorf, studierte Geschichte, Geographie und Kunst. Sie veröffentlichte zu kulturhistorischen Themen, Feature und Jugendhörspiele und arbeitet als freiberufliche Autorin in Hamburg.
Erstsendung: 18.01.1996
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 131
Titel: Das Abenteuer-Wochenende oder Die vierzigste Stufe
Autor: Robin Brooks
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Christoph Pragua
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Der britische Ministerialbeamte Richard Hannay ist leidenschaftlicher Leser des Krimiautors John Buchan. Vor allem dessen Roman "Die 39 Stufen", der auch von Hitchcock verfilmt wurde, hat es ihm angetan. Als er eine Annonce liest, in der ein echtes John-Buchan-Wochenende in Schottland angeboten wird, bucht er sofort. Und er glaubt sich bereits mitten im Abenteuerurlaub, als eine Fremde am Abend seine Wohnung betritt, scheinbar um sich vor Verfolgern zu verbergen - wie ganz am Anfang von "Die 39 Stufen". Hannay ist auch nicht überrascht, als die Frau plötzlich wie tot am Boden liegt - ein perfekter Auftakt für das Wochenende. Doch als er sich auf den Weg nach Schottland macht, muss er plötzlich feststellen, dass alles bitterer Ernst ist.
Sprecher:Peter Franke (Der Sohn)
Woody Mues (Der Junge)
Zdenka Prochazkova (Die Mutter)
Dietmar Mues (Erzähler)
Daten zu Robin Brooks:geboren: 1961
Vita: Robin Brooks, geboren 1961 in Leeds, wuchs in Sheffield und Manchester auf. Er war Stipendiat des Christchurch College, Oxford, wo er englische Literatur studierte. Später wechselte er ins Schauspielerfach und begann zu schreiben, zunächst hauptsächlich Adaptionen für die Bühne. Dem Hörspiel wandte er sich 1992 zu; die BBC hat seitdem neun Titel des Autors produziert, darunter eine mit großem Kritikerlob bedachte 15-teilige Dramatisierung von Keats Briefen.
Erstsendung: 25.03.2001
Datenquelle(n): dra
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544609584
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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